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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Backoffice & Logistik

Backoffice & Logistik

Die unsichtbaren Conversion und Umsatz Killer auf Online Shops

24. Oktober 2013 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

(Gastartikel): Es gilt als allgemein akzeptiert, dass die Webseiten Ladezeit einer der maßgebenden Faktoren für den Erfolg von Webseiten ist. Die Geduld der Webseiten Besucher verringert sind stetig und ein Großteil der Besucher verlässt eine Webseite, wenn die Ladezeit über einem Wert von 3 Sekunden liegt. Ungeachtet der Wichtigkeit dieses Aspekts fokussieren sich Online Marketers mehr auf Ästhetik, Inhalt, Social Media, bezahlte Suche und andere Online Marketing Schwerpunkte. Während sie sich auf diese Themen konzentrieren, missachten sie das gewaltige Potential und die große Wichtigkeit, die Performance der Webseiten zu optimieren.

Bounce Raten Studien / Langsame Webseiten verlieren Besucher

Die Ergebnisse unterschiedlicher Studien belegen, dass knapp 50 Prozent der Internet Nutzer Webseiten Ladezeiten von unter 2 Sekunden erwarten. Wird die Seite erst nach 3 Sekunden geladen verlässt ein großer Teil der Besucher diese Online Auftritte. Darüber hinaus meiden nahezu 80 Prozent der Nutzer, die schlechte Erfahrungen mit der Performance gemacht haben, die Seiten dauerhaft und kehren nicht mehr zurück.

Eine Verzögerung der Webseiten Ladezeit um eine Sekunde verringert die Kundenzufriedenheit um ca. 16 Prozent. Andere Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen der Webseiten Ladezeit und dem Traffic einer Seite. Google hat zum Beispiel in Jahr 2006 ein Experiment durchgeführt. Dabei wurden die Anzahl der dargestellten Suchergebnisse von 10 auf 30 erhöht.

Auf Grund dessen verlängerte sich die Ladezeit lediglich um eine halbe Sekunde. Das Ergebnis war dramatisch, Traffic und Erlöse verringerten sich um ca. 20 Prozent. Auch Facebook, Google und Bing haben gemeinsam festgestellt, langsame Webseiten verlieren Besucher. Sicher kann jeder nachvollziehen, dass dies massive Auswirkungen auf die Conversion Raten, Verkäufe und Erlöse großer eCommerce Webseiten hat. Nachdem nun allgemein festgestellt wurde, dass langsame Webseiten katastrophale Auswirkung haben, was sind die Konsequenzen? [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die unsichtbaren Conversion und Umsatz Killer auf Online Shops

Kategorie: Backoffice & Logistik Stichworte: Hosting, SEO

Providerunabhängige Online-Shop-Beschleunigung

18. Oktober 2013 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Viele Betreiber von Online-Shops mussten die Erfahrung bereits machen: Lastspitzen durch ein unerwartet hohes Besucheraufkommen zwingen die Technik in die Knie. Die Folge: Deutlich langsamere Ladezeiten, ungeduldige Kunden und schließlich Warenkorbabbrüche. „Freud und Leid liegen im E-Commerce dicht beieinander. Erfreulich hohe Zugriffszahlen lassen sich, wenn die Technik nicht mitspielt, eben nicht zwangsläufig in höhere Umsätze ummünzen“, berichtet Sebastian Bluhm von der Profihost AG. Mit dem Performance Tuning für Online-Shops bietet der in Hannover ansässige, auf das Hosting von E-Commerce-Projekten spezialisierte Anbieter, Händlern nun einen Ausweg aus dem Dilemma.

Mit der cloudbasierten Shop-Beschleunigung von Profihost können diese die Zugriffs- und Ladezeiten ihrer Online-Shops bis zur 9-fachen Geschwindigkeit beschleunigen. Die innovative Performance-Lösung kombiniert hierzu modernste Cloud-Technologien, dynamisches Caching zur Entlastung der Datenbank und ein leistungsfähiges Content Delivery Network zur raschen Auslieferung von Inhalten wie Bilder, Videos und anderen Dateien. Ein Provider-Wechsel ist dabei nicht erforderlich, wie der Hosting-Experte Sebastian Bluhm verrät: „Online-Händler können weiterhin bei ihrem Hosting-Anbieter bleiben. Unser Service wird Provider-unabhängig in das Shopsystem integriert.“ [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Providerunabhängige Online-Shop-Beschleunigung

Kategorie: Backoffice & Logistik Stichworte: Hosting

Google Search API for Shopping wird heute eingestellt, priceAPI.com ist die bessere Alternative

16. September 2013 von Peter Höschl

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Weitestgehend unbemerkt von der Branche beschloss der Suchmaschinenbetreiber Google bereits im März dieses Jahres die Einstellung der Google Search API for Shopping für den heutigen 16. September 2013. Vielen Onlinehändlern fehlt damit ein wichtiges und mächtiges Tool zur Marktrecherche und Optimierung ihrer Sortimentsgestaltung. priceAPI.com, ein Service der PreisAnalytics GmbH aus Idstein, schließt die entstandene Lücke und bietet darüber hinaus zukünftig noch deutlich mehr Datenquellen zur Marktbeobachtung.

Viele Onlinehändler nutzten bis heute die Google Search API for Shopping für Marktrecherchen und Preisoptimierungen. Die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten der von Google bereitgestellten Schnittstelle erstreckten sich dabei von der Recherche nach Produkt- und Preisdaten in Echtzeit über das Monitoring von Wettbewerbern und Händlern bis hin zur automatisierten Anwendung im Bereich der dynamischen Preisgestaltung und -optimierung.

Der Vorteil der bisherigen Google Search API for Shopping ist offensichtlich: Google stellte dem Onlinehändler einen großen Teil der auf Google Shopping vorhandenen Daten standardisiert zur Verfügung. Bei den abgefragten Daten konnte es sich um Produktbeschreibungen, Hersteller- und Händlerinformationen, Produktmerkmale, zugehörige Angebote und sogar Preise und Verfügbarkeiten handeln. Auf diese Weise konnten Shopbetreiber die importierten Ergebnisse weiterverarbeiten und mussten sich nicht um die Erhebung der Daten, die Kategorisierung oder die Datenbereinigung kümmern, was üblicherweise sehr aufwendig ist.

„Die möglichen Auswertungen stellten einen erheblichen Mehrwert dar. So ließen sich in Echtzeit die abgefragten Marktdaten mit den Daten des eigenen Onlineshops abgleichen und Zusammenhänge ableiten, welche sonst nur mit erheblichem Aufwand möglich sind. So konnten beispielsweise der eigene Traffic in Abhängigkeit vom Wettbewerb, die Auswirkung der eigenen Preisposition im Markt auf die Konversionsraten und Umsätze, sowie die Preisstrategien der Wettbewerber optimal ausgewertet werden.“ erläutert Stefan Bures, Geschäftsführer von PreisAnalytics. Nachdem Google bereits im März dieses Jahres die Einstellung der Google Search API for Shopping für den heutigen 16. September 2013 beschloss, ist dies nun nicht mehr möglich. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Google Search API for Shopping wird heute eingestellt, priceAPI.com ist die bessere Alternative

Kategorie: Backoffice & Logistik, Pressemitteilungen Stichworte: Marktanalyse

Shophosting – kostenloses Whitepaper

5. August 2013 von Peter Höschl

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Es gibt sehr viele günstige Standard-Hostingangebote am Markt, die prinzipiell den Betrieb eines Onlineshops erlauben. Allerdings ist es ein Fehler, ausgerechnet an den Hostingkosten sparen zu wollen.

Denn ein reibungsloser und ausfallsicherer Betrieb des Shops ist praktisch die Geschäftsgrundlage im E-Commerce: Gibt es Aussetzer, sogar wenn diese nur kurz auftreten sollten, untergräbt dies das Vertrauen bei den Kunden. Ist ein Shop nicht zuverlässig und nicht stets schnell erreichbar, wird dies unter Umständen auch zusätzlich von Google mit schlechterem Ranking und höheren AdWords-Preisen bestraft.

Noch fataler jedoch, wenn aufgrund einer falschen Entscheidung alle Daten weg sind und der Hoster über keine oder keine ausreichende Backup-Strategie verfügt. Die Annahme, dass der Provider im Notfall sowieso über eine aktuelle Datensicherung verfügt, ist einer der größten Hosting-Irrtümer, nicht nur unter Shopbetreibern. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Shophosting – kostenloses Whitepaper

Kategorie: Backoffice & Logistik Stichworte: Hosting

Tipps für Magento Hosting

2. Juli 2013 von Peter Höschl

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Anfangs wurde Magento zu Recht nachgesagt, bei den Ladezeiten sehr langsam zu sein. Dies hatte vor allem zwei Gründe: Erstens, war es tatsächlich so, dass die ersten Versionen noch an diversen Kinderkrankheiten litten und die Performance noch einiger Verbesserungen bedurfte. Allerdings, ist Magento mit seiner komplexen Software-Architektur auch nicht mit schlankeren Shopsystemen wie xt:commerce zu vergleichen und der Versuch Magento auf kleinen Shared-Hosting-Paketen einzusetzen, muss zwangsläufig scheitern. Bei den neuen Magento-Versionen, wurde sehr stark auf die Performance geachtet, weshalb sich hier nun softwareseitig deutlich schnellere Ladezeiten erreichen lassen.

Magento legt, nach wie vor, sehr viel Wert auf die Produktpräsentation und ermöglicht dadurch auch großen Spielraum. Dadurch ist die Software dennoch vergleichsweise anspruchsvoll, was das Hosting anbelangt. Der Einsatz großer Sliderbilder und die Auslieferung unzähliger Bilder, Facebook APIs oder Twitter Connects, geht nun einmal zu Lasten der Ladezeit, wie man auch sehr gut über das Browser-Plugin Firebug oder ähnlichen Tools sehen kann. Dies ist jedoch bei allen anderen Shopsystemen auch so. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Tipps für Magento Hosting

Kategorie: Backoffice & Logistik Stichworte: Hosting, Magento

Lösung zur Optimierung von Versandkosten sucht Betatester

26. Juni 2013 von Peter Höschl

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(Gastartikel): Jeden Tag geht mehr Handel „online“. Die Anzahl der Pakete, die durch das Land geschickt werden, steigt schnell und schneller. Eines der grösseren Probleme, mit denen sich Online-Händler und Systemintegratoren konfrontiert sehen, ist die technische Anbindung der Paketdienstleister an die eigenen eCommerce-Systeme. Die meisten Paketdienstleister sind mit ihren Schnittstellen entweder technologisch vor 10 Jahren stehen geblieben oder bieten für kleinere und mittlere Händler (SMEs) erst gar keine an.

Die angebotenen SOAP-/XML Interfaces sind komplex und dank schlechter Dokumentation und Support durch die Paketdienstleister ist es für Entwickler ein Albtraum, diese Systeme zu integrieren.
Das wird sich in Kürze ändern. Das gerade in Hamburg gestartete Unternehmen Shipcloud bietet eine einfache und allgemeine REST-API für alle gängigen Paketdienstleister in Deutschland als SaaS Modell.

Die Integration der Schnittstelle in das eigene eCommerce-bzw. Versandsystem ist ein Kinderspiel und schon hat man die Möglichkeit, mit einem API-Call Versandmarken eines beliebigen Paketversenders (z.B. DHL, UPS, Hermes, DPD, GLS, …) zu erzeugen, diese zu tracken und Preise abzufragen. Desweiteren besteht die Möglichkeit, die mit Shipcloud erstellten Versandlabels mit dem eigenen Firmen-Logo und einer Werbebotschaft zu versehen und so den Versandaufkleber gleich noch zum Marketing-Instrument in eigener Sache zu machen.

Gegenwärtig befindet sich die Shipcloud-Plattform noch in der Closed-Beta Phase, es werden aber Händler / Systemintegratoren gesucht, die an der Testphase teilnehmen und von den „Early Adopters“ Konditionen profitieren wollen. Melden kann man sich per eMail: beta-tester@shipcloud.io sowie telefonisch unter 040/609408614

Kategorie: Backoffice & Logistik

Online-Shopper müssen Rücksendungen selbst bezahlen

18. Juni 2013 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Die Retourenkosten sind für viele Online-Händler die Schattenseite des Online-Handels. Ende letzter Woche, am 13. Juni, hat der Bundestag ein Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie verabschiedet. Das Gesetz regelt unter anderem die Pflicht zur Tragung der Rücksendekosten nach Ausübung des Widerrufsrechtes neu. Der Gesetzgeber legt fest: Online-Shopper müssen ab Juni 2014 ihre Rücksendungen selbst bezahlen. Für viele Online-Händler eine vermeintlich gute Nachricht, lässt sich so in Zukunft deutlich Geld sparen – insbesondere für Shopbetreiber in Branchen mit hohen Retourenquoten. So plant auch über die Hälfte (57 Prozent) der Online-Händler die Retourenkosten nicht für ihre Kunden zu übernehmen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Online-Shopper müssen Rücksendungen selbst bezahlen

Kategorie: Backoffice & Logistik Stichworte: Pressemitteilungen, Retouren

Retouren-Kommunikation bester Art

6. Juni 2013 von Nicola Straub

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Beim Thema Retouren stößt man bei Onlinehändlern regelmäßig auf einen wunden Punkt. Aber egal, wie unbeliebt dieses Feld des E-Commerce ist – und egal, wie geschickt man im Vermeiden von Retouren ist – Rücksendungen gehören zum täglichen Brot des Versandhandels und man muss das Beste daraus machen.

Ein Beispiel, wie geschickt formulierte Retouren-Bestätigungs-Mails nicht nur die Kundenbindung erhalten, sondern sogar vertiefen können – und den Weg zur Ersatzbestellung ebnen, zeigt Nico Zorn in seinem E-Mail-Marketing-Blog: „Ihr Paket ist wieder bei uns“.

Unter diesem Schlagsatz entfaltet Mirapodo eine wirklich tolle Kundenkommunikation, die den eher ärgerlichen Anlass „Retoure erhalten“ bestens nutzt, um die Marke zu schärfen, die Kunden positiv zu stimmen und aus dieser Kombination heraus zur Konversion zu führen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Retouren-Kommunikation bester Art

Kategorie: Backoffice & Logistik Stichworte: Kundenkommunikation, Retourenmanagement

4 wertvolle Tipps zur Retourenvermeidung

6. Mai 2013 von Peter Höschl

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Gerade erst gesehen, dass der shopbetreiber-blog aus unserem Whitepaper Mehr Umsatz mit Amazon, eBay & Co. vier wertvolle Tipps zur Retourenvermeidung extrahiert hat. Da es gut zu meinem heutigen Artikel DHL möchte Retourengebühr erheben passt, möchte ich unseren Lesern diese natürlich nicht vorenthalten:

  1. Produktname
    • Aussagekräftig
    • Ggf. Attribute wie Farbe und Größe berücksichtigen
    • Marke integrieren
    • NICHT übertreiben
  2. Produktbilder
    • Bedenken, dass das Auge „mitkauft“
    • Bildausschnitte für Produktdetails nutzen
    • Produkt gegebenenfalls im Einsatz zeigen
    • Bilder möglichst nutzen, um Kundenfragen zu vermeiden
  3. Produktbeschreibung
    • Ausführliche und exakte Beschreibung, dies vermeidet auch Retouren
  4. Attribute
    • Bieten einen guten und schnellen Informationsüberblick für den Kunden
    • Kann zur genaueren und eingrenzenden Suche genutzt werden
    • Diese Infos sind für den Kunden besser erfassbar als in den Produktbeschreibungen versteckte Hinweise

     

Kategorie: Backoffice & Logistik, Usability Stichworte: Retouren

DHL möchte Retourengebühr erheben

6. Mai 2013 von Peter Höschl

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Wie der Versandhausberater berichtet, möchte sollen Geschäftskunden von DHL Paket ab Juli erstmals ein „Rücksendeentgelt“ bezahlen, wenn der Kunde zum Beispiel die Paketannahme verweigert oder die Empfängeradresse nicht stimmt. In Zeiten des „… vor Glück oder schick es zurück“ eigentlich kein Wunder. Abzuwarten bleibt dennoch, wie es der Markt aufnehmen wird.

Um so mehr gilt dann Retouren zu vermeiden. Den ultimativen Tipp wie dies gelingt, gibt es hier. Wie Kommentator Michael richtig anmerkt, helfen diese Tipps zur Retourenvermeidung vordergründig nicht bei Annahmeverweigerung oder falschen Adresseingaben. Grundsätzlich jedoch durchaus vorstellbar, dass zu einem späteren Zeitpunkt das Rücksendeentgelt auf weitere Retourengründe ausgeweitet wird. Letztlich schadet es aber auch nie,  Maßnahmen zu ergreifen um Retouren zu vermeiden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin DHL möchte Retourengebühr erheben

Kategorie: Backoffice & Logistik Stichworte: Retouren, Retourenmanagement

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Wir sind Spezialisten für den Kauf und Verkauf von E-Commerce-Unternehmen und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen.

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Gerne können wir unverbindliches und vertrauliches Erstgespäch führen.

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