• Zur Hauptnavigation springen
  • Skip to main content
  • Zur Hauptsidebar springen
  • Zur Fußzeile springen
  • Mail-Icon
  • RSS-Icon
  • G+-Icon
  • Twitter-Icon
  • Facebook-Icon

Blog für den Onlinehandel

das Zentralorgan der deutschen Onlinehändler-Szene

Deutschlands bekannteste Verkaufsbörse für Onlineshops
  • Home
  • Onlineshop verkaufen
  • Kostenlose Unternehmensbewertung
  • Verkaufsbörse
  • News & Artikel
  • Ratgeber
  • Über uns
Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Artikel & Interviews

Artikel & Interviews

Allyouneed-Aus: Vorhersehbares Ende einer halbscharigen Totgeburt

31. Juli 2018 von Ingrid Lommer

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Es ist kein guter Sommer für deutsche Marktplätze: Nach dem viel beweinten Ende von Dawanda wurde nun bekannt, dass auch die DHL-Tochter Allyouneed.com (früher MeinPaket.de) noch in diesem Jahr ihre Pforten schließen wird. Ich weiß, wenn etwas schief gegangen ist, will niemand hören „Ich hab’s Dir doch gesagt“, aber Allyouneed.com war ein von Anfang an ein Schildbürgerstreich, wie er im Buche steht.

2010 brachte die DHL MeinPaket.de an den Start, damals mit einigem Getöse: Unter dem Leitsatz „Mehr verkaufen, mehr verdienen“ sollte MeinPaket.de die erste Wahl für Händler werden, Formel 1-Star Kimi Raikkönen wurde als Testimonial angeheuert, um die B2C-Kampagne zu befeuern. Von Anfang an sah man dem Projekt allerdings Haken und Ösen an, sei es die erzwungene Verknüpfung zwischen MeinPaket.de und den Packstationen der DHL, der Zwangsregistrierung für Nutzer, die einer Bestellung vorausging oder auch das Problem der mangelhaften Schnittstellen, das bis heute nicht behoben wurde, wie mir der Onlinehändler Sascha Busch bestätigte, der auf Allyouneed.com aktiv ist:

„Es gibt keine Anbindung an unsere bestehende Warenwirtschaft. So konnten wir immer nur bedingte und händisch gepflegt Warenbestände hinterlegen um keine Überverkäufe zu produzieren.“

Das größte Problem von Allyouneed.com blieb aber über die gesamten acht Jahres seines Bestehens das zu geringe Nutzervolumen. Mit Bezug auf die einschlägigen gut informierten Kreise schätzte Mark Steier gestern in seinen Morning News das Gesamtmarktplatz-Volumen auf rund 50 Millionen Euro pro Jahr. „Die größten Händler haben etwa eine Million Euro Umsatz pro Jahr gemacht“, meint Mark. „Zu ihren besten Zeiten allerdings.“

Diese besten Zeiten waren spätestens letztes Jahr vorbei. Damals wurden die relativ erfolgreichen Wochendeals eingestellt und erste interne Auflösungserscheinungen traten auf: So wurden einige Mitarbeiter innerhalb der DHL von Allyouneed abgezogen, andere wechselten zu Crowdfox. „Seitdem sind die Umsätze eingebrochen und zuletzt schaffte es Allyouneed nur noch auf 1,25 Millionen monatliche Seitenaufrufe“, so Mark.  Die DHL selbst spricht von 5 Millionen registrierten Privatkunden – ohne anzugeben, wie viele diese Kunden „aktiv“ sind und innerhalb der letzten 12 Monate gekauft haben – und 3.000 Händlern.

Damit war der DHL-Marktplatz natürlich meilenweit weg von einem Amazon oder ebay, aber auch noch zu weit entfernt von einem Real.de. Dabei hätte man beim Start von MeinPaket.de durchaus davon ausgehen können, dass die nötige Nutzerzahl zu erreichen das kleinste Problem der DHL sein dürfte: Einfach auf jedes Post-Auto ein MeinPaket-Aufkleber und fertig ist die Marketing-Wurst. Doch dazu kam es nie, der Marktplatz lief immer weitgehend unter dem Radar und trat auch selten in den Medien in Erscheinung. Aber mit Understatement fängt man keine Nutzer. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Allyouneed-Aus: Vorhersehbares Ende einer halbscharigen Totgeburt

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Marktplätze

„Die kostbarste Ressource der Kunden? Zeit“ – Wie Onlinehändler den Kunden der Zukunft am besten ansprechen

11. Juni 2018 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Zu den spannendsten Vorträgen auf dem Shopware Community Daygehörte sicherlich der Auftritt des renommierten Trendforschers Peter Wippermann, Gründer des Think-Tanks Trendbüro. Mit einer Tour-de-Force durch die Auswirkungen der Digitalisierung auf unser tägliches Leben machte er klar: In Zukunft suchen Händler nicht mehr nach Kunden, die ihre Produkte kaufen wollen; sie suchen viel mehr nach Produkten und Services, die zu ihren Kunden passen. Programmatic Commerce nennt der Trendforscher diesen Ansatz – und der lädt zum Nachdenken ein.

Die digitale Revolution, die unser Leben in den letzten 20 Jahren komplett umgekrempelt hat, erfasst sämtliche Bereiche, betonte Wippermann in seinem Vortrag. Autonome Fahrzeuge auf den Straßen, Lagerroboter in den Logistikzentren, Chatbots in den Online-Shops, kassenlose Supermärkte in den Städten – egal, wohin wir in der Handelswelt auch schauen, die Digitalisierung ist schon da. Und ihre Triebfeder, da ist sich der Trendforscher sicher, ist die Rationalisierung. Durch Digitalisierung laufen Prozesse reibungsloser, günstiger und vor allem schneller ab, und das schätzen nicht nur Industrie und Handel – sondern eben auch die Kunden. „Die kostbarste und einzige wirklich begrenzte Ressource des modernen Menschen ist die Zeit“, so Wippermann. „Deshalb soll alles immer schneller funktionieren – auch das Einkaufen.“ Deshalb nimmt die Aufmerksamkeitsspanne seit Jahren ab, deshalb wächst die Bedeutung von Bild- und Video-Content gegenüber Text, deshalb sind Konsumenten bereit, Konzernen wie Google oder Amazon ihre privaten Daten zu überlassen oder mit Chatbots zu kommunizieren, um den Nutzungsvorgang zu beschleunigen und zu vereinfachen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin „Die kostbarste Ressource der Kunden? Zeit“ – Wie Onlinehändler den Kunden der Zukunft am besten ansprechen

Kategorie: Artikel & Interviews, Veranstaltungen Stichworte: trends, Veranstaltungen

Wer hat Angst vor der Internationalisierung? – braucht niemand zu haben

4. Juni 2018 von Online Redaktion

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Gerade deutsche Internethändler haben beste Chancen im Ausland. Die Schule des harten inländischen Wettbewerbs, die niedrigen Preise, gute Versandkostenbedingungen und eine große Produktvielfalt machen deutsche Verkäufer im Vergleich mit ausländischen Wettbewerbern oft überlegen. Umso erstaunlicher ist es, dass die überwiegende Zahl der deutschen Onlinehändler nur im Inland verkauft und nicht auch im Ausland präsent ist, wo das Verkaufen oft leichter fällt. Wir zeigen wie es geht.

Es gibt genügend gute Gründe für die Internationalisierung. Allerdings, gibt es auch einige, mitunter berechtigte, Befürchtungen, die es zu klären gibt, bevor man den Schritt ins Ausland wagt. Bevor wir die häufigsten Ängste vor dem Schritt ins Ausland auflisten, wollen wir Tobias Gellhaus, Inhaber des Freudentaler Kinderladens, zu Wort kommen lassen. Dieser ist ja überhaupt erst seit einem guten Jahr Online-Händler, hatte zuvor keinerlei Erfahrungen im E-Commerce, und hat dennoch sehr früh den Weg ins Ausland gewagt. Dadurch lieferte er bereits nach kurzer Zeit seine Waren schon in über 28 Länder aus.

Das Ausland bietet Online-Händlern einige Vorteile, wie teilweise höhere Verkaufspreise, günstigere Marketingkosten, eine niedrigere Erwartungshaltung seitens der Konsumenten und weniger Wettbewerb. Umso überraschender, dass nach wie vor nur wenige Händler den Sprung über die Grenzen wagen. Die meisten Händler schrecken ganz einfach vor vermeintlichen Komplexitäten zurück. Dabei kann es auch einfach sein, wie unser kostenloses Webinar am 07. Juni zeigen wird.

Hier geht es zur Anmeldung zum kostenlosen Webinar Überlegst Du noch oder verkaufst Du schon international? – es kann so einfach sein! am 07. Juni.

Tobias, wir wissen ja, dass Du bereits im ersten Jahr die Umsatz-Million netto, nach Retouren, geknackt hast. Wie läuft es denn jetzt zu Beginn des zweiten Jahres im E-Commerce so für Dich?

Gute Frage, ich bin mit den Wachstumszahlen und Ergebnis nach wie vor, sehr zufrieden. Dennoch muss ich klar sagen, dass man sich auf den Erfolg im Onlinegeschäft niemals ausruhen darf. So macht mir manch Lieferant, alarmiert durch unseren Erfolg, immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung, indem ihm dann plötzlich einfällt was ich im Internethandel alles nicht machen darf.

Umso froher bin ich, dass ich recht früh begonnen habe, meine Produkte auch im Ausland zu verkaufen.

Welchen Anteil macht der Auslandsumsatz denn bei Dir aus?

Wir liegen dieses Jahr bereits bei über 20% Auslandsumsatzanteil. Ich gehe jedoch davon aus, dass dieser Anteil noch steigen wird, da wir seit kurzem auch Werbung in den Auslandsmärkten schalten.

Wie wichtig ist dieses Auslandsgeschäft für Dich?

Das ist für mich ein wichtiges Zusatzgeschäft. Zugleich macht es mich insgesamt unabhängiger von verschiedenen anderen Einflussfaktoren. Außerdem erhalte ich, der größeren Absatzmengen wegen, bei meinen Lieferanten einen besseren Status und meist auch bessere Einkaufskonditionen.

Was ist Dein wichtigster Tipp für andere Händler, was sollten sie beim Start ins Ausland beachten?

Probieren geht über studieren, denn die internationalen Märkte sind sehr unterschiedlich, Artikel die hier nicht gefragt sind, können im Ausland ein Renner sein und andersrum. Diese Schätze unter seinen Produkten, findet man am Besten mit entsprechender Marktanalyse oder indem man so viele wie möglich anbietet. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wer hat Angst vor der Internationalisierung? – braucht niemand zu haben

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Internationalisierung

Amazon erweitert Sponsored Products auf externe Webseiten

22. Mai 2018 von Online Redaktion

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Amazon scheint es im Zweikampf mit Google gerade so richtig wissen zu wollen. Vorletzte Woche kam die überraschende Meldung, dass sich Amazon in den USA komplett aus Google Shopping zurückgezogen hat. Und letzte Woche legte der weltgrößte Online-Marktplatz noch einen drauf – mit einer Erweiterung seines Anzeigentools, die nichts weniger darstellt als einen direkten Angriff auf Google Adsense.

„Amazon Sponsored Products Extended Ad Network“ heißt das Tool, das am 18. Mai in den USA in die Beta ging. Schon vorab hatte Amazon Advertising ausgewählte Partner über den Start informiert, die entsprechende Mitteilung schlug in den Händler-Gruppen auf Facebook hohe Wellen. Kein Wunder: Schließlich erweitert Amazon damit die Werbemöglichkeiten seiner Händler erstmals über den Marktplatz hinaus. Zum Start ist der Beta-Test auf die USA beschränkt, Experten erwarten aber den Roll-out in europäische Märkte in einigen Monaten.

Bisher konnten Marketplace-Händler mit dem Marketing-Tool „Sponsored Products“ ihre Produktangebote in den Suchergebnis-Listen bewerben. Aber auch Display- und Video-Anzeigen konnten auf dem Marktplatz bereits geschaltet werden, zudem gab es gerätebasierte Werbung, die speziell auf dem Amazon-Kindle ausgespielt werden konnte.

Jetzt geht Amazon Advertising einen großen Schritt weiter und ermöglicht seinen Händlern, ihre auf Amazon verkauften Produkte auch auf externen Websites und Apps zu bewerben. Über Retargeting-Optionen können die Anzeigen gezielt an Nutzer ausgespielt werden, die sich das entsprechende Produkt auf Amazon bereits angesehen, aber noch nicht gekauft haben. Wie das Werbe-Netzwerk, das Amazon für dieses Angebot nutzt, genau aussieht, dazu hat sich Amazon bisher nicht geäußert. Auch eine Anfrage bei Amazon Deutschland dazu wurde uns bisher nicht beantwortet. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazon erweitert Sponsored Products auf externe Webseiten

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: amazon sponsored ads

Amazon zieht sich aus Google Shopping zurück – aber aktuell nur in den USA

14. Mai 2018 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Der Streit zwischen Amazon und Google geht in die nächste Runde: Der weltgrößte Online-Marktplatz ist in den USA bei Google Shopping komplett ausgestiegen. Seit Ende April finden sich geräteübergreifend keine Amazon-Anzeigen mehr in der Produkt-Suche. Deutlicher kann man „Wir können auch ohne Euch“ kaum ausdrücken. In Deutschland und anderen europäischen Märkten ist Amazon allerdings weiterhin bei Google Shopping vertreten.

Der Rückzug kam zunächst schleichend, zum Schluss aber sehr abrupt: Wie die Performance-Marketing-Agentur Merkle beobachtet hat, reduzierte Amazon seine US-amerikanischen Google Shopping-Aktivitäten bereits während des gesamten ersten Quartals. Besonders gut zu sehen war der Rückgang in der Produktkategorie Haushaltswaren, in der Amazon bisher besonders viele Google Shopping-Ads schaltete.

Quelle: Merkle inc.

Am 28. April kam dann der Komplett-Ausstieg; seither finden sich keine Product Listing Ads von Amazon auf Google Shopping USA. Offenbar hat Amazon den Rückzug vorab getestet.

Quelle: Merkle inc.

Das plötzliche Aus kommt dennoch überraschend. Schließlich hatte sich Amazon zwar jahrelang geziert, Product Listing Ads bei Google zu schalten. Ende 2016 stieg der E-Commerce-Riese dann aber doch beim Konkurrenten ein und riss in kürzester Zeit beachtliche Sichtbarkeitsanteile an sich.  Ein gutes Jahr später ist das Gastspiel scheinbar wieder beendet; offenbar hat die wichtigste Produktsuchmaschine der Welt a.k.a. Amazon beschlossen, dass es die Nummer 2 in Sachen Produktsuche doch nicht braucht. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazon zieht sich aus Google Shopping zurück – aber aktuell nur in den USA

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Amazon, Google Adwords, Google Shopping

Warum Amazon den Markt mit Eigenmarken überschwemmt

7. Mai 2018 von Ingrid Lommer

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Displayfolien von Nupro, Frühlingskleider von find., Handtücher von Pinzon oder Möbel von Strathwood – hinter all diesen Produkten steckt Amazon. Sie gehören zur Eigenmarken-Strategie des Online-Marktplatzes, die seit letztem Jahr massiv vorangetrieben wurde. 2018 scheint Amazons Jahr der Eigenmarken zu werden.

Als Amazon 2014 in den USA mit einer Eigenmarke für Windeln auf den Markt ging, führte der Schritt zu viel Spott und Hohn: Denn die sehr günstigen Produkte hatten einen Haken – sie hielten nicht dicht. Zwei Monate nach der Einführung und viele kreative Wortspiel-Überschriften zum Thema ausgelaufene Windel später zog Amazon seine Windeln wieder zurück und legte die Idee mit den Eigenmarken erstmal auf Eis.

Drei Jahre später kehrten die Amazon’schen Eigenmarken dann zurück und zwar mit der Verve, die man vom Bezos-Konzern kennt: Innerhalb eines Jahres launchte Amazon in den USA mindestens 60 Eigenmarken aus den Bereichen Mode, Gebrauchsgüter, Elektronik, Schuhe, Taschen, Kosmetik, Möbel und vielem mehr. Seit Anfang 2018 hat sich der Zahl der Amazon-Eigenmarken auf mindestens 70 erhöht, hat recode kürzlich gezählt. Auch in Deutschland und Europa finden sich auf den Amazon-Marktplätzen immer mehr Produkte, die ganz offen auf den ersten oder auch versteckt erst auf den zweiten Blick als Amazon-Töchter erkennbar sind. Erst Anfang April kam mit der Modemarke Truth & Fable der neueste Eigenmarken-Sproß dazu. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Warum Amazon den Markt mit Eigenmarken überschwemmt

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Amazon, Eigenmarke, sortimenststeuerung

Restpostengeschäft: Wie Online-Händler lukrative Aktionsware sourcen können

17. April 2018 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Der Traum jedes Händlers? Waren, die zu günstigen Einkaufspreisen angekauft und schnell und in großer Stückzahl mit hoher Marge gewinnbringend verkauft werden können. Restposten sind deshalb als Randsortiment besonders interessant, da sie als einmalige Produkte mit geringer Halbwertszeit vom Wettbewerb nicht so einfach kopiert werden können. Aber wo bekommen Online-Händler die spannenden Margenbringer her? Ein kurzer Abriss über das Restposten-Sourcing.

Händler, die wie in den guten alten Zeiten strikt an einem einmal festgelegten Sortiment festhalten, sind längst nicht mehr zeitgemäß. Denn nicht nur auf Amazon kann das Sortiment von heute zum Wettbewerber von morgen gehören; auch Marken und Hersteller selbst vertikalisieren in eigenen Shops und verkaufen am Händler vorbei direkt an den Kunden.

Dazu kommt: Die Zeitspanne zwischen „Produkt mit attraktive Marge“ und „Abverkaufsartikel zum Schleuderpreis“ wird in Zeit von Dynamic Pricing immer kleiner. Ein Produkt, das heute noch gute Gewinne einfährt, kann morgen schon defizitär sein. Viele Händler haben ihre Schwierigkeiten damit, in Sachen Sortiment flexibel zu denken – deshalb hatte ich erst kürzlich Anlass zu betonen, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, und nicht dem Angler.

Wo aber bekommt man nun die gewinnträchtigen und dennoch qualitativ hochwertigen Produkte her, die bei der Kundschaft gut ankommen – und die man auch im Zweifelsfall schnell wieder aus dem Sortiment geworfen kriegt, wenn ihre guten Zeiten vorbei sind?

Eine gute Möglichkeit sind Restposten, B-Ware, Überhänge oder zeitlich begrenzte Aktionswaren. Denn all diese Warenkategorien haben eins gemein: Der Verkäufer möchte sie aus verschiedensten Gründen möglichst schnell loswerden – was wiederum den Wiederverkäufer, also den Online-Händler, in eine gute Verhandlungsposition mit seinen Lieferanten versetzt. Gelangt der Händler auf diesem Wege an Ware, die seine Kundschaft gut nachfragt, winken hohe Gewinnspannen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Restpostengeschäft: Wie Online-Händler lukrative Aktionsware sourcen können

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Sortimentssteuerung

Christian Lindner auf der Internet World expo: „Im Plattform-Kapitalismus brauchen wir den Staat als Schiedsrichter“

10. März 2018 von Ingrid Lommer

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Der Auftritt von Christian Lindner war der mit Abstand am besten besuchte Vortrag auf den durchweg hoch frequentierten Bühnen der Internet World Expo. Der FDP-Politiker zog sogar mehr Zuhörer an als Ex-Stuntman Jochen Schweizer – der doch zuvor immerhin mit Live-Bildern von waghalsigen Bungee-Sprüngen hatte punkten können. Der FDP-Bundesvorsitzende blieb dagegen ganz am Boden und sprach über sein Lieblings-Sujet – die Digitalisierung. Er schimpfte über die designierte Staatsministerin für Digitales, empörte sich über mangelnden Breitbandausbau und schlug zur Lösung des Fachkräftemangels in der Internetbranche ein Einwanderungsgesetz vor. Nur beim Thema Amazon kam der gewandte Redner kurz in Stocken.

Nach ein paar Spitzen gegen das ominöse Flugtaxi von Dorothee Bär machte sich Lindner zunächst daran, seine fünf Thesen für ein digitalisiertes Deutschland darzulegen. Ganz oben auf der Agenda steht für ihn, wenig überraschend, der flächendeckende Breitbandausbau. Nur vier Prozent der deutschen Haushalte hätten heute Zugang zum Glasfasernetz (zur Orientierung: Nordkorea steht bei 0 Prozent, Südkorea bei 70 Prozent). Die vorgeschlagene Geschwindigkeit der nächsten Großen Koalition, die den Zugang zum Breitband-Netz bis 2025 zum Grundrecht erklären will, ist Lindner deshalb viel zu langsam. „2025 werden wir abgehangen sein“, rief der Redner seinem Publikum zu und erntete breite Zustimmung.

Auch in Sachen E-Government hinkt Deutschland Lindners Meinung zufolge hinterher; der Politiker verwies in Richtung Estland, wo Unternehmen innerhalb weniger Tage über komplett elektronische Prozesse ein Unternehmen einstragen lassen können. Um die Angriff auf viele Arbeitsplätze abzufedern, den Digitalisierung, Robotisierung und künstliche Intelligenz in den nächsten Jahren bedeuten werden, schlägt Lindner lebenslange, staatlich geförderte Weiterbildungsprogramme vor. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnte er dagegen entschieden ab. „Das ist nichts weiter als eine Stilllegungsprämie“, wetterte der Politiker. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Christian Lindner auf der Internet World expo: „Im Plattform-Kapitalismus brauchen wir den Staat als Schiedsrichter“

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Amazon, Plattformökonomie

Amazon Förderprogramm: 20 „Unternehmerinnen der Zukunft“ starten im E-Commerce durch

16. Februar 2018 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Letzte Woche war es wieder soweit: Amazon lud alle 20 Teilnehmerinnen und deren Coaches zur Auftaktveranstaltung der zweiten Runde des Amazon Förderprogramms „Unternehmer/innen der Zukunft“. Die nächsten sechs Wochen steht nun erstmal ein harter Drill in den verschiedenen virtuellen Amazon Trainings an. Danach werden sie von den Coaches gegrillt und … – nein, ganz so hart wird es natürlich nicht, aber dennoch sehr anspruchsvoll für die Unternehmerinnen werden.    

Über 160 Unternehmerinnen hatten sich bis Ende letzten Jahres beworben – 20 ausgewählte Kandidatinnen starteten nun in das Abenteuer „Unternehmerinnen der Zukunft – lokal und um die Welt“. Der Verband deutscher Unternehmerinnen, Global Digital Women und Amazon haben, mit Expertenunterstützung von shopanbieter.de, die zweite Runde des Förderprogramms initiiert, und das richtet sich diesmal explizit an Frauen, die ihre Unternehmen fit für den Online-Handel machen wollen.

Letzten Donnerstag lernten die Teilnehmerinnen, beim Kickoff in Berlin, nun erstmals ihre jeweiligen Experten-Coaches kennen und hatten danach gleich den ersten intensiven Workshop mit diesem und ihrem, für die Dauer des Programms, persönlichen Amazon Ansprechpartner.

Eines fiel mir bei den teilnehmenden Unternehmerinnen sogleich auf: Sie wirkten Anfangs etwas zurückhaltender, aber zugleich noch motivierter und engagierter, als die letztjährigen Teilnehmer. Auch saugten sie buchstäblich jede Information auf und – etwas weniger verwunderlich – tauschten sie sich auch sofort untereinander aus.

Lange Rede, kurzer Sinn – ich freue mich sehr darauf, dieses Jahr wieder als Coach dabei zu sein und bin überzeugt am Ende des Programms, nach fünf Monaten, Zeuge vieler tollen Erfolgsstorys geworden zu sein. Die Voraussetzungen dafür sind gut. Schließlich handelt es sich bei den Teilnehmerinnen allesamt um Persönlichkeiten mit spannenden Geschäftsmodellen. Vier davon hat jüngst Jochen Fuchs, aka E-Fuchs, in einem Artikel bei t3n vorgestellt, unter anderem einen meiner beiden Mentees, die farmtex GmbH. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazon Förderprogramm: 20 „Unternehmerinnen der Zukunft“ starten im E-Commerce durch

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: Amazon Förderprogramm, Weiterbildung

5 Mythen über Amazon SEO, die man in die Tonne treten kann

17. Januar 2018 von Online Redaktion

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Amazon SEO ist eines dieser Themen, die 2017 durch sämtliche Branchenmedien getrieben wurden. Plötzlich wollten alle wissen: Wie kann ich meinen Verkaufsrang auf Amazon beeinflussen? Wie erhöhe ich die Sichtbarkeit meiner Produkte auf dem Marktplatz? Dabei ist das Thema keineswegs neu: Schon seit mehreren Jahren ist klar, dass Händler ihre Sichtbarkeit mit bestimmten Maßnahmen beeinflussen können – so wie sie ihren Platz in den Suchergebnislisten durch Suchmaschinenmarketing verbessern können.

Aber wie das so ist mit Hype-Themen: Im Moment ihres Durchbruchs wissen plötzlich alle ganz genau wie es geht – und so verbreiten sich schnell Gerüchte, Halbwahrheiten oder „Tausend Todsichere Tipps“. Deshalb haben wir mal jemanden befragt, der sich nicht erst seit gestern mit dem Thema Amazon SEO auseinandersetzt: Christian Kelm von Content-Keyword-Management berät schon seit Jahren Amazon Marketplace-Händler und Hersteller, die auf Amazon verkaufen. Er hat für uns die populärsten – und falschen – Amazon SEO-Mythen zusammengestellt.

Mythos #1: Mit gutem Content steigert Sichtbarkeit UND Sales-Ranking!

Leider falsch! Relevanter Content ist zwar die absolute Basis für jede Form von Suchmaschinenoptimierung, und das gilt natürlich auch für Amazon und betrifft die Auswahl der Kategorien, das Ausfüllen der gesamten Backend-Felder und natürlich die aktive Auswahl von sinnvollen Suchbegriffen. Das Sales-Ranking steigert man so allerdings nicht – das geht nur über eine gute Seller-Performance und final natürlich über Abverkäufe. AmazonSEO dient der Auffindbarkeit für die Suchmechanismen von Amazon und der Sichtbarkeit bei vielfältigen Kundeneingaben.

Mythos #2: Die Teilnahme an Fulfillment-by-Amazon (FBA) hat direkten Einfluss auf das Ranking!

Auch falsch! Für die Teilnahme an FBA gibt es viele gute Gründe, auch aus SEO-Sicht: FBA genießt aktuell neben Prime by Merchant das höchste Vertrauen bei den Kunden und dank des starken Prime-Filters auch die höchste Sichtbarkeit. Für das Ranking ist es jedoch egal, ob ein Artikel per FBA versandt wird oder nicht. Ein Zusammenhang besteht nur indirekt: Erst dadurch, dass Prime-Artikel lieber gekauft werden und so Verkäufe unter Keywords zustande kommen, kann das Keyword- und/oder Sales-Ranking steigen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin 5 Mythen über Amazon SEO, die man in die Tonne treten kann

Kategorie: Artikel & Interviews Stichworte: amazon seo

  • « Go to Previous Page
  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • Seite 4
  • Interim pages omitted …
  • Seite 13
  • Go to Next Page »

Haupt-Sidebar

Über uns

Unternehmen verkaufen

Wir sind Spezialisten für den Kauf und Verkauf von E-Commerce-Unternehmen und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen.

Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf.

Gerne können wir unverbindliches und vertrauliches Erstgespäch führen.

Newsletter abonnieren

Über 7.000 Newsletter-Abonnenten erhalten bei neuen Verkaufsofferten eine kurze Info ins Postfach. Kostenlos, jederzeit kündbar. Nutzen auch Sie diesen Infovorteil!

Keine Datenweitergabe!

Hostingsponsor

Logo von Estugo

Footer

Newsletter abonnieren

Bei neuen Artikeln eine kurze Info ins Postfach, kostenlos, jederzeit kündbar. Keine Datenweitergabe!

Wichtige Links

  • Datenschutz
  • Impressum
  • Archiv

Schlagwörter

Abmahnung Amazon Amazon Förderprogramm amazon marketplace Businessplanung Controlling Datenschutz E-Commerce Analyse ebay Facebook Google Gütesiegel Internationalisierung Know-how Kundenbindung Local Heroes Logistik Magento Marktanalyse Marktplatz Marktplätze Multi Channel Open Source Shopsysteme Payment Preisportale Pressemitteilungen Presseschau Produktdarstellung Recht SEO Shop-Marketing shopanbieter to go Shop Software Shopsuche Social Commerce Sortimentssteuerung Stationärgeschäft Studien UdZ Usability Veranstaltungen Verkaufsbörse Weihnachtsgeschäft Weiterbildung Zukunft des Handels