Aktuelle News

Commerce Reporting Standard: minubo und Project A launchen Plattform für Branchenstandards im datengetriebenen Handel

Von: | 18. Juli 2017 | Businessplanung
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Pressemitteilung: Die Commerce Intelligence Company minubo und der Berliner Frühphaseninvestor Project A launchen mit dem Commerce R e p o r tin g S t a n d a r d eine Plattform, deren Ziel die Etablierung von Branchenstandards für datengetriebenes Arbeiten im Handel ist.

Bildquelle: bigstock.com/ Gustavo Frazao

Bildquelle: bigstock.com/ Gustavo Frazao

Zusammen mit erfahrenen Partnern wie dem bevh, Spryker, commercetools und shopanbieter.de soll ein Branchenstandard entwickelt werden, der ein einheitliches Modell aus Handelskennzahlen und KPIs für eCommerce-Unternehmen, den stationären Handel und vor allem Omni-Channel-Geschäftsmodelle bereitstellt. Auf diese Weise soll einerseits die datengetriebene Geschäftsoptimierung und andererseits ein einfacheres BranchenBenchmarking ermöglicht werden.

„Jedes Handelsunternehmen soll auf diesen Standard frei zugreifen und von den geteilten Best Practices profitieren können“, sagt Anne-Katrin Böhme, Leitung Marketing & Sales bei minubo und Co-Initiatorin des Projekts. „Ganz unabhängig davon, welche konkreten Technologien im Einsatz sind.“

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Experten-Webinar: Lohnt sich Amazon für mich und meine Produkte überhaupt?

Von: | 13. Juli 2017 | Businessplanung
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Amazon geht stramm auf die 50 Prozent Marktanteil am deutschen E-Commerce-Umsatz zu. Dies bedeutet, dass wohl schon bald jeder zweite Online-Euro über Amazons Ladentisch rollt. Dies bedeutet aber auch, das Amazons Marketplace-Händler etwa ein Viertel des Umsatzes im Onlinehandel erzielen werden.

Da Händler dies nicht ignorieren können, müssen sie sich mit den Möglichkeiten und Chancen des Amazon Marktplatzes zwingend auseinandersetzen.

Doch eines ist klar: Am Ende des Tages, muss es sich auch lohnen! Mangels nachhaltiger Analyse ist dies bei vielen Händlern oder Produkten jedoch nicht der Fall.

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Unser Webinar wird Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler genau ermitteln, für welche ihrer Artikel sich Amazon Marketplace überhaupt lohnt. Dabei werden Kostentreiber genauso ermittelt, wie wichtige Produkte mit Potential.

Der beliebteste Teil jedes Webinars ist der Q&A-Teil. Deswegen halten wir in unseren Webinaren den Informationsteil möglichst kurz und räumen der anschließenden Fragerunde genügend Raum ein. Nutzen Sie Ihre Chance – Fragen Sie unsere Experten alles!

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:

(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

  • Welche (versteckten) Kosten beim Amazon Marktplatz wirklich auf Sie zukommen können
  • Wie Sie ermitteln für welche Artikel sich Amazon für Sie überhaupt lohnt

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Wie Onlinehändler ihre Adwords-Kampagnen optimieren, um sofort Kosten zu senken

Von: | 24. April 2017 | Businessplanung,Marketing
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Über ›Die Renditemacher‹ beraten wir seit letztem Jahr Onlinehändler beim Controlling ihres Onlinegeschäfts. Unser wichtigster Hebel für die Ertragssteigerung: die Optimierung von Adwords-Kampagnen. In einem kostenlosen Ratgeber haben wir nun unsere Erfahrungen zusammengetragen und geben Händlern ganz konkrete Handlungsanweisungen zur Steigerung ihrer Adwords-Rendite.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-350x234Google Adwords-Kampagnen gehören zum unverzichtbaren Marketingrüstzeug eines jeden Onlinehändlers. Die Nutzung der Textanzeigen der Suchmaschine ist einfach, flexibel und vielseitig einsetzbar. Seitdem Onlinehändler ihre Produkte bei Google Shopping nur noch kostenpflichtig bewerben können, ist die sichere Beherrschung von Adwords noch wichtiger geworden – und gerade an der mangelt es leider häufig.

Analysen zu Adwords-Kampagnen unserer Kunden von ›Die Renditemacher‹ haben gezeigt: Onlinehändler könnten bis zu 25 Prozent und mehr ihres Adwords-Budgets sparen, wenn sie ihre Kampagnen klug optimieren – ohne spürbare Umsatzeinbußen und innerhalb kurzer Zeit.

Stattdessen verlieren sich viele Händler im Klein-Klein der komplexen Adwords-Möglichkeiten
und übersehen die wichtigsten Stellschrauben.

»Der größte Fehler ist, kein oder ein schlechtes Reporting zu haben. Viele Händler achten bei ihrer Analyse vornehmlich auf Umsatz und Kosten – aber eben nicht auf die Verbindung zwischen diesen beiden Kennzahlen: die Rendite. Nichts ist gefährlicher, als eine aus dem Zusammenhang gerissene Zahl.«

Peter Höschl, Geschäftsführer von Renditemacher UG und Betreiber des Branchenportals shopanbieter.de

Zudem werden die verfügbaren Zahlen und Daten oft nur sehr oberflächlich ausgewertet – wenn überhaupt. Die wahren Schätze in Sachen Optimierung liegen in der Tiefe verborgen. So ist es beispielsweise möglich, dass eine Anzeigengruppe insgesamt gute Performance-Werte zeigt, einzelne Keywords in dieser Gruppe aber schlecht abschneiden. Geht man an diese Keywords ran, kann man die Kosten deutlich senken und damit den Ertrag der ganzen Anzeigengruppe steigern. (Weiterlesen…)

 

Warum idealo Direktkauf ein wichtiger Vertriebskanal für Online-Händler sein kann

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Das enorme Wachstum im Mobile Commerce ist nur ein Beleg für das sich schnell ändernde Konsumentenverhalten und den technischen Herausforderungen, denen sich Onlinehändler stellen müssen.

Besonders für kleinere Händler wird es immer schwieriger, alle nötigen Hebel zu betätigen, um von Kunden optimal gefunden werden. Mit der Folge, dass Händler, die nicht auch auf anderen Vertriebskanälen, als dem eigenen Onlineshop vertreten sind, es grundsätzlich viel schwerer haben.

Diese Tendenz wird sich in Zukunft noch deutlich verstärken. Unser Webinar am 18. Mai zeigt, in welche Richtung sich der Onlinehandel bewegt und warum idealo Direktkauf ein wertvoller Begleiter auf diesem Weg sein kann.

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Die Diskussion, ob Marktplätze und Preisvergleiche für Onlinehändler Sinn machen, ist meist müßig. Denn grundsätzlich gilt: Der Händler muss die Kunden dort abholen, wo sie sich aufhalten!

Und hier gibt es nun einmal eindeutige Entwicklungen: Die Konsumenten werden bequemer und nutzen immer weniger Angebote auf der Jagd nach dem günstigsten Preis, dem besten Produkt und das immer öfter mit dem Smartphone und anderen mobilen Endgeräten.

Unser kostenloses, gemeinsam mit idealo durchgeführtes Webinar wird aufzeigen, in welche Richtung sich der Onlinehandel bewegt und warum idealo Direktkauf ein wertvoller Begleiter auf diesem Weg sein kann.

Übrigens: Wir konnten mit idealo für alle Webinar-Teilnehmer ein attraktives Testangebot vereinbaren. Auflösung folgt.

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:
(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

In diesem Webinar erklären wir:

  • in welche Richtung sich der Onlinehandel gerade entwickelt
  • wo der Kunde heute seinen Kauf startet und welchen Weg er dabei nimmt
  • wie idealo Direktkauf bei der Bewältigung der aktuellen und künftigen Herausforderungen unterstützt

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Experten-Webinar: Lager- und Sortimentsoptimierung oder „Im Lager liegt das meiste Geld rum“

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Bei der Auswertung von Online-Marketing-Kampagnen und Usability-Tests des Shop-Frontends setzen die meisten Shop-Betreiber auf Fakten. Anders sieht es jedoch bei der Sortimentssteuerung und Lagerplanung aus. Hier setzen Shop-Betreiber nach wie vor, viel zu häufig auf ihr Bauchgefühl.

Ein Gefühl, das fatale Folgen für den Online-Händler haben kann: Eine viel zu hoher Kapitalbedarf für Produkte die keiner kauft und fehlendes Geld für die Schnelldreher, die sich gut verkaufen. So werden auch Umsatz- und Gewinnpotentiale verschenkt.

 

Hochregal in einer Lagerhalle

 

Unser kostenloses Webinar wird Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler ihr Lager, sowie Sortiment optimieren und so mehr Umsatz und höhere Erträge erzielen. Dabei werden Kosten gesenkt und hohe Kapitalbindungen durch Langsamdreher mit geringer Abverkaufsgeschwindigkeit vermieden.

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:

(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

  • wie Sie Kennerprodukte identifizieren und schneller abverkaufen
  • wie Sie Ihre Top-Produkte ermitteln und eine ständige Verfügbarkeit sicherstellen
  • den Kapitalbedarf deutlich senken können
  • Übergeordnetes Ziel: Mehr Umsatz und höhere Erträge, ohne zusätzliches Marketingbudget zu benötigen

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Webinar: Mit Verbundkäufen das Weihnachtsgeschäft ankurbeln

Von: | 1. Dezember 2016 | Marketing,Veranstaltungen
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(Veranstaltungshinweis): Potenzielle Käufer werden heutzutage mit einer sehr großen und geballten Flut an Informationen überrollt. Der Information-Overload führt dazu, dass jeder von uns automatisch Informationen filtert und sich nur mit dem beschäftigt, was einem als interessant und wichtig erscheint.

Als Online-Händler bringt dies eine große Herausforderung im Tagesgeschäft mit sich. Um die Kauflust bei potenziellen Käufern zu wecken, reicht es heutzutage nicht mehr aus, einen Newsletter an einen allgemeinen Verteiler zu senden. Vielmehr muss man als Händler aus der Informationsflut beim Kunden herausstechen.

Aller Anfang versteckt sich in den Kundendaten

Dazu benötigen Sie Informationen über Ihre Kunden. Auch die Kundendaten beinhalten eine geballte Ladung an Informationen. Es gilt die nötigen Details herauszufiltern, um entsprechende Angebote zusammen zu stellen, oder einen Abverkauf für Lagerhüter anzukurbeln. Meistens ist diese Analyse mit einem zeitlichen Aufwand verknüpft. Zeit, die Sie als Online-Händler vor allem im Weihnachtsgeschäft kaum zur Verfügung haben. Wäre es nicht auch Ihr Wunsch, die Informationen auf Knopfdruck zu erhalten?

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Software-Lösung für Online-Händler

Mit einem speziell für Online-Händler zugeschnittenem Analyse-Tool werden die Informationen aus Ihren Kundendaten analysiert und gefiltert. Sie als Online-Händler erhalten damit eine wertvolle Unterstützung bei Ihrer täglichen Arbeit.

Mit EBIplenty werden nicht nur die Shopdaten ausgewertet und mit Google Analytics, AdWords und Marktplätzen wie Amazon verknüpft. Sie erhalten mit EBIplenty auch übersichtliche Auswertungen zu dem Kaufverhalten Ihrer Kunden und können somit beispielsweise Verbundkäufe ableiten und gezielte Angebote zusammenstellen. Dadurch stehen Ihnen alle Daten zur Verfügung um Umsatzpotenziale zu heben und Kosten zu senken. (Weiterlesen…)

 

Kostenloses Experten-Webinar: „Mit smartem eCommerce Controlling zum Rekordergebnis ins Weihnachtsgeschäft“

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Das Weihnachtsgeschäft ist für fast jeden Händler die wichtigste Zeit und wir sind bereits mittendrin. Aber sogar jetzt noch, können einige wertvolle Quick wins für mehr Erfolg im laufenden Weihnachtsgeschäft umgesetzt werden.

rocket_wikiimages_pixabay_300Wichtig ist vor allem, Marketingaktionen nicht blindwütig zu abzuschiessen, sondern zielgerichtet und effizient vorzugehen. minubo zeigt, gemeinsam mit uns, in einem 45-minütigen Webinar, wie Online-Händler im diesjährigen Weihnachtsgeschäft zu einem Rekordergebnis kommen können.

Und wie dieses Ziel auch kurzfristig noch erreicht werden kann – bspw. mit den richtigen Promotions an die richtigen Kunden, datengetrieben ausgearbeitet. Und auch an Ihrem Sortiment lohnen sich noch ein, zwei Handgriffe, denn die Zahlen zeigen: Das Weihnachtsgeschäft dauert länger an, als bisher angenommen. Entlocken Sie der Saison jeden potentiellen Euro – mit smartem eCommerce Controlling. (Weiterlesen…)

 

Controlling im E-Commerce – Thema des nächsten E-Commerce Forums Karlsruhe

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(Pressemitteilung): Am 8. September veranstaltet Flagbit zum 26. Mal das E-Commerce Forum Karlsruhe. Traditionell wird ein Fokusthema gesetzt, das am Abend umfassend von Experten beleuchtet und diskutiert wird. Dieses Mal lautet das Thema „Controlling im E-Commerce“.

Flyer-26.-Ecommka-300Controlling, das ist keine Zahlenschubserei, sondern ein Handwerk, mit dem die Weichen für den Erfolg oder eben auch den Misserfolg eines Unternehmens gestellt werden. Hier geht es nicht darum zu kontrollieren, sondern um aktive Steuerung. Wer seine Unternehmenszahlen nicht kennt oder nicht im Griff hat, der wird wohl früher oder später von der großen Konkurrenz im Onlinehandel abgehängt  und den Karren sprichwörtlich an die Wand fahren. Kein Unternehmer kann behaupten, dass ihn das Thema nicht tangiert!

Mit mir und Christian Hagemeyer von econda werden zwei Fachmänner des Controllings gemeinsam mit Michael Türk von Flagbit den Forumsabend inhaltlich in Form von Vorträgen und einer Podiumsdiskussion gestalten. Das E-Commerce Forum ist eine interaktive Veranstaltung. Fragen und Anreize aus dem Publikum sind absolut erwünscht, damit ein echter Erfahrungsaustausch entsteht!

Mit der Veranstaltung bietet Flagbit die Möglichkeit zum Austausch unter Gleichgesinnten rund um das Thema E-Commerce. Die Teilnahme ist kostenlos und interessant für alle, die im E-Commerce tätig sind.

Das Forum findet am 8. September 2016, um 19 Uhr, in der Griesbachstraße 10, 76185 Karlsruhe bei Flagbit statt. Anmeldungen werden unter www.ecommka.de  entgegen genommen. Sie erleichtern die Planung der Getränke und Verpflegung.

 

SEO-Controlling für Online-Shops

Von: | 15. Juli 2016 | Businessplanung
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Google ist die wichtigste Traffic-Quelle für wohl fast alle deutschen Online-Shops. Deshalb ist eine hohe Sichtbarkeit bei den organischen Suchergebnissen bares Geld wert. Um die zu gewährleisten, gehört die permanente Suchmaschinenoptimierung eines Shops (SEO) zu den bedeutendsten Aufgaben. Doch wie lässt sich messen, um die Optimierungsmaßnahmen tatsächlich von Erfolg gekrönt waren?

Kaufleute haben konkrete Zahlen immer am liebsten. Man investiert 1.000 Euro in Werbemaßnahme A, lockt damit 500 zusätzliche Kunden in den Shop, die dort für 5.000 Euro einkaufen. Abzüglich Wareneinsatz und direkter wie indirekter Kosten bleibt ein Plus von 1.500 Euro übrig. Die Kampagne war ein Erfolg!

Solch eine konkrete Kosten-Nutzen-Rechnung ist bei der Suchmaschinenoptimierung eines Online-Shops schwierig. Auch hier wird zwar in der Regel eine Agentur beauftragt, die für einen Betrag X den Shop durchleuchtet, Optimierungsmaßnahmen vorschlägt und durchführt – doch der Erfolg lässt sich hier nicht so leicht messen.

Warum? Eine einfache Ursache-Wirkung-Rechnung lässt sich bei der Suchmaschinenoptimierung nicht durchführen.

Der Wunsch, Veränderungen messen zu können, ist verständlich und im Grundsatz auch richtig. Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es aber kaum KPIs, die „actionable“ sind. Das liegt u. a. auch daran, dass es niemals ein einzelner Faktor ist, der das Ranking ausmacht“, erklärt Markus Hövener, Gründer und Head of SEO bei Bloofusion.

So wirken sich entsprechende Veränderungen in der Google-Sichtbarkeit und bei wichtigen Keyword-Rankings nicht sofort aus, sondern oft erst Wochen oder Monate später. Wenn es dann Veränderungen gibt, lässt sich meist nicht exakt definieren, ob dafür die Optimierungen verantwortlich waren, andere flankierende Maßnahmen oder aber Updates des Google-Algorithmus. (Weiterlesen…)

 

Shop-Controlling: Nicht nur an der Oberfläche kratzen

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Das Shop-Controlling vieler Onlinehändler beschränkt sich darauf, Besucherzahlen, die Umsatzentwicklung und die Conversion Rate im Auge zu behalten. Allesamt ohne Frage wichtige Werte – doch damit kratzt man nur an der Oberfläche. Optimierungspotenzial findet man nur, wenn man weiter in die Tiefe geht. Unser kostenloses Webinar am Freitag, den 22. Juli, zeigt wie es jedem Online-Händler gelingt, zum kennzahlengesteuerten Unternehmen zu werden.

Controlling gilt in solch einer dynamischen, schnellen und sich ständig verändernden Branche wie dem E-Commerce so ein bisschen wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Nichts, womit man sich länger aufhalten will als unbedingt nötig. Und so stellen sich viele wahrscheinlich auch Controller als biedere Spaßbremsen vor, die sich im stillen Kämmerlein durch riesige Papierberge wühlen.

Eines stimmt an dem Vorurteil schon mal definitiv nicht: Papierberge sind es heutzutage nur noch selten – gearbeitet wird mit einer professionellen Controlling-Software. Und Controller sind alles andere als Buchhalter, die sich „nur“ um die korrekte Kontierung von Zahlen kümmern.

Vom Naturell her müssen sie abenteuerlustige, zumindest neugierige Typen mit hohem Forscherdrang sein. Schließlich ist eine Kennzahl lediglich der Ausgangspunkt einer mitunter tatsächlich abenteuerlichen Entdeckungsreise. Bei der es lange Zeit so scheint, als gäbe es kein Ziel und jede neu geöffnete Tür würde lediglich einen Raum mit vielen weiteren Türen verbergen.

Was damit gemeint ist: Controller müssen Zahlen analysieren, mit anderen Zahlen vergleichen und interpretieren. Sie müssen Defizite aufdecken, Optimierungspotenziale finden, nach Ursachen für Fehlentwicklungen suchen und anhand von Daten Empfehlungen zur Marketing- und Sortimentssteuerung geben. Und das alles nur anhand von nackten Zahlen!

Die vier Dimensionen des Shop-Controllings

Damit das Controlling im E-Commerce diese Ziele erreichen kann, genügt es nicht, bei der Betrachtung der Unternehmenszahlen an der Oberfläche zu kratzen. Stattdessen gilt es, mehrdimensional zu denken. So müssen für ein effektives Controlling vier Dimensionen miteinander verwoben werden:

  1. Ertrag / Kosten
  2. Auftragsherkunft
  3. Sortiment
  4. Zeit

Doch was genau ist mit diesen Dimensionen gemeint?

Ertrag / Kosten: In dieser ersten Dimension werden die Umsatzerlöse und die entstandenen Kosten protokolliert und unter die Lupe genommen. Für sich alleine haben diese Zahlen jedoch noch keine relevante Aussagekraft zur Entwicklung des Unternehmens und zu möglichen  Optimierungspotenzialen.

Auftragsherkunft: Ein genaueres Bild zur Lage des Unternehmens ergibt sich dadurch, indem man die zweite Dimension hinzuzieht: die Auftragsherkunft. Erträge erwirtschaftet ein Onlinehandel durch Umsatzerlöse. Der zweite Schritt des Controllings besteht jetzt darin, zu überprüfen, wie sich diese Verkaufserlöse zusammensetzen – wo sie her kommen! Mögliche Quellen können beispielsweise SEA-Kampagnen, Preisportale oder auch extern angebundene Online-Marktplätze sein. So bekommt der Händler einen Überblick darüber, welche Marketingkanäle für das Unternehmen die größte Bedeutung haben.

Sortiment:  Handlungsempfehlungen lassen sich anhand der Daten aus diesen beiden vorgestellten Dimensionen aber immer noch nicht ableiten. Hierfür ist es nötig, die eigenen Sortimente mit in die Analyse einzubeziehen. Dass ein Marketing-Kanal hohe Kosten verursacht, aber nur geringe Erträge erwirtschaftet, muss schließlich nicht heißen, dass man diesen Kanal komplett kappen sollte.

Ein Beispiel: So erzielt möglicherweise ein unterdurchschnittlich laufender Kanal bei einzelnen Sortimenten hervorragende Ergebnisse. Und andersrum ist vermutlich auch der bestlaufende Marketingkanal in einigen Produktgruppen oder zumindest für einzelne Artikel zu teuer.

Zeit: Mit diesen drei Dimensionen ergibt sich für Onlinehändler schon ein deutlicheres Bild, wo Optimierungspotenzial zu finden sein könnte. Ein vollständiges Bild bekommt man jedoch erst zu sehen, wenn man auch die vierte Dimension dazu nimmt: die Zeit. Gemeint ist damit, dass man nicht nur aktuelle Zahlen überprüft und analysiert, sondern diese mit Zahlen aus der Vergangenheit vergleicht. Nur so lassen sich nämlich Trends aufspüren und Ursachenforschung bei Problemen betreiben – beispielsweise Antworten auf die Frage finden, warum ein Marketing-Kanal bei einer Produktgruppe auf einmal nicht mehr funktioniert. Solche Trends und Problemquellen blieben unentdeckt, wenn man das Controlling auf die aktuellen Zahlen beschränken würde. (Weiterlesen…)