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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Businessplanung

Businessplanung

Der Wert eines Produkts ist subjektiv

19. August 2015 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Wie bereits öfter angemerkt, muss man nicht immer der günstigste Anbieter sein um zu gewinnen. Nicht nur beim Wecken des „Haben wollen“-Impuls, sondern auch beim Preis kann man sich Aspekte des Neuromarketings zunutze machen. Ein gutes Beispiel dafür liefert auch das Praxisbeispiel in der aktuellen (siebte) Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go. In diesem Beispiel geht es darum, bereits mit kleinen Preiskorrekturen (nach oben oder unten) den Absatz deutlich zu steigern. So ist aus der Wahrnehmungs- und Verhaltensforschung bekannt, dass einige Preise effektiver als andere sind. Und wir sprechen hier nicht von billiger gegenüber teurer!

Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist auch eine aktuelle Infografik vom Gutscheinportal Vouchercloud.de. Darin werden einige Beispiele, Studien und Experimente vorgestellt welche belegen mit welchen Reizwörtern oder Tricks die Wahrnehmung des Konsumenten bei der Frage „Was ist der Wert der Ware“ beienflusst wird bzw. kann.

Exemplarisch nur zwei Beispiele aus der Infografik. Da bereits in der jeweiligen Grafik ausreichend erklärt, ohne Worte. Hier geht es zur kompletten Infografik mit allen Beispielen.

Beispiel 1

preis-wert-1

Beispiel 2

preis-wert-2

 

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung, Neuromarketing, Preisgestaltung

Wollen Sie wissen was Ihr Onlineshop wert ist? – wir verlosen kostenlose Shopbewertungen

12. August 2015 von Peter Höschl

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anzeige-shopbewertungBisher war es beinahe unmöglich, eine zuverlässige Antwort auf die Frage „Was ist mein Onlineshop eigentlich wert?“ zu erhalten. Eine konkrete Wertermittlung ist aufwendig, kostenintensiv und oft nur notwendig, wenn es bei umsatzstarken Online-Shops um den Verkauf oder Gespräche mit Banken und Investoren geht. In den meisten Fällen genügt jedoch eine solide und valide Schätzung.

Daher haben wir unsere Erfahrung aus über 250 in unserer Verkaufsbörse veröffentlichten Verkaufsofferten und einer Vielzahl an Gesprächen mit Online-Händlern, Steuer- und Unternehmensberatern, sowie spezialisierten M & A-Beratern in ein Praktikerverfahren zur Shopbewertung gebündelt. Dabei bewerten wir die wichtigsten Finanzzahlen, wie Umsatz, Rohertrag und EBIT genauso wie Sättigungsgrad der Branche und einige ausgewählte Kennzahlen im E-Commerce.

Bei unserem Praktikerverfahren haben wir strikt darauf geachtet, so viele Zahlen wie nötig und so wenige wie möglich abzufragen, um ein aussagekräftiges Bild zu erhalten. Als oberste Prämisse galt hierbei: Nur Zahlen berücksichtigen die jeder Online-Händler aus dem Stegreif oder mit nur sehr wenigen Handgriffen selbst ermitteln kann.

Wir verlosen unter unseren Lesern zehn kostenlose Shopbewertungen. Bei Interesse einfach bis spätestens 20. August eine Mail an info@shopanbieter.de schicken mit Betreff „Verlosung kostenlose Shopbewertung“. Die zehn Gewinner erhalten dann den Gutscheincode und URL zur Teilnahme und weiteren Infos.

Disclaimer: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gutscheincode den unsere Gewinner erhalten, ist bis 31. August 2015 gültig.

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung, Shopbewertung

Das ist der wichtigste und einfachste Hebel für mehr Umsatz und vor allem Rendite

15. Juli 2015 von Peter Höschl

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Der Online-Handel hat sich aufgrund wachsender Bedeutung und zunehmendem Wettbewerb zu einen dynamischen Markt entwickelt. Auch die Erwartungen der Online-Kunden sind stark gestiegen. Als wichtiges Kaufentscheidungs-Kriterium gilt nach wie vor der Preis. Doch den passenden Preis festzusetzen, ist für Online-Händler nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Denn einfach nur den günstigsten Preis anzubieten, bringt zwar mehr Umsatz, aber nicht automatisch mehr Gewinn. Die siebte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, welche Faktoren bei der Festsetzung des richtigen Preispunktes zum Erfolg führen.

Umsatzsteigerung und Optimierung der Shop-Funktionen – oft drehen sich die Gedanken der Online-Händler in der knappen Zeit neben dem Alltagsgeschäft um Themen wie diese. Doch als Basis des großen Ganzen wäre erst mal am wichtigsten, den optimalen Verkaufspreis herauszufinden. Denn die passende Preisstrategie entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg.

Der Preis entscheidet über Erfolg und Misserfolg

Es führt kein Weg daran vorbei: Um langfristig und erfolgreich mehr Marge und Gewinn zu erwirtschaften, müssen Online-Händler den optimalen Verkaufspreis finden.

Kurz und knapp sollten drei Fragestellungen den optimalen Preis bestimmen:

  1. Welchen Preis muss ich verlangen, um mein Geschäft rentabel führen zu können?
  2. Welche Preise kann ich verlangen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?
  3. Welcher Preis ist aus Kundensicht der Beste?

Der Deckungsbeitrag des gesamten Warenkorbes muss pro Einkauf betrachtet werden. Und auch das Markenimage eines Shops spielt eine wichtige Rolle für die Preisstrategie. Auch gilt es, auf die wechselnden Marktgegebenheiten zeitnah zu reagieren.

Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe, welche Strategien Experten erfolgreich einsetzen, um das Potential des Pricings profitabel einzusetzen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Das ist der wichtigste und einfachste Hebel für mehr Umsatz und vor allem Rendite

Kategorie: Businessplanung, Marketing, Shop Software, Shopsysteme, Tipps & Tricks, Usability Stichworte: Erlebnis-Shopping, Preisgestaltung, shopanbieter to go

Verringerte Auswahl für mehr Umsatz

8. Juli 2015 von Peter Höschl

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Stell dir folgendes Szenario vor: Dein Partner schreibt dir einen Einkaufzettel: Butter, Joghurt, Marmelade, Zahnpasta, Gemüse. Klingt nach einer einfachen Mission, oder? Doch im Supermarkt stehst du plötzlich über 200 Joghurtbechern gegenüber. Du hast die volle Auswahl und alle Möglichkeiten – und kannst dich trotzdem oder gerade deshalb nicht entscheiden. Diese Konsum-„Zuvielfalt“ überfordert Konsumenten zunehmend.

fruit-454_1280Dieses Szenario kenne ich persönlich zwar zur genüge am eigenen Leib, ist aber ein Beispiel von Martin Krengel, warum eine zu große Produktauswahl die Konsumenten überfordert und so vom Kauf abhält.

In seinem Buch Customer Navigation: Einfach verkaufen – Umsatz steigern, gibt Krengel etliche Anregungen wie man durch Produkt- und Informationsreduzierung am Ende mehr Umsatz erzielt. Wer möchte kann natürlich auch einfach seine Blogbeiträge dazu lesen.

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung, Sortimentssteuerung

Tipp to go: Einfacher Trick um Kunden zu höheren Warenkörben zu verführen

6. Juli 2015 von Peter Höschl

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Die kommende Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go (Veröffentlichungstermin: 15. Juli), handelt ja auch um das Thema Preisstrategie. Als kleinen Vorgeschmack quasi, anbei schon mal ein wertvoller Tipp aus der t3n-Redaktion, welcher sehr leicht angewandt werden kann. Beispielsweise in Landingpages für SEA-Kampagnen oder, oder …

Decoy-Effekt

Der Decoy-Effekt stellt ein Marketing-Instrument dar, mit der die Kaufentscheidung von Kunden beeinflusst wird. Wie dieser Effekt funktioniert, kann man am Besten anhand eines Beispiels zeigen:

Ein Magazin nutzt folgendes Preismodell für seine Abonnenten:

  • Online: 59 Euro
  • Print: 125 Euro
  • Online und Print: 125 Euro

Jetzt fragt man sich, warum sollte überhaupt irgendjemand nur das Print-Abo abschließen wollen. Eine Studie am Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat gezeigt, dass das mittlere unsinnig wirkende Preismodell dennoch einen großen Effekt hat. Die Studie zeigte, dass die meisten Probanden die dritte Variante wählen würden. Da sie in der Kombination schlichtweg als bestes Angebot erscheint. Streicht man jedoch die mittlere Option, wählte die Mehrzahl das günstigere Produkt. Für Marketer bedeutet das, dass sie ihre Conversion-Rate steigern könnten, wenn sie auf einer Landing Page mit zwei Optionen eine Dritte hinzufügen.

Der t3n-Artikel hält noch weitere psychologische Kniffe zur Kundenverführung parat. Sollte jeder Online-Händler unbedingt lesen. Schließlich gilt: Umsatz ist schön, aber Rendite ist schöner

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Preisgestaltung

So haben Online-Händler alle Marketingkanäle im Griff – [Sponsored Post]

18. Juni 2015 von Peter Höschl

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Preissuchmaschinen, Online-Marktplätze, Google AdWords und Google Shopping: Betreiber von Online-Shops bespielen inzwischen etliche Kanäle, um Traffic für den Shop oder direkten, zusätzlichen Umsatz zu generieren. Mit dem ChannelPilot (www.channelpilot.de) ist Steuerung der Produktdaten, die Anbindung, Pflege und Kontrolle dieser Kanäle zum Kinderspiel.

Wer als Online-Händler erstmalig auf die Idee kommt, seine Produkte auf Preisportalen zu bewerben, um neue Kunden anzulocken, wird überrascht sein, mit welchem Aufwand solch eine Anbindung verbunden ist. Zwar finden sich für die meisten Shopsysteme Plugins, die die Produktdaten direkt mit den Preisportalen verknüpfen, doch die Hauptarbeit ist damit noch längst nicht getan. Titel, Beschreibungen und Bilder müssen kontrolliert, Landing Pages, Klick- und Konversionsraten ständig überprüft werden. Außerdem muss der Shop auf jedem Preisportal noch ordentlich präsentiert werden. Wer bei diesen Aufgaben schludert, riskiert es, mit dem Preisportal Geld zu verlieren statt zu verdienen.

Jede Anbindung vergrößert das Aufgabengebiet

In der Praxis arbeiten die meisten Online-Händler nicht nur mit einem Preisportal zusammen, sondern mit mehreren. Und jedes dieser Portale hat andere Vorgaben bezüglich der Aufbereitung der Produktdaten. Wäre die Aufgabe damit noch nicht komplex genug, bespielen viele Shop-Betreiber noch weitere Kanäle. Google AdWords mit Google Shopping – Anzeigen greifen ebenfalls auf die Produktdaten des werbenden Shops zurück. Jeder Klick auf eine Werbeanzeige versursacht Kosten, weswegen es auch hier unerlässlich ist, dafür zu sorgen, dass alle Daten aktuell und richtig sind und die Besucher auf relevante Produktdetailseiten geführt werden.

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Neben den Marketing-Kanälen, die einem Online-Shop neue potenzielle Kunden zuführen sollen, arbeitet ein Großteil der Online-Händler auch mit Online-Marktplätzen wie Amazon oder eBay zusammen. Deren Besucher lassen sich zwar nur schwer zum eigenen Shop lotsen, sorgen dafür jedoch für zusätzlichen Umsatz, wenn die eigenen Produkte auf den Marktplätzen zum Verkauf angeboten werden. Auch hier können Angebote bequem über Schnittstellen direkt aus der Shop-Software eingestellt werden. Damit die zusätzlichen Vertriebskanäle Umsatz bringen, müssen jedoch die Preise der Mitbewerber ständig überwacht und die eigenen gegebenenfalls angepasst werden. Amazon und eBay haben schließlich nicht nur eine riesige Reichweite, sondern auch eine große Zahl aktiver Händler, die um diese Kundschaft wettstreitet!

Nimmt man all diese Aufgaben zusammen, müsste der Betreiber eines Online-Shops schon magische Kräfte oder Tentakel haben, um sämtliche Marketing-Kanäle gleichzeitig im Blick zu haben und sofort erkennen zu können, wenn irgendwo eingegriffen werden müsste. Magische Kräfte verspricht die cloudbasierte E-Commerce-Lösung ChannelPilot zwar nicht zu verleihen, doch eine Lösung des Problems bietet sie trotzdem. Sie bündelt die Kontrolle aller denkbaren Marketing-Kanäle nämlich unter einem Dach! [Weiterlesen…] Infos zum Plugin So haben Online-Händler alle Marketingkanäle im Griff – [Sponsored Post]

Kategorie: Businessplanung, Marketing, Vertrieb

E-Commerce im Mittelstand: Mit dem richtigen Betriebsmodell zum Erfolg

17. Juni 2015 von Peter Höschl

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(Gastartikel): Die hiesigen E-Commerce-Experten prognostizieren eine immer stärker werdende Konsolidierung der E-Commerce-Landschaft, an deren Ende eine Art Handels-Oligopol von Mega-Player stehen wird, das keinen Raum für Einsteiger, Optimisten und kapitalarme Mitstreiter lässt. Sind Trends wie Digitale Transformation bzw. Digitale Dynamik also nur den ganz Großen wie Amazon Marketplace & Co. vorbehalten? Eher nicht! Kleinere Player müssen ihren Betriebstyp ändern – also die Art und Weise, wie sie welches Angebot online verkaufen. Denn nicht mehr das Sortiment, die Lage oder der Preis entscheiden bei kleinen Einzelhändlern über den Absatz und somit Erfolg im Netz, sondern die Tatsache, dass sie eben klein und wendig sind, einen persönlichen und lokalen Bezug erzeugen und nutzen und ihre Shop-Marke mit ihrer Person – einem persönlichen Bezugspunkt für den Kunden – aufladen können. Diese Vorteile müssen ausgespielt werden, denn gegen das Entwicklungs- und Marketing-Budget der Großen können kleinere Händler logischerweise auf Dauer nicht bestehen.

Entscheidender Erfolgsfaktor: Das richtige Betriebsmodell

Markus Fost unterscheidet in seinem „E-Commerce-Strategien für produzierende Unternehmen“ zwischen sechs grundlegenden Betriebstypen. Diese Aufstellung zeigt deutlich, dass die meisten dieser Typen ohne einen beträchtlichen Einsatz von Kapital, Marketing-Budget, Zeit und Einkaufsvolumen nicht realisierbar sind. Neben zahlreichen wirtschaftstheoretischen Wahrheiten lässt sich aus Fosts Darstellungen vor allem eine praktische Erkenntnis ableiten:

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Quelle: VOTUM GmbH

Die Charakteristika, die Mega-Playern Aufwand, Komplexität und Kosten verursachen, können/müssen die Stärken der Kleinen sein. Nur so kann ein ausreichend großer Kundenstamm generiert werden, der langfristig die Rentabilität des Online-Shops sicherstellt.

Mit einem Blick wird klar: Der „Customizer“ steht dabei – neben dem „Solution Provider“ – ganz oben auf der Liste der für KMUs, kleineren Einzelhändlern oder auch Dienstleistern geeigneten Typen. Denn genau diese Betriebstypen spielen die Stärken kleiner und kundennaher Akteure aus, die keine Maximal-Budgets im Online-Marketing platzieren können. Hier geht es um die Kenntnis des einzelnen Kunden, die Möglichkeit der Individualisierung und ein tiefes Verständnis für die Konsumbedürfnisse potenzieller Kundenkreise mit einem bestimmten Profil.

Der Customizer: Vorsicht beim Individualisierungsgrad!

Mymuesli.com oder NikeID sind wohl die bekanntesten Vertreter der Customizing-Gruppe. Was diese Player im großen Stil anbieten, ist auch für Einsteiger ein taugliches Betriebsmodell nach dem Nischen-Prinzip. Zwar sind die Kosten für die Shop-Entwicklung durch die Implementierung eines Konfigurators höher als bei einem rein absatzorientierten Modell, doch der Einsatz lohnt sich. Produkte, die der Nutzer individuell nach seinem Geschmack gestalten kann, liegen im Trend und mit gezielt platzierten Online-Marketing-Budgets kann die Kundschaft verhältnismäßig effizient auf das Angebot aufmerksam gemacht werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin E-Commerce im Mittelstand: Mit dem richtigen Betriebsmodell zum Erfolg

Kategorie: Artikel & Interviews, Businessplanung Stichworte: Strategie

Darum reicht Google Analytics als Analyse-Tool im E-Commerce nicht aus

8. Juni 2015 von Peter Höschl

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atlantis mediaGastartikel: Viele Online-Händler nutzen das Analyse-Tool Google Analytics, um den Erfolg von Marketing-Maßnahmen zu kontrollieren. So lassen sich die Kennzahlen getrennt nach Traffic-Kanälen analysieren. Welcher Umsatz wurde durch Preissuchmaschine A erzielt? Wie viel Umsatz hat die aktuelle Google Shopping-Kampagne gebracht? Die Ergebnisse werden in Relation zu den direkten Marketing-Kosten gesetzt, um so zu ermitteln, welcher Kanal die beste Performance gebracht hat. Diese Informationen wiederum dienen der Planung zukünftiger Marketing-Aktionen. Das alles klingt durchdacht und hochprofessionell. Doch es fehlt eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens – und das kann Shop-Betreibern zum Verhängnis werden.

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung nutzen

Aus dem Bauch heraus trifft heute kaum noch ein Online-Händler strategische Entscheidungen, wie viel Prozent des Marketing-Budgets jeweils in die Kanäle A, B, C und D gesteckt werden. Stattdessen werden Fakten zurate gezogen. Schließlich kann heutzutage problemlos jeder Kunde, der etwas kauft, der entsprechenden Traffic- und damit Marketing-Quelle zugeordnet werden. Vergleicht man dann noch die Produkte im Warenkorb mit den Kosten, die das Anwerben dieses Kunden verursacht hat, sieht man schwarz auf weiß, ob sich die jeweiligen Online-Kanäle rechnen oder nicht.

Tatsächlich liefern Tools wie Google Analytics wertvolle Kennzahlen, die zur Unternehmenssteuerung genutzt werden können. Sie haben nur einen Nachteil: Sie decken nicht alle relevanten Zahlen ab, die bei Entscheidungsfindungen berücksichtigt werden sollten.

Ein Beispiel: Bei der Auswertung einer SEA-Kampagne werden oftmals nur die direkten Kosten, also zum Beispiel die Kosten pro Klick (CPC). Tatsächlich entstehen bei solchen Kampagnen aber noch zusätzliche Kosten. Entweder extern, wenn eine Agentur mit der Erstellung und Betreuung der Kampagnen betraut wird oder intern, wenn Personalkosten dem Online-Kanal zugerechnet werden müssten.

Daten aus der Web-Analyse liefern kein ganzheitliches Bild

Doch selbst wenn diese Daten berücksichtigt werden, erschließt sich für den Shop-Betreiber noch kein ganzheitliches Bild. Letztendlich ist es nicht entscheidend, wie viel Umsatz mit Kanal A oder Kanal B gemacht wurde, sondern nur die Frage: Was bleibt unter dem Strich übrig? Und hierfür müssen auch alle weiteren zuordenbaren Kosten berücksichtigt werden. Zum Beispiel: Ist die Retourenquote bei Produkt A beim Verkauf über Kanal A deutlich höher als beim Verkauf über Kanal B? Nur wenn diese Daten gesammelt, verglichen und ausgewertet werden, lässt sich das Online-Marketing eines Online-Shops wirklich optimieren. Als Folge könnten nur Teile des Sortiments über Preissuchmaschinen beworben werden, andere Bereiche wiederum bei Amazon Marketplace verkauft und wiederum andere mit Google Shopping promotet werden.

Damit solch ein kennzahlengestütztes Online-Marketing funktionieren kann, braucht es eine Lösung, mit der alle relevanten Daten im E-Commerce gesammelt und so aufbereitet werden können, dass sich daraus die richtigen unternehmerischen Schlüsse ziehen lassen – ohne, dass man dafür erst einen Magisterabschluss in Statistik machen müsste!Text 12_Abb 1_tableau-sceenshot-1

Genau solch eine Lösung ist Tableau. Die Lösung, die von über 26.000 Kunden eingesetzt wird, bündelt die Daten aus den verschiedenen Quellen – zum Beispiel aus Google Analytics und ERP und CRM – und präsentiert sie gemeinsam in einer Oberfläche. Insgesamt kommt Tableau mit Daten aus allen erdenklichen Quellen zurecht. Google Analytics / Big Query via Direktkonnektor, viele gängige Datenbanken, Excel und CSV sowie über 30 andere Quellen können einfach angebunden werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Darum reicht Google Analytics als Analyse-Tool im E-Commerce nicht aus

Kategorie: Artikel & Interviews, Businessplanung, To go Stichworte: E-Commerce Analyse, shopanbieter to go

billiger.de in der Klickbetrugsfalle

5. Juni 2015 von Peter Höschl

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Wie eine Studie von Zulu5, einem Dienstleister für Fraud Protection im Online Advertising, belegt, nutzen verschiedene Preisvergleichsportale sogenannte Traffic-Zulieferer um ihren Händlern Besucher zuzuführen. Dabei handelt es sich in der Regel um andere Portale oder Webseiten. Mitunter, handelt es sich dabei jedoch auch um sog. Weiterleitungsseiten. Üblicherweise sind dies Webseiten die in der Vergangenheit existiert haben und geschlossen wurden oder Domains, die via Domainbörsen zum Verkauf angeboten werden.

Diese Webseiten weisen keinen eigenen Inhalt mehr auf, sondern leiten Besucher i.d.R. sofort an eine andere Ziel-Seite weiter. Für Advertiser stellen diese Weiterleitungsseiten einen einfachen und vor allem billigen Weg dar, Besucher auf eine andere Webseite zu bringen.

Dies bedeutet, dass der Händler (Ziel-Webseite) Besucher von Seiten bekommt, die eine ganz andere Seite besuchen wollten. Es bedarf nicht allzu viel Phantasie, sich vorzustellen, dass diese Besucher sicherlich nicht in dem Onlineshop kaufen werden. Außer Spesen, also nichts gewesen. Dass es sich bei diesen Weiterleitungsseiten häufig um ehemalige Porno- bzw. Sexseiten handelt, ist da schon beinahe egal.

Wie die Studie von Zulu5 zeigt, tut (oder tat) sich bei den untersuchten Weiterleitungsseiten billiger.de hier besonders hervor. Anbei ein typisches Beispiel der Weiterleitung:

zulu5 [Weiterlesen…] Infos zum Plugin billiger.de in der Klickbetrugsfalle

Kategorie: Businessplanung, Marketing Stichworte: Controlling, Google Adwords, Preisportale

Achtung Amazonfalle Mindestgebühren

29. April 2015 von Peter Höschl

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Bekannt ist ja, dass die Amazon-Gebühren für die meisten Produktkategorien bei 15% vom Bruttopreis (also 17,85% vom Netto-Verkaufspreis) liegen. Soweit, so bekannt. Weniger bekannt sind jedoch möglicherweise die Mindestgebühren von 0,50 Euro je verkauften Artikel.

Dies bedeutet, dass bei Produkten unter 3,30 Euro Brutto-Verkaufspreis die Amazon-Gebühr nicht 15% sondern gute gerne das Doppelte oder noch mehr betragen kann. Bei einem Produkt für 1,50 Euro Verkaufspreis, wären es also 33,3% Amazon Verkaufsgebühr.

Da hilft es auch nichts, wenn der Kunden 20 Stück von diesem Artikel auf einmal kauft. Der Warenkorb beträgt dann zwar 30 Euro, die Amazon-Gebühren aber auch gleich mal 10 Euro. Also nach wie vor 33,3%, anstatt 15%  wie man annehmen möchte. Würde der Kunde  1.000 Stück kaufen, würde Amazon demnach leckere 500 Euro Verkaufsprovision kassieren, bei einem Gesamtwert (Verkaufspreis) von lediglich 1.500 Euro.

Umgehen liesse sich dies, indem Händler Produkte unter 3,30 Euro VK einfach nur noch in höheren Versandeinheiten verkaufen würden. Also statt 1 Stück á 1,50 Euro, einfach 3 Stück á 4,50 Euro. Dann würde die gewohnte Kalkulation VK abzgl. 15% Amazon-Gebühr wieder aufgehen. Soweit, so einfach.

Geht aber nicht, da Amazon strikt nach EAN-Code listet. Und jeder EAN-Code ist mit einer – vom Hersteller vorgegebenen – Versandeinheit (VE) verknüpft. Es hilft also nichts, wenn der Händler sein Produkt mit VE = 3 bei Amazon hochlädt. Sofern ein anderer Händler dieses Produkt bereits einzeln (was grundsätzlich richtig ist, wenn der EAN-Code vom Hersteller für 1 Stück vergeben wurde) verkauft, wird das Produkt auch einzeln bei Amazon angeboten.

Folge: Er wird gegenüber dem anderen Händler zu teuer sein, da er ja zum Preis von drei Stück anbietet. Ergo wird er entweder nichts verkaufen oder er muss mit exorbitant hohen Verkaufsgebühren leben.

Lösung:

  1. Beim Lieferanten klären, ob es auch noch andere EAN-Codes für höeher VEs gibt
  2. Mit eigenen EAN-Codes zu arbeiten

Noch etwas? – bin gespannt, wer als erstes einwirft „nicht auf Amazon verkaufen“. 😉

Kategorie: Businessplanung, Vertrieb Stichworte: Amazon

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