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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Online Redaktion

Online Redaktion

Verkaufsbörse: Profitables E-Commerce-Unternehmen im Bereich Bad, Sanitär, Heizung und Haustechnik mit 8,3 Mio Umsatz

6. Juli 2020 von Online Redaktion

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Im Auftrag unseres Mandanten suchen wir einen Nachfolger oder Übernehmer für sein vor 10 Jahren gegründetes und seither erfolgreich agierendes und sehr profitables E-Commerce-Unternehmen im Bereich Bad, Sanitär, Heizung und Haustechnik.

Die Sanitär-, Bad- und Heizungsbranche ist allein in Deutschland ein MIlliardenmarkt und durch Wohnungsmangel und Renovierungsstau seit Jahren in einem Aufwind, dessen Ende nicht in Sicht ist.

Außergewöhnlich gute Einkaufskonditionen, ein optimiertes Sortiment und eine sehr effiziente Organisation erlauben es dem Unternehmen, alle relevanten Online-Vertriebskanäle mit guter Marge bedienen zu können. Nur wenige Mitarbeiter bewältigen die 8,3 Mio. Umsatz und realisieren ein Ebitda von ca. 516.000 € (Anm. d. Red.: Ursprünglich war ein Ebitda von 830.000 € angegeben) . Zu den über 500.000 Bestandskunden zählen private wie professionelle Handwerker.

Shopsystem und Warenwirtschaft sind aktuell. Es bestehen große Potentiale beim Aufbau von Social Media Aktivitäten, SEO, Internationalisierung und auch im Sortiment. Für eine entsprechende Einarbeitung wird gesorgt.

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Kategorie: Marktplatz Stichworte: Marktplatz, Verkaufsbörse

Business-Kredite direkt im Seller Central: Bis zu 750.000 Euro Kreditrahmen für ausgewählte Amazon-Seller

1. Juli 2020 von Online Redaktion

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Amazon kooperiert ab sofort mit der ING-Bank, um ausgewählten Händlern Business-Kredite zwischen 10.000 und 750.00 Euro zur Verfügung zu stellen. Wir haben bei der ING Deutschland nach den genauen Konditionen gefragt.

Einige Amazon-Händler haben es vielleicht schon bemerkt: Seit gestern präsentiert Amazon ausgewählten Sellern im Seller Central Kreditangebote der ING Deutschland. Das Angebot gilt nur für „teilnahmeberechtigte Verkäufer“, heißt es in der Pressemitteilung; teilnahmeberechtigt sind nach Aussage der ING Unternehmen, die ein gewisses Mindestalter und einen gewissen Mindestumsatz mitbringen, die „eine positive Kreditprüfung wahrscheinlicher machen“. 

Für teilnahmeberechtigte Händler hat die ING Deutschland ein durchaus interessantes Paket geschnürt: Die Seller können Kredite zwischen 10.000 und 750.000 Euro mit Laufzeiten von bis zu drei Jahren abrufen. Dabei handelt es sich zwar um Ratenkredite mit fester Laufzeit, allerdings ist eine vorzeitige Rückzahlung der Kredite laut der Bank jederzeit möglich – ohne zusätzlich Gebühren. Die Konditionen sind insgesamt variabel, der jährliche Effektivzins startet bei 3,4 Prozent. 

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Kategorie: Payment

Shopware stellt neue „Progressive Web App“ vor

19. Juni 2020 von Online Redaktion

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Shopware geht neue Wege in Sachen Frontend: Auf dem diesjährigen, wegen der Corona-Krise in einer virtuellen Umgebung stattfindenden Shopware Community Day hat die shopware AG ihre neue Progressive Web App (PWA) vorgestellt. Die PWA hat der Shopsoftware Hersteller in Zusammenarbeit mit der Open Source-Plattform Vue Storefront entwickelt.

API-first-Ansatz

Die Shopware PWA ist eine JAMstack-Applikation und ergänzt das bereits im Standard der Software enthaltene Frontend um eine vielseitige Alternative. „Es ergibt großen Sinn, zusätzlich eine leistungsfähige PWA zu entwickeln“, sagt Shopware-CEO Stefan Hamann. 

Der Grund dafür liege laut Hamann in einem Trend, der sich seit einigen Jahren immer deutlicher abzeichnet: „Wir beobachten einen Paradigmenwechsel, der immer mehr Projekte und Kunden zu Frontend-Anwendungen auf der Basis von JavaScript übergehen lässt. Diese haben den großen Vorteil, dass sie sich leicht mit anderen Diensten von Drittanbietern verbinden lassen. Die aktuelle Version Shopware 6 wurde nach dem API-first-Ansatz entwickelt und unterstützt dies aus technischer Sicht zu 100 Prozent.”

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Kategorie: Shop Software, Shopsysteme, Sponsored Posts Stichworte: Shop Software, Shopware

Paukenschlag auf dem Community Day: Shopware 6 jetzt auch in der Cloud

18. Juni 2020 von Online Redaktion

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Auf dem in diesem Jahr rein digital abgehaltenen Community Day hat die shopware AG einen Paradigmenwechsel eingeläutet. Ab sofort rundet eine Cloud-Lösung das Produktportfolio des Softwareherstellers ab: die Starter Edition. Shopware möchte so besonders Entrepreneurship sowie Startups fördern und neuen Marktteilnehmern mit innovativen Ideen die Möglichkeiten von Shopware 6 leichter zugänglich machen. Die Starter Edition ist für Shopware der erste von vielen Schritten auf dem Weg, die bahnbrechenden Technologien von Shopware in die Cloud zu bringen.  

„Aktuell gibt es auf dem Markt verschiedene Lösungen für kleine, mittlere und große Händler. Shopbetreiber stehen dabei häufig vor dem Problem, dass bei anhaltendem Wachstum neue Anforderungen entstehen, denen die bisher verwendete Software nicht mehr gerecht werden kann. Es folgt nicht selten ein Knick in der Wachstumsphase – bedingt durch ein zeit- und kostenintensives Migrationsprojekt auf ein flexibleres E-Commerce-System. Hier setzen wir an“, erklärt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann. „Mit der neuen Shopware Starter Edition als Cloud-Lösung ermöglichen wir Händlern, den kompletten Wachstumspfad mit nur einer Technologie zu beschreiten. Mit ihr gehen wir konsequent den nächsten Schritt auf dem Weg, den wir mit Shopware 6 begonnen haben und den unser zentraler Leitsatz  ‚Your freedom to grow‘ beschreibt: Wir bringen die Vorteile von Headless-Commerce und API-first in die Cloud und machen es möglich, Projekte mit Shopware nun noch schneller und kostengünstiger umzusetzen. Gleichzeitig bieten wir Händlern die Sicherheit, bei wachsendem Erfolg unkompliziert auf eine On-Premises-Version wechseln zu können, um dank der maximalen Freiheit und Flexibilität auch komplexe Business-Szenarien realisieren zu können.“

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Kategorie: Shop Software, Shopsysteme, Sponsored Posts Stichworte: Shop Software, Shopware

Kostenloses Experten-Webinar: Marketingkosten in den Griff bekommen

16. Juni 2020 von Online Redaktion

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Kein Marketing ohne Controlling – wer nicht im Blindflug sein Marketingbudget buchstäblich zum Fenster rauswerfen möchte, muss sich mit seinen Zahlen auseinandersetzen. Unser kostenloses Webinar zeigt wie es geht und gibt wertvolle Tipps und konkrete Handlungsempfehlungen.

Für mehr Erfolg im E-Commerce ist ein Paradigmenwechsel unabdingbar: Weg von der reinen Betrachtung des Umsatzes und der Marketingkosten, hin zur Margenbetrachtung. Im Normalfall spielt es keine Rolle wieviel Umsatz ein Artikel macht, entscheidend ist wieviel Marge Online-Händler mit einzelnen Produkten erzielen. Gleiches gilt für das Marketing. Wichtig ist nicht wieviel Umsatz eine Kampagnen einspielt, sondern wie hoch die eingespielte Marge ist.

Genauso wichtig ist es, seine Marketingsausgaben artikelfein auszuwerten, wie unser einfaches Beispiel zeigt. 

Links die Margenbetrachtung eines Artikels bei pauschaler Umlage der gesamten Marketingkosten auf den einzelnen Artikel. Rechts die genaue Auswertung der Marketingkosten dieses Artikels und Berücksichtigung bei der Deckungsbeitragskalkulation.

Die Unterschiede sind immens und zeigen auf, welche verzerrtes Bild man bekommt wenn man es sich zu einfach macht. Gleichzeitig führt diese falsche Entscheidungsgrundlage zu fatalen Fehlentscheidungen.

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Kategorie: Businessplanung, Veranstaltungen Stichworte: Businessplanung, Marketing

Marktplatz-Monats-Mashup Mai: Zurück zur neuen Corona-Normalität, Facebook Shops geht an den Start, Abmahn-Welle gegen eBay-Händler

8. Juni 2020 von Online Redaktion

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Angesichts einiger hundert Neuinfektionen pro Tag und immer weitreichenderer Shutdown-Lockerungen konnten die deutschen Marktplätze im Mai nach und nach zu einer neuen Normalität zurückkehren – mit Hygienekonzepten, Abstandsmarkern im Lager und Schutzmasken für das Personal. Die Quartalszahlen zum 1. Geschäftsquartal 2020 erlaubten zudem eine erste Bilanz über den Schaden, den Corona in der Branche angerichtet hat. Hier zeigt sich: Der Virus hat in bestehenden Geschäften deutliche Spuren hinterlassen, aber auch Chancen eröffnet. Facebook zog den lang erwarteten Launch seiner Shop-Lösung für KMU-Händler vor, Schuhe24 eröffnete seinen sechsten Marktplatz, Etsy verdoppelte seine Monatsumsätze, ManoMano nutzte die Krise, um in Sachen Deutschland-Start marketing-technisch in die Vollen zu gehen, und eBay experimentierte mit einer eigenen Video-Lösung.

Das Thema des Monats: Die Corona-Bilanz der Marktplätze

Seit Ende Mai läuft das Leben für Amazon-Seller weitgehend normal. Die Plattform hob sämtliche Priorisierungen für lebensnotwendige Produkte auf. Auch die in der Krise verlängerten Retourenfristen wurden nicht verlängert. Ab dem 1. Juni gelten damit wieder die üblichen Retourenzeiten. Mit der Rückkehr zur Normalität endet auch Amazons außergewöhnliche Kulanz gegenüber schwacher Liefer-Performance von Seller-Seite: Bis Ende Mai drückte der E-Commerce-Riese bei vermehrt verspäteten Lieferungen, einer höheren Stornorate und einer höheren Defekt-Rate bei Bestellungen ein Auge zu – damit ist jetzt Schluss. Gute Nachrichten hatte Amazon für die während der Corona-Krise zusätzlich eingestellten Logistik-Mitarbeiter: Von den 175.000 befristet eingestellten Mitarbeitern sollen 125.000 übernommen werden. 

Der Handmade-Marktplatz Etsy konnte besonders von der Corona-Krise profitieren, wie ein Blick auf dessen Quartalszahlen zeigt. Im Mai hat die Plattform umsatzseitig um fast 140 Prozent zugelegt, im April wuchs der Marktplatz um 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zudem starteten 165.000 neue Verkäufer im Mai auf dem Marktplatz, doppelt so viele wie sonst. Der Corona-Peak wirkte sich auch auf die gesamten Quartalszahlen von Q1 aus – hier steht im Jahresvergleich ein GMV-Zuwachs von 18 Prozent auf 1,2 Mrd. US-Dollar. ->Marketplace Pulse

Auch eBay Kleinanzeigen kann sich über einen Corona-Peak freuen. Trotz Kontaktverbot verzeichnete die Plattform im April mit 40 Millionen aktiven Angeboten ein Allzeithoch. „Deutschland mistet aus“ lautet deshalb die Interpretation von eBays Pressestelle. „Die Zeit der inneren und äußeren Einkehr“ habe zu einem Anstieg im Secondhand-Geschäft geführt, meint Paul Heimann, Chef von Ebay-Kleinanzeigen im Interview mit Stores+Shops. Da verwundert es nicht, der Investor KKR und die Axel Springer SE ein Angebot in achtstelliger Höhe für die hochfrequentierte Kleinanzeigen-Plattform abgegeben haben sollen. 

Weniger gut kam die Otto Group mit dem Corona-Einbruch zurecht: In dem Ende Februar abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 waren zwar Umsatz und Gewinn noch kräftig gestiegen – der Umsatz kletterte um 4,8 Prozent auf 14,3 Milliarden Euro, im Online-Geschäft konnte der Versandhändler sogar um 6,2 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro zulegen. Der Jahresüberschuss stieg von 177 auf 214 Millionen Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Vorstandschef Alexander Birken zwar mit weiterem Zuwachs beim Umsatz – aber mit einem rückläufigen Gewinn. Grund dafür seien eine „historisch schlechte Konsumstimmung“ sowie erhöhte Aufwände für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, zitiert die „Internetworld“ Vorstands-Chef Alexander Birken.  

Marktplatz-News aus Deutschland

Auf der Bilanzpressekonferenz hat Otto ein paar Eckdaten zum bisherigen Marktplatzgeschäft von Otto.de veröffentlicht und Jochen Krisch hat da besonders gut hingehört: Bisher seien bei Otto 300 Händler an Bord, die zum Gesamtumsatz von knapp 3,5 Milliarden Euro einen einstelligen Umsatzanteil beitragen. Damit käme also bisher jeder im Schnitt auf ein rundes Milliönchen. 

Zahlen gab es von Otto auch zu den drei Marktplatz-Töchtern About You, Mytoys und Limango: Demnach sind die Umsätze um 62 Prozent auf 739 Millionen Euro gestiegen und laut Geschäftsbericht arbeitet About You jetzt im DACH-Raum operativ profitabel. Zudem hat About You umsatzseitig die Konzernschwester Mytoys überholt, die 720 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftete. 272 Millionen Euro davon stammen von Limango. Wie hoch der Umsatzanteil der Marktplatzpartner auf den drei Plattformen ist, verriet die Otto Group leider nicht. ->Exciting Commerce

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Kategorie: Marktplätze

Verkaufsbörse: Gut positionierter Onlineshop für hochpreisige Sport- und Freizeit-Artikel

18. Mai 2020 von Online Redaktion

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(Anbietertext): Mittelständisches B2C-Unternehmen mit eingetragener Marke für den Internethandel steht aus persönlichen Gründen zum Verkauf. Derzeit betreibt der Shop mit einer langjährigen Historie einen Handel mit hochpreisigen Sport- und Freizeit-Artikeln. Der Markenname des Shops ist jedoch auch für andere Sortimente verwendbar. Der Netto-Jahresumsatz betrug in den letzten drei Geschäftsjahren stets über 3,5 Mio €. Es werden übliche Roherträge erwirtschaftet. 

Zum besonderen Wert des Unternehmens gehört eine „vollfunktionsfähige Maschine“. Diese umfasst:

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Kategorie: Marktplatz Stichworte: Marktplatz, Verkaufsbörse

Unsicherheit um Magento 1: Shopware veröffentlicht Migrations-Whitepaper

5. Mai 2020 von Online Redaktion

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Viele Onlinehändler, deren Shop auf der E-Commerce-Plattform Magento basiert, sind derzeit verunsichert. Der Grund: Zum Juli 2020 beendet der Hersteller den Support für die Version Magento 1. Wegen der damit verbundenen Unsicherheit stehen betroffene Händler vor einer wichtigen Entscheidung: die komplexe und teure Migration auf Magento 2 auf sich nehmen oder direkt zu einer alternativen E-Commerce-Lösung wechseln? Die shopware AG hat ein Whitepaper veröffentlicht, das die Unsicherheiten um Magento 1 umfassend beleuchtet, Expertenmeinungen darlegt und aufzeigt, warum Shopware 6 jetzt de richtige Wahl ist.  

Innovative und zukunftsorientierte Technologien

Jüngste Statistiken zeigen, dass Händler auf allen Ebenen zögern, von Magento 1 auf Magento 2 umzusteigen. Und das, obwohl sich der Druck erhöht: Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig ein solides Standbein im E-Commerce ist. Innovative und zukunftsorientierte Technologien bilden dabei das Fundament eines erfolgreichen digitalen Geschäftsmodells. „Und gerade jetzt ist es so wichtig wie nie, ein zuverlässiges Shopsystem zu haben, das leicht zu bedienen ist, die neuesten Features enthält und regelmäßig aktualisiert wird“, sagt Shopware-Sprecher Wiljo Krechting.

Für Magento-1-Händler drängt sich also mehr und mehr die Frage auf, wie lange sie ein Upgrade oder einen Wechsel noch hinauszögern können und ob eine alternative E-Commerce-Lösung infrage kommt. 

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Kategorie: Shop Software, Shopsysteme, Sponsored Posts Stichworte: Magento, Shopsysteme, Shopware

HB Marketplace: Krisen-Matchmaking zwischen On- und Offline

4. Mai 2020 von Online Redaktion

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Der Händlerbund ist das 360°-Netzwerk für den E-Commerce und unterstützt Online-Händler bei der Professionalisierung ihres Geschäfts. Profitieren Sie von unseren Angeboten – von der rechtlichen Absicherung und Beratung von Online- und Plattformshops über Events und Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zu aktuellen Studien und News.

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Stationäre Händler im Lockdown haben oft festgestellt: Ganz so einfach ist das nicht mit dem Online Verkaufen. Eine Lösung, die am schnellsten und unkompliziertesten Erfolg verspricht, ist die Kooperation mit einem etablierten Online-Händler oder einem Nischen-Marktplatz. So müssen die Stationärhändler nicht sofort fehlendes Online-Know-How aufbauen, sondern können mit einem erfahrenen Partner an ihrer Seite üben. Doch wo finden stationäre Händler den zu ihnen passenden Online-Partner? Der Händlerbund meint: Zum Beispiel auf dem HB Marketplace.

Vor einem guten Jahr hat der Händlerbund seinen B2B-Marktplatz HB Marketplace eröffnet. Die Idee: Händler kaufen am liebsten von anderen Händlern – und auf der Plattform können sich die Online-Händler gegenseitig unterstützen. Ende März 2020 kam der HB Marketplace mit einem Relaunch aus der Beta-Phase, Händler, Dienstleister und Partner des Händlerbunds können seither ihre Produkte und Leistungen anderen Händlern anbieten. 

Mit Beginn der Corona-Krise öffnete der Händlerbund seinen Marktplatz auch für stationäre Einzelhändler. So könnten interessante Kooperationen zwischen On- und Offline-Händlern entstehen, meint Händlerbund-COO Tim Arlt. 

Herr Arlt, was bietet der Händlerbund stationären Händlern in der Krise mit dem HB Marketplace?

Tim Arlt: Unter dem Punkt Lieferanten & Einkauf bieten wir Einzelhändlern und Online-Händlern die Chance, ihre Waren kostenfrei und provisionsfrei anzubieten. Wer jetzt aufgrund der Schließung des Ladengeschäfts oder anderer Hindernisse Probleme hat den gewohnten Absatz zu finden, registriert sich auf dem HB Marketplace und ist nach kurzer Freischaltungsphase direkt für Interessenten sichtbar.

Was haben Händler noch von einer Präsenz auf dem HB Marketplace?

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Kategorie: Corona, Sponsored Posts

Marktplätze vorgestellt: limango lockt mit schneller Anbindung und hohem Bekanntheitsgrad in der Zielgruppe Familien

27. April 2020 von Online Redaktion

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Die Otto-Tochter limango hat in der Corona-Krise ihr Integrationsteam aufgestockt und verspricht neuen Partnern ein besonders schnelles Onboarding zu attraktiven Konditionen. Händler mit Sortimenten für junge Familien dürften ob des hohen Bekanntheitsgrads der Plattform in ihrer Zielgruppe aufhorchen: Jede 5. Familie in Deutschland hat bereits bei limango eingekauft, 1,2 Millionen Mitglieder zählt der Shopping-Club, an den 2017 ein Marktplatz angedockt wurde. 

Viele Marktplätze versuchen die aktuelle Ausnahmesituation für ein bisschen Eigenwerbung zu nutzen und attraktive Einsteiger-Pakete zu schnüren. Die sollen vor allem stationären Einzelhändler im Lockdown, aber auch Online-Händler, die angesichts eines sich deutlich eintrübenden Geschäftsklima-Index nach weiteren Absatzkanälen suchen, auf ihre Plattform aufmerksam machen. Zu den trommelnden Marktplätzen der zweiten Reihe gehört auch die Otto-Tochter limango: Mit einem Maßnahmenpaket soll das Onboarding für neue Händler ab sofort besonders schnell gehen. Dafür hat das Unternehmen die Kapazitäten im Integrationsteam deutlich aufgestockt. „Partner können in unserem Händler-Portal Sortimente mit bis zu 100 Artikeln innerhalb weniger Werktage anbieten“, sagt Martin Oppenrieder, Mitgründer und Geschäftsführer von limango. Außerdem ist der Marktplatz-Test aktuell besonders günstig: Neue Partner, die bis zum 31. Mai einen Vertrag mit limango abschließen, zahlen keine Anbindungsgebühr, und in den ersten drei Verkaufsmonaten bietet limango „besondere Vertragskonditionen“ im Marktplatzmodell.

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Kategorie: Marktplätze Stichworte: Marktplätze

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