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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für 2015

Archiv für 2015

Shopware 5.1 ab sofort erhältlich: Noch mehr Funktionen für inspirierende Einkaufserlebnisse

20. Oktober 2015 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

(Pressemitteilung) Die shopware AG, Shopsystem-Hersteller aus dem westfälischen Schöppingen, hat die neueste Version ihres Shopsystems veröffentlicht. Shopware 5.1 wurde im September auf dem Shopware Community Day in der Breite vorgestellt und wurde seitdem ungeduldig erwartet. Das Release hält zahlreiche Features und Verbesserungen bereit, mit denen Shopbetreiber noch einfacher und schneller ein emotionales Einkaufserlebnis für ihre Kunden schaffen können. Zu den wichtigsten neuen Funktionen zählen die so genannten Product Streams sowie Digital Publishing und die Unterstützung von PHP7, die dem Shopsystem einen signifikanten Performance-Vorteil verschafft.

„Product Streams“ für individuelle Sortimente

Die neuen Product Streams, eine in ihrem Bereich einzigartige Funktion, lenken die Aufmerksamkeit der Shopkunden zielgerichtet und effektiv auf bestimmte Sortimente. Dabei fungieren sie als eine Art Suchfilter, die jedoch nicht vom Kunden, sondern vom Shopbetreiber vordefiniert werden. So ist der Shopbetreiber in der Lage, Produkte aus unterschiedlichsten Produktgruppen nach individuellen Kriterien zu filtern und so ein neues, auf den Kunden zugeschnittenes Sortiment zusammenzustellen.

Beispiel: Ein Shopbetreiber möchte seinen Kunden die neuesten Produkte aus einer bestimmten Kategorie, von einer bestimmten Marke oder etwa alle rabattierten Artikel im Shop präsentieren. Dazu legt er im Backend die gewünschten Eigenschaften für die jeweiligen Streams fest, die später an verschiedenen Stellen im Shop eingesetzt werden können, beispielsweise auf Kategorieseiten, Produktdetailseiten oder auch in einer Einkaufswelt. Vorteilhaft an der neuen Funktion: Die Streams aktualisieren sich automatisch, wenn zum Beispiel neue Artikel im Shop hinzugefügt werden.

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[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Shopware 5.1 ab sofort erhältlich: Noch mehr Funktionen für inspirierende Einkaufserlebnisse

Kategorie: Pressemitteilungen, Shop Software, Shopsysteme Stichworte: Shop Software

plentymarkets Geschäftsklimaindex: Händler noch positiver gestimmt

20. Oktober 2015 von Peter Höschl

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beendet und die Ergebnisse zeigen, die Stimmung der Händler ist weiterhin positiv und hat sich im Vergleich zur Umfrage von Anfang Juli sogar deutlich verbessert.

Zum zweiten Mal startete Ende September die Umfrage zur Stimmung in der Branche, initiiert von plentymarkets in Zusammenarbeit mit shopanbieter.de. Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. In die Berechnung fließt u.a. der prozentuale Anteil der positiven und negativen Bewertungen ein, am Ende ergibt sich daraus ein Wert zwischen -100 und +100.

Ergebnisse der Umfrage

Mit 50,47 liegt das Ergebnis dabei deutlich über den 30,33 Punkten der Umfrage von Anfang Juli.

Im Detail heißt das, dass 50% der Händler ihre aktuelle Lage als gut bewerten. Ihre Zukunft in den nächsten 6 Monaten sehen die Händler mit über 64% „gut“-Bewertungen sogar noch optimistischer. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin plentymarkets Geschäftsklimaindex: Händler noch positiver gestimmt

Kategorie: Studien & Märkte Stichworte: Studien

Keine Webformulare ohne (TLS-)SSL – Abmahngefahr?

20. Oktober 2015 von Nicola Straub

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Wir sind von Händlern darauf aufmerksam gemacht worden, dass derzeit von Datenschutzbehörden Händler wegen unverschlüsselt übertragener Webformulare mahnend angeschrieben werden. [Edit: Ob es tatsächlich auch echte Abmahnungen gegeben hat, ist unklar. Es ist aber denkbar, dass auch die Pflichten aus dem IT-Sicherheitsgesetz zukünftig für Abmahnungen benutzt werden könnte.]

Hintergrund

Oft gibt es ja auf einer Website und auch in Onlineshops diverse Formulare, über die Kunden unterschiedlichste Informationen übermitteln können. Angefangen mit den ganz allgemeinen Kontaktformularen über Infoanfragen zu bestimmten Produkten oder der Lieferbarkeit einzelner Artikel bis zu Preisalarm-Abos etc.

Massen von SchlössernDabei sind heutzutage die vom Shopsystem bereitgestellten Formulare meist analog zum Checkout über SSL angebunden.

Dies gilt jedoch nicht immer für sonstige Webformulare, wie allgemeine Kontaktformulare oder Formulare in angebundenen Blogs. Oft laufen solche Formulare praktisch „nebenher“ und werden nicht über eine Verschlüsselungstechnik wie beispielsweise SSL versendet.

Nach solchen Formulare sucht nun das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht systematisch und fordert die Shopbetreiber mahnend mit Fristsetzung zur (sicheren) Verschlüsselung auf. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Keine Webformulare ohne (TLS-)SSL – Abmahngefahr?

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Abmahnung, Datenschutz, Recht

Retargeting ohne zu nerven? Fünf einfache Tipps für Online-Händler

19. Oktober 2015 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Traffic generieren war gestern, eine weitaus größere Herausforderung für E-Commerce-Betreiber ist aktuell, den Traffic auf dem Webshop zu halten und in Conversions zu verwandeln. Bei einer durchschnittlichen Abbruchrate von über 90% in Webshops ist das eine wahre Herausforderung.

Neben Lösungen zur Direkt-Ansprache beziehungsweise Echtzeithilfe während des Shopping-Prozesses, bietet das Retargeting eine weitere Option, User, die bereits den Webshop verlassen haben, als Käufer zurückzuholen. Welche einfachen Tipps hierbei helfen, um – ohne zu nerven – effektive Bannerwerbung auszuspielen, erklären die Experten von Ve Interactive, Anbieter der einzigen Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen für Conversion Optimierung.

Generell zu beachten

Neben den technischen Aspekten in der Umsetzung von Retargeting-Maßnahmen, sind es insbesondere die designspezifischen Details, die einen Wiedererkennungswert beim User schaffen. Anhand des Logos und der Farbgestaltung erkennt der User schnell, um welchen Brand es sich handelt. Bekannte Beispiele sind hier das Magenta-Rot eines deutschen Telekommunikationsanbieters oder die drei Streifen eines bekannten Sportartikelherstellers.

Neben der Einhaltung der CI- und CD-Richtlinien, ist außerdem die Positionierung des Banners entscheidend für die Aufmerksamkeit des Users. Allgemein gilt es hier, Werbemittel „above the fold“ auszuliefern, also im sichtbaren Bereich einer Webseite. Umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, vom User wahrgenommen zu werden und diesen zurück zum Webshop zu lenken. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Retargeting ohne zu nerven? Fünf einfache Tipps für Online-Händler

Kategorie: Marketing, Pressemitteilungen Stichworte: Pressemitteilungen, Shop-Marketing

Verkaufsbörse: Zwei Onlineshops für Erotikartikel zu verkaufen

15. Oktober 2015 von Peter Höschl

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(Anbietertext): Wir möchten gerne unsere 2 gut laufenden Onlineshops verkaufen. Beide Shops wurden gut vermarktet und machen stets mehr Umsätze. Allein mit ein paar kleinen Kniffen könnten Sie den Umsatz locker um weitere 70 % steigern lassen. Vertrieben wird ein kleines und überschaubares Sortiment an Nischen-Erotikartikeln.

Das komplette E-Commerce Projekt besteht seit 15 Monaten und wurde von einer professionellen Werbeagentur aufgebaut als 2. Standbein.

Umsätze und Gewinne

Die Umsätze der letzten 15 Monate belaufen sich auf 246.000,00 Euro Brutto.
Der Gewinn nach allen Kosten (vor Unternehmerlohn) beläuft sich auf rund 54.000,00 € vor Steuern. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Verkaufsbörse: Zwei Onlineshops für Erotikartikel zu verkaufen

Kategorie: Marktplatz Stichworte: Verkaufsbörse

5 Tipps um die Ladegeschwindigkeit von Online-Shops zu verbessern

14. Oktober 2015 von Peter Höschl

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Da die meisten Online-Nutzer inzwischen schnelle DSL-Verbindungen zur Verfügung haben, setzen inzwischen viele Online-Shops auf eine schicke Seitenoptik mit jeder Menge großer Bilder. Dabei wird die Ladegeschwindigkeit der Seiten oftmals etwas außer Acht gelassen. Ein Fehler, denn jede Sekunde Ladezeit nervt die Besucher und verschlechtert das Nutzungserlebnis. Und nicht nur das. Für Google ist die Page Speed ein wichtiges Ranking-Kriterium. Wer die Ladegeschwindigkeit seiner Website optimiert, sorgt also gleichzeitig für glückliche Besucher und bessere Google-Rankings!

Wer eine Website aufruft, lädt Daten vom Webserver auf seinen Computer herunter, damit der Browser die entsprechenden Bilder und Texte anzeigen kann. Folglich ist es eine einfache Rechnung: Jedes zusätzliche Kilobyte an Daten, das heruntergeladen werden muss, verlängert die Ladezeit einer Website. Als Betreiber eines Online-Shops steht man damit etwas in der Zwickmühle. Auf der einen Seite will man seinen Kunden eine schicke Shop-Oberfläche präsentieren, die nicht nur aus Texten und briefmarkengroßen Bildern besteht. Auf der anderen Seite will man jedoch seine Kunden auch nicht durch eine ellenlange Ladezeit verärgern!

So kann die Ladezeit getestet werden

google-page-speed-originalDie Ladezeit des eigenen Online-Shops im Blick zu behalten, ist für Shopanbieter von existenzieller Bedeutung. Nicht nur, weil genervte Kunden abspringen könnten, falls sich eine Website zu langsam aufbaut, sondern weil Google die sogenannte Page Speed als wichtiges Ranking-Kriterium ansieht.

Aus diesem Grund können Website-Betreiber die Geschwindigkeit ihrer Seite mit dem Google-Tool Page Speed Insights auch selbst kostenlos testen. Google vergibt dabei Punkte, um das Ergebnis zu visualisieren. 100 Punkte sind maximal erreichbar. Je weniger Punkte man erreicht, desto dringender besteht Handlungsbedarf! Optimieren lässt sich die Ladezeit schon mit einfachen Maßnahmen, bei denen die Optik der Website völlig unangetastet bleibt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin 5 Tipps um die Ladegeschwindigkeit von Online-Shops zu verbessern

Kategorie: Bunte Kiste

Hochklassige und internationale E-commerce Konferenz am 25.11 in Baden, Schweiz

14. Oktober 2015 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): NetComm Suisse, der Schweizer E-commerce Verband, freut sich zu der 3. Edition der “Swiss e-Commerce Conference” am 25. November in Baden bei Zürich, einladen zu dürfen (Webseite: http://e-commerceconference.ch/). Zehn shopanbieter.de-Leser profitieren dabei von stark rabattierten Tickets.

medienpartner-swiss-commercUnser letztjähriges Event wurde von über 600 Teilnehmern aus der ganzen Welt besucht. Bei der 2015 Edition werden über 700 Führungskräfte von E-commerce Dienstleistern und Onlinehändlern erwartet um die neuesten Trends zu diskutieren und sich während der Podiumsdiskussionen und den Vorträgen u.a. von Facebook, Dein Deal, Shutterstock, Nespresso und den Vereinten Nationen inspirieren zu lassen.

Es wird 10 thematische Panels mit hochklassigen nationalen und internationalen Sprechern zu Themen wie Internationalisierung und der Zukunft vom Omnichannel geben. Zudem wird offiziell eine neue quantitative Studie zu dem Online Komsumverhalten in der Schweiz präsentiert.

Bei der Konferenz wird dem Networking besonders viel Platz eingeräumt. Treffen Sie alte Bekannte und lernen Sie neue wertvolle Kontakte kennen. Zudem werden einige nationale und internationale Firmen wie Post Finance, Accenture, PayPal, Adobe, Demandware und Rackspace mit einem Stand vor Ort sein. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Hochklassige und internationale E-commerce Konferenz am 25.11 in Baden, Schweiz

Kategorie: Veranstaltungen Stichworte: Veranstaltungen

payolution bringt mit der Monatsrechnung eine altbewährte Zahlungsart in den Online-Handel

13. Oktober 2015 von Peter Höschl

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(Pressemitteilung): Das Anschreiben lassen war früher eines der wichtigsten Kundenbindungsmaßnahmen. Es schaffte Vertrauen zwischen Händler und Käufer, war bequem, einfach und bot finanzielle Erleichterung für einen gewissen Zeitraum, wie beispielsweise bis zum Monatsende, bis das Gehalt da war. Für den Online-Handel stellte das jedoch bisher ein zu großes Risiko dar. Das Vertrauen zum Kunden ist durch die ausschließlich virtuelle Beziehung nicht gegeben und die Gefahr eines Zahlungsausfalls oder einer Zahlungsverzögerung sorgt für Verunsicherung.

Payolution_Monatsrechnung_3payolution hat ein neues Konzept für den Online-Handel in der D-A-CH Region entwickelt und das Anschreiben neu definiert: die moderne Variante des Online-Einkaufs in Form ihres neuen Produktes der „Monatsrechnung“. Innerhalb eines Monats werden im Rahmen der Monatsrechnung mehrere Kaufbeträge zusammengefasst und gesammelt abgerechnet. Dadurch können Kaufimpulse unmittelbar unterstützt und bedient werden. Der White Label Ansatz garantiert eine enge Kundenbindung an die Marke des Händlers, denn für den Kunden ist im Checkout nicht ersichtlich, dass die Abwicklung des Zahlungsvorgangs über einen Drittanbieter erfolgt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin payolution bringt mit der Monatsrechnung eine altbewährte Zahlungsart in den Online-Handel

Kategorie: Payment Stichworte: Payment

Die wichtigsten Zahlungsarten im europäischen Online-Handel

12. Oktober 2015 von Peter Höschl

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Wer seine Waren nicht nur in Deutschland, sondern auch an Kunden in anderen Ländern verkaufen möchte, sollte sich mit den Besonderheiten jedes Ziellandes auseinandersetzen. So zeigen sich beispielsweise schon bei der Auswahl der beliebtesten Zahlungsarten deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen.

Man kann auch in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt! Warum sollte man sich als Online-Händler auf Deutschland als Zielmarkt beschränken, wenn man seine Waren weltweit verkaufen kann? Zumindest eine Expansion in die wichtigsten EU-Nachbarländer sollten Shopanbieter in Betracht ziehen, denn hier warten jede Menge potenzieller Kunden. Zudem sorgt das inzwischen weitgehend vereinheitlichte EU-Recht im Versandhandel dafür, dass die Hürden für eine Internationalisierung  niedrig sind.

epages-studieUm erfolgreich international zu verkaufen, genügt es jedoch nicht, einfach nur Sub-Shops in den entsprechenden Landessprachen anzubieten. Um in jedem Länder-Shop eine optimale Conversion Rate zu erzielen, ist es wichtig, den jeweiligen Kunden die Zahlungsarten zur Auswahl anzubieten, die sie bevorzugen. Was bei den Deutschen beliebt ist, muss nämlich nicht zwangsläufig auch in Italien funktionieren. ePages hat in seinem Whitepaper „Erfolgreich international verkaufen – Europäische E-Commerce-Märkte im Überblick“ unter anderem analysiert, welche Zahlungsarten in den wichtigsten Zielländern besonders beliebt sind.

Unter die Lupe genommen wurden dabei neben Deutschland Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien. Und das sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Deutschland

Deutsche Kunden zahlen bevorzugt per Rechnung und per PayPal. Lange Zeit war der Rechnungskauf alleiniger Spitzenreiter, doch seit kurzem hat der Online-Bezahldienst PayPal in der Käufergunst gleichgezogen. Nicht ganz unschuldig daran dürfte die Umstellung auf IBAN-Kontonummern sein. Durch die langen Kontonummern ist das Überweisen von Rechnungsbeträgen deutlich mühseliger als zuvor. Auf Platz 3 liegt – mit deutlichem Abstand – die Bezahlung per Lastschrift. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die wichtigsten Zahlungsarten im europäischen Online-Handel

Kategorie: Payment Stichworte: Internationalisierung, Payment

Weihnachts-Checkliste – Teil 2: „To-dos Oktober“

9. Oktober 2015 von Nicola Straub

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WeihnachtsmannUnglaublich, wie die Zeit galoppiert, insbesondere wenn es um das Weihnachtsgeschäft geht. Nun ist schon der Oktober erreicht. Die ersten Kunden recherchieren schon für Weihnachtsgeschenke und für Händler bleibt nur noch wenig Zeit, um sich auf den (hoffentlich) großen Ansturm vorzubereiten.

Gut, wenn man da nach Checkliste vorgehen kann, darum kommen heute unsere „To-dos“ für den Oktober. Wer die gesamte Übersicht auf einmal lesen möchte, wer lieber ein aufbereitetes (oder gut druckbares) PDF vorzieht oder wer neugierig ist auf die Zusatztipps – der findet unsere Weihnachtsgeschäft-Checkliste im Know-how-Bereich hier zum kostenlosen* Download.

*Für Abonnenten unseres Newsletters, das Newsletter-Abo ist kostenlos und kann jederzeit gekündigt werden

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Weihnachts-Checkliste – Teil 2: „To-dos Oktober“

Kategorie: Tipps & Tricks Stichworte: Checklisten, Ratgeber, Weihnachtsgeschäft

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