Aktuelle News

E-Logistik par excellence – wie Kostüme.com schon vor dem diesjährigen Rosenmontag Versandrekorde bricht – [Sponsored Post]

Von: | 31. Januar 2017 | Sponsored Posts
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Der Onlinehändler Kostüme.com steigert innerhalb von nur drei Jahren, dank optimierter Lagerlogistik, die Anzahl seiner versendeten Pakete von wenigen Paketen am Tag, auf mehrere hunderttausend Sendungen pro Jahr. Mit der drastisch gesteigerten Versandgeschwindigkeit von 500% pro Bestellung konnte auch die Kundenzufriedenheit erheblich verbessert werden.

shop_dirndl_comWie viele andere Pure-Player stand Birgit Rackel, Geschäftsführerin der Livario GmbH (Mutterunternehmen der Online-Shops Dirndl.com und Kostüme.com), vor der Herausforderung, ohne intelligenter Lagerlogistik den aufkommenden Bestellungen Herr zu werden. Durch das Fehlen eines Systems, das die täglichen Prozessabläufe optimiert und durch Automatisierung vereinfacht, gab es zu Beginn kaum Transparenz über aktuelle Lagerbestände und notwendige Nachbestellungen. Eingehende Bestellungen wurden per Einzelkommissionierung zeitaufwendig aus dem Lager zur Packstation gebracht. Und so waren die Ressourcen des Teams, bei steigendem Bestellaufkommen, schnell am Limit ihrer Möglichkeiten. (Weiterlesen…)

 

Logistik-Ratgeber: Die Dos and Don‘ts für eine smarte E-Commerce Logistik – [Sponsored Post]

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Als Online-Händler hast du die richtige Entscheidung getroffen: Der E-Commerce Markt entwickelt sich prächtig. Nahezu drei von vier Internetnutzern kaufen gelegentlich oder häufig online ein. Um das Potenzial, das der E-Commerce in sich birgt, vollständig zu nutzen, bedarf es jedoch nicht nur einer guten Idee, hohen Conversions durch SEO-optimierte Onlineshops und ansprechender SEA-Kampagnen. Erfolgsentscheidend ist der Prozess, der hinter dem Shop liegt: Die Logistik.

Um den Versandprozess unabhängig vom Versandvolumen effizient und schlank zu halten, bedarf es einem ausgefeilten Logistikprozess. Dieser muss nicht immer kompliziert sein und kann schon durch das Justieren an ein paar Stellschrauben dauerhaft verbessert werden. Jan-Hendrik Seidel, Geschäftsführer von Printzubehör- und Sicherheitstechnik – Spezialversender der Shops www.gutdrucken.de und www.kabika.de, hat mit einer smarteren Logistik nicht nur den Unternehmens-Umsatz binnen weniger Jahre verfünffacht, auch hat er mittels effizienter Logistikprozesse seine Kundenbeziehung maßgeblich verbessert.

Die nachfolgenden logistischen Herausforderungen und angeführten Ratschläge fokussieren die intralogistischen E-Commerce Prozesse, da diese durch den Online-Händler aktiv gesteuert und optimiert werden können:

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Logistik-Herausforderung Nr. 1: Hohe Versandperformance mit optimalem Personaleinsatz vereinen

Wie können Online-Händler gewährleisten, dass Waren innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Bestellung an den Paketdienstleister übergeben werden und das alles mit bestmöglichem Personaleinsatz? (Weiterlesen…)

 

Bestandsplanung als Schlüssel zum Erfolg

Von: | 14. Juli 2016 | Backoffice & Logistik
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Hat man von einem Artikel zu viel Ware auf Lager, bindet man unnötig Kapital, verursacht zusätzliche Kosten und schadet der Liquidität. Hat man zu wenig, riskiert man Umsatzverluste, wenn im Shop die Verfügbarkeit auf „nicht vorrätig“ geschaltet werden muss. Die Aufgabe der Bestandsplanung muss es also sein, für jeden Artikel so viele Einheiten wie nötig zu bevorraten,  aber gleichzeitig so wenig wie möglich! Ein Ziel, das sich ohne den Einsatz professioneller Bestandssoftware nicht erreichen lässt!

Viele heute sehr erfolgreiche Onlinehändler haben einmal klein angefangen. Mit einem überschaubaren Sortiment und der eigenen Garage als Lagerstätte. Mit einem professionellen Bestandsmanagement mussten sich die Gründer damals noch nicht beschäftigen.

Je größer jedoch das Sortiment und je komplexer das eigene Unternehmen wird, desto wichtiger wird es, sich mit dem Thema Bestandsplanung auseinanderzusetzen. Schließlich stellt  jede Wareneinheit im Lager gebundenes Kapital dar und verursacht Kosten. Andersherum werden unnötig Umsatz und Ertrag verschenkt, wenn Schnelldreher erst dann bestellt werden, wenn der Warenbestand auf null gesunken ist.

Vorteile eines professionellen Bestandsmanagements

Und so liegt es auf der Hand, welche Vorteile ein professionelles Bestandsmanagement in der Praxis mitbringt:

  • Bessere Lieferfähigkeit
  • Weniger Bestand
  • Mehr Platz
  • Mehr Liquidität
  • Zeitersparnis und mehr Produktivität

Nun sind solche allgemeinen Vorteile wahrscheinlich für viele Onlinehändler kein zwingender Grund, um selbst aktiv zu werden und in die Anschaffung einer professionellen Bestandsplanungs-Software zu installieren.  Das wäre jedoch ein Fehler, denn die nackten Zahlen belegen, dass sich professionelles Bestands-Management in der Praxis auszahlt.

So beschäftigt sich der Bestands-Manager Bernd Schäfer schon seit vielen Jahren mit Bestandsmanagement und kann aus seiner Praxis auf die folgenden Vorteile verweisen, die der Einsatz der Software-Lösung Bestands-Manager bei KMU im Schnitt nach sich zieht:

Reduzierte Kosten

  • Bestands-Reduzierung: – 25 %
  • Weniger Fehlmengen: – 15 %
  • Weniger Express-Lieferungen: – 6 %

Gesteigerte Produktivität

  • Mehr Produktivität: + 5 %
  • Effektivere Beschaffung: + 12 %
  • Umsatzsteigerung: + 15 %

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Händlerbund Logistik-Studie: Wie regeln Online-Händler die Themen Verpackung und Versand?

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(Pressemitteilung): Die Studie des Händlerbundes mit fast 1000 Teilnehmern aus der E-Commerce Branche ergab, dass Drohnen-Auslieferung und sprechende Verpackungen für Online-Händler aktuell kaum eine Rolle spielen. Während sich Amazon, Google oder Zalando mit Innovationen wie 90-Minuten-Lieferung oder Zustellrobotern beschäftigen, sind für kleine und mittelständische Online Händler andere Fragen relevant.

händlerbundDie Logistik-Studie des Händlerbundes zu Verpackungen und Versand wurde mit freundlicher Unterstützung der Landbell AG realisiert. Die Antworten von 965 Teilnehmern und Online-Händlern aus allen Bereichen geben Aufschluss über die beliebtesten Versanddienstleister, das gewählte Verpackungsmaterial und die aktuellen Trends im Logistikbereich.

Kosteneinsparung statt innovativer Drohnenlieferung

Das wichtigste Thema im Bereich Logistik ist für die befragten Online-Händler die Möglichkeit zur Kosteneinsparung beim Versand von Waren (85 Prozent). Die Sendungsverfolgung und besonders schnelle Versandmöglichkeiten sind etwa für die Hälfte der Befragten relevant. Außerdem haben mehr als ein Drittel der Befragten erkannt, dass technische Unterstützung beim Paketversand wichtig und hilfreich sein kann. Etwa 37 Prozent interessieren sich für Themen wie Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten für den Versand und die Retourenabwicklung. Jeder fünfte Online-Händler gibt an, dass die Lieferung zu einem Wunschtermin für Kunden ein Thema sein könnte. Zukunftsmusik in der Versandtechnologie, wie Drohnen-Lieferung oder Paketroboter, sind nur für drei Prozent der Befragten von Interesse. (Weiterlesen…)

 

Bei shipcloud geht jetzt auch die Post ab

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(Pressemitteilung): Ab sofort arbeitet der führende deutsche Shipping Service Provider shipcloud auch mit der Deutschen Post AG als Logistikpartner zusammen. Der neue Service ist auf die Bedürfnisse von Onlinehändlern ausgerichtet, die kleine und sehr leichte Sendungen zu verschicken haben und lässt sich auch problemlos mit dem Versand von Paketen kombinieren.

„Wir freuen uns, mit diesem Service eine Option für Onlinehändler anbieten zu können, für deren Versand die klassischen Paketangebote eigentlich überdimensioniert sind. Wir denken da in erster Linie an den Versand von Textilien und Handyzubehör. Aber auch den deutschen Buchhändlern, die in den vergangenen Jahren enorme Anstrengungen im Bereich Onlinehandel vorzuweisen haben, können wir damit ein interessantes Angebot machen.“ – erklärt Ivonne Sokoll, Leiterin Marketing und Business Development bei shipcloud. (Weiterlesen…)

 

Same Day Delivery im Fokus

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eye2eye etailmentStadt olé, Land adé: „Ja, ganz klar. Same Day Delivery (SDD) hat absolut natürliche, geografische Grenzen“, sagte Nils Fischer, Mitgründer und Geschäftsführer von dem Expresslieferservice Liefery, im „eye2eye„-Gespräch mit Olaf Kolbrück von etailment und Alexander Graf von Kassenzone. Demnach ist am Rande der Metropol-Regionen einfach Schluss, da sich auf dem Land taggleiche Lieferungen wirtschaftlich nicht mehr tragen. Das ist wiederum bitter für Graf, der gerade erst aufs Land gezogen ist. „Wenn man SDD auf dem Land anbieten kann, ist die Nachfrage sogar stärker als in der Stadt, genau weil weniger Läden vorhanden sind“, sagt der Kassenzone-Blogger. Dem stimmt Fischer zwar zu, dafür muss aber die Nachfrage entsprechend hoch sein. Denn die grundlegende Herausforderung sei, ob man mit den Bestellzahlen profitabel arbeiten kann.

Laut Timo Koch, einem Berliner Unternehmensberater für Logistik, liegen die räumlichen Grenzen in der Entfernung zwischen den Logistikzentren und den potentiellen Kunden.

„Je kürzer das Lieferversprechen, desto geringer wird der Radius, um Ware innerhalb der versprochenen Lieferzeit auch anzuliefern.“

Regionale Digitalisierung

Regionale Struktur vom D21-Digital-IndexDass es immer noch Unterschiede zwischen Stadt und Land gibt, zeigt der „D21-Digital-Index 2015“ von der Initiative D21 und TNS Infratest. Demnach haben zwar die „Kleinstädte und ländliche Regionen im vergangenen Jahr im gesamten Index um vier Prozentpunkte aufgeholt und damit beinahe an die Großstädte aufgeschlossen.“ Aber der Abstand beträgt laut der Erhebung immer noch 2 Punkte.

Im vergangenen Jahr hat das Land (Orte bis 50.000 Einwohner) in fast allen Bereichen der Digitalisierung zugelegt: beim Zugang, der Kompetenz und er Offenheit. Nur bei der digitalen Nutzung gab es einen Rückgang. Im Gegensatz dazu zeichnet sich für die Städte (Orte ab 50.000 Einwohner) eine fast durchweg negative Entwicklung ab.

Bestellgemeinschaften

Liefery Webseite ScreenshotEine Lösung fürs Expresslieferungen auf dem Land sieht Alexander Graf in Bestellgemeinschaften für einzelne Gemeinden. „Bestellgemeinschaften wären toll, wenn der Paketfahrer einen Stopp macht und zehn Sendungen ausliefern kann“, sagt Fischer und fügt hinzu: „Das ist natürlich der Traum eines jeden Logistikers, wenn er denn auch zehn Mal Liefergebühren bekommt und nicht nur ein Mal.“ Seiner Meinung zufolge hängt es am Ende immer von der Drop-Dichte ab. „Diese beeinflusst nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern auch den Preis, den der Händler zahlen muss. Insofern funktioniert SDD im Moment nur in größeren Städten, wo wir auch so viel Volumen haben, dass sich das am Ende auch für alle Beteiligten rechnet“, erklärt der Liefery-CEO.

Das Konzept der Kooperation könnte sich auch auf Händler übertragen lassen. „Dabei könnten sich zum Beispiel Depot und Rewe zusammentun. Diese könnten sich auch in die Kosten teilen und den Lieferradius ausdehnen“, schlägt Kolbrück vor. In der Theorie klingen solche Vorschläge natürlich wunderbar, aber auch hier muss Fischer wieder Einschränkungen machen: „Delivery-Gemeinschaften können durchaus Sinn machen. Das fordert natürlich immer gewisse Anpassungen. Das sehen wir teilweise auch bei unseren Kunden. Es gibt da sehr unterschiedliche Ausprägungen von Services.“ Denn jeder Händler hat seine eigenen Vorstellungen, wie er solche Dienste anbieten möchte. Laut Fischer hat das unter anderem etwas mit der Dauer und der Anzahl von Lieferzeitfenstern zu tun, aber auch, ob es Nachbarschaftsabgabe oder Safe Place Hinterlegungen geben soll. „Das sind alles Fragen, die von allen Parteien der Liefergemeinschaft beantwortet werden müssen“, erklärt der Liefery-Mitgründer. (Weiterlesen…)

 

Die deutsche E-Commerce Logistik 2015 in Zahlen

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Eine zentrale Anforderung an den E-Commerce ist eine funktionierende Logistik. Dabei geht es natürlich nicht nur darum, den Kunden zufriedenzustellen, auch wirtschaftlich muss die Lieferlösung der Zukunft sein. Denn genau daran arbeitet die Branche gerade fieberhaft. Die Internet World Messe hat die wichtigsten aktuellen Kennzahlen rund um die deutsche E-Commerce Logistik gebündelt und in einer Infografik zusammengefasst. Die Grafik gibt Aufschluss über Anforderungen und Erwartungen der deutschen Konsumenten, liefert einen Überblick über die interessantesten Zukunftslösungen und zeigt die größten Herausforderungen der Logistik-Branche.

Zunehmendes Paketaufkommen, Landflucht und ein allgemein steigendes Verkehrsaufkommen in den Städten erfordern neue Logistik-Konzepte und Ideen. Von den 2,8 Milliarden Paketen, die 2015 durch die deutsche Kurier-, Express- und Paketbranche in Deutschland verschickt werden, sind Expertenschätzungen zufolge rund 1,3 Milliarden dem E-Commerce zuzurechnen. Die Mehrheit der Paketflut wird dabei von DHL-Fahrern ausgefahren – und zwar zu den Kunden nach Hause.

Durchschnittlich zwei bis drei Prozent aller Pakete kommen wieder zurück. Im Modehandel sind es sogar deutlich mehr – hier liegt die Retourenquote bei 36 Prozent der Bestellungen bei mehr als 20 Prozent. Den Händler kostet ein retournierter Artikel durchschnittlich bis zu zehn Euro. Dabei wünscht sich der deutsche Online-Kunde ein einfaches und bequemes Retouren-Management. Für fast alle Web-Shopper ist zudem wichtig, dass Retouren versandkostenfrei sind und Rücksendeetiketten vom Versender bereitgestellt werden. Ein verlängertes Rückgaberecht und die Möglichkeit, Retouren in Filialen abzugeben, sind den meisten Konsumenten dagegen weniger bis gar nicht wichtig.

Der deutsche Online-Shopper stellt heute hohe Anforderungen an eine kundenorientierte Logistik: Rund die Hälfte der Konsumenten bricht daher Bestellungen ab, wenn die Lieferservices ihren Erwartungen nicht entsprechen. Hauptgründe sind zu teure Portogebühren, zu lange Lieferfristen, fehlende Lieferzeitgarantien sowie das Fehlen der bevorzugten Lieferoption. Seitens der Händler werden vor allem die Einhaltung der Lieferzeitversprechen und die Beschleunigung der Logistik-Prozesse als größte Herausforderung gesehen.

Insgesamt zeigt sich, dass der deutsche Konsument mit dem Status Quo der E-Commerce Logistik in Deutschland ganz zufrieden ist. Same-Day-Delivery ist für die meisten Online-Shopper reine Zukunftsmusik, und sie sind kaum bereit, für einen derartigen Service Mehrkosten in Kauf zu nehmen. Zudem erwarten sie eher Termintreue als eine 24-Stunden-Lieferung. (Weiterlesen…)

 

Amazon hebt logistisch ab

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Gerüchte besagen, dass Amazon eine eigene Cargo-Fluglinie gründet. Kann da etwas dran sein – und wenn ja, was steckt dahinter?

Gerade jetzt im Weihnachtsgeschäft zeigt sich wieder einmal: Der Stellenwert der Logistik im Versandhandel kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Denn dank der gesetzlichen Rahmenbedingungen bietet das Gros der Onlineshops heutzutage aus Sicht der Kunden „gleich sichere“ Einkaufsbedingungen. Und bei der Fülle von Shops und Produkten im Internet stellt sich auch nur noch sehr selten die Situation ein, dass ein bestimmter Shop oder ein dort angebotenes Produkt ohne Alternative ist.

Was bleibt dann also als wichtigstes Entscheidungskriterium übrig? In den allermeisten Fällen ist dies die Logistikfrage:

Wie schnell – und noch wichtiger – wie verlässlich komme ich an meine bestellte Ware?

Immer wieder schreiben Händler in unseren Kommentaren, „gottseidank gibt es noch Kunden, für die auch Lieferfristen von 2-3 Tagen völlig ok sind“. Und natürlich ist stimmt das. Dennoch lässt sich nicht übersehen, dass es neben der Produktvielfalt vor allem die Lieferzuverlässigkeit und vor allem auch -Geschwindigkeit ist, die Amazon so groß gemacht hat, wie es heute ist.

Denn online einkaufen ist heute kein Experiment mehr. Es ist vielmehr Teil der normalen Bedarfsdeckung. Und ein Bedarf muss verlässlich und innerhalb einer überschaubaren Zeit gedeckt werden! Wer hier Erwartungen enttäuscht, riskiert viel. Das musste auch Amazon feststellen, als im letzten Jahr in den USA viele Weihnachtsgeschenke erst nach dem Fest zugestellt wurden: UPS hatte die Lieferungen schlicht nicht rechtzeitig zugestellt – Schuld war angeblich das schlechte Wetter, auf das der Logistikdienstleister ganz offensichtlich nicht eingestellt war.

Flugzeug

Amazon hebt ab…
Foto: Albert Jaime Casanova via pixabay

Nicht erst seit diesem GAU testet Amazon selbst die wildesten Ideen, um die Zustellung der Ware an die Kunden zu optimieren. Dabei war es zuletzt meist die sogenannte „letzte Meile“ – das Abliefern der Pakete beim Kunden -, die im Fokus lag. Lebhaft in Erinnerung ist das Experiment, Pakete per Drohne in den Garten der Kunden zu liefern. Tatsächlich betreibt DHL in Kooperation mit einer Apotheke auf Juist ein Forschungsprojekt „Paketkopter“.

Auch die Zustellung in den Kofferraum der geparkten Autos von Kunden ist eine Idee, bei dem Amazon mindestens beteiligt ist, wenn es nicht sogar dort geboren wurde.

Same-Day als weiterer Druckfaktor gegenüber dem Wettbewerb

Seit kurzem nun bietet der Handelsgigant in 14 Großstädten die taggleiche Lieferung an. Übte Amazons Lieferung am nächsten Tag schon Druck auf den Wettbewerb aus, so setzt Amazon mit der taggleichen Lieferung jetzt im Weihnachtsgeschäft noch machtvoll eins drauf. (Weiterlesen…)

 

Pickware – Eine Warenwirtschaft direkt in Shopware integriert [Sponsored Post]

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Viele Shopbetreiber kennen das Problem: Die Bestellungen häufen sich, über die Lagerbestände gibt es keinen wirklichen Überblick mehr, Packfehler treten vermehrt auf, usw. Man begibt sich also auf die Suche nach einem passenden Warenwirtschaftssystem. Doch welches System ist das Richtige? Wie schnell kann ich mich an die neue Software gewöhnen? Welche Auswirkungen hat das neue System auf meine Prozesse? Wie funktioniert das Zusammenspiel mit meinem Online Shop?

Insbesondere die letzte Frage wird häufig unterschätzt, da die Synchronisation zwischen Warenwirtschaft und Online Shop, über entsprechende Connectoren, häufig zu Problemen führt. Schließlich hat jede Shopsoftware ihre Eigenheiten, die nicht immer von einer Warenwirtschaft abgebildet werden können. Hinzu kommt, dass die zwangsläufige doppelte Datenhaltung über beide Systeme nicht nur verwirrend sein kann, sondern auch häufig funktionale Probleme mit sich bringt.

pickwareEin Umstand den man Wohl oder Übel mangels Alternativen hinnehmen muss? Nicht wenn Sie Shopware Nutzer sind: Die VIISON GmbH bietet für Shopware Nutzer mit Pickware eine Warenwirtschaft an, die direkt in Shopware integriert ist. Es wird somit kein weiteres externes System benötigt, wodurch insbesondere die Notwendigkeit der Daten-Synchronisation entfällt. Mit Pickware ist Shopware Ihre Warenwirtschaft!

Wie funktioniert die Integration in Shopware?

Pickware arbeitet direkt auf den Shopware Daten und erweitert das bekannte Shopware Backend um alle entsprechenden Funktionen, um den Prozess vom Wareneingang bis zur Warenauslieferung an den Kunden abzubilden. Das bedeutet insbesondere, dass die Shopware Daten weiterhin führend bleiben. Zudem können Fremd-Plugins aus dem Shopware Community Store weiterhin problemlos eingesetzt werden. Das gleichzeitige Verkaufen auf Marktplätzen wie Amazon und Ebay, direkt aus Shopware heraus, ist ebenso kein Problem. (Weiterlesen…)

 

shipcloud knackt die Millionenmarke

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(Pressemitteilung): Der Shipping Service Provider shipcloud hat es noch vor dem Start des Weihnachtsgeschäfts mit seinen inzwischen über 2.600 Nutzern geschafft und über seine Plattform die millionste Paketmarke erstellt.

„Eigentlich hatten wir erst Mitte Dezember mit dieser Zahl gerechnet, aber dank der sehr guten Entwicklung im Bereich Neukundengewinnung im abgelaufenen dritten Quartal konnten wir die Millionenmarke schon im November knacken. Für unser junges Team ist das ein schöner Erfolg, den wir als wachstumsorientiertes Start-up aber nur als Etappensieg einstufen wollen. Das Rennen geht weiter.“ – kommentiert shipcloud Gründer und CEO Claus Fahlbusch die neuesten Zahlen aus dem Hamburger Start-up.

Mit seinem cloudbasierten Service für den Paketversand wendet sich shipcloud in erster Linie an kleine und mittlere Online-Händler. Darunter verstehen die Hamburger Shopbetreiber, die im Monat zwischen 10 bis maximal 1000 Pakete verschicken. Da aber weitaus größere Paketmengen über die Plattform abgewickelt werden können, wird shipcloud zunehmend auch von größeren Online-Händlern genutzt, die Ihre Versandprozesse vereinfachen wollen. (Weiterlesen…)