Controlling gilt als staubtrockene Materie und Kennzahlen sind wie Zombies. Keiner möchte mit ihnen zu tun haben. Dabei ist ein aussagekräftiges Controlling das A und O im E-Commerce. Das Problem ist nur, dass die wenigsten Online-Händler wissen, wie sie dabei vorgehen sollen. Die elfte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie Online-Händler zum kennzahlengesteuerten Unternehmen und damit erfolgreicher werden.
Der Online-Handel ächzt unter zu geringen Margen und dem Problem, sein Geschäft profitabel betreiben zu können. Dabei hat die Branche, unserer Beobachtung nach, in der Regel kein Margenproblem. Viele Online-Händler haben schlicht und ergreifend ihre Zahlen nicht im Griff. Und deshalb laufen ihnen die Kosten davon.
In Zeiten ständig steigender Umsätze fiel dies auch nicht weiter auf. Konnte diese Lücke durch die laufenden Mehreinnahmen doch lange Zeit kaschiert werden. Jetzt ist die Zahl der Internetnutzer jedoch gesättigt und der Wettbewerb deutlich schärfer geworden. Dies hat zur Folge, dass die Umsätze meist nicht mehr ausreichend schnell wachsen, um die zu hohen Kosten zu kompensieren. Umso wichtiger daher, seine Kosten in den Griff zu bekommen.
Online-Händler sind im Controlling überfordert
Diese Unwissenheit führt dazu, dass Kennzahlen wie Zombies behandelt werden. Möglichst nur aus der Ferne beziehungsweise bestenfalls oberflächlich sehen. Das aktuelle operative Geschäft scheint stets dringlicher zu sein. Doch diese Handhabe führt für die Online-Händler in eine Sackgasse, aus der sie keinen Ausweg mehr finden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Kennzahlen sind wie Zombies, keiner möchte sie um sich haben

Insgesamt gab es auf der Commons 2016 mehr als 40 Vorträge und Präsentationen in fünf Sälen, eine Ausstellung mit 35 Ständen sowie eine Unconference für die Entwickler-Community. Unternehmen wie z.B. die Erich Utsch AG zeigten live auf der Bühne, wie ein einfallsreicher Mittelständler seine Zukunft sichert. So bedient der Spezialist für das Prägen von Kennzeichentafeln Endkunden mit einem Webshop ebenso wie Betriebe, die hier ihre Maschinen und Materialien einkaufen.
Ist der Heimatmarkt erst einmal erobert, lockt im Online-Handel die Internationalisierung als logischer nächster Schritt. Neue Märkte versprechen mehr Umsatz und höhere Gewinne. Leichtfertig sollte die Internationalisierung allerdings nicht angegangen werden. Sind die relevanten Marktkennzahlen wie Preise und Angebote oder die Wettbewerbssituation unbekannt, kann die Internationalisierung schnell zu einem kostspieligen Abenteuer werden. Wer erfolgreich international durchstarten will, benötigt daher detaillierte Informationen aus den potentiellen Zielmärkten. Die beiden E-Commerce-Spezialisten Salesupply aus Duisburg und
Speed4Trade und die shopware AG verbinden bereits seit 2014 als Technologie-Partner ihre Kompetenzen. Mit seiner eCommerce-Integrationsplattform emMida und deren Shopware-Anbindung unterstützt Speed4Trade Händler und Hersteller weltweit dabei, mit ihrem Shop und Multi-Channel-Business zu wachsen.

Ebay will seine Händler beim Handel über den Marktplatz noch stärker unterstützen und hat sich deshalb überlegt, ein zusätzliches Questions & Answers (Q&A) zu veröffentlichen. Dabei sollen aber keine selbstausgedachten Fragen beantwortet werden. Ganz im Gegenteil!
(Anbieterext): Zum Verkauf steht ein perfekt aufgebauter und eingeführter Internetshop zu einem boomenden E-Commerce-Thema: Rum und Spirituosen. Der Shop steht an einer interessanten Stelle: Er hat nach über zweijähriger Aufbauarbeit den Break-Even-Punkt überschritten und wird in 2016 erstmals Gewinne abwerfen. Ein Erwerber profitiert sofort von den Umsätzen und Gewinnen des Shops ohne eine teure Anlaufzeit finanzieren zu müssen. Durch Änderungen im Gesellschafterkreis können die bisherigen Betreiber dem Projekt nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit widmen, um den erfolgreichen Kurs weiter stringent zu verfolgen – deswegen der Verkaufswunsch.
„Das Internet ist für uns alle Neuland“ – Dieser Satz erntete in der Welt überwiegend Hohn und Spott. Ganz Unrecht hatte die deutsche Kanzlerin jedoch nicht damit. Die bestehenden Gesetze können längst nicht mit dem schnellen Fortschritt bei Digitalisierung und Internationalisierung mithalten. Im Mai machte die Gesetzgebung jedoch einen gewaltigen Sprung ins 21. Jahrhundert. Wir schauen auf den Monat zurück.