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Ratgeber: 5. Novelle der Verpackungsverordnung – keine Panik! Wie kleine und mittlere Händler mit den neuen Regelungen umgehen können

Von: | 23. Januar 2018 |
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„Verpackungsverordnung“ – ein Reizwort für viele Händler, die darin vor allem eine weitere teure Gängelung sehen. Die Unsicherheit ist groß welche Pflichten eigentlich für wen bestehen. Das neue kostenlose Whitepaper von Shopanbieter.de erklärt die komplizierten Regelungen in klaren Worten und gibt praktische Hilfestellung.

Angesichts der komplexen Problematik herrscht weit verbreitet Unsicherheit über die Auswirkungen der neuen Verpackungsverordnung. Wärend die einen Onlinehändler in Panik und voreilig womöglich ungünstige Verträge abschließen, glauben andere, gar nicht betroffen oder wegen Mindermengen aus dem Schneider zu sein.

Leider ist das ein Irrglaube, denn nach den neuen Regelungen ist praktisch jeder Versandhändler betroffen und muss aktiv werden. Denn neben Verkaufsverpackungen fallen nun auch Versandverpackungen unter die „VerpackV“.

Muss also selbst der kleinste Versandhändler seine Versandmaterialien lizenzieren lassen? Die Antwort ist leider: Ja! Und daran ändern auch geringe Mengen nichts. Denn zwar gibt es Mengenregelungen in der Verordnung, aber die beziehen sich nur auf die Pflicht zur sogenannten „Vollständigkeitserkläung“, nicht aber auf die generelle Pflicht zur Lizenzierung!

Kleinere Versandhändler befinden sich dabei in einem Dilemma: Denn natürlich ist der Verwaltungsaufwand für die Dualen Systeme am geringsten, wenn sie nur wenige große Hersteller lizenzieren müssen um auf ihre Gesamtmengen zu kommen. Shopbetreiber mit geringen Verpackungsmengen sind daher aus Sicht der Dualen Systeme keine besonders reizvollen Kunden – entsprechend schlecht ist ihre Verhandlungsposition.

Dass viele Händler mangels detaillierten Kenntnissen der neuen Regelungen in den Verhandlungen sowieso oft recht hilflos dastehen, schwächt ihre Verhandlungsposition weiter. Hier will Shopanbieter.de mit dem neuen kostenlosen Whitepaper „5. Novelle der Verpackungsverordnung – keine Panik: Wie kleine und mittlere Händler mit den neuen Regelungen umgehen können.“ gegensteuern. In klarer Sprache werden darin die für Onlinehändler relevanten Regelungen der neuen Verpackungsverordnung erläutert. Praktische Tipps sowie vorbereitete Excel-Tabellen helfen dabei, den eigenen Lizenzierungsbedarf detailliert zu berechnen – eine wichtige Grundlage für selbstbewusste Verhandlungen mit den Dualen Systemen.

Außerdem zeigt der Ratgeber auf, wie Onlinehändler ihren Lizenzierungs-Bedarf bequem und kostenlos über das Portal „Reasybid“ ausschreiben können. Der Vorteil dabei: Es müssen keine Einzelverhandlungen geführt werden und die eingehenden Angebote sind dank identischer Datenbasis wirklich vergleichbar – ein wichtiger Faktor, denn die Preise der Dualen Systeme differieren enorm. So kostet die Lizenzierung von Katzenfutter-Dosen beispielsweise bei einem Anbieter 1,43 Cent, bei einem anderen 0,84 Cent – wohlgemerkt pro Dose!

Sie könen das Whitepaper hier runterladen:

Download White-Paper „5. Novelle der Verpackungsverordnung – keine Panik! – Wie kleine und mittlere Händler mit den neuen Regelungen umgehen können“ (566,6 kb)

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Ratgeber: Logistik – selbst machen oder outsourcen?

Von: | 23. Januar 2018 |
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„Logistik-Outsourcing ist viel zu teuer!“ oder „Bei meinen sensiblen Produkten kann ich die Logistik eh nicht outsourcen!“ – viele Shopbetreiber schließen die Abgabe ihrer Logistik von vornherein aus. Dass sie dabei unter Umständen sogar auf Gewinnmöglichkeiten verzichten, ist kaum einem bewusst.

Datensatz heraussuchen, Warenpicking, sicheres Verpacken, Rechnungsdruck/Adressierung, Datensatz aktualisieren – selbst ein in der Rekordzeit von 10 min fertig gemachtes Warenpaket kostet einen Online-Händler bereits 12,70 Euro (inklusive Porto, exklusive Verpackung, Arbeitswert 35,- Euro pro Stunde).

Tatsächlich bindet die Logistik die Ressourcen eines Händlers jedoch noch viel massiver. Denn sie besteht aus viel mehr Tätigkeiten, als dem reinen „Pakete packen und versenden“. Angefangen von der Bearbeitung des Wareneinganges mit der Qualitätsprüfung bis hin zum Retourenmanagement – kaum ein Themenkomplex im Versandhandel ist so weit gefächert und umfangreich wie der der Logistik. Nicht umsonst listet Wikipedia unter diesem Stichwort ganze 193 Einzelseiten auf!

Trotzdem ist vielen Onlineshop-Händlern die überlegung fremd, ihre Logistik an Dienstleister auszulagern. Vorurteile wie „Outsourcing ist unbezahlbar“ oder „lohnt sich erst ab 100 Sendungen pro Tag“ gehen Hand in Hand mit einer Unsicherheit, wie man sich dem Thema am besten nähern kann.

Doch die Preise für ein seriös kalkuliertes Logistik-Outsourcing beginnen oft schon bei 5-6 Euro pro Paket – inklusive Porto & Verpackung. Verglichen mit dem reinen Versandaufwand aus obigem Beispiel wird deutlich, dass Händler beim Festhalten an der eigenen Logistik unter Umständen richtig Geld verschenken. Die Erfahrung zeigt, dass bereits ab 10 Paketen pro Tag ein Dienstleister manchmal günstiger kommt als das eigene Lager.

Es lohnt sich für Onlinehändler also, einmal zu berechnen, was sie ihre „selbstgemachte“ Logistik tatsächlich kostet. Hierbei hilft nun ein kostenloses Whitepaper von Shopanbieter.de. Darin werden nicht nur die Kernbereiche der Logistik erläutert und erklärt, wobei es beim Outsourcing ankommt. Praktische Beispielrechnungen führen vor, wie die eigenen Logistikkosten sehr einfach berechnet werden können, ebenfalls kostenlose Excel-Tabellen helfen bei der Berechnung der beschriebenen Kennwerte – und damit des möglichen Outsourcing-Budgets. Mit diesen Zahlen können Shophändler dann fundierte Verhandlungen mit potentiellen Logistik-Dienstleistern führen.

Worauf dabei neben dem Preis noch geachtet werden muss, erläutert das kostenlose Shopanbieter.de-Whitepaper natürlich auch. Schließlich vertraut der Händler dem Dienstleister mit seiner Ware und seinen Kundenadressen praktisch das „Herz“ seines Geschäftes an. Er muss daher sicher gehen, dass er den für ihn optimalen Partner findet.

Autor des Ratgebers ist Jürgen Hollmann, Vertrieb- & Marketing-Verantwortlicher bei der Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH und deren auf Logistikdienstleistungen spezialisierten Marke ‚eSeller’s Friend‘. Mit ca. 400.000 Sendungen pro Jahr – darunter viele für eBay- und Onlineshophändler – kann Jürgen Hollmann auf einen profunden Erfahrungsschatz in diesem sensiblen Thema zurückgreifen.

Sie könen das Whitepaper hier runterladen:

Download White-Paper „Logistik – selbst machen oder outsourcen?“.Um diese Datei öffnen zu können, benötigen Sie den Adobe Acrobat-Reader.
 

Tag X vor dem Paketkollaps: Wie die Zukunft der „letzten Meile“ aussehen könnte

Von: | 9. Januar 2018 | Backoffice & Logistik
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Wochenlang geisterte das Schreckgespenst „Paketkollaps“ durch die Fachmedien – doch letztlich ist das letzte Weihnachtsgeschäft bemerkenswert unspektakulär über die Bühne gegangen. Die Paketdienstleister berichten einhellig von einer zwar herausfordernden, aber letztlich lösbaren Aufgabe. Und auch in den einschlägigen Facebook-Gruppen fällt das Händlerfeedback eher unspektakulär aus: Geringfügig verlängerte Laufzeiten, der eine oder andere Paketausfall, etwas gravierendere Störungen in den DHL-Logistikzentren von Bremen und Hamburg (die aber wohl vor allem mit technischen Störungen zusammenhingen, nicht unbedingt mit dem erhöhten Paketvolumen)… das war‘s auch schon. Ist das Logistik-Problem damit abgehakt?

Mitnichten. Dass der Kollaps im letzten Weihnachtsgeschäft ausgeblieben ist, dürfen sich die Paketdienstleister zwar durchaus auf die Fahnen schreiben: Mit großen Anstrengungen wurden noch rechtzeitig Personal und Fuhrpark aufgestockt, offenbar mit Erfolg. Allerdings kam der E-Commerce in diesem Jahr wohl vor allem aufgrund der milden Wetterbedingungen ohne blaue Augen davon. Bei Schneesturm und vereisten Straßen hätte die Bilanz sicher anders ausgesehen.

Außerdem gilt für das Logistik-Problem: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das Paketvolumen wächst schließlich gemeinsam mit dem E-Commerce-Anteil am Gesamt-Handelsumsatz weiterhin stetig an. Bis 2021 wird die Zahl der jährlich beförderten Sendungen wohl um eine gute Milliarde auf dann 4,15 Milliarden ansteigen, schätzt der Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BIEK). Und irgendwann wird das Ende der Ressourcen an Paketboten, Lieferfahrzeugen, Parkplätzen und Straßen letztlich doch erreicht sein. Und was dann?

Logistik ist „in“

Das Gute am kräftig spukenden Schreckgespenst „Paketkollaps“: Es hat viele Branchenteilnehmer genug aufgeschreckt, um sich endlich ernsthaft über Alternativen zur heutigen Zustelllogistik Gedanken zu machen. Auf breiter Front wird aktuell über Zustelldrohnen und Lieferroboter, über Lieferung in den Kofferraum oder Pakettransport per Lastenfahrrad diskutiert und über die Sinnhaftigkeit von Mikrodepots versus Packstationen oder Paketshops diskutiert.

Dabei reicht die Diskussion inzwischen auch über die Fachkreise hinaus: Politiker beschäftigen sich mit Förderungen für Elektromobilität in der Zustelllogistik. Stadtplaner setzen sich mit Parkflächen für Paketlaster oder Stellflächen für stadt-nahe Mini-Logistikzentren auseinander. Auch die Verbraucher werden über die Publikumsmedien immer mehr in die Debatte miteinbezogen – schließlich wird von immer mehr Parteien mehr oder weniger lautstark das Ende der kostenlosen Zustellung bis zur Haustür gefordert. (Weiterlesen…)

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Einspruch: Die 3,50 Euro-Versandkostenlüge

Von: | 22. Dezember 2017 | Einspruch
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Nur 3,50 Euro müssen Online-Händler im Durchschnitt an Versandkosten verlangen, damit sie bei der Logistik nicht draufzahlen, haben die Marktforscher von PriceWaterhouseCooper (PwC) gestern verkündet. Und die müssen es wissen, denn sie haben ja eine ganz aktuelle Logistik-Studie abgeschlossen. 3,50 Euro, das ist eine tolle, griffige Zahl, die sich wunderbar in Headlines und Newsletter-Betreffzeilen verwenden lässt. Sie ist außerdem falsch. Und ein Paradebeispiel für eine Milchmädchenrechnung.

 

Schauen wir uns diese ominösen 3,50 Euro doch mal genauer an. In dem Report „Solving the online logistics dilemma: A practical guide toward profitability” der PwC-Tochter Strategy& geht es eigentlich nicht um konkrete Logistikkosten, sondern darum, wie Händler ihre Profitabilität mit schlankeren, effizienteren Logistik-Prozessen erhöhen können.

Die Anregungen in dem Report sind durchaus spannend und können Händlern gute Impulse geben, um mal mit einem kritischen Auge durch ihre Lagerhalle zu gehen. Aber da diese guten, aber komplexen Inhalte nicht besonders griffig sind, hat offenbar jemand aus dem Strategy&-PR-Team gesagt: „Wir brauchen noch eine Zahl für die Schlagzeilen!“ Und da ist dann dieser Abschnitt entstanden:

“Recent Strategy& benchmarking analysis across European retailers suggests an optimistic breakeven model of €3.50 (US$4.18) as a minimum cost-to-serve per shopper delivery for simple parcel fulfillment. Anything below this level indicates an average loss-making business model that will be unsustainable in the long term.”

Wie die “Benchmark-Analyse” hinter dieser Zahl ausgesehen hat, welche Kriterien in die Berechnung einflossen und welche europäischen Online-Händler dafür untersucht wurden, verschweigt der Report leider. Aber 3,50 Euro, das ist doch mal eine griffige Zahl!

Von Einzelkosten, Gemeinschaftskosten und individuellen Kosten

Nur wohl leider die falsche. Ich habe Dietmar Sicking, Geschäftsführer des Fulfillment-Anbieters Lumundi Versand gebeten, mir aufzulisten, welche Posten in die Berechnung einer solchen „Mindest-Profitabilitäts-Grenze-pro-Einzelversand“, wie sie Strategy& da versucht, eigentlich einfließen müssten. Da hat er zunächst von den Einzelkosten gesprochen, also alle Kosten, die pro Paket anfallen, beispielsweise:

Diese Einzelkosten lassen sich relativ leicht berechnen, zum Beispiel so:

So, damit werden wir bei den meisten Händlern und Produkten schon bei über 5 € liegen, oder? (Weiterlesen…)

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Personalisierte Printprodukte für Shop-Anbieter – [Sponsored Post]

Von: | 11. Dezember 2017 | Sponsored Posts
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Auch für Betreiber von Online-Shops ist es wichtig, effektive Marketing-Strategien zu entwickeln, um Neukunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden. So stehen Verantwortliche im Bereich Marketing beim Thema E-Commerce vor großen Herausforderungen. Welche Werbestrategien sollte das eigene Unternehmen nutzen, um langfristig erfolgreich zu sein? Shop-Anbieter setzen vermehrt auf aufmerksamkeitsstarke Paketbeilagen, die bei fast allen Zielgruppen hohe Konversionsraten erzielen.

Bildquelle: Colour Connection GmbH

Bildquelle: Colour Connection GmbH

Warum sind Paketbeilagen so erfolgreich?

Paketbeilagen gelten als eine Werbeform, die branchenübergreifend gute Erfolgsquoten verspricht. Der Gründe, warum diese Beilagen so erfolgreich sind, liegen auf der Hand:

In erster Linie macht der geringe Zeit-, Personal- und Geld-Aufwand diese Werbeform für Werbetreibende interessant. Firmen deponieren ihr Beilagen-Werbematerial bei einem Versandhändler ihrer Wahl, der sich um alles Weitere kümmert.

Der Vorteil: Die Paketbeilage trifft beim Kunden meist auf eine positive Grundstimmung – wenn ein Verbraucher die Sendung öffnet, nimmt er nicht nur das bestellte Produkt, sondern den gesamten Inhalt wahr. Also auch sämtliche Paketbeilagen. (Weiterlesen…)

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Paketkollaps: Adé letzte Meile?

Von: | 20. November 2017 | Backoffice & Logistik
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Dieses Jahr könnte es in Sachen Weihnachtslogistik richtig eng werden. Die Paketdienstleister sind jetzt schon am Anschlag, tausende Stellen für Paketfahrer sind weiterhin unbesetzt und vor allem an belebten Standorten platzen die Packstationen aus allen Nähten. Und im Weihnachtsgeschäft werden wohl 30 Millionen Pakete mehr als im Vorjahr auf die Reise gehen.

Bild: josefkubes @ bigstock

Bild: josefkubes @ bigstock

Wenn es unterm Weihnachtsbaum also lange Gesichter gibt, sei das hauptsächlich die Schuld der Logistik-Dienstleister, argumentieren einige Branchenbeobachter. Für Jochen Krisch, der schon seit diesem Sommer vor einem Paketkollaps zu Weihnachten warnt, ist klar: DHL, Hermes und Co. haben die Wachstumsdynamik des E-Commerce seit Jahren unterschätzt – und werden jetzt von einer Welle überrollt, die sie nicht mehr beherrschen können. Andere Experten wie auch Claus Fahlbusch, CEO des Versandschnittstellen-Anbieters shipcloud, sind der Ansicht: In einem Tsunami kann man nicht surfen.

Herr Fahlbusch, 30 Millionen Pakete mehr werden in diesem Weihnachtsgeschäft auf die Reise gehen als letzten Jahr. Steuern wir auf einen Paketkollaps zu oder haarscharf dran vorbei?

Claus Fahlbusch: Ich gehe davon aus, dass wir nahe an den Kollaps herankommen. Wie nahe, hängt noch von der Wetterlage ab. Wenn es im Dezember viel Schnee und glatte Straßen gibt, kriegen wir es dieses Jahr wohl nicht mehr gewuppt und unterm Baum werden einige Päckchen fehlen. Die meisten Paketdienstleister sind mit ihren Kapazitäten komplett am Anschlag.

Aber warum? Die E-Commerce-Wachstumsraten sind doch seit Jahren stabil zweistellig, das steigende Paketvolumen war also leicht vorauszuberechnen.

Fahlbusch: Ich glaube schon, dass die Paketdienstleister versucht haben, sich auf das Volumen einzustellen, aber man trifft einfach auf eine physikalische Grenze. Man findet keine Fahrer mehr, die Straßen sind verstopft, auch Standorte für Paketshops oder Packstationen gibt es nicht wie Sand am Meer. Über natürliche Grenzen kommt man auch mit guter Planung nicht hinaus.

Naja, die DHL liegt in jedem Fall unter ihrer eigenen Planung, was die Zahl der Paketstationen angeht…

Fahlbusch: Mehr Paketstationen hätten das Problem auch nicht gelöst. Die sind platzmäßig begrenzt und nicht auf die Paketgrößen ausgerichtet, die heutzutage versendet werden. Jedes Windelpaket ist größer als die Standardfächer einer Packstation.

Aber was würde das Problem dann lösen?

Fahlbusch: Man könnte es zumindest deutlich entschärfen, wenn die letzte Meile in Zukunft an einem zentralen Sammelpunkt enden würde und nicht an der Haustür. Die Haustürlieferung mit ihren ganzen Unwägbarkeiten – der Fahrer kann nirgends parken, der Kunde ist nicht zuhause, Verkehrsströme behindert die Zustellung in kleinen Zeitfenstern etc. – wird auf Dauer nicht mehr funktionieren. Stattdessen könnte der günstige Versand zu einer Sammelstelle, sei es an der Tankstelle, im Supermarkt oder im Paketshop, von der der Kunde seine Pakete selbst abholt, der kostengünstige Standard werden – und die Einzelzustellung bis an die Haustür wird dafür zum teuren Extra-Service. (Weiterlesen…)

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E-Logistik par excellence – wie Kostüme.com schon vor dem diesjährigen Rosenmontag Versandrekorde bricht – [Sponsored Post]

Von: | 31. Januar 2017 | Sponsored Posts
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Der Onlinehändler Kostüme.com steigert innerhalb von nur drei Jahren, dank optimierter Lagerlogistik, die Anzahl seiner versendeten Pakete von wenigen Paketen am Tag, auf mehrere hunderttausend Sendungen pro Jahr. Mit der drastisch gesteigerten Versandgeschwindigkeit von 500% pro Bestellung konnte auch die Kundenzufriedenheit erheblich verbessert werden.

shop_dirndl_comWie viele andere Pure-Player stand Birgit Rackel, Geschäftsführerin der Livario GmbH (Mutterunternehmen der Online-Shops Dirndl.com und Kostüme.com), vor der Herausforderung, ohne intelligenter Lagerlogistik den aufkommenden Bestellungen Herr zu werden. Durch das Fehlen eines Systems, das die täglichen Prozessabläufe optimiert und durch Automatisierung vereinfacht, gab es zu Beginn kaum Transparenz über aktuelle Lagerbestände und notwendige Nachbestellungen. Eingehende Bestellungen wurden per Einzelkommissionierung zeitaufwendig aus dem Lager zur Packstation gebracht. Und so waren die Ressourcen des Teams, bei steigendem Bestellaufkommen, schnell am Limit ihrer Möglichkeiten. (Weiterlesen…)

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Logistik-Ratgeber: Die Dos and Don‘ts für eine smarte E-Commerce Logistik – [Sponsored Post]

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Als Online-Händler hast du die richtige Entscheidung getroffen: Der E-Commerce Markt entwickelt sich prächtig. Nahezu drei von vier Internetnutzern kaufen gelegentlich oder häufig online ein. Um das Potenzial, das der E-Commerce in sich birgt, vollständig zu nutzen, bedarf es jedoch nicht nur einer guten Idee, hohen Conversions durch SEO-optimierte Onlineshops und ansprechender SEA-Kampagnen. Erfolgsentscheidend ist der Prozess, der hinter dem Shop liegt: Die Logistik.

Um den Versandprozess unabhängig vom Versandvolumen effizient und schlank zu halten, bedarf es einem ausgefeilten Logistikprozess. Dieser muss nicht immer kompliziert sein und kann schon durch das Justieren an ein paar Stellschrauben dauerhaft verbessert werden. Jan-Hendrik Seidel, Geschäftsführer von Printzubehör- und Sicherheitstechnik – Spezialversender der Shops www.gutdrucken.de und www.kabika.de, hat mit einer smarteren Logistik nicht nur den Unternehmens-Umsatz binnen weniger Jahre verfünffacht, auch hat er mittels effizienter Logistikprozesse seine Kundenbeziehung maßgeblich verbessert.

Die nachfolgenden logistischen Herausforderungen und angeführten Ratschläge fokussieren die intralogistischen E-Commerce Prozesse, da diese durch den Online-Händler aktiv gesteuert und optimiert werden können:

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Logistik-Herausforderung Nr. 1: Hohe Versandperformance mit optimalem Personaleinsatz vereinen

Wie können Online-Händler gewährleisten, dass Waren innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Bestellung an den Paketdienstleister übergeben werden und das alles mit bestmöglichem Personaleinsatz? (Weiterlesen…)

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Bestandsplanung als Schlüssel zum Erfolg

Von: | 14. Juli 2016 | Backoffice & Logistik
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Hat man von einem Artikel zu viel Ware auf Lager, bindet man unnötig Kapital, verursacht zusätzliche Kosten und schadet der Liquidität. Hat man zu wenig, riskiert man Umsatzverluste, wenn im Shop die Verfügbarkeit auf „nicht vorrätig“ geschaltet werden muss. Die Aufgabe der Bestandsplanung muss es also sein, für jeden Artikel so viele Einheiten wie nötig zu bevorraten,  aber gleichzeitig so wenig wie möglich! Ein Ziel, das sich ohne den Einsatz professioneller Bestandssoftware nicht erreichen lässt!

Viele heute sehr erfolgreiche Onlinehändler haben einmal klein angefangen. Mit einem überschaubaren Sortiment und der eigenen Garage als Lagerstätte. Mit einem professionellen Bestandsmanagement mussten sich die Gründer damals noch nicht beschäftigen.

Je größer jedoch das Sortiment und je komplexer das eigene Unternehmen wird, desto wichtiger wird es, sich mit dem Thema Bestandsplanung auseinanderzusetzen. Schließlich stellt  jede Wareneinheit im Lager gebundenes Kapital dar und verursacht Kosten. Andersherum werden unnötig Umsatz und Ertrag verschenkt, wenn Schnelldreher erst dann bestellt werden, wenn der Warenbestand auf null gesunken ist.

Vorteile eines professionellen Bestandsmanagements

Und so liegt es auf der Hand, welche Vorteile ein professionelles Bestandsmanagement in der Praxis mitbringt:

Nun sind solche allgemeinen Vorteile wahrscheinlich für viele Onlinehändler kein zwingender Grund, um selbst aktiv zu werden und in die Anschaffung einer professionellen Bestandsplanungs-Software zu installieren.  Das wäre jedoch ein Fehler, denn die nackten Zahlen belegen, dass sich professionelles Bestands-Management in der Praxis auszahlt.

So beschäftigt sich der Bestands-Manager Bernd Schäfer schon seit vielen Jahren mit Bestandsmanagement und kann aus seiner Praxis auf die folgenden Vorteile verweisen, die der Einsatz der Software-Lösung Bestands-Manager bei KMU im Schnitt nach sich zieht:

Reduzierte Kosten

Gesteigerte Produktivität

Ergebnisse_Bestandsmanageme

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Händlerbund Logistik-Studie: Wie regeln Online-Händler die Themen Verpackung und Versand?

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(Pressemitteilung): Die Studie des Händlerbundes mit fast 1000 Teilnehmern aus der E-Commerce Branche ergab, dass Drohnen-Auslieferung und sprechende Verpackungen für Online-Händler aktuell kaum eine Rolle spielen. Während sich Amazon, Google oder Zalando mit Innovationen wie 90-Minuten-Lieferung oder Zustellrobotern beschäftigen, sind für kleine und mittelständische Online Händler andere Fragen relevant.

händlerbundDie Logistik-Studie des Händlerbundes zu Verpackungen und Versand wurde mit freundlicher Unterstützung der Landbell AG realisiert. Die Antworten von 965 Teilnehmern und Online-Händlern aus allen Bereichen geben Aufschluss über die beliebtesten Versanddienstleister, das gewählte Verpackungsmaterial und die aktuellen Trends im Logistikbereich.

Kosteneinsparung statt innovativer Drohnenlieferung

Das wichtigste Thema im Bereich Logistik ist für die befragten Online-Händler die Möglichkeit zur Kosteneinsparung beim Versand von Waren (85 Prozent). Die Sendungsverfolgung und besonders schnelle Versandmöglichkeiten sind etwa für die Hälfte der Befragten relevant. Außerdem haben mehr als ein Drittel der Befragten erkannt, dass technische Unterstützung beim Paketversand wichtig und hilfreich sein kann. Etwa 37 Prozent interessieren sich für Themen wie Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten für den Versand und die Retourenabwicklung. Jeder fünfte Online-Händler gibt an, dass die Lieferung zu einem Wunschtermin für Kunden ein Thema sein könnte. Zukunftsmusik in der Versandtechnologie, wie Drohnen-Lieferung oder Paketroboter, sind nur für drei Prozent der Befragten von Interesse. (Weiterlesen…)

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