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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Bunte Kiste

Bunte Kiste

Lacher des Tages: Wenn Lösungsanbieter auf Deppen(Händler-)fang gehen

18. März 2016 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Wer heute Morgen schlecht gelaunt ins Büro kam, wird das nicht mehr lange bleiben. Versprochen. Dazu muss man sich nur anschauen wie der neue Marktplatz Crowdfox Händler gewinnen möchte. Zur Einstimmung am Besten erst die aktuelle Pressemitteilung lesen und dann das Video auf https://sell.crowdfox.com/ ansehen.

[UPDATE 22.03.16: Das erwähnte Video wurde jetzt von Crowdfox mit einem kurzen Trailer ausgetauscht. Kann also nicht mehr angeschaut werden.]

Meine Meinung zum Video, der Einfachheit halber aus meinen Kommentar bei Exciting Commerce rauskopiert:

“Während Händler bei Amazon 15% auf den Nettoumsatz bezahlen”. – Nein, nein und nochmals nein. Man kann es gar nicht oft genug wiederholen, dass es 15% auf den Bruttoumsatz und dadurch 17,85% auf den Nettoumsatz sind. Und die 2,85% Differenz bekommt man auch nicht wieder zurück. Auch nicht vom Finanzamt.

Aber zumindest weiß der Wirtschaftsjournalist wo es lang geht. Er ist überzeugt, dass Crowdfox Amazon in die Knie zwingt und Amazon deshalb schon bald auf Eigenhandel umsteigen werden muss. Aber vielleicht gibt es Amazon bis dahin ja schon gar nicht mehr. Jetzt verstehe ich wenigstens, warum der nette Wirtschaftsjournalist immer so freundlich in die Kamera lächelte. Wenn ich sowas erzählen müsste, würde es mir auch schwer fallen mir das Grinsen zu verkneifen.

Also das Video ist wirklich ein brutaler Stockfehler. Möchte nicht wissen wie viel Geld sie damit in den Schornstein geblasen haben. Dafür, dass es Crowdfox bereits seit drei Jahren gibt, haben sie scheinbar herzlich keine Ahnung vom Markt. Zumindest kennen sie das Amazon Tarifmodell nicht und wissen auch nicht, dass Online-Händler nicht die größten Deppen sind, die auf so ein Bullshit-Video reinfallen.

Nur sicherheitshalber: Das ist keine Bewertung des Geschäftsmodells von Crowdfox. Dazu müsste ich mich mehr damit beschäftigen. Aber wer so auftritt, sollte sich nicht wundern, wenn er sich zum Gespött der Branche macht.

[UPDATE 22.03.16: Das erwähnte Video wurde jetzt von Crowdfox mit einem kurzen Trailer ausgetauscht. Kann also nicht mehr angeschaut werden.]

Kategorie: Bunte Kiste

Was im E-Commerce und im Internet fehlt

8. März 2016 von Online Redaktion

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3D plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce 2015Wanted: Ideen für den Online-Handel. Genau diese Ideen haben viele E-Commerce-Experten im plentymarkets Jahrbuch 2015 preisgegeben. Andere Befragten behielten ihre Ideen lieber für sich, zum Beispiel für das nächste Startup wie Johannes Altmann, Geschäftsführer der Shoplupe GmbH: „Das verrate ich nicht, denn ich werde sicherlich noch irgendwann die Idee brauchen, um zu gründen.“ Auch Dirk Dreher, Programmierer und Gesellschafter von akspiele oHG und Shopmind, hält sich lieber zurück: „Wenn ich dazu eine Idee hätte, würde ich zum Patentanwalt gehen.“

Der Riese Amazon

Andere Experten waren offenherziger und ließen sich nicht lange bitten: „Die größten Lücken sehe ich noch in der Logistik. Sowohl in Angeboten für den Händler als auch in Bezug auf die Zustellung beim Endkunden: C2C, Same Day Delivery, Kühlkette und Verpackungsmüll“, sagt Roland Fesenmayr, Gründer und Geschäftsführer von OXID eSales AG, und fügt hinzu: „Wenn wir hier noch einen Schritt vorankommen, dann werden noch mal viele auf der Hand liegende Geschäftsmodelle fliegen. Nicht umsonst fließt in dieses Segment im Moment massiv Kapital.“

Genau an diesem benannten Logistik-Problem arbeitet Amazon intensiv. Jeff Bezos hat den Online-Shop im Oktober 1995 offiziell eröffnet. Im Folgejahr setzte Amazon bereits 15,7 Millionen US-Dollar um. Allein im vierten Quartal 2015 hat der E-Commerce-Riese 35,7 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet. Das US-Unternehmen ist breit aufgestellt und arbeitet zum Beispiel seit dieser Woche für Lebensmittel-Lieferungen mit der britischen Supermarktkette Morrisons zusammen. Amazons Prime- und Pantry-Kunden sollen in Großbritannien zukünftig Morrisons-Produkte kaufen können.

Diese Online-Übermacht gefällt Stefan Hamann, Gründer und Vorstandsmitglied der shopware AG, gar nicht: „Speziell im E-Commerce fehlt mir vor allem eine europäische Alternative zu Amazon. Der US-amerikanische Generalist hat für meinen Geschmack einen viel zu großen Stellenwert in unseren Breitengraden.“ Einzig die Otto Group kommt vielleicht noch an Amazon heran. Das Hamburger Handelsunternehmen setzte vergangenes Jahr allein in Deutschland 4,4 Milliarden Euro um – ein Plus von 10 Prozent. Vom Sortiment ist Otto aber lange nicht so breit aufgestellt wie Amazon. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Was im E-Commerce und im Internet fehlt

Kategorie: Bunte Kiste Stichworte: trends

Amazon kostet 17,85% und nicht 15% !

26. Februar 2016 von Peter Höschl

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Nur ganz kurz, weil ich gestern schon wieder zweimal drüber gestolpert bin: Ja, die Amazon-Verkaufsprovision beträgt bei den meisten 15 Prozent. Hartnäckig hält sich unter Händlern auch die 15 als Kalkulationsfaktor. Auch manch Experte hantiert gerne noch mit den 15%. Kann  man machen , ist aber meist falsch. Schließlich bezahlt der Händler 15% auf den Brutto-Verkaufswert. Auf den Nettowert bezogen – und das ist doch die einzig relevante Bezugsgröße für Unternehmen, ausgenommen Kleingewerbetreibende – sind das aber  nun mal 17,85% die man an Amazon abdrückt. Und diese 17,85% sind die Nettokosten. Man kommt die 2,85% Differenz also nicht mehr als Vorsteuer zurück, wie manche vielleicht glauben mögen.

Apropos Amazon-Verkaufsprovision: Den Artikel Achtung Amazonfalle Mindestgebühren sollte man sich als Marketplace-Händler auch nicht entgehen lassen. Darin beschreiben wir, wie Amazon aus den 15%, schnell mal 33,3% macht. Ohne, dass es der Händler mitbekommt, zumindest wahrscheinlich die wenigsten.

Kategorie: Bunte Kiste Stichworte: amazon marketplace

Expertenrat-Portal bietet kostenlose Beratung

2. Februar 2016 von Nicola Straub

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Große Unternehmen leisten sich oft eigene Abteilungen für Recht und Unternehmensentwicklung. Für kleine Firmen oder Selbstständige können sich das nicht leisten. Und selbst für konkrete Fragestellungen ist der Gang zum Berater nicht selten unerschwinglich. Wer schnell ist, kann seine Fragen bis Mitte Februar jedoch kostenlos klären lassen.

Im Geschäftsalltag von Onlinehändlern ergeben sich oft viele Fragen, für die es schwierig (odersehr  aufwendig) ist, alleine fundierte Antworten zu finden. Einige Beispiele für solche „Alltagsfragen“:

  • „Muss ich eigentlich die Bildrechte auf meiner Homepage kontinuierlich prüfen?“
  • „Wie verhalte ich mich, wenn mir Kunden keine Referenzfreigabe erteilen?“
  • „Wie kann ich meinen Webshop und meine Kundendaten vor Datendiebstahl schützen?“

Rat von Wirtschafts- und Rechtsexperten

Aktuell bietet ein Experten-Portal unter www.unternehmer-community.de hier professionelle Hilfestellung: Noch bis zum 15. Februar beantworten namhafte Wirtschafts- und Rechtsexperten Fragen von Shopanbietern zur Datensicherheit, zum Wirtschafts- und Internetrecht sowie zur Unternehmensführung. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Expertenrat-Portal bietet kostenlose Beratung

Kategorie: Bunte Kiste

shopanbieter.de gratuliert: 10 Jahre dotSource

7. Januar 2016 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Die dotSource GmbH feiert in diesem Monat ihr 10-jähriges Bestehen. Die Jenaer Digitalagentur zählt inzwischen zu den erfolgreichsten Unternehmen der Branche. Das Geschäftsjahr 2015 schloss dotSource mit einem Gesamtjahresumsatz von rund 6 Millionen Euro ab und verzeichnete damit ein Umsatzwachstum von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

»In zehn Jahren dotSource haben wir immer wieder Neues probiert, Trends im Business haben wir unmittelbar mitbestimmt. Das zeichnet uns aus«, sagt Christian Otto Grötsch, Geschäftsführer der dotSource GmbH. Inhabergeführt seit der Gründung 2006, zählt dotSource zu den wachstumsstärksten E-Commerce Agenturen in Deutschland. Der initialen Vision »concepts und consulting for ebusiness« folgte 2008 die Entscheidung für das Agenturgeschäft, zunächst mit dem Fokus auf »Social Commerce«. 2011 positionierte sich dotSource als »E-Commerce Agentur« und fand zuletzt 2014 mit »Digital Success right from the Start« eine Vision, die auch für die nächsten Jahre richtungsweisend sein wird. Im Einklang mit dieser Vision möchte dotSource auch 2016 die ganzheitliche Kompetenz & Exzellenz über alle Aspekte der Digitalisierung von Marketing und Vertrieb hinweg anbieten.
[Weiterlesen…] Infos zum Plugin shopanbieter.de gratuliert: 10 Jahre dotSource

Kategorie: Bunte Kiste, Pressemitteilungen

Video-Interview mit aktueller Markteinschätzung und letzte Tipps für das Weihnachtsgeschäft

26. November 2015 von Peter Höschl

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Letzte Woche war ich bei plentymarkets in Kassel zu Besuch. Deren CHRO Steffen Griesel hat die Gelegenheit gleich genutzt und mich für ein Interview vor die Kamera geschoben. Gut so, hatte ich keine Zeit nervös zu sein wie sonst üblich vor Vorträgen und so öffentlichen Sachen.

Dann soll es sich aber auch jemand ansehen. Wer also wissen möchte, was ich innerhalb von 6:45 Minuten zur aktuellen Markteinschätzung zu sagen habe, welche sofort umsetzbare Tipps für das Weihnachtsgeschäft ich habe und worauf sich die Besucher meines Vortrags beim plentymarkets Kongress im Februar 2016 freuen dürfen bitte hier entlang: plentymarkets-Interview mit Peter Höschl

Kategorie: Bunte Kiste, Businessplanung

Perlen aus 20 Jahren E-Commerce

2. November 2015 von Peter Höschl

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Derzeit ist ja häufiger die Rede davon, dass Amazon nun 20 Jahre alt geworden ist. Vergessen wird dabei, dass es nicht nur Amazon schon so lange im Internet gibt. Auch eine eBay gibt es schon seit 1995. Der Programmierer  Pierre Omidyar  entwickelte im September die Software für eine Auktionsseite für Privatleute im Internet. Das Projekt nannte er „Auction Web“.

Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Omidyar das Projekt nur deshalb in Angriff genommen habe, damit seine Frau ihre Sammlung an PEZ-Spendern online verkaufen konnte. Nach Angaben des eBay-Gründers ist das aber nur eine Legende. Fakt ist jedenfalls: Auction Web wurde auf seiner Firmen-Website „Echo Bay Technology Group“ online gestellt. Einer der ersten verkauften war ein defekter Laser-Pointer, den Omidyar höchstpersönlich für 14,83 US-Dollar versteigerte.

Im Jahr 1996 erfolgte die Umbenennung in eBay – eine Abkürzung für Echo Bay. Schon in dieser Anfangszeit liefen über eBay rund 800.000 Auktionen gleichzeitig.

Katalogversender Quelle bereits 1987 mit 35 Mio. DM Umsatz

In Deutschland wird ja meist Otto genannt, wenn es um die Frage geht wer denn nun bei uns der erste Online-Händler war. Hatte der Versandhändler doch schon im September 1995 einen Teil seines Sortiment online unter www.otto.de. Multimedial zeigte sich das Versandhaus schon ein Jahr zuvor. Seit 1994 bot Otto seinen Katalog nämlich auch in einer CD-ROM-Version an. Es kann jedoch getrost davon ausgegangen werden, dass auch damals bereits einige Online-Shops von anderen Anbietern gab. Die man lediglich nicht (mehr) kennt. Zumindest ein weiterer Online-Händler, den es seit 1995 und auch heute noch gibt, stand uns als Gesprächspartner für das  plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce „20 Jahre E-Commerce“ zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um den Spielwaren-Händler akspiele.

Übrigens: Das Internet im Deutschland des Jahres 1995 war hauptsächlich etwas für Technikfans. Nur 1,8 Prozent der Deutschen waren online.

Anm. d. Red.: Über sachdienliche Hinweise zum möglicherweise ersten Online-Shop, bestehend also vor Sept. 1995, in Deutschland freuen wir uns. Am liebsten mit einem Screenshot von damals.

Doch wussten Sie, dass der gute alte Katalogversender Quelle schon 1987 über 35 Mio. DM im E-Commerce umsetzte? Nur hieß es damals noch BTX und nicht E-Commerce.   [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Perlen aus 20 Jahren E-Commerce

Kategorie: Bunte Kiste

5 Tipps um die Ladegeschwindigkeit von Online-Shops zu verbessern

14. Oktober 2015 von Peter Höschl

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Da die meisten Online-Nutzer inzwischen schnelle DSL-Verbindungen zur Verfügung haben, setzen inzwischen viele Online-Shops auf eine schicke Seitenoptik mit jeder Menge großer Bilder. Dabei wird die Ladegeschwindigkeit der Seiten oftmals etwas außer Acht gelassen. Ein Fehler, denn jede Sekunde Ladezeit nervt die Besucher und verschlechtert das Nutzungserlebnis. Und nicht nur das. Für Google ist die Page Speed ein wichtiges Ranking-Kriterium. Wer die Ladegeschwindigkeit seiner Website optimiert, sorgt also gleichzeitig für glückliche Besucher und bessere Google-Rankings!

Wer eine Website aufruft, lädt Daten vom Webserver auf seinen Computer herunter, damit der Browser die entsprechenden Bilder und Texte anzeigen kann. Folglich ist es eine einfache Rechnung: Jedes zusätzliche Kilobyte an Daten, das heruntergeladen werden muss, verlängert die Ladezeit einer Website. Als Betreiber eines Online-Shops steht man damit etwas in der Zwickmühle. Auf der einen Seite will man seinen Kunden eine schicke Shop-Oberfläche präsentieren, die nicht nur aus Texten und briefmarkengroßen Bildern besteht. Auf der anderen Seite will man jedoch seine Kunden auch nicht durch eine ellenlange Ladezeit verärgern!

So kann die Ladezeit getestet werden

google-page-speed-originalDie Ladezeit des eigenen Online-Shops im Blick zu behalten, ist für Shopanbieter von existenzieller Bedeutung. Nicht nur, weil genervte Kunden abspringen könnten, falls sich eine Website zu langsam aufbaut, sondern weil Google die sogenannte Page Speed als wichtiges Ranking-Kriterium ansieht.

Aus diesem Grund können Website-Betreiber die Geschwindigkeit ihrer Seite mit dem Google-Tool Page Speed Insights auch selbst kostenlos testen. Google vergibt dabei Punkte, um das Ergebnis zu visualisieren. 100 Punkte sind maximal erreichbar. Je weniger Punkte man erreicht, desto dringender besteht Handlungsbedarf! Optimieren lässt sich die Ladezeit schon mit einfachen Maßnahmen, bei denen die Optik der Website völlig unangetastet bleibt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin 5 Tipps um die Ladegeschwindigkeit von Online-Shops zu verbessern

Kategorie: Bunte Kiste

Akrobatik schön: Wie sich HelloFresh aufhübscht

24. September 2015 von Peter Höschl

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HelloFresh (Rocket Internet-Venture) berichtet über tolle Zahlen für das erste Quartal 2015. So ist der Nettoumsatz des Kochboxen-Versenders im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 112,5 Mio. um über 400 Prozent gestiegen. Auch wurde im ersten Quartal 2015 ein positiv bereinigtes Ebitda erzielt, also einen positiven Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.

Das sind ja mal wirklich gute Nachrichten, mit denen wohl keiner gerechnet hätte. Blöd nur dass HelloFresh bei der EBITDA-Ermittlung auch die Marketingkosten außen vorgelassen hat. Und diese dürften sehr hoch sein. Schließlich buhlt das Unternehmen massiv mit Gutscheinen und Promotion-Aktionen um neue Abonnenten für seine Essensboxen.

Wenn dann dieser hohe Kostenblock bei der Gewinnbetrachtung einfach ausgespart wird, erstaunt Laien wie mich solch Zahlenakrobatik durchaus. Aber wie sagte doch ein berühmter Clown einmal: „Akrobatik schön“.

Wenn man dies weiß, muss sich der Laie auch fragen wie er die ebenfalls um über 400% gestiegene Anzahl aktiver Abonnenten bewerten soll.  Sind das tatsächlich aktive also mehrfach bestellende Kunden oder vor allem Karteileichen, die nur einmalig den Gutschein oder Promocode mitgenommen haben? Manch Experte befürchtet eher Zweiteres. Zumindest stellen sie die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells als wohl größten Unsicherheitsfaktor  für HelloFresh dar.

Das tatsächliche EBITDA wird dann aber zumindest für das gesamte Halbjahr 1 mit minus 17,9% ausgewiesen.

hellofresh

Laut Jochen Krisch von Exciting Commerce ist die Vorgehensweise von HelloFresh durchaus gelebte Praxis.

„Marketingaufwände für die Kundenakquisition (CAC) rechnen Hellofresh & Co. in der periodenbezogenen EBITDA-Sicht gerne heraus, weil sie sich nur in der (längerfristigen) Customer-Lifetime-Value(CLV)-Betrachtungen rechnen.

Da halte ich es aber lieber mit Nils Seebach von digitalkaufmann.de der den CLV als wichtigste Kennzahl zur Bewertung von Geschäftsmodellen als mitunter trügerisch hält.

Anm. d. Red.: Der Artikel wurde nach Veröffentlichung geringfügig angepasst, da sich ein Fehler in der Interpretation der Tabelle eingeschlichen hat. Die Kernaussage bleibt jedoch dieselbe.

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846.860,94 € in zehn Minuten

10. September 2015 von Nicola Straub

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Mona Tootoonchinia

Das Online-Couponing-Portal Gutscheinsammler.de hat das Konsumverhalten der Deutschen in Echtzeit gemessen. Wie sie dies genau gemacht haben, geht leider aus der Pressemeldung nicht hervor, so dass die Aussagekraft der Daten gering ist. Unterhaltsam ist es aber allemal – und auch ein wenig erschreckend in ihrer Deutlichkeit:

Denn nach diesen Daten geben die Deutschen online fast 850 Tausend Euro pro zehn Minuten aus, allerdings sahnt Amazon von den exakt 846.860,94 Euro Online-Umsatz 190.863,63 Euro ab – das wären dann 22,5 %, deutlich über ein Fünftel des gesamten (in dieser Untersuchung gemessenen) Onlineumsatzes!

Bildnachweis: © Mona Tootoonchinia / pixabay

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