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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Studien & Märkte

Studien & Märkte

Warenkorbabbrecher mit einfachen Mitteln minimieren

20. Oktober 2016 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Wer seine Konversionsrate im Online-Shop steigern möchte, sollte vor allem seinen Warenkorbabbrecher minimieren. Dies ist der einfachste und kostengünstigste Hebel. Dazu gehört auch, die richtigen Zahlarten anzubieten.  Finden die Online-Kunden nämlich im Checkout keine Zahlungsart, die ihnen zusagt, springen sie ab. 53,7 Prozent der Kaufabbrecher gaben in der ECC Handel Payment-Studie dies als Abbruchgrund an.

debitcard-itkannan4u-pixabayDas Thema Payment können Online-Händler auf zwei Arten lösen: Entweder sie bieten nur die Zahlungsarten an, bei denen sie möglichst kein Ausfallrisiko und geringe Transaktionskosten haben, oder sie lassen ihren Kunden die freie Auswahl zwischen allen verfügbaren Varianten. Die optimale Lösung liegt irgendwo dazwischen und lässt sich allgemeingültig nicht benennen. Für jeden einzelnen Online-Shop gibt es nämlich einen optimalen Payment-Mix, den es zu finden gilt.

Beim Thema Payment gehen im Online-Handel die Vorlieben zwischen Händlern und Käufern weit auseinander. Shopbetreiber legen Wert auf geringe Kosten und ein niedriges Ausfallrisiko. Den Kunden hingegen sind Transaktionskosten herzlich egal. Sie wollen vor allem eine Auswahl an für sie attraktiven Zahlungsarten. So ist PayPal beispielsweise beliebt, weil hier die Zahlung innerhalb von Sekunden abgeschlossen werden kann. Der Kauf auf Rechnung hat den Vorteil, dass die Kunden keinerlei Risiko mit einer Bestellung eingehen müssen. Außerdem müssen sie bei Retouren nicht lange auf Rückzahlungen eingehen.

Die beliebtesten Zahlungsarten bei Händlern und Kunden

plentymarkets, ein ERP-System für den E-Commerce, hat kürzlich alle über ihr System abgewickelten Bestellungen der vergangenen 12 Monate ausgewertet. Das plentymarkets-System zählt mit seinen 3.500 Händlern und einem Außenumsatz von über 3,5 Mrd. Euro jährlich zu einem der relevantesten Lösungsanbieter. Entsprechend sind deren Zahlen durchaus aussagekräftig. Für die Untersuchung wurden die von Händlern am häufigsten installierten Zahlarten ermittelt:

  1. 79% Vorkasse
  2. 66% Paypal
  3. 36% Rechnung
  4. 20% SOFORT Überweisung

Und dem gegenüber die von Kunden tatsächlich am häufigsten genutzten Zahlweisen ermittelt. Dabei landeten die folgenden Varianten auf den ersten Plätzen:

  1. 29,1% Paypal
  2. 10,3% Vorkasse
  3. 7% Rechnung (ohne Rechnungskauflösungen)
  4. 2,9% Amazon Payments

Dies bedeutet unter anderem, dass beinahe jeder dritte Händler keine Bezahlung mit der bei Kunden so beliebten Zahlart PayPal anbietet.

Die Gründe für diese Fahrlässigkeit mögen vielfältig sein. Es bleibt jedoch fahrlässig, dadurch Kunden zu vergraulen!

Bei der Suche nach dem optimalen Payment-Mix gilt es für den Shopanbieter nun eine Auswahl an Zahlungsarten zu finden, die akzeptable Kosten verursachen und gleichzeitig von den Kunden angenommen werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Warenkorbabbrecher mit einfachen Mitteln minimieren

Kategorie: Payment, Studien & Märkte, Tipps & Tricks, Usability Stichworte: Payment, Usability

Test der Händlerstimmung: Endspurt 2016!

11. Oktober 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Mit dem 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Shopgate und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter: Wie verändert sich die Stimmung der Händler nach den lauen Sommermonaten?

plenty-geschaeftsklimaindex-300Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/6-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Im Sommer zeigte sich die Lage stabil und der Index konnte im Vergleich zum Vorjahr sogar etwas zulegen. Dennoch zeigte sich die typische schleppende Entwicklung in der warmen Jahreszeit, und die Stimmung der Händler verschlechterte sich leicht gegenüber dem Frühjahr. Nun hat der Herbst begonnen und mit ihm stellt sich die Frage, ob dass bevorstehende Weihnachtsgeschäft die Stimmung der Händler verbessern kann?

Die Ergebnisse unserer bisherigen Umfragen können Sie hier nachlesen:

https://www.plentymarkets.eu/news/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz die aktuelle Geschäftslage und ihre zukünftige Entwicklung.

Als Dank verlosen plentymarkets gemeinsam mit Shopgate unter allen Teilnehmern der Befragung zum 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ein Apple iPad Air 2 (Wi-Fi 64GB gold) im Wert von 589,- €.

Die Aktion endet am 21.10.2016.

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Geschäftsklima, Pressemitteilungen

Shopware zieht an Magento vorbei

10. Oktober 2016 von Peter Höschl

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Wie eine aktuelle Google Trends-Auswertung zeigt, wird mittlerweile nach Shopware häufiger als nach Magento gesucht. Auch die Einführung von Magento 2 konnte diese Entwicklung nicht stoppen.

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Zur Erläuterung: Das Ergebnis zum Suchbegriff „magento“ beinhaltet auch alle Anfragen zu „magento 2“. Diese wurden lediglich zusätzlich dargestellt.

Kategorie: Shop Software, Shopsysteme, Studien & Märkte

Das sind die wichtigsten Wochen für Online-Händler

29. September 2016 von Peter Höschl

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Für den Handel ist das Weihnachtsgeschäft die wichtigste Zeit des Jahres. Um die Kauflaune der Kunden optimal für sich zu nutzen, gilt es deren Gewohnheiten, kennenzulernen. Wann informieren  sich die Kunden? Wann kaufen sie für sich selber? Wann besorgen sie Geschenke für andere? Hier gibt es die Antworten!

Wie bedeutend das Weihnachtsgeschäft für den deutschen Online-Handel ist, zeigen die Ergebnisse des Marktplatz-KIX (Online-Marktplatzkonjunkturindex) von ECC Köln und eBay: Fast 50 Prozent der befragten Online-Marktplatzhändler gab an, mehr als 20 Prozent des diesjährigen Umsatzes im Weihnachtsgeschäft zu erwirtschaften. Für 13 Prozent der Befragten ist die Weihnachtszeit sogar noch bedeutender: Sie erwirtschaften nach eigenen Angaben über 40 Prozent des Jahresumsatzes in dieser Zeit.

Dass das Weihnachtsgeschäft wichtig ist, stellt nun allerdings keine wirklich neue Erkenntnis für Online-Händler dar. Für sie wäre es stattdessen wichtig zu wissen, wie sich die Kunden konkret im Weihnachtsgeschäft verhalten.

  • Bis wann treffen die Kunden Kaufvorbereitungen, indem sie Produkte und Preise vergleichen?
  • Ab wann steigt die Kaufbereitschaft spürbar an?
  • An welchen Tagen wird der meiste Umsatz erzielt?
  • Wann kaufen sie für sich selbst ein? Wann für andere?

Wichtig wären solche Erkenntnisse, um Marketing-Kampagnen zum Weihnachtsgeschäft zielgerichtet aussteuern zu können. Das betrifft SEA-Kampagnen ebenso wie die Kundenansprache auf der Startseite des Online-Shops.

Wann kaufen die Deutschen am meisten ein?

Wertvolle Informationen liefert eine Auswertung, die das Portal idealo für das Online-Magazin shopanbieter to go erstellt hat. Überprüft wurde über einen Zeitraum von über einem Jahr, wie sich die durchschnittliche Entwicklung der Nachfrage auf idealo darstellt. Dabei wurde die prozentuale Entwicklung der Besuche und der Leadouts auf idealo unter die Lupe genommen. Heißt konkret:

  • Wann informieren sich besonders viele Besucher bei idealo über Produkte und Preise?
  • Wann klicken besonders viele Besucher auf die Angebote angeschlossener Online-Shops, um etwas zu kaufen?

09_abb-1_durchschnittliche-entwicklung-der-nachfrage

Die höchste Nachfrage und die prozentual meisten Leadouts verzeichnete idealo im Jahr 2014 in der Zeit zwischen Black Friday und Weihnachten. Der umsatzstärkste Tag lag in der KW 50 – also deutlich nach dem als extrem verkaufsstarken geltenden Black Friday (KW 48). [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Das sind die wichtigsten Wochen für Online-Händler

Kategorie: Studien & Märkte Stichworte: black friday, Weihnachtsgeschäft

metoda Repricing-Barometer: Konichiwa, Rakuten!

8. September 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Mit Blickrichtung Herbst hält der deutsche E-Commerce das Tempo in der aktiven Preisgestaltung hoch. Für den Monat August attestiert das metoda Repricing-Barometer eine weiterhin zunehmende Preisaktivität der großen Plattformen und Marktplätze. Marktführer Amazon.de verfehlte dabei nur knapp den bisherigen Spitzenwert aus dem März dieses Jahres. Im Vergleich zum Vormonat ist die Preisaktivität auf der Plattform Amazon.de um 4,6 Prozent angestiegen. Was zunächst nicht unbedingt nach viel klingt, bedeutet allerdings annähernd 160.000 Preiskorrekturen mehr als noch im Juli. Der Aufsteiger des Monats stammt jedoch nicht von der amerikanischen Westküste, sondern überraschend aus Fernost.

Im August, wenn sich das Sommerloch langsam zu schließen beginnt, nimmt im E-Commerce die Vorfreude auf die verlockenden Umsatzspitzen des bevorstehenden Herbstgeschäfts zu. Der Spätsommer ist im Online-Handel quasi die Ouvertüre für die lukrativste Zeit des Jahres, die beginnt, wenn die Temperaturen wieder sinken. Wenige Wochen vor den ersten Lebkuchen und Spekulatius im Supermarkt äußert sich die Umsatzhoffnung im E-Commerce über eine spürbar steigende Repricing-Formkurve. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin metoda Repricing-Barometer: Konichiwa, Rakuten!

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Pressemitteilungen

Erneut zweistelliges Wachstum im Interaktiven Handel – Versandbuchhandel stabilisiert sich

24. August 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Der deutsche Interaktive Handel wuchs im 2. Quartal 2016 um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies zeigen die heute veröffentlichten Zahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). Auch der Versandbuchhandel hat sich gefasst und bremste sein Minus deutlich. Aktuelle Zusatzbefragung zeigt: 4 Prozent der Umsätze im Versandbuchhandel wurden im 2. Quartal 2016 über Abonnements von Hörbuch- und E-Book-Diensten generiert.

Von April bis Juni 2016 setzten die deutschen Verbraucher 13.672 Mio. EUR inkl. USt im deutschen Online- und Versandhandel mit Waren um. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2. Q 2015: 12.262 Mio. EUR inkl. USt). Der E-Commerce, als Treiber dieser Entwicklung, hat einen Anteil von 91,2 Prozent am Gesamtvolumen mit Waren und beläuft sich auf 12.464 Mio. EUR inkl. USt. Mit Blick auf den Vorjahreszeitraum lässt sich im E-Commerce ein Wachstum von 15,8 Prozent (2. Q. 2015: 10.759 Mio. EUR inkl. USt) vermerken. Der Umsatz mit digitalen Dienstleistungen, wie Tickets oder Reisen, beläuft sich auf 3.654 Mio. EUR inkl. USt, was einem Wachstum von 18,8 Prozent entspricht (2. Q. 2015: 3.076 Mio. EUR inkl. USt). [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Erneut zweistelliges Wachstum im Interaktiven Handel – Versandbuchhandel stabilisiert sich

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Geschäftsklima, Pressemitteilungen

Zahl der zu verkaufenden professionellen Online-Shops steigt

23. August 2016 von Peter Höschl

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Wie jedes Jahr, haben wir wieder einmal die Offerten unserer Verkaufsbörse für Online-Shops ausgewertet. Besonders auffallend dabei, dass der Anteil der zu verkaufenden Shops mit einem Jahresumsatz zwischen einer und zweieinhalb Mio. stark angestiegen ist.

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Dies ist interessanterweise zugleich eine Unternehmensgröße, die wir bereits seit Jahren als prädestiniert für die Wachstumsfalle sehen. Diese Shops werden weitestgehend professionell geführt und sind in den letzten Jahren solide bis überproportional gewachsen. Mögliche Potentiale wurden ausgereizt, sofern es die vorhandenen Bordmittel und Ressourcen zuließen.

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Meist werfen die Online-Shops dieser Größe auch einen soliden Gewinn ab. Jedoch fehlt das Kapital um nun weiter zu wachsen. Sei es, um sich mit Ware für die Internationalisierung oder neue Sortimente einzudecken oder sei es auch „nur“ für Personal.

Meist stecken die Betreiber auch ganz im Hamsterrad des operativen Tagesgeschäfts fest. Denn bei dieser Unternehmensgröße legt der Chef bei allen Themen natürlich noch selbst Hand an. Da fehlt die Zeit für strategische Überlegungen und Maßnahmen. Und selbst wenn die Zeit vorhanden wäre, fehlt es ja am Kapital dies umzusetzen. Denn auch wenn der Shop profitabel und hoffentlich gut läuft, reicht es in der Regel nicht für Rücklagen. So kommt es wie es kommen muss: Der Shop-Betreiber steht vor der Wahl sich Kapital zu besorgen um das tatsächliche Potential seines Projekts auszuschöpfen oder einer stagnierenden Zukunft entgegen zu blicken.

Selbst wenn er nun Geld von der Bank bekäme, stellt sich für ihn die Frage, ob er das überhaupt möchte. Schließlich hat er üblicherweise viele Jahre sehr viel Zeit und Energie in seinen Online-Shop investiert um überhaupt so weit zu kommen. Ich kenne persönlich beispielsweise einen Fall, bei denen in vergleichbarer Situation der Familienbetrieb einfach zugesperrt wurde. Nur um der Belastung bzw. dem Burnout zu entgehen. Dies ist sicherlich ein Extrembeispiel. Dennoch stelle ich häufig fest, dass Online-Shops viel zu günstig verkauft werden, nur um ihn bzw. den damit verbundenen persönlichen Druck los zu werden. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Zahl der zu verkaufenden professionellen Online-Shops steigt

Kategorie: Marktplatz, Studien & Märkte Stichworte: Studien, Verkaufsbörse

Weil Kunden mehr erwarten – Händlerbund ruft telbes ins Leben

16. August 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Zwar gilt das Zeitalter der „Servicewüste“ in Deutschland mittlerweile als überwunden, dennoch stellen Kundenorientierung und -zufriedenheit für Unternehmen eine ständige Herausforderung dar. Die zunehmende Digitalisierung fordert Schnelligkeit und ständige Erreichbarkeit in der Kundenkommunikation. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stehen mit der gesteigerten Erwartungshaltung ihrer Kunden vor einer großen Herausforderung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ruft der Händlerbund den Büroservice telbes ins Leben.

Online-Handel setzt hohe Maßstäbe im Kundenservice

Die Ergebnisse des Kundenmonitors Deutschland 2015 zeigen, dass die aktuellen Verbesserungen in der Kundenzufriedenheit ihren Ursprung in neuen digitalen Angeboten, wie Online-Shops und Portalen haben. Der Paketdienstleister UPS stellt jedoch bereits 2013 in einer Studie fest, dass nur 36 Prozent der Kunden mit dem Kundenservice beim Online-Kauf zufrieden waren. „Viele Online-Kunden erwarten sofortige Hilfe bei Rückfragen und orientieren sich bei ihrer Kaufentscheidung an der Qualität des Kundenservice. Ein persönliches Gespräch und individuelle Beratung am Telefon oder über den Live-Chat bestimmen das Kauferlebnis. Das schafft Vertrauen und nach dem persönlichen Kontakt kaufen Kunden gern wieder beim selben Händler“, bestätigt Ina Kurz, Geschäftsführerin des Kundenservice beim Händlerbund. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Weil Kunden mehr erwarten – Händlerbund ruft telbes ins Leben

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Kundenservice, Pressemitteilungen

E-Commerce Geschäftsklimaindex: Händlerstimmung im Vergleich zum Sommer 2015 gestiegen

25. Juli 2016 von Online Redaktion

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(Pressemitteilung): Mit dem 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ergibt sich das erste Mal die Möglichkeit, die Zahlen mit den Ergebnissen des Vorjahres zu vergleichen: im Sommer 2016 erreicht der Index einen Wert von 69,92 und liegt damit um 4,84 Punkte über dem Wert des vergleichbaren Zeitraums aus 2015 (65,16). Die Stimmung ist also besser als im Juli des letzten Jahres.
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Allerdings zeigt sich auch, dass der Sommer durchaus negativ auf die Stimmung der Händler wirkt. Im Vergleich zu dem Ergebnis vom April mit 72,89 Punkten verliert der Index im Juli leicht um 3,73 Punkte.

Der niedrigere Wert des Index geht dabei vor allem auf eine schlechtere Bewertung der aktuellen Lage durch die Händler zurück. Die Sicht auf die nachsten 6 Monate verandert sich jedoch kaum und mit 58,42% der Händler, die ihre Erwartungen für diesen Zeitraum mit „gut“ angeben, fallt der Blick in die Zukunft weiterhin überwiegend positiv aus. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin E-Commerce Geschäftsklimaindex: Händlerstimmung im Vergleich zum Sommer 2015 gestiegen

Kategorie: Pressemitteilungen, Studien & Märkte Stichworte: Geschäftsklima, Pressemitteilungen

Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

13. Juli 2016 von Online Redaktion

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Eine Feldstudie hat untersucht, wie sich Online-Käufer zu Impulskäufen verführen lassen. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf dieses vom Online-Handel bisher eher stiefmütterlich behandelte Marketing-Instrument. Ein Blick auf die Zahlen aus dem Stationärhandel zeigt aber: Da ist noch viel mehr drin.

Impulskäufe-Quengelware-Pixabay-250Im Supermarkt sind es Schokoriegel, im Elektronikmarkt Batterien und im Modegeschäft Socken.  In den Regalen vor der Kasse platzieren stationäre Händler gerne niedrigpreisige Schnelldreher, um die wartende Kundschaft kurz vor dem Checkout noch schnell zu einem Impulskauf zu verführen. Vor allem gelangweilte Kinder in der Schlange sind oft ein Garant für hohe Absatzraten – deshalb heißen die zwei Meter vor der Kasse eines Ladengeschäfts ja auch „Quengelzone“.

Kann man dieses altbewährte Prinzip auf den Online-Handel übertragen? So lautete die Kernfrage eines Feldexperiments der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Vermarkter Kairion. Dafür wurden im „Online-Shop eines großen deutschen Drogeriemarkts“  Werbebanner für eine Gesichtsmaske (Preis: 0,50€), also ein typisches niedrig-preisiges Impulskauf-Produkt, eingeblendet. Über 100.000 Besucher wurden randomisiert einer von zwei Kundengruppen zugeordnet. Di e erste Kundengruppe bekam das Banner zu sehen, nachdem sie bereits ein Produkt in den Warenkorb gelegt hatte – also nachdem sie sich, um im stationären Bild zu bleiben, langsam auf den Weg zur Kasse machte und sich damit in einer Impulskäufen besonders zugeneigten Phase des Einkaufs befand. Der Kontrollgruppe wurde das Banner bereits während des unverbindlichen Stöberprozesses gezeigt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

Kategorie: Artikel & Interviews, Studien & Märkte Stichworte: Neuromarketing, Studien

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