Für einen Leitartikel der aktuellen Internet World Business-Ausgabe wurden wir zu unseren Erfahrungen beim Verkauf von Online-Shops befragt. Der Artikel ist recht lesenswert, geht aber natürlich nicht so tief, wie er hätte sein können bzw. wir ihn uns als „Fachidioten“ gewünscht hätten. Aber dies liegt ja in der Natur der Sache.
Nicht erwähnt wird im Artikel bspw. unsere dringende Empfehlung sich rechtzeitig mit dem Verkauf auseinander zu setzen. Einerseits, da die klare Faustformel gilt, je professioneller der Shopverkauf vorbereitet ist, desto mehr Interesse wird geweckt und desto höhere Verkaufspreise lassen sich erzielen. Transparente und ausführliches Zahlenmaterial stärkt nun mal die eigene Position und Argumentation.
In diesem Zusammenhang noch zwei weitere Tipps:
- Es macht Sinn, die Braut noch 1-2 Jahre lang aufzuhübschen und sich auf den Unternehmensverkauf vorzubereiten bzw. das zu verkaufende Onlinegeschäft zu optimieren und zu professionalisieren.
- Unserer Erfahrung nach macht es fast immer Sinn, zumindest unverbindlichen Erstkontakt zu einem unabhängigen M&A-Berater zu suchen und zu prüfen inwiefern dieser beim Verkauf oder auch Kauf unterstützen kann.
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Im Supermarkt sind es Schokoriegel, im Elektronikmarkt Batterien und im Modegeschäft Socken. In den Regalen vor der Kasse platzieren stationäre Händler gerne niedrigpreisige Schnelldreher, um die wartende Kundschaft kurz vor dem Checkout noch schnell zu einem Impulskauf zu verführen. Vor allem gelangweilte Kinder in der Schlange sind oft ein Garant für hohe Absatzraten – deshalb heißen die zwei Meter vor der Kasse eines Ladengeschäfts ja auch „Quengelzone“.
Die Herausforderung
Besonderheiten
Also sucht sich die E-Commerce-Branche neue Betätigungsfelder und neue Visionen. Man lässt sich von anderen Branchen im Digital Business inspirieren, arbeitet an Verticals und Synergien mit anderen Disziplinen, baut Mikrotrends zu neuen Geschäftsmodellen aus und löst sich vom klassischen Shopsystem. Welche Themen besonders spannend werden und wo sich die größten Veränderungen anbahnen, das hat die E-Commerce Agentur netz98 (netz98.de) in ihrer Trendstudie „
Der Vertrieb von Produkten in gesättigten Märkten ist wohl einer der schwierigsten. Disruptives Potential und nachhaltiger Mehrwert für die Kunden sind hier mehr oder minder die Voraussetzung, um die Chance einer erfolgreichen Markteinführung zu gewährleisten. Bei der Betrachtung vorhandene Leistungsversprechen in der Praxis, z.B. von Masterpass, stellt man fest, dass ähnlich wie Yapital und Mpass kein in der Praxis spürbarer Mehrwert gegenüber den etablierten Wettbewerbern, wie z.B. Paypal geschaffen wird.


