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Blog für den Onlinehandel

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Artikel & Interviews

E-Commerce im Mittelstand: Mit dem richtigen Betriebsmodell zum Erfolg

17. Juni 2015 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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(Gastartikel): Die hiesigen E-Commerce-Experten prognostizieren eine immer stärker werdende Konsolidierung der E-Commerce-Landschaft, an deren Ende eine Art Handels-Oligopol von Mega-Player stehen wird, das keinen Raum für Einsteiger, Optimisten und kapitalarme Mitstreiter lässt. Sind Trends wie Digitale Transformation bzw. Digitale Dynamik also nur den ganz Großen wie Amazon Marketplace & Co. vorbehalten? Eher nicht! Kleinere Player müssen ihren Betriebstyp ändern – also die Art und Weise, wie sie welches Angebot online verkaufen. Denn nicht mehr das Sortiment, die Lage oder der Preis entscheiden bei kleinen Einzelhändlern über den Absatz und somit Erfolg im Netz, sondern die Tatsache, dass sie eben klein und wendig sind, einen persönlichen und lokalen Bezug erzeugen und nutzen und ihre Shop-Marke mit ihrer Person – einem persönlichen Bezugspunkt für den Kunden – aufladen können. Diese Vorteile müssen ausgespielt werden, denn gegen das Entwicklungs- und Marketing-Budget der Großen können kleinere Händler logischerweise auf Dauer nicht bestehen.

Entscheidender Erfolgsfaktor: Das richtige Betriebsmodell

Markus Fost unterscheidet in seinem „E-Commerce-Strategien für produzierende Unternehmen“ zwischen sechs grundlegenden Betriebstypen. Diese Aufstellung zeigt deutlich, dass die meisten dieser Typen ohne einen beträchtlichen Einsatz von Kapital, Marketing-Budget, Zeit und Einkaufsvolumen nicht realisierbar sind. Neben zahlreichen wirtschaftstheoretischen Wahrheiten lässt sich aus Fosts Darstellungen vor allem eine praktische Erkenntnis ableiten:

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Quelle: VOTUM GmbH

Die Charakteristika, die Mega-Playern Aufwand, Komplexität und Kosten verursachen, können/müssen die Stärken der Kleinen sein. Nur so kann ein ausreichend großer Kundenstamm generiert werden, der langfristig die Rentabilität des Online-Shops sicherstellt.

Mit einem Blick wird klar: Der „Customizer“ steht dabei – neben dem „Solution Provider“ – ganz oben auf der Liste der für KMUs, kleineren Einzelhändlern oder auch Dienstleistern geeigneten Typen. Denn genau diese Betriebstypen spielen die Stärken kleiner und kundennaher Akteure aus, die keine Maximal-Budgets im Online-Marketing platzieren können. Hier geht es um die Kenntnis des einzelnen Kunden, die Möglichkeit der Individualisierung und ein tiefes Verständnis für die Konsumbedürfnisse potenzieller Kundenkreise mit einem bestimmten Profil.

Der Customizer: Vorsicht beim Individualisierungsgrad!

Mymuesli.com oder NikeID sind wohl die bekanntesten Vertreter der Customizing-Gruppe. Was diese Player im großen Stil anbieten, ist auch für Einsteiger ein taugliches Betriebsmodell nach dem Nischen-Prinzip. Zwar sind die Kosten für die Shop-Entwicklung durch die Implementierung eines Konfigurators höher als bei einem rein absatzorientierten Modell, doch der Einsatz lohnt sich. Produkte, die der Nutzer individuell nach seinem Geschmack gestalten kann, liegen im Trend und mit gezielt platzierten Online-Marketing-Budgets kann die Kundschaft verhältnismäßig effizient auf das Angebot aufmerksam gemacht werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin E-Commerce im Mittelstand: Mit dem richtigen Betriebsmodell zum Erfolg

Kategorie: Artikel & Interviews, Businessplanung Stichworte: Strategie

Warum Content Commerce, mit einem Praxisbeispiel

15. Juni 2015 von Peter Höschl

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Das Einkaufen im Internet boomt und der E-Commerce entwickelt sich weiter. Die heutigen Nutzer wollen mehr als nur Online-Shops mit allgemeinen Produktbeschreibungen. Sie wollen Shops, die beim Online-Einkauf ein Erlebnis schaffen, aber auch über Content unterhalten, beraten und inspirieren können. Durch die wichtige Verbindung von Content und Commerce ist eine neue Form des Online-Handels entstanden: Content Commerce.

Ziele Content Commerce

Das Ziel von Content Commerce ist es, mit Unterhaltungs- und Beratungs-Content dem Kunden einen Mehrwert zu bieten, ihn für sich zu gewinnen und sich damit vom Wettbewerb abzuheben. Dabei geht es auch um das Erhöhen der Google-Sichtbarkeit, denn Content-Commerce-Shops erscheinen häufiger bei Suchanfragen zu Kategorien und Produkten. Diese Online-Shops stellen dem Nutzer Zusatzinformationen, Erfahrungsberichte oder Beratungsvideos zur Verfügung. „Das Ergebnis: Der Nutzer fühlt sich abgeholt und er hält sich nicht nur länger auf der Seite auf, er weiß den Mehrwert zu schätzen, kauft eher, kehrt als Kunde wieder zurück und empfiehlt den Online-Shop vielleicht sogar weiter“ erklärt Simon Huck, Geschäftsführer der E-Commerce-Agentur CYBERDAY GmbH im Ratgeber zu Content Commerce. Dieser Zusatz-Content wird von Google honoriert, sorgt für mehr Traffic, mehr Conversions und letztendlich mehr Umsatz.

Markenaufbau: Qualitativ hochwertiger Content trägt zur Stärkung der Marke bei. Der Kunde ist dankbar, wenn er auf einer Seite zu bspw. Damenbekleidung nicht nur ein Kleid findet, sondern auch Kombinationsmöglichkeiten zum Kleid, nützliche und unterhaltsame Informationen dazu. Dies hat eine positive Auswirkung auf die Marke.

Steigerung von Umsatz und Konversion: Der für den Kunden nützliche Content mit bspw. Zusatzinformationen und Testberichten hilft ihm bei seiner Kaufentscheidung. Bekommt der Kunde während des Checkout-Prozesses Hilfestellung, etwa welches Kleid am besten zu welchem Figurtyp passt, dann ist nicht nur der Kunde zufrieden, auch der Umsatz und die Konversionen steigen. Die Retouren-Quote dagegen sinkt.

Emanzipation von Vertriebspartnern: Um gegen Amazon & Co. bestehen zu können, müssen Online-Shops heute mehr als eine Ansammlung von Produkten bieten. Derjenige Shop, der einen Verkäufer im Online-Shop ersetzen und mit Tipps und emotionalen Anreizen zu Käufen verführen kann, ist aus Kundensicht der richtige Online-Shop. Heutzutage kann von einem Amazon-Dilemma die Rede sein, denn einerseits kommt ein Shop kaum ohne eine Präsenz auf dem Marktplatz aus, andrerseits arbeitet er dadurch aktiv seinem gefährlichsten Konkurrenten zu.

Praxisbeispiel Content Commerce: www.incurvy.deincurvy

Content Commerce, auch Emotional Commerce genannt, ist der wichtigste Trend im Online-Handel 2015. Gemeint ist die unzertrennliche Kombination von Content und Commerce: Nutzerorientierte Lösungen, wertvolle Zusatzinformationen und spannende Unterhaltung werden, neben den klassischen Produktinformationen, in eine Seite integriert. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Warum Content Commerce, mit einem Praxisbeispiel

Kategorie: Artikel & Interviews, Marketing Stichworte: Best practise, Content Commerce, Ratgeber

Darum reicht Google Analytics als Analyse-Tool im E-Commerce nicht aus

8. Juni 2015 von Peter Höschl

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atlantis mediaGastartikel: Viele Online-Händler nutzen das Analyse-Tool Google Analytics, um den Erfolg von Marketing-Maßnahmen zu kontrollieren. So lassen sich die Kennzahlen getrennt nach Traffic-Kanälen analysieren. Welcher Umsatz wurde durch Preissuchmaschine A erzielt? Wie viel Umsatz hat die aktuelle Google Shopping-Kampagne gebracht? Die Ergebnisse werden in Relation zu den direkten Marketing-Kosten gesetzt, um so zu ermitteln, welcher Kanal die beste Performance gebracht hat. Diese Informationen wiederum dienen der Planung zukünftiger Marketing-Aktionen. Das alles klingt durchdacht und hochprofessionell. Doch es fehlt eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens – und das kann Shop-Betreibern zum Verhängnis werden.

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung nutzen

Aus dem Bauch heraus trifft heute kaum noch ein Online-Händler strategische Entscheidungen, wie viel Prozent des Marketing-Budgets jeweils in die Kanäle A, B, C und D gesteckt werden. Stattdessen werden Fakten zurate gezogen. Schließlich kann heutzutage problemlos jeder Kunde, der etwas kauft, der entsprechenden Traffic- und damit Marketing-Quelle zugeordnet werden. Vergleicht man dann noch die Produkte im Warenkorb mit den Kosten, die das Anwerben dieses Kunden verursacht hat, sieht man schwarz auf weiß, ob sich die jeweiligen Online-Kanäle rechnen oder nicht.

Tatsächlich liefern Tools wie Google Analytics wertvolle Kennzahlen, die zur Unternehmenssteuerung genutzt werden können. Sie haben nur einen Nachteil: Sie decken nicht alle relevanten Zahlen ab, die bei Entscheidungsfindungen berücksichtigt werden sollten.

Ein Beispiel: Bei der Auswertung einer SEA-Kampagne werden oftmals nur die direkten Kosten, also zum Beispiel die Kosten pro Klick (CPC). Tatsächlich entstehen bei solchen Kampagnen aber noch zusätzliche Kosten. Entweder extern, wenn eine Agentur mit der Erstellung und Betreuung der Kampagnen betraut wird oder intern, wenn Personalkosten dem Online-Kanal zugerechnet werden müssten.

Daten aus der Web-Analyse liefern kein ganzheitliches Bild

Doch selbst wenn diese Daten berücksichtigt werden, erschließt sich für den Shop-Betreiber noch kein ganzheitliches Bild. Letztendlich ist es nicht entscheidend, wie viel Umsatz mit Kanal A oder Kanal B gemacht wurde, sondern nur die Frage: Was bleibt unter dem Strich übrig? Und hierfür müssen auch alle weiteren zuordenbaren Kosten berücksichtigt werden. Zum Beispiel: Ist die Retourenquote bei Produkt A beim Verkauf über Kanal A deutlich höher als beim Verkauf über Kanal B? Nur wenn diese Daten gesammelt, verglichen und ausgewertet werden, lässt sich das Online-Marketing eines Online-Shops wirklich optimieren. Als Folge könnten nur Teile des Sortiments über Preissuchmaschinen beworben werden, andere Bereiche wiederum bei Amazon Marketplace verkauft und wiederum andere mit Google Shopping promotet werden.

Damit solch ein kennzahlengestütztes Online-Marketing funktionieren kann, braucht es eine Lösung, mit der alle relevanten Daten im E-Commerce gesammelt und so aufbereitet werden können, dass sich daraus die richtigen unternehmerischen Schlüsse ziehen lassen – ohne, dass man dafür erst einen Magisterabschluss in Statistik machen müsste!Text 12_Abb 1_tableau-sceenshot-1

Genau solch eine Lösung ist Tableau. Die Lösung, die von über 26.000 Kunden eingesetzt wird, bündelt die Daten aus den verschiedenen Quellen – zum Beispiel aus Google Analytics und ERP und CRM – und präsentiert sie gemeinsam in einer Oberfläche. Insgesamt kommt Tableau mit Daten aus allen erdenklichen Quellen zurecht. Google Analytics / Big Query via Direktkonnektor, viele gängige Datenbanken, Excel und CSV sowie über 30 andere Quellen können einfach angebunden werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Darum reicht Google Analytics als Analyse-Tool im E-Commerce nicht aus

Kategorie: Artikel & Interviews, Businessplanung, To go Stichworte: E-Commerce Analyse, shopanbieter to go

Interview Martin Sperling, VOTUM

12. Mai 2015 von Peter Höschl

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150331_martin-sperling-3-750x1000Die E-Commerce-Agentur VOTUM realisiert digitale Gesamtkonzepte von der Strategie bis zum Online-Marketing für Hersteller und Marken. Mit den Shopsystemen Spryker, Magento, OXID und Shopware oder als Individualsoftware entwickeln die Experten rund um Geschäftsführer Martin Sperling erfolgreiche, individuelle E-Commerce-Lösungen.

Im Gespräch mit shopanbieter.de verrät Martin Sperling, Geschäftsführer von VOTUM, darüber welche typischen Szenarien er und seine Mitarbeiter bei ihren Kunden erleben, welche Problematik er in der deutschen E-Commerce-Landschaft sieht und wie er die Entwicklung des Onlinehandels einschätzt.

1. Was ist Ihr Kernprodukt/-thema im E-Commerce

Wir sind eine Full Service E-Commerce-Agentur, d. h. wir bieten strategische Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Hier wiederum entwerfen wir komplette Systemarchitekturen, realisieren Online-Shops und integrieren diese in die Unternehmens-IT. Das können zum Beispiel ERP-Systeme, CRM-Systeme, WaWi- oder PIM-Systeme sein.

2. Wer nutzt Ihr Angebot?

Zu unseren Kunden gehören größere mittelständische Unternehmen, darunter Hersteller, Marken und Händler. Im B2B-Commerce haben wir mit Kunden wie beispielsweise HAHN + KOLB, der Hogrefe Verlagsgruppe und der optivo GmbH langjährige und umfangreiche Erfahrung.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Interview Martin Sperling, VOTUM

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Interviews

Die Archivierung von Rechnungen und Daten [Sponsored Post]

5. Mai 2015 von Peter Höschl

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Es ist beachtlich, welche riesigen Datenmengen wir Tag für Tag produzieren, ob im Beruf oder privat. Die Daten-Archivierung ist ein Thema, mit dem sich jedes Unternehmen beschäftigen muss. Denn Rechnungen müssen mindestens 10 Jahre, Geschäftsbriefe und Angebote mindestens 6 Jahre aufbewahrt werden.

Heutzutage werden Dokumente in Papierform und digital abgelegt. Papierunterlagen benötigen Lagerplatz, der gewisse Anforderungen erfüllen muss. Die Belege sollten trocken gelagert, keinem Licht ausgesetzt werden und die Temperatur darf nicht zu hoch sein. Nach der Aufbewahrungsfrist müssen die Unterlagen auch noch richtig entsorgt werden. Da Papierbelege neben Lager- und Entsorgungskosten auch Druckkosten für Unternehmen bedeuten, wird die Digitalisierung von Dokumenten immer häufiger und gerne angewandt. Seit einiger Zeit stellt sich heraus, dass die Archivierung von Daten immer häufiger über das Internet gemanagt wird. Doch wie schafft man es, die Haltbarkeit und Auffindbarkeit der Belege sicherzustellen?

Zunächst klingt die Idee der digitalen Archivierung gut und viel einfacher, als die der Papierform. Nicht selten kommt es jedoch vor, dass Daten nicht mehr gefunden werden oder sogar beschädigt sind, weil zuvor keine Sicherung stattgefunden hat. Auch bei einem Betriebssystem- oder Software-Wechsel wird es immer schwieriger, den Daten-Überblick zu behalten. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die Archivierung von Rechnungen und Daten [Sponsored Post]

Kategorie: Artikel & Interviews, Backoffice & Logistik

Aufregung um MyDealZ und deren Conrad-Sperrung

28. April 2015 von Peter Höschl

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Mark Steier, dem neuen Betreiber von Wortfilter.de, wurden Informationen zugespielt, die MyDealZ unterstellen, dass die aufmerksamkeitsstarke Sperrung des Elektronik-Versenders Conrad Electronic eine Farce sei. Richtig sei zwar sicherlich, dass diese mindestens 100 User-Accounts bei myDealZ selbst betrieben, um deren eigenen Deals hochzuvoten. So weit, so fragwürdig. Dies wurde von MyDealZ entdeckt und Conrad wurde gesperrt.

Noch viel fragwürdiger als Conrads schändliches Verhalten sei jedoch, dass es bei solch medienwirksamen Sperrungen von derlei Dickschiffen, auch notebooksbilliger.de traf es schon, nicht wirklich darum ginge die bösen Buben zu bestrafen.

Viel mehr ginge es angeblich darum, die Affiliate-Preise in die Höhe zu treiben. Frei nach dem Motto: „Wenn Du uns künftig mehr für die vermittelten Besucher bezahlst, heben wir die Sperre wieder auf.“ Oder wie Wortfilters Quelle zitiert wird: „Wer nicht mitspielt, ist weg vom Fenster (zumindest ein paar Tage).“

Es steht auch im Raum, das ebenfalls schon einmal gesperrte notebookbilliger.de habe den Geburtstag des MyDealZ-Gründers Fabian Spielberger gesponsert.

MyDealZ widerspricht vehement

Wir wollten es genauer wissen, und baten MyDealZ um eine Stellungnahme. Darin widerspricht MyDealZ-Sprecher Steffen Greschner den Vorwürfen vehement.

Zusammenfassend stellen wir klar, dass mit keinem Unternehmen im Zusammenhang mit, teilweise leider notwendigen Sperren, aufgrund Verstößen gegen die Spielregeln, im Vorfeld oder Nachgang Konditionsverhandlungen geführt wurden oder anderweitige Zuwendungen bekommen haben. Dies versichern wir Ihnen auch gerne von Eides statt.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Aufregung um MyDealZ und deren Conrad-Sperrung

Kategorie: Artikel & Interviews

Wie sich Online-Händler im Wettbewerb positionieren und für künftige Anforderungen rüsten

27. April 2015 von Peter Höschl

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Gastartikel: Sind die fetten Jahre im E-Commerce vorbei? Medienberichten und aktuellen Untersuchungen zufolge haben die über Jahre hinweg konstanten Umsatzsteigerungen im Online-Handel deutlich abgenommen. Die Wachstumskurve ist in den vergangenen Jahren flacher geworden. Die Geschäfte der 100 größten Online-Shops wachsen laut EHI und Statista nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Darüber hinaus sind die Umsätze und Profite sehr ungleichmäßig verteilt. Amazon und eBay haben den Löwenanteil an den Verkäufen im Online- und Versandhandel. Sie erwirtschaften sechs der 11,1 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Allein Amazon hält in Deutschland einen Marktanteil von 80 Prozent.

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Professionalisierung im Sog der Keyplayer

Doch die Mehrheit der kleineren Online-Händler hat deutliche Probleme, eine ausreichende Wertschöpfung zu erreichen und ihren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Vor allem die reinen Online-Händler – die sogenannten Pure Player – haben mit extrem niedrigen Handelsmargen zu kämpfen. Marktexperten wie das Beratungsunternehmen Mücke Sturm gehen davon aus, dass in den meisten Branchen auf lange Sicht nur Raum für zwei große Player sowie einige Nischenanbieter ist.

Zwar bewerten Experten die Marktentwicklung unterschiedlich – jedoch kristallisiert sich übergreifend heraus, dass Online-Händler sich nach der Decke strecken müssen, um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn vor allem die großen Akteure werden ihren Vorsprung weiter ausbauen und den Markt professionalisieren.

Verschiedene Hauptfaktoren sorgen dafür, dass ihr Geschäft immer weiter floriert. So ist es für eine gute Website zunächst einmal wichtig, dass bei ihrer Entwicklung das Verhalten und die Navigationsgewohnheiten der Besucher berücksichtigt werden. Der Online-Shop muss Interessenten anziehen und Anreize für einen Kaufvorgang bieten.

Um dies sicherzustellen, haben sich in den vergangenen Jahren spezialisierte Berufe herausgebildet, welche die Professionalisierung von Online-Shops weiter vorantreiben, unter anderem Datenanalysten, Traffic-Manager, Entwickler von Benutzeroberflächen oder Community-Manager. Doch nur die großen Webseller können es sich leisten, auf das Know-how der Experten zurückzugreifen und die damit verbundenen Wachstumspotenziale auszuschöpfen.

Die Großen werden noch größer

Diese neuen Experten werden für den Erfolg im E-Commerce immer wichtiger. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass Online-Shops die kritische Masse von wettbewerbsfähigen E-Commerce-Unternehmen erreichen. Der zunehmende Aufstieg der zentralen Online-Marktplätze illustriert diese Tendenz auf zwei Ebenen:

  • Die Online-Händler entscheiden sich dafür, einen Teil ihres Vertriebs über die großen Plattformen wie Amazon laufen zu lassen, da diese die Phase der Professionalisierung bereits durchlaufen haben.
  • Die Tatsache, dass immer mehr Online-Shops die maßgeblichen Marktplätze nutzen, sichert diesen letztlich ein kontinuierliches Wachstum und sorgt dafür, dass sie noch erfolgreicher werden und der Markt sich noch weiter konsolidiert.

Mit zunehmendem Erfolg wächst der Einfluss der Big Player im Wettbewerb und die technischen Barrieren sowie die Verhandlungen mit Lieferanten für die „Kleinen“ werden schwieriger. So ist Amazon heute einer der größten Post- und Paketdienstleisterkunden und profitiert von den günstigsten Lieferbedingungen.

Kleine Shops haben das Nachsehen, da ihr Versandvolumen geringer ist. Gleichzeitig sind die Kunden anspruchsvoller geworden. Sie erwarten eine umgehende, überwiegend kostenfreie Lieferung ihrer Bestellungen in kürzester Zeit. Kleinere Anbieter haben Mühe, mit diesen Anforderungen Schritt zu halten. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wie sich Online-Händler im Wettbewerb positionieren und für künftige Anforderungen rüsten

Kategorie: Artikel & Interviews, Vertrieb Stichworte: Marktplätze

Social Media für Online-Händler – machen oder sein lassen?

22. April 2015 von Peter Höschl

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tree-200795_1280Social Media ist in aller Munde. Darin und darüber spricht man. Klar, dass gerade Onlinehändler, die ihre Produkte ohne persönlichen Kontakt an die Kunden bringen müssen, ebenfalls mitmischen möchten. Doch welche Möglichkeiten bieten Social Media-Kanäle im Bereich Kundenservice und -bindung?

Darüber hat Sven-Olaf Peeck, Gründer und Geschäftsführer der crowdmedia GmbH im Interview mit shopanbieter.de gesprochen. Gemeinsam mit seinem Team unterstützt er Unternehmen bei allen operativen und strategischen Fragestellungen des digitalen Marketings: von der Konzeption über die Erstellung von Inhalten bis zur Werbeschaltung.

Sven-Olaf Peeck erklärt, dass Onlinehändler über Social Media vor allem die Möglichkeit haben Support-Kanäle bereitzustellen. Die Verbreitung eines Erklär-Videos über YouTube, Facebook und Co. bietet Reichweitenpotenial. Im Umkehrschluss benötigt man jedoch auch Ressourcen, die den entsprechenden Content erstellen, Kanäle pflegen und mit den Kunden interagieren.

Zunächst sieht er die Herausforderung für Händler darin, die richtige Plattform zu identifizieren. Neben Facebook, das mit monatlich 28 Millionen deutschen Benutzern natürlich zuerst ins Auge fällt, gibt es unzählige Plattformen und Netzwerke, von Foren und Blogs über YouTube bis zu Pinterest. The Conversation Prism von Brian Solis zeigt deutlich, wie viele Variationen von Social Media es gibt.

Zum Einen ist es von Bedeutung die passende Plattform für seine Produkte zu finden. Pinterest oder Instagram zum Beispiel werden bei stark bildgetriebenen Themen wie Mode, Reisen oder Handwerk wichtig.

Unerlässlich ist zum Anderen die Frage nach dem Mehrwert, den man seinen Kunden durch Social Media Auftritte bieten kann. Wenn man es nicht schafft seinem Kunden durch einen Blog, Facebook oder jede andere Plattform einen Mehrwert zu generieren, sollte man lieber die Finger davon lassen. Dabei kommt es keineswegs darauf an, alles selbst zu machen – Kooperationen mit anderen Bloggern, die das „Thema schon spielen“, bieten beispielsweise eine gute Möglichkeit sein Produkt außerhalb des eigenen Shops in Szene zu setzen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Social Media für Online-Händler – machen oder sein lassen?

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Interviews, Kundenbindung, Social Media

11 Gründe für den Einsatz von standardisierter Shop-Software

22. April 2015 von Peter Höschl

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(Gastartikel): Standard-Shop-Software oder individuelle Lösung? Unternehmen, die bereits einen erfolgreichen Onlineshop betreiben und den nächsten Professionalisierungsgrad erreichen möchten, stellen sich zu Beginn der Projektplanung genau diese Frage und die Entscheidung ist mitunter nicht leicht.

Eine maßgeschneiderte individuell programmierte Shoplösung ist auf den ersten Blick sehr attraktiv. Denn sie bietet Vorteile, wie den passgenauen Zuschnitt auf spezielle Produkte oder spezifische Produkt-Logiken, optimale Einbindung in bestehende Prozesse usw.. Auf der anderen Seite müssen aber sämtliche Basis-Shopfunktionen neu entwickelt werden und das kann schnell teuer werden. Wer hingegen auf eins der verbreiteten Shop-Software-Systeme wie Magento, Shopware oder OXID eSales setzt, profitiert nicht nur von der ständigen Weiterentwicklung, sondern erhält durch zertifizierte Partner die Möglichkeit, seinen Shop individuell an seine Bedürfnisse anpassen zu lassen.

11 Vorteile beim Einsatz von standardisierter Shop-Software

1. Geringerer Implementierungsaufwand = höhere Budgetsicherung

Je nach Umfang der zusätzlichen individuellen Erweiterungen liegt der Implementierungsaufwand bei der Realisierung mit Standard-Software in der Regel unter dem einer individuellen Lösung. Neben den geringeren Kosten ist die bessere Kalkulierbarkeit und Planbarkeit ein wichtiges Argument für den Einsatz von standardisierter Shop-Software. Hier kann ein Implemetierungspartner auf Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten zurückgreifen. Damit ist auch eine höhere Budgetsicherheit gegeben.

2. Doppeltes Innovationspotential durch Systemhersteller- und Partner

Beim Rückgriff auf Standardsoftware wird gezielt das Innovationspotential des Herstellers in Form von Updates und Support genutzt. Der Systempartner lässt wiederum seine Erfahrungen und die Erfahrungen seiner Kunden in die Weiterentwicklung des Systems einfließen. Ein Individualsystem ist und bleibt eine Insellösung, die einen von dieser Entwicklung abkoppelt.

3. Crowd-Sourcing E-Commerce – Von Erfahrungen anderer profitieren

Den meisten Projekten geht eine Evaluierungsphase voraus: Gibt es bereits entsprechende Referenzen aus meiner Branche oder meinem Umfeld? Aus Fehlern, die andere machen, lässt sich lernen. Das Feedback aus hunderten Shops, die im produktiven Einsatz sind, ist Gold wert. Insbesondere beim Austausch mit anderen Online-Händlern, der Shop-Community oder den Solution-Partnern lassen sich wichtige praxisbezogene Informationen über die jeweiligen Systeme sammeln.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin 11 Gründe für den Einsatz von standardisierter Shop-Software

Kategorie: Artikel & Interviews

Wie geht es mit Magento weiter?

16. April 2015 von Peter Höschl

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Gastartikel: Seit Ende letzten Jahres wird über die Zukunft von eBay diskutiert. Im Verlauf dieser Diskussion wurde auch die Position von Magento kritisch gesehen. Das Thema ist dabei kein reines Pressephänomen, sondern auch in der E-Commerce-Branche selbst angekommen. Wird Magento verkauft? Wie geht es mit Magento 2.0 weiter? Der folgende Artikel mit Einsichten aus dem Magento-Agenturumfeld bringt Licht in die Angelegenheit.

Magento wird nicht abgestoßen

Um zuerst mit einem Missverständnis aufzuräumen: Magento Inc. wird nicht einzeln von eBay verkauft. Gegebenenfalls aber ebay Enterprise, unter dessen Dach Magento recht autark operiert. eBay Enterprise wiederum ist ein Geschäftsbereich der eBay Inc. Bevor mit dieser eBay-Tochter der Bereich Großkunden/E-Commerce an den Markt geht, steht aber zuerst einmal der Börsengang von PayPal an.
Die neue Struktur wird dann folgendermaßen aussehen:

struktur_magento_ebay_Quelle_netz98
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wie geht es mit Magento weiter?

Kategorie: Artikel & Interviews, Shop Software, Shopsysteme Stichworte: ebay, Magento

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