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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Artikel & Interviews

Artikel & Interviews

Alle Versanddienstleister in einer Schnittstelle – [Sponsored Post]

21. September 2015 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Seit zwei Jahren am Markt, hat das Start-up shipcloud den Paketversand für den Online-Handel revolutioniert. Selbstbewusst pochen die Hamburger auf den Anspruch des führenden deutschen Shipping Service Providers. Was spricht außer über 2.000 Kunden und drei Awards dafür?

Die Idee ist einfach. Über den cloud-basierten Service von shipcloud haben Online-Händler die Möglichkeit, technisch unkompliziert und vertraglich unabhängig mit allen wesentlichen Versanddienstleistern zusammenzuarbeiten. Über eine intuitiv und einfach integrierbare einheitliche Schnittstelle (Rest API) oder per Plug-in wird das eigene Shop- und Warenwirtschaftssystem direkt an die Versanddienstleister angebunden.

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Effiziente Verkürzung und Optimierung des Versandprozesses

Die Etiketten der jeweiligen Versender werden automatisch aus dem Shop- oder Warenwirtschaftssystem ausgedruckt. Wenn der Händler bereits einen eigenen Vertrag mit einem Versanddienstleister hat, kann der problemlos in shipcloud eingebunden werden. Der Versand ist sowohl zu den gewohnten Konditionen, wahlweise aber auch zu den Geschäftskundenkonditionen von shipcloud möglich.

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Die Konkurrenz der Dienstleister belebt das Geschäft

Einerseits kann der Online-Händler entscheiden, mit welchem Versanddienstleister er welches Paket verschickt. Größe und Gewicht des Paketes, Destination oder Service – die Gründe dafür sind vielfältig. Der Händler kann aber auch seinem Kunden verschiedene Versanddienstleister anbieten. So kann sich der Kunde für den entscheiden, dessen Service ihm am besten gefällt oder dessen Paketshop er am schnellsten erreicht.

Einfaches Retourenmanagement

Retouren verursachen hohe Kosten. Mit shipcloud lässt sich leicht ein Self-Service Retourenportal einrichten. Es ermöglicht dem Kunden von der Shop-Webseite ein Retouren-Label für den Paketdienst seiner Wahl auszudrucken. Das erspart dem Händler das teure und zur Retour verlockende Beilegen eines Retouren-Labels oder das noch kostenintensivere Anfordern eines Retouren-Labels über ein Callcenter.

Advanced Tracking

Über die Möglichkeit der Sendungsverfolgung kann der Kundensupport entlastet werden. Das geschieht für den Händler über eine von shipcloud erstellte Tracking-ID. Aber auch der Empfänger erhält nach dem Versand der Sendung automatisch eine Tracking-E-Mail und kann den Status der Sendung problemlos verfolgen. Zusätzlich kann shipcloud die Tracking-Informationen auch an die jeweiligen IT-Systeme der Händler „pushen“, was im Bereich Prozessautomatisierung ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Diese können so z.B. proaktiv ihre Kunden benachrichtigen, wenn eine Sendung sich auf dem Weg zu ihnen befindet oder es mit der Zustellung Probleme gibt. Das sorgt für höhere Kundenzufriedenheit und entlastet zugleich das Callcenter. Marktplatzbetreiber können den Auszahl-Prozess an Verkäufer automatisiert anstoßen, wenn der Käufer das Paket bekommen hat.

shipcloud-Special: Zum Testen kann das Basis Abonnement mit bis zu 100 Sendungen pro Monat einen Monat lang kostenlos genutzt werden. Es werden nur die Portokosten für die wirklich verschickten Pakete berechnet. Der Service von shipcloud ist grundsätzlich monatlich kündbar.

Das Unternehmen: Die shipcloud GmbH ist der führende deutsche Shipping Service Provider. Das 2013 in Hamburg gegründete Unternehmen hat für kleine und mittlere Online-Händler einen cloudbasierten Service für den Paketversand entwickelt, der es ermöglicht, vertragsunabhängig mit allen wesentlichen Paketdienstleistern zu Großkundenkonditionen zu versenden. Alle weiteren Informationen unter www.shipcloud.io.

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Logistik

Kunden-Mehrwert schaffen durch Produkt-Bundles

14. September 2015 von Peter Höschl

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Überleben im harten E-Commerce Geschäft, ein schwieriges Unterfangen. Als Onlinehändler sollte man bestrebt sein, der wachsenden Preistransparenz- und vergleichbarkeit zu entgehen und muss sich gleichzeitig gegen die großen Anbieter abgrenzen, indem man Sortimentskompetenz beweist.

Der Fokus muss daher ganz klar auf dem Kundennutzen liegen. Die Angebote sollen dem Kunden einen Mehrwert bieten. Solange der Nutzen, zum Beispiel eine Zeitersparnis bei der Bestellung, stimmt, bekommt der Preis einen nachrangigen Stellenwert.

Oder wie es ein Händler in der sechsten Ausgabe des shopanbieter to go Magazins erläutert:

Es kommt darauf an, sein Sortiment kreativ aufzustellen. Da gibt es das Sauna-Starterset, das mit Anleitung, Saunakübel, -düften und -kelle, zu einem beliebten Geschenk im Weihnachtsgeschäft wird. Da ist die Teemanufaktur, die aus dem 0815-Produkt Tee eine prima Geschenkidee kreiert und ausgewählte Teesorten aus aller Welt, fair gehandelt, in einer schönen Box anbietet.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Kunden-Mehrwert schaffen durch Produkt-Bundles

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Sortimentssteuerung

PrestaShop für Entwickler und Agenturen

7. September 2015 von Peter Höschl

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(Sponsored Post): E-Commerce-Entwickler schätzen seit jeher Open Source-Systeme, da diese Freiheiten in der Entwicklung von innovativen Funktionalitäten und Modulen bieten, die andere Systeme in der Regel nicht leisten können. Denn der freie Quellcode ist nicht nur „free“ im Sinne von kostenfrei, er kann von Entwicklern auch frei – den eigenen Anforderungen nach – genutzt und verändert werden.

Aber auch Entscheidern scheint die Freiheit von Kosten der Open Source-Lösung zunächst als einer der wichtigsten Faktoren. Open Source-Systeme bieten diesen jedoch auch handfeste strategische Vorteile, wie Unabhängigkeiten, Flexibilität, Innovation und oft eine hohe Internationalität.

PrestaShop international führendes Open Source-Shopsystem

Zur Implementierung, Konfiguration, Gestaltung etc. greifen Shop-Betreiber dann in der Regel auf Agenturen zurück, die sich entweder auf das jeweilige Open Source-Shopsystem spezialisiert haben oder diesen Kunden bereits seit vielen Jahren betreuen und nun vor der Aufgabe stehen, ein geeignetes Shopsystem zu evaluieren und sich darin einzuarbeiten. So kommt es, dass auch Kreativagenturen plötzlich vor der Aufgabe stehen, ein Shopsystem betreuen zu müssen.

Wie beispielsweise die Agentur Scholz & Volkmer, die seit 20 Jahren interaktive Anwendungen für meist große Unternehmen wie Coca Cola, Lufthansa oder Deutsche Bahn entwickeln. Diese setzen auch für ihren in Eigenregie betriebenen lokalen Marktplatz KIEZKAUFHAUS auf PrestaShop, einem international führenden Open Source-Shopsystem. Mittlerweile zählt das Unternehmen aus Frankreich mehr als 250.000 Online-Shops, die die kostenfreie Software nutzen. PrestaShop wird weltweit in 65 Sprachen und 160 Ländern als Shopsystem eingesetzt und gilt damit aktuell als eine der internationalsten E-Commerce-Lösungen auf dem Markt.

Fabian Kretschmer, der seit 2013 als Entwickler bei Scholz & Volkmer tätig ist, begründet die Entscheidung für PrestaShop in einem Interview für den Praxisratgeber Open Source-Shopsysteme wie folgt:

„Nach einer gründlichen Evaluierung der Anforderungen an ein Shopsystem kamen eine Handvoll quelloffener Shopsysteme zur Auswahl. Diese wurden anhand der Funktionalitäten, die bereits „out of the box“ verfügbar sind, verglichen und zusätzlich darauf geachtet, dass diese möglichst angenehme Design-Patterns für etwaige Erweiterungen bieten. Aufgrund eines recht straffen Timings kam der Aspekt einer geringen Einrichtungsdauer für ein lauffähiges Grundsystem dazu. Nach Betrachtung all dieser Kriterien entschieden wir uns für PrestaShop und sind damit auch sehr zufrieden.“

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin PrestaShop für Entwickler und Agenturen

Kategorie: Artikel & Interviews, Internationalisierung, Shop Software, Shopsysteme Stichworte: Internationalisierung, Shop Software

Internationalisierung mit Open Source-System PrestaShop

31. August 2015 von Peter Höschl

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(Sponsored Post): Im Online-Handel herrscht harter Wettbewerb, der im Laufe der letzten Jahre immer härter geworden ist – im Kampf um Kunden, Verkäufe und Marktanteile. Mittlerweile können nur die Online-Shops überleben, die mit den E-Commerce-Trends gehen und zu 100% kundenorientiert agieren. Obendrein sollten Shop-Betreiber auf Internationalisierung setzen. In der Regel besteht im Ausland eine bessere Wettbewerbs-, Kosten- und Margenstruktur, die den Online-Händlern die Chance bietet, Umsätze zu steigern und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dies haben nicht nur internationalen Wettbewerbsanalysen eindrucksvoll belegt.

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Doch die Expansion ins Ausland ist eine Herausforderung und benötigt eine genaue Planung und ausgeklügelte Strategie sowie eine perfekt funktionierende technische Grundlage. Hier bietet das Open Source-Shopsystem PrestaShop mit seinem einfachen Einstieg in den E-Commerce eine passende Lösung und zahlt sich insbesondere bei internationalen Projekten aus. Der Grund dafür ist die auf Open Source basierende Strategie von PrestaShop und der damit verbundenen globalen Community aus Entwicklern, Agenturen, Partnern und natürlich den Händlern.

Bei PrestaShop existieren für nahezu alle relevanten Sprachen fertige Sprachpakete und in der Regel sind Erweiterungen für landesspezifische Dienstleister wie Payment, Logistik, Online Marketing oder Käuferschütz verfügbar. Dies bedeutet für den Händler einen schnelleren Roll-out von Ländershops und eine einfachere Adaption an die lokalen Anforderungen. Dabei steht immer das Ziel im Vordergrund, dem Endkunden das gleiche Einkaufserlebnis zu bieten, dass er von einem lokalen Shop gewohnt ist. Die Grundlage hierfür schafft PrestaShop durch seinen umfassenden Addon-Store mit über 5000 Erweiterungen – von Templates bis zur ERP-Anbindung – welche ständig erweitert werden. Um dabei die internationale Entwickler-Community zusätzlich zu unterstützen, hat PrestaShop vor wenigen Wochen einen Integration Fund in Höhe von $1 Million initialisiert. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Internationalisierung mit Open Source-System PrestaShop

Kategorie: Artikel & Interviews, Internationalisierung, Shop Software, Shopsysteme Stichworte: Internationalisierung, Shop Software

Open Source Shopsysteme: Vorteile und Entscheidungshilfen

24. August 2015 von Peter Höschl

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(Gastartikel): Eine Open Source-Software ist eine quelloffene Software, deren Quellcode von E-Commerce-Entwicklern für eigene Zwecke und Änderungen kostenlos und frei genutzt (und verändert) werden kann. Die Freiheit der unbegrenzten Nutzung und Erweiterung wird seit jeher geschätzt. So entstehen oft weltweit große Entwickler-Communitys, die Open Source-Systeme entwickeln und verbessern. Auf diese Weise werden neue Module, Optimierungsvorschläge und Lösungsansätze geschaffen für Systeme, das immer anwenderfreundlicher, umfangreicher und zukunftsorientierter werden.

Es gibt unterschiedliche Open Source-Modelle, die sich im E-Commerce zunehmend durchsetzen. Denn die Komplexität eines Shopsystems, die Vielzahl an Schnittstellen zu Drittsystemen oder die Internationalisierung einer Software machen es einem mittelständischen Softwarehersteller oft unmöglich, alles selbst abzudecken. Auf der anderen Seite hat man eine große Anzahl an Entwicklern, Agenturen und Kunden, die ihre Erfahrungen und Anforderungen in die Weiterentwicklung einer Software einbringen: Genau hier kann Open Source der ideale Weg sein.

Der Ratgeber „Open Source Shopsysteme – So einfach ist der Einstieg in das Online-Business“ , den ich gemeinsam mit shopanbieter.de erstellt habe, bietet einen praxisnahen Überblick über die Einsatzgebiete und Vorteile von Open Source-Systemen im Vergleich zu SaaS-/Miet- und Kauflösungen sowie deren Entwicklungsdynamik und hohen Qualitätsstandard. Online-Händler erfahren, warum Open Source-Shopsysteme den gewachsenen Ansprüchen und E-Commerce-Trends gerecht werden und was sie bei deren Einsatz beachten müssen. Zudem haben wir spannende Expertenmeinungen dazu eingeholt.

Use Case Zippo: Shopsystemwechsel zu Open Source

Egal ob Online-Händler oder Market, jedes Unternehmen entwickelt sich weiter und überprüft daher inwieweit die bisherigen IT-Systeme noch die Anforderungen abdecken, so auch das Unternehmen Zippo, das seine bekannten Feuerzeuge in über 160 Länder verkauft. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Open Source Shopsysteme: Vorteile und Entscheidungshilfen

Kategorie: Artikel & Interviews, Shop Software, Shopsysteme Stichworte: Open Source Shopsysteme, Shop Software

Multichannel-Commerce: Worauf Sie bei der Wahl eines PIM-Systems achten sollten

20. August 2015 von Peter Höschl

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Die Bereitstellung von aktuellen und zielgruppengerechten Produktinformationen ist eine zentrale Anforderung an Unternehmen, um erfolgreich im E-Commerce zu bestehen. Ein PIM-System (engl. Product Information Management) bietet die benötigten Werkzeuge, um Produktinformationen an zentraler Stelle zusammenzuführen, aufzubereiten, anzureichern und anschließend Channel-bezogen verfügbar zu machen.

Effiziente Datenpflege mit PIM

Wurden die Produkte vieler Unternehmen bisher nur in Katalogen oder stationär im Einzelhandel präsentiert, gibt es heute wesentlich mehr Vertriebskanäle. Die Bereitstellung von aufbereiteten Channel-bezogenen Produktinformationen, ob für Print, Mobile oder einen Online-Shop kann schnell sehr aufwendig werden.

Ein häufiges Problem ist, dass Produktinformationen an verschiedenen Orten (ERP-System oder lokale Dateien wie Word- oder Excel-Dokumente) abgelegt sind und nicht zentral zur Verfügung stehen. Pflegt nun jeder Verantwortliche die von ihm benötigten Produktinformationen, führt dies nicht nur zu einem Mehraufwand, sondern kann auch zu Abweichungen in den publizierten Informationen führen. Oft wird beispielsweise neben dem Online-Shop eine Homepage betrieben, die Produktinformationen werden aber jeweils in den systemeigenen Backends gepflegt. Sollen im Rahmen einer E-Commerce-Strategie Produktinformationen auch für andere Channels wie zum Beispiel Amazon oder Google Shopping genutzt werden, ergeben sich schnell neue Anforderungen an die Qualität und Aktualität der Produktinformationen.

PIM-Systeme dienen zur Unterstützung dieser Prozesse und basieren in der Regel auf einem Stammdaten-Modell. Im Unternehmen können so alle Produktinformationen an einem zentralen Ort medienneutral gepflegt werden. Die Produktinformationen können anschließend für jeden Channel angereichert oder ggf. gekürzt werden, ohne das Stammdaten manipuliert werden müssen. Erfolgen Änderungen an den Stammdaten, werden diese aber für alle Kanäle berücksichtigt. Aktuelle und einheitliche Informationen sind so in allen Vertriebskanälen gewährleistet. Dies kann für Unternehmen bei entsprechend durchdachter Auswahl und Implementierung des PIM-Systems eine erhebliche Aufwandsreduzierung bei der Datenpflege und eine verbesserte Datenqualität herbeiführen.

Entscheidungskriterien für die Wahl des richtigen PIM-Systems

Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen stehen vor großen Herausforderungen bei der Verwaltung ihrer Produktinformationen. PIM-Systeme sollten so organisiert sein, dass sie alle möglichen Anforderungen abbilden können. Das Etablieren eines effizienten PIM-Systems ist immer eine Kombination aus der richtigen Software-Entscheidung und der optimalen Software Integration. Nur wenn beide Faktoren ausreichend beachtet werden, ergeben sich die erhofften Synergien eines PIM-Systems.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Multichannel-Commerce: Worauf Sie bei der Wahl eines PIM-Systems achten sollten

Kategorie: Artikel & Interviews, Shop Software, Shopsysteme Stichworte: ERP-Systeme, Shop Software

5 Tipps: So wird dein Kunde König

14. August 2015 von Peter Höschl

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Gastartikel: Ein Gespräch ist die Grundlage jeder guten Beziehung. Ein direkter Draht zwischen dir und deinen Kunden ist daher extrem wichtig, er birgt aber zugleich auch Risiken. Denn Kommunikation kann im schlechtesten Falle auch nach hinten losgehen. Damit dir das nicht passiert, haben wir diesen Leitfaden zusammengestellt.

Der Kunde ist König. Wir erklären, wie er sich auch so fühlt. (Foto: Marco2811/fotolia.com)

Zunächst einmal gilt: Auch im Internet ist persönliche Kommunikation die beste Wahl. Und die Betonung liegt hier wirklich auf persönlich. Heißt: Gib deinem Kunden nie das Gefühl, dass er lediglich eine Zahl im System ist, welche stupide abgearbeitet werden muss – das verscheucht jeden. Achte also darauf, dass die Kommunikation als individuelles Einzelgespräch wahrgenommen wird. Dafür gibt es ein paar  simple Regeln zum Erfolg: Antworte schnell, individuell und ehrlich; sei geduldig, proaktiv und bestens informiert.

Tipp 1: Du bist ein Mensch, dein Kunde auch – also rede wie einer

Kunden reagieren sehr sensibel auf den Umgangston einer Nachricht. Daher gilt: Natürlichkeit. Das ist nicht nur wesentlich einfacher als sich mit formellem Kauderwelsch herumzuplagen, es ist auch authentischer und daher glaubwürdig. Vergiss roboterhafte Floskeln. Weg mit „Lieber Kunde“!

Packe stattdessen ein wenig Wärme in deine Stimme (oder Schrift). Wie das geht? Ganz einfach: Sei freundlich, natürlich und persönlich. Heißt: Rede deinen Kunden gern mit dem Vornamen an, frag nach wie es ihm geht, wie das Wetter gerade bei ihm ist – reagiere und kommentiere.  Der Clou des Ganzen ist nämlich, dass dein Gegenüber automatisch deinen Ton spiegeln wird. Nach dem Motto „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es raus.“

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es raus. Daher gilt: Immer freundlich bleiben. (Foto: mimagephotos/fotolia.com)

Das heißt natürlich, dass du dir Zeit nehmen musst – zum Zuhören und Antworten. Ein bloßes „Nein“ ohne irgendeine Erklärung führt dazu, dass dein Kunde Zuversicht und Vertrauen in dich und dein Unternehmen verliert. Gibst du ihm aber das Gefühl, dass du dir Mühe gibst, für ihn und seine Sorgen da zu sein, fühlt er sich gut aufgehoben. Das ist wichtig, denn meist erreichst du dein Ziel – glücklicher Kunde – so wesentlich schneller.

Beachte dabei: Jeder Kunde ist anders – so auch seine Wünsche und Probleme. Daher sollte auch jede Nachricht speziell für jeden Kunden verfasst werden. Standardantworten lassen sich leicht als solche identifizieren und werfen ein schlechtes Licht auf den „Verfasser“. Wenn die gleichen Fragen immer wieder auftauchen, kannst du dir dafür natürlich einen Ordner anlegen und damit Zeit sparen. Allerdings sollten auch diese vorformulierten Antworten noch einmal an den jeweiligen Fall und Kunden angepasst werden, bevor du sie versendest.

Tipp 2: Stur lächeln und winken

Du bist schuld – immer. Wenn der Kunde mit deinem Produkt nicht klar kommt, ist das nicht seine Schuld. Es ist deine. Zumindest muss das deine Einstellung sein, wenn du mit dem entsprechenden Kunden kommuniziert. Entschuldige dich für die Verwirrung, erkläre was helfen könnte und frag nach, was verbessert werden müsste.

Bleib dabei immer freundlich. Selbst wenn das Thema unangenehm oder schwierig ist, werden sich beide Seiten mit dieser Taktik besser fühlen und eher etwas erreichen. Das ist auch wichtig für zukünftige Gespräche, denn wenn dein Kunde bereits schlechte Erfahrung gemacht hat, wird sich das in seiner gesamten Einstellung wiederfinden. Im schlimmsten Fall will er dann vielleicht gar nicht mehr dein Kunde bleiben. Eine freundliche, offene Art ist daher ein extrem wichtiges Tool zur Kundenbindung.

Freundlich bedeutet aber nicht, dass du deinem Kunden gleich in den Allerwertesten kriechen sollst und ihm das Blaue vom Himmel versprichst. Sei immer ehrlich und versprich bloß nichts, was du nicht auch halten kannst. Mit großspurigen Ansagen, die ins Nichts führen erreichst du beim Kunden nur Wut und Unzufriedenheit. Und für den Fall, dass du doch mal was verbockt hast, gibt es nur eine Lösung: Gib es zu. Ehrlichkeit und Transparenz beeindrucken Kunden nachhaltig und lassen sie Vertrauen aufbauen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin 5 Tipps: So wird dein Kunde König

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Kundenbindung, Kundenkommunikation

Online-Händler optimistisch: plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex zum ersten Mal erfolgreich erhoben

29. Juli 2015 von Peter Höschl

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Insgesamt mehr als 300 Betreiber von Online-Shops haben an der Umfrage teilgenommen, mit der plentymarkets die Stimmungslage im E-Commerce ermitteln wollte. Das wichtigste Ergebnis vorweg: Trotz eher düsterer Prognosen blickt die Mehrheit recht optimistisch in die Zukunft. Erfahren Sie jetzt alle Details zum plentymarkets Geschäftsklimaindex – und wer der glückliche Gewinner der Verlosung ist.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex
Seit Ende Juni 2015 hat plentymarkets gemeinsam mit shopanbieter.de Online-Händler dazu aufgerufen, sich an der Umfrage zur Branchenstimmung zu beteiligen. Denn das E-Commerce-Center Köln prognostiziert schwierige Zeiten für kleine und mittlergroße Händler. Die überwiegende Mehrheit der Shops, so dessen Einschätzung, wird wegen „extrem niedriger Margen“ die nächsten Jahre nicht überleben. Deshalb wollte plentymarkets wissen, wie die kleinen und mittelgroßen Online-Händler selbst ihre aktuelle Lage und ihre geschäftliche Zukunft einschätzen.

Der plentymarkets Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. In die Berechnung fließt u.a. der prozentuale Anteil der positiven und negativen Bewertungen ein, am Ende ergibt sich daraus ein Wert zwischen -100 und +100.

Ergebnisse der Umfrage
30,33 – so lautet der plentymarkets Geschäftsklimaindex. Insgesamt blicken die befragten Shop-Betreiber also eher optimistisch in die Zukunft. An der Umfrage hatten sich 323 Online-Händler beteiligt. Die überwiegende Mehrheit von ihnen (70,72 Prozent) beschäftigt 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (20,43 Prozent), Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte sowie Heim- und Haushaltswaren (jeweils 12,69 Prozent) vertreten. Beinahe drei Viertel der Befragten (72,87 Prozent) sind Kunden von plentymarkets. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Online-Händler optimistisch: plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex zum ersten Mal erfolgreich erhoben

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Geschäftsklima

Interview Christian Blenkers, GOB Software & Systeme

30. Juni 2015 von Peter Höschl

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Christian Blenkers 225x300Die GOB Software & Systeme GmbH & Co. KG entwickelt Unternehmenssoftware für den Versandhandel. Das Team des Softwareunternehmens unterstützt seine Kunden von der Beratung über die Entwicklung bis zur Implementierung. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt am Standort Krefeld rund 270 Mitarbeiter.

Christian Blenkers spricht im Interview mit shopanbieter.de über den Optimierungsbedarf des Shops als wichtige Schnittstelle zum Kunden und die Notwendigkeit Kernprozesse zu optimieren und zu vereinheitlichen.

1. Was ist Ihr Kernprodukt/-thema im E-Commerce?

Unser Kernprodukt für den E-Commerce heißt „unitop ERP Versandhandel“ – ein ERP-System auf Basis von Microsoft Dynamics NAV, mit dem die zentralen Prozesse im E-Commerce abgewickelt werden können.

2. Wer nutzt Ihr Angebot?

Versandhändler aus dem Bereich B2B und B2C, die ihre Waren über eigene Webshops und Marktplätze, wie z. B. Amazon und ebay verkaufen.

3. Was ist eine typische Konstellation/Problemstellung bei Ihren Nutzern, wenn sie zu Ihnen kommen?

Häufig kommen Kunden zu uns, die ihre wertschöpfenden Prozesse mit der eingesetzten Lösung nicht mehr abbilden können. Oft möchten Kunden aber auch Schnittstellen reduzieren und sind auf der Suche nach einer Software, die auch die Bereiche abdeckt, die bisher über Drittprodukte abgebildet werden mussten.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Interview Christian Blenkers, GOB Software & Systeme

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Interviews

Hörenswert: Letzte Morgenshow von Matthias Hell bei Exciting Commerce

30. Juni 2015 von Peter Höschl

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In seiner letzten Morgenshow für Exciting Commerce, kommentiert Matthias Hell die jüngsten Ergebnisse von AO.com, Experts und Euronics. Und bestätigt meine Einschätzung, dass die Elektronikbranche vorläufig keine Angst vor dem Etailer aus UK haben muss. Noch interessanter, finde ich jedoch Matthias Ableitungen von der Elektronikbranche auf den gesamten Online-Handel. Einerseits, da diese Branche stets Vorreiter im E-Commerce war und andererseits, da Matthias sicherlich zu den besten Kennern dieser Branche gehört.

Sein Fazit: Die oft zitierte Revolution der Handelslandschaft gibt es nicht. Er spricht stattdessen von einer Handelsevolution. Diese Einschätzung teilen wir ja bereits seit Jahren mit ihm. Aber hören Sie selbst. Die Morgenshow dauert nur gute sieben Minuten und ist recht interessant: http://excitingcommerce.de/2015/06/30/die-morgenshow-uber-die-vorreiterrolle-der-elektronikbranche-im-handel/

 

Kategorie: Artikel & Interviews

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Gerne können wir unverbindliches und vertrauliches Erstgespäch führen.

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