(Pressemitteilung): Die Ergebnisse einer aktuellen ibi research Studie vom 27.01.2016 mit dem Titel „Wer suchet, der findet – auch im Online-Handel“ belegen die zentrale Funktion und Notwendigkeit einer intelligenten Suchfunktion im Online-Shop. Doch welche vermeintlichen Hürden bringt der Einsatz einer intelligenten Suchfunktion mit sich und wie können Shopbetreiber diese überwinden?
1. Kosten im Blick behalten:
Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, sollten diese transparent kommuniziert werden und auf den tatsächlichen Verbrauch des Online-Shops ausgerichtet sein. Das heißt, durch eine genaue Staffelung der monatlichen Suchanfragen und Anzahl der Artikel bezahlt der Onlineshopbetreiber nur das, was er saisonal an Artikeln führt und an Traffic in seinem Online-Shop verzeichnet. Das ermöglicht Kosten einzusparen und den Überblick zu behalten. So müssen z.B. 10.000 zusätzliche Suchanfragen im Shop nicht gleich doppelt so teuer sein (Bsp. Preisstaffelung).
Fallbeispiel: Kosten-Nutzen Ansatz
Eine intelligente Suchfunktion sollte immer eine Investition sein und kein Kostenfaktor. Wenn die messbare Conversion-Rate über die Suche bei 3 Prozent liegt und Sie diese mit einer intelligenten Suchfunktion auf über 7 Prozent steigern können, dann verdoppeln Sie diese über die Suchfunktion. So erreichen Sie den doppelten Umsatz über die Suche. Wobei bereits Conversion-Rates bis zu 25 Prozent belegt sind. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Intelligente Suchfunktion: Was Online-Shops am Einsatz hindert

Das diesjährige Leitthema der Veranstaltung, „Digital Blue“, soll Bezug nehmen auf den weitläufigen, vielfältigen und in vielen Fällen vielleicht noch unerforschten „digitalen Ozean“, ein laut Shopware-Sprecher Wiljo Krechting sehr passendes Bild: „Genau wie in den Tiefen des Ozeans geht es im eCommerce um die klassischen Naturgesetze: Fressen und Gefressen werden, Vermehren und Wachsen, die Sicherung der eigenen Art und den Einsatz fortschrittlicher und visionärer Technologien.“
„Chancen nutzen. Strukturen verändern. Gemeinsam handeln“ – so umschreibt eine europäische Studie von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag des BDI die voranschreitende Digitale Transformation und animiert dabei Unternehmen, ihr etabliertes Business auch ins Web zu verlagern.
Gerade PayPal ist der Rechnung als Konsumentenfavorit auf den Fersen: Knapp 31 Prozent der Online-Shopper favorisieren PayPal. Das entspricht einem Plus von mehr als zwei Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Kreditkarte und Lastschrift sind aktuell erste Wahl von je mehr als elf Prozent der Konsumenten, gefolgt von der SOFORT-Überweisung (3,3 %) und Amazon Payments (2,9 %). Die Kreditkarte konnte damit die meisten neuen Fans gewinnen: Im Vorjahr nannten nur knapp acht Prozent der Befragten die Kreditkarte als ihr Lieblingszahlungsverfahren beim Online-Shopping.
Pressemitteilung: Die Freiburger Jankowfsky AG hat den Besitzer gewechselt: Nach den wechselvollen letzten Monaten (Anm. d. Red.: