
Willkommen zum Facebook-Digest der KW 41: Diese Woche sind die Sonderschichten für die Ebay-Änderungen erledigt. Das versprochene Abstrafen der Angebote, die die neuen Regeln nicht einhalten, bleibt allerdings (noch?) aus. Ärgerlich. Dafür sind die Listings jetzt besser. Also gruppierter. Ok, „besser“ ist dann auch eher „Ansichtssache“ (das Wortspiel muss einfach sein).
Zum Ausgleich der fehlenden Ebay-Abstrafungen hagelt es solche jetzt von Amazon. Zur Durchsetzung alter Regeln, erst einmal nur bei viel zu langen Titeln. Das reicht aber für neue Sonderschichten bei Multichannel-Händlern. Dabei haben manche beim Marketplace gerade ganz andere Probleme, unerklärliche Umsatzeinbrüche beispielsweise – oder auch „selbstgemachte“. Aus denen kommt man mit einem Trick evtl. schneller wieder heraus. Dann ist es ja auch schön, wenn man am Jahresende Geldprobleme hat – also im Sinne von „zu viel Geld übrig“.

An dieser Erkenntnis führt für Online-Händler kein Weg mehr vorbei: Social Media ist ein fester Bestandteil des Alltags ihrer Kunden. Das aktuellste Zahlenmaterial zu diesem Thema stammt von der Inbound-Marketing- und Sales-Plattform HubSpot. Die hat
Da steht also auf der einen Seite das enorme Potenzial von Social Media-Plattformen, auf denen Unternehmen ihre Kunden in einem beinahe familiären Umfeld antreffen, das noch dazu extrem gute Targeting-Möglichkeiten bietet. Auf der anderen Seite steht die große Unsicherheit auf Unternehmensseite: Was zum Teufel bringt das überhaupt alles? Diese Ambivalenz kennt auch der Online-Marketing-Experte Stefan Stefanov, der Online-Kurse zum Thema Facebook-Marketing anbietet – und er kann die Unsicherheit seiner Kunden nachvollziehen. „Es gibt dutzende Sachen, die man beachten muss und falsch machen kann, wenn es um Facebook Marketing geht“, so Stefanov. „Wenn man einmal weiß, wie alles zusammenhängt und funktioniert, ist es einfach, aber bis dahin kann es ein steiniger Weg werden.“