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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Online Redaktion

Online Redaktion

Adnymics macht Paketbeilagen smart – [Sponsored Post]

9. März 2016 von Online Redaktion

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Persönlich statt standardisiert und langweilig: Auf diese Formel setzt Adnymics. Das 2014 in München gegründete Startup bietet intelligente Paketbeilagen für Online-Händler an. Dafür analysiert das System das Kauf- und Surfverhalten von Online-Käufern, reichert dieses mit redaktionellen Inhalten an und erstellt daraus individuelle Paketbeilagen, zum Beispiel mit besonderen Produktangeboten. Durch diese direkte Kundenansprache mit gezielten Produktvorschlägen soll nicht nur die Kundenbindung erhöht werden, sondern auch die Wiederkaufraten und Umsätze gesteigert werden.

Diese smarte Werbung beinhaltet nicht nur vom Kunden angesehene und nicht gekaufte Produkte. Sie nutzt darüber hinaus Empfehlungen anderer Kunden wie man es von Amazon kennt: „Kunden, die dieses Produkt kauften, interessieren sich auch für …“. Händler können je nach Belieben Zusatzprodukte, beispielsweise margenstarke Artikel oder Aktionsprodukte, hinzufügen. Mit dem redaktionellen Content ergibt sich auf diese Weise ein persönliches Kundenmagazin. Auf den E-Commerce bezogen heißt dies im übertragenen Sinne: Was online das Retargeting ist, die erneute Ansprache des Nutzers mit gezielter Werbung, ist bei Adnymics die persönliche Paketwerbung.

Case Study

Adnymics Case Study tausendkind„Mit unseren schlauen Paketbeilegern erzielen unsere Kunden nicht nur deutlich höhere Umsätze und Aufmerksamkeit, sondern sparen sich auch Kosten für aufwändige Kataloge„, sagt Dominik Romer, Geschäftsführer von Adnymics. Laut einer aktuellen Case Study mit tausendkind werden Kunden mit einer solchen Beilage nicht nur bis zu 20 Mal häufiger zum Wiederkäufer als bei Standardwerbung – im Durchschnitt ist es immerhin zehn Mal häufiger.

Diese Kunden kauften auch durchschnittlich 15 Prozent höhere Warenkörbe beim nächsten Einkauf und sahen sich gleichzeitig drei Mal so viele Produkte beim nächsten Besuch im Online-Shop an. In diesem Fall können zum Kauf passende Topseller und margenstarke Produkte des knapp 20.000 Artikel umfassenden Sortiments zusätzlich eingespielt werden. Wie Adnymics zu all diesen Zahlen kommt? Ganz einfach: Mit ihrer entwickelten Software kann die Performance der Paketbeilagen in Echtzeit genau gemessen werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Adnymics macht Paketbeilagen smart – [Sponsored Post]

Kategorie: Artikel & Interviews, Marketing Stichworte: Paketbeilagen, Shop-Marketing

Was im E-Commerce und im Internet fehlt

8. März 2016 von Online Redaktion

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3D plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce 2015Wanted: Ideen für den Online-Handel. Genau diese Ideen haben viele E-Commerce-Experten im plentymarkets Jahrbuch 2015 preisgegeben. Andere Befragten behielten ihre Ideen lieber für sich, zum Beispiel für das nächste Startup wie Johannes Altmann, Geschäftsführer der Shoplupe GmbH: „Das verrate ich nicht, denn ich werde sicherlich noch irgendwann die Idee brauchen, um zu gründen.“ Auch Dirk Dreher, Programmierer und Gesellschafter von akspiele oHG und Shopmind, hält sich lieber zurück: „Wenn ich dazu eine Idee hätte, würde ich zum Patentanwalt gehen.“

Der Riese Amazon

Andere Experten waren offenherziger und ließen sich nicht lange bitten: „Die größten Lücken sehe ich noch in der Logistik. Sowohl in Angeboten für den Händler als auch in Bezug auf die Zustellung beim Endkunden: C2C, Same Day Delivery, Kühlkette und Verpackungsmüll“, sagt Roland Fesenmayr, Gründer und Geschäftsführer von OXID eSales AG, und fügt hinzu: „Wenn wir hier noch einen Schritt vorankommen, dann werden noch mal viele auf der Hand liegende Geschäftsmodelle fliegen. Nicht umsonst fließt in dieses Segment im Moment massiv Kapital.“

Genau an diesem benannten Logistik-Problem arbeitet Amazon intensiv. Jeff Bezos hat den Online-Shop im Oktober 1995 offiziell eröffnet. Im Folgejahr setzte Amazon bereits 15,7 Millionen US-Dollar um. Allein im vierten Quartal 2015 hat der E-Commerce-Riese 35,7 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet. Das US-Unternehmen ist breit aufgestellt und arbeitet zum Beispiel seit dieser Woche für Lebensmittel-Lieferungen mit der britischen Supermarktkette Morrisons zusammen. Amazons Prime- und Pantry-Kunden sollen in Großbritannien zukünftig Morrisons-Produkte kaufen können.

Diese Online-Übermacht gefällt Stefan Hamann, Gründer und Vorstandsmitglied der shopware AG, gar nicht: „Speziell im E-Commerce fehlt mir vor allem eine europäische Alternative zu Amazon. Der US-amerikanische Generalist hat für meinen Geschmack einen viel zu großen Stellenwert in unseren Breitengraden.“ Einzig die Otto Group kommt vielleicht noch an Amazon heran. Das Hamburger Handelsunternehmen setzte vergangenes Jahr allein in Deutschland 4,4 Milliarden Euro um – ein Plus von 10 Prozent. Vom Sortiment ist Otto aber lange nicht so breit aufgestellt wie Amazon. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Was im E-Commerce und im Internet fehlt

Kategorie: Bunte Kiste Stichworte: trends

Mehr als Shops – Mit 98Degrees Commerce startet exklusives Agenturformat für Spryker

7. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Mit der Fokussierung auf Spryker verfolgt die neue Agentur 98Degrees Commerce mehrere Ziele: Durch das dedizierte Agenturformat lassen sich gerade in anspruchsvollen, komplexen Projekten die einzigartigen technologischen Vorteile des E-Commerce-Frameworks noch besser zum Einsatz bringen: Damit wird ein optimaler Time-to-Market bei Launch, Relaunch oder Weiterentwicklung bestehender Modelle möglich. Darüber hinaus wird das Potenzial von Spryker, die IT als zentralen Wertschöpfungsfaktor und Treiber zu etablieren, weiter forciert. Zudem baut 98Degrees Commerce die Position von Spryker als Newcomer am Markt durch neue, erfolgreiche Anwendungsbeispiele weiter aus.

98degrees-spryker-klein

„Wir freuen uns wirklich sehr, mit 98Degrees Commerce die erste dedizierte und fokussierte Agentur für Spryker als Partner im Netzwerk zu begrüßen“, erklärt Boris Lokschin, CEO der Spryker Systems GmbH. „Diese besondere Unterstützung ist eine enorme Bestätigung für uns und die Aufgabenstellung, die wir mit Spryker adressieren. Unser Ziel ist es, die E-Commerce-Plattform einer neuen Generation zu werden, für ambitionierte Online-Pureplayer oder digitale Transformationsprojekte von Konzernen, die die Agilität und Technology-Ownership der erfolgreichsten Online-Modelle weltweit adaptieren wollen. Die Positionierung von 98Degrees Commerce unterstreicht das Potenzial von Cases entlang der Logik von Spryker. netz98 bringt ein tiefes Verständnis von E-Commerce und die Differenzierung des Marktes mit. Durch das neue Agenturformat entsteht eine starke Zelle im Netzwerk von Spryker, perfekt angelegt, um Entwicklungspower und agile Geschäftsmodelle durch versierte Berater und Entwickler in Unternehmen zu bringen.“ [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Mehr als Shops – Mit 98Degrees Commerce startet exklusives Agenturformat für Spryker

Kategorie: Pressemitteilungen, Shop Software, Shopsysteme Stichworte: Spryker

metoda Repricing-Barometer: Amazon zieht im Februar an

7. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Amazon hat den Winterschlaf im Februar beendet. Im metoda Repricing-Barometer für den vergangenen Monat haben die Repricing-Aktivtäten der Plattform für einen deutlichen Ausschlag nach oben gesorgt. Die Preise fluktuierten beim Marktführer in den vergangenen vier Wochen nochmals deutlich stärker als zuvor. Die Führungsposition im metoda Repricing-Barometer hat Amazon.de damit verteidigt und ausgebaut.

Doch auch der Wettbewerb war nicht untätig. Um den zweiten Platz hinter Amazon lieferten sich Plus.de und Allyouneed.com ein spannendes Duell auf hohem Repricing-Niveau. Im weiteren Feld springen zum Ende des Winters die ersten Schritte eines bis dato eher unauffällig agierenden Handelsriesen ins Auge: Otto.de hat offenbar den Erfolgsfaktor Repricing für sich entdeckt und seine Preise im Februar einer messbar höheren Fluktuation unterworfen. In den Top-5 wurden die Positionen durchgetauscht, während einige bislang unauffällige Marke beim Repricing eine Schippe zugelegt haben.

Mit dem Repricing-Barometer misst E-Commerce-Marktforscher metoda monatlich die Repricing-Aktivität im deutschen E-Commerce. Wer spielt sich im Markt mit einer besonders variablen Preisstellung in den Vordergrund, wo liegen Potentiale brach? Basis der Auswertung sind die auf Preissuchmaschinen eingestellten Angebote; dabei werden mehrere Millionen Datenpunkte erfasst und ausgewertet. Im Februar war der Markt von zwei gegenteiligen Entwicklungen gekennzeichnet: Während die Repricing-Tätigkeit auf Amazon.de nochmals zugenommen hat, agierte der Wettbewerb vielfach zurückhaltender als noch im Januar. Es gibt aber auch klare Gewinner und Aufsteiger!

Nachdem sich Amazon.de bereits im Januar mit deutlichem Abstand die Krone in der Monatsauswertung gesichert hatte, ist der Marktführer auch im Februar ungeschlagener Repricing-König. Tatsächlich fluktuierten die Preise im Februar gar noch stärker als im schon sehr aktiven Vormonat. Mehr als 3.386.000 Preisanpassungen wurden für die Plattform Amazon.de auf Preissuchmaschinen erfasst. Besonders preisvolatil zeigten sich dabei im Februar die Produktkategorien PC/Notebook, Unterhaltungselektronik und Beauty. Annähernd 20 Prozent aller für Amazon.de gemessenen Preiskorrekturen entfielen z.B. auf das wettbewerbsintensive Geschäft mit stationären und tragbaren Computer-Systemen. Generell sind dies Produktbereiche, die im intensiven Wettbewerb stehen. Die strategische Preisstellung, die datenbasiert eine am Wettbewerb ausgerichtete Preisoptimierung erlaubt, verspricht in einem solch anspruchsvollen Marktumfeld besonders gute Ergebnisse und unmittelbar spürbar bessere Umsätze und Gewinne. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin metoda Repricing-Barometer: Amazon zieht im Februar an

Kategorie: Businessplanung, Pressemitteilungen Stichworte: Preisgestaltung, Pressemitteilungen

Handelskraft Konferenz 2016 – digitaler Erfolg ist steuerbar!

4. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Vor nicht einmal zehn Jahren wurde auf Kongressen mitgeschrieben. Anschließend versuchte man möglichst viele Broschüren zum Thema einzusammeln, um schlussendlich Visitenkarten zu tauschen. 2016 fotografiert man die wichtigsten Folien des Referenten und verbindet sich während des Kaffees via XING und linkedIn. In weniger als einer Dekade haben digitale und smarte Endgeräte die Art und Weise zu denken, zu handeln, zu kommunizieren und die Gewohnheiten der Menschen grundlegend verändert. Vom Kunden bis in die Chef-Etagen. Doch was macht die „digitale Revolution“ so erfolgreich? Was ist der Motor ihres Erfolgs und welche Anforderungen entstehen, um mit der Veränderung schritthalten zu können?

Der zentrale Aspekt verschiedener Lösungsansätze lautete: Gutes Design! Doch, was bedeutet gutes Design? Lässt es sich zweifelsfrei erkennen oder bedarf es grundsätzlich der erfolgreichen Praxis, um dann mit einiger Latenz als bahnbrechend und revolutionär bewertet zu werden? Mit der Kombination aus Klassikern und Stil-Ikonen der Automobilgeschichte, präsentiert in baulicher Industrie-Moderne, bot die Classic Remise Berlin genau die richtige Kulisse, um während der Handelskraft Konferenz 2016 – #HK16 – ins philosophieren zu geraten. Trends, Best-Practices und fachübergreifender Austausch zum Thema „digitaler Erfolg“ sowie eine Testfahrt im 700 PS Tesla lockten über 100 Gäste aus Onlinehandel, Marketing, Vertrieb und IT auf den Kongress. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Handelskraft Konferenz 2016 – digitaler Erfolg ist steuerbar!

Kategorie: Pressemitteilungen, Veranstaltungen Stichworte: Veranstaltungen

Better coffee – better commerce!

3. März 2016 von Online Redaktion

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Better coffee – better commerce! Unter diesem Motto steht die E-Commerce Espresso Veranstaltungsreihe, die im April und Mai stattfindet.

Dabei wird Onlinehändler bei einem ausgedehnten Frühstücksevent neustes Know-how eCommerce in unterschiedlichen Formaten geboten. Über spannende Präsentationen zu dem Thema Shopsystem, Payment, eCommerce ERP, Personalisierung und Internationalisierung werden diese Themen in mehreren Workshops mit den Teilnehmern vertieft. Hierbei werden folgende Workshop-Themen angeboten: Einstieg in das PrestaShop ECO-System, Sicherheit und Komfort im eCommerce Bezahlverfahren, exklusive Einblicke in Actindo IntelliCore und Best Practise Konzepte für Personalisierung um Onlineshop. Damit haben Onlinehändler an einem Vormittag die Möglichkeit sich in  Ihrer Nähe über eine Vielzahl wichtiger Themengebiete zu informieren.

ecommerce-espressoDer E-Commerce Espresso steht im April für Händler in Duisburg, Hamburg und Berlin bereit und im Mai noch einmal in Heidelberg. Hinter der Veranstaltungsreihe stehen die vier Partnerunternehmen Heidelpay, Actindo, Nosto und PrestaShop, die über eine umfassen Expertise im Onlinehandel verfügen. Gemeinsam decken Sie mit Ihren Dienstleistungen die wesentlichen Themenbereiche in der täglichen Arbeit eines Onlinehändlers ab.

Aufgrund der engen Zusammenarbeit können die Leser von Shopanbieter.de kostenfrei an der Veranstaltungsreihe teilnehmen. Hierfür bietet Shopanbieter.de einen eigenen Promotioncode an: „Espresso_Shopanbieter“

Weitere Informationen finden Sie hier: http://ecommerce-espresso.de/

Termine:

Duisburg am 05. April

Hamburg am 19. April

Berlin am 26. April

Heidelberg am 03. Mai

Kategorie: Veranstaltungen

Amazon zieht die Preisschraube an

2. März 2016 von Online Redaktion

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Nichts ist umsonst: Amazon.com hat erneut den Mindestbestellwert für kostenlose Lieferungen erhöht – dieses Mal sogar um 40 Prozent. Der Online-Marktplatz will Kunden damit weiter zu Amazon Prime locken. Denn Nicht-Mitglieder müssen in den USA jetzt mindestens Produkte im Wert von 49 Dollar einkaufen, um sich die Versandgebühren zu sparen. Das Unternehmen ist fast bei dem Wert von Walmart mit 50 Dollar angekommen.

Amazon verabschiedet sich langsam immer weiter vom kostenlosen Versand und reagiert auch auf die stark steigenden Kosten beim Versand, die im vergangenen Jahr quasi explodiert sind. Vor der Erhöhung lag der Mindestbestellwert bei 35 Dollar – vor drei Jahren waren es in den USA übrigens noch 25 Dollar. Das klingt fast nach einem Schnäppchen, da es immerhin die Hälfte der aktuellen Grenze ist.

Amazon.de PrimeIn Deutschland liegt der Mindestbestellwert für den versandkostenfreien Versand von Amazon zur Zeit bei 29 Euro. Hierzulande wurde der Preis zuletzt im Sommer 2014 erhöht. Damals hob ihn Amazon.de von 20 Euro um fast 50 Prozent an. Vergleicht man die deutschen und US-amerikanischen Werte, liegen schon Welten dazwischen: Denn mit dem aktuellen Umrechnungskurs müssen US-Kunden des E-Commerce-Riesen immerhin rund 45,13 Euro ausgeben, um keine Versandkosten zu zahlen. Die Differenz beträgt damit exakt 16,13 Euro.

Die Versandkostenfreiheit gilt bei Amazon.de außerdem immer noch für alle Bestellungen von Büchern – inklusive Hörbücher und Kalendern – sowie von Kindle-Geräten. Gleiches gilt natürlich für alle Prime-Mitglieder in Deutschland und den USA – aber nur für gekennzeichnete Produkte. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazon zieht die Preisschraube an

Kategorie: Backoffice & Logistik Stichworte: Amazon

Amazons Weiterempfehlungsfunktion ist wettbewerbswidrig

2. März 2016 von Online Redaktion

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email pixabay -824310_1280Küssen Werben verboten: Die Weiterempfehlungsfunktion per E-Mail von Amazon ist wettbewerbswidrig. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) in Hamm entscheiden. Eingeloggte Amazon-Nutzer können externe Dritte wie Freunde oder Bekannte per E-Mail auf die bei dem Online-Marktplatz erhältlichen Produkte hinweisen. Laut dem OLG stellt dies eine nicht zumutbare Belästigung dar und verstößt gegen das Wettbewerbsrecht, berichtet der Stuttgarter Rechtsanwalt Dr. Andreas Brommer von der Kanzlei „Kleiner Rechtsanwälte“ bei Internet World. Denn die Empfänger haben nicht in den Erhalt der Werbe-Mails eingewilligt.

Diese Entscheidung stellt viele Händler vor Probleme. In dem speziellen Fall ging es um einen Händler, der über den Amazon-Marketplace Sonnenschirme verkauft. Ein Wettbewerber beschwerte sich darüber, dass dieser die Weiterempfehlungs-Funktion einsetzte. Laut dem OLG Hamm ist der Anbieter selbst für den Versand der Werbe-Mails verantwortlich, auch wenn er nur ein Nutzer des Online-Marktplatzes ist. Demnach muss der Händler die Funktion kontrollieren und abstellen. Dabei spiele es auch keine Rolle, dass Versand der Empfehlungs-Mails gar nicht auf dem Willen des Marketplace-Händlers beruht. Immerhin müssten Marketplace-Händler die Funktionen und Angebote von Amazon nach der Einwilligung kennen – zumindest theoretisch. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazons Weiterempfehlungsfunktion ist wettbewerbswidrig

Kategorie: Marketing, Recht & Datenschutz Stichworte: Amazon, Recht

AMZCON am 8.4. in Köln – Deutschlands erste Konferenz zum Verkaufen auf Amazon

2. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Mit der AMZCON findet am 8. April in Köln die erste deutsche Konferenz statt, die das Verkaufen auf Amazon zum Thema macht.

amzconDie 250 Teilnehmer erwarten im KölnTriangle zwei verschiedene Tracks mit jeweils 6 Fach- und Impulsvorträgen: Richtet sich der „Starter-Track“ an Einsteiger und Private-Label-Seller, so finden im „Expert-Track“ Fachvorträge für professionelle Seller und Vendoren statt.

Als Referenten mit dabei sind unter anderem:

  • Kai Klement (Geschäftsführer KAVAJ) berichtet über die unternehmerische Reise von KAVAJ und gibt Tipps, wie es jeder Hersteller auf Seite 1 bei Amazon schafft.
  • Jens Wasel (Geschäftsführer KW Commerce) berichtet über seine Erfahrungen beim Aufbau der Eigenmarken „kwmobile“ und „Kalibri“.
  • Christian Solmecke (Partner der Kanzlei Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte GbR) geht auf juristische Fallstricke im Umgang mit Wettbewerbern und Amazon selbst ein.
  • Andreas Honisch (Inhaber Amainvoice) sowie die Steuerberater von DutyPay gehen u.a. auf die steuerrechtlichen Fragestellungen rund um den Handel auf den internationalen Marktplätzen ein.

Veranstalter Trutz Fries hält eine unabhängige Konferenz zu Amazon für überfällig: „Amazon ist der mit Abstand führende Marktplatz. Die Frage für Händler ist nicht mehr, ob man auf Amazon verkauft, sondern wie. Händler müssen eine Vielzahl von strategischen sowie operativen Entscheidungen treffen. Ein Format zum fachlichen und persönlichen Austausch speziell zu diesem Thema hat bisher gefehlt.“

Im Anschluss an die Konferenz haben die Teilnehmer bei einem Get-together vor Ort die Möglichkeit, die Eindrücke der Konferenz mit Blick auf die Kölner Skyline auszutauschen und Kontakte zu anderen Händlern und Experten zu knüpfen.

Das gesamte Konferenzprogramm sowie Tickets finden sich auf www.amzcon.de.

Kategorie: Pressemitteilungen, Veranstaltungen Stichworte: Veranstaltungen

Ranking: 335 Marktplätze in ganz Europa – Online ist Vielfalt

1. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Online-Marktplätze sind ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aller Art. Damit setzen sie eine jahrtausendealte Tradition weiter fort. 335 Online-Marktplätze gibt es allein in Europe wie die aktuelle Studie des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) und p.digital belegt. „Ich wiederhole es oft und gern: Online-Marktplätze sind mehr als eBay und Amazon. Deshalb wird viele Menschen die hohe Zahl von 335 Marktplätzen überraschen“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann. Allein in Deutschland gibt es 60
Online-Marktplätze, in Frankreich 30, in Italien 24 sowie in Niederlande und Spanien je 18. Heute präsentiert Oliver Prothmann erstmalig die neue europäische Studie „Marketplaces across Europe“ auf der DISTREE EMEA in Monaco. Neben der Präsentation werden anwesende Händler und Hersteller umfangreich über die Besonderheiten der Marktplätze informiert. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Ranking: 335 Marktplätze in ganz Europa – Online ist Vielfalt

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Marktplätze, Pressemitteilungen, Studien, Verbände

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