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Blog für den Onlinehandel

das Zentralorgan der deutschen Onlinehändler-Szene

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Online Redaktion

Online Redaktion

Welche Liefermöglichkeiten deutsche Online-Shops anbieten

6. April 2016 von Online Redaktion

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Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Der Versand im Online-Handel ist ein viel diskutiertes Thema. Ob eine Bestellung tatsächlich durchgeführt wird, hängt oft von den Lieferbedingungen ab. Wie hoch sind die Versandkosten? Kann der Artikel kostenlos zurückgeschickt werden? Wann kommt das Paket an? Die Herausforderungen an die Versandbranche wachsen, denn der Kunde möchte die Lieferung immer schneller, transparenter und so günstig wie möglich haben. Im besten Fall soll die Ware den Kunden am nächsten Tag (bzw. standardmäßig innerhalb von 2-3 Tagen) erreichen. Die Erwartungen steigen und alternativ werden neue Versandoptionen ins Leben gerufen, wie z.B. Same Day Delivery – die Lieferung am gleichen Tag.

Versandoptionen_im_Ecommerce-AusschnittDie Studie zu Lieferoptionen im deutschen E-Commerce von idealo hat Versandoptionen von 100 erfolgreichsten Shops unter idealo.de unter die Lupe genommen, die aufzeigt, welche Liefermöglichkeiten beim Shoppen im Internet zur Verfügung stehen. Wie die Top 100 deutschen Shops versenden und was Online-Händler in Zukunft erwartet, nachfolgend im kurzen Überblick. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Welche Liefermöglichkeiten deutsche Online-Shops anbieten

Kategorie: Artikel & Interviews, Studien & Märkte Stichworte: Logistik, Studien

E-Commerce: Deutscher KMU-Markt wächst 2015 um 18 Prozent

5. April 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Die deutschen Onlinehändler, die auf die Software von ePages setzen, erzielten 2015 ein Umsatzwachstum von 18 Prozent. Dies ergab eine anonymisierte Untersuchung des Hamburger Softwareherstellers auf Basis von rund 4.000 europäischen Onlineshops im Segment der kleinen und mittleren Unternehmen. Das Wachstum des KMU-Marktes liegt damit über dem des gesamten deutschen Onlinehandels, das laut bevh im vergangenen Jahr 12 Prozent betrug.

Zusätzlich untersucht wurde die Gesamtzahl der Bestellungen pro Shop in 2015. Diese wuchs in Deutschland um sieben Prozent an. Der durchschnittliche Warenkorbwert pro Bestellung erhöhte sich um zehn Prozent auf 112 Euro. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin E-Commerce: Deutscher KMU-Markt wächst 2015 um 18 Prozent

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Geschäftsklima, Pressemitteilungen

RESTPOSTEN.de E-Commerce Fachforum auf der IAW Messe in Köln – ein voller Erfolg!

5. April 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Die letzte Ausgabe des von der GKS Handelssysteme GmbH, dem Betreiber von RESTPOSTEN.de, veranstalteten E-Commerce Forums vom 8.3.2016 auf der Internationalen Aktionswarenmesse in Köln war ein voller Erfolg! „Die Resonanz auf unser Forum hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“ so Stefan Grimm, Geschäftsführer der GKS Handelssysteme GmbH und Moderator des Forums. „Die Messeleitung musste 2x Stühle nachliefern und trotzdem mussten viele Besucher leider stundenlang stehen“, so Grimm weiter.

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Die große Frage des Forums lautete: Wie entrinnen Händler der Preisfalle? Der Handel insgesamt und Online-Händler im Speziellen kommen am Thema Ebay und Amazon eigentlich kaum noch vorbei. Entsprechend traf das Thema „erfolgreicher Handel auf Marktplätzen und Strategien aus der Vergleichbarkeit“ den Nerv des Auditoriums. Händler aller Größen haben häufig mit der stetigen Erosion Ihrer Margen und steigendem Wettbewerb zu kämpfen, entsprechend gespannt war das Auditorium auf die Lösungsstrategien, welche die Referenten für Händler jeder Umsatzgröße aufzeigen konnten. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin RESTPOSTEN.de E-Commerce Fachforum auf der IAW Messe in Köln – ein voller Erfolg!

Kategorie: Pressemitteilungen, Veranstaltungen Stichworte: Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Verkaufsbörse: Sehr gut etablierter Onlineshop für Backutensilien

4. April 2016 von Online Redaktion

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(Anbietertext): Immer mehr Menschen legen Wert auf eine gesunde Ernährung ohne Chemie und Zusatzstoffe. Brot ist ein Grundnahrungsmittel und hier besonders im Focus. Jeder kann selbst und ohne großen Aufwand gesunde und leckere Brote zu Hause backen.

Wrfel mit BrseDer Blog zeigt wie es geht und der Shop hat die richtigen Produkte dazu. Shop und Blog bilden eine thematische und optische Einheit und ergänzen sich bestens: Der Blog besitzt durch seinen umfangreichen Content zum Thema ausgezeichnete Google-Positionen zu wichtigen Keywords und liefert derzeit sämtliche Besucher für den Shop. Es fallen derzeit keinerlei Werbe- und Marketingkosten an. Das Projekt bietet beste Ausbaumöglichkeiten in alle Richtungen und gute Ansatzpunkte, um Wiederkäufer zu generieren.

Wir empfehlen diesen Shop Gründern mit Affinität Thema, Onlinehändlern als weiteres Standbein und Offline-Händlern aus der Lebensmittelbranche als E-Commerce-Erweiterung.

  • Gründung Blog 2007; Gründung Shop 2009
  • Umsätze 2015: 251.000 €; Prognose 2016: 291.000 €
  • Gewinn (Ebit) 2015: 73.000 €; Prognose 2016: 86.000 €
  • ca. 110 Produkte im Shop und über 250 Infoartikel im Blog
  • ca. 10.000 Kunden, geringe Rücksendequote
  • Direkte teilweise. nahezu exklusive Einkaufsmöglichkeiten bei allen wichtigen Herstellern
  • Bestmögliche Reputation bei den Nutzern 4,95/5
  • Keine Werbekosten! Blog bringt alle Besucher über organische Suche.
  • Rücksendequote unter 1%
  • Gute Ausbaumöglichkeiten in alle Richtungen
  • Verkaufspreis: 218.000 €
  • zuzüglich neuwertige  Lagerware im Einkaufswert von ca. 20.000 € (VHB)

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Verkaufsbörse: Sehr gut etablierter Onlineshop für Backutensilien

Kategorie: Marktplatz Stichworte: Verkaufsbörse

SEO: Amazon wird zum neuen Google

4. April 2016 von Online Redaktion

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Nicht nur Google hat einen eigenen Algorithmus für seine Suche. Auch Amazon sortiert die Suchergebnisse – in diesem Fall Produkte – nach eigenen Regeln. Diese Regeln hat der E-Commerce-Riese einmal mehr geändert. Darauf sollten Händler reagieren, denn der Online-Marktplatz wird immer mehr zum ersten Anlaufpunkt bei der Suche beim Online-Shopping. Laut einer Studie des ECC Köln und hybris software starteten bereits Anfang vergangenen Jahres ein Drittel Bild Amazon dominiert bei der Online-Produktrechercheder deutschsprachigen Internetnutzer ihre Produktrecherche bei Amazon – das sind bereits mehr als doppelt so viele wie bei Google. Neben der Suchmaschinenoptimierung wird der Online-Marktplatz damit also quasi zur neuen Suchmaschine.

Warum dies so wichtig ist? Viele Händler erwirtschaften inzwischen einen gehörigen Anteil ihres Umsatzes über Amazon. Sie haben laut shopanbieter.de allein im Jahr 2014 rund 5,4 Mrd. Euro über den Marketplace umgesetzt – eine beträchtliche Summe, die vergangenes Jahr mit Sicherheit gestiegen ist. Genaue Zahlen liegen dazu aber noch nicht vor.

Hilfe naht

Wie genau Marketplace-Händler ihre Produkte Schritt für Schritt für die Suche bei Amazon optimieren können, zeigt die aktuelle Ausgabe des Online-Händlermagazins shopanbieter to go. Der umfassende Leitfaden zum Thema SEO für Amazon füllt die Wissenslücke mit praxisnahen Handlungsempfehlungen und einer konkreten Fallstudie zur Rankingoptimierung.

Dieser Ratgeber mit der konkreten Schritt-für-Schritt-Anleitung soll vor allem zwei Herausforderungen bewältigen: Erstens gibt es einfach noch relativ wenige Agenturen, Kongresse und Tools, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Zweitens fehlt es vielen Händlern am entsprechenden Knowhow. Denn viele Marketplace-Anbieter setzen Amazon-Optimierung mit Preissenkungen gleich. Dem ist aber nicht so. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin SEO: Amazon wird zum neuen Google

Kategorie: Marketing, To go, Vertrieb Stichworte: Amazon, amazon seo, shopanbieter to go

Amazon und eBay treiben Umsatz an

1. April 2016 von Online Redaktion

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Der Online-Handel wird von Amazon und eBay dominiert. Oder doch nicht? shopanbieter wirft in dem kostenlosen trendreport E-Commerce einen Blick auf die Stellung der beiden Marktplätze. Denn Amazon und eBay sind noch die wichtigsten Umsatzbringer.

Die über 3.500 Händlerkunden von plentymarkets nutzen bevorzugt Amazon und eBay als zusätzlichen Absatzkanal für ihre Produkte. Diese zwei Marktplätze tragen insgesamt zu mehr als der Hälfte des Umsatzes bei. Andere Plattformen sind in Deutschland zu vernachlässigen. Aber auch der Einfluss von Amazon und eBay hat in den vergangenen Jahren abgenommen. Die plentymarkets-Händler legen stattdessen mehr Wert auf ihren eigenen Online-Shop.

Datenpartner

plentymarkets Logo Screenshotplentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen.
www.plentymarkets.eu

Je größer der Händler, desto weniger Amazon

plentymarkets-Händler nach Umsatzgrößen 2015Eine zweite Auswertung zeigt, ob bei den plentymarkets-Händlern hinsichtlich der Umsatzrelevanz von Amazon und eBay Unterschiede festzustellen sind. Der Wert für eBay liegt über alle Umsatzgrößen hinweg relativ konstant bei 20 Prozent. Anders sieht es bei Amazon aus: Je höher der durchschnittliche Jahresumsatz der Online-Händler ist, desto niedriger ist der Einfluss von Amazon. Mehr Zahlen und Grafiken bietet der aktuelle trendreport.

Kategorie: trendreport Stichworte: trendreport

Welche Erlebnisse im E-Commerce besonders in Erinnerung geblieben sind

31. März 2016 von Online Redaktion

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Ka-Boom: So ungefähr muss sich der sogenannte New Economy Crash theoretisch angehört haben. „Der Begriff Dotcom-Blase ist ein durch die Medien geprägter Kunstbegriff für eine im März 2000 geplatzte Spekulationsblase, die insbesondere die sogenannten Dotcom-Unternehmen der New Economy betraf und vor allem in Industrieländern zu Vermögensverlusten für Kleinanleger führte“, so beschreibt Wikipedia dieses weltweite Phänomen. Einige der befragten Experten aus dem plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce 2015 erinnern sich noch an das Platzen, wie als wäre es gestern gewesen.

Aus und vorbei, oder doch nicht?

Heute kostet eine Aktie der Deutschen Telekom rund 15 Euro. Können Sie sich vorstellen, dass diese kurz vor dem Platzen der Blase im März 2000 noch 100 Euro wert war? Ich nicht. Die Folgen des Crashs waren gigantisch: „Die Regierung der Vereinigten Staaten senkte die Steuern, und die US-Notenbank unter dem damaligen Chef Alan Greenspan senkte drastisch die Zinsen. Das billige Geld beförderte den kreditfinanzierten Boom bei den Firmenbeteiligungen (Private Equity) und die neue Blase auf dem Immobiliensektor. Der Grundstein für die aktuelle Finanzmarktkrise war damit gelegt“, heißt es bei der „Welt“.

Auch Martin Wild, Chief Digital Officer bei der Media-Saturn Holding GmbH, erinnert sich mit Schrecken zurück:

„Ein einschneidendes Erlebnis war ohne Frage das Platzen der Dot-Com-Blase. Beispielhaft ist hier CommerceOne zu nennen. Innerhalb kürzester Zeit gerieten unzählige Firmen in Turbulenzen, denen zuvor noch glänzende Zukunftsaussichten bescheinigt wurden. So ein Ereignis vergisst man nicht!“

social-1206612_1280Dem stimmt auch Dr. Björn Schäfers zu: „Besonders in Erinnerung ist mir die Zeit nach dem Platzen der dot-com-Blase geblieben: Während vorher online alles möglich schien, sollte kurze Zeit später nichts mehr möglich sein“, erklärt der Geschäftsführer der shopping24 internet group und fügt hinzu:

„‚Mit dem Internet kann man keine Geschäfte machen‘, hieß es überall. Auch noch in den Jahren 2001 und 2002. Dabei gab es schon damals zahlreiche Firmen, die profitabel waren. Uns hat das damals an der Universität Kiel so sehr verärgert, dass wir 2002 ein Buch ‚Die E-Commerce-Gewinner‘ herausgegeben haben, in dem wir diese Unternehmen gebeten haben, ihre Geschichte und Strategien zu beschreiben.“ In dem Buch zeigen die Autoren anhand von zehn Erfolgsgeschichten aus erster Hand, wie Unternehmen im Web profitabel wurden. Das 240 Seiten starke Werk gibt es übrigens auch heute noch online zu kaufen – das aber nur nebenbei. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Welche Erlebnisse im E-Commerce besonders in Erinnerung geblieben sind

Kategorie: Bunte Kiste

Die Internet World zum Nacherleben

30. März 2016 von Online Redaktion

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Die Internet World (IW) Messe ist in diesem Jahr zwar bereits Vergangenheit, aber die Veranstalter haben viele Vorträge des zweitätigen Events als PDF online gestellt.

Darunter sind unter anderen Vorträge, wie der von Stefan Zessel (Head of Sales bei der shopware AG) mit dem schönen Titel „…Dann sieht es eben kacke aus – So machen Shopbetreiber sich interessant“. IW BookletAber auch den Vortrag „Der intelligente E-Commerce der Zukunft – bleiben Sie am Puls der Zeit!“ von Markus Eichinger, Head of Mobile Services bei der Wirecard Technologies GmbH, gibt’s zum Nachlesen.

Die freigegebenen Vorträge des Kongresses stehen zwar ebenfalls zum Download bereit. Der Zugang steht aber ausschließlich den Kongressteilnehmern offen. Den Code zum Download sollen die Teilnehmer rund zwei Tage nach der Messer erhalten haben.

Neben diesen zwei Download-Rubriken bietet die IW weitere Informationen rund um den E-Commerce: So fasst ein Booklet die spannendsten Trendthemen der Internet World zusammen. Daneben ist unter den Pressemitteilungen auch zu lesen, dass für unter 30-Jährige vor allem Innovation und Inspiration beim Online-Shopping zählen – stöbern lohnt sich also.

IW 2017Übrigens: Wenn Interessenten die Internet World kommendes Jahr auf keinen Fall verpassen wollen, können sie sich den Termin für 2017 bereits jetzt notieren: Denn das Event soll laut Webseite im kommenden Jahr am 7. und 8. März stattfinden.

Kategorie: Marketing

Gambio hat shipcloud in Shopsystem integriert: Hohe Zeit- und Kosteneinsparung im Versandprozess

30. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Höher, schneller, preiswerter – im Online-Handel kann nur erfolgreich sein, wer schlanke Bestell- und Bezahlprozesse sowie kurze Reaktionszeiten bietet und im Preiskampf mithalten kann. Gerade bei kleinen Shops hängt der Erfolg von effizienten Prozessen ab. Die Shopsoftware Gambio sorgt daher für deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen im Versandprozess. Das Unternehmen hat die Cloud-Lösung shipcloud standardmäßig in sein Backend integriert. So lassen sich die Versandlabels aller großen Dienstleister direkt aus dem Shopsystem heraus erstellen. Gambio-Kunden können dabei ohne Grundgebühr bis zu 100 Labels pro Monat generieren.

shipcloud ist seit der Gambio-Version 2.5 im Standardumfang enthalten. Mit der aktuellen Version 2.6 wurde das Modul noch einmal erweitert und optimiert. Eine separate Installation ist nicht erforderlich, da shipcloud bereits standardmäßig in das Shopsystem integriert wurde. Für Shopbetreiber ergibt sich durch die besonders tiefe Integration eine nahtlose Nutzererfahrung: Versandlabels können direkt in der Bestellübersicht generiert und gedruckt werden. Dabei lässt sich zwischen DHL, DPD, MyDPD Business, Hermes, UPS, GLS, FedEx und dem Same Day Delivery-Spezialisten Liefery als Carrier wählen. Mit nur einem Klick kann sich der Händler die Versandkonditionen der Anbieter für eine konkrete Bestellung anzeigen lassen. Mit einem weiteren Klick erzeugt er das gewünschte Label. Die Sendungsverfolgung ist über eine Tracking-ID einheitlich und Carrier-unabhängig zentralisiert auf einer Website möglich. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Gambio hat shipcloud in Shopsystem integriert: Hohe Zeit- und Kosteneinsparung im Versandprozess

Kategorie: Pressemitteilungen, Shop Software Stichworte: Pressemitteilungen

Händlerbund Studie: Scheinprivate Online-Händler bedrohen den fairen Wettbewerb

29. März 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Eine Studie des Händlerbundes mit rund 1200 Teilnehmern aus der E-Commerce Branche ergab, dass scheinprivate Online-Händler eine ernstzunehmende Bedrohung für den fairen Handel darstellen. Anfängliche Privatverkäufe können sich – teilweise unwissentlich – zu einem gewerblichen Handeln entwickeln. Gewerbliche Händler, die scheinbar als Privatanbieter verkaufen, sind der ehrlichen Konkurrenz ein Dorn im Auge.

händlerbund

Scheinprivate Händler verletzen Wettbewerbs- und Käuferrechte

Online-Händler, die nur scheinbar als private Anbieter auftreten, verschaffen sich einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz – eine Erkenntnis, die 96 Prozent der Befragten bestätigen. Wer als scheinprivater Händler im Internet verkauft, umgeht Gewährleistungspflichten, das Widerrufsrecht und verzichtet auf Impressum und Steuernummer. Bei Produkten im höheren Preissegment wie beispielsweise Fahrzeugen, schlägt sich die nicht abgeführte Mehr- und Umsatzsteuer deutlich im Preis nieder.

Bemerkt der Käufer nach dem Kauf einen Mangel, hat er beim Privatkauf keinerlei Rechte das erworbene Produkt oder die Dienstleistung zu reklamieren oder vom Kauf zurückzutreten. Die Missachtung der Käuferrechte bemängeln 85 Prozent der Befragten. Der Großteil der Teilnehmer stimmt der Aussage zu, dass scheinprivate Händler den fairen Wettbewerb gefährden (80 %) und ein schlechtes Licht auf den Online-Handel werfen (65 %). [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Händlerbund Studie: Scheinprivate Online-Händler bedrohen den fairen Wettbewerb

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Pressemitteilungen, Studien

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Gerne können wir unverbindliches und vertrauliches Erstgespäch führen.

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