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Blog für den Onlinehandel

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Marketing

Wann WDF*IDF im Ecommerce sinnvoll sein kann

13. März 2018 von Gast

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Ganz einfach erklärt, ist WDF*IDF ein Teilbereich im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO). In diesem Artikel wollen wir kurz besprechen, was WDF*IDF bedeutet und ob und wie es sinnvoll im Ecommerce eingesetzt werden kann. Ganz einfach formuliert ist WDF*IDF letztlich nichts anderes als die Weiterentwicklung der reinen Keyword-Dichte. Google versucht seit jeher Inhalte zu verstehen. Früher war es für Google ein wichtiges Signal, wie häufig ein bestimmtes Keyword in einem Artikel vorkam, um letztlich die Website für ein bestimmtes Keyword bzw. Suchanfrage zu bewerten und als relevant einzustufen. Da Google aber in den letzten Jahren immer schlauer wurde und Inhalte immer besser einordnen kann, ist die reine Betrachtung der Keyword-Dichte nicht mehr zeitgemäß.

Was ist WDF*IDF

Grundsätzlich verfolgt man mit der WDF*IDF Analyse das Ziel, dass eine bestimmte Website für ein bestimmtes Keyword optimiert und somit Sichtbarkeit bei Google aufgebaut wird. WDF*IDF heißt „Within Document Frequency“ * „Inverse Document Frequency“. Im ersten Teil der Formel (WDF) steht eben nicht wie früher das reine Keyword im Fokus der Betrachtung, sondern der gesamte Textinhalt. Der zweite Teil der Formel, IDF, setzt dann noch die Häufigkeit eines Keywords zusätzlich ins Verhältnis zu den übrigen Artikeln. Meist betrachten gute WDF*IDF Tools die 10, 15 oder mehr Top-Wettbewerber zu einem bestimmten Keyword.

WDF*IDF im Ecommerce – das sollte man wissen!

Insbesondere im Ecommerce ist man von der Struktur des Online-Shops zunächst einmal eingeschränkt, somit auch, was die Produktion von Inhalt angeht. Dennoch gibt es auch hier Optionen, wie wir im Verlaufe dieses Artikels noch sehen werden. Der klassische Aufbau in einem Online-Shop

  • Startseite
  • Kategorieseite und
  • Produktdetailseite

zählt heute immer noch. Viel Platz für Inhalte ist hier meist nicht gegeben bzw. eher eingeschränkt. Je nach Konzept/Strategie versucht man als Online-Händler möglichst viel Inhalt auf Kategorieseite, Produktdetailseite oder anderen Bereichen (z.B. Ratgeber, Markenshops, etc.) unterzubringen. Damit eine WDF*IDF Analyse auch funktionieren kann, sollte gewisse Textlänge vorhanden sein. Ein Produkttext mit 150 Wörtern ist hier nicht relevant und WDF*IDF würde an dieser Stelle nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen. Ist ein Kategorietext, wie in unserem Beispiel von Zalando, ausführlicher formuliert, kann es durchaus sinnvoll sein, eine WDF*IDF Analyse anzustoßen. Der Kategorietext bei Zalando hat insgesamt über 600 Wörter, was für einen Kategorietext schon recht umfangreich ist. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wann WDF*IDF im Ecommerce sinnvoll sein kann

Kategorie: Marketing Stichworte: SEO, SEO-Tools

Der perfekte SEO-Relaunch: Was beim Go-Live passen muss

27. Februar 2018 von Markus Hövener

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Lange arbeitet man auf den Go-Live hin. Wenn das Relaunch-Projekt an seinem Ziel angekommen ist und die neue Website live geschaltet wird, muss man aber noch einiges beachten, damit es nicht zu Problemen kommt.

Der Go-Live ist der wohl wichtigste Tag in einem Relaunch-Projekt. Die alte Website wird ab- und die neu angeschaltet. Wer den Pre-Launch-Check durchgeführt hat, kann sich relativ beruhigt zurücklehnen, denn die größtmöglichen Probleme sollten dann schon aus dem Weg geräumt sein. Und dennoch: Auch beim Go-Live gibt es noch einiges zu beachten, damit der Übergang von der alten auf die neue Website problemlos erfolgen kann.

DNS-Probleme

Typischerweise gibt es ja bei einem Relaunch-Prozess einen Staging-Server, auf dem die neue Website entsteht. Falls sich dieser physisch auf demselben Server wie die alte Website befindet, gibt es in der Regel kein Problem. Die Frage ist nämlich, ob sich beim Go-Live der neuen Website der DNS-Eintrag ändert.

Beim DNS wird die Domain (www.meinewebsite.de) auf eine IP-Adresse abgebildet. Wenn sich nun der alte Webserver auf der IP 1.2.3.4 und der neue auf der Adresse 5.6.7.8 befindet, wird der DNS-Eintrag geändert, sodass www.meinewebsite.de jetzt auf der Adresse 5.6.7.8 liegt.

Das ist technisch auch einfach zu machen, wird aber oft problematisch, weil die DNS-Einträge einem Caching unterliegen. Heißt: Nach der Änderung kann noch über Stunden der alte DNS-Eintrag genutzt werden, sodass man immer noch die alte Website sieht. Das muss nicht unbedingt schlimm sein, erschwert dem SEO aber doch die nachfolgenden Schritte.

Man sollte daher darauf achten, dass man die sogenannte TTL (Time-to-live) vor dem Go-Live auf einen sehr niedrigen Wert setzt, um so das Caching auszuhebeln. Wer seinen TTL-Wert einsehen möchte, kann dafür übrigens auf Tools wie https://www.heise.de/netze/tools/dns/ zugreifen (dort den A-Record abfragen).

301-Umleitungen prüfen

Sobald die neue Website abrufbar ist, sollten unbedingt zuerst die 301-Umleitungen geprüft werden, da deren Fehlen den größten Schaden anrichten kann. Falls diese wider Erwarten nicht funktionieren, sollte man durchaus darüber nachdenken, den Go-Live wieder zurückzunehmen.

Falls sich im Rahmen des Relaunches die Domain ändert, ist es nach Prüfen der 301-Umleitungen nun wichtig, in der Google Search Console den Domain-Wechsel mitzuteilen. Um das hinzubekommen, muss man schon etwas Vorarbeit geleistet haben: Die neue Domain muss bereits als Property in der Google Search Console existieren.

Für die Anmeldung der Domain-Änderung muss in den Einstellungen der Google Search Console auf „Adressänderung“ geklickt werden (siehe Abbildung 1). Google prüft dann noch einmal die korrekte Umsetzung der 301-Weiterleitungen, bevor die Adressänderung akzeptiert wird. Die Adressänderung funktioniert übrigens nur beim Wechsel einer Domain oder Subdomain (z. B. von www.meinewebsite.de auf meinewebsite.de), nicht jedoch beim reinen Protokoll-Wechsel (also von http://www.meinewebsite.de/ auf https://www.meinewebsite.de/).

Abb. 1: Den Wechsel einer Domain sollte man in der Google Search Console mitteilen.

 

Danach sollten erneut das Crawling und das Rendering geprüft werden. Ein beliebter Fehler basiert z. B. darauf, dass man die Staging Website vor dem Go-Live für Suchmaschinen gesperrt hat (z. B. per robots.txt oder Robots-Meta-Tag). Diese Sperre bleibt dann manchmal beim Go-Live erhalten, sodass Google auf die neue Website gar nicht zugreifen kann. Je nachdem, wie lange dies unerkannt bleibt, kann es durchaus bleibende Schäden anrichten.

Wenn man schon das Rendering prüft, kann man auf diesem Wege auch direkt die Indexierung für wichtige Seiten beschleunigen. Hierzu nutzt man das Tool „Abruf wie durch Google“ in der Google Search Console für die Startseite und wichtige Strukturseiten. Nach dem Aufruf über „Abrufen“ sollte neben der URL ein Button „Indexierung beantragen“ erscheinen. Diesen kann man klicken und dann die Option „Diese URL und ihre direkten Links crawlen“ auswählen. Insgesamt funktioniert das aber nur zehn Mal pro Monat, sodass man diese Funktion wirklich nur für die wichtigsten zehn Seiten nutzen sollte. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Der perfekte SEO-Relaunch: Was beim Go-Live passen muss

Kategorie: Marketing Stichworte: Marketing, SEO

Google kündigt „Speed-Update“ an

13. Februar 2018 von Gast

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Zuletzt hat Google über größere Updates eigentlich immer geschwiegen und Veränderungen praktisch stillschweigend in den Algorithmus integriert. Vor wenigen Tagen kam dann die Meldung im eigenen Blog, dass es ab Juli 2018 ein „Speed-Update“ geben wird. Was es genau mit dem Update auf sich hat und wie man als Online-Händler damit umgehen sollte, besprechen wir im heutigen Artikel. Für die Freunde des gepflegten Podcasts, gibt es auch sonst eine Episode rund und das Thema „Speed-Update auf digitales-unternehmertum.de.

Rankingfaktor „PageSpeed“ für die klassische Desktop-Suche existiert bereits seit längerem. Mit dem „Speed-Update“ hat Google nun bestätigt, dass das der PageSpeed auch für die mobile Suche ein Rankingkriterium ab Juli 2018 werden wird.

Messkriterien beim PageSpeed

Grundsätzlich nutzt Google verschiedene Messkriterien, um letztlich den PageSpeed als Ganzes zu bewerten. Hier wäre zunächst die reine Antwortzeit des Servers zu nennen. Das zweite Messkriterium ist dann die gesamte Übertragungszeit, also bis die Seite von der ersten Reaktion dann vollständig geladen wurde. Einflussfaktoren gerade bei Online-Händlern sind die vielen Bilder, die häufig vom Hersteller eins zu eins übernommen werden und meist auf größere Optimierungen verzichtet wird. Auch wenn Bedienungsanleitungen oder Checklisten als Service zur Verfügung gestellt werden, nimmt dies unter Umständen Einfluss auf die Ladezeit insgesamt. Weitere Einflussfaktoren sind Flash, Plugins von der Shopsoftware, die HTML-Programmierung selbst oder beispielsweise Codeschnipsel von Drittanbietern (z.B. Adserver, Webanalyse, Multitrecking-Lösungen, etc.) [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Google kündigt „Speed-Update“ an

Kategorie: Marketing Stichworte: Google, SEO

Längere Meta-Description – was muss ich an meinem Online-Shop ändern?

28. Januar 2018 von Gast

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Gastartikel: Google befindet sich aktuell in Rollout-Prozess und verändert seine Meta-Description von aktuell zwei auf vier Zeilen. Die Meta-Description ist neben dem Titel und der URL der Suchmaschineneintrag, der bei Google in der organischen Suche angezeigt wird.

Google selbst begründet diese Veränderung letztlich damit, dass der Nutzer so noch mehr Inhalt vorab lesen und besser entscheiden kann, ob die Relevanz zu seiner Suchanfrage gegeben ist. Hintergrund für diese Entscheidung ist klar. Google will seinen Nutzern noch mehr Möglichkeiten einräumen, auch das richtige Suchergebnis zu finden. Die Qualität der Sucheinträge steht für Google an oberster Stelle.

Was bedeutet die Änderung für den eigenen Online-Shop?

Da man Einfluss auf den Title und die Meta-Description nehmen kann, ist es wichtig, Title und Meta-Description noch exakter auf den Inhalt des eigenen Textes abzustimmen. Den kontraproduktiv ist es, wenn man Inhalte im Sucheintrag bei Google anpreist, die man letztlich nicht halten kann. Der Nutzer ist verärgert, Google merkt es anhand verschiedener Metriken und letztlich leidet das Vertrauen und das Ranking darunter.

Die Frage, die nun immer wieder aufkommt ist, ob man mit der Erweiterung der Meta-Description Anpassungen an dieser vornehmen sollte. Die Antwort ist JAEIN. Zunächst einmal sollte man nicht in Panik geraten und beobachten, ob die Änderungen, die Google angestoßen hat, so in der Form beibehalten werden. Die aktuelle Zeichenanzahl wurde von 160 auf 320 Zeichen erweitert. Aus Erfahrung weiß man, dass Google in der Rollout-Phase meist kleinere Feinjustierungen noch umsetzen kann. Wichtig in diesem Zusammenhang ist zu wissen, dass die Zeichenangaben insgesamt nur eine grobe Richtung angeben, da final jedem Eintrag eine bestimmte Pixelbreite für Title und Meta-Description zur Verfügung stehen. Je nach verwendeten Buchstaben (ein „w“ benötigt mehr Platz als ein „i“) kann die Anzahl der Zeichen variieren.

Daher ist unser Tipp. Verändere die Meta-Description nur für deine wichtigsten Seiten zunächst. Also jene Seiten, die den meisten organischen Suchtraffic ausmachen. Ist der Rollout-Prozess bei Google beendet und werden Anpassungen oder Änderungen an einzelnen Seiten notwendig, kann die Meta-Description direkt mit angepasst werden. Letztlich hat man keine Garantie, dass Google das Snippet eins zu eins umsetzt. Dennoch ist es wichtig, Google entsprechende Unterstützung zu bieten. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Längere Meta-Description – was muss ich an meinem Online-Shop ändern?

Kategorie: Marketing Stichworte: SEO, Shop-Marketing

Das geheime Weihnachtsgeschäft

10. Januar 2018 von Peter Höschl

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Unsere Leser wissen es ja schon lange: Das Weihnachtsgeschäft ist Heiligabend noch lange nicht vorbei. Nach einer, für Händler, eher geruhsamen Zeit zwischen den Feiertagen, beginnt im Januar das zweite Weihnachtsgeschäft oder wie es eBay prosaisch in Ihrer aktuellen Pressemitteilung beschreibt, das geheime Weihnachtsgeschäft. 

So zeigen die eBay-Zahlen, dass für viele ihrer Online-Händler der Januar der wichtigste Verkaufsmonat ist. Knapp fünf Prozent der deutschen eBay-Händler erwirtschaften sogar 50 Prozent oder mehr ihres Gesamtumsatzes im Januar.

Pressemitteilungstext von ebay: Wenn das neue Jahr beginnt, liegt für die meisten Online-Händler die anstrengendste Zeit hinter ihnen. Für einige beginnt jedoch erst mit dem neuen Jahr das größte Geschäft des Jahres: Das geheime Weihnachtsgeschäft im Januar. So auch für Jan Hamisch. In seinem eBay Shop Contor23 verkauft er Hüllen und Zubehör für Tablets.

„Viele Kunden entscheiden sich im Verlauf der ersten zwei bis drei Wochen nach Weihnachten für entsprechendes Zubehör ihrer neuen Geräte. Das ältere Tablet wird dann oft an Familienangehörige oder Bekannte weitergegeben. Daraus entsteht in einer zweiten Welle eine große Nachfrage nach neuem Zubehör für Geräte älterer Generationen. Diese gestiegene Nachfrage zieht sich bis in den Februar“, erzählt Jan Hamisch. Nicht zuletzt Weihnachtsgeld und Gutscheine sowie Vorsätze für das neue Jahr sorgen dafür, dass Händler auch im Januar starke Umsätze erzielen können. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Das geheime Weihnachtsgeschäft

Kategorie: Marketing Stichworte: ebay, Weihnachtsgeschäft

SEO im Ecommerce – darauf sollte geachtet werden

12. Dezember 2017 von Gast

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Gastartikel: Wer im Ecommerce tätig ist, muss sich zwangsläufig auch um das Thema Sichtbarkeit bei Google kümmern. Das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein recht komplexes Thema mittlerweile und längst nicht mehr so einfach gestrickt wie vor Jahren noch. Dennoch ist SEO kein Hexenwerk und durch das richtige Bewegen einzelner Stellschrauben, kann die Sichtbarkeit erhöht und der Kunde zufrieden gestellt werden.

In dem heutigen Artikel soll es insbesondere um drei Szenarien gehen, die bei Online-Händlern immer wieder relevant sein können und häufig vernachlässigt werden.

SEO: Was tun bei saisonalen Produkten?

Viele Online-Shops arbeiten mit saisonalen Produkten. Aus SEO-Gesichtspunkten muss die Frage beantwortet werden. Was mache ich mit den Produktdetailseiten, die saisonale Produkte haben? Einige werden Rankings haben und somit potenzielle Kunden auf die Seite spülen. Blöd nur, wenn ihnen dann kein Produkt angeboten werden kann? Daher gibt es verschiedene Optionen, wie man den vorhandenen Traffic und Besucher vielleicht glücklicher und am Ende des Tages erfolgreicher bedienen und konvertieren kann.

Die meist schlechteste Lösung ist, die Seite einfach so zu lassen, wie sie ist und die unzufriedenen Kunden in Kauf nehmen. Die Folge: Der Interessent verlässt die eigene Webseite schneller als einem lieb ist.

Im Podcast “SEO im Ecommerce – was tuen bei saisonalen Produkten”, wird gezeigt, welche Optionen es aus SEO-Sicht gibt, um am Ende des Tages noch erfolgreicher im Ecommerce agieren zu können.

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[Weiterlesen…] Infos zum Plugin SEO im Ecommerce – darauf sollte geachtet werden

Kategorie: Marketing Stichworte: SEO, Shop-Marketing

Idealo-Direktkauf: Umsatztreiber für kleine und mittelständische Händler

10. November 2017 von Online Redaktion

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Zahlreiche Studien und Statistiken belegen: Das mobile Zeitalter hat längst begonnen. Schon heute werden laut einer Analyse von Cisco Systems weltweit 7 Exabyte an mobilen Daten produziert – monatlich! Und diese Zahl vervierfacht sich Prognosen zufolge alle drei bis vier Jahre. Die Zeit, die Konsumenten heute mit ihrem Smartphone verbringen, ist allein im letzten Jahr um 69 Prozent gestiegen.

Bildquelle: © bigstock.com/tashatuvango
Bildquelle: © bigstock.com/tashatuvango

Für kleine und mittelständische Retailer stellt dieser Wandel oft ein Problem dar; aber wie gehen die großen Player mit dem mobilen Zeitalter um? Werfen wir mal einen Blick auf idealo. Die im Jahr 2000 gegründete Preisvergleichs- und Shoppingplattform ist aktuell in 6 Ländern aktiv, beschäftigt rund 700 Mitarbeiter und begrüßt alleine in Deutschland auf seiner Website jeden Monat rund 15 Millionen Nutzer. Diese vergleichen dort die Preise von über 330 Millionen Angeboten.

Das bisherige Hauptgeschäft von idealo war klassische Lead-Vermittlung: User fanden ein ansprechendes Angebot für ein gesuchtes Produkt auf der Website von idealo und wurden mit einem Klick in den Shop des jeweiligen Anbieters weitergeleitet. Pro Klick und/oder Kauf verdiente idealo eine Provision. Seit 2015 hat der Preisvergleicher dieses Geschäftsmodell allerdings um idealo Direktkauf erweitert: Damit können Besucher den Kauf eines gesuchten Produkts direkt auf der idealo Seite mittels eines Kauf-Buttons abschließen.

Das beschleunigt vor allem den Kaufprozess in der idealo App enorm: Statt auf die mehr oder weniger mobil optimierte Website des Verkäufers weitergeleitet zu werden, schließt der Kunde den Kauf in der idealo App ab und spart damit viel Zeit. Die Zahlung wird ebenfalls in der App via Kreditkarte, Paypal oder Sofortüberweisung abgewickelt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Idealo-Direktkauf: Umsatztreiber für kleine und mittelständische Händler

Kategorie: Marketing Stichworte: Mobile Commerce

Der perfekte SEO-Relaunch, Der Pre-Launch-Check

26. Oktober 2017 von Markus Hövener

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In zwei Wochen soll die neue Website live gehen? Dann sollte man nicht darauf vertrauen, dass die Web-Entwickler schon alles richtig gemacht haben. Mit den richtigen Tools kann man die typischen Fehler effizient finden.
Refresh, Revise, Restart and Rethink words on white speedometerIm Rahmen eines Relaunch-Projektes kommt irgendwann kurz vor dem Go-Live der Punkt, an dem der Stage (also z. B. neu.meinewebsite.de) einen finalen Stand erreicht hat. Bevor die Website live gestellt wird, sollte man aber in jedem Fall noch umfangreiche Tests vornehmen, um sicherzustellen, dass der Relaunch gute Ergebnisse bringen wird.

Da fast immer Problemfelder bei der Überprüfung der Website gefunden werden, sollte der Check hinreichend früh vor dem Go-Live erfolgen, sodass nötige Änderungen noch umgesetzt werden können. Am Anfang eines Relaunch-Projektes sollte auch der Aspekt „Showstopper“ geklärt worden sein: Ist es möglich, den Go-Live noch zu verschieben, wenn es aus SEO-Sicht Probleme gibt, die den Live-Gang der Website nicht empfehlenswert machen?

Idealerweise ist der Stage nur per „Noindex“ für Suchmaschinen gesperrt (siehe suchradar Ausgabe 64), sodass alle gängigen Tools problemlos auf die neue Website zugreifen können – aber ohne dass Google diese auch indexieren würde.

301

Der wichtigste Punkt beim Check vor dem Go-Live ist sicherlich die Überprüfung der 301-Umleitungen. Wie und mit welchen Tools das gemacht werden kann, wurde bereits ausführlich behandelt (suchradar Ausgabe 65).

Dennoch soll auch an dieser Stelle noch einmal explizit darauf hingewiesen werden: Ein Go-Live ohne Überprüfung der 301-Umleitung birgt ein extrem hohes Risiko, da gerade bei den Umleitungen oft Fehler gemacht werden.

Rendering prüfen

Darüber hinaus gibt es aber noch andere Aspekte, die beim Pre-Launch-Check extrem wichtig sind. Dazu gehört auch das Prüfen des Renderings. Bereits seit einigen Jahren ist Google in der Lage, eine Website zu „rendern“, also die Seiten unter Zuhilfenahme von CSS- und JavaScript-Dateien sowie Bildern, Fonts und anderen Ressourcen wie in einem Browser darzustellen. Google „weiß“ also, wo sich eine Überschrift befindet, ob Text sichtbar ist und wie hoch der Anteil an Werbeflächen ist.

In den Google-Richtlinien (https://support.google.com/webmasters/answer/35769?hl=de) steht eindeutig:

„Damit Google die Inhalte Ihrer Website vollständig interpretieren kann, lassen Sie zu, dass alle Assets Ihrer Website gecrawlt werden, die das Rendern der Seite wesentlich beeinflussen können. Dazu zählen z. B. CSS- und JavaScript-Dateien, die die Interpretation der Seiten beeinflussen.“

Manchmal passiert es bei Relaunch-Projekten, dass Assets, die für das Rendering wichtig sind, per robots.txt gesperrt werden. Aber es kann auch andere Fälle geben, in denen Google nicht in der Lage ist, die Seite korrekt zu rendern, was dann zu realen Ranking-Nachteilen führen kann.

Ob Google eine Seite rendern kann, muss in der Google Search Console geprüft werden. Dafür muss der Stage natürlich erstmal dort als Property angelegt werden. Wenn die Website per „Noindex“ gesperrt ist, ist das problemlos möglich und führt auch nicht dazu, dass die Website indexiert wird. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Der perfekte SEO-Relaunch, Der Pre-Launch-Check

Kategorie: Marketing, Tipps & Tricks Stichworte: SEO, Shop-Marketing

Weihnachtsgeschäft, Black Friday, Cyber Monday: Was zieht?

16. Oktober 2017 von Nicola Straub

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Das Jahresendgeschäft – und damit für den überwiegenden Teil der Onlinehändler die wichtigste Zeit des Jahres – beginnt bereits spürbar. Dabei hat sich der Zeitraum verändert: Statt wie früher allein auf das klassische Weihnachtsgeschäft im Advent, fokussieren sich die Verkaufsaktionen mittlerweile auch rund um die aus den USA zu uns ‚geschwappten‘ Aktionstage „Black Friday“ sowie „Cyber Monday“. Und für Marktplatzhändler kommen dann auch noch spezielle Aktionszeiten der Plattformen hinzu. Dies komplexiviert die Lagerbestandssteuerung.

Und wer zudem noch per FBA arbeitet, muss auch noch im Hinterkopf behalten, dass (manche) Amazon-Lager mittlerweile sehr lange Einbuchungsfristen haben. Es kann für die eigene Planung daher ganz sinnvoll sein, sich anzusehen, wie sich die Umsätze im Jahresendgeschäft in den letzten Jahre verteilt haben.

Schon öfter – beispielsweise auch in unserer Weihnachtsgeschäft-Checkliste – verweisen wir hier auf die Daten von idealo, die allerdings schon von 2016 älter sind:Nachfrageentwicklung bei idealo rund um das Weihnachtsgeschäft

Dennoch ist die Untersuchung von idealo wertvoll, denn sie zeigt nicht nur, dass das Weihnachtsgeschäft bereits zum Black Friday auf sehr hohem Niveau läuft, sondern erinnert auch daran, dass der Januar ebenfalls noch interessant ist.

Daten aus 2016

Dass sich die Bekanntheit des „Black Friday“ in den letzten Jahren laufend steigerte, zeigen allerdings auch neuere Daten, die Bürgel nach Analyse der Bonitätsabfragen im letzten Weihnachtsgeschäftes veröffentlicht hat. Die Bonitätsabfragen erfolgen im Bestellvorgang und ihre Anzahl bildet somit auch die Entwicklung der Bestellungen ab. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Weihnachtsgeschäft, Black Friday, Cyber Monday: Was zieht?

Kategorie: Marketing Stichworte: black friday, Weihnachtsgeschäft

Schuldig oder nicht schuldig: Dominiert Google Shopping wettbewerbswidrig gegenüber anderen PSM?

2. Oktober 2017 von Peter Höschl

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Es war die Branchen-Nachricht der letzten Woche: Google wird seine hauseigene Produktsuchmaschine Google Shopping umstrukturieren. Der Suchdienst wird als eigenes Unternehmen ausgegliedert und wird damit zukünftig gleichberechtigt mit anderen Produktsuchmaschinen (PSM) um die Anzeigenfelder im Produkt-Fenster der Suchergebnisse mitbieten, die derzeit entweder als prominentes Fenster oberhalb der organischen Suchergebnisse oder rechts davon angezeigt werden.

Google Shopping Platzierungen-500x217
Quelle aller Bilder: Searchmetrics

Google Shopping-Konkurrenten wie Idealo oder Billiger.de dürften die Ankündigung wie einen Sieg feiern. Schließlich reagiert der Suchmaschinen-Primus damit auf die Rekordstrafe von 2,42 Milliarden Euro, zu dem die EU-Kommission das Unternehmen im Juli 2017 verdonnert hatte. Die Begründung damals: Google hat mit der prominenten Platzierung der Google-Shopping-Ergebnisse seiner eigenen Suchmaschine einen unzulässigen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen PSM verschafft.

Aber: Stimmt das denn? Hat Google Shopping in Sachen Sichtbarkeit wirklich gegenüber den Wettbewerbern deutlich profitiert, wie die EU argumentiert? Um eine Antwort auf diese strittige Frage zu finden (die EU-Kommission sagt ja, Google sagt nein und hat die Aufhebung des Urteils beantragt), die letztlich darüber entscheiden wird, ob Google die Rekordstrafe zahlen muss oder nicht, hat sich der SEA-Spezialist Searchmetrics einmal die Visibility-Zahlen der letzten Jahre ganz genau angesehen – und die Ergebnisse sind alles andere als eindeutig, wie die Internetworld schreibt.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Schuldig oder nicht schuldig: Dominiert Google Shopping wettbewerbswidrig gegenüber anderen PSM?

Kategorie: Marketing Stichworte: Google Shopping, Preisportale

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