Aktuelle News

Experten-Webinar: Lager- und Sortimentsoptimierung oder „Im Lager liegt das meiste Geld rum“

GD Star Rating
loading...

Bei der Auswertung von Online-Marketing-Kampagnen und Usability-Tests des Shop-Frontends setzen die meisten Shop-Betreiber auf Fakten. Anders sieht es jedoch bei der Sortimentssteuerung und Lagerplanung aus. Hier setzen Shop-Betreiber nach wie vor, viel zu häufig auf ihr Bauchgefühl.

Ein Gefühl, das fatale Folgen für den Online-Händler haben kann: Eine viel zu hoher Kapitalbedarf für Produkte die keiner kauft und fehlendes Geld für die Schnelldreher, die sich gut verkaufen. So werden auch Umsatz- und Gewinnpotentiale verschenkt.

 

Hochregal in einer Lagerhalle

 

Unser kostenloses Webinar wird Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler ihr Lager, sowie Sortiment optimieren und so mehr Umsatz und höhere Erträge erzielen. Dabei werden Kosten gesenkt und hohe Kapitalbindungen durch Langsamdreher mit geringer Abverkaufsgeschwindigkeit vermieden.

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:

(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

  • wie Sie Kennerprodukte identifizieren und schneller abverkaufen
  • wie Sie Ihre Top-Produkte ermitteln und eine ständige Verfügbarkeit sicherstellen
  • den Kapitalbedarf deutlich senken können
  • Übergeordnetes Ziel: Mehr Umsatz und höhere Erträge, ohne zusätzliches Marketingbudget zu benötigen

(Weiterlesen…)

 

Webinar: Mit Verbundkäufen das Weihnachtsgeschäft ankurbeln

Von: | 1. Dezember 2016 | Marketing,Veranstaltungen
GD Star Rating
loading...

(Veranstaltungshinweis): Potenzielle Käufer werden heutzutage mit einer sehr großen und geballten Flut an Informationen überrollt. Der Information-Overload führt dazu, dass jeder von uns automatisch Informationen filtert und sich nur mit dem beschäftigt, was einem als interessant und wichtig erscheint.

Als Online-Händler bringt dies eine große Herausforderung im Tagesgeschäft mit sich. Um die Kauflust bei potenziellen Käufern zu wecken, reicht es heutzutage nicht mehr aus, einen Newsletter an einen allgemeinen Verteiler zu senden. Vielmehr muss man als Händler aus der Informationsflut beim Kunden herausstechen.

Aller Anfang versteckt sich in den Kundendaten

Dazu benötigen Sie Informationen über Ihre Kunden. Auch die Kundendaten beinhalten eine geballte Ladung an Informationen. Es gilt die nötigen Details herauszufiltern, um entsprechende Angebote zusammen zu stellen, oder einen Abverkauf für Lagerhüter anzukurbeln. Meistens ist diese Analyse mit einem zeitlichen Aufwand verknüpft. Zeit, die Sie als Online-Händler vor allem im Weihnachtsgeschäft kaum zur Verfügung haben. Wäre es nicht auch Ihr Wunsch, die Informationen auf Knopfdruck zu erhalten?

fotolia-kurhan

Software-Lösung für Online-Händler

Mit einem speziell für Online-Händler zugeschnittenem Analyse-Tool werden die Informationen aus Ihren Kundendaten analysiert und gefiltert. Sie als Online-Händler erhalten damit eine wertvolle Unterstützung bei Ihrer täglichen Arbeit.

Mit EBIplenty werden nicht nur die Shopdaten ausgewertet und mit Google Analytics, AdWords und Marktplätzen wie Amazon verknüpft. Sie erhalten mit EBIplenty auch übersichtliche Auswertungen zu dem Kaufverhalten Ihrer Kunden und können somit beispielsweise Verbundkäufe ableiten und gezielte Angebote zusammenstellen. Dadurch stehen Ihnen alle Daten zur Verfügung um Umsatzpotenziale zu heben und Kosten zu senken. (Weiterlesen…)

 

Kostenloses Experten-Webinar: „Mit smartem eCommerce Controlling zum Rekordergebnis ins Weihnachtsgeschäft“

GD Star Rating
loading...

Das Weihnachtsgeschäft ist für fast jeden Händler die wichtigste Zeit und wir sind bereits mittendrin. Aber sogar jetzt noch, können einige wertvolle Quick wins für mehr Erfolg im laufenden Weihnachtsgeschäft umgesetzt werden.

rocket_wikiimages_pixabay_300Wichtig ist vor allem, Marketingaktionen nicht blindwütig zu abzuschiessen, sondern zielgerichtet und effizient vorzugehen. minubo zeigt, gemeinsam mit uns, in einem 45-minütigen Webinar, wie Online-Händler im diesjährigen Weihnachtsgeschäft zu einem Rekordergebnis kommen können.

Und wie dieses Ziel auch kurzfristig noch erreicht werden kann – bspw. mit den richtigen Promotions an die richtigen Kunden, datengetrieben ausgearbeitet. Und auch an Ihrem Sortiment lohnen sich noch ein, zwei Handgriffe, denn die Zahlen zeigen: Das Weihnachtsgeschäft dauert länger an, als bisher angenommen. Entlocken Sie der Saison jeden potentiellen Euro – mit smartem eCommerce Controlling. (Weiterlesen…)

 

Controlling im E-Commerce – Thema des nächsten E-Commerce Forums Karlsruhe

GD Star Rating
loading...

(Pressemitteilung): Am 8. September veranstaltet Flagbit zum 26. Mal das E-Commerce Forum Karlsruhe. Traditionell wird ein Fokusthema gesetzt, das am Abend umfassend von Experten beleuchtet und diskutiert wird. Dieses Mal lautet das Thema „Controlling im E-Commerce“.

Flyer-26.-Ecommka-300Controlling, das ist keine Zahlenschubserei, sondern ein Handwerk, mit dem die Weichen für den Erfolg oder eben auch den Misserfolg eines Unternehmens gestellt werden. Hier geht es nicht darum zu kontrollieren, sondern um aktive Steuerung. Wer seine Unternehmenszahlen nicht kennt oder nicht im Griff hat, der wird wohl früher oder später von der großen Konkurrenz im Onlinehandel abgehängt  und den Karren sprichwörtlich an die Wand fahren. Kein Unternehmer kann behaupten, dass ihn das Thema nicht tangiert!

Mit mir und Christian Hagemeyer von econda werden zwei Fachmänner des Controllings gemeinsam mit Michael Türk von Flagbit den Forumsabend inhaltlich in Form von Vorträgen und einer Podiumsdiskussion gestalten. Das E-Commerce Forum ist eine interaktive Veranstaltung. Fragen und Anreize aus dem Publikum sind absolut erwünscht, damit ein echter Erfahrungsaustausch entsteht!

Mit der Veranstaltung bietet Flagbit die Möglichkeit zum Austausch unter Gleichgesinnten rund um das Thema E-Commerce. Die Teilnahme ist kostenlos und interessant für alle, die im E-Commerce tätig sind.

Das Forum findet am 8. September 2016, um 19 Uhr, in der Griesbachstraße 10, 76185 Karlsruhe bei Flagbit statt. Anmeldungen werden unter www.ecommka.de  entgegen genommen. Sie erleichtern die Planung der Getränke und Verpflegung.

 

SEO-Controlling für Online-Shops

Von: | 15. Juli 2016 | Businessplanung
GD Star Rating
loading...

Google ist die wichtigste Traffic-Quelle für wohl fast alle deutschen Online-Shops. Deshalb ist eine hohe Sichtbarkeit bei den organischen Suchergebnissen bares Geld wert. Um die zu gewährleisten, gehört die permanente Suchmaschinenoptimierung eines Shops (SEO) zu den bedeutendsten Aufgaben. Doch wie lässt sich messen, um die Optimierungsmaßnahmen tatsächlich von Erfolg gekrönt waren?

Kaufleute haben konkrete Zahlen immer am liebsten. Man investiert 1.000 Euro in Werbemaßnahme A, lockt damit 500 zusätzliche Kunden in den Shop, die dort für 5.000 Euro einkaufen. Abzüglich Wareneinsatz und direkter wie indirekter Kosten bleibt ein Plus von 1.500 Euro übrig. Die Kampagne war ein Erfolg!

Solch eine konkrete Kosten-Nutzen-Rechnung ist bei der Suchmaschinenoptimierung eines Online-Shops schwierig. Auch hier wird zwar in der Regel eine Agentur beauftragt, die für einen Betrag X den Shop durchleuchtet, Optimierungsmaßnahmen vorschlägt und durchführt – doch der Erfolg lässt sich hier nicht so leicht messen.

Warum? Eine einfache Ursache-Wirkung-Rechnung lässt sich bei der Suchmaschinenoptimierung nicht durchführen.

Der Wunsch, Veränderungen messen zu können, ist verständlich und im Grundsatz auch richtig. Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es aber kaum KPIs, die „actionable“ sind. Das liegt u. a. auch daran, dass es niemals ein einzelner Faktor ist, der das Ranking ausmacht“, erklärt Markus Hövener, Gründer und Head of SEO bei Bloofusion.

So wirken sich entsprechende Veränderungen in der Google-Sichtbarkeit und bei wichtigen Keyword-Rankings nicht sofort aus, sondern oft erst Wochen oder Monate später. Wenn es dann Veränderungen gibt, lässt sich meist nicht exakt definieren, ob dafür die Optimierungen verantwortlich waren, andere flankierende Maßnahmen oder aber Updates des Google-Algorithmus. (Weiterlesen…)

 

Shop-Controlling: Nicht nur an der Oberfläche kratzen

GD Star Rating
loading...

Das Shop-Controlling vieler Onlinehändler beschränkt sich darauf, Besucherzahlen, die Umsatzentwicklung und die Conversion Rate im Auge zu behalten. Allesamt ohne Frage wichtige Werte – doch damit kratzt man nur an der Oberfläche. Optimierungspotenzial findet man nur, wenn man weiter in die Tiefe geht. Unser kostenloses Webinar am Freitag, den 22. Juli, zeigt wie es jedem Online-Händler gelingt, zum kennzahlengesteuerten Unternehmen zu werden.

Controlling gilt in solch einer dynamischen, schnellen und sich ständig verändernden Branche wie dem E-Commerce so ein bisschen wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Nichts, womit man sich länger aufhalten will als unbedingt nötig. Und so stellen sich viele wahrscheinlich auch Controller als biedere Spaßbremsen vor, die sich im stillen Kämmerlein durch riesige Papierberge wühlen.

Eines stimmt an dem Vorurteil schon mal definitiv nicht: Papierberge sind es heutzutage nur noch selten – gearbeitet wird mit einer professionellen Controlling-Software. Und Controller sind alles andere als Buchhalter, die sich „nur“ um die korrekte Kontierung von Zahlen kümmern.

Vom Naturell her müssen sie abenteuerlustige, zumindest neugierige Typen mit hohem Forscherdrang sein. Schließlich ist eine Kennzahl lediglich der Ausgangspunkt einer mitunter tatsächlich abenteuerlichen Entdeckungsreise. Bei der es lange Zeit so scheint, als gäbe es kein Ziel und jede neu geöffnete Tür würde lediglich einen Raum mit vielen weiteren Türen verbergen.

Was damit gemeint ist: Controller müssen Zahlen analysieren, mit anderen Zahlen vergleichen und interpretieren. Sie müssen Defizite aufdecken, Optimierungspotenziale finden, nach Ursachen für Fehlentwicklungen suchen und anhand von Daten Empfehlungen zur Marketing- und Sortimentssteuerung geben. Und das alles nur anhand von nackten Zahlen!

Die vier Dimensionen des Shop-Controllings

Damit das Controlling im E-Commerce diese Ziele erreichen kann, genügt es nicht, bei der Betrachtung der Unternehmenszahlen an der Oberfläche zu kratzen. Stattdessen gilt es, mehrdimensional zu denken. So müssen für ein effektives Controlling vier Dimensionen miteinander verwoben werden:

  1. Ertrag / Kosten
  2. Auftragsherkunft
  3. Sortiment
  4. Zeit

Doch was genau ist mit diesen Dimensionen gemeint?

Ertrag / Kosten: In dieser ersten Dimension werden die Umsatzerlöse und die entstandenen Kosten protokolliert und unter die Lupe genommen. Für sich alleine haben diese Zahlen jedoch noch keine relevante Aussagekraft zur Entwicklung des Unternehmens und zu möglichen  Optimierungspotenzialen.

Auftragsherkunft: Ein genaueres Bild zur Lage des Unternehmens ergibt sich dadurch, indem man die zweite Dimension hinzuzieht: die Auftragsherkunft. Erträge erwirtschaftet ein Onlinehandel durch Umsatzerlöse. Der zweite Schritt des Controllings besteht jetzt darin, zu überprüfen, wie sich diese Verkaufserlöse zusammensetzen – wo sie her kommen! Mögliche Quellen können beispielsweise SEA-Kampagnen, Preisportale oder auch extern angebundene Online-Marktplätze sein. So bekommt der Händler einen Überblick darüber, welche Marketingkanäle für das Unternehmen die größte Bedeutung haben.

Sortiment:  Handlungsempfehlungen lassen sich anhand der Daten aus diesen beiden vorgestellten Dimensionen aber immer noch nicht ableiten. Hierfür ist es nötig, die eigenen Sortimente mit in die Analyse einzubeziehen. Dass ein Marketing-Kanal hohe Kosten verursacht, aber nur geringe Erträge erwirtschaftet, muss schließlich nicht heißen, dass man diesen Kanal komplett kappen sollte.

Ein Beispiel: So erzielt möglicherweise ein unterdurchschnittlich laufender Kanal bei einzelnen Sortimenten hervorragende Ergebnisse. Und andersrum ist vermutlich auch der bestlaufende Marketingkanal in einigen Produktgruppen oder zumindest für einzelne Artikel zu teuer.

Zeit: Mit diesen drei Dimensionen ergibt sich für Onlinehändler schon ein deutlicheres Bild, wo Optimierungspotenzial zu finden sein könnte. Ein vollständiges Bild bekommt man jedoch erst zu sehen, wenn man auch die vierte Dimension dazu nimmt: die Zeit. Gemeint ist damit, dass man nicht nur aktuelle Zahlen überprüft und analysiert, sondern diese mit Zahlen aus der Vergangenheit vergleicht. Nur so lassen sich nämlich Trends aufspüren und Ursachenforschung bei Problemen betreiben – beispielsweise Antworten auf die Frage finden, warum ein Marketing-Kanal bei einer Produktgruppe auf einmal nicht mehr funktioniert. Solche Trends und Problemquellen blieben unentdeckt, wenn man das Controlling auf die aktuellen Zahlen beschränken würde. (Weiterlesen…)

 

Kostenloses Webinar: So erzielen Sie mehr Gewinn vom Umsatz

GD Star Rating
loading...

UNSER WEBINAR AM 22. JULI 2016. WICHTIGE INFORMATIONEN FÜR ENTSCHEIDER

Gerade für E-Commerce-Unternehmen ist Controlling äußerst wichtig, um Entscheidungen und Maßnahmen kennzahlenbasiert treffen zu können. Die richtigen Kennzahlen und Sichtweisen auf das Zahlenwerk helfen die passenden Maßnahmen und Handlungsableitungen zu treffen. Dabei ist es aber essenziell, die richtigen Fragen zu stellen, um nicht die falschen Entscheidungen zu treffen.

In diesem Webinar erklären wir:
(durch die Themen wird sehr praxisnah mit etlichen Beispielen geführt!)

  • Die vier Dimensionen bei der Jagd nach der Wahrheit
  • Wie man die richtigen Fragen stellt, um die passenden Antworten zu erhalten
  • Was die wichtigsten Kennzahlen sind und wie man sie ermittelt

Wann?

++ UPDATE ++

Der großen Anzahl an Anmeldungen wegen, haben wir uns entschlossen einen zweiten Termin anzubieten. Nur so können wir gewährleisten, auf möglichst alle Teilnehmerfragen, während des Webinars, eingehen zu können.

Freitag, den 22. Juli 2016, 10-11 Uhr
Freitag, den 22. Juli 2016, 11.15 – 12 Uhr

Zielgruppe:
Shop-Betreiber, E-Commerce Manager, Marketingleiter und sonstige Entscheider

Jetzt kostenlos und unverbindlich zum Webinar anmelden

Moderatoren

Peter Höschl bewegt sich seit 1997 beruflich im Internethandel, gilt als E-Commerce Experte und verfügt über große gelebte Praxiserfahrung. Er ist Autor diverser Fachpublikationen und mit shopanbieter.de, Beitreiber eines der bekanntesten E-Commerce-Portale in Deutschland. Außerdem, berät und begleitet er, vor allem, mittelständische Unternehmen im E-Commerce Controlling.  peter-hoeschl-76-100
Tom Budiscak leitet die Abteilung Business Development & Consulting Services der plus-IT GmbH und berät seit 2003 Unternehmen im Bereich IT-gestütztes Informations- und Wissensmanagement. Die plus-IT entwickelt und implementiert unter anderem Business Intelligence-Lösungen zur Unternehmenssteuerung. Zu ihren Kunden zählt die plus-IT einige der Top 500 Unternehmen Deutschlands, sowie kleine und mittelständische Unternehmen.  tom-budiscak-75-100

Jetzt kostenlos und unverbindlich zum Webinar anmelden

facebook-werbung-renditemac

 

Kennzahlen sind wie Zombies, keiner möchte sie um sich haben

GD Star Rating
loading...

Controlling gilt als staubtrockene Materie und Kennzahlen sind wie Zombies. Keiner möchte mit ihnen zu tun haben. Dabei ist ein aussagekräftiges Controlling das A und O im E-Commerce. Das Problem ist nur, dass die wenigsten Online-Händler wissen, wie sie dabei vorgehen sollen. Die elfte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie Online-Händler zum kennzahlengesteuerten Unternehmen und damit erfolgreicher werden.

zombie-woman-Fotolia-zea_leDer Online-Handel ächzt unter zu geringen Margen und dem Problem, sein Geschäft profitabel betreiben zu können. Dabei hat die Branche, unserer Beobachtung nach, in der Regel kein Margenproblem. Viele Online-Händler haben schlicht und ergreifend ihre Zahlen nicht im Griff. Und deshalb laufen ihnen die Kosten davon.

In Zeiten ständig steigender Umsätze fiel dies auch nicht weiter auf. Konnte diese Lücke durch die laufenden Mehreinnahmen doch lange Zeit kaschiert werden. Jetzt ist die Zahl der Internetnutzer jedoch gesättigt und der Wettbewerb deutlich schärfer geworden. Dies hat zur Folge, dass die Umsätze meist nicht mehr ausreichend schnell wachsen, um die zu hohen Kosten zu kompensieren. Umso wichtiger daher, seine Kosten in den Griff zu bekommen.

Online-Händler sind im Controlling überfordert

Der typische Shopbetreiber ist ein sehr guter Einkäufer und Verkäufer oder er ist E-Commerce-Experte. Aber Kaufleute sind die wenigsten. Dies hat zur Folge, dass sie ihre Zahlen vernachlässigen. Dabei ist es nicht so, dass sie nicht wollten. Aber sie wissen nicht wie.

Diese Unwissenheit führt dazu, dass Kennzahlen wie Zombies behandelt werden. Möglichst nur aus der Ferne beziehungsweise bestenfalls oberflächlich sehen. Das aktuelle operative Geschäft scheint stets dringlicher zu sein. Doch diese Handhabe führt für die Online-Händler in eine Sackgasse, aus der sie keinen Ausweg mehr finden. (Weiterlesen…)

 

Umfrage: Wie kennzahlengesteuert ist Ihr Unternehmen – Mitmachen und gewinnen

GD Star Rating
loading...

Aufmerksame Leser unseres Portals haben vermutlich bereits mitbekommen, dass wir uns seit ein paar Jahren intensiv mit dem Thema Controlling im E-Commerce auseinandersetzen. Sei es in einzelnen Artikeln, Ratgebern, kleineren Tools wie unserer Shopbewertung oder seit Neuestem einem Controlling-Tool, welches wir gemeinsam mit einem BI-Unternehmen auf den Markt geworfen haben. Dieses hatte seinen Marktaufschlag vor vier Wochen beim plentymarkets-Kongress. Aktuell unterstützt die Standardlösung auch nur plentymarkets-Händler. Weitere ERP-Lösungen und Shopsysteme, wie Shopware oder Magento, kommen demnächst dazu. Zusätzlich werden aktuell nur noch Individual-Lösungen angeboten. Doch um das Controlling-Tool soll es heute nicht gehen.

Umfrage

Heute möchten wir für die nächste Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins wissen, wie kennzahlengesteuert Ihr Unternehmen bereits geführt wird. Und vor allem welche Ihre wichtigsten Kennzahlen sind und welche Fragestellungen Sie am meisten umtreiben. Bitte nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und gewinnen Sie einen von fünf iTunes-Gutscheinen im Wert von je 25 Euro.

Sie helfen uns sehr damit und wir danken es Ihnen zumindest mit einem kostenlosen lesenswerten Magazin. Auch in dieser Ausgabe wird dann sicherlich wieder der ein oder andere kostenlose Tipp für Ihren Erfolg im Online-Handel dabei sein.

Hier geht es zur Umfrage

Die Umfrage geht bis 30. April 2016. Unter allen Teilnehmern werden fünf iTunes-Gutscheine zu 25 Euro verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

shopanbieter.de bietet Praktiker-Tool zur konkreten Wertermittlung eines Online-Shops

Von: | 21. September 2015 | Businessplanung,Marktplatz
GD Star Rating
loading...

Bisher war es beinahe unmöglich, eine zuverlässige Antwort auf die Frage „Was ist mein Online-Shop eigentlich wert?“ zu erhalten. Eine konkrete Wertermittlung ist aufwendig, kostenintensiv und oft nur notwendig, wenn es bei umsatzstarken Online-Shops um den Verkauf oder Gespräche mit Banken und Investoren geht. shopanbieter.de, das Zentralorgan des deutschen Online-Handels, hat nun ein Praktikerverfahren entwickelt, welches Online-Händlern eine schnelle Einschätzung zum möglichen Marktwert ihres Online-Shops erlaubt.

Über die Verkaufsbörse von shopanbieter.de, dem Zentralorgan für den deutschen Online-Handel, wurden in den letzten Jahren weit über 250 Online-Shops kostenlos zum Verkauf angeboten. Die Verkaufsbörse gilt im E-Commerce als bekanntester Umschlagplatz für Online-Shops. Bei den Verkaufsofferten gibt es die verschiedensten Umsatzgrößen, Branchen und Verkaufsmotive. Doch eine Frage eint alle Händler: „Was ist mein Online-Shop wert?

Nils Seebach, Mitgründer des Beratungsunternehmens eTribes, hat kürzlich in einem Vortrag die beiden dafür wichtigsten Faktoren sehr gut zusammengefasst: „Zahlen, Zahlen, Zahlen und die richtige Story, warum der Onlineshop so interessant ist bzw. wo das Potential liegt.

shopanbieter.de-Betreiber Peter Höschl bestätigt diese Einschätzung und ergänzt: „Ein Online-Shop ist grundsätzlich so viel wert, wie ein Käufer bereit ist zu zahlen. Aber je ausführlicher und transparenter das verfügbare Zahlenmaterial, desto höher der erzielbare Verkaufspreis!“  (Weiterlesen…)