(Pressemitteilung): Zwei Drittel der kleinen Onlinehändler haben keinen eigenen individuellen Onlineshop und verschenken damit Potenziale, zum Beispiel bei der Kundenbindung und dem Multi-Channel-Handel. Denn: Eigene Onlineshops sind für Händler besonders wichtig, um Kundenbeziehungen aufzubauen. Sie sind für Onlinehändler mit mehreren Verkaufsplattformen mit Abstand der Verkaufskanal mit den meisten wiederkehrenden Kunden, wie 40 Prozent der Befragten angeben. Das hat eine Studie von forsa im Auftrag von STRATO ergeben, bei der kleine Onlinehändler mit einem Umsatz von bis zu 1 Million Euro befragt wurden.*
Potenzial von Marktplatzschnittstellen noch nicht erkannt
Potenzial verschenken Onlinehändler auch, wenn es darum geht, Produkte effizient auf mehreren Plattformen anzubieten. Das zeigen die Gründe kleiner Onlinehändler, die sich für einen eigenen Onlineshop entschieden haben: Demnach haben Marktplatzschnittstellen, die in vielen Onlineshop-Lösungen integriert sind, nur eine geringe Bedeutung bei ihrer Entscheidung für einen Shop gehabt – und das obwohl mehr als die Hälfte der Onlinehändler mit eigenem Shop auch Produkte auf Marktplätzen verkauft. Auch bei den STRATO Webshops nutzen nur 18 Prozent der Onlinehändler die integrierten Marktplatzschnittstellen zu Amazon, eBay und Google Shopping.
Stammkunden auf Marktplätzen führen zu unnötigen Gebühren
„Onlinehändler sollten nicht nur auf Marktplätzen ihre Produkte verkaufen, sondern auch in eigenen Onlineshops, um Kunden an sich zu binden. Tun sie das nicht, riskieren sie, dass Stammkunden in Marktplatzshops kaufen, wo hohe Gebühren anfallen“, sagt Dr. Christian Böing, CEO von STRATO. „Wer clever ist, greift neue Kunden auf Marktplätzen ab und bindet sie an den eigenen Shop. Damit das gelingt, sollten Onlinehändler Webshop-Lösungen nutzen, mit denen sie mehrere Verkaufsplattformen effizient verwalten.“ [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Onlinehändler: Zwei Drittel verschenken Potenziale bei Kundenbindung und Multi-Channel-Handel









Das diesjährige Leitthema der Veranstaltung, „Digital Blue“, soll Bezug nehmen auf den weitläufigen, vielfältigen und in vielen Fällen vielleicht noch unerforschten „digitalen Ozean“, ein laut Shopware-Sprecher Wiljo Krechting sehr passendes Bild: „Genau wie in den Tiefen des Ozeans geht es im eCommerce um die klassischen Naturgesetze: Fressen und Gefressen werden, Vermehren und Wachsen, die Sicherung der eigenen Art und den Einsatz fortschrittlicher und visionärer Technologien.“
„Chancen nutzen. Strukturen verändern. Gemeinsam handeln“ – so umschreibt eine europäische Studie von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag des BDI die voranschreitende Digitale Transformation und animiert dabei Unternehmen, ihr etabliertes Business auch ins Web zu verlagern.