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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / 2015 / Archiv für Juni 2015

Archiv für Juni 2015

So haben Online-Händler alle Marketingkanäle im Griff – [Sponsored Post]

18. Juni 2015 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Preissuchmaschinen, Online-Marktplätze, Google AdWords und Google Shopping: Betreiber von Online-Shops bespielen inzwischen etliche Kanäle, um Traffic für den Shop oder direkten, zusätzlichen Umsatz zu generieren. Mit dem ChannelPilot (www.channelpilot.de) ist Steuerung der Produktdaten, die Anbindung, Pflege und Kontrolle dieser Kanäle zum Kinderspiel.

Wer als Online-Händler erstmalig auf die Idee kommt, seine Produkte auf Preisportalen zu bewerben, um neue Kunden anzulocken, wird überrascht sein, mit welchem Aufwand solch eine Anbindung verbunden ist. Zwar finden sich für die meisten Shopsysteme Plugins, die die Produktdaten direkt mit den Preisportalen verknüpfen, doch die Hauptarbeit ist damit noch längst nicht getan. Titel, Beschreibungen und Bilder müssen kontrolliert, Landing Pages, Klick- und Konversionsraten ständig überprüft werden. Außerdem muss der Shop auf jedem Preisportal noch ordentlich präsentiert werden. Wer bei diesen Aufgaben schludert, riskiert es, mit dem Preisportal Geld zu verlieren statt zu verdienen.

Jede Anbindung vergrößert das Aufgabengebiet

In der Praxis arbeiten die meisten Online-Händler nicht nur mit einem Preisportal zusammen, sondern mit mehreren. Und jedes dieser Portale hat andere Vorgaben bezüglich der Aufbereitung der Produktdaten. Wäre die Aufgabe damit noch nicht komplex genug, bespielen viele Shop-Betreiber noch weitere Kanäle. Google AdWords mit Google Shopping – Anzeigen greifen ebenfalls auf die Produktdaten des werbenden Shops zurück. Jeder Klick auf eine Werbeanzeige versursacht Kosten, weswegen es auch hier unerlässlich ist, dafür zu sorgen, dass alle Daten aktuell und richtig sind und die Besucher auf relevante Produktdetailseiten geführt werden.

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Neben den Marketing-Kanälen, die einem Online-Shop neue potenzielle Kunden zuführen sollen, arbeitet ein Großteil der Online-Händler auch mit Online-Marktplätzen wie Amazon oder eBay zusammen. Deren Besucher lassen sich zwar nur schwer zum eigenen Shop lotsen, sorgen dafür jedoch für zusätzlichen Umsatz, wenn die eigenen Produkte auf den Marktplätzen zum Verkauf angeboten werden. Auch hier können Angebote bequem über Schnittstellen direkt aus der Shop-Software eingestellt werden. Damit die zusätzlichen Vertriebskanäle Umsatz bringen, müssen jedoch die Preise der Mitbewerber ständig überwacht und die eigenen gegebenenfalls angepasst werden. Amazon und eBay haben schließlich nicht nur eine riesige Reichweite, sondern auch eine große Zahl aktiver Händler, die um diese Kundschaft wettstreitet!

Nimmt man all diese Aufgaben zusammen, müsste der Betreiber eines Online-Shops schon magische Kräfte oder Tentakel haben, um sämtliche Marketing-Kanäle gleichzeitig im Blick zu haben und sofort erkennen zu können, wenn irgendwo eingegriffen werden müsste. Magische Kräfte verspricht die cloudbasierte E-Commerce-Lösung ChannelPilot zwar nicht zu verleihen, doch eine Lösung des Problems bietet sie trotzdem. Sie bündelt die Kontrolle aller denkbaren Marketing-Kanäle nämlich unter einem Dach! [Weiterlesen…] Infos zum Plugin So haben Online-Händler alle Marketingkanäle im Griff – [Sponsored Post]

Kategorie: Businessplanung, Marketing, Vertrieb

Die Kamera ist tot, es lebe das Smartphone

18. Juni 2015 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Der deutsche Markt für mobile Devices ist hart umkämpft – mit Samsung an der Spitze. Doch die Anbieter streiten nicht nur untereinander um Marktanteile, sie erobern dank der immer weiter entwickelten Technik auch zunehmend andere Segmente. Eine aktuelle Studie von metoda deckt auf: Zu den Leidtragenden zählen insbesondere die Hersteller von (Digital-) Kameras.

Manch einem geht die Dauerpräsenz von Smartphones und Tablets inzwischen gehörig auf die Nerven. Das trifft möglicherweise auch auf die Kamerahersteller zu, denen Anbieter mobiler Devices zunehmend das Leben schwer machen. Einer aktuellen Erhebung des E-Commerce Marktresearch-Unternehmens metoda zufolge laufen Smartphones herkömmlichen Fotokameras nämlich den Rang ab. Die Hersteller orientieren sich am Bedarf der Kunden und statten ihre mobilen Endgeräte mit immer besseren Kameras aus. Für viele Nutzer sind zusätzliche Kameras überflüssig, zumal das Handy bereits ständiger Begleiter ist.

Smartphones stellen Spezialisten in den Schatten

Auch wenn die Bedeutung von Tablet-PCs in der jüngeren Vergangenheit schon wieder etwas abnimmt, die Relevanz mobiler Endgeräte hat seit 2013 im Vergleich zu Kameras enorm zugenommen. Insbesondere für Handys ohne Vertrag gilt: Sie spielen bei den Kaufentscheidungen der Konsumenten eine immer größere Rolle, wobei der Launch des iPhone 6 im Herbst 2014 einen zusätzlichen Schub gebracht hat. Auf Platz zwei rangieren seit rund eineinhalb Jahren Tablet-PCs, die zu Weihnachten 2013 einen enormen Boom erlebten.

Größte Verlierer sind der Relevanzanalyse von metoda zufolge Systemkameras, bei denen sich die Gunst der Nutzer am schlechtesten entwickelt hat (siehe Abbildung 1). In den Folgemonaten verlor dieser Gerätetyp deutlich an Bedeutung, inzwischen spielen Systemkameras die geringste Rolle unter allen untersuchten Geräten. Etwas besser, aber immer noch deutlich schlechter als Smartphones und Tablet-PCs, schneiden digitale Kompakt- sowie digitale Spiegelreflexkameras ab. Doch auch bei diesen Gerätetypen ist ein klarer Verfall der Martrelevanz zu beobachten.metoda_Abb. 1_Skalierte Relevanz [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die Kamera ist tot, es lebe das Smartphone

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Pressemitteilungen, Studien

E-Commerce im Mittelstand: Mit dem richtigen Betriebsmodell zum Erfolg

17. Juni 2015 von Peter Höschl

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(Gastartikel): Die hiesigen E-Commerce-Experten prognostizieren eine immer stärker werdende Konsolidierung der E-Commerce-Landschaft, an deren Ende eine Art Handels-Oligopol von Mega-Player stehen wird, das keinen Raum für Einsteiger, Optimisten und kapitalarme Mitstreiter lässt. Sind Trends wie Digitale Transformation bzw. Digitale Dynamik also nur den ganz Großen wie Amazon Marketplace & Co. vorbehalten? Eher nicht! Kleinere Player müssen ihren Betriebstyp ändern – also die Art und Weise, wie sie welches Angebot online verkaufen. Denn nicht mehr das Sortiment, die Lage oder der Preis entscheiden bei kleinen Einzelhändlern über den Absatz und somit Erfolg im Netz, sondern die Tatsache, dass sie eben klein und wendig sind, einen persönlichen und lokalen Bezug erzeugen und nutzen und ihre Shop-Marke mit ihrer Person – einem persönlichen Bezugspunkt für den Kunden – aufladen können. Diese Vorteile müssen ausgespielt werden, denn gegen das Entwicklungs- und Marketing-Budget der Großen können kleinere Händler logischerweise auf Dauer nicht bestehen.

Entscheidender Erfolgsfaktor: Das richtige Betriebsmodell

Markus Fost unterscheidet in seinem „E-Commerce-Strategien für produzierende Unternehmen“ zwischen sechs grundlegenden Betriebstypen. Diese Aufstellung zeigt deutlich, dass die meisten dieser Typen ohne einen beträchtlichen Einsatz von Kapital, Marketing-Budget, Zeit und Einkaufsvolumen nicht realisierbar sind. Neben zahlreichen wirtschaftstheoretischen Wahrheiten lässt sich aus Fosts Darstellungen vor allem eine praktische Erkenntnis ableiten:

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Quelle: VOTUM GmbH

Die Charakteristika, die Mega-Playern Aufwand, Komplexität und Kosten verursachen, können/müssen die Stärken der Kleinen sein. Nur so kann ein ausreichend großer Kundenstamm generiert werden, der langfristig die Rentabilität des Online-Shops sicherstellt.

Mit einem Blick wird klar: Der „Customizer“ steht dabei – neben dem „Solution Provider“ – ganz oben auf der Liste der für KMUs, kleineren Einzelhändlern oder auch Dienstleistern geeigneten Typen. Denn genau diese Betriebstypen spielen die Stärken kleiner und kundennaher Akteure aus, die keine Maximal-Budgets im Online-Marketing platzieren können. Hier geht es um die Kenntnis des einzelnen Kunden, die Möglichkeit der Individualisierung und ein tiefes Verständnis für die Konsumbedürfnisse potenzieller Kundenkreise mit einem bestimmten Profil.

Der Customizer: Vorsicht beim Individualisierungsgrad!

Mymuesli.com oder NikeID sind wohl die bekanntesten Vertreter der Customizing-Gruppe. Was diese Player im großen Stil anbieten, ist auch für Einsteiger ein taugliches Betriebsmodell nach dem Nischen-Prinzip. Zwar sind die Kosten für die Shop-Entwicklung durch die Implementierung eines Konfigurators höher als bei einem rein absatzorientierten Modell, doch der Einsatz lohnt sich. Produkte, die der Nutzer individuell nach seinem Geschmack gestalten kann, liegen im Trend und mit gezielt platzierten Online-Marketing-Budgets kann die Kundschaft verhältnismäßig effizient auf das Angebot aufmerksam gemacht werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin E-Commerce im Mittelstand: Mit dem richtigen Betriebsmodell zum Erfolg

Kategorie: Artikel & Interviews, Businessplanung Stichworte: Strategie

EuGH konkretisiert Beweislast des Verbrauchers bei mangelhafter Ware

16. Juni 2015 von Gast

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protectedshops-logoGastartikel: Mit einer aktuellen Entscheidung hat der EuGH die Rechte und Pflichten von Verbrauchern innerhalb des Kauf- und Gewährleistungsrechts konkretisiert. Damit dürfte er die derzeitige Spruchpraxis des BGH auf den Kopf stellen.

Der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH; Urteil vom 04.06.2015, C-497/13) lag ein niederländischer Rechtstreit zugrunde, in dem die Käuferin eines Fahrzeugs Schadenersatzansprüche gegen den Verkäufer geltend machte, nachdem der Wagen vier Monate nach Kauf Feuer fing und ausbrande. Ob ihr diese zustehen, ist unter anderem davon abhängig, wie eine europäische Beweislastregelung anzuwenden ist. Diese Frage legte das mit dem Fall befasst niederländische Gericht dem EuGH vor.

Käufer muss Vorliegen und Zeitpunkt des Mangels beweisen

Will ein Käufer Schadenersatzansprüche gegen den Verkäufer wegen eines Mangels an der Kaufsache geltend machen, muss er zum einen beweisen, dass überhaupt ein Mangel im Sinne des Gesetzes vorhanden war und zum anderen, dass dieser auch schon bei Übergabe der Kaufsache vorlag. Ist der Käufer allerdings ein Verbraucher, gilt für ihn die Beweiserleichterung des Art. 5 Abs. 3 der „Richtlinie zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantie für Verbrauchsgüter“ (RL 1999/44/EG).

Beweiserleichterung für Verbraucher

Nach dieser wird „bis zum Beweis des Gegenteils vermutet, dass Vertragswidrigkeiten, die binnen sechs Monaten nach der Lieferung des Gutes offenbar werden, bereits zum Zeitpunkt der Lieferung bestanden…“. Das vorlegende Gericht wollte nun wissen, welche Tatsachen der Verbraucher beweisen muss, damit diese Regelung zum Zuge kommt.

Verbraucher muss nicht den Grund für den Mangel beweisen

Der EuGH urteilte, dass der Verbraucher vortragen – und im Zweifel auch beweisen – muss, dass die Kaufsache mangelhaft ist, entweder weil sie nicht die vereinbarten Eigenschaften aufweist oder weil sie sich nicht zum Gebrauch eignet, der von einem derartigen Gegenstand gewöhnlich erwartet wird. Den Grund der Mangelhaftigkeit muss er hingegen nicht beweisen. Beim Kauf eines Fahrzeugs würde das bedeuten, dass er darlegen müsste, dass der Wagen nicht fährt, nicht aber, warum das so ist. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin EuGH konkretisiert Beweislast des Verbrauchers bei mangelhafter Ware

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Recht

Speed4Trade im exklusiven Kreis der OTTO Schnittstellen-Partner

15. Juni 2015 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): OTTO.de ist nach Amazon und eBay der drittgrößte elektronische Marktplatz Deutschlands. Viele Händler und Hersteller nutzen diese Vertriebsplattform, um ihr eigenes Sortiment über einen weiteren Verkaufskanal anzubieten. Voraussetzung dafür: ein leistungsfähiger Marktplatzadapter, der den reibungslosen Austausch zwischen OTTO und Vertriebspartnern sichert. Speed4Trade bietet seinen Kunden mit der eCommerce-Lösung emMida dazu eine zuverlässige Anbindung.

OTTO setzt Standards im Online-Verkauf und in der digitalen Warenpräsentation. Das Unternehmen stellt hohe Ansprüche an Händler, die auf dem exklusiven, virtuellen Marktplatz ihre Produkte anbieten wollen. Technisch sind effiziente Anbindung und reibungsloser Datenaustausch gefordert. Gerade in der umsatzstärksten Kategorie Mode und Fashion eine anspruchsvolle Aufgabe.

Der verwöhnte Online-Kunde erwartet ein attraktives Einkaufserlebnis. Besonders Modemarken müssen für eine erfolgreiche Warenpräsentation variantenreiche Daten an den virtuellen Marktplatz von OTTO übertragen: Farben, Größen, Marke, Material, Stil und vieles mehr. Darüber hinaus sind hochauflösende Produktbilder, verkaufsstarke Warenbeschreibungen und detaillierte Produktattribute zu liefern – ein großes Datenvolumen, das emMida präzise und komfortabel in die Verkaufsplattform einspielt.

emMida – reibungslose Marktplatz-Integration

emMida arbeitet an der Schnittstelle zwischen Marktplatz und Vertriebspartnern: Händler können ihre Produktdaten unkompliziert an die Vertriebsplattform übertragen – die Waren erscheinen dann im Online-Angebot von OTTO. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Speed4Trade im exklusiven Kreis der OTTO Schnittstellen-Partner

Kategorie: Pressemitteilungen, Shop Software, Shopsysteme

Bayern fördert Online-Shop Internationalisierung

15. Juni 2015 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Das Förderprojekt  „Go International“ hilft in Bayern ansässigen KMUs, bis zu zwei ausländische Märkte mit Unterstützung von Fördergeldern zu erschließen. Für Online-Händler ist diese Möglichkeit besonders interessant. Dabei werden Maßnahmen zur Stärkung des Markenimages sowie Ausstellungsbesuche, Werbekampagnen und Personalschulung unterstützt. Salesupply hilft E-Commerce Unternehmen mit skalierbaren und sofort einsetzbaren Dienstleistungen, diese Hilfestellung optimal umzusetzen und ermöglicht ihnen dank Marktkenntnis und lokalem Know-How  einen optimalen Start.  

„Go International“, ein gemeinschaftliches Projekt der bayerischen IHKs und Handwerkskammern, soll Unternehmen in Bayern „Hilfe zur Selbsthilfe“ bei der Erstellung und Umsetzung einer Internationalisierungs-Strategie bieten. Dafür kann maximal 20.000 Euro pro Zielmarkt beantragt werden.

Das Betreten neuer Märkte verlangt Online-Händlern neben Investitionsbereitschaft auch Anpassung an die lokalen Marktbedingungen ab: Sprachliche Barrieren, rechtliche Bestimmungen und nicht ausreichende Kapazitäten im Kundendienst können dann zur Herausforderung werden. Damit die Erschließung neuer Märkte von vorne herein eine Erfolgsgeschichte wird, bietet Salesupply auf lokaler Ebene Dienstleistungen in den Bereichen Lokalisierung, Marketing und Kundendienst.   [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Bayern fördert Online-Shop Internationalisierung

Kategorie: Pressemitteilungen Stichworte: Förderprogramme, Internationalisierung

Warum Content Commerce, mit einem Praxisbeispiel

15. Juni 2015 von Peter Höschl

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Das Einkaufen im Internet boomt und der E-Commerce entwickelt sich weiter. Die heutigen Nutzer wollen mehr als nur Online-Shops mit allgemeinen Produktbeschreibungen. Sie wollen Shops, die beim Online-Einkauf ein Erlebnis schaffen, aber auch über Content unterhalten, beraten und inspirieren können. Durch die wichtige Verbindung von Content und Commerce ist eine neue Form des Online-Handels entstanden: Content Commerce.

Ziele Content Commerce

Das Ziel von Content Commerce ist es, mit Unterhaltungs- und Beratungs-Content dem Kunden einen Mehrwert zu bieten, ihn für sich zu gewinnen und sich damit vom Wettbewerb abzuheben. Dabei geht es auch um das Erhöhen der Google-Sichtbarkeit, denn Content-Commerce-Shops erscheinen häufiger bei Suchanfragen zu Kategorien und Produkten. Diese Online-Shops stellen dem Nutzer Zusatzinformationen, Erfahrungsberichte oder Beratungsvideos zur Verfügung. „Das Ergebnis: Der Nutzer fühlt sich abgeholt und er hält sich nicht nur länger auf der Seite auf, er weiß den Mehrwert zu schätzen, kauft eher, kehrt als Kunde wieder zurück und empfiehlt den Online-Shop vielleicht sogar weiter“ erklärt Simon Huck, Geschäftsführer der E-Commerce-Agentur CYBERDAY GmbH im Ratgeber zu Content Commerce. Dieser Zusatz-Content wird von Google honoriert, sorgt für mehr Traffic, mehr Conversions und letztendlich mehr Umsatz.

Markenaufbau: Qualitativ hochwertiger Content trägt zur Stärkung der Marke bei. Der Kunde ist dankbar, wenn er auf einer Seite zu bspw. Damenbekleidung nicht nur ein Kleid findet, sondern auch Kombinationsmöglichkeiten zum Kleid, nützliche und unterhaltsame Informationen dazu. Dies hat eine positive Auswirkung auf die Marke.

Steigerung von Umsatz und Konversion: Der für den Kunden nützliche Content mit bspw. Zusatzinformationen und Testberichten hilft ihm bei seiner Kaufentscheidung. Bekommt der Kunde während des Checkout-Prozesses Hilfestellung, etwa welches Kleid am besten zu welchem Figurtyp passt, dann ist nicht nur der Kunde zufrieden, auch der Umsatz und die Konversionen steigen. Die Retouren-Quote dagegen sinkt.

Emanzipation von Vertriebspartnern: Um gegen Amazon & Co. bestehen zu können, müssen Online-Shops heute mehr als eine Ansammlung von Produkten bieten. Derjenige Shop, der einen Verkäufer im Online-Shop ersetzen und mit Tipps und emotionalen Anreizen zu Käufen verführen kann, ist aus Kundensicht der richtige Online-Shop. Heutzutage kann von einem Amazon-Dilemma die Rede sein, denn einerseits kommt ein Shop kaum ohne eine Präsenz auf dem Marktplatz aus, andrerseits arbeitet er dadurch aktiv seinem gefährlichsten Konkurrenten zu.

Praxisbeispiel Content Commerce: www.incurvy.deincurvy

Content Commerce, auch Emotional Commerce genannt, ist der wichtigste Trend im Online-Handel 2015. Gemeint ist die unzertrennliche Kombination von Content und Commerce: Nutzerorientierte Lösungen, wertvolle Zusatzinformationen und spannende Unterhaltung werden, neben den klassischen Produktinformationen, in eine Seite integriert. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Warum Content Commerce, mit einem Praxisbeispiel

Kategorie: Artikel & Interviews, Marketing Stichworte: Best practise, Content Commerce, Ratgeber

Kostenloses eStrategy-Magazin in neuer Ausgabe erschienen

12. Juni 2015 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Ab sofort steht Ausgabe 02 / 2015 des eStrategy-Magazins unter www.estrategy-magazin.de kostenlos zum Download bereit. Mit den praxisorientierten und vielseitigen Artikeln liefert die aktuelle Ausgabe jede Menge Fachwissen rund um E-Commerce, Online-Marketing, Mobile und E-Recht auf rund 113 Seiten.

500pxTD_eStrategy-Titel-AusDie Usability einer Webseite entscheidet maßgeblich über den Erfolg im Web. Eine gute Usability kann die Entscheidung neuer Besucher, also potentieller Kunden, positiv beeinflussen und Shopbetreiber bzw. Website-Betreiber vom Wettbewerb abheben. Usability-Optimierung verfolgt dabei das Ziel, die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite bestmöglich zu gestalten. Die großen Player wie Google, Amazon und Co. machen es vor und erziehen im selben Atemzug ihre Web-User. Ein Web-User erwartet von einer Suche die gleiche Performance und Qualität der Ergebnisse wie bei Google. Dieser Anspruch ist natürlich völlig überzogen, jedoch verdeutlicht er diese Situation recht gut, denn eine mangelhafte oder nur ausreichend benutzbare Webseite wird von Web-Usern selten mit einem positiven Erlebnis verbunden.

Beim Onlineshopping bzw. beim Besuch einer Webseite spielen daher zahlreiche Faktoren eine wichtige Rolle. Modewörter wie „Emotional Usability“, „User Experience“ oder „Joy of Use“ gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind zu einem wichtigen Bestandteil bei der Konzeption von Webseiten geworden. In diesem Zusammenhang nehmen Design, Navigation und Inhalt einen Einfluss darauf, ob User ihre gewünschten Ziele beim Besuch einer Seite erreichen oder nicht. In den Expertenartikeln wird gezeigt, wie aus Gelegenheitsbesuchern zufriedene Kunden gemacht werden können und welches Potenzial sich hinter dem Begriff „Usability“ verbirgt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Kostenloses eStrategy-Magazin in neuer Ausgabe erschienen

Kategorie: Pressemitteilungen Stichworte: Pressemitteilungen

Erfolgreiches Omnichannel – Praxistipps für den effizienten Handel auf mehreren Kanälen

12. Juni 2015 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Wie kann man mehr Kanäle mit weniger Ressourcen bedienen? Wie kann man Prozesse durchgängig über alle Kanäle hinweg automatisieren? Wie kann man die Arbeit im eCommerce und stationären Handel noch effizienter gestalten?

Die e-vendo AG zeigt auf der Berliner IT-Messe Tools im Rahmen eines Power Testing Workshops anschaulich und praxisnah wie man erfolgreiches Omnichannel betreiben kann. Das Stichwort: Eine valide Echtzeit-Datenbasis durch die richtige Software-Unterstützung.

Mehr Kanäle bedeuten in der Regel auch mehr Reichweite und mehr Bestellungen – aber auch mehr Arbeit. Wer seine Vertriebslinien erweitern möchte, braucht eine Software, die bei der Abwicklung aller Geschäftsprozesse unterstützt. Sonst wird man vom Erfolg sprichwörtlich überrollt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Erfolgreiches Omnichannel – Praxistipps für den effizienten Handel auf mehreren Kanälen

Kategorie: Pressemitteilungen, Veranstaltungen Stichworte: Omni-Channel, Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Shop Corner: Von Versandapotheken lernen

11. Juni 2015 von Markus Hövener

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Die Analyse „großer“ Online-Shops liefert oftmals interessante Ansätze, die auch für andere Shop-Betreiber sinnvoll sein können. Wir nehmen Versandapotheken unter die Lupe, um SEO-Potenziale aufzudecken.

Versandapotheken sind ein spannendes Shop-Segment, da es hier nur wenige Unterscheidungsmerkmale gibt: In der Regel führen stationäre Apotheken dieselben Produkte wie die Online-Shops, was eine Differenzierung über das Produktsortiment stark erschwert. Sicherlich gibt es auch einige Apotheken, die sich z. B. auf anthroposophische Medizin, Tierarzneimittel oder bestimmte chronische Krankheiten spezialisiert haben. Das „große Geschäft“ wird allerdings sicherlich mit den auf die Allgemeinheit ausgerichteten Versandapotheken gemacht. Und in diesem Geschäft ist die organische Sichtbarkeit sicherlich ein wichtiger Baustein, um relevante Marktanteile zu erobern und sich gegen Wettbewerber durchzusetzen.

Dieser Artikel wirft daher einen Blick auf unterschiedliche Versandapotheken – und darauf, wie diese Sichtbarkeit generieren.

Medpex: Testberichte wirken

Es ist wohl allgemein bekannt, dass sogenannter „unique content“ – also Inhalte, die es exklusiv auf einer Seite gibt – grundsätzlich in Bezug auf SEO hilfreich ist. Gerade bei Versandapotheken gibt es aber ein grundsätzliches Problem mit einzigartigen Inhalten: Zum einen gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl an Produkten, sodass es gar nicht möglich wäre, für alle Produkte eigene Texte zu erstellen. Zum anderen gibt es bei Arzneimitteln auch Pflichtangaben, die auf der Produktdetailseite genannt werden müssen. Und zumindest dieser Teil einer Produktdetailseite ist dann nicht „unique“.

Medpex hat dafür eine sehr gute Lösung gefunden: Für jedes Produkt gibt es zwei Seiten. Zunächst gibt es die „normale“ Produktdetailseite (z. B. http://www.medpex.de/pilzerkrankungen/canesten-extra-bifonazol-p679629), die Produktbeschreibung, Anwendungsgebiet, Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und viele weitere Informationen anzeigt. Diese Inhalte sind in der Regel nicht „unique“.

Wie in Abbildung 1 zu sehen ist, gibt es aber für viele Produkte eine zusätzliche Seite mit Testberichten (z. B. http://www.medpex.de/testbericht/pilzerkrankungen/canesten-extra-bifonazol-p679629/). Auf dieser Seite sind dann Bewertungen der jeweiligen Produkte zu finden. Für viele Produkte gibt es auch eine zwei- oder sogar dreistellige Anzahl an Bewertungen, sodass zu vermuten ist, dass die Kunden hier aktiv aufgefordert wurden, das Produkt nach dem Kauf auch zu bewerten. Für Kunden scheint das Abgeben von Bewertungen auch durchaus Vorteile zu haben, wie man im „Leitfaden für Kundenmeinungen“ (http://www.medpex.de/help/customerReview.do) nachlesen kann:

„Generell gibt es 5 Bonuspunkte pro freigeschaltete Bewertung. Für ein Produkt, dessen letzte Bewertung länger als 1 Monat alt ist, werden 20 Bonuspunkte gutgeschrieben und für Produkte, die noch nie bewertet wurden, bedanken wir uns mit 50 Bonuspunkten.“

Abbildung 1: Viele Produkte verfügen über eine eigene Bewertungsseite
Abbildung 1: Viele Produkte verfügen über eine eigene Bewertungsseite

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Shop Corner: Von Versandapotheken lernen

Kategorie: Marketing

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Gerne können wir unverbindliches und vertrauliches Erstgespäch führen.

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