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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Artikel & Interviews

Artikel & Interviews

Ratgeber: Mehrwertsteuern und der grenzüberschreitende Onlinehandel in der EU

15. April 2015 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Gastartikel: Die neuen Mehrwertsteuergesetze der EU sind in diesem Jahr in Kraft getreten. Aber was hat sich eigentlich für wen verändert? Für Anbieter, die ins europäische Ausland verkaufen, gibt es eine Reihe Dinge, auf die man nun besonders achten muss. Wir fassen die wichtigsten Regeln, Hintergrundwissen und Tipps für Sie zusammen.

Offene Grenzen, freier Verkehr von Waren und Dienstleistungen: Die Europäische Union und ihr Einheitsmarkt scheint ein wahres Mekka für Onlinehändler und Anbieter von Dienstleistungen. Das positive Handels-Klima in der EU hat sich vor allem durch die Harmonisierung vieler Gesetze sowie eine sich kontinuierlich verbessernde Infrastruktur für Telekommunikation und Logistik entwickelt. So haben sich die Voraussetzungen für Onlinehändler im letzten Jahrzehnt stark verbessert. Die Mehrwertsteuer jedoch unterscheidet sich in vielen Ländern, und oftmals ist es die Aufgabe des Verkäufers, herauszufinden welcher Steuersatz in dem anderen Mitgliedstaat für seine Produkte oder Dienstleistungen zutrifft. Hinzu kommt das in vielen Ländern darüber hinaus noch individuelle, ermäßigte Steuersätze gelten nach deren nationalem Recht.

Für wen ändert sich nun etwas?Mwst EU Ecommerce
Verkaufen Sie Güter online im Ausland? Dann ändert sich nichts für Sie. Sie müssen nach wie vor Ihre Mehrwertsteuer gemäß der europäischen Mehrwertsteuerregelung für den Distanzhandel berechnen und abführen. Mehr dazu unter Punkt 1 in diesem Artikel. Verkaufen Sie elektronische Dienstleistungen wie zum Beispiel Musik-und Filmdownloads, Software, Onlinekurse oder Apps an private Kunden? Dann müssen Sie ab sofort die Mehrwertsteuerregelung des Landes anwenden in dem sich ihr Kunde befindet. Für Verkäufer an Geschäftskunden gilt nach wie vor die Umkehrung der Steuerschuldnerschaft, d.h. der Rechnungssteller berechnet keine Mehrwertsteuer. Die Veränderung betrifft also vor allem Verkäufer von elektronischen Dienstleistungen ins Ausland. Mehr dazu unter Punkt 2 in diesem Artikel.

Warum trifft die Regelung dann Unternehmen wie Amazon und Ebay, die doch größtenteils Waren verkaufen?
Amerikanische Riesen wie Amazon und Ebay haben sich bei der Eröffnung ihrer europäischen Hauptsitze für Luxemburg entschieden, da dort ein sehr niedriger Mehrwertsteuersatz von 3 Prozent auf digitale Dienstleistungen gilt. Für den Verkauf von etwa Ebooks ist dies sehr günstig. Dieser Vorteil fällt unter der neuen Regelung weg. Ab jetzt müssen die Steuersätze des Landes angewendet werden wo der Verbraucher ansässig ist. In Spanien zum Beispiel beträgt die Mehrwertsteuer für Ebooks 21 Prozent. Darüber hinaus hat Amazon lediglich seinen luxemburgischen Hauptsitz als Verkäufer von Produkten registriert – die britische Niederlassung etwa ist offiziell nichts weiter als ein „logistischer Dienstleister“. Die in Großbritannien abzutragende Umsatzsteuer fiel demnach stets extrem klein aus. Während Länder wie Frankreich und Großbritannien schon lange gegen dieses „Steuerdumping“ gewettert haben, war dies für Luxemburg eine Goldgrube: 2013 wurden bei einem BIP von 43 Milliarden Euro ganze 950 Millionen Euro allein durch E-Commerce Mehrwertsteuern eingenommen. Die EU hat diesem Spiel nun ein Ende bereitet.
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Kategorie: Artikel & Interviews, Internationalisierung Stichworte: EU-Recht, Internationalisierung, Ratgeber

Alte E-Commerce-Kämpen als Interviewpartner gesucht

14. April 2015 von Peter Höschl

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Wir suchen aktuell Interviewpartner (findet per Mail und Telefonat statt) für eine Publikation. Dabei sollte es sich um Online-Händler oder Marktteilnehmer (Lösungsanbieter, Dienstleister, Agenturen)  handeln, die sich seit mindestens 15 Jahren beruflich im E-Commerce bewegen. Ein paar der „alten“ Pioniere kennt man natürlich in der Branche. Ich bin mir jedoch sicher, dass es etliche mehr gibt, die schon einige Jahre (wie bereits erwähnt, mindestens 15 Jahre) auf dem E-Commerce-Buckel haben.

Der Aufwand für die Gesprächspartner ist sehr unaufwendig. Als Lohn winkt die Verewigung in einer Publikation. Ich bin mir aber sicher, dass es durchaus auch Spaß macht, über seine Erlebnisse und Marktbeobachtungen zu berichten. Ich persönlich freue mich auf jeden Fall tierisch sehr auf dieses Projekt.

Wer also, bereits seit mindestens 15 Jahren etwas mit E-Commerce macht oder wer jemanden kennt der jemanden kennt … möchte sich also unbedingt bei mir via Mail und kurzer Vita unter info@shopanbieter.de melden. Wir schicken, dann Infos zum Projekt und Interviewablauf.

 

Kategorie: Artikel & Interviews

Interview mit Tim Hahn, netz98

31. März 2015 von Peter Höschl

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Quelle: netz98

Die E-Commerce-Agentur netz98, bietet ihren Kunden Rundumbetreuung mit der Shopsoftware Magento. Die Experten aus den Bereichen Beratung, Projektmanagement, Konzeption, Design, Entwicklung, Qualitätssicherung und Vermarktung unterstützen mittelständische oder größere Unternehmen im B2B oder B2C Bereich. netz98 betreut sowohl Shops, die ihrer Plattform einen professionelleren Anstrich verleihen wollen, als auch Unternehmen, die mit einem Onlineshop ihre Vertriebsmöglichkeiten erweitern möchten.

Im Interview mit shopanbieter.de spricht Tim Hahn, Geschäftsführer von netz98, über typische Probleme seiner Kunden, Defizite im E-Commerce und die Entwicklung des E-Commerce hin zum „Multichannel-Commerce“.

1. Was ist Ihr Kernprodukt im E-Commerce?

Wir entwickeln leistungsfähige E-Commerce-Plattformen auf Basis der Magento Enterprise Edition. Etwas konkreter umfasst unser Leistungsportfolio die strategische E-Commerce-Beratung, die Umsetzung der E-Commerce-Plattform, die Integration in Drittsysteme, die Optimierung und Vermarktung der E-Commerce-Lösung sowie Wartung & Support. Komplementäre Leistungen rund um den Shop wie etwa Suchmaschinenoptimierung, Webanalyse, Hosting oder auch Rechtsberatung realisieren wir über unser Netzwerk „United E-Commerce“.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Interview mit Tim Hahn, netz98

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Interviews

Interview mit Kevin Besthorn, e-matters GmbH

28. Januar 2015 von Peter Höschl

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KevinBesthorn0692_1000x707Ganz in der hanseatischen Kaufmannstradition, gestaltet Kevin Besthorn die Ära des E-Commerce mit und erschließt neue Handelsfelder. Der gelernte Elektroingenieur hat selbst einen Online Handel im Bereich Garten/Freizeit/Sport aufgebaut und betrieben, kennt also die Bedürfnisse der Branche. Vom Online Marketing bis zu Lagerhaltung, Versand und Buchhaltung, unterstützt seine Firma e-matters Shopbetreiber entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Aus dem Herzen von Hamburg und mit  gesammeltem Know-how will e-matters die anspruchsvoller gewordenen Shop-Betreiber davor bewahren, Tausende von Euro in IT-Projekten zu versenken. Stattdessen sollen ihre Kunden die Möglichkeit bekommen, aus den eigenen Daten Nutzen zu schöpfen.

1. Was ist Ihr Kernprodukt im E-Commerce?

Die e-matters GmbH ist Softwarehersteller und Dienstleister für anspruchsvolle E-Commerce Projekte. Mit der eCommerce Suite bietet e-matters eine umfassende Software zum Aufbau und Handling eines Online Shops, die den Betreiber entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zum Einsatz in der Filiale unterstützt. Tiefgehende Analysen und Reports ermöglichen die Steuerung und Planung des E-Commerce Erfolgs.

2. Wer nutzt Ihr Angebot?

Unsere Erfahrung ist, dass die Händler am meisten von unserem Angebot profitieren, die:

  • eine ganzheitliche Lösung für ihren Shop samt Bestellabwicklung bis zur Finanzbuchhaltung suchen
  • ihre Filialen an das online Geschäft anbinden wollen (Multichannel)
  • durch einen modularen Ansatz flexibel sein wollen
  • von Anfang an für Wachstum gerüstet sein wollen (hohe Skalierbarkeit)
  • keine Lust auf Reibungsverluste durch Drittanbieter haben (ein System, ein Hersteller, weniger Schnittstellen).

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Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Interviews

Interview mit Jennifer Wollensak, D&G-Software

22. Januar 2015 von Peter Höschl

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rgbIn einer Zeit, als man mit den Buchstaben AMAZON noch mythische Kämpferinnen und einen großen Fluss in Südamerika verband, entwickelte eine kleine Firma im Schwarzwald bereits Computerprogramme, um das Geschäft von Versandhändlern zu erleichtern. Heute betreut die D&G-Software über 340 Unternehmen und konzipiert Multichannel-Systeme für den mittelständischen Versandhandel. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Rücken gelingt es dem Softwarespezialisten, dem Markt immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Im Interview mit shopanbieter.de verrät Jennifer Wollensak, wie das geht.

1. Was ist Ihr Kernprodukt im E-Commerce?

Wir bieten unseren Kunden eine Multichannel-Komplettlösung. Die Basis hierfür bildet unser Warenwirtschaftssystem – das D&G-Versandhaus-System VS/4 – das wir seit über 25 Jahren permanent weiterentwickeln. Mit dem VS/4 decken wir heute also nicht nur alle versandhandelsrelevanten ERP-Funktionalitäten ab, sondern ermöglichen unseren Kunden einen effizienten Handel über alle Vertriebskanäle.

Dazu gehört natürlich auch der E-Commerce in all seinen Facetten. So können verschiedene Shopsysteme in unterschiedlichen Ausbaustufen an unsere Warenwirtschaft angebunden werden. Der Funktionsumfang reicht dabei von einer einfachen Import-/Export-Schnittstelle bis zu einer voll integrierten und hoch automatisierten Lösung mit unserem hauseigenen Shopsystem – je nachdem, welche Anforderungen der Kunde stellt. Und das selbstverständlich auch für mobile Endgeräte. Dasselbe gilt für virtuelle Marktplätze wie eBay, Amazon, MeinPaket.de und Co., die ebenfalls an das Warenwirtschaftssystem angebunden werden können.

Für den Händler bietet das einen enormen Mehrwert: Egal, welcher Kanal bedient wird – Datenpflege und Bestellabwicklung erfolgen zentral im VS/4. Das schafft Transparenz, steigert die Produktivität und bringt auch für den Endkunden Vorteile. Dieser kann u. a. im Kundenbereich des Onlineshops seine Rechnungen nachdrucken oder aus Historiedaten ganz einfach neue Bestellungen generieren. Und auch Click & Collect, also online gekaufte Ware in der nächsten Filiale abzuholen, ist dank der zentralen Datenhaltung ebenso möglich wie ein Umtausch oder eine Retoure von Artikeln aus dem Onlineshop im Ladengeschäft.

2. Wer nutzt Ihr Angebot?

Unser Angebot wird vom kleinen Honigversender mit 5.000 Adressen und 50 Rechnungen am Tag bis zum weltweit größten Reitsport-Versand- und Einzelhändler mit über 40 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und täglich vielen Tausend versendeten Paketen genutzt. Das D&G-Versandhaus-System VS/4 funktioniert also unabhängig vom Sortiment und der Größe eines Unternehmens, da es stufenlos skalierbar ist. Zu unseren Kunden zählen mehr als 340 nationale und internationale Multichannel-Händler wie bspw. Hemden Meister, DieDruckerei.de, Alm Couture, sorger’s, Krämer Pferdesport oder auch einige der Auslandsdependancen von Conrad Elektronik.

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Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Interviews, Multi Channel

10 Gründe für den Kauf bei Amazon

14. Januar 2015 von Peter Höschl

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FOCUS Online hat zehn Gründe gelistet, warum Konsumenten so selten nach Alternativen zu dem dominanten US-Konzern suchen. Wir meinen, was Amazon aus Kundensicht so erfolgreich macht, ist auch für Händler interessant.

  1. Bei Amazon gibt es nahezu jedes Produkt – das spart Zeit.
  2. Bei jeder Bestellung sieht der Kunde sowohl die Verfügbarkeit und den (in der Regel kurzen) Liefertermin.
  3. Die Ware kann an verschiedene Adressen geliefert werden – auf Wunsch auch als Geschenk verpackt.
  4. Jeder Kunde wird aufgefordert, das gekaufte Produkt zu bewerten. Das Feedback der Test-Community motiviert andere Interessenten zum Kauf.
  5. Keine Portogebühren – ab einem Bestellwert von 29 Euro ist die Lieferung bei Amazon kostenlos.
  6. Nutzer des Flatrate-Service „Amazon-Prime“ zahlen generell keine Versandkosten – gegen eine Mitgliedsgebühr von 49 Euro im Jahr. Dafür können Prime-Mitglieder weitere Services wie die Online-Videothek, Cloud-Speicherplatz oder E-Books nutzen.
  7. Kein Ärger: Bei Rücksendungen oder Stornierungen zeigt sich der Konzern extrem kulant.
  8. Die zunehmende Verbindung von Online und Offline-Märkten, z.B. ist bei der bestellten CD der Download der MP3-Version gratis dabei.
  9. Lastschrift-Einzug für Neukunden? Kein Problem, Amazon akzeptiert nahezu jedes verfügbare Zahlungsverfahren.
  10. Aus den konstant gesammelten Nutzerdaten generiert Amazon Kaufvorschläge, über die sich nur wenige Kunden zu beschweren scheinen.

Quelle: Zum kompletten Artikel von FOCUS-Online-Autorin Maren Christoffer

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Amazon

E-Commerce der Zukunft

18. Dezember 2014 von Peter Höschl

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Was denken Branchen-Blogger über die Zukunft des E-Commerce? Wie t3n berichtet, hat sich das Themenscout-Team der Internet World Messe bei Branchenkennern umgehört und nachgefragt, wie sie die derzeitige Situation im E-Commerce einschätzen. Das Ergebnis: Konsens und kritische Töne.

Einkaufen was, wann und wo sie wollen — das ist für Verbraucher dank Smartphone selbstverständlich. Eine Unterscheidung von Verkaufskanälen haben sie verlernt. Daher komen die Impulse „von den mobilen Geräten, Mobile wird dadurch zum geradezu explodierenden Traffic-und Umsatzkanal“, so Thomas Lang. Nicht nur Online-Shops, die ihren Shop mobiltauglich machen müssen, sondern auch der stationäre Handel muss digitalisieren. Vor allem Multichannel-Händler werden von lokaler Sichtbarkeit im Web, Same-Day-Delivery und Click & Collect profitieren.

Innovationen mit Mehrwert für den Kunden

Als technische Innovationen im E-Commerce sehen die Blogger Tools, Services und Apps, die Kundenansprache und -bindung erleichtern. Ob diese Innovationen den Bedarf der Zielgruppe erreichen, wird sich zeigen. „Der beste technische Ansatz bringt wenig, wenn einem Händler klare Alleinstellungsmerkmale und handfeste Kundenvorteile fehlen“, ist Stephan Sandler überzeugt.
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Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Umfragen, Zukunft des Handels

Support mit Herz – 10 Jahre ESTUGO Shophosting

9. Dezember 2014 von Peter Höschl

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(Partnerangebot): Alles begann in einer Küche in Dublin: Mit dem ersten Kundenvertrag im Gepäck, verlegte ESTUGO-Gründer Alexander Mehner kurz darauf den Sitz seines jungen Unternehmens um 1.300 km nach Osten, in die Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Immer mehr Kunden kamen und als das kleine Homeoffice aus allen Nähten platzte, zog der Webhosting-Dienst in sein erstes eigenes Büro. Mittlerweile betreut ESTUGO vom Firmensitz in der Greifswalder Innenstadt aus 5.000 Kunden und 10.000 Domains aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie weitere internationale Shopanbieter.

Auf eines wollte Firmengründer Alexander Mehner niemals verzichten: Den besten Service. Trotz der mit fünf Vollzeitmitarbeitern überschaubaren Größe seines Teams bietet ESTUGO schnellen Support: Ohne vorgefertigte Antworten, Callcenter oder Warteschleife, mit garantierter Antwort am gleichen Tag und einer 24-Stunden-Hotline für Notfälle. Damit auch künftig erstklassiger Support gewährleistet ist, achtet ESTUGO bei der Erweiterung seines Teams darauf, dass neue Mitarbeiter den Gründungsgedanken verstehen und dementsprechend kompetent handeln können. Durchschnittlich sechs bis neun Monate Einarbeitungszeit gewährleisten diesen Anspruch.

Zu seinem 10. Geburtstag macht ESTUGO erstmals eine Sonderaktion und bietet sämtliche Shophosting-Tarife bis zu 30 Prozent reduziert an. Dabei ist der monatliche Preis ist nicht auf das erste Vertragsjahr beschränkt. Außerdem können Shopbetreiber den kostenlosen Umzugsservice in Anspruch nehmen und ihre Shopsoftware vom ESTUGO-Team umziehen lassen. Die zeitlich begrenzte Rabattaktion ist über die Webseite nutzbar.

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Hosting, Shop Software

Vertrauen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im stark wachsenden niederländischen E-Commerce-Markt

1. Dezember 2014 von Peter Höschl

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Der E-Commerce Markt in den Niederlanden boomt, die Ausgangslage ist günstig: 94 Prozent der Haushalte in Holland haben Internetzugang, der zweithöchste Wert in der Europäischen Union. Ca. 80 Prozent der Niederländer besitzen einen Laptop, knapp Dreiviertel zwischen 18-80 Jahren besitzen einen Smartphone. Ein Tablet hatten Ende 2013 schon über 50 Prozent der Haushalte — ein Anteil, der weiterhin explosiv ansteigt. Ed Hensen, holländischer E-Commerce Experte der ersten Stunde, hilft deutschen Shopanbietern auf diesem lukrativen Markt Fuß zu fassen.

Die Niederländer waren 2013 bestens ausgerüstet und kaufwillig: 12,1 Mio. der 16,8 Mio. Einwohner sind nicht nur aktive Surfer, die meisten (10,8 Mio.) kaufen auch im Internet. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Holland kaum noch Kataloggeschäft. Nur 4 Prozent des gesamten Versandhandelsumsatzes wird über Kataloge realisiert. Bestellungen haben die holländischen Online-Käufer 98 Mio getätigt, ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zu 2012. Der durchschnittliche Bestellwert lag bei 109 EUR, pro Online-Käufer wurden 982 EUR ausgegeben, ein Plus von 6 Prozent zum Vorjahr. Das Marktwachstum kann somit zurückgeführt werden auf die Anzahl der Bestellungen und die Anzahl der Internetkäufer.

Ingesamt wurden auf dem holländischen E-Commerce Markt 2013 ca. 10,6 Mrd. Euro umgesetzt. Die Umsatzprognose für 2014 sieht ein weiteres Wachstum von 9,5 Prozent voraus. Bisher verteilen sich die Umsätze etwa zur Hälfte auf die stark wachsenden Produktverkäufe und Dienstleistungen (Schwerpunkt Reisen). Dabei waren die Top-5-Segmente bei den Online-Verkäufen:

  • Reisen: EUR 3,9 Mrd. (+2,1% zum Vorjahr)
  • Telekomunikation: EUR 1,5 Mrd. (+16,4% z.V.)
  • Oberbekleidung: EUR 0,9 Mrd. (+16,4% z.V.)
  • Versicherungen: EUR 0,8 Mrd. (+15,7% z.V.)
  • Computer/Supplies: EUR 0,8 Mrd. (+16,1% z.V.)

(Quelle: Diese Zahlen sind hauptsächlich dem Thuiswinkel Marktmonitor des holländischen Versandhandelsverbundes Thuiswinkel.org entnommen.) [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Vertrauen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im stark wachsenden niederländischen E-Commerce-Markt

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Internationalisierung

shipcloud als Versandalternative für kleine und mittlere Online-Händler

13. Oktober 2014 von Peter Höschl

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(Gastartikel von shipcloud): Sebastian Kamp ist Inhaber der Schuhhaus Kocken oHG in Viersen. Ein Familienbetrieb seit 1949. Über Jahrzehnte organisch gewachsen, betreibt man heute drei eigene Schuhhäuser und acht Filialgeschäfte der Marke Tamaris an verschiedenen Standorten im Rheinland, u.a. in Köln, Düsseldorf und Leverkusen. „Die Welt bleibt nicht stehen und ohne neue Vertriebskonzepte und Anpassungen verliert man den Anschluss. Es gibt kaum einen Schuh, den man nicht im Netz findet und so sind auch wir unterwegs in Richtung Multi-Channel.“ – gibt Sebastian Kamp zu Protokoll.

Mit seinem Schuhhaus ging er 2008 online. Erst mal nur mit einer Webseite, die das Ladenangebot vorstellte und Kundenkommunikation per E-Mail ermöglichte. „Da merkten wir schnell, wohin die Reise geht. Die Kunden wollten nicht nur gucken, sondern kaufen.“ Die erste Shoplösung 2009 war open-source basiert und stieß schnell an ihre Grenzen. Denn der Shop www.amovado.de entwickelte sich zu einem Online-Shop, der heute durchgängig ca. 15.000 Paar Schuhe für die Online-Kunden bereithält. „Wir mussten das Shopsystem professionalisieren und haben uns für shopware entschieden. Versendet haben wir per easylog mit DHL.“- erinnert sich Sebastian Kamp. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin shipcloud als Versandalternative für kleine und mittlere Online-Händler

Kategorie: Artikel & Interviews

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