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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Artikel & Interviews

Artikel & Interviews

Einschätzung zu einem Jahr Magento 2

28. November 2016 von Gast

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Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Gastartikel: Warum Magento 2? – Technologien, Produkte und Services, Märkte und Absatzkanäle, Kunden und ihre Erwartungen – Handel und B2B-Vertrieb sehen sich in allen Bereichen mit einem äußerst schnellen Wandel konfrontiert. Diese Dynamik stellt immer öfter auch den klassischen E-Commerce mit seinen monolithischen Shopsystemen vor unüberwindbare Hürden.

Die Lösung sind heute flexibel skalierende E-Commerce Plattformen, die sich an jede Herausforderung anpassen. Systeme wie Magento 2, die es Unternehmen erlauben, frei zu handeln anstatt nur mühsam auf Veränderungen zu reagieren.

Status Quo

Mit seiner mehrschichtigen Architektur und den erweiterbaren Service Layern folgt Magento 2 einem innovativen Softwarekonzept, mit dem sich E-Commerce-Plattformen realisieren lassen, die eine schnelle Time-to-Market mit individuellen Kundenwünschen verbinden. Die durchgängige Modularisierung macht Magento 2 flexibler und anpassbarer als viele andere E-Commerce-Lösungen und trägt entscheidend zum Erfolg der Software bei. Aktuell wurde Magento 2 bereits 700.000-mal heruntergeladen, 6.700 Projekte sind zurzeit online und es werden täglich mehr. Auf einer Magento 2 Themenseite fassen wir die Erfahrungen aus einem Jahr zusammen und geben Einblick in eines der modernsten Shopsysteme am Markt. Interessierte können sich hier auch für eine Livedemonstration des Shopsystems Magento 2 anmelden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Einschätzung zu einem Jahr Magento 2

Kategorie: Artikel & Interviews, Shop Software, Shopsysteme Stichworte: Magento

Fake-Shops auf Amazon: Was Händler tun können

25. November 2016 von Online Redaktion

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Gefälschte und gehackte Marketplace-Shops auf Amazon verderben die Preise, verärgern die Kundschaft und diskreditieren seit Monaten die ehrlichen Händler. Für die gilt angesichts dieser Bedrohung: Ruhe bewahren, alle erkannten Fake-Shops an Amazon melden – und das Passwort zum eigenen Seller-Account mit allen Mitteln schützen.

Das Problem besteht seit Monaten: Auf Amazon locken gefälschte Marketplace-Shops mit absoluten Mondpreisen arglose Kunden an. Immer heißt es irgendwo im Angebot „Kontaktieren Sie mich vor dem Kauf“, angegeben ist eine dubiose E-Mail-Adresse, an die sich interessierte Kunden wenden sollen, um die Details des Verkaufs zu besprechen. Dass sie damit den relativ sicheren Hafen von Amazon und dessen geschützten Zahlungstransaktionen verlassen, ist vielen gar nicht bewusst. Arglos überweisen sie den geforderten, ach so günstigen Preis, auf ein meist ausländisches Konto und hoffen dabei auf ein unglaubliches Schnäppchen. Tatsächlich sehen sie weder Geld noch Ware je wieder.

Die Leidtragenden solcher Fake-Shops sind nicht nur die betrogenen Kunden, sondern auch die ehrlichen Händler: Denn ganz abgesehen von der beachtlichen Rufschädigung durch die schwarzen Schafe verderben die Mondpreise der betrügerischen Anbieter das allgemeine Preisniveau und heizen den ohnehin mörderischen Preiskampf auf Amazon weiter an. Das veranschaulicht treffend – und durchaus schockierend – eine aktuelle Analyse von Spottster. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Fake-Shops auf Amazon: Was Händler tun können

Kategorie: Artikel & Interviews, IT-Sicherheit Stichworte: Amazon, Datensicherheit

Lösungsanbieter und Agenturen machen dieselben Fehler wie Shop-Betreiber

9. November 2016 von Peter Höschl

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Anbieter und Dienstleister unserer Zunft verstehen oft nicht, warum Shop-Betreiber dieses oder jenes nicht machen um erfolgreicher zu sein. Dabei machen sie meist genau dieselben Fehler. Beispielsweise indem sie nicht auf ihre Zielgruppe eingehen oder Altkunden vernachlässigen.

Wir hatten ja bereits im ersten Teil dieser kleinen Artikelreihe skizziert, dass sich viele Lösungsanbieter und Dienstleister in unserer Branche oftmals selbst im Weg stehen. Diese gehen in der Regel einfach davon aus, dass sich ein gutes Produkt, eine gute Leistung von selbst verkauft.

Wie dies aber gelingen soll, ist mir immer noch nicht klar. Sollen die Online-Händler in den Suchmaschinen nach „beste Lösung für mehr Umsatz“ suchen? Und der künstlichen Intelligenz von Google und Co. wird dann zu Dank natürlich deren Webseite ganz oben als erstes Suchergebnis angezeigt, oder wie?

An dieser Stelle fällt mir dann immer die Situation von Intershop Ende der Neunziger, also Ende des vergangenen Jahrtausends, ein. Dies war quasi die Blütezeit der Jenaer Software und dessen Vorzeigegründer Stephan Schambach wurde überall als Paradebeispiel des erfolgreichen ostdeutschen Unternehmers rumgereicht.

Intershop war praktisch das Nonplusultra. Es galt für dieser Zeit als die beste Shop Software in Deutschland. Otto Normalverbraucher dachte wahrscheinlich, dass Intershop das Betriebssystem und Voraussetzung für jeden Onlineshop war. Denn auch wenn die Wenigsten zu diesem Zeitpunkt etwas mit E-Commerce anfangen konnten, Intershop und Stephan Schambach kannte fast jeder.

Dumm nur, dass Intershop vermutlich nie das beste Shopsystem war. Openshop aus Neu-Ulm bspw. spielte in derselben Liga (Enterprise) und war meines Erachtens besser, ausgereifter und günstiger. Aber woran lag es wohl, dass Openshop in der Außenwahrnehmung gegenüber Intershop so abfiel?

In meiner Erinnerung war Openshop ganz einfach der Prototyp der deutschen Ingenieurskunst: hervorragendes Produkt, vermutlich gepaart mit einer ungesunden Prise Understatement. Zumindest sind sie nie lautsprecherisch aufgetreten. Das gute Produkt sollte für sich sprechen bzw. das Marketing machen.

microphone_unsplash_pixabay_300Pustekuchen, diese Marketingstrategie hat schon damals nicht geklappt. Stattdessen ging Intershop durch die Decke. Denn deren Mitgründer Stephan Schambach hatte kein Problem damit, sich selbst sehr erfolgreich (und intensiv) zu vermarkten und auch nicht damit, Intershop als die beste aller besten Lösungen darzustellen. Auch beim Vertrieb stellte sich Intershop meiner Beobachtung sehr viel cleverer, sehr viel amerikanischer an. Intershop machte es einfach, auch wenn nicht alle Funktionen der Software ausgereift waren, sie wurde an den Mann gebracht und verkauft. Und Openshop konnte schauen, wo sie mit ihrer Lösung blieben*.

Nachtrag vom 15.11.16: Mir wurde plausibel dargelegt, dass es wahrscheinlich, wie immer, nicht so einfach ist, wie dargestellt.

Doch auch wenn mir das Intershop-Gedöns damals zu viel war, habe ich zumindest eines gelernt: Nicht das beste, sondern das lauteste Produkt gewinnt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Lösungsanbieter und Agenturen machen dieselben Fehler wie Shop-Betreiber

Kategorie: Artikel & Interviews, Vertrieb

Amazon Locker – Weit mehr als eine Kopie der DHL Packstation

31. Oktober 2016 von Gast

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Seit Ende des Jahres 2015 häufen sich die Meldungen zu den logistischen Vorstößen des Handelsriesen und Marktplatzanbieters Amazon zu dessen Aufbau eigener Zustellmöglichkeiten (Amazon baut eigenen Lieferservice). Der Treiber dieser Entwicklung ist bei genauer Betrachtung die bestmögliche Verkürzung der Zustelldauer von Produkten oder Services. Aus diesem Grunde nutzt Amazon seine neu geschaffene logistische Infrastruktur und Lieferkapazität in erster Linie für die Zustelloptionen „Same-Day Delivery“ (taggleiche Lieferung) und „Prime Now“ (Lieferung innerhalb einer Stunde). Die Aussagen seitens Amazon, dass die eigene Logistikentwicklung kurz bis mittelfristig DHL und Hermes nicht ersetzen soll und kann, sind daher nachvollziehbar und stimmig.

amazon-locker

Warum strebt Amazon die Unabhängigkeit von DHL & Co an?

„Amazon möchte von Versanddienstleistern unabhängiger werden“ ist die gängige Interpretation vieler Marktbeobachter zur Bekanntgabe der deutschlandweiten Einführung von Amazon Locker durch die Partnerschaft mit Shell. Im Kern geht es Amazon meiner Einschätzung nach aber v.a. darum, den eigenen Innovationspfad, auch beim Thema „Abholstation“ offen zu halten und kontrollieren zu können. Denn einer gemeinsamen Weiterentwicklung von neuen Zustell-Services basierend auf der DHL Packstation-Plattform in Kooperation mit DHL liegen aus Sicht von Amazon mehrere Probleme zugrunde: Zum einen wäre Amazon von der Innovationsgeschwindigkeit von DHL zur Schaffung benötigter Prozesse abhängig. Außerdem würde eine Kooperation bei der Bereitstellung von innovativen Zustellservices durch DHL langfristig für Amazon die Differenzierung zum Wettbewerb (USPs) erschweren. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazon Locker – Weit mehr als eine Kopie der DHL Packstation

Kategorie: Artikel & Interviews, Studien & Märkte Stichworte: Amazon Logistic, Packstation, Same day delivery

Warum die meisten Lösungsanbieter und Dienstleister in unserer Branche scheitern

26. Oktober 2016 von Peter Höschl

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Eine gute Lösung, ein gutes Produkt zu haben, nützt nichts, wenn es niemand kennt. Die zweiteilige Artikelreihe beleuchtet, warum so viele E-Commerce Lösungsanbieter scheitern und wie es besser geht.

Wir begleiten nun bereits seit über 15 Jahren die Branche, den E-Commerce Markt, intensiv und stellen fest: Quasi jede Woche kommt in Deutschland mindestens eine gute Lösung oder Dienstleistung im E-Commerce auf den Markt. Dennoch schafft es kaum eines dieser Produkte sich zu etablieren. Die meisten gehen sang- und klanglos unter, ohne dass man von ihnen Notiz genommen hätte.

Die häufigsten Fehler die gemacht werden, sind dabei typisch deutsche Tugenden: Hervorragende Ingenieurskunst, gepaart mit dem unglückseligmachenden Drang nach Perfektion und einer ungesunden Prise Understatement. Dazu kommt dann der Irrglaube, ein gutes Produkt würde sich von alleine durchsetzen.

Dabei ist die Realität ganz einfach:

„Nicht das beste, sondern das lauteste Produkt gewinnt!“

Natürlich muss das Produkt für den Kunden, in unserem Fall dem Händler, einen Nutzen bieten. Und dies möglichst gut. Dann aber geht es darum, dass die Welt davon erfährt. Diesen Fehler machen übrigens nicht nur junge Start-ups, sondern faszinierenderweise auch etablierte Unternehmen bei der Einführung neuer Produkte. Diese schaffen es dann zwar ihren bestehenden Kundenstamm mit der neuen Lösung zu beglücken, aber mehr auch nicht.

Es ist beinahe schon unglaublich, wie diese Unternehmen, ob nun jung oder alt, ihre Potentiale teilweise auch aus reiner Überheblichkeit liegen lassen.

Wir haben uns zu diesem Dilemma mit Arne Vogt, Gründer der Vertriebsstrategieberatung ARTAVO, unterhalten. Und wollten von ihm wissen, ob nur wir die IST-Situation so einschätzen oder ob er schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat. ARTAVO begleitete bereits viele Unternehmen bei der Einführung von Lösungen und Dienstleistungen in der E-Commerce Branche und kann hier auf langjährige Erfahrung zurückgreifen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Warum die meisten Lösungsanbieter und Dienstleister in unserer Branche scheitern

Kategorie: Artikel & Interviews, Vertrieb

Wie Händler mehr Stammkunden gewinnen können

17. Oktober 2016 von Online Redaktion

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Gerald Schönbucher, Gründer und Geschäftsführer von Hitmeister, gab für unser Magazin fünf wertvolle Empfehlungen um mehr Stammkunden zu gewinnen.

magnet_peggy_und_marco_lachmann-anke_pixabay_250Es ist schon lange bekannt, dass Stammkunden in der Akquise wesentlich günstiger als Neukunden sind. Gleichzeitig lassen sich deutlich höhere Konversionsraten und Warenkörbe erzielen, wie die Auswertung des Kauf- und Nutzungsverhaltens bei Hitmeister, einem der größten deutschen Marktplätze bestätigt.

Top 5 Empfehlungen – Wie Händler mehr Stammkunden gewinnen können

Nicht ohne Grund beschäftigt sich Hitmeister daher schon lange intensiv mit der Frage, wie sich Kunden an die E-Commerce-Plattform binden lassen. Gerald Schönbucher, Gründer und Geschäftsführer von Hitmeister, hat für die fünfte Ausgabe unseres Magazins shopanbieter to go  seine wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst: [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wie Händler mehr Stammkunden gewinnen können

Kategorie: Artikel & Interviews, Tipps & Tricks Stichworte: Kundenbindung, Tipps & Tricks

Hintergründe zum Einstieg von idealo bei Crowdfox

21. September 2016 von Peter Höschl

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idealoDer Tag beginnt mit einem Paukenschlag, als bekannt wird,
dass sich idealo an Crowdfox beteiligt. Dies ist insofern delikat, da Crowdfox direkter Wettbewerber von idealos Händlerkunden ist. Wir haben mit idealo nach den Hintergründen des Deals gesprochen und stellen bereits erste Auswirkungen fest.

Denkt man in der Branche an Crowdfox, fallen einem im ersten Moment sofort wieder Schlagzeilen wie „Unrühmliche Geschäftspraktiken bei Crowdfox?“ oder „Vorsicht: Crowdfox handelt illegal und ordnungswidrig!“ ein. Dabei ist Crowdfox doch als selbsternannter Amazon-Jäger angetreten, um Händlern und Endkunden gleichermaßen Gutes zu tun. Händler sollten vom Joch Amazons befreit und Endkunden mit günstigen Preisen beglückt werden.

Es scheint jedoch ganz so, als sei Crowdfox bei Online-Händlern nicht sonderlich beliebt. Und wenn man sich die letzten Kundenbewertungen auf idealo für Crowdfox ansieht, scheinen auch die Käufer sehr unzufrieden zu sein. Die überwiegende Mehrheit gab Crowdfox in den letzten Wochen die schlechteste Bewertung von nur einem Stern und äußerte deutlich ihre Unzufriedenheit. Mit anderen Worten: Bei Amazon wäre der Händler Crowdfox wohl schon längst rausgeflogen.

Händler befürchten Datenklau

Uns erreichen jetzt schon Mails von Händlern zu idealos Einstieg bei Crowdfox. Hierin wird die künftige Neutralität idealos hinterfragt und befürchtet, dass ihre Daten am Ende bei Crowdfox landen und sie dieser dadurch stets unterbieten könne.

Wir haben mit Philipp Schrader, Leiter Vertrieb bei idealo, gesprochen und nach den Hintergründen des Deals mit Crowdfox gefragt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Hintergründe zum Einstieg von idealo bei Crowdfox

Kategorie: Artikel & Interviews, Vertrieb

Das Innovations-Dilemma des klassischen Möbelhandels im eCommerce

30. August 2016 von Online Redaktion

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Gastartikel: Der Bestellboom im Internet hat längst die Möbelwelt erreicht. Es herrscht Goldgräberstimmung im Online-Möbelhandel. Doch die etablierten Möbelriesen tun sich schwer mit dem neuen Geschäftsfeld. Die großen Online-Umsätze sichern sich momentan vor allem junge Unternehmen und Spezialanbieter. Doch warum sind die Branchengrößen noch nicht auf Erfolgskurs? Wann startet die Expedition eCommerce bei den Möbelgiganten?

snail_Maria_pixabay_250Nach Angaben des Bundesverbandes des Deutschen Möbelhandels (BVDM) lag in der Möbelbranche der Online-Anteil am Gesamtumsatz 2015 erst bei rund 6 Prozent. Für 2020 gehen die Prognosen des IFH Instituts für Handelsforschung bereits von satten 20 Prozent aus. Beste Aussichten also für den Möbelhandel.

Gewinner der Stunde sind vor allem Firmen wie Home24, fashion4home, Livingo oder Westwing – also Unternehmen, die im Schnitt nicht älter als 5 Jahre sind. Doch wo bleiben die großen Namen des traditionellen Möbelhandels? Außer IKEA und OTTO sind kaum bekannte Branchengrößen in den Top-Rankings vertreten. Wie kann das sein? Haben die etablierten Unternehmen »nur« den Trend verpasst oder sitzt das Problem tiefer?

Kosten- und Organisationsstrukturen verhindern Innovationen

Besonders die Möbelriesen tun sich schwer mit neuen Geschäftsfeldern wie dem eCommerce. Die Ursachen dafür beschreibt Clayton M. Christensen in seinem Buch “The Innovator’s Dilemma – Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren.” Gerade weil Unternehmen in ihrem Stammgeschäft erfolgreich sind, scheitern sie bei disruptiven Innovationen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Das Innovations-Dilemma des klassischen Möbelhandels im eCommerce

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Multi Channel

Shopware Think Tank und die Zukunft des E-Commerce

1. August 2016 von Peter Höschl

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Im Artikel Handel im Jahr 2040 reflektieren wir die Einschätzung des deutschen Trendforschers  Sven Gábor Jánszky zur Frage: „Wie kaufen und verkaufen wir Produkte im Jahr 2040?“. Laut Jánszky verschwindet bis 2040 der große Standard-Bereich im Handel. Dieser bildet den mittleren Preis und die mittlere Qualität ab. Übrig bleiben nur die zwei Bereiche Economy und Premium. Wir wollten für diesen Artikel wissen, wie shopware, die ja zu diesem Zweck eigens einen Think Tank ins Leben gerufen haben, die Zukunft des Online-Handels sehen.

shopware_thinktank-590Beim diesjährigen Shopware Community Day gab es auch einen sehr interessanten Vortrag in dem es, unter anderem, darum ging, wie sehr sich VR-Brillen bereits bei der Schmerzbehandlung von Brandopfern bewährt haben. Laienhaft zusammengefasst: Eine wissenschaftliche Studie untersuchte den Einfluss auf Patienten, wenn diese mittels VR-Brille virtuell in eine Eiswelt geführt wurden. Das Ergebnis war erstaunlich.  Im selben Vortrag wurde auch Shopwares Think Tank erwähnt, der sich regelmäßig mit Fragen zur Zukunft des Online-Handels auseinandersetzt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Shopware Think Tank und die Zukunft des E-Commerce

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Zukunft des Handels

eBay Buybox (Top Pick)

27. Juli 2016 von Peter Höschl

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eBay macht scheinbar mit ihrer Buybox ernst, auch wenn sie es „Top Pick“ nennen. Es wurde ja bereits seit langem kolportiert, dass eBay demnächst sein Produktlisting deutlich an Amazon annähern würde. Befürchtet wird, dass verschiedene Anbieter ein und desselben Produkts in eine Produktdetailseite zusammengeführt würden. Derzeit bietet jeder Händler dieses Produkts auf einer eigenen Seite an. Dies hat für Händler den Vorteil, dass diese Seite ein eigenes Layout, nämlich ihres, hat und auch die Produktbeschreibung von jedem Händler völlig individuell angelegt werden kann.

Gut für Händler, meist nervig für Kunden. Schließlich haben sie die Aufgabe, sich aus der Vielzahl an Händlerangeboten, das für sie passendste rauszusuchen. Nach welchen Faktoren, wie Preis, Lieferzeit oder seriöser Eindruck, diese Entscheidung auch immer getroffen wird.

Sollte eBay ihre Buybox bzw. Top Pick analog zu Amazon einführen, hat dies auf den ersten Blick für Händler erst einmal nur Nachteile. Kein individuelles Branding und keine eigenen Produktbeschreibungen, also Positionierung mehr möglich. Er kann sich also nicht mehr durch professionelles Auftreten etc. vom Wettbewerb abheben. Dies trifft natürlich vor allem Händler, die sich mit Standardprodukten gegen viele Wettbewerber messen müssen.

Der Händler würde dann, wie bei Amazon, quasi in der grauen Masse der anonymen Anbieter verschwinden und müsste sich vor allem über den Preis positionieren. Dies führt unweigerlich zum Preiskampf, den immer der Marktplatz gewinnt, auch wenn sie gar nicht mitmischen. Ein weiterer großer Nachteil ist, dass man als Händler nur sehr bedingt Einfluss auf die Produktbeschreibung, den Artikelnamen und Bilder hat, sofern es das Produkt bereits von einem anderen Händler bei Amazon gibt. Machte dieser schlechte oder schlicht falsche Angaben zum Produkt, muss der Händler versuchen in einem aufwendigen Prozess Amazon von diesen Fehlern zu überzeugen. Die Folge: Evtl. wird das Produkt über Amazon, wegen der schlechten Darstellung, gleich gar nicht bzw. kaum verkauft. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin eBay Buybox (Top Pick)

Kategorie: Artikel & Interviews, Vertrieb Stichworte: amazon seo, ebay

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