Aktuelle News

Shopware 5.1 ab sofort erhältlich: Noch mehr Funktionen für inspirierende Einkaufserlebnisse

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(Pressemitteilung) Die shopware AG, Shopsystem-Hersteller aus dem westfälischen Schöppingen, hat die neueste Version ihres Shopsystems veröffentlicht. Shopware 5.1 wurde im September auf dem Shopware Community Day in der Breite vorgestellt und wurde seitdem ungeduldig erwartet. Das Release hält zahlreiche Features und Verbesserungen bereit, mit denen Shopbetreiber noch einfacher und schneller ein emotionales Einkaufserlebnis für ihre Kunden schaffen können. Zu den wichtigsten neuen Funktionen zählen die so genannten Product Streams sowie Digital Publishing und die Unterstützung von PHP7, die dem Shopsystem einen signifikanten Performance-Vorteil verschafft.

„Product Streams“ für individuelle Sortimente

Die neuen Product Streams, eine in ihrem Bereich einzigartige Funktion, lenken die Aufmerksamkeit der Shopkunden zielgerichtet und effektiv auf bestimmte Sortimente. Dabei fungieren sie als eine Art Suchfilter, die jedoch nicht vom Kunden, sondern vom Shopbetreiber vordefiniert werden. So ist der Shopbetreiber in der Lage, Produkte aus unterschiedlichsten Produktgruppen nach individuellen Kriterien zu filtern und so ein neues, auf den Kunden zugeschnittenes Sortiment zusammenzustellen.

Beispiel: Ein Shopbetreiber möchte seinen Kunden die neuesten Produkte aus einer bestimmten Kategorie, von einer bestimmten Marke oder etwa alle rabattierten Artikel im Shop präsentieren. Dazu legt er im Backend die gewünschten Eigenschaften für die jeweiligen Streams fest, die später an verschiedenen Stellen im Shop eingesetzt werden können, beispielsweise auf Kategorieseiten, Produktdetailseiten oder auch in einer Einkaufswelt. Vorteilhaft an der neuen Funktion: Die Streams aktualisieren sich automatisch, wenn zum Beispiel neue Artikel im Shop hinzugefügt werden.

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PrestaShop für Entwickler und Agenturen

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(Sponsored Post): E-Commerce-Entwickler schätzen seit jeher Open Source-Systeme, da diese Freiheiten in der Entwicklung von innovativen Funktionalitäten und Modulen bieten, die andere Systeme in der Regel nicht leisten können. Denn der freie Quellcode ist nicht nur „free“ im Sinne von kostenfrei, er kann von Entwicklern auch frei – den eigenen Anforderungen nach – genutzt und verändert werden.

Aber auch Entscheidern scheint die Freiheit von Kosten der Open Source-Lösung zunächst als einer der wichtigsten Faktoren. Open Source-Systeme bieten diesen jedoch auch handfeste strategische Vorteile, wie Unabhängigkeiten, Flexibilität, Innovation und oft eine hohe Internationalität.

PrestaShop international führendes Open Source-Shopsystem

Zur Implementierung, Konfiguration, Gestaltung etc. greifen Shop-Betreiber dann in der Regel auf Agenturen zurück, die sich entweder auf das jeweilige Open Source-Shopsystem spezialisiert haben oder diesen Kunden bereits seit vielen Jahren betreuen und nun vor der Aufgabe stehen, ein geeignetes Shopsystem zu evaluieren und sich darin einzuarbeiten. So kommt es, dass auch Kreativagenturen plötzlich vor der Aufgabe stehen, ein Shopsystem betreuen zu müssen.

Wie beispielsweise die Agentur Scholz & Volkmer, die seit 20 Jahren interaktive Anwendungen für meist große Unternehmen wie Coca Cola, Lufthansa oder Deutsche Bahn entwickeln. Diese setzen auch für ihren in Eigenregie betriebenen lokalen Marktplatz KIEZKAUFHAUS auf PrestaShop, einem international führenden Open Source-Shopsystem. Mittlerweile zählt das Unternehmen aus Frankreich mehr als 250.000 Online-Shops, die die kostenfreie Software nutzen. PrestaShop wird weltweit in 65 Sprachen und 160 Ländern als Shopsystem eingesetzt und gilt damit aktuell als eine der internationalsten E-Commerce-Lösungen auf dem Markt.

Fabian Kretschmer, der seit 2013 als Entwickler bei Scholz & Volkmer tätig ist, begründet die Entscheidung für PrestaShop in einem Interview für den Praxisratgeber Open Source-Shopsysteme wie folgt:

„Nach einer gründlichen Evaluierung der Anforderungen an ein Shopsystem kamen eine Handvoll quelloffener Shopsysteme zur Auswahl. Diese wurden anhand der Funktionalitäten, die bereits „out of the box“ verfügbar sind, verglichen und zusätzlich darauf geachtet, dass diese möglichst angenehme Design-Patterns für etwaige Erweiterungen bieten. Aufgrund eines recht straffen Timings kam der Aspekt einer geringen Einrichtungsdauer für ein lauffähiges Grundsystem dazu. Nach Betrachtung all dieser Kriterien entschieden wir uns für PrestaShop und sind damit auch sehr zufrieden.“

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Internationalisierung mit Open Source-System PrestaShop

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(Sponsored Post): Im Online-Handel herrscht harter Wettbewerb, der im Laufe der letzten Jahre immer härter geworden ist – im Kampf um Kunden, Verkäufe und Marktanteile. Mittlerweile können nur die Online-Shops überleben, die mit den E-Commerce-Trends gehen und zu 100% kundenorientiert agieren. Obendrein sollten Shop-Betreiber auf Internationalisierung setzen. In der Regel besteht im Ausland eine bessere Wettbewerbs-, Kosten- und Margenstruktur, die den Online-Händlern die Chance bietet, Umsätze zu steigern und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dies haben nicht nur internationalen Wettbewerbsanalysen eindrucksvoll belegt.

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Doch die Expansion ins Ausland ist eine Herausforderung und benötigt eine genaue Planung und ausgeklügelte Strategie sowie eine perfekt funktionierende technische Grundlage. Hier bietet das Open Source-Shopsystem PrestaShop mit seinem einfachen Einstieg in den E-Commerce eine passende Lösung und zahlt sich insbesondere bei internationalen Projekten aus. Der Grund dafür ist die auf Open Source basierende Strategie von PrestaShop und der damit verbundenen globalen Community aus Entwicklern, Agenturen, Partnern und natürlich den Händlern.

Bei PrestaShop existieren für nahezu alle relevanten Sprachen fertige Sprachpakete und in der Regel sind Erweiterungen für landesspezifische Dienstleister wie Payment, Logistik, Online Marketing oder Käuferschütz verfügbar. Dies bedeutet für den Händler einen schnelleren Roll-out von Ländershops und eine einfachere Adaption an die lokalen Anforderungen. Dabei steht immer das Ziel im Vordergrund, dem Endkunden das gleiche Einkaufserlebnis zu bieten, dass er von einem lokalen Shop gewohnt ist. Die Grundlage hierfür schafft PrestaShop durch seinen umfassenden Addon-Store mit über 5000 Erweiterungen – von Templates bis zur ERP-Anbindung – welche ständig erweitert werden. Um dabei die internationale Entwickler-Community zusätzlich zu unterstützen, hat PrestaShop vor wenigen Wochen einen Integration Fund in Höhe von $1 Million initialisiert. (Weiterlesen…)

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Praxisratgeber: E-Commerce Frameworks und E-Commerce as a Service

Von: | 31. August 2015 | Shop Software,Shopsysteme
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Branchenexperten bemängeln bereits seit einigen Jahren, dass ambitionierte E-Commerce-Unternehmen viel zu häufig von starren Shopsystemen ausgebremst würden. Moderne Lösungen wie Commercetools oder Spryker versprechen mit ihren neuen Technologieansätzen agilere Systeme, um sich im Vorfeld nicht zu sehr festlegen zu müssen, sondern schnell auf neue Begebenheiten reagieren zu können. Der kostenlose Praxisratgeber der E-Commerce-Agentur CYBERDAY GmbH und shopanbieter.de bietet einen praxisnahen Überblick der Einsatzgebiete, Vorteile und Vergleich dieser neuen Technologien im E-Commerce. Zudem erfahren Online-Händler, was Experten und Lösungsanbieter in spannenden Interviews zu E-Commerce Frameworks und E-Commerce as a Service (EaaS) sagen – mit praktischen Tipps und Handlungsempfehlungen.

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Früher war alles einfacher. Produkte wurden in den Online-Shop eingestellt und dort auch verkauft. Heute gibt es dagegen eine Vielzahl von Kanälen wie Preisportale und Marktplätze, sowie eine steigende Zahl an Devices wie Desktop, Tablet oder Smartphones. Die Rede ist von Multi-, Omni- und Crosschannel.

Dieses Kettenkarussell dreht sich künftig noch wesentlich schneller. E-Commerce wird in einigen Jahren nochmals deutlich komplexer sein als heute. Diese neue Vielfalt stellt Lösungsanbieter vor ganz neue Herausforderungen. Sie müssen wesentlich flexibler sein, neue Module und APIs für automatisierte Prozesse in die Verkaufsportale integrieren und die Daten an den verschiedenen Verkaufsorten verarbeiten können. Auch die intelligente Verknüpfung von Content und Produkt- oder Contentinformations-Management-Systemen wird immer wichtiger. Hier sind flexible, moderne Technologien gefragt, welche sich derzeit bereits als Frameworks oder E-Commerce as a Service (EaaS) zu etablieren beginnen. Simon Huck, Geschäftsführer der Münchener E-Commerce-Agentur CYBERDAY GmbH, kann dies bei einem Blick in seine Auftragsbücher bestätigen:

„Ambitionierte Händler fragen bei der Evaluierung einer neuen Shop-Software immer häufiger nach Lösungen wie Commercetools.“

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PrestaShop integriert EU-Standards für Online-Händler

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(Pressemitteilung): PrestaShop, Branchenführer auf dem Gebiet der Open-Source-Lösungen für den E-Commerce, hat heute die Veröffentlichung der neusten Version seines Onlineshopsystems angekündigt, mit der Online-Händler die Komplexität des grenzüberschreitenden Verkaufs in der Europäischen Union noch besser bewerkstelligen können. Nun lässt sich PrestaShop automatisch für verschiedene europäische Märkte vorkonfiguriert wobei die Vielzahl an Regeln und Vorschriften der einzelnen Länder und Regionen berücksichtigt werden. Damit können Online-Händler aus aller Welt ihre Produkte nun schneller und erfolgreicher in den Märkten der EU anbieten.

„Im Mai hat die Europäische Kommission angekündigt, dass ein einheitlicher digitaler Binnenmarkt für Waren und Dienstleistungen jährlich 415 Mrd. Euro erwirtschaften kann und Hunderttausende neue Arbeitsplätze schaffen könnte“, erklärt die Geschäftsführerin von PrestaShop, Corinne Lejbowicz. „Allerdings hat die Europäische Kommission auch darauf hingewiesen, dass derzeit nur sieben Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen grenzüberschreitend tätig sind. PrestaShop verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Unterstützung von KMUs beim internationalen und onlinebasierten Vertrieb von Waren und Dienstleistungen. Mit der neuen Version von PrestaShop ist es für Händler deshalb noch einfacher, die Herausforderungen hinsichtlich eines grenzüberschreitenden Handels zu meistern und von den Möglichkeiten eines internationalen Geschäfts zu profitieren.“ (Weiterlesen…)

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Open Source Shopsysteme: Vorteile und Entscheidungshilfen

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(Gastartikel): Eine Open Source-Software ist eine quelloffene Software, deren Quellcode von E-Commerce-Entwicklern für eigene Zwecke und Änderungen kostenlos und frei genutzt (und verändert) werden kann. Die Freiheit der unbegrenzten Nutzung und Erweiterung wird seit jeher geschätzt. So entstehen oft weltweit große Entwickler-Communitys, die Open Source-Systeme entwickeln und verbessern. Auf diese Weise werden neue Module, Optimierungsvorschläge und Lösungsansätze geschaffen für Systeme, das immer anwenderfreundlicher, umfangreicher und zukunftsorientierter werden.

Es gibt unterschiedliche Open Source-Modelle, die sich im E-Commerce zunehmend durchsetzen. Denn die Komplexität eines Shopsystems, die Vielzahl an Schnittstellen zu Drittsystemen oder die Internationalisierung einer Software machen es einem mittelständischen Softwarehersteller oft unmöglich, alles selbst abzudecken. Auf der anderen Seite hat man eine große Anzahl an Entwicklern, Agenturen und Kunden, die ihre Erfahrungen und Anforderungen in die Weiterentwicklung einer Software einbringen: Genau hier kann Open Source der ideale Weg sein.

Der Ratgeber „Open Source Shopsysteme – So einfach ist der Einstieg in das Online-Business“ , den ich gemeinsam mit shopanbieter.de erstellt habe, bietet einen praxisnahen Überblick über die Einsatzgebiete und Vorteile von Open Source-Systemen im Vergleich zu SaaS-/Miet- und Kauflösungen sowie deren Entwicklungsdynamik und hohen Qualitätsstandard. Online-Händler erfahren, warum Open Source-Shopsysteme den gewachsenen Ansprüchen und E-Commerce-Trends gerecht werden und was sie bei deren Einsatz beachten müssen. Zudem haben wir spannende Expertenmeinungen dazu eingeholt.

Use Case Zippo: Shopsystemwechsel zu Open Source

Egal ob Online-Händler oder Market, jedes Unternehmen entwickelt sich weiter und überprüft daher inwieweit die bisherigen IT-Systeme noch die Anforderungen abdecken, so auch das Unternehmen Zippo, das seine bekannten Feuerzeuge in über 160 Länder verkauft. (Weiterlesen…)

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Multichannel-Commerce: Worauf Sie bei der Wahl eines PIM-Systems achten sollten

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Die Bereitstellung von aktuellen und zielgruppengerechten Produktinformationen ist eine zentrale Anforderung an Unternehmen, um erfolgreich im E-Commerce zu bestehen. Ein PIM-System (engl. Product Information Management) bietet die benötigten Werkzeuge, um Produktinformationen an zentraler Stelle zusammenzuführen, aufzubereiten, anzureichern und anschließend Channel-bezogen verfügbar zu machen.

Effiziente Datenpflege mit PIM

Wurden die Produkte vieler Unternehmen bisher nur in Katalogen oder stationär im Einzelhandel präsentiert, gibt es heute wesentlich mehr Vertriebskanäle. Die Bereitstellung von aufbereiteten Channel-bezogenen Produktinformationen, ob für Print, Mobile oder einen Online-Shop kann schnell sehr aufwendig werden.

Ein häufiges Problem ist, dass Produktinformationen an verschiedenen Orten (ERP-System oder lokale Dateien wie Word- oder Excel-Dokumente) abgelegt sind und nicht zentral zur Verfügung stehen. Pflegt nun jeder Verantwortliche die von ihm benötigten Produktinformationen, führt dies nicht nur zu einem Mehraufwand, sondern kann auch zu Abweichungen in den publizierten Informationen führen. Oft wird beispielsweise neben dem Online-Shop eine Homepage betrieben, die Produktinformationen werden aber jeweils in den systemeigenen Backends gepflegt. Sollen im Rahmen einer E-Commerce-Strategie Produktinformationen auch für andere Channels wie zum Beispiel Amazon oder Google Shopping genutzt werden, ergeben sich schnell neue Anforderungen an die Qualität und Aktualität der Produktinformationen.

PIM-Systeme dienen zur Unterstützung dieser Prozesse und basieren in der Regel auf einem Stammdaten-Modell. Im Unternehmen können so alle Produktinformationen an einem zentralen Ort medienneutral gepflegt werden. Die Produktinformationen können anschließend für jeden Channel angereichert oder ggf. gekürzt werden, ohne das Stammdaten manipuliert werden müssen. Erfolgen Änderungen an den Stammdaten, werden diese aber für alle Kanäle berücksichtigt. Aktuelle und einheitliche Informationen sind so in allen Vertriebskanälen gewährleistet. Dies kann für Unternehmen bei entsprechend durchdachter Auswahl und Implementierung des PIM-Systems eine erhebliche Aufwandsreduzierung bei der Datenpflege und eine verbesserte Datenqualität herbeiführen.

Entscheidungskriterien für die Wahl des richtigen PIM-Systems

Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen stehen vor großen Herausforderungen bei der Verwaltung ihrer Produktinformationen. PIM-Systeme sollten so organisiert sein, dass sie alle möglichen Anforderungen abbilden können. Das Etablieren eines effizienten PIM-Systems ist immer eine Kombination aus der richtigen Software-Entscheidung und der optimalen Software Integration. Nur wenn beide Faktoren ausreichend beachtet werden, ergeben sich die erhofften Synergien eines PIM-Systems.
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Pressemitteilung: eCommerce ohne Grenzen: Speed4Trade

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Speed4Trade öffnet mit der Anbindung von emMida zu ricardoshops.ch eine weitere Tür zum internationalen eCommerce. Die Schweizer Verkaufsplattform ist noch ein Geheimtipp für Online-Händler.

Pressemitteilung: Internationalisierung im eCommerce ist Pflicht. emMida von Speed4Trade ist dafür der perfekte Türöffner – zum Beispiel in die Schweiz. Die Integration von emMida an den schnell wachsenden Marktplatz ricardoshops.ch ebnet Online-Händlern den Weg zu neuen Märkten. Damit ergeben sich für Früheinsteiger attraktive Verkaufschancen. Mehr Absatz, Reichweite und Präsenz im internationalen Online-Handel sind gewichtige Vorteile.

Die Grenzen zwischen den Märkten verschwimmen. Mehr und mehr Konsumenten kaufen im Ausland. Deshalb ist die Internationalisierung für den erfolgreichen eCommerce Pflicht. Denn neue Märkte bedeuten auch mehr Absatz, Reichweite und Präsenz. Durch die Anbindung von emMida an die Verkaufsplattform ricardoshops.ch schafft Speed4Trade jetzt die Voraussetzungen für den erfolgreichen Online-Handel auf dem attraktiven Schweizer Markt. Händlern bietet
sich dadurch ein unkomplizierter, barrierefreier Zugang zum eCommerce im Ausland – inklusive bewährter Lösungen für Logistik, Verzollung, Mehrwertsteuer und Wechselkursen. (Weiterlesen…)

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Neue Sicherheitslücken bei Magento – Update dringend empfohlen

Von: | 13. Juli 2015 | Shop Software,Shopsysteme
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Wie unter anderem die Magento-Agentur CYBERDAY berichtet, hat Magento hat in einer Mitteilung Online-Händlern dringend geraten, ihr Shopsystem mit einem neuen Security-Patch auf den neuesten Stand zu bringen. Mit dem Patch, der seit dem 7. Juli auf der Magento-Website zum Download bereit steht, werden gleich acht sicherheitsrelevante Lücken der beliebten Shop-Lösung geschlossen.

magento-security

SUPEE-6285 nennt Magento den Security-Patch, den Online-Händler, die das Shopssystem einsetzen, so schnell wie möglich installieren sollten. Mit dem Patch werden Sicherheitslücken geschlossen, mit denen es unter anderem möglich ist, über die Shop-Software Phishing-Mails zu verschicken, die Daten von Kunden einzusehen und sogar auf fremden Systemen Benutzer mit Administratorrechten anzulegen.

Die Sicherheitslücken betreffen alle Magento-Installationen bis zur Version 1.9.1.1. Die aktuellste Version 1.9.2.0, die Magento zeitgleich mit dem Patch veröffentlicht hat, ist bereits mit dem Sicherheits-Update ausgestattet.

Magento muss mit dem aktuellen Patch schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate auf kritische Sicherheitslücken in seiner Shop-Software reagieren. Erst im Mai hatte das Unternehmen mit Sicherheits-Updates auf den sogenannten Shoplift-Bug reagieren müssen, durch den es möglich wurde, dass Hacker Kreditkartendaten von Shop-Kunden auslesen. (Weiterlesen…)

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Magento lässt Shopanbieter bei Sicherheitslücken im Regen stehen

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Der IT-Sicherheitsdienstleister Check Point hat den Magento schon im Februar 2015 auf gravierende Sicherheitslücken in seiner Shop-Software hingewiesen. Diese könnten durch Hacker ausgenutzt werden, indem sie zusätzliche Benutzer mit Administratorrechten in den Magento-Shops anlegen und so Zugriff auf Kunden- und Zahlungsdaten bekommen. Rund 200.000 Shops sind von der Sicherheitslücke betroffen.

Magento reagierte auf die Hinweise, die Check Point Ende April publik machte, relativ schnell, indem Sicherheits-Patches bereitgestellt wurden. Das Problem ist nur: In der aktuellen Version der kostenlosen Community Edition, die auf der Website zum Download bereitgestellt wird, waren diese Sicherheits-Patches lange Zeit noch nicht integriert. Erst seit dem 1. Mai bietet Magento eine Download-Version an, in der die Sicherheitslücken geschlossen wurden.

Die kritischen Sicherheitslücken und das schlechte Krisenmanagement von Seiten Magentos verdeutlichen einmal mehr, dass sich Anbieter, die einen Magento-Shop in der CE-Version in Eigenregie betreiben, selbst um Informationen zu potenziellen Sicherheitslücken und deren Behebung kümmern müssen. In der Praxis dürfte das für viele Shopbetreiber kaum zu leisten sein.

Von großem Vorteil ist es da, seinen Shop von einer professionellen E-Commerce-Agentur betreuen zu lassen, die bei solchen Sicherheitslücken proaktiv handeln, sich um die Updates kümmern und die Betreiber informieren.

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