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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Businessplanung

Businessplanung

Strategie-Workshop für Online-Händler: Erfolgreiche Positionierung trotz Marktkonsolidierung

1. April 2015 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Die Marktkonsolidierung im Online-Handel ist in vollem Gange und in solchen Zeiten wird die Frage nach der richtigen Positionierung und Strategie besonders wichtig. plentymarkets unterstützt Online-Händler mit dem passenden Beratungsangebot. Wer als Online-Händler die Zukunft trotz höherem Wettbewerbsdruck gewinnen will, muss hier und heute seine Strategie überdenken. Der Strategie-Workshop bringt Klarheit, ob das eigene Geschäftsmodell noch zukunftsfähig ist.

Passend zum Artikel von Steffen Griesel, Geschäftsführer der plentymarkets GmbH, in der aktuellen Ausgabe von shopanbieter to go und dem kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag auf shopanbieter.de bietet plentymarkets nun einen Strategie-Workshop für Online-Händler.

Inhalt: Auswege aus dem Preiswettbewerb. Kernkompetenz und Stärken herausarbeiten. Einzigartige Produkte und Leistungen statt Austauschbarkeit. Konzentration der Kräfte. Klare Zielgruppendefinition. Engpass der Zielgruppe identifizieren. Spezialisierung gegenüber den Marktbegleitern. Sortimentstiefe statt Sortimentsbreite. Stetiger Verbesserungsprozess am Kundenbedürfnis. Marktführerschaft im Spezialgebiet.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Strategie-Workshop für Online-Händler: Erfolgreiche Positionierung trotz Marktkonsolidierung

Kategorie: Businessplanung, Veranstaltungen Stichworte: Businessplanung, Strategie

EKS – die Erfolgsformel im E-Commerce

30. März 2015 von Peter Höschl

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Ständig steigende AdWords-Preise sorgen dafür, dass die Neukundengewinnung im Online-Handel immer teurer wird. Gleichzeitig müssen viele Shop-Betreiber mit niedrigen Margen kalkulieren, um sich im Preiswettbewerb zu behaupten. Um dieser Abwärtsspirale zu entkommen, sind Strategien gefragt, um den eigenen Shop im härter werdenden Marktumfeld so zu positionieren, dass er auch in der Zukunft noch profitabel arbeiten kann. Eine solche Strategie verspricht „EKS“ zu sein. Was sich hinter dieser Formel verbirgt, beschreibt ein Artikel von Steffen Griesel, Geschäftsführer (CHRO) der plentymarkets GmbH, in der aktuellen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händler-Magazins shopanbieter to go. Anbei, eine Zusammenfassung dieses Artikels.

EKS steht für Engpass-konzentrierte Strategie. Die Strategie gilt als die Erfolgsformel der Hidden Champions im E-Commerce: also der Shops, die in ihren Segmenten Marktführer sind und profitabel arbeiten, jedoch keine bekannten Markennamen wie Amazon, Zalando & Co. aufweisen.

Die Engpass-konzentrierte Strategie empfiehlt Online-Händlern, sich nicht durch ein ständig wachsendes Sortiment zu verzetteln. Viele Anbieter erweitern ihr Sortiment permanent, um den Kunden eine möglichst große Auswahl zu bieten. Hierdurch würden sich Händler nach und nach vom Spezialisten zum Generalisten entwickeln – und damit einen Weg in die völlig falsche Richtung einschlagen, meint Steffen Griesel:

So wie sich im Ökosystem jedes Lebewesen auf eine Nische konzentriert und spezialisiert, steigt auch die Überlebenswahrscheinlichkeit am Markt rapide, wenn man die eigene Energie spitz fokussiert, anstatt sich zu verzetteln.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin EKS – die Erfolgsformel im E-Commerce

Kategorie: Businessplanung

Wie Online-Händler ganz einfach und kostenlos Topseller-Produkte von Wettbewerbern und Marken ausfindig machen

19. März 2015 von Peter Höschl

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Diesen Dienstag ging unser erstes Netzwerktreffen in München zum Thema E-Commerce Controlling und Preis- bzw. Sortimentssteuerung über die Bühne. Auch wenn wir auf mehr Teilnehmer für diese kostenlose Veranstaltung gehofft hatten, war sie dennoch definitiv sehr erfolgreich. Für uns, da wir weitere interessante Problemstellungen aus der Praxis mitnehmen konnten und für die Teilnehmer da so noch mehr Zeit für sehr intensive Dialoge blieb. Oder wie es Akeem Lawal, Director Sales, Logistics KARE.DE (Kare Online GmbH), ausdrückt:

Ich war stark beeindruckt von den vielen Volltreffern die die Präsentation mitsamt den versierten Einwürfen von Peter Höschl im Bezug auf unsere spezifischen Herausforderungen hervorgebracht haben. Die fundierten und gleichermaßen für diese Art Treffen ungewohnt bescheidenen Empfehlungen von Herrn Bachhofer (Anm.d.Red.: Geschäftsführer der plus-IT) werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Das Zitat bestätigt letztlich auch, dass unsere Intension „Keine Verkaufsveranstaltung, sondern moderierter und praxisnaher Erfahrungsaustausch.“ voll aufging. Derlei Befürchtungen, waren zu Beginn der Veranstaltung durchaus bei dem einen oder anderen Teilnehmer zu spüren. Nicht wahr „Herr Schneider“?

Die Inhalte des ersten Vortrags wurden bereits im Vorfeld kurz angeschnitten. So zeigte dieser bspw. auf, warum es aus wirtschaftlichen Gründen meist sinnvoller ist erst in gutes E-Commerce Controlling zu investieren, als in Marketing oder auch in Usability und Steigerung der Konversionsrate. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wie Online-Händler ganz einfach und kostenlos Topseller-Produkte von Wettbewerbern und Marken ausfindig machen

Kategorie: Businessplanung, Veranstaltungen Stichworte: Businessplanung, Controlling

Zu Tode optimiert – der teure Fehler bei der Jagd auf die Konversionsrate

11. März 2015 von Peter Höschl

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Gerade in der aktuellen Internet World-Ausgabe einen Artikel über den Relaunch eines großen Mode-Filialisten gelesen. Dieser gilt mit 109 Mio Euro Umsatz (10 Prozent Online-Anteil) und 220 Filialen sicherlich zu den Größeren seiner Zunft. In dem Artikel verrät deren Marketing-Managerin, dass die Konversionsrate nach dem umfassenden Relaunch lediglich von 1,5 auf 1,6 – 1,7 Prozent gestiegen ist. Grundsätzlich liegt die Konversionsrate damit vermutlich aber durchaus im Schnitt.

Viel hilft nicht immer viel

Stutzig macht eher folgendes: Wie im Artikel weiter ausgeführt wird, solle der Shop weiterhin permanent optimiert werden. Mit dem Ziel die Konversionsrate dauerhaft auf mindestens zwei Prozent zu heben. Irritierend dabei,warum zu diesem Zweck jetzt nochmal in die Shop-Optimierung investiert wird.

Hat doch der umfassende Relaunch die Konversionsrate bereits lediglich um „round about“ zehn Prozent gehoben. Wie gesagt, sind die 1,5 Prozent sicherlich nicht branchenunüblich, aber auch nicht bereits das Ende der Fahnenstange, die sich kaum mehr optimieren lässt.

Ich würde jetzt erst einmal schauen, welche Marketingkanäle denn überhaupt funktionieren. Anstatt noch mehr Geld in die Usability zu stecken. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Zu Tode optimiert – der teure Fehler bei der Jagd auf die Konversionsrate

Kategorie: Businessplanung, Marketing Stichworte: Businessplanung, Usability

Online-Händler sind optimistisch und fürchten nur den Wettbewerb

10. März 2015 von Peter Höschl

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Anfang dieser Woche veröffentlichte der Händlerbund seine Studie zum Thema „Zufriedenheit im Online-Handel im Jahr 2014. Die Umfrage unter mehr als 500 Online-Händlern zeigt, dass der Großteil der Händler zufrieden auf 2014 zurück und optimistisch auf das Jahr 2015 blickt. Viele fürchten jedoch den steigenden Wettbewerb. Muss nicht sein, wir haben eine Lösung dafür.

Die Umsatzentwicklung in 2014 war für den Großteil der vom Händlerbund befragten Händler positiv. Knapp mehr als die Hälfte der Händler berichtet von steigenden Umsätzen. Jeder Sechste konnte sein Umsatzniveau halten.

haendlerbund-zufrieden [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Online-Händler sind optimistisch und fürchten nur den Wettbewerb

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung

Tipps für den Unternehmensverkauf

5. März 2015 von Peter Höschl

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Nils Seebach hat für unser Portal kürzlich einen kleinen Leitfaden bereitgestellt, wie man den Wert eines Onlineshops ermitteln kann. Dieser Frage gehen nicht nur wir bereits seit einigen Jahren (genaugenommen seit 2008) nach. Da dieses Thema sehr viele Shop-Betreiber interessiert, wird es in ein paar Wochen bzw. eher Monaten auch einen ausführlichen Ratgeber dazu von uns geben. Wer nicht solange warten kann oder möchte, dem sei nicht nur Nils kleiner Leitfaden, sondern auch seine Tipps für den Unternehmensverkauf nahegelegt. Hier die Kurzzusammenfassung:

  1. Operative Arbeit nicht vernachlässigen!
  2. Ablenkung innerhalb der Organisation so gut es geht vermeiden!
  3. Optionen haben ist gut!
  4. Jetzt aufräumen – keine Leichen im Keller!
  5. Wisst genau was ihr wollt – Investor, Exit, Preise, Eckdaten etc.!
  6. Exit sollte vorbereitet werden – gibt es schon Probeprojekte – Kunden machen gute Käufer!
  7. Zeitplan erstellen und gute Vorbereitungen für den Verkaufsprozess treffen; Budget für die Verkaufskosten aufstellen und einhalten.
  8. Motivation und Hintergrund der Käufer bzw. Käufergruppen genau verstehen!
  9. Cash ist King – erst wenn das Geld überwiesen wurde, ist der Deal vorbei!
  10. Berater, Berater, Berater!
  11. Vesting, Earn-Out und andere Gründerschimpfwörter …

Noch ein paar Worte zu Nils Seebach. Er ist Gründer des Beratungsunternehmens eTribes sowie Gründer und Geschäftsführer von Spryker Systems, einem Technologieanbieter und Joint Venture, das er zusammen mit Project A Ventures im November 2014 gegründet hat. Er ist außerdem Herausgeber des Blogs Digitalkaufmann, das sich mit der Bewertung digitaler Geschäftsmodelle und der betriebswirtschaftlichen Analyse von digitalen Themen befasst.

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung

Zahl des Tages: plentymarkets-Händler erzielen 2,25 Mrd Euro Jahresumsatz

27. Februar 2015 von Peter Höschl

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Eben ging die Pressekonferenz von plentymarkets, begleitend zu deren morgigen Onlinehändler-Kongress, zu Ende. Einen ausführlichen Bericht zum Kongress gibt es nächste Woche. Die wahrscheinlich interessanteste Zahl gab es für mich jedoch bereits heute. So berichtete plentymarkets Geschäftsführer Steffen Griesel, dass ihre Händler 2,25 Mrd. Euro Umsatz im Jahr über plentymarkets abwickeln – Respekt, das sind immerhin schätzungsweise(niemand weiß es genau) etwa fünf Prozent des gesamten Online-Umsatz!

Gleich geht es in Kassel mit der 1. plentymarkets Zukunftskonferenz weiter. Ich bin schon sehr gespannt, wie von den Teilnehmern die Zukunft des Online-Handels eingeschätzt wird. Welchen Entwicklungen, Trends und Konzepten die Praktiker am meisten Chancen einräumen. Die ersten plentymarkets-Händler,konnte ich bereits im Hotel begrüßen. Ich hoffe also sehr auf rege Teilnahme und entsprechend viel Input.

Kategorie: Businessplanung, Studien & Märkte Stichworte: Businessplanung

Wie bewerte ich einen Onlineshop?

4. Februar 2015 von Peter Höschl

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(Gastartikel): Oft stellt sich die Frage, was ein Onlineshop eigentlich wert ist. Dies ist überraschend schwierig zu beantworten – egal ob es ein kleiner Nischenanbieter mit wenig Umsätzen oder aber ein Shop wie Zalando mit Milliardenumsätzen ist. Daher hier ein kleiner „Leitfaden“ für meine Sicht der Dinge – hier nehme ich mir aber nicht Zalando als Beispiel, sondern die Vielzahl von kleineren Onlineshops, die im Regelfall nicht ein Heer von Beratern und Bankern haben, um die Bewertungsfrage für sie zu „klären“.

profits-544953_640Im ersten Schritte ist es für einen Onlineshop-Betreiber sehr wichtig, sich auf gutes Zahlenmaterial stützen zu können, um eine Bewertung des Geschäfts zu begründen. Was bedeutet das genau für die Erstellung einer Bewertung?

Jeder Shop muss aus steuerlichen Gründen monatliche Umsätze und Gewinn- bzw. Verlustrechnungen erstellen. Dies sollte im Normalfall durch einen kompetenten Steuerberater erledigt werden. Die Auswertung kann dann als Fundament für die Bewertung dienen. Erst einmal sollte ein „mini“ Business Plan in Excel erstellt werden. Dies ist relativ einfach, wenn man zuerst die historischen Werte aufnimmt und diese dann in die Zukunft fortführt. Oft hört man von kleinen Shopbetreibern, dass sie gar keinen Business Plan haben – den braucht man auch nicht, aber die hier beschriebene Zahlenauswertung sollte im Normallfall nicht länger als ein paar Stunden dauern und liefert bereits viele Einsichten für die zwei wichtigsten Bewertungsgrundlagen – Umsatz und Gewinne.

Umsatz

Der Umsatz eines Onlineshops zeigt, wie „groß“ das Geschäft ist und lässt Rückschlüsse auf die Marktanteile zu. Hier ist es wichtig, den Umsatz ohne Mehrwertsteuer und vor und nach Retouren genau zu kennen. Die Retourenrate ist vor allem in Deutschland eine sehr wichtige Kennzahl, da Konsumenten oft ihre Ware zurück schicken und somit die „brutto“ Umsätze eines Shops d.h. vor Retouren, nicht die wirkliche Ertragslage eines Onlineshops wiederspiegeln.

Gewinne

Warum betreibt man einen Shop oder ist Händler im Allgemeinen? Natürlich um Gewinne zu verbuchen. Hier hat man also seine Nettoumsätze abzüglich seiner gesamten Kosten vor Zinszahlungen, Steuern und Abschreibungen. Das wird in der Finanzbranche oft als EBITDA bezeichnet und steht für „Earnings before Interest, Tax, Depreciation und Amortization“. Diese Zahl ist oft noch viel wichtiger als Umsätze, da hier deutlich gemacht wird, welche operativen Gewinne anfallen und oft kann diese Zahl auch mit dem Liquiditätsfluss eines Geschäftsmodells gleich gesetzt werden. Bei der Berechnung des EBITDA können oft viele Stellschrauben gedreht werden und es ist hier besonders wichtig, sich ein realistisches Ergebnis zu überlegen. Ist man z.B. alleiniger Betreiber eines Onlineshops und zahlt sich anstelle eines Gehalts eine Dividende, dann ist diese hier nicht erfasst. Ein anständiger Unternehmerlohn gehört aber in jede Berechnung und daher sollte man seinen Gewinn adjustieren, um die wirkliche wirtschaftliche Realität zu zeigen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wie bewerte ich einen Onlineshop?

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung, Shopbewertung, Verkaufsbörse

shopanbieter.de verschenkt 50 Gold-Abos für ein neues Wettbewerbsanalyse-Tool

21. Januar 2015 von Peter Höschl

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Wir, von shopanbieter.de, sind bereits seit 1997 im E-Commerce aktiv. Dabei begleiten wir den Markt nicht nur mit Publikationen, sondern sind auch nach wie vor operativ für Händler der verschiedensten Größen aktiv. Eine oder vielleicht sogar die wichtigste Erkenntnis aus dieser langjährigen Erfahrung ist die, dass sich Online-Händler sehr intensiv und leidenschaftlich damit beschäftigen, mehr Besucher für ihren Onlineshop zu gewinnen. Dennoch werden diese Mühen oftmals nicht ausreichend belohnt – der Gewinn bleibt auf der Strecke.

Wettbewerbsanalyse Fehlanzeige

Mit ein Grund dafür ist die fehlende oder zumindest mangelhafte Wettbewerbs- und Marktpreisanalyse.

Aber nur wer diese beiden Erfolgsfaktoren kennt, kann:

  1. wo notwendig den Wettbewerb preislich schlagen und gleichzeitig
  2. den höchstmöglichen Preis für seine Produkte erzielen

Eine Studie von Preisanalytics, einer der führenden Anbieter von Tools zur Markt- und Preisbeobachtung, unter 1.500 der relevantesten Artikel in Deutschland zeigt beispielsweise, dass deutsche Onlinehändler branchenabhängig bis zu 6,5 Prozent vom Umsatz „verschenken“.

Nun klingt 6,5 Prozent ja erst einmal nach nicht so viel. Man sollte sich jedoch vor Augen halten, dass wir hier nicht von 6,5 Prozent mehr Umsatz sprechen. Es geht hier letztlich um 6,5 Prozent Rendite die verschenkt werden.

Statt zwei Prozent Rendite, hätten Händler mehr oder weniger plötzlich 8,5 Prozent Rendite. Und das ist dann plötzlich schon ein mehr als schlagkräftiges Argument dafür, sich mit seiner Preisgestaltung zu beschäftigen und zu schauen, bei welchen Artikeln man denn unnötigerweise zu günstig ist.

Gleichzeitig, ermöglicht eine regelmäßige Wettbewerbsanalyse auch, festzustellen bei welchen Produkten man im Wettbewerbsvergleich zu teuer ist und aus strategischen Gründen günstiger werden sollte. Dies schmälert zwar erst einmal die Rendite, sorgt aber für Abverkauf. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin shopanbieter.de verschenkt 50 Gold-Abos für ein neues Wettbewerbsanalyse-Tool

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Preisgestaltung

Shopanalyse mit Google Enhanced Ecommerce

4. Dezember 2014 von Peter Höschl

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Webanalyse-Tools sind für die Optimierung eines Online-Shops unverzichtbar. Das kostenlose Google Analytics bietet in seiner aktuellen Version mit „Enhanced Ecommerce“ Funktionen an, die bei der Suche nach potenziellen Schwachstellen wertvolle Dienste leisten können. Dimitri Tarasowski, Mitgesellschafter und gleichzeitig Principal Consultant bei aQivist.com, hat für das kostenlose Online-Händler-Magazin shopanbieter to go, die neuen Google Analytics-Funktionen genauer unter die Lupe genommen. Tarasowski ist ein zertifizierter Google AdWords-Partner und hat sowohl die Google Analytics Individual Qualifikation als auch die comScore Digital Analytix Qualifikation.

Shop-Betreiber, die Google Analytics nutzen, finden im Programmmenü unter „Verwalten“ den Punkt „E-Commerce-Einstellungen“. Dort lassen sich die „Erweiterten E-Commerce-Einstellungen“ aktvieren, mit dem das Analyse-Tool für die Shop-Optimierung noch wertvoller wird. Nachdem der Schalter auf „Ein“ gelegt wird, können die neuen Berichte erstellt und aufgerufen werden. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass zuvor auch bei „E-Commerce aktivieren“ die entsprechende Einstellung gewählt wurde.

Direkt unter dem Button für die Einrichtung der erweiterten E-Commerce-Einstellungen können Sie Check-out-Trichterschritte nach den passenden Schritten in Ihrem Shop benennen. Der Check-out-Trichter ist einer der wichtigsten Funktionen von Google Analytics. Im Check-out ist die Kaufabbruchquote in vielen Online-Shops hoch. Der Trichter zeigt an, wie viel Prozent der Besucher bei welchem Schritt abspringen. So lässt sich sehr leicht erkennen, an welcher Stelle im Shop unbedingt nachgebessert werden sollte.

Neue Conversion-Reportings

Um zu erkennen, welche neuen Möglichkeiten „Enhanced E-Commerce“ zu bieten hat, klicken Händler auf den Reiter „Berichte“. In der Auswahl „Conversions“ auf der linken Seite finden Online-Händler nach der Aktivierung der erweiterten Einstellungen nach wie vor die Auswahlmöglichkeit „E-Commerce.“ Allerdings haben sich hier jetzt die Unterpunkte geändert. Bislang standen hier: „Übersicht“, „Produktleistung“, „Verkaufsleistung“, „Transaktionen“ und „Zeit bis zum Kauf“. Jetzt können Sie auswählen zwischen „Übersicht“, „Kaufanalyse“, Produktleistung“, „Verkaufsleistung“, „Produktlistenleistung“ und „Marketing“.

Interessante Funktionen verstecken sich im Menüpunkt „Marketing“. Hier können Sie Marketing-Kampagnen gezielt auswerten. So lassen sich das Kundenverhalten und die Bestellverläufe zu Bestell- oder Produktgutscheinen auswerten. Oder aber die Conversion Rate und der durchschnittliche Warenkorbwert von Kunden, die von einem angeschlossenen Affiliate vermittelt wurden, werden grafisch dargestellt. All diese Funktionen dienen dazu, vergangene und aktuelle Kampagnen zu überprüfen und zukünftige zu optimieren. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Shopanalyse mit Google Enhanced Ecommerce

Kategorie: Businessplanung Stichworte: E-Commerce Analyse

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