(Pressemitteilung) Die shopware AG, Shopsystem-Hersteller aus dem westfälischen Schöppingen, hat die neueste Version ihres Shopsystems veröffentlicht. Shopware 5.1 wurde im September auf dem Shopware Community Day in der Breite vorgestellt und wurde seitdem ungeduldig erwartet. Das Release hält zahlreiche Features und Verbesserungen bereit, mit denen Shopbetreiber noch einfacher und schneller ein emotionales Einkaufserlebnis für ihre Kunden schaffen können. Zu den wichtigsten neuen Funktionen zählen die so genannten Product Streams sowie Digital Publishing und die Unterstützung von PHP7, die dem Shopsystem einen signifikanten Performance-Vorteil verschafft.
„Product Streams“ für individuelle Sortimente
Die neuen Product Streams, eine in ihrem Bereich einzigartige Funktion, lenken die Aufmerksamkeit der Shopkunden zielgerichtet und effektiv auf bestimmte Sortimente. Dabei fungieren sie als eine Art Suchfilter, die jedoch nicht vom Kunden, sondern vom Shopbetreiber vordefiniert werden. So ist der Shopbetreiber in der Lage, Produkte aus unterschiedlichsten Produktgruppen nach individuellen Kriterien zu filtern und so ein neues, auf den Kunden zugeschnittenes Sortiment zusammenzustellen.
Beispiel: Ein Shopbetreiber möchte seinen Kunden die neuesten Produkte aus einer bestimmten Kategorie, von einer bestimmten Marke oder etwa alle rabattierten Artikel im Shop präsentieren. Dazu legt er im Backend die gewünschten Eigenschaften für die jeweiligen Streams fest, die später an verschiedenen Stellen im Shop eingesetzt werden können, beispielsweise auf Kategorieseiten, Produktdetailseiten oder auch in einer Einkaufswelt. Vorteilhaft an der neuen Funktion: Die Streams aktualisieren sich automatisch, wenn zum Beispiel neue Artikel im Shop hinzugefügt werden.


Dabei sind heutzutage die vom Shopsystem bereitgestellten Formulare meist analog zum Checkout über SSL angebunden.
Die Ladezeit des eigenen Online-Shops im Blick zu behalten, ist für Shopanbieter von existenzieller Bedeutung. Nicht nur, weil genervte Kunden abspringen könnten, falls sich eine Website zu langsam aufbaut, sondern weil Google die sogenannte Page Speed als wichtiges Ranking-Kriterium ansieht.
payolution
Um erfolgreich international zu verkaufen, genügt es jedoch nicht, einfach nur Sub-Shops in den entsprechenden Landessprachen anzubieten. Um in jedem Länder-Shop eine optimale Conversion Rate zu erzielen, ist es wichtig, den jeweiligen Kunden die Zahlungsarten zur Auswahl anzubieten, die sie bevorzugen. Was bei den Deutschen beliebt ist, muss nämlich nicht zwangsläufig auch in Italien funktionieren. ePages hat in seinem 