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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Businessplanung

Businessplanung

Der Online-Händler muss sich dem Kern seines Unternehmertums bewusst werden

11. September 2014 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Für die aktuelle Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go wollten wir von Hagen Meischner von pixi* Software GmbH wissen, in welche Richtung er die Entwicklung des Marktes sieht und wie sich Online-Händler den künftigen Herausforderungen stellen können. Hagen bewegt sich seit 2007 im E-Commerce. Seitdem begleitet er den Markt nicht nur eng, sondern hat auch die Möglichkeit, seine eigene Markteinschätzung in unzähligen persönlichen Gesprächen mit Versendern, Online-Händlern und anderen Marktteilnehmern zu reflektieren.

Aktuelle und zukünftige Herausforderungen

Um dem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld standhalten zu können, ist eine klare Positionierung unabdingbar. Dem Anbieter muss es gelingen, zur Marke zu werden. Zentrales Element hierbei ist die Sortimentspolitik. Die angebotenen Produkte müssen zur Zielgruppe passend auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt sein und sich auf einem akzeptablen Preisniveau bewegen. Der Kunde muss auf den ersten Blick wissen, was er von dem Shop erwarten kann; den gut sortierten Expertenshop zu einem Special Interest Thema, den attraktiven Discounter-Shop mit knackigen Preisen oder den „Generalisten“, bei dem derjenige findet, der einer Weile sucht.

Wichtig ist hierbei weniger ein möglichst breites Sortiment abzudecken, sondern die richtigen bzw. wichtigen Produkte im Sortiment zu führen. Auch an dieser Stelle kann man viel von Amazon lernen. Diese haben in den einzelnen Kategorien nicht unbedingt die größte Auswahl, aber sie führen stets die Top-Produkte zu einem meist guten und nur manchmal zum besten Preis.

In der Vergangenheit war zu beobachten, dass Online-Händler zu wenig auf klassische kaufmännische Tugenden achteten. Dies ist sicherlich auch dem rasanten Wachstumstempo dieser Branche geschuldet. Spätestens jetzt ist es jedoch notwendig, dass die Marktteilnehmer sinnvoll wirtschaftlich handeln und kalkulieren, um auf die künftigen Herausforderungen adäquat reagieren zu können. Auf der anderen Seite müssen sie die Funktion des klassischen Handels, nämlich die Sortimentsvorauswahl, übernehmen. Nur wenige Shops werden mit einem Konzept Erfolg haben, das heißt: „so viel Sortiment wie möglichen anbieten“. Wenn man nicht schnell genug das Richtige findet, fragt man nämlich wieder Google, und dann bekommt man im Zweifel andere Shops als Treffer geliefert.

Eine weitere große künftige Herausforderung für die Mehrheit der Online-Händler liegt im konsequenten Ausbau ihres Services. Defizite sind vor allem bei der Reaktionszeit auf Kundenanfragen und bei der Professionalisierung im Retourenmanagement zu finden.   [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Der Online-Händler muss sich dem Kern seines Unternehmertums bewusst werden

Kategorie: Businessplanung, Marketing, To go Stichworte: Interviews, Positionierung, shopanbieter to go

Stammkunden sind der Schlüssel zum Erfolg

1. September 2014 von Peter Höschl

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Vom bisherigen Wachstum im Online-Handel profitieren insbesondere die sogenannten Big Player wie Amazon und Otto oder kapitalstarke „Emporkömmlinge“. Bei diesen handelt es sich meist um Markenhersteller, etablierte stationäre Händler oder wagniskapitalfinanzierte Onlineshops bzw. ausländische Versender.

Der Wettbewerb wird sich in allen Sortimenten insgesamt weiter verschärfen, was in hohen Marketingkosten im Wettstreit um die Kunden mündet. Reichweite ist nicht nur endlich, sondern wird auch teurer.

Der Weg zum Stammkunden führt über die Geschichte

Obwohl Erstkäufer den größten Anteil an Website-Besuchen ausmachen und der Löwenanteil der Marketing-Budgets auf sie ausgerichtet ist, generieren Stammkunden deutlich mehr Umsatz pro Besuch. Eine Analyse von Adobe, basiert auf der Analyse von Daten aus 33 Mrd. Besuchen über Desktops, Tablets und Smartphones bei mehr als 180 Onlineshops in den USA und Europa zwischen April 2011 und Juni 2012, zeigt, dass der Umsatz bei jedem Besuch von Wiederkäufern durchschnittlich 3-mal höher ist als bei Erstkäufern. Mit anderen Worten ausgedrückt: Wenn es dem Händler gelingt, einen Erstkäufer nach der ersten Bestellung zur Rückkehr zu seinem Onlineshop zu bewegen, würde dieser Folgebesuch einen durchschnittlich 3-mal höheren Umsatz erzielen.

Höchste Zeit also, sich darauf zu konzentrieren, Bestandskunden zu gewinnen und zu halten. Am besten gelingt dies mit dem Aufbau einer starken Marke, die einen Mehrwert symbolisiert und die Kunden zu Stammkunden macht.

Der einzigartige Mehrwert zählt

Tino Haller, Leiter des Onlinegeschäfts von DerMarkenJuwelier.de, gibt folgenden Rat: „Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Einzigartigkeit, dem Mehrwert, um Stammkunden – möglicherweise sogar Fans – zu gewinnen. Dies kann zum Beispiel über Anreiz- und Bonussysteme gelingen. Oder kleinen Geschenken, wie einem Silberputztuch für den Schmuck oder einer Geschenkbox. Wenn  der Kunde mit dem Online-Shop, in dem er kauft, nachhaltig zufrieden ist, wird er wiederkommen und ihn möglicherweise sogar weiterempfehlen. Im Idealfall verfügt man auch über ein Sortiment, das wiederkehrend gekauft wird.“

Gerhard Hock von der Stabilo Fachmarkt GmbH sieht als weiteren wichtigen Punkt die Service-Orientierung: „Man sollte Käufer niemals als selbstverständlich ansehen. Dies bedeutet Service, Service und nochmals Service zu bieten. Bei technischen Produkten kann man beispielsweise kurz nach dem Kauf nachfragen, ob noch technische Beratung notwendig ist. Oder nachfragen, ob der Kunde mit dem Kauf zufrieden ist. Dabei kann man gleichzeitig versuchen, ihn als Newsletter-Abonnent für künftige Produktangebote zu gewinnen. Und wenn er ein zweites Mal gekauft hat, bekommt der Kunde eine Mail mit einem Rabattangebot für die nächste Bestellung.“ 

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Online-Händlermagazin „shopanbieter to go“. Erfahrene Praktiker befassen sich hier auf sehr praxisnahe Weise mit aktuellen Themen verschiedener Aspekte des Online-Handels auch abseits des Mainstreams. Klare Handlungsempfehlungen und sofort umsetzbare Praxistipps bieten Online-Händlern und E-Commerce Managern Denkanstöße für ihr Tagesgeschäft, sowie die strategische Unternehmenssteuerung.

Das Magazin ist kostenlos zum Download unter https://www.shopanbieter.de/to-go/ erhältlich.

Kategorie: Businessplanung, To go Stichworte: Businessplanung, Kundenbindung, shopanbieter to go

Professioneller Online-Händler für BI-Projekt gesucht

27. August 2014 von Peter Höschl

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Wir evaluieren derzeit, eine Software-Lösung für kennzahlengetriebene Unternehmenssteuerung. Diese soll passgenau auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Online-Händler umprogrammiert werden. Das Projekt wird gemeinsam mit einem etablierten Software-Unternehmen für Business Intelligence und Performance Management durchgeführt.

Erfahrung aus anderen Branchen ist reichlich vorhanden, doch grau ist alle Theorie. Daher suchen die beiden Projektpartner einen Pilotkunden zur Fertigstellung der Software.

Der „Deal“ ist letztlich ganz einfach: Der Pilothändler erhält eine fundierte und umfassende Beratung erfahrener Controlling-Experten. Im Gegenzug sichert er den Projektpartner, im überschaubaren Umfang, seine Mitarbeit zu.

Umfassende Auswertungen, keine Kosten

Der Pilothändler erhält im Rahmen des Projekts kostenlose Beratungsleistung im Wert von ca. 25.000 Euro und darüber hinaus:

  • Umfassende Auswertungen zum Unternehmen hinsichtlich Profitabilität nach Kanal
  • Stärken-/Schwächen-Analysen
  • Aufdecken von Einsparpotentialen
  • Professionalisierung des gesamten Controlling
  • Optimieren diverser Prozesse im Unternehmen

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Professioneller Online-Händler für BI-Projekt gesucht

Kategorie: Businessplanung

Weniger Kaufabbrüche und mehr Bestandskunden durch „Feilschen“-Funktion

21. August 2014 von Peter Höschl

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Immer mehr Online-Shops bieten ihren Besuchern die Möglichkeit für ein Produkt einen Wunschpreis anzugeben. Für das Shoppen mit Wunschpreis gibt es mit Spottster auch schon das erste Shopping-Portal. Obwohl erst in 2013 gegründet, können Konsumenten bereits für die Produkte von 1.200 Online-Shops ihren Wunschpreis hinterlegen.

Doch nach wie vor scheuen viele Händler davor zurück, ihren Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns einzuräumen. Neben traditionellen Gründen (der Kunde erwartet von seinem Gegenüber – dem Händler – einen fair kalkulierten Preis), liegt dies sicherlich auch am harten Wettbewerb hierzulande, der den Handel ohnehin zwingt, mit aggressiven Preisen zu arbeiten.

Und wer gibt schon gerne zu, dass in seiner Kalkulation noch Luft ist. Einige befürchten auch, dass Kunden dies als Einladung zur Untergrabung der eigenen Preispolitik betrachten. Das schreckt ab.

Verhandeln birgt Umsatzchancen

Richtig eingesetzt, bietet dieses Vorgehen allerdings eine sehr gute Chance auf Erhöhung des Absatzes. So auch im Onlineshop des stationären Juweliers Badort aus Neuss. Dieser bietet seinen Besuchern die Möglichkeit des Verhandelns für einige seiner hochwertigen Schmuckstücke und Uhren namhafter Hersteller bereits erfolgreich an. Inhaber Armin Badort erläutert hierzu: „Angeregt durch die Möglichkeit bei eBay einen Verkaufspreis vorschlagen zu können, baten wir unsere Shopware-Agentur uns eine vergleichbare Funktion für unseren Onlineshop zu programmieren und machen sehr gute Erfahrungen damit.“

Badort schränkt jedoch ein, dass sie diese Möglichkeit nur sehr punktuell einsetzen. So wird die Möglichkeit des Verhandelns insbesondere bei diesen Produkten angeboten, bei denen der Juwelier im Internet im Wettbewerb mit preisaggressiven Anbietern steht. Bei vielen Produkten wird diese Möglichkeit also gar nicht, bei manchen nur unauffällig im Produkttext und bei den wenigsten sehr prominent angeboten.

Dennoch wird die Funktion, einen Wunschpreis vorzuschlagen, von Endkunden regelmäßig genutzt. Dabei stellt Badort fest, dass sich die Preisvorschläge der Besucher in der Regel im vernünftigen und moderaten Rahmen von 5 – 10% Nachlass auf den Verkaufspreis bewegen. Diese Preisnachlassvorstellungen seien jedoch auch im stationären Handel in seiner Branche bei hochwertigen Produkten nicht unüblich. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Weniger Kaufabbrüche und mehr Bestandskunden durch „Feilschen“-Funktion

Kategorie: Businessplanung, Marketing Stichworte: Businessplanung, Preisgestaltung

Marktpreise in Deutschland am niedrigsten

20. August 2014 von Peter Höschl

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Unsere Leser erinnern sich möglicherweise – in unserem Internationalisierungsindex hatten wir ein ganzes Jahr lang jeden Monat die Marktsituation von jeweils sechs Produkte in bis zu zehn verschiedenen europäischen Ländern untersucht. Alle Produkte über einen Kamm geschert, ergab sich ein klares Bild: In Deutschland und UK war die Nachfrage am höchsten, die erzielbaren Preise jedoch am niedrigsten und die Marketingkosten, sprich der Wettbewerb, am höchsten.

Zu einem ähnlichen Ergebnis, kommt jetzt die eine Untersuchung vom Preisvergleicher idealo. Hierbei hat das Portal Daten seiner Preisvergleichsseiten in Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien herangezogen und die jeweils günstigsten Angebote identischer Produkte miteinander verglichen. Die Auswertung zeigt: Zum Teil sind erhebliche Preisunterschiede zwischen den Nationen zu beobachten. In der Studie sind die meisten günstigsten Onlineangebote hierzulande und in Italien zu finden. Leider, da ja an Verbraucher gerichtet, wurde in der Untersuchung nicht die Wettbewerbssituation beobachtet.

Hier geht es zu idealos Untersuchung

Kategorie: Businessplanung, Studien & Märkte Stichworte: Businessplanung, Marktanalyse

Wettbewerbsvorteile durch Marktanalyse sichern

20. August 2014 von Peter Höschl

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Oft agieren Onlinehändler nach dem Prinzip „Augen zu und durch“. So wird viel zu wenig Zeit auf die Marktanalyse verwendet und man kennt weder das tatsächliche Potenzial, noch den üblichen Marktpreis und seine Mitbewerber. Teure Fehleinschätzungen bei der Sortimentsplanung und der Marketingstrategie sind die Folge.

Klassischer Versandhandel arbeitet per Katalogwerbung mit einer Bedarfsweckung beim Kunden – jeder kennt die Kataloge und Flyer, die auch heute noch regelmäßig ins Haus flattern. Im E-Commerce funktioniert die Bedarfsweckung leider nach wie vor nicht gut. Auch wenn hier mit E-Mailmarketing, Gutscheinen und teilweise sogar mit Printkatalogen operiert wird: Im Kern beschränkt sich der Onlinehandel zumeist darauf, beim Kunden bereits vorhandene Kaufabsichten zu befriedigen.

Heute wird oft behauptet, über das Internet könnten „jegliche Produkte“ verkauft werden – und angesichts der technischen und logistischen Möglichkeiten mag dies theoretisch auch wahr sein. Die Realität sieht aber doch etwas anders aus, weil Kunden eben bestimmte Produkte (noch) nicht gern online kaufen.

Aber auch die entgegengesetzte Idee, nämlich möglichst gängige Produkte (so billig wie möglich) anzubieten, ist heute kein guter Ansatz mehr. Allein über Niedrigpreise lässt sich heutzutage kein Webshop platzieren und schon gar nicht längerfristig am Markt halten. Denn wie beschrieben ist es angesichts der Vergleichbarkeit der Angebote im Internet sowie der überragenden Marktmacht der „Großen“ im E-Commerce generell sinnvoller, „besondere und spezielle“ Produkte auszuwählen. Oft bestechen solche Produkte zudem durch attraktive Preis-/Leistungsverhältnisse (sowie interessante Margen) und sind in Bild und Text gut (und individuell) erklärbar. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wettbewerbsvorteile durch Marktanalyse sichern

Kategorie: Businessplanung, To go Stichworte: Businessplanung, Marktanalyse

Der Shop und seine Story

18. August 2014 von Peter Höschl

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(Gastartikel) Emotionen und Geschichten sind die Verkaufsrezepte im Internet, so beschreiben es viele „Experten“ in ihren Blogs. Und natürlich haben sie Recht – teilweise. Denn das sogenannte Storytelling ist ein uraltes Marketinginstrument und ergänzt die plumpe Werbung von „die Besten, die Schnellsten, die Billigsten“.

Eine wirkungsvolle Geschichte lässt sich aber nur von Herstellern wirklich gut erzählen – der Händler ist ein Händler und letztendlich interessieren nicht Märchen sondern Fakten.

Johannes Altmann, Usability Branding-Experte von Shoplupe, erzählt für die kostenlosen Erstausgabe unseres Online-Händlermagazins shopanbieter to go, worauf es ankommt.

Du bist, wo du kaufst!

Die Fakten von Longtail und Schnäppchen scheinen inzwischen aber zu bröckeln. Der User braucht nicht mehr die unendliche Auswahl von Produkten, denn am Ende will er sich nur schnell entscheiden. Der Online User ist auch nicht automatisch immer nur auf Schnäppchenjagd getrimmt. Es geht um die Einfachheit des Shoppens auf der einen Seite und um den Spaß am Shoppen auf der anderen Seite.

Magisch werden wir von Shops angezogen, die uns das eine oder andere bieten. Auf der einen Seite der Easyshopping-Riese Amazon und auf der anderen Seite die vielen Nischenshops, die mitunter irrwitzige Produkte gefunden und zu einem Sortiment zusammengestellt haben und passend zu meinem Hobby alle Produkte führen.  [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Der Shop und seine Story

Kategorie: Businessplanung, To go, Usability Stichworte: Businessplanung, shopanbieter to go, Usability

Axel Springer Tochter Sohomint launcht Tool zur Optimierung von Online-Shops

18. August 2014 von Peter Höschl

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Der ShopMentor ist ein webbasiertes Tool, das speziell für die Verbesserung und Kontrolle von Online-Shops entwickelt wurde. Online-Shop Betreiber haben jetzt die Möglichkeit aktiv an der Gestaltung und Entwicklung des Tools mitzuwirken und sich kostenlos als Beta-Tester zu registrieren.

Nach dreimonatiger Entwicklungsphase stellt die Sohomint GmbH, Experte für OnlineReichweitensteigerung aus Hamburg, den Prototypen des ShopMentors vor. Der ShopMentor unterstützt OnlineShops bei der Optimierung der Webseite und der Kontrolle der wichtigsten Leistungskennzahlen. Im Gegensatz zu anderen Tools, ist der ShopMentor nicht nur für Experten, sondern zeichnet sich durch die einfache und übersichtliche Bedienung aus.

Das Tool adaptiert die Chronik aus den sozialen Netzwerken und kommuniziert über einen persönlichen Newsfeed mit dem Nutzer. “Die große Nachfrage unserer Kunden nach einem umfassenden Service, bei einem begrenzten
Budget, hat uns zu der Entwicklung des ShopMentors veranlasst. Mit dem Tool möchten wir auch Betreibern kleinerer OnlineShops die Möglichkeit geben, gut beraten zu werden. Allerdings auf einem Niveau, dass bewältigt werden kann, unabhängig von Budget und Ressourcen.“, erklärt Patrick Zimmermann, der COO von Sohomint. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Axel Springer Tochter Sohomint launcht Tool zur Optimierung von Online-Shops

Kategorie: Businessplanung, Pressemitteilungen Stichworte: Businessplanung, Controlling, Pressemitteilungen

E-Commerce-Umsatz in Q2 2014 laut bevh um 5,2% deutlich zurückgegangen sein

6. August 2014 von Peter Höschl

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Vergangene Woche veröffentlichte der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) die Umsatzzahlen des 2. Quartals 2014 für den Interaktiven Handel. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zeigt sich bei deren Erhebung ein deutlicher Umsatzrückgang um 5,2%, von 10 auf 9,5  Mrd. Euro.

Gewohnt kritisch sieht Jochen Krisch in seinem Exciting Commerce-Blog die bevh-Zahlen, in seinem Artikel Umsatzeinbrüche: Wenn der b(e)vh für den E-Commerce schwarz sieht. Nachdem wir uns in der Vergangenheit bereits öfters mit den Zahlen des bevh intensiver beschäftigten, wollen wir die Zahlen heute einfach mal so stehen lassen. Der sehr ausführlichen Aufarbeitung der bevh-Studie von Dominik Grollmann bei ibusiness, kann sowieso nichts mehr hinzugefügt werden.

Die 5 umsatzstärksten Warengruppen in Q2 2014 in Millionen Euro lt. bevh-Studie

1.         Bekleidung                    2.614 (- 12,1 % zu 2013: 2.973)
2.         UE/Elektronikartikel          1.226 (+ 27,7 % zu 2013: 960)
3.         Bücher                        969 (- 23,6 % zu 2013: 1.268)
4.         Hobby und Freizeitartikel     665 (+ 30,6 % zu 2013: 509)
5.         Schuhe                        604 (- 44,0 % zu 2013: 1.078)

Große Umsatzsteigerungen im Vergleich zum 2. Quartal 2013 legten ebenfalls die Warengruppen Computer und Zubehör mit 574 Mio. Euro (+ 42,4 % zu 2013: 403 Mio. €), Möbel und Dekoration mit 437 Mio. Euro (+ 15,3 % zu 2013: 379 Mio. €) und Drogerie mit 345 Mio. Euro (+ 21,5 % zu 2013: 284 Mio. €) hin.

Trendwende oder Zahlendesaster?

Bei einer Einzelbetrachtung der Marktteilnehmer, ermittelt der bevh für die Interne Pure Player gar einen Umsatzrückgang von knapp 30%. Diese Gruppe ist lt. ECC Köln zwar tatsächlich am größten von einer Marktbereinigung bedroht, aber dass es so schnell geht, hätte wohl keiner gedacht.   Und bereits das erste Quartal mit einem Umsatzanstieg von „nur“ 6,6% verlief  den bevh-Zahlen nach, für die erfolgsverwöhnte Branche, eher enttäuschend.

Dennoch kein Grund zur Sorge, meint Christoph Wenk-Fischer, bevh-Hauptgeschäftsführer: „Dass sich das außergewöhnliche Tempo von 2013 etwas einbremst, ist kein Grund zur Sorge. Die Branche ist auf einem hohen Niveau stabil. Multichannel gewinnt an Bedeutung und auch digitale Dienstleistungen konnten weiter zulegen. Das zeigt, dass der Interaktive Handel nach wie vor in einem spannenden Entwicklungsprozess ist.“

Kann man so sehen, muss man aber nicht. Richtig ist natürlich, dass der vermeintliche Umsatzeinbruch in einem Quartal noch keinen Trend auslöst. Beunruhigend ist jedoch, dass mittlerweile sogar die Reichweite der meisten Top10-Shops rückläufig ist, mit Ausnahme von Amazon, ebay und den beiden Ausreißern Tchibo, sowie Lidl. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin E-Commerce-Umsatz in Q2 2014 laut bevh um 5,2% deutlich zurückgegangen sein

Kategorie: Businessplanung, Studien & Märkte Stichworte: Controlling, Marktanalyse, Studien, trends

Viele Shopbetreiber mutieren gerade zu etwas Ähnlichem wie dem selbständigen Paketausfahrer

6. August 2014 von Peter Höschl

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Für die aktuelle Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go wollten wir von E-Commerce-Urgestein Eric Jankowfsky wissen, in welche Richtung er die Entwicklung des Marktes sieht und wie sich Online-Händler den künftigen Herausforderungen stellen können.

Eric beschäftigt sich bereits seit 1995 gewerblich mit dem internetbasierten Handel. Im Jahr 2002 gründete er den heute in Deutschland führenden Shop-Software-Hersteller OXID eSales mit. Als Vorstand war er maßgeblich mit dafür verantwortlich, Unternehmen wie Edeka, Fressnapf, Söhnle oder Neckermann/Schweiz den Weg in den Onlinehandel zu ebnen. Er war deutschlandweit und quer durch alle Branchen beratend tätig. Er begleitete unzählige Unternehmen bei ihren ersten Schritten im E-Commerce genauso wie bei Relaunches oder der heute so wichtigen Verschmelzung zwischen Unternehmenshomepage und Onlineshop.

Seit 2010 deckt er mit seinem Unternehmen Jankowfsky AG als Dienstleister das komplette Spektrum aller Bereiche des E-Commerce ab.

Prognose / Aussicht: Wie schätzt Du die Situation ein – werden in den nächsten Jahren tatsächlich bis zu 90% der Online-Händler ihre Segel streichen müssen?

Das ist eine Suggestivfrage. Davon abgesehen – natürlich werden sich einige oder vielleicht auch viele Player vom Markt verabschieden.

Wer keine Antwort hat auf die Frage „Warum sollte ein Endkunde bei Dir und nicht bei Amazon kaufen?“, der hat in meinen Augen keine Daseinsberechtigung. Das reicht einfach nicht. Und die Kollegen, welche die Frage entweder mit „durch den Preis“ (unrealistisch) oder „durch besseren Service“ (Ja, wie lange denn? Wie lange kann man denn bei wachsenden Kundenzahlen täglich persönlich mit den Kunden telefonieren?) beantworten, sind genauso langweilig wie Jobbewerber, die auf die Frage nach ihrer größten Schwäche mit „Ungeduld“ antworten.

Ganz, ganz viele Shopbetreiber mutieren gerade zu etwas Ähnlichem wie dem selbständigen Paketausfahrer. Irgendwie selbständig, irgendwie am Überleben. Dies natürlich nur so lange, bis man selbst mal eine ganze Woche Urlaub machen möchte, oder, Gott bewahre, mal krank wird. Dann geht’s bergab. Das ist eine sehr traurige Entwicklung. Das sind Menschen, die Sklaven ihrer selbst sind.

Mir fällt dazu immer die Geschichte ein, in der ein Arbeiter im Wald sitzt und ganz wild an einem Baum sägt. Als ein Spaziergänger vorbeikommt, sich das ansieht und sagt: „EY! Was ist denn das für eine Säge, die ist ja total stumpf. Mach mal Pause, geh in die Stadt und lass Deine Säge schärfen“. Darauf antwortet der Arbeiter: „Keine Zeit, ich muss sägen“.

Ganz ehrlich – das ist doch nicht zukunftsfähig. Und jeder, der davon betroffen ist, weiß das auch. Viele sind mit der tatsächlichen Komplexität des Onlinehandels überfordert.

Was ganz klar gesagt werden muss:

  • Strategie Google – Ich tue alles dafür, in Google ganz weit vorne zu stehen.
  • Strategie eBay – Ich verkaufe ganz viel über eBay.
  • Strategie Amazon – Ich verkaufe über Amazon Marketplace.

DAS sind keine Geschäftsstrategien. Das ist ein sich abhängig machen von Entscheidungen fremder Menschen, die am anderen Ende der Welt sitzen. Entscheidungen, die der Händler selbst nicht beeinflussen kann. Das Schlimme daran ist, dass auf Basis dieser Entscheidungen fremder Menschen eigene Entscheidungen getroffen werden. Da wird für viel Geld eine neue Warenwirtschaft eingeführt, ein neues Lager gebaut oder langfristig angemietet und investiert. Da vertrauen die Mitarbeiter darauf, dass der Arbeitgeber verantwortungsvoll handelt und treffen auf dieser Annahme persönliche Entscheidungen, finanzieren zum Beispiel ein neues Auto. Und dann?!  Dann ändert Google den Algorithmus, ändert eBay die Sortierreihenfolge, verkauft Amazon die gleichen Produkte auf einmal selbst. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Viele Shopbetreiber mutieren gerade zu etwas Ähnlichem wie dem selbständigen Paketausfahrer

Kategorie: Artikel & Interviews, Businessplanung, To go Stichworte: Businessplanung, Positionierung, shopanbieter to go

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