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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Artikel & Interviews

Artikel & Interviews

So können Online-Händler ihren Shop verkaufen

18. Juli 2016 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Für einen Leitartikel der aktuellen Internet World Business-Ausgabe wurden wir zu unseren Erfahrungen beim Verkauf von Online-Shops befragt. Der Artikel ist recht lesenswert, geht aber natürlich nicht so tief, wie er hätte sein können bzw. wir ihn uns als „Fachidioten“ gewünscht hätten. Aber dies liegt ja in der Natur der Sache.

melons-4867_640Nicht erwähnt wird im Artikel bspw. unsere dringende Empfehlung sich rechtzeitig mit dem Verkauf auseinander zu setzen.  Einerseits, da die klare Faustformel gilt, je professioneller der Shopverkauf vorbereitet ist, desto mehr Interesse wird geweckt und desto höhere Verkaufspreise lassen sich erzielen. Transparente und ausführliches Zahlenmaterial stärkt nun mal die eigene Position und Argumentation.

In diesem Zusammenhang noch zwei weitere Tipps:

  1. Es macht Sinn, die Braut noch 1-2 Jahre lang aufzuhübschen und sich auf den Unternehmensverkauf vorzubereiten bzw. das zu verkaufende Onlinegeschäft zu optimieren und zu professionalisieren.
  2. Unserer Erfahrung nach macht es fast immer Sinn, zumindest unverbindlichen Erstkontakt zu einem unabhängigen M&A-Berater zu suchen und zu prüfen inwiefern dieser beim Verkauf oder auch Kauf unterstützen kann.

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Kategorie: Artikel & Interviews, Marktplatz Stichworte: Tipps & Tricks, Verkaufsbörse

Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

13. Juli 2016 von Online Redaktion

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Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Eine Feldstudie hat untersucht, wie sich Online-Käufer zu Impulskäufen verführen lassen. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf dieses vom Online-Handel bisher eher stiefmütterlich behandelte Marketing-Instrument. Ein Blick auf die Zahlen aus dem Stationärhandel zeigt aber: Da ist noch viel mehr drin.

Impulskäufe-Quengelware-Pixabay-250Im Supermarkt sind es Schokoriegel, im Elektronikmarkt Batterien und im Modegeschäft Socken.  In den Regalen vor der Kasse platzieren stationäre Händler gerne niedrigpreisige Schnelldreher, um die wartende Kundschaft kurz vor dem Checkout noch schnell zu einem Impulskauf zu verführen. Vor allem gelangweilte Kinder in der Schlange sind oft ein Garant für hohe Absatzraten – deshalb heißen die zwei Meter vor der Kasse eines Ladengeschäfts ja auch „Quengelzone“.

Kann man dieses altbewährte Prinzip auf den Online-Handel übertragen? So lautete die Kernfrage eines Feldexperiments der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Vermarkter Kairion. Dafür wurden im „Online-Shop eines großen deutschen Drogeriemarkts“  Werbebanner für eine Gesichtsmaske (Preis: 0,50€), also ein typisches niedrig-preisiges Impulskauf-Produkt, eingeblendet. Über 100.000 Besucher wurden randomisiert einer von zwei Kundengruppen zugeordnet. Di e erste Kundengruppe bekam das Banner zu sehen, nachdem sie bereits ein Produkt in den Warenkorb gelegt hatte – also nachdem sie sich, um im stationären Bild zu bleiben, langsam auf den Weg zur Kasse machte und sich damit in einer Impulskäufen besonders zugeneigten Phase des Einkaufs befand. Der Kontrollgruppe wurde das Banner bereits während des unverbindlichen Stöberprozesses gezeigt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

Kategorie: Artikel & Interviews, Studien & Märkte Stichworte: Neuromarketing, Studien

1.000 relevante Visits im Shop pro Monat mit minimalen Aufwand! – [Sponsored Post]

18. Mai 2016 von Online Redaktion

Auch wenn die Berichterstattung im eCommerce oft auf die großen Zalando- oder Amazon-Geschichten beschränkt ist, gibt es unendlich viele kleine Erfolgsgeschichten, die im Verborgenen bleiben. Eine davon ist eine britische Shopseite für Uhren: www.watchmeister.co.uk. Ziel war es mit wenig Aufwand einen Onlineshop zu starten und schnelle Erfolge zu erzielen. Der Macher Joe Harvey hat für uns einen etwas tieferen Blick in seine Story zugelassen.

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Webseitenbetreiber sind stets gewillt die neuesten Webdesign-Trends zu bedienen und Ihre digitalen „Schaufenster“ mit den neuesten Techniken zu versehen. Dabei ist zum Beispiel vom „Infinite Scrolling“, „Card Layouts“ oder „Hover Animations“ die Rede. Den sich ständig ändernden Trends mit seinem eigenen Shop gerecht zu werden, würde jährlich hunderttausende Euro verschlingen. Kleine Shop-Startups stehen zu Beginn aber vor ganz anderen Herausforderungen. Wer einen Onlineshop mit kleinem Budget aufbauen möchte, sollte weniger auf die „fancy“ Trends achten, sondern mehr auf die Wünsche der eigenen Kunden und vor allem auf das eigene Portemonnaie.

Mit diesen grundlegenden Überlegungen startete eine britische Shopseite, die sich auf den Vertrieb von Uhren konzentriert: www.watchmeister.co.uk. Als Joe Harvey sich vor 3 Monaten für sein neues Business entschied, musste er relativ schnell viele Fragen für sich beantworten:

  1. Kann ich eine Webseite ohne Programmierkenntnisse gestalten?
  2. Wie kann diese suchmaschinenoptimieren ohne jegliches Know-How?
  3. Wie kann ich gängige Bezahlarten implementieren?
  4. Wie verknüpfe ich meine Webseite mit sozialen Medien?
  5. Wie gestalte ich eine responsive Webseite?
  6. Wie ist das alles möglich ohne großes Budget?

Joe Harvey, britischer Anwalt, wollte sich unbedingt an einer eigenen Shop-Webseite probieren und mehr über digitale Vetriebskanäle erfahren. Als passionierter Uhrensammler konnte er so seine privaten Interessen und seine Neugier in einem Projekt ausleben – und das neben einer 50 Stunden-Woche. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin 1.000 relevante Visits im Shop pro Monat mit minimalen Aufwand! – [Sponsored Post]

Kategorie: Artikel & Interviews, Shop Software, Sponsored Posts Stichworte: Usability

So können komplexe B2B-Projekte umgesetzt werden – [Sponsored Post]

10. Mai 2016 von Online Redaktion

LAYER-Grosshandel ist ein Handelsunternehmen aus den Bereichen Werkzeug, Werkzeugmaschinen, Beschläge, Verbindungstechnik, Installationsmaterial, Grobeisen, technische Leuchten und Arbeitsbekleidung. Das Gesamtsortiment von LAYER-Grosshandel umfasst über 180.000 Artikel – von Schrauben über Werkzeuge aller Art bis hin zu Betriebseinrichtungen und Arbeitskleidung.

Die Abholmärkte befinden sich in Tettnang, Augsburg, Biberach, Memmingen, Liebenwalde und Oberstdorf. Die Kunden schätzen die professionelle Beratung und den individuellen Service zu den jeweiligen Produkten.

layer-590pxDie Herausforderung

Seit vielen Jahren ist LAYER-Grosshandel einer der umsatzstärksten Onlinehändler seiner Branche. Der bisher eingesetzte Onlineshop war den neuen Herausforderungen und Wünschen nicht mehr gewachsen. In einem umfangreichen Lastenheft hatte  LAYER-Grosshandel seine  Anforderungen an das Shopprojekt sehr gut dokumentiert. Eine wichtige Voraussetzung war dabei die Anbindung des Shops an die bestehende Warenwirtschaft und den Webservice.

Gefragt war zudem ein Responsive Design für den Einsatz auf Tablets und Mobiletemplates für die Darstellung auf Smartphones. Ziel war es, den bestehenden Onlineshop durch einen moderneren und leistungsstärkeren auszutauschen.

Der Weg

Nach dem ersten Kontakt auf der Internet World 2014 wurde ElectronicSales zu einem Pitch mit mehreren Anbietern eingeladen.

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Norbert Weiß Gesamtprojektleiter LAYER-Grosshandel

Im Frühjahr 2014 wurde der Auftrag für den Relaunch erteilt. Um ein optimales Redesign umsetzen zu können, wurden in einem mehrtägigen Workshop  alle relevanten Informationen gesammelt.

Hieraus wurde die Projektdokumentation in Form eines Pflichtenheftes, Designkonzeptes inklusive Designentwürfen und eines Technikkonzeptes realisiert.

Diese waren der Fahrplan für das gesamte Projekt und wurden innerhalb des Umsetzungszeitraums kontinuierlich fortgeschrieben. Nach dem offiziellen Projektstart Mitte Mai 2014 konnte der neue Shop innerhalb von zehn Monaten realisiert werden.

In der ausführlichen Testphase wurde auch ein Usertest durchgeführt. Hierzu wurden in Zusammenarbeit mit einem Dienstleister zehn User ausgewählt. Diese erhielten vom Kunden festgelegte Testaufgaben für den Shop. Die Ergebnisse trugen zu einer Verbesserung des Einkaufserlebnisses bei.

„Im Workshop wurden unsere Bedürfnisse und Wünsche anhand von konkreten Fragen erkannt und daraus ein optimaler Projektfahrplan erstellt. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Lösung ist maßgeschneidert auf unsere individuellen Branchenanforderungen. Besonders toll fanden wir, dass wir mit dem System updatefähig bleiben und wir auch in Zukunft auf dem aktuellen Stand der Technik aufsetzen können.“
Norbert Weiß, Gesamtprojektleiter LAYER-Grosshandel

01_monitor_smartphone_startBesonderheiten

Über ein Prämien-System werden die Kunden motiviert, ihre Bestellungen über den Onlineshop zu tätigen. Für jeden Euro Umsatz, den der Kunde über den Onlineshop generiert, werden ihm automatisch zwei Points gutgeschrieben. Diese Points können dann im Shop gegen Prämien eingetauscht werden.

Bei einem Sortiment von knapp 200.000 Produkten ist eine professionelle Suche zwingend erforderlich. Die Volltextsuche erfolgt fehlertolerant unter Rückgriff auf „ähnliche Begriffe“. Dabei werden die Treffer nach Relevanz gewichtet. D.h. die Treffer, die am besten zu der Suchanfrage passen, werden zuerst aufgelistet. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin So können komplexe B2B-Projekte umgesetzt werden – [Sponsored Post]

Kategorie: Artikel & Interviews, Sponsored Posts Stichworte: Usability

Quo Vadis E-Commerce 2016? Sechs Meinungen aus der Branche

8. April 2016 von Online Redaktion

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Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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(Pressemitteilung): Volle Kraft voraus … in unterschiedlichste Richtungen! Das wird das Motto des E-Commerce 2016. Nach dem der Onlinehandel technisch und in der Verbreitung einen hohen Reifegrad erlangt hat, machte sich in der Branche zuletzt etwas Ratlosigkeit breit. Eine bessere Systemintegration und Mobile Commerce dank responsiver Themes können nicht die Antwort auf alle Anforderungen sein.

zukunftsthemen2016-cover-ausschnittAlso sucht sich die E-Commerce-Branche neue Betätigungsfelder und neue Visionen. Man lässt sich von anderen Branchen im Digital Business inspirieren, arbeitet an Verticals und Synergien mit anderen Disziplinen, baut Mikrotrends zu neuen Geschäftsmodellen aus und löst sich vom klassischen Shopsystem. Welche Themen besonders spannend werden und wo sich die größten Veränderungen anbahnen, das hat die E-Commerce Agentur netz98 (netz98.de) in ihrer Trendstudie „Zukunftsthemen im E-Commerce 2016“ zusammengetragen.

  1. Shop-Technologien von morgen

Einer der Schwerpunkte wird der Kampf zwischen E-Commerce-Sauriern und -Säugetieren sein. Die Entwicklungs- und Skalierungsfähigkeit vieler klassischer On-Premise Shoplösungen ist begrenzt, entsprechende Projekte sind langwierig. Wer heute aber E-Commerce betreibt, kann sich nicht mehr sicher sein, was der Kunde morgen möchte. Nur wenige Lösungen wie Shopware und Magento haben den nächsten Entwicklungssprung zu Modularität und Agilität geschafft. Dafür wächst mit Spryker, commercetools, OroCommerce etc. eine neue Riege heran, die einen individuellen E-Commerce für die Mittelklasse und das Enterprise-Niveau verspricht. Doch welche Lösung passt zu wem und welche Technologie macht das Rennen? Alles deutet in eine bestimmte Richtung.

  1. Omni-Channel ist von gestern

Wenn Kunden die Erwartung haben, jederzeit und überall zu shoppen, wollen wir diese Erwartung enttäuschen? Der E-Commerce ist einst angetreten, um den Handel zu revolutionieren. Jeder sollte alles bequem von zu Hause aus bestellen können – das war das Ziel. Doch was hat sich in den letzten Jahren getan? Ist die Optimierung klassischer Onlineshops alles, was der Branche einfällt? Oder wird sie sich an die guten Vorsätze erinnern und den nächsten Entwicklungsschritt wagen? Beginnt 2016 endlich die Ära des Kunden? Kann sich der E-Commerce zum Omni-Commerce entwickeln? [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Quo Vadis E-Commerce 2016? Sechs Meinungen aus der Branche

Kategorie: Artikel & Interviews, Pressemitteilungen Stichworte: Pressemitteilungen

Welche Liefermöglichkeiten deutsche Online-Shops anbieten

6. April 2016 von Online Redaktion

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Der Versand im Online-Handel ist ein viel diskutiertes Thema. Ob eine Bestellung tatsächlich durchgeführt wird, hängt oft von den Lieferbedingungen ab. Wie hoch sind die Versandkosten? Kann der Artikel kostenlos zurückgeschickt werden? Wann kommt das Paket an? Die Herausforderungen an die Versandbranche wachsen, denn der Kunde möchte die Lieferung immer schneller, transparenter und so günstig wie möglich haben. Im besten Fall soll die Ware den Kunden am nächsten Tag (bzw. standardmäßig innerhalb von 2-3 Tagen) erreichen. Die Erwartungen steigen und alternativ werden neue Versandoptionen ins Leben gerufen, wie z.B. Same Day Delivery – die Lieferung am gleichen Tag.

Versandoptionen_im_Ecommerce-AusschnittDie Studie zu Lieferoptionen im deutschen E-Commerce von idealo hat Versandoptionen von 100 erfolgreichsten Shops unter idealo.de unter die Lupe genommen, die aufzeigt, welche Liefermöglichkeiten beim Shoppen im Internet zur Verfügung stehen. Wie die Top 100 deutschen Shops versenden und was Online-Händler in Zukunft erwartet, nachfolgend im kurzen Überblick. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Welche Liefermöglichkeiten deutsche Online-Shops anbieten

Kategorie: Artikel & Interviews, Studien & Märkte Stichworte: Logistik, Studien

Markteinführung in etablierten Märkten – Fehlermuster im E-Commerce wiederholen sich

6. April 2016 von Gast

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Immer wieder versuchen Unternehmen vorrangig über monetäre Anreize Produkte und Services in bereits gesättigte Märkte mit starkem Wettbewerb zu etablieren. Dabei kann anhand der Beispiele Mpass, Yapital, Meinpaket und nun Masterpass ein bemerkenswert stabiles Muster an Fehlern bei Marketingaktivitäten im Zuge von Markteinführungen mittels Rabatten festgestellt werden. Insbesondere vor der fehlenden Nachhaltigkeit der Marketing-Maßnahmen muss gewarnt werden.

Auf Mpass folgt Yapital folgt Masterpass – Wo ist der Mehrwert im gesättigten E-Commerce-Markt?

success-ramdlon-pixabayDer Vertrieb von Produkten in gesättigten Märkten ist wohl einer der schwierigsten. Disruptives Potential und nachhaltiger Mehrwert für die Kunden sind hier mehr oder minder die Voraussetzung, um die Chance einer erfolgreichen Markteinführung zu gewährleisten. Bei der Betrachtung vorhandene Leistungsversprechen in der Praxis, z.B. von Masterpass, stellt man fest, dass ähnlich wie Yapital und Mpass kein in der Praxis spürbarer Mehrwert gegenüber den etablierten Wettbewerbern, wie z.B. Paypal geschaffen wird.

Marketingausgaben sind stets auf die schnelle Übernahme von Marktanteilen ausgerichtet. In den seltensten Fällen ist diese jedoch nachhaltig, was die weiteren Abschnitte zeigen.

Gutscheine im E-Commerce zur Markteinführung von Services ohne Mehrwert nicht nachhaltig

Sowohl Mpass als auch Yapital nutzten zur Neukundengewinnung den Checkout von Onlineshops und Marktplätzen wie Rakuten, in dem ein prozentualer oder absoluter Rabattbetrag an die Zahlung mit der eigenen Zahlungs-Service gekoppelt wurde. Dies hat jedoch den Effekt, dass in erster Linie schnäppchenbewusste Käufer angelockt wurden und nicht etwas bereits registrierte Kunden, die zufällig im Check-Out auf die neue Zahlungsart aufmerksam wurden und den aufwändigen Registrierungsprozess durchlaufen hatten.

Ohne aus den Fehlern und Folgen von Mpass und Yapital gelernt zu haben, arbeitet aktuell Masterpass nach einem ganz ähnlichen Modell mit dem Elektronikversender Notebooksbilliger.de zusammen. Nach einem ähnlichen Muster wird man auch hier beobachten können, dass sobald die marketingfinanzierte Ersparnis im aufwändigeren Checkout-Prozess seitens der Käufer wegfällt, der Nutzen und die bequeme Abwicklung für die Kunden wieder unmittelbar in den Vordergrund rückt. Ohne gewichtige USPs oder mit zeitaufwändigeren Zahlungsabläufen im Vergleich zum Wettbewerb im Checkout bricht die Verwendung neuer Payment-Anbieter jedoch unmittelbar nach Einstellung der Anfangsrabatte ein, was bei Mpass und Yapital beobachtet werden konnte.

Markteinführung von Payment-Lösungen – Zusätzliche Einnahmequelle für Onlineshops

Als Marktbeobachter stellt man sich konsequenter weise die Frage, warum die Anpreisung von neuen Paymentanbietern mittels Rabatten durch die Onlineshops noch propagiert wird, zumal die auftretenden Effekte durchaus bekannt sind. Die Markteinführung von neuen Payment-Anbietern wird Onlineshop-seitig v.a. deshalb begrüßt, weil die Marketingbudgets der Zahlungsanbieter schlicht zu einer – für die Onlineshop – kostenfreien Traffic und v.a. Umsatzsteigerung und Steigerung der Conversion Rate führen.

In E-Commerce-Bereichen wie dem gesättigten Markt des Onlinepayments bleibt dabei die Nachhaltigkeit der Markteinführung auf der Strecke. Erschwert werden Markteinführungen wie nun Masterpass zusätzlich durch die Weitergabe von Paymentkosten an die Kunden bei der Payment-Wahl im Check-Out Prozess, die bei vielen großen Shops wie Notebooksbilliger oder Cyberport mittlerweile Standard ist. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Markteinführung in etablierten Märkten – Fehlermuster im E-Commerce wiederholen sich

Kategorie: Artikel & Interviews, Businessplanung

4 Gründe warum Produktvideos in keinem Online-Shop fehlen dürfen – [Sponsored Post]

22. März 2016 von Online Redaktion

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96% der Konsumenten finden Produktvideos hilfreich. Vor allem weil Videos komplizierte Produkte einfach und unterhaltsam erklären. Führende Onlineshops wie Amazon oder der Zappos haben dies längst erkannt und setzen seit Jahren auf den Ausbau ihrer Produktvideodatenbanken. Viele Händler zögern aber mit der Einführung, weil ein hoher Arbeitsaufwand befürchtet wird. Wie wichtig Produktvideos sind und wie einfach der Einbau tausender eCommerce Videos sein kann, zeigen unsere vier Gründe für Produktvideos:

1) Produktvideos erhöhen die Konversionsrate um 71,3%

Shop-Besucher die ein Produktvideo schauen konvertieren durchschnittlich 71,3% öfter als diejenigen die kein Video ansehen.
Die höchsten Verbesserungen werden laut der E-Commerce Videoplattform DemoUp in den Bereichen Unterhaltungselektronik, DIY/Baumarkt, Spielzeug, Haushaltsgeräte und Fahrräder erzielt. Generell gilt, je komplizierter das Produkt, desto höher der Nutzen von Produktvideos.

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2) Weniger Fehlkäufe beim Kunden, weniger Retouren für den Händler

Für 62,3% der Online-Shopper ist eine ausführliche und informative Produktbeschreibung ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Onlineshops. Wenn sich Kunden bereits vor dem Kauf umfangreich über das Produkt informieren können, treffen sie bessere Kaufentscheidungen. Davon profitiert der Onlinehändler: durch Produktvideos kommt es seltener zu Fehlkäufen und die Retouren sinken um bis zu 25%.

3) Videos verbessern das Suchmaschinen-Ranking

Auch in Bezug auf SEO bringen Produktvideos einen Vorteil. Bei Suchmaschinen erhalten Videos größere Relevanz als Text, dies erhöht die Chance auf ein höheres Ranking der Suchmaschine. Zudem werden Videos mit Vorschaubild gelistet, so erhalten Shops mit Videos mehr Besucher durch verbesserte Page-Rankings und höhere Click-Through-Raten. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin 4 Gründe warum Produktvideos in keinem Online-Shop fehlen dürfen – [Sponsored Post]

Kategorie: Artikel & Interviews, Marketing Stichworte: Produktdarstellung

Adnymics macht Paketbeilagen smart – [Sponsored Post]

9. März 2016 von Online Redaktion

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Persönlich statt standardisiert und langweilig: Auf diese Formel setzt Adnymics. Das 2014 in München gegründete Startup bietet intelligente Paketbeilagen für Online-Händler an. Dafür analysiert das System das Kauf- und Surfverhalten von Online-Käufern, reichert dieses mit redaktionellen Inhalten an und erstellt daraus individuelle Paketbeilagen, zum Beispiel mit besonderen Produktangeboten. Durch diese direkte Kundenansprache mit gezielten Produktvorschlägen soll nicht nur die Kundenbindung erhöht werden, sondern auch die Wiederkaufraten und Umsätze gesteigert werden.

Diese smarte Werbung beinhaltet nicht nur vom Kunden angesehene und nicht gekaufte Produkte. Sie nutzt darüber hinaus Empfehlungen anderer Kunden wie man es von Amazon kennt: „Kunden, die dieses Produkt kauften, interessieren sich auch für …“. Händler können je nach Belieben Zusatzprodukte, beispielsweise margenstarke Artikel oder Aktionsprodukte, hinzufügen. Mit dem redaktionellen Content ergibt sich auf diese Weise ein persönliches Kundenmagazin. Auf den E-Commerce bezogen heißt dies im übertragenen Sinne: Was online das Retargeting ist, die erneute Ansprache des Nutzers mit gezielter Werbung, ist bei Adnymics die persönliche Paketwerbung.

Case Study

Adnymics Case Study tausendkind„Mit unseren schlauen Paketbeilegern erzielen unsere Kunden nicht nur deutlich höhere Umsätze und Aufmerksamkeit, sondern sparen sich auch Kosten für aufwändige Kataloge„, sagt Dominik Romer, Geschäftsführer von Adnymics. Laut einer aktuellen Case Study mit tausendkind werden Kunden mit einer solchen Beilage nicht nur bis zu 20 Mal häufiger zum Wiederkäufer als bei Standardwerbung – im Durchschnitt ist es immerhin zehn Mal häufiger.

Diese Kunden kauften auch durchschnittlich 15 Prozent höhere Warenkörbe beim nächsten Einkauf und sahen sich gleichzeitig drei Mal so viele Produkte beim nächsten Besuch im Online-Shop an. In diesem Fall können zum Kauf passende Topseller und margenstarke Produkte des knapp 20.000 Artikel umfassenden Sortiments zusätzlich eingespielt werden. Wie Adnymics zu all diesen Zahlen kommt? Ganz einfach: Mit ihrer entwickelten Software kann die Performance der Paketbeilagen in Echtzeit genau gemessen werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Adnymics macht Paketbeilagen smart – [Sponsored Post]

Kategorie: Artikel & Interviews, Marketing Stichworte: Paketbeilagen, Shop-Marketing

Interview mit Trutz Fries zu kostenlosen E-Book „Amazon FBA“

24. Februar 2016 von Online Redaktion

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Abenteuer Amazon: Trutz Fries ruht sich nicht auf seinem kostenlosen Amazon FBA Excel-Rechner für Produktkalkulationen aus. Der Kölner Unternehmer hat kürzlich erst ein ebenso kostenloses E-Book mit dem Titel AMZCON„Amazon FBA“ veröffentlicht. Das Werk umfasst 124 Seiten und zeigt die nötigen Schritte von der Produktrecherche bis zur Bewerbung mittels Pay-per-click. Fries veranstaltet am 8. April 2016 in Köln außerdem Deutschlands erste Konferenz zum Thema „Verkaufen auf Amazon„. shopanbieter.de hat mit Trutz Fries über Amazon FBA und sein neues E-Book gesprochen:

1. shopanbieter.de: Was genau versteht man unter Amazon FBA?

Fulfillment by Amazon FBAUnter FBA („Fulfillment by Amazon“) versteht man die Durchführung von Lagerung, Versand und Retourenabwicklung der Produkte durch Amazon selbst. Händler lagern in diesem Fall die eigenen Produkte bei Amazon ein. Im Falle einer Bestellung wickelt Amazon selbstständig den Versand ab. Artikel, die via Amazon FBA verschickt werden, verfügen über eine höhere Kaufwahrscheinlichkeit im Vergleich zu Produkten, bei denen der Versand über den Händler selbst abgewickelt wird. Dies hat zwei Gründe: Erstens trauen Kunden Amazon eine schnellere, zuverlässigere Lieferung zu, in einigen Ballungsgebieten kann diese sogar taggleich erfolgen. Zweitens zahlen Kunden, die über eine Prime-Mitgliedschaft verfügen, bei FBA-Produkten keine Versandkosten.

2. Was müssen Nutzer von Amazon FBA beachten?

Für Lagerung und Versand erhebt Amazon eine Gebühr, die zum Großteil von den Abmessungen und dem Gewicht der Sendung abhängt. Amazon unterscheidet hier grob zwischen Standard- und Übergrößen, wobei letztere sowohl im Versand wie auch in der Lagerung deutlich teurer sind. Für Übergrößen gibt es zudem Beschränkungen in der Anzahl der Sendungen, die man bei Amazon einlagern kann. Produkte, deren Gurtmaß 3 m oder Gewicht 30 kg überschreitet, kommen für FBA nicht in Frage. Für Produkte, die eine hohe Umschlagzeit haben, lohnt sich FBA nicht, da Amazon abschreckend hohe Langzeitlagergebühren erhebt. Auch für sehr günstige Produkte lohnt sich FBA in der Regel nicht, da Amazon diese als „Plus-Produkte“ behandelt und nur dann verschickt, wenn das Gesamtvolumen der Bestellung 20 Euro überschreitet. Darüber hinaus hat Amazon einige Produkte vom „Versand via Amazon“ ausgeschlossen.

3. Für wen lohnt sich Amazon FBA und für wen lohnt es sich ausdrücklich nicht?

Amazon ermöglicht es Teilnehmern am FBA-Programm, Artikel ohne großen Aufwand in das europäische Ausland zu versenden. Zudem kann die Logistik von Amazon auch genutzt werden, wenn Artikel über andere Marktplätze verkauft werden („Multichannel“-Option).
Es profitieren daher insbesondere Unternehmen von FBA, die entweder von einer höheren Kaufwahrscheinlichkeit profitieren wollen, über kein eigenes Lager verfügen, schnell neue Märkte erobern oder flexibel Lagerkapazitäten hinzunehmen wollen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Interview mit Trutz Fries zu kostenlosen E-Book „Amazon FBA“

Kategorie: Artikel & Interviews, Backoffice & Logistik, Internationalisierung Stichworte: Amazon, amazon fba

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