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Marketing

Die neue Google Search Console: Mehr Daten, neue Funktionen, alles gut?

14. Juni 2018 von Markus Hövener

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Die neue Google Search Console bietet nicht einfach nur ein neues Design, sondern viele neue Funktionen, die ganz anders sind als bei der alten Version. Die Umstellung wird nicht einfach – verspricht aber viele neue Einblicke in Crawling und Indexierung.

Die Google Search Console ist nach wie vor eines der wichtigsten SEO-Tools – und auch die einzige Quelle vieler Daten. Allerdings ist die Google Search Console (ehemals Google Webmaster Tools) auch schon etwas in die Jahre gekommen.

Seit dem 8. Januar 2018 (siehe webmasters.googleblog.com/2018/01/introducing-new-search-console.html) gibt es nun offiziell eine neue Version, die 2017 schon in einer geschlossenen Beta-Phase getestet wurde. Die neue Search Console unterscheidet sich in Design und Struktur deutlich von der alten Version. Allerdings sind derzeit noch nicht alle Funktionen des alten Tools in der neuen Variante verfügbar. Laut Google wird es durchaus noch bis Ende 2018 dauern, bis der Stand vergleichbar ist. Bis dahin sollen beide Versionen parallel genutzt werden können. Um jeweils zur anderen Variante zu wechseln, klickt man einfach auf „Jetzt die neue Search Console testen“ (alt) bzw. „zur alten Version wechseln“ (neu).

Viele wichtige Funktionen wie „Abruf wie durch Googlebot“ fehlen noch, sodass ein ausschließlicher Wechsel zur neuen Version ohnehin noch nicht möglich ist. Durch den geringen Funktionsumfang wirkt die neue Version noch relativ leer. Insgesamt wurden Funktionen nicht einfach nur verschoben oder umbenannt, sondern ganz anders umgesetzt. Einzelne Reports wie „Crawling-Fehler“ aus der alten Search Console gibt es nicht mehr; diese wurden in den großen Report „Indexabdeckung“ integriert.

Leistung

Ein wichtiger Punkt ist sicherlich die Funktion „Leistung“, die der vorherigen „Suchanalyse“ entspricht. Hier findet sich auch die wichtigste Neuerung: Statt der stets monierten 90 Tage gibt es nun Daten für die letzten 16 Monate. Somit ist es jetzt endlich möglich, Saisonalitäten abzudecken, indem man z. B. die letzten 90 Tage mit denen aus dem Vorjahr vergleichen kann. Hierfür wurden auch schon Filter vordefiniert, z. B. „Letzte 3 Monate mit dem entsprechenden Zeitraum im Vorjahr vergleichen“, was sehr praktisch ist. Man kann auch beliebige Zeiträume miteinander vergleichen. Das ging vorher auch schon, war aber bei 90 Tagen nur wenig sinnvoll. Mit der neuen Datenfülle haben die Vergleichsfunktionen somit an Bedeutung hinzugewonnen.

Geblieben ist allerdings ein bekannter Flaschenhals. Es gibt nach wie vor nur 1.000 Suchanfragen oder Seiten. Mehr Informationen sind bestenfalls über Tricks erreichbar (mehrere Propertys anlegen und diese später kombinieren). Mehr Dimensionen gibt es auch nicht: Mit Klicks, Impressionen, CTR und Position ist man hier aber auch sehr gut bedient.

Interessant ist, dass derzeit noch ein wichtiger Filter aus der alten Suchanalyse fehlt. Über den Filter „Darstellung in der Suche“ konnten gezielt „Ergebnisse mit Rich Media“ gesucht werden. So war es z. B. möglich, Rich Snippets zu finden bzw. die Frage zu beantworten, für welche Seiten und Suchanfragen man über Rich Snippets verfügt.

Praktisch ist auch der neue Filter in der Suchanalyse (siehe Abbildung 1). Gefiltert werden kann nach allen Metriken (Suchanfrage, Seite, Klicks, Impressionen, CTR, Position) – und das in beliebiger Kombination. So kann man schnell Seiten finden, die ein hohes Ranking, aber eine niedrige Klickrate haben.

Abb. 1: Über den neuen Filter können gezielt bestimmte Suchanfragen oder Seiten identifiziert werden.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die neue Google Search Console: Mehr Daten, neue Funktionen, alles gut?

Kategorie: Marketing Stichworte: Google, Marketing, SEO

Experten-Webinar: Im Paket ist kein Platz für Bullshit – in 15 Minuten zur perfekten Paketbeilage

8. Juni 2018 von Peter Höschl

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Für Betreiber von Online-Shops ist es wichtig, effektive Marketing-Strategien zu entwickeln, um Stammkunden zu gewinnen und zu binden. Immer mehr Online-Händler setzen dabei auf intelligente und aufmerksamkeitsstarke Paketbeilagen, die bei fast allen Zielgruppen hohe Konversionsraten erzielen. Unser kostenloses Webinar am 21. Juni zeigt in nur 15 Minuten, was bei Paketbeilagen zum Erfolg führt.

Paketbeilagen gelten als eine Werbeform, die branchenübergreifend gute Erfolgsquoten verspricht. Der Gründe, warum diese Beilagen so erfolgreich sind, liegen auf der Hand: In erster Linie macht der geringe Zeit-, Personal- und Geld-Aufwand diese Werbeform für Werbetreibende interessant. Firmen deponieren ihr Beilagen-Werbematerial bei einem Versandhändler ihrer Wahl, der sich um alles Weitere kümmert.

Der Vorteil: Die Paketbeilage trifft beim Kunden meist auf eine positive Grundstimmung – wenn ein Verbraucher die Sendung öffnet, nimmt er nicht nur das bestellte Produkt, sondern den gesamten Inhalt wahr. Also auch sämtliche Paketbeilagen.

Unser Co-Moderator für dieses Webinar ist Dominik Romer, Mitgründer und Geschäftsführer von adnymics.com. Deren intelligente Paketbeilagen können nachweislich nicht nur Konversionsrate, Warenkorbhöhe und Wiederkaufhäufigkeit steigern, sondern zahlen auch in die Markenbildung ein. Dominik gilt als absoluter Experte bei allem was mit Paketbeilagen zu tun hat.

Dieses Webinar ist das siebte seiner Art unserer neuen Webinarreihe 15 Minutes (hier geht es zu den Aufzeichnungen der ersten Webinare und zum Überblick der weiteren Termine). Hier stellen wechselnde Experten alle 14 Tage, sofort umsetzbare, Praxistipps vor. Denn oft sind es ja die kleinen Dinge, die Großes bewirken.

Der beliebteste Teil jedes Webinars ist sowieso der Q&A-Teil. Deswegen halten wir in unseren Webinaren den Informationsteil möglichst kurz (15 Minuten!) und räumen der anschließenden Fragerunde genügend Raum ein. Nutzen Sie Ihre Chance – Fragen Sie unsere Experten alles!

Direkt zur Anmeldung [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Experten-Webinar: Im Paket ist kein Platz für Bullshit – in 15 Minuten zur perfekten Paketbeilage

Kategorie: Marketing, Veranstaltungen, Weiterbildung Stichworte: Paketbeilagen, Print Marketing, Weiterbildung

Gerichtsurteil: Wann Werbung gegenüber Bestandskunden zulässig ist

30. Mai 2018 von Peter Höschl

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E-Mail-Marketing, das sollten Online-Händler seit der Einführung von Double-Opt-In wissen, ist nur erlaubt, wenn der Empfänger der Zusendung von Werbe-Emails ausdrücklich zugestimmt hat. Allerdings gibt es zu dieser Regel eine kleine, feine Ausnahme, die kürzlich das OLG München bestätigt hat. Sie betrifft die Bewerbung von „ähnlichen Dienstleistungen“.

Das Oberlandesgericht hatte sich der Klage eines Kunden zu widmen, der zwar eine Mitgliedschaft bei einem Dating-Portal abgeschlossen hatte, aber im Zuge dessen keine eindeutige Einwilligung zur Zusendung von Werbung abgegeben hatte. Als kostenfreies Mitglied des Portals bekam er aber doch Werbung vom Betreiber des Portals zugeschickt – und beschwerte sich darüber vor Gericht. Doch die Richter ließen ihn abblitzen, wie aus dem öffentlich einsehbaren Urteil hervorgeht: Das Dating-Portal habe konform mit der Ausnahmeregelung nach §7 Abs.3 UWG für Bestandskunden gehandelt.

Demnach dürfen Bestandskunden per Mail Werbung zugeschickt werden, wenn die vier folgenden Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind:

  • der Werbende hat die E-Mail-Adresse beim Verkauf seiner Ware/Dienstleistung vom Kunden erhalten (in diesem Fall beim Abschluss der Mitgliedschaft),
  • beworben werden eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen,
  • es gibt einen klar erkennbaren Hinweis auf Widerspruchsmöglichkeit bei jeder Verwendung und
  • der Kunde hat nicht widersprochen.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Gerichtsurteil: Wann Werbung gegenüber Bestandskunden zulässig ist

Kategorie: Marketing, Recht & Datenschutz Stichworte: E-Mail-Marketing, Recht

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für bessere Daten-Feeds

21. Mai 2018 von Peter Höschl

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Die Genauigkeit der Produktdaten bestimmt den Erfolg der Werbung über AdWords, Preisportale und Marktplätze. Deshalb ist es keine gute Strategie, die Erstellung der Produktdaten-Feeds einzig der IT-Abteilung oder Shop-Agentur zu überlassen. Der Artikel erläutert die wichtigsten Erfolgskriterien und zeigt auf, was die wichtigsten Faktoren sind.

Die Zeiten als man nur etwas SEO machen musste, ist schon lange vorbei. Heutzutage müssen Online-Händler, neben der Suchmaschinenoptimierung, die verschiedensten Marketingkanäle bespielen, wie: AdWords, Google Shopping, Preisportale, Marktplätze und Social Media.

Die Crux an dieser Vielzahl an verschiedenen Werbefeldern ist vor allem auch, dass jedes Medium seine eigenen Besonderheiten und Strategien hat. Und natürlich jedes Medium auch bemüht ist, seinen Kanal ständig zu optimieren und ihren Händlern neue Möglichkeiten bieten möchte.

Jeder Einkaufsfeed stellt eigene Datenanforderungen. Daher ist wichtig, sich mit den Richtlinien vertraut zu machen. Die Kampagnen sollten individuell auf die Kanäle zugeschnitten sein. Das Ziel muss sein, dem Verbraucher alle Informationen zur Verfügung zu stellen, die er für eine Kaufentscheidung braucht. Dazu zählen beispielsweise eine Gratislieferung oder Promo- und Gutscheinaktionen.

Diese zusätzlichen Angaben werden in die Datenfeeds (Datei mit Produktinformationen) eingepflegt.

Vier Erfolgsfaktoren

Anders als andere Marketingdisziplinen wird das Thema Produktdatenmarketing jedoch meist als reines Technologie-Thema verstanden. Wer erfolgreich sein will, sollte sich allerdings von dem Gedanken verabschieden, dass allein eine Softwarelösung den gesamten Kontext des Produktdatenmarketings vollautomatisiert abbilden kann. Wie jede Online-Marketing-Disziplin bedarf auch Produktdatenmarketing des Einsatzes von Zeit, Geld und Expertise, um eine Steigerung des Abverkauferfolgs unter Einhaltung von zuvor definierten wirtschaftlichen Restriktionen wie beispielsweise einer definierten Kosten-Umsatz-Relation zu erzielen.

Die vier zentralen Erfolgsfaktoren des Produktdatenmarketings umfassen

  • die Auswahl der geeigneten Vermarktungskanäle,
  • die Qualität und den Einsatz der Daten,
  • die Entscheidung für eine geeignete Technologie, sowie
  • die Abstimmung von Organisation und Prozessen

Erst das Zusammenspiel der vier Dimensionen ermöglicht eine erfolgreiche Umsetzung des Produktdaten-marketings. Defizite in nur einer dieser vier Dimensionen verursachen einen negativen Impact für den Erfolg. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für bessere Daten-Feeds

Kategorie: Marketing Stichworte: Daten Feed-Management, Preisportale, SEA

SEO-Tipps für Online-Händler: So klappt das mit mehr organischem Traffic

16. Mai 2018 von Gast

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In unserer Reihe „SEO-Tipps für Online Händler“ geht es heute um ein häufig unterschätztes Thema. Und zwar die Optimierung der bereits vorhandenen organischen Reichweite und wie man durch gezielte Optimierungen mehr qualifizierte Besucher in den eigenen Online-Shop bekommen kann.

SEO als solches ist mittel- und langfristig ausgelegt. Einer der kürzeren Hebel ist es, organische Besucherströme von vorhandenen Rankings (Google) zu optimieren. Das Schalten von Online-Werbung (z.B. Google Shopping, etc.) ist kurzfristig ausgelegt. Wenn das eingesetzte Budget verbraucht ist, endet der Besucherstrom über den Paid-Kanal abrupt. Anders sieht es im SEO aus, da Platzierungen meist über einen längeren Zeitpunkt sukzessive aufgebaut werden und auf einem entsprechenden Niveau meist gehalten werden können.

Im Rahmen der OnPage-Optimierung gibt es die Möglichkeit, eine so genannte Snippet-Optimierung vorzunehmen. Was genau ein Snippet ist und damit gemeint ist, klären wir in dem heutigen Artikel.

Was ist ein Snippet?

Beim Snippet handelt es sich im Grunde genommen um den organischen Sucheintrag bei Google. Der Eintrag selbst besteht meist aus dem Titel, der URL und einer Beschreibung (Meta-Description). Somit sind Snippets die ersten Berührungspunkte für den potenziellen Kunden. Die finale Hoheit über den Inhalt eines Snippets hat letztlich Google selbst. Dennoch ist es so, dass Google sehr häufig auf die selbst erstellten Title und Meta-Description zugreift, sofern diese gute Werte für Google liefern und inhaltlich passend zum Artikel sind. Denn das ist eine wichtige Voraussetzung und Hebel für die Optimierung. Ein optimierter Title und eine Beschreibung wirken sich zudem positiv auf das Ranking aus. Snippet Optimierung

Analyse des organischen Traffics

Ob ein Sucheintrag bei Google nicht nur häufig, aufgrund guter Rankings, eingeblendet, sondern auch angeklickt wurde, zeigt in dem Fall die Search Console. Da die Daten aber meist sehr unübersichtlich in der Search Console vorliegen, ist es empfehlenswert auf andere Tools zurückzugreifen, die die Daten aggregiert und übersichtlich darstellen. So kann man sehr schön, wie in unserem Beispielscreen zu erkennen, die Leistungswerte nachvollziehen und ausfindig machen – und das auf URL-ebene.

Für die Keyword-Phrase „cookie hinweis beispieltext“ beispielsweise erhielt die Webseite innerhalb eines bestimmten Zeitraums 3023 Impressions. Immerhin 245 mal wurde der Sucheintrag im organischen Bereich bei Google angeblickt. Eine CTR (Click-Through-Rate) von 9,91%.

Search Console PageRangers
Beispiel: SEO Tool von PageRangers

Das Beispiel zeigt sehr schön, ob man für bestimmte Seiten nahezu das Optimum herausholt oder nicht. Eine Klickrate von über 9% ist schon sehr. Seiten, die beispielsweise ein hohes Suchvolumen aufweisen, aber kaum angeklickt werden, ergeben dann genau das Optimierungspotenzial. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin SEO-Tipps für Online-Händler: So klappt das mit mehr organischem Traffic

Kategorie: Marketing Stichworte: Google, SEO, Suchmaschinenoptimierung

Experten-Webinar: Datenfeed-Management leicht gemacht – endlich Geld mit Preisportalen und Marktplätzen verdienen

9. Mai 2018 von Peter Höschl

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Hochwertige Daten sind das Herzstück einer erfolgreichen Suchmaschinen-Kampagne. Je präziser die übermittelten Daten, desto besser kann der Online-Shop auf Preissuchmaschinen gefunden werden. Unser kostenloses Webinar, zeigt Händlern, wie sie dabei ihre Marketingkosten senken und die Umsätze steigern können.

Der Wettbewerbsdruck auf den Preissuchmaschinen ist hoch. Kunden vergleichen das Angebot ständig mit dem anderer Anbieter. Um aus der Masse herauszuragen, gilt es, gute Einfälle zu haben. Es gibt jedoch verschiedene Methoden, um Produkte aufzuwerten. Gleichzeitig gilt es, die Marketingkampagnen in Preisportalen nicht zum Groschengrab werden zu lassen. Dabei gibt es recht effiziente und einfach umsetzbare Stellschrauben, um die Marketingkosten deutlich zu senken und die Umsätze zu steigern.

Unser Co-Moderator für dieses Webinar, ist selbstständiger Online Marketing Experte mit knapp zehn Jahren Erfahrung. Sein Schwerpunkt ist SEA mit dem Fokus auf Adwords und Datenfeed-Management.

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Kategorie: Marketing, Veranstaltungen, Weiterbildung Stichworte: Marketing, Preisportale, SEA, Weiterbildung

SEO-Tipps für Online-Händler: So sollte man die Meta-Description richtig optimieren

3. Mai 2018 von Gast

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Das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für die meisten Online-Händler das Fundament für regelmäßige und nachhaltige Besucherströme. Über 250 Rankingfaktoren bezieht Google in die Bewertung für „Sichtbarkeit“ mit ein. In unseren „SEO-Tipps für Online-Händler“ geben wir hilfreiche Tipps, wie man bei Google mehr Sichtbarkeit und somit mehr qualifizierte Besucher auf die eigene Webseite lotsen kann.

Das heutige Thema ist für alle Online-Händler relevant und wichtig. Die Optimierung der Meta-Description. Bevor es mit den Tipps losgeht, klären wir kurz, was die Meta-Description genau ist und wie diese aus SEO-Sicht einzuordnen ist.

Was ist die Meta-Description?

Der Suchmaschineneintrag bei Google gliedert sich in Title, URL und Meta-Description. In ihrer Gesamtheit spricht man auch von dem Snippet. Letztlich ist die Meta-Description also mit der wichtigste Part, wenn es darum geht, den Suchenenden bei Google auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Zwar hat Google letztlich selbst die Hoheit, welcher Inhalt in Title oder Beschreibung angezeigt wird, dennoch ist es zu empfehlen, für jede einzelne Seite einen individuellen und uniquen Title und Meta-Description zu formulieren. Vor ein paar Monaten hat Google, wie im Screen zu sehen, der Meta-Description einen noch höheren Stellenwert eingeräumt, da die Anzahl der Zeichen in der Desktop-Version auf 320 verdoppelt wurde und häufig nun 4-zeilige Description ausgespielt werden.

Meta-Description

Warum ist die Meta-Description so wichtig?

Sehr häufig verwendet Google die selbst angelegten Meta-Informationen, sofern sie zu guten Ergebnissen führen. Ist bereits organischer Besucherstrom auf der Webseite vorhanden, kann die Optimierung der Meta-Description oder des Snippets signifikante Veränderungen mitbringen.

Snippet Optimierung
Quelle: SEO Tool von PageRangers.com

In der Grafik ist zu sehen, das für das Keyword „Goodnotes 5“ insgesamt 2013 Impressions bei Google in den organischen Suchergebnissen generiert wurden. Mit Hilfe eines SEO-Tools (z.B. von PageRangers) und der Anbindung an die Search Console können die Werte aggregiert und analysiert werden. So sieht man (Screen), dass für das Keyword „Goodnotes 5“ insgesamt in einem gewissen Zeitraum 2013 Impression in der organischen Suche erzeugt wurden. Von 2013 Einblendungen wurde 144 Mal auf den Sucheintrag auch geklickt. Ein bereits sehr, sehr guter Wert. Bleiben wir dennoch bei dem Beispiel. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin SEO-Tipps für Online-Händler: So sollte man die Meta-Description richtig optimieren

Kategorie: Marketing Stichworte: Marketing, SEO

Der perfekte SEO-Relaunch: Die optimale Nachsorge

28. März 2018 von Markus Hövener

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Nach dem Go-Live einer neuen Website sollte man sich nicht beruhigt zurücklehnen. Der beste Freund in dieser Zeit sollte die Google Search Console sein – mit dem (fast) direkten Draht zu Google. Der Relaunch einer neuen Website ist häufig ein anstrengender Prozess. Ähnlich wie bei einer Geburt ist natürlich „Tag 0“ der alles entscheidende Tag. Um beim Bild zu bleiben, ist die „Nachsorge“ aber mindestens genauso wichtig. Denn auch bei perfekter Planung können immer noch Detailprobleme auftauchen, die man bei den Prüfungen vorab übersehen hat bzw. gar nicht sehen konnte, da man z. B. beim Testen der Markups oft nur stichprobenweise prüft. In diesem vorletzten Teil der Artikelserie geht es daher um die optimale Nachsorge: Welche Reports sollte man sich anschauen? Und was kann man dort entdecken?

Crawling-Fehler

Wer bei der Vorbereitung des Relaunches alles richtig gemacht hat, hat dafür gesorgt, dass für alle wichtigen alten Seiten eine 301-Umleitung auf eine neue Seite existiert. Im Rahmen des Relaunches werden in der Google Search Console unter „Crawling-Fehler“ (siehe Abbildung 1) aber trotzdem viele Fehler angezeigt – in der Regel 404-Fehler („Seite nicht gefunden“). Ist das schlimm? Kann das Nachteile bringen?

Abb. 1: 404- und andere Fehler werden in diesem Report angezeigt – aber immer nur 1 000 URLs auf einmal.

Zunächst ist es so, dass viele 404- oder auch andere Seiten-Fehler per se keinen negativen Einfluss auf die Rankings oder Sichtbarkeit haben. Natürlich führt ein 404-Fehler einer Seite jedoch dazu, dass das entsprechende Ranking verloren geht. Außerdem wird ein eventueller externer Link auf eine solche Seite weder der Seite noch der Website zugerechnet. Da im Rahmen der Vorbereitung aber alle rankenden Seiten und Seiten mit externen Verlinkungen bedacht werden, kann eigentlich nichts Schlimmes mehr passieren. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Der perfekte SEO-Relaunch: Die optimale Nachsorge

Kategorie: Marketing Stichworte: Marketing, SEO

Studie: Print-Kataloge als Kanalverknüpfungstool mit Langzeitwirkung

27. März 2018 von Online Redaktion

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Unsere älteren Leser (also diejenigen ab 40) erinnern sich bestimmt noch lebhaft an den Quelle-Katalog: Jahrzehntelang war er aus kaum einem deutschen Haushalt wegzudenken.

Der Niedergang des traditionsreichen Versandhauses, der 2009 mit dem Insolvenzverfahren begann, besiegelte, so schien es damals, auch das Ende dieser einst so erfolgreichen Direktmarketing-Form: Immer weniger Vollsortiment-Kataloge wurden gedruckt und verschickt, auch Quelle-Mitstreiter wie Otto stellten um auf saisonale Kurz-Kataloge.

Die Logik: Der Kunde besucht ja sowieso den Online-Shop, der das gesamte Angebot bietet – warum also teures Altpapier durch die Republik schicken? Doch diese Vorstellung greift offenbar zu kurz.

Mittlerweile belegen immer mehr Dialogmarketing-Studien, dass der Abgesang auf den guten, alten Katalog vielleicht doch verfrüht kam. Dass gedruckte Werbung besser wirkt, als viele glauben, haben wir ja kürzlich schon einmal thematisiert. Nun haben sich die Marktforscher von Splendid Research im Auftrag des Dialogmarketing-Magazins OnetoOne speziell der Werbeform Katalog angenommen.

Die Studie zeigt: Der Katalog hat noch lange nicht ausgedient. Jeder zweite Deutsche blättert einen ihm zugesendeten Print-Katalog durch, selbst wenn er ihn gar nicht angefordert hat – insofern ihn das Thema interessiert. Und jeder zweite Katalogleser besucht die Website oder den Onlineshop nach eigener Aussage „häufig“, immerhin jeder zehnte geht „immer“ in den Shop des Katalogversenders, wenn ein neuer Katalog ankommt.

Diese Kanalverknüpfung wirkt sich auch positiv auf die Konversionsrate aus: So sagten 91 Prozent derjenigen, die nach eigener Aussage nach Kataloglektüre „immer“ den korrespondierenden Onlineshop besuchen, dass sie dort auch einkaufen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Studie: Print-Kataloge als Kanalverknüpfungstool mit Langzeitwirkung

Kategorie: Marketing Stichworte: Print Marketing

Checkout-Optimierung: Wo sind die Single-Page-Checkouts geblieben?

22. März 2018 von Online Redaktion

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Hand aufs Herz: Wie viele Ihrer Kunden brechen einen Einkauf im Checkout, also kurz vor dem Ziel, ab? Wie hoch die Abbrecher-Quote auch sein mag: Sie sind damit nicht allein. Durchschnittlich 39 Prozent der Online-Shop-Besucher führen einen begonnenen Checkout-Prozess nicht zu Ende, hat ibi research im Rahmen der Studie „Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung“ letztes Jahr herausgefunden. Sogar Abbruchraten von 60 bis 80 Prozent waren laut den Marktforschern keine Seltenheit.

Damit ist klar: Der Checkout bleibt weiterhin der Bereich eines durchschnittlichen Online-Shops mit dem größten Optimierungspotenzial. Das bestätigt auch eine aktuelle Untersuchung des Payment-Dienstleisters Stripe, laut der nur 2 der 100 reichweitenstärksten deutschen Online-Shops einen komplett fehlerfreien Checkout-Prozess aufweisen konnten.

Aber bevor wir tief in die Diskussion um Button-Farben, Schriftgrößen für Formularfelder oder die optimale Anzahl an Pflichtfeldern einsteigen, sei eine grundsätzlichere Frage erlaubt: Wie lang sollte denn der gesamte Checkout-Prozess überhaupt sein?

Aktuell sind aufgrund des hohen Verbreitungsgrads von Shopware gerade 3-stufige Checkout-Verfahren sehr beliebt: Diese fragen typischerweise im ersten Schritt die Adresse des Kunden ab, auf der zweiten Seite Zahlungs- und Versandinformationen und legen dann im dritten Schritt die gesamte Bestellung mit allen im Checkout eingesammelten Informationen noch einmal zur Prüfung vor.

Aber ist der typische Shopware-Checkout der Weisheit letzter Schluss? Oder haben aufwändige sechsstufige Kaufabschluss-Prozesse wie sie beispielsweise Magento-Shops nutzen weiterhin ihre Berechtigung? Und was ist eigentlich aus denen vor wenigen Jahren noch so gehypten One-Pagern im Checkout-Bereich geworden? [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Checkout-Optimierung: Wo sind die Single-Page-Checkouts geblieben?

Kategorie: Marketing, Usability Stichworte: Usability

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