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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Businessplanung

Businessplanung

Macht Eure Hausaufgaben – 1,2,3 E-Commerce Basics, E-Commerce Plus und Erfolgsfaktoren

4. August 2014 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Die aktuelle Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt unter anderem auf, wie sich Online-Händler gegen die scheinbar übermächtige Konkurrenz von Amazon, Zalando und Co. positionieren können. Zu diesem Thema haben wir auch verschiedene langjährige Marktteilnehmer zu ihrer Meinung und Erfahrungen aus der Praxis befragt. Einer davon war Tino Haller, seit 1997 beruflich in Europa und USA im E-Commerce tätig.

Heute ist er Gesellschafter der SKY Energy Gruppe in Stuttgart, die vier stationäre Geschäfte mit Markenschmuck und Uhren in Süddeutschland betreibt.  Seit 2009 leitet er zusätzlich das Onlinegeschäft von DerMarkenJuwelier.de.  Er berät Markenhersteller im Multi Channel eCommerce und ist Geschäftsführer der Werbegemeinschaft der Königsbau Passagen in Stuttgart.

ImInterviewgespräch erläutert er, in welche Richtung er die Entwicklung des Marktes sieht und wie sich Online-Händler den künftigen Herausforderungen stellen können.

Prognose / Aussicht: Wie schätzen Sie die Situation ein – werden in den nächsten Jahren tatsächlich bis zu 90% der Online-Händler ihre Segel streichen müssen?

Deutschland zählt im E-Commerce zu den stärksten Märkten. Und die sog. Digital Natives treiben die nach wie vor zweistelligen Wachstumsraten weiter an. Daher sehe ich nicht, dass eine Marktbereinigung 90% aller Pure Player treffen könnte. Außerdem kommen derzeit noch viele Unternehmen, die erst jetzt in den Online-Handel investieren. Dieses steigende Angebot wird auch die Nachfrage befeuern.

Wohin die Reise geht

Die heutige Situation im E-Commerce ist vergleichbar mit den 70er und 80er Jahren im Einzelhandel, als die Einkaufscenter aufkamen. Nur dass heute die Versandhändler die damaligen Einzelhändler sind. Es werden diejenigen wegfallen, die keine Prozesse und keine Positionierung haben.

Oder diejenigen, die nicht schnell genug auf das sich verändernde Kundenverhalten eingehen. Beinahe jeder fünfte Besucher unserer Webseite kommt heute bereits über mobile Endgeräte oder kauft sogar darüber. Also muss ich mich entsprechend darauf einstellen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Macht Eure Hausaufgaben – 1,2,3 E-Commerce Basics, E-Commerce Plus und Erfolgsfaktoren

Kategorie: Artikel & Interviews, Businessplanung, To go Stichworte: Positionierung, shopanbieter to go

Eine klare Positionierung sichert die Existenz

30. Juli 2014 von Peter Höschl

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Trotz der Tatsache, dass für die nachfolgenden Generationen, als sog. „Digital Natives“, die tägliche Nutzung des Internets selbstverständlich ist, die Zeiten des quasi automatischen Wachstums für jedermann dürften vorbei sein. Unter anderem auch, da der Zustrom an neuen Internetnutzern endlich ist. Die viel zu hohe Dichte an Konkurrenz macht das Überleben im Markt der Pure Player schwierig, ohne Kanalexcellenz und klaren USP annähernd unmöglich.

Nach wie vor liegen im Nischensegment die besten Chancen für kleinere und mittlere Onlinehändler. Dennoch gilt: je spitzer die Zielgruppe, desto weniger Platz für mehrere Anbieter – gewinnen wird, wer diese Zielgruppe am besten kennt und bedienen kann. Shop-Betreiber werden sich hier ganz und gar auf die jeweiligen Kernzielgruppen ausrichten müssen, um diese nicht an die großen Wettbewerber zu verlieren.

Ein positives Nutzungserlebnis und ein einzigartiges Markenerlebnis sind das Fundament für Stammkunden und eine klare Positionierung dabei elementar.

Die Magie der eigenen Geschichte

Händler müssen ihre Zielgruppe kennen, wissen, was diese bewegt und wo sie diese, mit welcher Marketingmaßnahme, am besten erreichen. Happyshops Geschäftsführer Frank Noack rät als mögliche Strategie:

Die unbedingte Ausrichtung der Onlineshops auf ihre Zielgruppe ist notwendig, um ihre jeweilige Nische sicher zu besetzen. Wenn ein Onlineshop kein Alleinstellungsmerkmal oder eine Möglichkeit der Identifikation mit der Zielgruppe bietet, gibt es in deren Augen keinen Grund für seine Existenz. Solche Alleinstellungsmerkmale können physisch sein, wie exklusive Artikel und Services, aber auch emotional („Die sind so, wie ich sein will.“).

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Kategorie: Businessplanung, To go Stichworte: Positionierung, shopanbieter to go

Branche in Aufruhr

24. Juli 2014 von Peter Höschl

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„Im Markt der Pure Player wird es aufgrund extrem niedriger Margen zur Konsolidierung und zum Shake out kommen. 90 % der heute am Markt aktiven Pure Player werden nicht überleben“, so eine These von ECC Köln und Mücke, Sturm & Company. Schuld sei eine viel zu hohe Dichte an Konkurrenz. Ohne Kanalexcellenz und klaren USP sei ein Überleben schwierig. Da tröstet es den gemeinen Online-Händler nicht, dass deren Einschätzung nach auch 70 % der traditionellen Händler sich entweder völlig neu erfinden müssen oder verschwinden werden. Diese Aussagen hatten in der Branche kurzzeitig für einiges an Aufmerksamkeit gesorgt und werden seitdem gerne als Beleg für die kommende Marktbereinigung genutzt.

Zugegeben, als ich diese Aussage das erste Mal las, schwankte ich zwischen Überraschung und Ungläubigkeit. Da diese Aussage zwischenzeitlich des Öfteren von anderen Fachpublikationen aufgegriffen wurde, hatte ich seitdem Gelegenheit, diese noch öfter zu lesen. Nur die Ungläubigkeit, die blieb. Wie konnte das von mir seit vielen Jahren geschätzte ECC Köln zu so einem Ergebnis kommen? Geht man davon aus, dass es in Deutschland insgesamt mehr als 400.000 Online-Anbieter gibt, bedeutet dies doch nicht weniger, als dass mehr als 350.000 Online-Händler zusperren werden können.

Und doch haben sie Recht

Setzt man sich jedoch mit den gesamten Schlussfolgerungen des ECC Köln auseinander, wird man feststellen, dass sie im Kern doch richtig liegen. Sagen sie doch letztlich nichts anderes, was schon lange klar ist und auch von uns bereits seit Jahren proklamiert wird. Online-Händler ohne klare Positionierung, am besten mit Alleinstellungsmerkmal, erwischt die Marktbereinigung am härtesten. Reine Kistenschieber, die nur Ware einkaufen und verkaufen, werden so gut wie keine Überlebenschance haben.

Über die hohe Zahl der Todgeweihten von 350.000 bzw. 90% aller Pure Player mag man streiten können. Schließlich gibt es sogar unter den Dropshippern ohne eigenes Lager einige, welche die Klaviatur des Online-Handels so gut beherrschen, dass sich diese dank stark automatisierter Prozesse und einer hohen E-Commerce-Kompetenz mit ihrem „Arbitrage-Geschäft“ behaupten können.

Aber ansonsten haben das ECC Köln und Mücke, Sturm & Company absolut Recht, wenn sie sagen: „Es werden sich nur diejenigen Konzepte durchsetzen, die Kernkompetenzen optimieren, ein klares Leistungsversprechen gegenüber dem Kunden abgeben und dies auch dauerhaft erfüllen können. Verluste werden nur zum Teil durch neue Konzepte kompensiert. Es ist zu erwarten, dass in den meisten Branchen nur Platz für zwei große Player ist, im Zweifelsfall für Amazon + 1. Zudem werden kleinere Nischenanbieter ihren Platz finden.“ [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Branche in Aufruhr

Kategorie: Businessplanung, To go Stichworte: Positionierung, shopanbieter to go, trends

Unternehmensgruppe sucht mittelständische E-Commerce-Unternehmen für Übernahme oder Beteiligung

9. Juli 2014 von Peter Höschl

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Bereits im März dieses Jahres, suchte eine Unternehmensgruppe über unser Portal E-Commerce-Unternehmen zur Übernahme bzw. Beteiligung. Diesen konnten wir einige passende Händlerkontakte vermitteln. Seinerzeit lag der Fokus jedoch eher auf starke stationäre Händler mit schwach ausgeprägtem Onlinegeschäft. Dies lag daran, dass die Gruppe selbst über starke Kompetenzen im Onlinehandel verfügte und diese in die zu übernehmenden Unternehmen entsprechend einbringen wollte.

Die aktuelle Unternehmensgruppe hingegen, sucht bevorzugt reine Internethändler zur Übernahme bzw. Beteiligung. Hintergrund ist, dass es sich bei der Gruppe um ein Unternehmen mit starken Lieferanten- und Handelskontakten handelt, welche zum Aufbau ihres Online-Geschäftsfeldes bestehende E-Commerce-Unternehmen übernehmen bzw. sich daran beteiligen möchte.

Investor

Bei dem Investor handelt es sich um eine inhabergeführte weltweit operierende Unternehmensgruppe aus dem internationalen Handel. Um das Wachstum dauerhaft fortzuführen und kontinuierlich auszuweiten suchen sie mittelständische Unternehmen im e-commerce Segment mit einem Umsatzvolumen von 1-20 Mio. Euro.

Angestrebt werden vollständige Übernahmen, aber auch Mehrheitsbeteiligungen sind denkbar, sofern die Beteiligung die bestehenden Geschäftseinheiten ergänzt und einen Mehrwert für die Gruppe bildet.

Voraussetzungen für Beteiligung/Übernahme

Wenn Ihr Unternehmen nachstehende Kriterien erfüllt, freut sich die Unternehmensgruppe sehr über eine Kontaktaufnahme!

Kriterien

Gesucht werden Onlineshops, möglichst ohne Ladengeschäft (kein KO-Kriterium), da die Geschäftstätigkeiten vom Standort der Unternehmensgruppe weitergeführt werden soll. Die Gruppe hat dazu bereits Räumlichkeiten und teilweise Personal. Zusätzlich verfügt sie über umfangreiche internationale Handelsbeziehungen die im späteren Ausbau genutzt werden sollen.

Gesuchte Faktoren:

  • Jahresumsatz 1-10 Mio., in besonderen Fällen auch mehr
  • B2x
  • Keine Lebensmittel, keine Mode
  • hoher Rohertrag
  • Produktgruppen sollten ausbaufähig sein durch das bestehende Handelsnetzwerk.
  • Die Gruppe ist an Mehrheitsbeteiligung oder besser noch an dem kompletten Erwerb interessiert
  • Übertrag nach Norddeutschland ist einfach möglich oder bereits im Umkreis vorhanden [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Unternehmensgruppe sucht mittelständische E-Commerce-Unternehmen für Übernahme oder Beteiligung

Kategorie: Businessplanung, Marktplatz Stichworte: Verkaufsbörse

Whitepaper zum Thema „agiles Projektmanagement“

25. Juni 2014 von Peter Höschl

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Klassisches Projektmanagement ist meist mit viel Aufwand, Arbeit, festen Strukturen und detaillierten Verträgen verbunden. Ein weiteres Problem ist, dass das Projektmanagement nach dem klassischen Wasserfallmodell oft die Wünsche des Kunden nicht ausreichend erfüllen kann, da insbesondere E-Commerce-Projekte mitunter einer enormen Dynamik unterliegen. Agiles Projektmanagement erlaubt dagegen einen Auftrag zielgerichteter zu fokussieren und auch in späten Projektphasen kurzfristig auf Änderungen reagieren zu können. Flexibilität gewinnt in Online-Projekten immer mehr an Bedeutung und Online-Händler erwarten maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Bedürfnisse – Scrum, Kanban und Co. garantieren dabei ein zielorientiertes Vorgehen und helfen dabei, Projekte erfolgreich und effizient abzuwickeln.

Ein 44-seitiges Whitepaper von TechDivision vermittelt einen optimalen Einstieg in die Welt des agilen Projektmanagements und stellt eine Hilfestellung für Online-Händler dar, die vor neuen Web-Herausforderungen stehen und sich dabei für einen agilen Ansatz im Projektmanagement interessieren.

Whitepaper kostenlos herunterladen: http://www.techdivision.com/fileadmin/images/content/downloads/PDF/Agiles_Projektmanagement.pdf

Kategorie: Businessplanung

Kostenloser Praxis-Ratgeber zeigt, wie Online-Händler mit einfachen Kniffen zur einzigartigen Marke werden

20. Mai 2014 von Peter Höschl

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Das E-Commerce-Wachstum musste erst kürzlich seine erste Wachstumsdelle hinnehmen. So ermittelte der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) für das erste Quartal 2014 für die Branche der Online- und Versandhändler nur noch ein Umsatzplus von nur noch knapp 7 Prozent, nach über 38,1 % und 16,7% in den vergleichbaren Vorjahreszeiträumen.

E-Commerce-Markt wird enger

Auch wenn der Online-Handel in den nächsten Jahren weiterhin wachsen wird, erwarten Experten in vielen Sortimenten eine Marktbereinigung. „Bereits heute zeigt sich, dass vom Wachstum insbesondere die sogenannten Big player wie Amazon, Otto oder Zalando und finanzstarke Neueinsteiger profitieren. Bei diesen handelt es sich meist um Markenhersteller, etablierte stationäre Händler oder wagniskapitalfinanzierte Onlineshops bzw. ausländische Versender. Diese Wettbewerbsverschärfung mündet in hohe Marketingkosten im Wettstreit um die Kunden.“ schätzt Peter Höschl, Geschäftsführer von shopanbieter.de, die Entwicklung im E-Commerce ein. 

Shop Usability Branding als Ausweg

cover-shop-usability-brandiGleichzeitig sind die Zeiten des quasi automatischen Wachstums, mittels der bislang stetig steigenden Zahl an Internetnutzern vorbei. Es kommen kaum noch neue User ins Netz, die vorhandenen Käufer suchen sich ihre Lieblingsshops und werden treu. Der Stammkunde wird immer wichtiger. Ein positives Nutzungserlebnis und ein einzigartiges Markenerlebnis sind dabei das Fundament für Stammkunden und damit die Zukunft für jeden Onlineshop.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Kostenloser Praxis-Ratgeber zeigt, wie Online-Händler mit einfachen Kniffen zur einzigartigen Marke werden

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Usability

Worauf achten Käufer bei der Übernahme eines bestehenden Onlineshops?

29. April 2014 von Peter Höschl

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In den letzten Jahren haben wir Verkaufsofferten für etliche Onlineshops veröffentlicht. Leider erfahren wir in der Regel nicht, wenn diese verkauft wurden da unser (kostenloser) Job mit Veröffentlichung des Angebots erledigt ist. Manchmal geben uns die Verkäufer dennoch ein kurzes Feedback zu unserer Verkaufsbörse, siehe auch Auszug unserer Referenzen.

Wie auch der Verkäufer eines Onlineshops für Ledertaschen und Reisegepäck. Dieser wurde nur sechs Wochen nach Veröffentlichung der Offerte in unserer Verkaufsbörse verkauft und der Kauf komplett abgewickelt. Zitat der Verkäuferin: „Mit dieser überaus grossen Resonanz habe ich nicht gerechnet. Ganz lieben Dank für die Aufnahme in die Online Verkaufsbörse.“

Für die Ermittlung des Kaufpreises, waren im oben genannten Fall insbesondere vier Faktoren wichtig:

  1. Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA etc.)
  2. Warenwert der Lagerware bei Übernahme
  3. Darstellung des Potenzials
  4. SEO-Wert der einzelnen Domains [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Worauf achten Käufer bei der Übernahme eines bestehenden Onlineshops?

Kategorie: Businessplanung, Marktplatz Stichworte: Businessplanung, Shopbewertung, Verkaufsbörse

Amazon Marketplace in Preissuchmaschinen vorn

10. April 2014 von Peter Höschl

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Dynamische Preisgestaltung ist aktuell eins der heißesten Themen im Online-Handel. Gerade bei leicht vergleichbaren Markenprodukten ist der Wettbewerb um die vorderen Plätze in den Preissuchmaschinen hart umkämpft. Der neue ECC-Preismonitor des ECC Köln in Zusammenarbeit mit PreisAnalytics untersucht, welches die im Untersuchungszeitraum attraktivsten Markenprodukte im Online-Sektor (Top-Online-Produkte) sind, welche Händler die meisten dieser Top-Online-Produkte anbieten und welche Anbieter in Sachen Bestpreis und Dynamic Pricing vorne stehen. Die aktuelle Analyse zeigt, dass die Kategorie Consumer Electronics und Elektro mit 48 Prozent den größten Anteil der Top-Online-Produkte ausmacht. Gerade bei Produkten aus diesem Sortimentsbereich herrscht hohe Preistransparenz, sodass diese auch in besonderem Maße preissuchmaschinenrelevant sind.

Amazon Marketplace mit den häufigsten Preisanpassungen

In Sachen Dynamic Pricing liegt Amazon Marketplace bei den Top-Online-Produkten vorn und erlangt mit deutlichem Abstand zum Wettbewerb auch die Preisführerschaft in Suchmaschinen. Insgesamt 12 Prozent der definierten Top-Online-Produkte werden hier zum Bestpreis angeboten. Auch der Amazon Eigenhandel, redcoon und Jacob Elektronik setzen auf häufige Preisanpassungen. Vor allem Letzterer kann hiervon aber kaum profitieren: Obwohl der Elektronikhändler bei durchschnittlich 15 Prozent seiner gelisteten Top-Online-Produkte täglich die Preise ändert, erzielte er im Betrachtungszeitraum bei keinem Produkt den Bestpreis.

Die Preisstrategie von MeinPaket scheint hingegen besser aufzugehen: Obwohl MeinPaket die Preise deutlich seltener anpasst, landet der Online-Marktplatz von DHL neben dem Amazon Eigenhandel auf Platz zwei im Bestpreisranking. Wenig preisdynamisch aufgestellt sind aktuell die Shops von Otto, Hertie und shoppingfever.de. Obwohl sie es unter die Top 11 der Online-Shops mit der höchsten Sortimentsbreite schaffen, führen diese Händler nur wenige Preisanpassungen durch und können demnach auch nicht mit Bestpreisen in Preissuchmaschinen punkten. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazon Marketplace in Preissuchmaschinen vorn

Kategorie: Businessplanung, Studien & Märkte Stichworte: Amazon, Shop-Marketing

Unternehmensgruppe sucht Beteiligung an bzw. Übernahme von etablierten (Online-)Händlern

18. März 2014 von Peter Höschl

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Wenn es im Zusammenhang mit unserer Verkaufsbörse im Vorfeld zu einem Gespräch mit dem Shop-Verkäufer kommt, frage ich ja interessehalber auch die Rahmenbedingungen und Gründe für den Verkauf ab. Bei etablierten Onlineshops ab 1 Mio Euro Jahresumsatz, werden neben persönlichen Gründen (Alter, Gesundheit) häufig zwei Punkte genannt:

  1. Der Onlineshop, die Branche hat ein großes Marktpotential, es fehlt jedoch an Kapital und/oder (Fach)-Ressourcen um die notwendigen nächsten Schritte zur Expansion zu gehen.
  2. Der Onlineshop hat klein angefangen und entwickelte sich deutlich größer und schneller als ursprünglich geplant. Aber während der Umsatz stieg, stagnierte die Rendite und die Optimierung der Backend-Prozesse blieb zurück. Man hatte keine Zeit und meist nicht das Know How, um sein Unternehmen auf zukunftssichere Beine zu stellen. Die Folge: Hoher Umsatz, wenig Rendite.

Ich finde es ja immer schade, wenn grundsätzlich funktionierende Online-Geschäftsmodelle mit Potential verkauft werden, „nur“ weil es an Kapital oder personelle Ressourcen fehlt. Umso interessanter, daher für mich der Anruf einer Unternehmensgruppe, die sich auf die Beteiligung bzw. Übernahme von kleineren und mittleren Unternehmen spezialisiert hat.

Daraus ergab sich folgendes Angebot für etablierte (Online-)Händler: Wenn Sie für Ihr Unternehmen einen Käufer bzw. Beteiligung suchen und bestimmte Voraussetzungen erfüllen, senden Sie uns  Ihre Daten. Wir leiten diese anonymisiert an die Unternehmensgruppe weiter.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Unternehmensgruppe sucht Beteiligung an bzw. Übernahme von etablierten (Online-)Händlern

Kategorie: Businessplanung, Marktplatz Stichworte: Businessplanung, Verkaufsbörse

E-Commerce-Controlling fristet nach wie vor Aschenbrödel-Dasein

18. März 2014 von Peter Höschl

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Wir bieten ja seit kurzem Onlinehändlern die Möglichkeit, ihr Controlling bzw. Unternehmenssteuerung auf den Prüfstand zu stellen. Bei den bisherigen Teilnehmern zeigt sich ein durchaus überraschendes Bild.

Die folgende Untersuchung ist sicherlich nicht repräsentativ und nur bedingt aussagekräftig. Da wir beispielsweise bewusst keine Umsatzzahlen abfragen, lassen die Antworten nur bedingt Rückschlüsse auf den Intensitätsgrad des Onlinehandels zu. Gleichzeitig ist unser Service noch jung, weshalb die Datenbasis noch nicht auf 1.000 Onlineshops und mehr basiert. Dennoch reichen die Ergebnisse als Anlass, für Onlinehändler aus um sich selbst kritisch zu hinterfragen.

Die bisherigen E-Mailanfragen zu unserem Check-up, lassen jedoch darauf schließen dass wir bisher einen guten Querschnitt der kleinen und mittleren Onlineshops (Jahresumsatz bis ca. 10 Mio. €) erreichen.

Der Status quo ist alarmierend

Die überraschendste Zahl gleich am Anfang:

  • Lediglich 70,4% der bisherigen Teilnehmer werten überhaupt ihre Marketingkanale zur Unternehmenssteuerung aus.
  • Nur jeder zweite (51,9%) Händler berücksichtigt demnach auch die Kosten seiner Marketingkanäle.
  • Gerade einmal etwas mehr als jeder Dritte (37,0%) der befragten Händler wertet die Konversionsraten je Kanal aus.
  • Die Retourenquoten je Kanal haben nur 3,7% der bisherigen Teilnehmer im Blickfeld.

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Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung

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