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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Studien & Märkte

Studien & Märkte

Amazon mit dem größten Sortiment, aber selten den besten Preisen

6. Dezember 2013 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Den Namen Amazon, verbinden Endverbraucher häufig mit den Attributen „größtes Sortiment und günstigste Preise im Internet“. Wie eine aktuelle Untersuchung von PreisAnalytics, einem der führenden Anbieter von Tools zur Markt- und Preisbeobachtung, unter 3.500 der relevantesten Artikel in Deutschland zeigt, stimmt dies jedoch nur bedingt.

Analyse_Sortimentsabdeckung_und_BestpreiseSo ergab die Untersuchung von 3.500 in verschiedenen Preisportalen am häufigsten gesuchten Produkten, dass Amazon und Marketplace-Händler zu 83,2% diese Artikel auch tatsächlich im Sortiment führen. Die Marktführerschaft gelingt jedoch nur mit den Produkten der Amazon Marketplace-Händler. Amazon selbst findet sich mit einer Produktabdeckung von 56,7% auf dem dritten Platz wieder.

Bei den Preisen ist Amazon hingegen nur bei rund 4% der in dieser Erhebung untersuchten Produkte der Preisführer.

Einige der wichtigsten Untersuchungsergebnisse auf einem Blick 

  • Amazon und Marketplace-Händler decken 83,2% der wichtigsten Produkte ab
  • Amazon ist lediglich bei rund 4% der untersuchten Produkte am günstigsten
  • Amazon und Marketplace-Händler sind nur bei jedem zehnten der Produkte Preisführer
  • Amazon Marketplace-Händler bieten am häufigsten den niedrigsten Preis an
  • Die Marktplätze von Hitmeister und MeinPaket sind mit mehr Produkten als eBay und Rakuten in den Preisportalen vertreten
  • Hidden Champion Innova Handelshaus AG und Computeruniverse führen 40% der relevantesten Produkte im Sortiment
  • In der Sparte Auto & Motorrad erreichen Amazon und Marketplace-Händler 95% Sortimentsabdeckung, jedoch ebenfalls nur bei 4% der untersuchten Produkte die Preisführerschaft

Ausführliche Untersuchungsergebnisse, insbesondere zu einzelnen Kategorien, können bei PreisAnalytics GmbH angefordert werden.

Optimale Sortimentssteuerung wichtiger als Preisführerschaft

Die Untersuchungsergebnisse bestätigen die Erfahrungen von Stefan Bures, Geschäftsführer von PreisAnalytics: „Wir haben bereits vor längerem festgestellt, dass der billigste Preis selten das wichtigste Kriterium für eine Marktführerschaft ist. Deutlich zielführender ist es, für die am häufigsten nachgefragten Produkte eine möglichst hohe Sortimentsabdeckung zu erreichen. Gepaart mit optimalen, nicht zwingend günstigsten, Preisen erreichen Händler auf diese Weise nicht nur den bestmöglichen Umsatz, sondern auch eine Renditemaximierung.“

Methodik der Studie

PreisAnalytics wertete für die Studie die 3.442 meist gesuchten Artikel im November aus. Berücksichtigt wurde dabei die Schnittmenge der Bestseller-Listen zu den am häufigsten nachgefragten Produkten von marktführenden Preisportalen in Deutschland. Anschließend, wurden jeweils die zehn Onlinehändler aus den wichtigsten Branchen mit der größten Sortimentsabdeckung auf den Preisportalen untersucht.

Kategorie: Studien & Märkte, Vertrieb Stichworte: Amazon

Online-Händler sehen sich für 2014 in guter Wettbewerbsposition, Erwartungen aber schlechter als in 2013

29. November 2013 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Die Anfang des Jahres überaus positiven Geschäftserwartungen der Online-Händler haben sich für 2014 abgeschwächt. Waren im März 2013 noch 83 Prozent der Shop-Betreiber der Meinung für die Zukunft gut gerüstet zu sein, sehen sich im November 2013 nur noch 58 Prozent der Händler in einer guten Ausgangslage für 2014. Das ist eines der Ergebnisse der von der Become Europe GmbH, einem der führenden Preisvergleichsanbieter weltweit, im November 2013 unter über 1.000 deutschen Online-Händlern durchgeführten Umfrage.

Welche Umsatzerwartungen hat der deutsche Online-Handel an das Weihnachtsgeschäft 2013 und wie mit welchen Marketingmaßnahmen versuchen die Händler vornehmlich, den X-MAS-Umsatz zu
steigern? Und: Sehen sich die Händler gut gerüstet für die Herausforderungen des Jahres 2014 und wie wollen sie z.B. dem Thema „Mobile“ begegnen? Become Europe, Tochterunternehmen der Become Inc. und weltweit führender Preisvergleichsanbieter mit Sitz in Silicon Valley, Kalifornien/USA, ist diesen Fragen nachgegangen und hat über 1.000 Shops aus dem Become-Netzwerk in Deutschland dazu befragt.

Hohe Umsatzerwartungen für das Weihnachtsgeschäft 2013

Der Handelsverband Deutschland (HDE) prognostiziert für das Weihnachtsgeschäft 2013 ein Umsatzwachstum von 15 Prozent für den Internet-Handel. Ähnlich positive Erwartungen hegen auch die deutschen Online-Händler: 63 Prozent der befragten Shop-Betreiber gehen von einem Umsatzwachstum aus, 13 Prozent erwarten keine Veränderung und sieben Prozent rechnen mit einem Umsatzrückgang. Nach der Höhe des Wachstums gefragt, erwarten knapp die Hälfte der Shops eine Steigerung um bis zu 25 Prozent. 15 Prozent der Händler gehen gar von einem höheren Umsatzplus als 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus. Gleichzeitig wird sich die Retourenquote nicht verändern. Im Gegensatz zur Mehrheit der Händler rechnen 15 Prozent mit einer Steigerung der Retouren und 13 Prozent mit einer Senkung. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Online-Händler sehen sich für 2014 in guter Wettbewerbsposition, Erwartungen aber schlechter als in 2013

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Pressemitteilungen, Studien

bvh korrigiert Umsatzerwartungen nach oben

19. November 2013 von Nicola Straub

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Heute vermeldete der bvh aktualisierte Umsatzzahlen für den Interaktiv- und Versandhandel. Auf der Auswertung der Zahlen der vergangenen drei Quartale korrigierte der bvh seine im Februar vermeldeten Prognosen für das Gesamtjahr nun deutlich nach oben. So erwartet er für 2013 nun einen Gesamtumsatz im Interaktivhandel von 48 Milliarden Euro (+22,2 Prozent zum Jahr 2012).  Rund 83 Prozent davon soll der Onlinehandel mit Waren ausmachen, der insgesamt auf einen Umsatz von 39,8 Milliarden Euro kommen soll (+44,2 Prozent zum Jahr 2012).

Chart der Umsatzprognose für 2013 (Quelle: bvh)Mit seinen optimistischen Prognosen reiht sich der bvh ein in eine ganze Reihe anderer Untersuchungen, die alle eine weiterhin deutlich positive Entwicklung des Konsumes – und dabei insbesondere auch des Einkaufens via Internet – vorhersagen.

Basis der aktuellen Prognose des bvh sind die Daten des dritten Quartals 2013, die – wie bereits die des 2. Quartals – überraschend gut ausfielen: [Weiterlesen…] Infos zum Plugin bvh korrigiert Umsatzerwartungen nach oben

Kategorie: Studien & Märkte Stichworte: Marktanalyse

Die Stärke der versetzten Jahreszeiten

19. November 2013 von Gast

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Manchmal können große Herausforderungen mit einer simplen Idee gemeistert werden. Was ich damit meine? Wir hören täglich neue Geschichten, die illustrieren, wie kreative Unternehmer im E-Commerce versuchen, sich in ihrem Segment zu behaupten.

Nehmen wir als Beispiel Birgit van den Beemt und Peter Blaas. Sie sind die Schöpfer und treibende Kraft hinter Perfectlybasics.nl und haben eine clevere Antwort gefunden auf die Frage: Wie nutzt man das saisonale Jahreshoch am besten für das Segment, in dem man wirtschaftet? Auch Raymond Tukker von Axi.com spielt mit dieser interessanten Frage.

Beispiel Mode

Der Shop von Perfectly Basics spiegelt die Leidenschaft für Mode in allen Facetten wider. Er ist stylish, aufgeräumt und verfügt über ansprechende Bilder. Das große Problem mit Mode-Webshops ist jedoch immer: Was stellt man mit den übrig gebliebenen Kleidungsstücken einer Kollektion an? Peters Antwort ist einfach: „Eigentlich brauchst du einen Shop in einem Land mit aus unserer Sicht versetzten Jahreszeiten wie in Australien. Wenn hier der Winter beginnt, fängt dort der Sommer an, so dass man die übrig gebliebenen Kleidungsstücke der Sommerkollektion dort verkaufen kann.“ Ein guter Gedanke!

Aber wie stellt man das an? Eigentlich ist es gar nicht so schwierig. Was Sie brauchen, ist ein guter englischsprachiger Online-Shop und die Möglichkeit, nach Australien zu liefern. Rücksendungen können über eine lokale Niederlassung vor Ort erfasst werden und gehen schubweise an Sie zurück, oder aber werden an ein lokales Outletcenter verkauft. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Sie passgenaues Marketing für den australischen Markt durchführen und über ausreichend Wissen hinsichtlich des lokalen Marktes verfügen. Lokaler Kundenservice ist ebenso eine großartige Maßnahme, um den Kunden einen an ihren Tagesrhythmus angepassten Service bieten zu können. Dies sind keine großen Hindernisse und Sie erweitern Ihr Zielpublikum um etwa 22 Millionen Menschen dort. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die Stärke der versetzten Jahreszeiten

Kategorie: Businessplanung, Internationalisierung, Marketing, Studien & Märkte, Tipps & Tricks

Weihnachtsgeschenke werden online gekauft! (s-KIX)

9. Oktober 2013 von Nicola Straub

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Chart s-KIX September 2013
Frage: Wie werden Sie voraussichtlich Ihre Weihnachtseinkäufe in diesem Jahr erledigen?
Lesebeispiel: 39,7 Prozent der befragten Online-Shopper werden dieses Jahr voraussichtlich überwiegend die Weihnachtseinkäufe über das Internet erledigen.
Quelle: ECC Köln

„Neun von zehn Shoppern planen, Weihnachtsgeschenke online zu kaufen“ melden heute die Online Experts des ECC Köln. Im Rahmen des ECC-Konjunkturindex Shopper (s-KIX) wurden rund 1.500 Online-Shopper nach ihren Präferenzen bei den Weihnachtseinkäufen befragt. Knapp 90% gaben an, diese mindestens teilweise online erledigen zu wollen.

Ausschlaggebend hierfür sind unter anderem die mittlerweile im Onlinehandel verbreiteten Zusatzservies wie Geschenkoptionen und Expresslieferung. Viele Käufer schätzen es offenbar besonders, ihre Geschenkebesorgungen statt im Einkaufsstress weihnachtlicher Innenstädte bequem zuhause bzw. auf dem heimischen Sofa erledigen zu können.

Insgesamt gaben rund 47% der Befragten an, sowohl stationär als auch online auf Geschenkejagd gehen zu wollen, knapp 40% möchten überwiegend im Internet nach Geschenken suchen und rund 4% möchten die Weihnachtseinkäufe ausschließlich im Netz erledigen.

Nach diesen Ergebnissen zu urteilen, dürfte sich das Weihnachtsgeschäft noch mehr als in den Vorjahren ins Web verlagern. Höchste Zeit also für Händler, ihre Weihnachtsplanungen voranzutreiben (z.B. mit Unterstützung unserer kostenlosen „Checkliste Weihnachtsgeschäft“). [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Weihnachtsgeschenke werden online gekauft! (s-KIX)

Kategorie: Studien & Märkte Stichworte: Studien, Umfragen, Weihnachtsgeschäft

Mobile und Couch-Commerce

2. September 2013 von Nicola Straub

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Aktuell flattern von verschiedenen Seiten Zahlen zur Entwicklung des „Mobile Commerce“ herein. Der Markt mit Smartphones und Tablets boomt, wie kein anderer Markt vorher. Weltweit haben die Absätze an Tablets im letzten Jahr um 65% zugenommen, meldet Netbiscuits1. Die Gesamtzahl der weltweit ausgelieferten Tablets wird nach Schätzungen von ABI Research dieses Jahr bei rund 145 Millionen Tablets liegen2. Treiber sind dabei Länder wie Indien und der Südosten Asiens, doch auch hierzulande boomen die Geräte: Bereits im letzten Jahr hat sich der Verkauf von Tablet Computern in Deutschland von 2,1 Mio Stück in 2011 auf 4,4 Mio in 2012 mehr als verdoppelt. Dieses Jahr soll der Absatz die 5-Millionen-Marke übertreffen, prognostiziert der BITKOM3.

Hinzu kommt, dass auch die Verbreitung von Smartphones ständig zunimmt. Nach aktuellen Untersuchungen des W3B besaßen in diesem Frühjahr bereits fast 60% der Internet-Nutzer ein Smartphone4.:

W3B-Chart zur Verbreitung von Smartphone-Besitz und mobilem Einkauf
Nach der aktuellen Mobile Commerce-Studie des W3B besitzen knapp 58% der deutschen Internetnutzer ein Smartphone und fast 29% nutzen dieses auch zum Shoppen.

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Mobile und Couch-Commerce

Kategorie: Studien & Märkte Stichworte: Mobile Commerce

Der E-Commerce in Deutschland legt weiter zu

22. August 2013 von Nicola Straub

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Erfreuliche Zahlen liefert heute der bvh: Die Umsatzzahlen im deutschen Interaktivhandel sind auch im zweiten Quartal 2013 gestiegen: Ganze 10% hat der Umsatz mit Waren im Q2 gegenüber dem Q1 zugelegt (das ist +50% ggü. dem Vorjahreszeitraum!) und ist damit von 10,7 Mrd. Euro auf 11,8 Mrd. Euro gestiegen.Der interaktive Umsatz mit elektronischen Gütern steuerte weitere 2,8 Mrd. Euro bei.

Insgesamt erzielte der E-Commerce 9,9 Milliarden Euro Umsatz und nimmt damit einen Anteil von 84,5 Prozent ein am Gesamtumsatz von insgesamt 11,8 Mrd Euro, die Online- und Versandhändler im 1. Quartal 2013 mit Waren umsetzten.

Ein Grund für diese erneute, bemerkenswerte Steigerung liegt darin, dass Käufer immer mehr Warengruppen in ihre Online-Kauftouren einschließen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Der E-Commerce in Deutschland legt weiter zu

Kategorie: Studien & Märkte Stichworte: Marktanalyse, Studien

1-2-fashion ist das erste Collins-Projekt

2. Juli 2013 von Peter Höschl

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Tarek Müller, einer der beiden Geschäftsführer von Antevorte, der Firma hinter dem Projekt „Collins“ hat in einem Interview darüber gesprochen, dass bereits die ersten Testprojekte an den Start gebracht wurden. Nun, fragt sich natürlich die ganze Welt aka die heimische E-Commerce Blogoshere um welche Onlineshops es sich handelt.

Zumindest, eines der Projekte konnten wir jetzt recherchieren: Bei 1-2-fashion.de  handelt es sich um einen Modeshop und scheint aus dem vollen der Otto-Welt zu schöpfen. Ratepay als Zahlungsanbieter, Hermes als Logistiker und die Produkte von Otto.

Insgesamt alles noch sehr überschaubar. Aber, es ist ja auch sicher erst einmal nur ein Feldversuch, zB. um zu testen wie die einzelnen Otto-Komponenten technisch zusammenspielen bzw. diese „schnell“ für einzelne Shops zusammengesteckt werden können. Genauso, ist es wie angekündigt, ein Testfeld für Marketing. So wurde AdWords geschaltet und Facebook-, Pinterest-Accounts geschaltet etc..

Kategorie: Studien & Märkte

Zweiter internationale Preisindex zeigt enormes Potential für Online-Händler in den osteuropäischen Ländern

19. März 2013 von Peter Höschl

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Die meisten, im Ausland aktiven, Händler engagieren sich dabei in den beiden deutschsprachigen Ländern, Österreich und der Schweiz. Als wesentliche Ursache kann hier die fehlende sprachliche Barriere gesehen werden, die einen Markteintritt in diesen beiden Ländern deutlich vereinfachen.

Blick auf andere Länder lohnt sich

Dennoch lohnt ein Blick, auf andere europäische Länder. Auch wenn hier die Hürden und Herausforderungen vermeintlich höher liegen, wird das notwendige Engagement oftmals mit wesentlich günstigeren Wettbewerbsbedingungen belohnt, wie auch unser zweiter internationale Preisindex belegt.

Johannes W. Klinger, Vorstand der WEBSALE AG, bestätigt diese Erfahrung: „Wir beobachten, aus Kunden- und Eigeninteresse, die Entwicklung in den verschiedenen europäischen Ländern sehr genau. Dabei stellen wir, vor allem in den osteuropäischen Ländern, für deutsche Versender ein enormes Wachstumspotential fest. Teilweise wesentlich günstigere Kosten für die Neukundengewinnung, zählen dabei zu einem der größten Vorteile, für die Internationalisierung.“

Bis zu 75% niedrigere Marketingkosten

Preisindex Samsung GalaxyAuch der vorliegende aktuelle Preisvergleich für verschiedene Produkte in zehn europäischen Ländern zeigt nicht nur deutliche Unterschiede im erzielbaren Verkaufspreis, sondern vor allem auch bei den Marketingkosten zur Neukundengewinnung.

So sind die Marketingkosten bei einem bestimmten Smartphone-Modell, in einem anderen europäischen Land, um 75% niedriger als bei uns, in Deutschland. Und dies bei vergleichbarer Kundennachfrage und sogar etwas höheren Marktpreisen. Eine oftmals deutlich bessere Wettbewerbssituation, lässt sich auch oftmals bei anderen Produkten und in anderen europäischen Ländern feststellen.

Internationaler Preisindex bietet kostenlose Entscheidungshilfe

Unterstützung bei der Analyse von Chancen und Risiken im Ausland bietet hier ab sofort der von Salesupply AG und shopanbieter.de, gemeinsam mit den Partnern WEBSALE AG und SoQuero GmbH, aus der Taufe gehobene Informationskanal Internationalisierung.

Unter der URL https://www.shopanbieter.de/internationalisierung finden interessierte Händler ein umfangreiches internationales Nachrichtenarchiv und ab sofort einmal monatlich einen Preisvergleich jeweils verschiedener Produkte aus acht europäischen Ländern vor. Daneben, werden regelmäßig europäische Länder einem E-Commerce-Check unterzogen und ausführlich vorgestellt.

Kategorie: Internationalisierung, Studien & Märkte Stichworte: Internationalisierung, Marktanalyse

Konversionsrate meistens unter 1,5 Prozent

4. März 2013 von Peter Höschl

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Die aktuelle Monatsfrage des ECC-Konjunkturindex zeigt, dass ein knappes Drittel und damit die Mehrheit der teilnehmenden Online-Händler eine Conversion Rate von unter 1,5 Prozent erzielt. Ein weiteres Viertel kann Konversionsraten zwischen 1,5 und 2,9 Prozent verzeichnen.

Kategorie: Studien & Märkte Stichworte: Studien

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