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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Online Redaktion

Online Redaktion

Onlinehändler: Zwei Drittel verschenken Potenziale bei Kundenbindung und Multi-Channel-Handel

29. März 2016 von Online Redaktion

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

(Pressemitteilung): Zwei Drittel der kleinen Onlinehändler haben keinen eigenen individuellen Onlineshop und verschenken damit Potenziale, zum Beispiel bei der Kundenbindung und dem Multi-Channel-Handel. Denn: Eigene Onlineshops sind für Händler besonders wichtig, um Kundenbeziehungen aufzubauen. Sie sind für Onlinehändler mit mehreren Verkaufsplattformen mit Abstand der Verkaufskanal mit den meisten wiederkehrenden Kunden, wie 40 Prozent der Befragten angeben. Das hat eine Studie von forsa im Auftrag von STRATO ergeben, bei der kleine Onlinehändler mit einem Umsatz von bis zu 1 Million Euro befragt wurden.*

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Potenzial von Marktplatzschnittstellen noch nicht erkannt

Potenzial verschenken Onlinehändler auch, wenn es darum geht, Produkte effizient auf mehreren Plattformen anzubieten. Das zeigen die Gründe kleiner Onlinehändler, die sich für einen eigenen Onlineshop entschieden haben: Demnach haben Marktplatzschnittstellen, die in vielen Onlineshop-Lösungen integriert sind, nur eine geringe Bedeutung bei ihrer Entscheidung für einen Shop gehabt – und das obwohl mehr als die Hälfte der Onlinehändler mit eigenem Shop auch Produkte auf Marktplätzen verkauft. Auch bei den STRATO Webshops nutzen nur 18 Prozent der Onlinehändler die integrierten Marktplatzschnittstellen zu Amazon, eBay und Google Shopping.

Stammkunden auf Marktplätzen führen zu unnötigen Gebühren

„Onlinehändler sollten nicht nur auf Marktplätzen ihre Produkte verkaufen, sondern auch in eigenen Onlineshops, um Kunden an sich zu binden. Tun sie das nicht, riskieren sie, dass Stammkunden in Marktplatzshops kaufen, wo hohe Gebühren anfallen“, sagt Dr. Christian Böing, CEO von STRATO. „Wer clever ist, greift neue Kunden auf Marktplätzen ab und bindet sie an den eigenen Shop. Damit das gelingt, sollten Onlinehändler Webshop-Lösungen nutzen, mit denen sie mehrere Verkaufsplattformen effizient verwalten.“ [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Onlinehändler: Zwei Drittel verschenken Potenziale bei Kundenbindung und Multi-Channel-Handel

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Kundenbindung, Multi Channel, Pressemitteilungen, Studien

Elektronische Bezahlsysteme legen deutlich zu und dennoch gilt: Ohne Sicherheitsgefühl droht Kaufabbruch

24. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Elektronische Bezahlsysteme wie PayPal, sofortüberweisung.de, ClickandBuy oder giropay nehmen in der Gunst der Verbraucher weiter zu und verzeichnen ein Wachstum von 4 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Dies zeigt eine zum sechsten Mal in Folge gemeinsam durchgeführte Verbraucherbefragung des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH.

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Die Ergebnisse der Winterbefragung 2015/16 zeigen, elektronische Bezahlsysteme führen das Nutzungsranking mit großem Vorsprung an. 43 Prozent (2015: 39 Prozent; + 4 Prozentpunkte) der Verbraucher favorisieren diese Bezahlmethode beim Kauf im Online- und Versandhandel. Der Kauf auf Rechnung befindet sich auf Platz zwei der am häufigsten genutzten Bezahlmethoden. Wie im Vorjahr zahlen 29 Prozent (2015: 29 Prozent) der Verbraucher ihre Ware per Rechnung. Hingegen bezahlen nur noch 9 Prozent (2015: 10 Prozent; -1 Prozentpunkt) der Verbraucher mit Kreditkarte und 8 Prozent mit Lastschriftverfahren (2015: 9 Prozent; -1 Prozentpunkt). Spürbar abgenommen hat auch die Bezahlung mit Vorauskasse. Lediglich 5 Prozent (2015: 7 Prozent; -2 Prozentpunkte) der Verbraucher geben an, diese Bezahlmethode zu nutzen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Elektronische Bezahlsysteme legen deutlich zu und dennoch gilt: Ohne Sicherheitsgefühl droht Kaufabbruch

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Payment, Pressemitteilungen, Studien

Das DCD-Programm steht – Die finale Planungsphase kann beginnen

23. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Der Digital Commerce Day (DCD) geht bereits in die dritte Runde und ist seitdem auf stetigem Wachstumskurs. Auf Grund der spannenden Praxis-Referenten der letzten beiden Male hat sich der DCD zu einer festen Größe der deutschen E-Commerce Landschaft entwickelt.

Dabei erstreckt sich der DCD erstmalig über zwei Tage. Am 21. & 22. April werden im EMPORIO Hamburg und im Grand Elysee Hotel Hamburg Händlern, Herstellern und Marken die einzigartige Chance geboten, Erfahrungen, Strategien und exklusive Insights von den Spitzen der deutschen E-Commerce-Szene aufzunehmen, um diese später selbst anzuwenden und weiterzuentwickeln. Erfolgreiche E-Commerce-Player wie Tarek Müller, Geschäftsführer von About You, Sebastian Pollok, Geschäftsführer von AMORELIE, Fredrik Harkort, CEO von BODYCHANGE, Anna Alex, Gründerin von OUTFITTERY, Jörg Kundrath, Geschäftsführer von KAVAJ, Arne Stock, Geschäftsführer von moebel.de, Lea Lange Geschäftsführerin von JUNIQE oder auch der Katrin Luther, Projektleiterin des ZEIT Shops gewähren in aktuellen Vorträgen Einblicke in Ihre Handelsstrategien.

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Die Veranstalter Netshops Commerce GmbH, Hamburger E-Commerce-Agentur, die FH Wedel und der E-Commerce-Fachblog Kassenzone.de haben mit dem DCD bewusst eine Konferenz von Praktikern für Praktiker geschaffen. Das Konzept sieht ausschließlich Referenten von namhaften Onlinehändlern und Herstellern vor, die durch Ihre Einblicke eine Plattform schaffen die es den Teilnehmern ermöglicht, neue Wege zu entdecken und sich auf bisher vielleicht ungeahnte Art und Weise zu vernetzen. Allen Teilnehmern bietet sich so die Chance, dem Kern eines erfolgreichen e-Commerce-Konzepts etwas näher auf die Schliche zu kommen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Das DCD-Programm steht – Die finale Planungsphase kann beginnen

Kategorie: Pressemitteilungen, Veranstaltungen Stichworte: Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Intelligente Suchfunktion: Was Online-Shops am Einsatz hindert

22. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Die Ergebnisse einer aktuellen ibi research Studie vom 27.01.2016 mit dem Titel „Wer suchet, der findet – auch im Online-Handel“ belegen die zentrale Funktion und Notwendigkeit einer intelligenten Suchfunktion im Online-Shop. Doch welche vermeintlichen Hürden bringt der Einsatz einer intelligenten Suchfunktion mit sich und wie können Shopbetreiber diese überwinden?findologic

 

1. Kosten im Blick behalten:
Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, sollten diese transparent kommuniziert werden und auf den tatsächlichen Verbrauch des Online-Shops ausgerichtet sein. Das heißt, durch eine genaue Staffelung der monatlichen Suchanfragen und Anzahl der Artikel bezahlt der Onlineshopbetreiber nur das, was er saisonal an Artikeln führt und an Traffic in seinem Online-Shop verzeichnet. Das ermöglicht Kosten einzusparen und den Überblick zu behalten. So müssen z.B. 10.000 zusätzliche Suchanfragen im Shop nicht gleich doppelt so teuer sein (Bsp. Preisstaffelung).

Fallbeispiel: Kosten-Nutzen Ansatz
Eine intelligente Suchfunktion sollte immer eine Investition sein und kein Kostenfaktor. Wenn die messbare Conversion-Rate über die Suche bei 3 Prozent liegt und Sie diese mit einer intelligenten Suchfunktion auf über 7 Prozent steigern können, dann verdoppeln Sie diese über die Suchfunktion. So erreichen Sie den doppelten Umsatz über die Suche. Wobei bereits Conversion-Rates bis zu 25 Prozent belegt sind. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Intelligente Suchfunktion: Was Online-Shops am Einsatz hindert

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Pressemitteilungen, Shopsuche, Studien

4 Gründe warum Produktvideos in keinem Online-Shop fehlen dürfen – [Sponsored Post]

22. März 2016 von Online Redaktion

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96% der Konsumenten finden Produktvideos hilfreich. Vor allem weil Videos komplizierte Produkte einfach und unterhaltsam erklären. Führende Onlineshops wie Amazon oder der Zappos haben dies längst erkannt und setzen seit Jahren auf den Ausbau ihrer Produktvideodatenbanken. Viele Händler zögern aber mit der Einführung, weil ein hoher Arbeitsaufwand befürchtet wird. Wie wichtig Produktvideos sind und wie einfach der Einbau tausender eCommerce Videos sein kann, zeigen unsere vier Gründe für Produktvideos:

1) Produktvideos erhöhen die Konversionsrate um 71,3%

Shop-Besucher die ein Produktvideo schauen konvertieren durchschnittlich 71,3% öfter als diejenigen die kein Video ansehen.
Die höchsten Verbesserungen werden laut der E-Commerce Videoplattform DemoUp in den Bereichen Unterhaltungselektronik, DIY/Baumarkt, Spielzeug, Haushaltsgeräte und Fahrräder erzielt. Generell gilt, je komplizierter das Produkt, desto höher der Nutzen von Produktvideos.

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2) Weniger Fehlkäufe beim Kunden, weniger Retouren für den Händler

Für 62,3% der Online-Shopper ist eine ausführliche und informative Produktbeschreibung ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Onlineshops. Wenn sich Kunden bereits vor dem Kauf umfangreich über das Produkt informieren können, treffen sie bessere Kaufentscheidungen. Davon profitiert der Onlinehändler: durch Produktvideos kommt es seltener zu Fehlkäufen und die Retouren sinken um bis zu 25%.

3) Videos verbessern das Suchmaschinen-Ranking

Auch in Bezug auf SEO bringen Produktvideos einen Vorteil. Bei Suchmaschinen erhalten Videos größere Relevanz als Text, dies erhöht die Chance auf ein höheres Ranking der Suchmaschine. Zudem werden Videos mit Vorschaubild gelistet, so erhalten Shops mit Videos mehr Besucher durch verbesserte Page-Rankings und höhere Click-Through-Raten. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin 4 Gründe warum Produktvideos in keinem Online-Shop fehlen dürfen – [Sponsored Post]

Kategorie: Artikel & Interviews, Marketing Stichworte: Produktdarstellung

plentymarkets-Änderungen im Fokus

22. März 2016 von Online Redaktion

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plentymarkets hat im Februar auf dem 9. plentymarkets Online-Händler-Kongress in Kassel einige wichtige Änderungen für die eigene Multichannel-Software vorgestellt. Der Begriff Multichannel passt insofern recht gut, als dass Händler das E-CommerceAlexander Hofmann Print-ERP zukünftig im Online- und Offline-Bereich einsetzen können sollen. Aber dazu später mehr. Denn plenty hat noch mehr Neues zu bieten, zum Beispiel die Plugin-Fähigkeit. Der E-Commerce-Berater Alexander Hofmann, Geschäftsführer der Howado GmbH (bekannt für ecomparo), hat ausführlich mit uns über all diese Neuerungen gesprochen.

Plugin

plentymarkets_Logo_ohne_Claim_RGBDie plenty-Entwickler haben die eigene Software Plugin-fähig gemacht. Damit öffnet sich das Programm für Nutzer und wird vielseitiger, wenn die User es denn wollen. Für externe Entwickler gibt auch einen Stage-Modus, damit sie Ideen erst einmal testen können. „Durch die mittelfristig zusätzlichen Funktionen und Drittanbieter-Schnittstellen wird das Einsatzspektrum von plentymarkets zunehmen. Die Plugin-Fähigkeit reiht sich dabei in einen bereits existierenden Trend ein“, sagt Hofmann und fügt hinzu: „Denn viele ehemals geschlossene E-Commerce-Lösungen ermöglichen die Entwicklung von Funktionserweiterungen durch Dienstleister oder Agenturen. Faktisch steigen dadurch die Ressourcen, die zu einem größeren Leistungsumfang der plentymarkets-Lösung beitragen können.“

Thematisch stehen den Anwendern damit nun viele Felder offen, zum Beispiel können sie ihre Shoptemplates in Zukunft als Plugin erstellen. Aber für welche Plugin-Themen gibt es den größten Bedarf und welche würden plenty am besten ergänzen? „Die bereits auf dem Händlerkongress präsentierte Business Intelligence Lösung namens EBIplenty ist sicherlich ein gutes Beispiel für einen Bereich der plentymarkets-Lösung – nämlich BI und Analytics -, der durch die Entwicklung seitens Kooperations-Partnern deutlich schneller mit Lösungen versorgt werden kann“, erklärt Hofmann.

Seiner Meinung zufolge ist der angekündigte Ausbau der Point-Of-Sale (POS)-Funktionalität – dazu weiter unten mehr – ein gutes Beispiel für einen Bereich, bei dem die Öffnung für Drittanbieter-Plugins sicherlich zu einer beschleunigten Entwicklung von Funktionserweiterungen führen wird. „Daneben gibt es sicherlich noch eine Reihe von spezialisierten Marketing-Diensten, die über eine Plugin-Anbindung Basis-Funktionalitäten von plentymarkets sinnvoll erweitern könnten“, schätzt der E-Commerce-Berater.

Offener Ansatz

plentymarkets verfolgt nun wie bereits beschrieben einen offenen Ansatz. Welchen Einfluss diese Richtungsänderung auf den E-Commerce-Markt haben wird, ist schwer zu sagen – auch für einen Experten: „Dies hängt in erster Linie von der Ausrichtung der verschiedenen Anbieter ab. Spezialisierte Anbieter werden sicherlich auch weiterhin einen geschlossenen Ansatz verfolgen können“, erklärt Hofmann. Demnach werden Anbieter wie plentymarkets, die die Anforderungen von vergleichsweise heterogenen Kunden erfüllen und auch zukünftig erfüllen möchten, wohl nicht ohne eine schnelle Erweiterbarkeit auskommen. Laut dem Howado-Geschäftsführer ist eine pauschale Aussage ohne die Berücksichtigung der jeweils adressierten „Unternehmensgrößen“ aber generell schwierig.

Offene und geschlossene Systeme bringen immer jeweils einige Vor- und Nachteile mit sich. Durch die Plugin-Möglichkeit bei plenty erfolgt auch eine Vergrößerung der externen Ressourcen zur Entwicklung, Wartung und Weiterentwicklung einzelner Plugin-Funktionen und -Anbindungen. Der Software-Spezialist kann damit trotz einer breiten und heterogenen Nutzerbasis auch spezifische Anforderungen eingehen. „Außerdem wird die Flexibilität erhöht. Genügt zum Beispiel ein Funktions-Plugin einer bestimmten Anforderung eines Unternehmens nicht, so kann es eine Erweiterung eines anderen Plugin-Anbieters verwenden, oder selbst die Entwicklung einer Erweiterung in Auftrag geben“, sagt Hofmann.

Dies ist bei geschlossenen Lösungen, die alle Funktionen „aus einer Hand“ anbieten, faktisch nicht möglich. „Andererseits erhöht sich durch ein Plugin-Konzept stets die Anzahl der Ansprechpartner bei System-Problemen oder Software-Konflikten, was teilweise kundenseitig kritisch gesehen wird“, weiß der E-Commerce-Berater zu berichten und fügt hinzu: „Außerdem ergeben sich durch das Plugin-Konzept zum Beispiel Herausforderungen an die Qualitätssicherung, Performance oder Konfliktbehebung von Drittanbieter-Plugins, die bei geschlossenen Lösungen kein Problem darstellen.“ Generell kann man weder das eine, noch das andere Konzept als besser bezeichnen, ohne die jeweilige Ausgangssituation und spezifischen Anforderungen des einzelnen Händlers zu betrachten. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin plentymarkets-Änderungen im Fokus

Kategorie: Shop Software, Shopsysteme

Das sind die Trends und Entwicklungen in 2016

21. März 2016 von Online Redaktion

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Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

(Pressemitteilung): Die plentymarkets GmbH aus Kassel und shopanbieter.de bringen gemeinsam das E-Commerce-Jahrbuch 2016 heraus. In der Veröffentlichung blicken namhafte E-Commerce-Experten in die Zukunft des Online-Handels. Das breite Themenspektrum gibt Händlern wertvolle Impulse für die eigenen Businessaktivitäten.

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Reichhaltiger Info-Pool für Online-Händler
Online-Händler finden in dem vielfältigen E-Commerce-Jahrbuch zahlreiche Anregungen, wie sie ihr Geschäft optimieren können. Die kontinuierliche Verbesserung der eigenen Prozesse in allen Bereichen ist 2016 besonders wichtig – schließlich stehen Händler in zunehmend hartem Wettbewerb zu den Branchen-Riesen Amazon, ebay & Co. Das E-Commerce-Jahrbuch ist in sechs Themenschwerpunkte unterteilt. In jedem Abschnitt finden sich Expertenbeiträge, zudem geben erfolgreiche Händler Einblick in ihre Praxis und teilen ihre wichtigsten Erkenntnisse.

Händler erhalten Strategien für die Zukunftssicherung, lernen, warum sie die wichtigsten Zahlen ihres Marktsegments kennen sollten und welche Businessprozesse entscheidend für den Geschäftserfolg sind. So lautet eine Empfehlung, wöchentlich die wichtigsten Kennzahlen abzurufen, um bei Auffälligkeiten schnell reagieren zu können. Die Autoren des Jahrbuchs schildern zudem die zunehmende Bedeutung von Cloud-Diensten und Mobile-Commerce und stellen die Anforderungen dar, die E-Commerce-Software heutzutage erfüllen muss. Dazu gehören etwa die stärkere Vernetzung der E-Commerce-Bereiche Shopsystem, Warenwirtschaft und Lagerverwaltung, zudem werden B2C-Funktionalitäten der Software auch in reinen B2B-Online-Shops immer wichtiger werden.

Das E-Commerce-Jahrbuch enthält darüber hinaus zahlreiche Anregungen für Shop-Design und -Usability, Tipps zu Positionierung und Spezialisierung sowie aktuelle Trends zu den Themen Omni-Channel, Payment und Logistik. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Das sind die Trends und Entwicklungen in 2016

Kategorie: Studien & Märkte Stichworte: Pressemitteilungen, trends

Shopware Community Day 2016 – Ticketverkauf hat begonnen

18. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Am 20. Mai 2016 öffnen sich wieder die Tore für den Shopware Community Day. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr zum sechsten Mal vom Shopsystem-Hersteller shopware AG veranstaltet wird, gilt als Pflichtveranstaltung im deutschen eCommerce. Shopware erwartet wieder mehr als 1.600 Händler, Agenturen und Entwickler in Ahaus, die spannende Einblicke in den Onlinehandel von morgen erhalten wollen. Der Shopware Community Day 2016 steht unter dem Motto „Digital Blue“, Tickets für den Event sind ab sofort erhältlich.      

Banner-SCD-2016Das diesjährige Leitthema der Veranstaltung, „Digital Blue“, soll Bezug nehmen auf den weitläufigen, vielfältigen und in vielen Fällen vielleicht noch unerforschten „digitalen Ozean“, ein laut Shopware-Sprecher Wiljo Krechting sehr passendes Bild: „Genau wie in den Tiefen des Ozeans geht es im eCommerce um die klassischen Naturgesetze: Fressen und Gefressen werden, Vermehren und Wachsen, die Sicherung der eigenen Art und den Einsatz fortschrittlicher und visionärer Technologien.“ [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Shopware Community Day 2016 – Ticketverkauf hat begonnen

Kategorie: Pressemitteilungen, Veranstaltungen Stichworte: Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Kostenloses eStrategy-Magazin in neuer Ausgabe erschienen

18. März 2016 von Online Redaktion

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Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

(Pressemitteilung): Ab sofort steht Ausgabe 01 / 2016 des eStrategy-Magazins mit dem Schwerpunktthema „Digitale Transformation“ unter www.estrategy-magazin.de kostenlos zum Download bereit. Mit den praxisorientierten und vielseitigen Artikeln liefert die aktuelle Ausgabe jede Menge Fachwissen rund um E-Commerce, Online-Marketing, Mobile und E-Recht auf rund 134 Seiten.

csm_eStrategy-Magazin-01-2016_7a195f374d„Chancen nutzen. Strukturen verändern. Gemeinsam handeln“ – so umschreibt eine europäische Studie von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag des BDI die voranschreitende Digitale Transformation und animiert dabei Unternehmen, ihr etabliertes Business auch ins Web zu verlagern.

In der Studie wird dabei als Kernergebnis zusammengefasst, dass Europa bis 2025 einen Zuwachs von 1,25 Billionen Euro an Bruttowertschöpfung erzielen könnte, wenn es gelingt, die Möglichkeiten vernetzter, effizienterer Geschäftsmodelle zu nutzen. Sollte die europäische Industrie jedoch die digitale Transformation verpassen, so stehen in den nächsten Jahren insgesamt 605 Milliarden Euro auf dem Spiel.

Große Wachstumschancen aber im Worst Case auch enorme Risiken. Doch was steckt eigentlich genau hinter dem Begriff der digitalen Transformation und welche Auswirkungen hat sie auf Unternehmen nahezu jeder Branche und Größe? Was bedeutet dies alles nun für Unternehmen und wie können wir der Herausforderung „Digitale Transformation“ begegnen? In der vorliegenden Ausgabe geben Experten der Szene Einblicke in die Thematik und versuchen Antworten auf diese Frage zu finden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Kostenloses eStrategy-Magazin in neuer Ausgabe erschienen

Kategorie: Pressemitteilungen Stichworte: Digitalisierung, Pressemitteilungen

Verkaufsbörse: Onlineshop für Parfum und Kosmetik

17. März 2016 von Online Redaktion

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Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

(Anbietertext): Verkauft wird ein Onlinehandel für Parfum und Kosmetik. Der Absatz erfolgt über den eigenen Shop und alle gängigen Marktplätze. Der Shop hatte 2015 einen relaunch und verzeichnet stetig wachsenden Besucher und Umsatzzahlen. Ebay Account (23.775 Punkte) und Anbindungen an weitere Plattformen sind in Besitz der Gesellschaft und können somit übernommen werden!

Wir bieten ein vorzügliches Lieferanten Netz (mindestens 7 verschiedene), die Mitgliedschaft im deutschen Händlerbund (Rechtsbetreuung Sicherheit), einen bestehenden DHL Logistik Vertrag mit Top Konditionen und täglicher Abholung. Einen stark wachsenden Facebook Account mit aktuell 2500 Fans.

Als Besonderheit bieten wir einen bestehenden Dropshipping Deal mit einem unserer Hauptlieferanten an! Eine stündlich aktualisierte Importdatei mit ca. 2500 Dropshipping Artikeln können wir umgestalten und zum Verkauf anbieten ohne in Vorleistung treten zu müssen!
Der Lieferant bekommt im Verkaufsfall lediglich unsere Endkundendaten übermittelt und versendet gegen eine gut kalkulierbare Versandkostenpauschale den Artikel an unseren Endkunden. Die Zahlung unsererseits ist erst eine Woche später fällig. Der komplette Vorgang ist bereits automatisiert. Die Auslieferung erfolgt in einer, mit unserem Logo gebrandeten Verpackung. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Verkaufsbörse: Onlineshop für Parfum und Kosmetik

Kategorie: Marktplatz Stichworte: Verkaufsbörse

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Wir sind Spezialisten für den Kauf und Verkauf von E-Commerce-Unternehmen und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen.

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Gerne können wir unverbindliches und vertrauliches Erstgespäch führen.

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