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Think like an SEO: Wichtige Denkweisen und Prinzipien für SEOs

Von: | 1. März 2017 | Marketing
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Das rein technische SEO-Wissen kann sich jeder in wenigen Stunden anlesen. Aber damit kann man den Kampf um Top-Rankings noch nicht gewinnen. Welche großen Denkmuster finden sich bei SEOs immer wieder?

Sicherlich gibt es nicht „den typischen SEO“ – und auch nicht die „richtige Denke“. Wer als SEO aber viel Kommunikation mit Nicht-SEOs betreibt, wird schnell feststellen, dass die SEOs doch „anders ticken“. Sie haben bestimmte Prinzipien verinnerlicht, die andere Personen so nicht als Basis zur Verfügung haben. Das hilft natürlich dabei, Probleme und Herausforderungen ganz anders anzugehen. In diesem Artikel werden einige der wichtigsten Prinzipien erklärt, die SEOs heutzutage auf ihrem Zettel haben.

On-Page-Basics

Das starke Wachstum, das viele On-Page-Tools in den letzten Jahren erfahren haben, basiert wohl darauf, dass nach wie vor wichtige Basics nicht umgesetzt werden. Sicherlich kann man immer versuchen, Tricks auszunutzen und nach abgedrehten Lösungen zu suchen. Aber gerade die grundlegendsten Optimierungsmöglichkeiten bieten oft noch großes Potenzial.

Dazu zählt u. a.:

  • Optimierung aller grundlegenden Bestandteile eines Dokuments (Seitentitel, Meta Description, Hauptüberschrift/Zwischenüberschriften, Text …)
  • Steuerung von Crawling und Indexierung (robots.txt, Robots-Meta-Tag, Canonical-Tag …)
  • Internationalisierung (hreflang-Tags, Abbildung von Sprache/Land in Ordner oder Subdomains …)
  • Optimierung der internen Verlinkung (geringe Klicktiefe, viel/wenig internes Linkgewicht auf wichtige/unwichtige Seiten, Optimierung der internen Ankertexte …)

Ein SEO wird immer einen Blick für all diese Basics haben und dann dafür sorgen, dass diese bestmöglich umgesetzt werden. Tools wie der Screaming Frog SEO Spider helfen dabei, eine Website zu analysieren und Fehlerquellen zu finden.
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Das sind die SEO Trends 2017

Von: | 23. November 2016 | Marketing
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Same procedure as every year. Die Trends für das kommende Jahr stehen an. Im E-Commerce generell gibt es sicherlich einige spannende Trends und Entwicklungen. Die Frage ist, welche der prognostizierten Trends aus dem vergangenen Jahr sind eingetroffen und welche nicht. Darum soll es in diesem Artikel aber nicht gehen. Vielmehr möchte ich an dieser Stelle auf die SEO Trends 2017 näher eingehen.

In den letzten Wochen und Monaten hat sich bei Google sehr viel getan. Google ist mit über 95% Marktanteil immer noch klar die Top-Suchmaschine bei uns in Deutschland. Daher wird der Fokus immer meist auf Google gelegt. So auch in diesem Artikel.

Für Shopbetreiber oder eher gesagt, für alle Seitenbetreiber, ist das Jahr 2016 bisher ein sehr spannendes Jahr mit vielen Neuerungen gewesen. So hat Google beispielsweise angekündigt, den mobilen Suchindex als Leitindex zu verwenden und damit endgültig das mobile Internet in den Fokus künftiger Veränderungen gepackt. Durch die Veränderung des Core Algorithmus, der nicht mehr die größeren Updates wie in der Vergangenheit mit Panda, Penguin oder Hummingbird vorsieht, lässt Google Veränderungen ab sofort permanent in den Such-Algorithmus einfließen. Das ist aber längst nicht alles und daher gibt es die SEO Trends 2017 in der folgenden Übersicht. (Weiterlesen…)

 

Was bringen Backlinks aus Web-Verzeichnissen noch?

Von: | 12. Oktober 2016 | Marketing
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Das Thema Backlinks wird in der Webszene immer wieder sehr konträr diskutiert. Dabei ist klar – Backlinks sind immer noch eine der wichtigsten Rankingfaktoren für Google. Spätestens seit dem Penguin-Update im Jahr 2012 greift Google gegen Webspammer massiv durch. Ziel des Penguin Updates war und ist es, Webspam in den Suchergebnissen einzudämmen und mehr Qualität und relevante Suchergebnisse den Google-Nutzern zu liefern.

Lange Zeit galt eben das Motto „Masse, statt Klasse“. Eine gute Möglichkeit zum Aufbau von Backlinks war damals das Eintragen von Webseiten in Web-Verzeichnisse. Die Folge: Es entstanden Web-Verzeichnisse wie Sand am Meer und es wurde sehr viel Missbrauch betrieben. Heutzutage sind Web-Verzeichnisse kaum noch relevant. Google selbst äußerte sich erst jüngst wieder mit einem Hinweis, der zwar Interpretationsspielraum lässt, dennoch auch irgendwo eindeutig die Richtung vorgibt.

Gerry Illes von Google äußert sich auf Twitter, dass Web-Verzeichnisse nicht der richtige Weg sind, um Links aufzubauen. Vielmehr solle man sicherstellen und wissen, was man tue und nicht Gefahr laufen, abgestraft zu werden. (Weiterlesen…)

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Shop Corner: Was man von Design-Shops lernen kann

Von: | 22. Februar 2016 | Marketing
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Das Interesse an Design-Produkten ist groß – und dieser Bedarf wird auch via Internet gestillt. Da werden Shops wie design3000 oder Ikarus doch sicherlich einiges richtig machen, oder?

In dieser letzten Ausgabe der Serie „Von großen Shops lernen“ werden drei Onlineshops vorgestellt, die Design-Produkte anbieten. Dabei geht es vor allem um die Frage, was man von diesen Shops in Bezug auf SEO lernen kann, denn deren Kundschaft ist zum Teil sicherlich sehr anspruchsvoll. Mit welchen Maßnahmen schaffen es diese Shops, positive Signale zu schicken?

www.design-3000.de

Der Fokus von design3000 liegt auf dem Angebot von Geschenken. Laut SISTRIX steuert alleine der Ordner /Geschenke/ (ca. 80 Rubrikenseiten) 60 % der organischen Sichtbarkeit, was im Vergleich zu anderen Rubriken- oder Produktdetailseiten überragend ist. Es ist also nicht immer zwingend so, dass ein Onlineshop nur für seine „richtigen“ Produktkategorien gefunden werden kann – und genau das hat design3000 sehr gut umgesetzt.

So gibt es mit der URL http://www.design-3000.de/Geschenke/Geschenke+nach+Art/Besondere+Geschenke/ eine beachtenswerte Seite, die laut SISTRIX ca. 70 unterschiedliche Rankings auf der ersten Google-Ergebnisseite erzielt. Da SEO-Tools nur eine begrenzte Anzahl an Suchbegriffen beobachten, sind es in der Praxis vermutlich sogar deutlich mehr. So ist die Seite auch für Suchbegriffe wie „besondere weihnachtsgeschenke“ oder „besondere valentinsgeschenke“ zu finden, obwohl das Wort „valentinsgeschenke“ auf der Seite selbst nicht verwendet wird. Dies zeigt deutlich, dass Google immer besser in der Lage ist, den wahren Inhalt einer Seite zu verstehen und aus dem Nutzerverhalten zu lernen. Offensichtlich erzeugt design3000 hervorragende Nutzersignale, die es rechtfertigen, die Seite auch für Suchbegriffe ranken zu lassen, wenn die Wörter aus der Suchanfrage auf der Seite nur teilweise vorkommen.

Interessant ist aber auch z. B. das Top-Ranking für „besondere geschenke für besondere menschen“ (siehe Abbildung 1). Wie man an dem fett markierten Bereich im Suchergebnis sieht, gibt es dieses Ranking wohl auch, weil diese Phrase in der Rubrikenbeschreibung vorkommt. Hier ist also zu erkennen, dass es hilfreich sein kann, einen Rubrikentext zu haben, um der Seite mehr Kontext zu geben. Außerdem ist es sinnvoll, bestimmte Phrasen, die häufig in Verbindung mit der Rubrik gesucht werden, in den Rubrikentext einzuarbeiten, um die Chancen auf Rankings zu erhöhen.

Abbildung 1: Rubrikentexte helfen dabei, bestimmte Rankings zu erreichen.

Abbildung 1: Rubrikentexte helfen dabei, bestimmte Rankings zu erreichen.

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Google Brain und dessen möglichen Auswirkungen auf SEO

Von: | 26. Januar 2016 | Marketing
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Auf der Suche nach Hirn: Google arbeitet gleichzeitig an unzähligen bekannten und unbekannten Projekten. Eines dieser Projekte trägt den Namen „Google Brain“. Dabei geht es dem US-Webriesen darum, Suchanfragen mithilfe von künstlicher Intelligenz richtig zuzuordnen. In Wikipedia wird das Projekt wie folgt beschrieben: „Google Brain is a deep learning research project at Google.

Ursprung des Projekts

Der Startpunkt für Google Brain war bereits 2011. Damals haben die Google-Mitarbeiter Jeff Dean und Greg Corrado sowie der Professor Andrew Ng von der Stanford University in Teilzeit an dem neuen Forschungsprojekt gearbeitet. Ng interessierte sich bereits seit einigen Jahren für „Deep Learning“-Techniken. Damit sollen Maschinen quasi denken können – Stichwort künstliche Intelligenz. Deep Learning kommt heute oft in alltäglicher Software vor, zum Beispiel bei Cortana und Skype von Microsoft sowie bei Siri von Apple.

Schon ein Jahr nach dem Projektstart berichtete unter anderem die „New York Times“, dass Google Maschinen beigebracht hat, eine Katze zu erkennen. Dafür mussten jedoch sage und schreibe 16.000 Computer 10 Millionen digitale Katzenbilder von YouTube analysieren – nicht gerade effizient, wenn man bedenkt, dass ein menschliches Gehirn solche Leistungen in Sekundenbruchteilen erledigt. (Weiterlesen…)

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So funktioniert SEO für Amazon

Von: | 11. Januar 2016 | Marketing
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Chart zur Produktrecherche

Bereits Anfang 2015 lag Amazon als Ausgangspunkt für die Produktrecherche im deutschsprachigen Internet deutlich vor Google.

Bereits vor einiger Zeit hat Amazon Google in der Bedeutung für die Produktrecherche überholt. So starteten laut einer Studie des ECC Köln und hybris software nach bereits Anfang letzten Jahres ein Drittel der deutschsprachigen Internetnutzer ihre Produktrecherchen bei Amazon – mithin bereits doppelt so viele wie bei Google! Für den US-amerikanischen Markt gehen aktuelle Untersuchungen sogar von einem noch höheren Anteil Amazons als „Erstsuche-Punkt“ aus: So kommt eine Studie von BloomReach aus dem vergangenen Oktober sogar auf 44%  Konsumenten, die ihre Produktsuche auf Amazon starten.

Amazon bezüglich Produktsuchen mit doppelter Reichweite gegenüber Google

Wenn Amazon also so viel mächtiger ist, wenn es darum geht, potentielle Kunden bei ihrer Kaufrecherche zu erreichen, folgen hieraus zwei wichtige Punkte bezüglich des Shop-SEO:

  1. Onlineshops sollten ihre SEO-Maßnahmen nicht auf Google (bzw. generell Suchmaschinen) begrenzen. Vielmehr sollte auch Amazon in den Fokus aller Suchmaschinen-Optimierungen genommen werden.
  2. Die Daten zu Keywords und Suchverhalten, über die Google bezüglich Produktsuchen von Internetkunden verfügt, sind lückenhaft und spiegeln damit nicht das vollständige Onlinekunden-Suchverhalten wider.

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Der völlig unterschätzte Nutzen von Kundenbewertungen

Von: | 17. November 2015 | Artikel & Interviews,Marketing
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(Gastartikel): Als Online Shop Betreiber gilt es zahllose Punkte im Online Marketing zu beachten. Vor allem Existenzgründer legen am Anfang aus Zeitmangel zu wenig Wert auf eine hilfreiche und SEO optimierte Produktbeschreibung. Jedoch lässt sich mit einer Produktbeschreibung nicht nur die Sichtbarkeit der Webseite steigern, sondern auch die Conversion Rate deutlich erhöhen.

Die Schwierigkeit bei guten Produktbeschreibungen besteht darin, auf die Probleme und Fragen der Kunden ausführlich einzugehen. Denn Online Shops wissen zumeist nur sehr wenig über ihre Kunden und die verkauften Produkte. Abhilfe schaffen vom Kunden erstellte Kundenbewertungen zum Produkt, oder dem Online Shop. Mit Auswertung der Kundenbewertungen steigern Sie nachweislich die Kaufrate und lernen Ihre Kunden besser zu verstehen.

Statistisch gesehen haben 33 Prozent aller Online Käufer bereits eine Produktbewertung abgegeben. Diese qualitativ hochwertigen Meinungen gilt es zu nutzen. Derzeit werden Sie wahrscheinlich die Bewertungen am Anfang des Tages eingeblendet bekommen und nur kurz überfliegen und freischalten.

Zudem sollte man auch die eigenen Kundenbewertungen von Kundenbewertungs-Plattformen nutzen, um verbesserte Produkttexte zu erstellen. Sie erhöhen damit nachweisbar die Kaufrate und senken die Absprungrate. Denn Sie gehen mit Ihrer Produktbeschreibung auf aktuelle Probleme der Kunden ein und beantworten diese kompetent.

Kundenbewertungen als Online Marketing Instrument einsetzen

Kundenbewertung-Online-ShopKunden beschreiben in Bewertungen vielfach das Produkt und Ihre Probleme. Gehen beim Kauf eines Gartenhauses ausführlich auf die Lieferung, das Material und die Anlieferung ein. Diese Sichtpunkte sollten Sie nutzen und automatisiert auslesen. Mit den neuen Produktbeschreibungen gehen Sie auf das Problem ein und erhöhen zudem das Vertrauen.

Es wäre noch zusätzlich möglich, in Social Media mit dem Programm Hootsuite nach weiteren Bewertungen und Meinungen zu suchen, oder Foren zu durchforsten. Wir konzentrieren uns bei der nun folgenden Möglichkeit auf die Ihnen zur Verfügung stehenden Bewertungen.

Vorstellbar ist es natürlich auch, sich bei der Auswertung von anderen Onlineshops inspirieren zu lassen.

Wenn Ihr Online Shop auf eKomi, Trusted Shop, ShopVote oder Käufersiegel bereits erfasst ist, stehen Ihnen diese Kundenwertungen ebenso zur Verfügung, wie die eigenen im Online Shop. Um vollständige Datensätze zu erhalten, sollten Sie sich alle Kundenbewertungen mit dem Scraper for Chromer herunterladen (https://chrome.google.com/webstore/detail/scraper/mbigbapnjcgaffohmbkdlecaccepngjd).

Sobald die Browser-Erweiterung herunter geladen wurde, können Sie die Bewertungen automatisch einsammeln. Lassen Sie sich die Produktbewertung im Online Shop anzeigen und klicken mit der rechten Maustaste auf „scrape similar“. Sie können für einen ersten Test die Plattform https://uk.trustpilot.com nutzen. Hier reicht bereits ein Klick mit der rechten Maustaste aus, um alle Daten zu scrappen.

Im Selector des Programms löschen Sie nun alle Square Brackets, also die viereckigen Klammern mit den darin enthaltenen Nummern. Je nach Plattform unterscheidet sich die Handhabung etwas. Sie sehen nun Ihre eigenen Reviews und können diese in Google Docs importieren oder in einer großen Notepad.txt Datei abspeichern.

Kundenbewertungen-Online-Sh

Nicht notwendige Daten wie Markennamen können Sie entfernen. Damit Sie nun schnell einen Überblick über die erhaltenen Daten gewinnen, werfen Sie die gesammelten Bewertungen in eine Word Cloud (http://worditout.com/word-cloud/make-a-new-one). (Weiterlesen…)

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Shop Corner: Von Online-Sport-Shops lernen

Von: | 4. November 2015 | Marketing
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Sportbekleidung und -geräte werden immer häufiger online gekauft. Da lohnt sich ein Blick auf ein paar bekannte Sport-Shops: Was kann man von ihnen lernen? Wo liegen Probleme und Potenziale?

Das Gebiet der Sport-Shops ist sicherlich sehr konkurrenzstark: Einigen bekannten Marken, die viele Sportarten abdecken, stehen zahlreiche spezialisierte Shops und auch lokale Geschäfte gegenüber. Viele große Anbieter wie Otto oder Breuninger bieten ebenfalls entsprechende Ware an. Werfen wir also einen Blick auf drei der großen Shops, um zu erfahren, welche Maßnahmen diese einsetzen, um organische Reichweite zu generieren.

SportScheck.com

Für die Analyse einer Website kann man ein SEO-Tool wie SISTRIX nutzen, um zu prüfen, welche Ordner oder Subdomains einer Website viele Rankings generieren. Im Falle der Seite www.sportscheck.com scheint eines der Verzeichnisse alle anderen in den Schatten zu stellen (siehe Abbildung 1): der Ordner /q/, der bei einem erfahrenen SEO gleich die Assoziation „query“, also Suchergebnisseiten, weckt.

Abbildung 1: Ein Verzeichnis sticht bei SportScheck.com heraus.

Abbildung 1: Ein Verzeichnis sticht bei SportScheck.com heraus.

Wer nun über die Google-Suchanfrage „site:www.sportscheck.com/q/“ die Zahl der Seiten dieser Art prüft, stellt schnell fest, dass es mehr als 200.000 solcher Seiten wie www.sportscheck.com/q/multisportrucksack/ und www.sportscheck.com/q/wandersocken/ etc. gibt. Ruft man eine solche Seite auf, bestätigt sich auch direkt der Verdacht: Es handelt sich offensichtlich um Suchergebnisseiten, denn sie werden jeweils mit dem Text „Deine Suche nach XXX ergab YYY Treffer“ eingeleitet.
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Was man in Bezug auf SEO von seinen Kunden lernen kann

Von: | 30. September 2015 | Marketing
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(Gastartikel): Der Begriff SEO ist in aller Munde – dabei ist er inhaltlich eigentlich falsch. Denn es geht ja gar nicht darum, Websites für Suchmaschinen zu optimieren. Besser ist es eigentlich, die Websites für potenzielle Kunden zu optimieren.

In den letzten Tagen bin ich über eine interessante Auswertung gestolpert, die mir wieder mal gezeigt hat, dass man eher in Richtung Kunde denken sollte, um SEO-Empfehlungen zu generieren. So hat Bruns Große Größen, ein inhabergeführtes Unternehmen mit Ladengeschäften und einem Online-Shop, im Mai 2015 seine Kunden befragt und die Ergebnisse der Befragung online gestellt. Dabei ging es um die zentrale Frage: Was ist für Herren wichtig, die Mode in Übergrößen kaufen – online und offline?

bruns-umfrage

Die Ergebnisse sind sehr interessant – auch aus SEO-Sicht. Für viele Shop-Betreiber ist SEO immer noch ein technisches Argument, was die dann berechtigte Frage aufkommen lassen könnte, was man denn aus so einer Umfrage lernen kann. In Wahrheit ist SEO aber immer weniger eine technische Disziplin. So kann Google seit einiger Zeit Nutzersignale auswerten, um so zu erkennen, wie beliebt eine Website in Wirklichkeit ist.
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Schutz vor Google Penaltys

Von: | 1. September 2015 | Marketing
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Der organische Suchmaschinen-Traffic zählt für die meisten Online-Shops zu den wichtigsten Besucherquellen, wie wir gerade erst wieder berichteten. Eine Google Penalty lässt die Sichtbarkeit eines Shops rapide absinken, was Besucher und folglich auch Umsatz kostet. Grund genug, um sich rechtzeitig vor einer Penalty zu schützen.

Wer mit seinem Online-Shop bei relevanten Suchanfragen auf den Top-Positionen gelistet ist, kann sich über jede Menge Besucher freuen, von denen anschließend möglichst viele zu Kunden konvertieren. Gute Google-Rankings sind also bares Geld wert. Nur ein Bruchteil der Suchmaschinen-Nutzer macht sich die Mühe, sich auch noch die Treffer auf den Seiten 2 und 3 anzuschauen.

Da die Rankings so wertvoll sind, ist es kein Wunder, dass viele Online-Händler und Website-Betreiber versuchen, beim Positionsklettern etwas nachzuhelfen. Nur die wenigsten halten sich beispielsweise strikt an die Google-Vorgabe, Do-Follow-Links zu kaufen. Solche Links, möglichst von renommierten Websites, sind für das eigene Ranking nach wie vor extrem wichtig. (Weiterlesen…)

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