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Blog für den Onlinehandel

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Businessplanung

Amazon Seller Video Training: So funktioniert Marktrecherche bei Amazon

22. Februar 2018 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Im Rahmen des Förderprogramms „Unternehmerinnen der Zukunft“ hielt Coach Klaus Forsthofer, Geschäftsführer von Marktplatz1, ein Training zum Thema „Benchmarking Basics“ für Listings bei Amazon. In dem Training erlernen die Teilnehmer vor allem Maßnahmen zur Recherche, welche Produkte erfolgsversprechend sind und hohe Abverkäufe versprechen. Herausgekommen ist ein sensationelles Training, als MUST HAVE für jeden Amazon Marketplace-Händler.

Klaus, Gründer und Geschäftsführer von Marktplatz1, einer Amazon Beratungsagentur, ist sicherlich einer der profiliertesten Amazon-Experten. Im Training erläutert er – anhand einer fiktiven Umbrella Company – wie man sich einen Überblick über „seinen“ Markt bei Amazon verschaffen kann – und dies weltweit. Anhand von Regenschirmen demonstriert er eindrücklich, wie man bei der Marktrecherche Antworten auf folgende Fragen erhält:

  • Sagt Dir Amazon Umsatz & Absatz?
  • Wie ist das Verkaufspreisgefüge?
  • Welche Art Regenschirme?
  • Welche Farben laufen?
  • Wie ist die Produktqualität?
  • Wer ist momentan Marktführer?
  • Umsatz der Marktführer? Qualität?
  • Und wenn, wie lange sind die schon da?
  • Wächst das Ganze?
  • Gibt es geheime Daten / Tools?

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazon Seller Video Training: So funktioniert Marktrecherche bei Amazon

Kategorie: Businessplanung, Weiterbildung Stichworte: Amazon Förderprogramm, Marktrecherche, UdZ, Weiterbildung

Amazon Seller Video Training: Controlling

21. Februar 2018 von Peter Höschl

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Im Rahmen des Förderprogramms „Unternehmerinnen der Zukunft“ hielt ich ein Training zum Thema „Controlling“. Ich beschäftige mich nun bereits seit einigen Jahren intensiv mit der E-Commerce Analyse und weiss aus etlichen Beratungsmandaten, dass hier meist die größte Achillesferse der Händler sitzt. Dabei kann es so einfach und erfolgreich sein. Im Video zeige ich den Weg für den schnellen und sicheren Misserfolg auf und wie sich dieser vermeiden lässt. Anhand konkreter Praxisbeispiele, erläutere ich auf wie man einfach und mit vorhandenen Bordmitteln seine Zahlen im Griff behält und eine pragmatische, aber absolut ausreichende, Deckungsbeitragskalkulation für seine Artikel, Bestellungen und Marketingkanäle erstellt.

Mein Videotraining wurde von Amazon bewusst an den Anfang des dreimonatigen Trainingsplans gesetzt, da es sich bei der E-Commerce Analyse um einen elementaren Baustein für den Erfolg im E-Commerce handelt. Dennoch richtet sich dieses Training nicht nur an Einsteiger, sondern hält auch für etablierte Online-Händler wertvolle Praxistipis und Gedankenanstösse bereit. So führe ich bspw. aus, wie wichtig es ist tief in seine Zahlen einzutauchen und sich nicht nur an der Oberfläche aufzuhalten, da dies zu fatalen Fehleinschätzungen und falschen Entscheidung führt!

Ich zeige aber auch auf, wie man mit einfachen Kniffen und Excel, das Optimum aus seinen Amazon-, Analytics-Berichten etc. rausholt und welche wertvollen Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen. Und wie man durch Hinzufügen einer einzigen Spalte eine aussagekräftige DB II-Kalkulation erstellen lässt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Amazon Seller Video Training: Controlling

Kategorie: Businessplanung, Weiterbildung Stichworte: Amazon Förderprogramm, Businessplanung, Controlling, UdZ, Weiterbildung

Der Commerce Reporting Standard veröffentlicht erste Ergebnisse

7. Februar 2018 von Peter Höschl

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Dass der durchschlagende Erfolg von eCommerce-Unternehmen schon lange kein Selbstläufer mehr ist, ist kein Geheimnis. Dass operative Exzellenz auf allen Ebenen für den Erfolg gegen Amazon & Co unerlässlich ist, ist ebenfalls nichts Neues. Auch, dass der Schlüssel hierzu in der zielgerichteten Nutzung von Daten liegt, ist mittlerweile Konsens.

Dass trotzdem noch immer so wenige (e)Commerce-Unternehmen echte Erfolge vorzuweisen haben, wenn es darum geht, ihr Business mit einer datengetriebenen Arbeitskultur zukunftssicher aufzustellen, liegt unter anderem an der meist mangelnden Expertise im Aufbau eines tragfähigen Datenmodells – der Basis für den Erfolg jedes BI- oder Analytics-Projekts. Dieser Mangel führt zu einer großen Scheu im Angreifen jenes Themenkomplexes bzw. im Falle des Falles zu meist ausführlichen Trial-and-Error-Prozessen, die nicht nur Zeit kosten, sondern auch sehr teuer werden können.

Der Commerce Reporting Standard

Die Initiative zum Commerce Reporting Standard rund um minubo und Project A nimmt sich dieser Herausforderung nun an und möchte der ganzen Branche Hilfestellung bieten, indem sie dem Handel die dringend benötigte Abkürzung zu einer datengetriebenen Arbeitskultur erschließt. In Zusammenarbeit mit Partnern wie dem bevh, dem Händlerbund, der Digital Analytics Association, Spryker sowie auch uns wird aus Branchen-Best-Practices ein umfassendes Modell aus Handelskennzahlen, KPI-Sets und Report-Vorlagen erarbeitet und der Öffentlichkeit – vor allem natürlich den Handelsunternehmen selbst – zur Verfügung gestellt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Der Commerce Reporting Standard veröffentlicht erste Ergebnisse

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung, E-Commerce Analyse

Experten-Webinar: Was ist mein Onlineshop wert und was muss ich bei einem Verkauf beachten?

14. September 2017 von Peter Höschl

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Die Frage nach dem Wert des eigenen Online-Shops treibt vermutlich jeden Shop-Betreiber um. Und das ist auch gut so!

Schließlich geht es für jeden Händler auch um die Schaffung von Unternehmenswerten. Daher sollte jeder Online-Händler mindestens einmal jährlich den Wert seines Shops ermitteln und dann mit den vorherigen Werten vergleichen.

Elementar wird diese Fragestellung, wenn sich Online-Händler mit dem Gedanken ihr mühsam aufgebautes Geschäft zu verkaufen. Dann aber kommen noch etliche weitere Unklarheiten und Fragen auf sie zu.

Bildquelle: tashatuvango by Bigstock
Bildquelle: tashatuvango by Bigstock

Unser Webinar wird sehr praxisnah aufzeigen, wie Online-Händler den Wert ihres Unternehmens ermitteln und wie sie den optimalen Verkaufspreis erzielen. Sie werden auch erfahren, wie ein Shopverkauf typischerweise abläuft und was schiefgehen kann. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Experten-Webinar: Was ist mein Onlineshop wert und was muss ich bei einem Verkauf beachten?

Kategorie: Businessplanung, Marktplatz, Veranstaltungen Stichworte: Businessplanung, Verkaufsbörse

Commerce Reporting Standard: minubo und Project A launchen Plattform für Branchenstandards im datengetriebenen Handel

18. Juli 2017 von Online Redaktion

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Pressemitteilung: Die Commerce Intelligence Company minubo und der Berliner Frühphaseninvestor Project A launchen mit dem Commerce R e p o r tin g S t a n d a r d eine Plattform, deren Ziel die Etablierung von Branchenstandards für datengetriebenes Arbeiten im Handel ist.

Bildquelle: bigstock.com/ Gustavo Frazao
Bildquelle: bigstock.com/ Gustavo Frazao

Zusammen mit erfahrenen Partnern wie dem bevh, Spryker, commercetools und shopanbieter.de soll ein Branchenstandard entwickelt werden, der ein einheitliches Modell aus Handelskennzahlen und KPIs für eCommerce-Unternehmen, den stationären Handel und vor allem Omni-Channel-Geschäftsmodelle bereitstellt. Auf diese Weise soll einerseits die datengetriebene Geschäftsoptimierung und andererseits ein einfacheres BranchenBenchmarking ermöglicht werden.

„Jedes Handelsunternehmen soll auf diesen Standard frei zugreifen und von den geteilten Best Practices profitieren können“, sagt Anne-Katrin Böhme, Leitung Marketing & Sales bei minubo und Co-Initiatorin des Projekts. „Ganz unabhängig davon, welche konkreten Technologien im Einsatz sind.“

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Kategorie: Businessplanung Stichworte: Businessplanung, Controlling, E-Commerce Analyse

Experten-Webinar: Lohnt sich Amazon für mich und meine Produkte überhaupt?

13. Juli 2017 von Peter Höschl

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Amazon geht stramm auf die 50 Prozent Marktanteil am deutschen E-Commerce-Umsatz zu. Dies bedeutet, dass wohl schon bald jeder zweite Online-Euro über Amazons Ladentisch rollt. Dies bedeutet aber auch, das Amazons Marketplace-Händler etwa ein Viertel des Umsatzes im Onlinehandel erzielen werden.

Da Händler dies nicht ignorieren können, müssen sie sich mit den Möglichkeiten und Chancen des Amazon Marktplatzes zwingend auseinandersetzen.

Doch eines ist klar: Am Ende des Tages, muss es sich auch lohnen! Mangels nachhaltiger Analyse ist dies bei vielen Händlern oder Produkten jedoch nicht der Fall.

bigstock-dennizn-amazon-seller

Unser Webinar wird Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler genau ermitteln, für welche ihrer Artikel sich Amazon Marketplace überhaupt lohnt. Dabei werden Kostentreiber genauso ermittelt, wie wichtige Produkte mit Potential.

Der beliebteste Teil jedes Webinars ist der Q&A-Teil. Deswegen halten wir in unseren Webinaren den Informationsteil möglichst kurz und räumen der anschließenden Fragerunde genügend Raum ein. Nutzen Sie Ihre Chance – Fragen Sie unsere Experten alles!

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:

(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

  • Welche (versteckten) Kosten beim Amazon Marktplatz wirklich auf Sie zukommen können
  • Wie Sie ermitteln für welche Artikel sich Amazon für Sie überhaupt lohnt

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Experten-Webinar: Lohnt sich Amazon für mich und meine Produkte überhaupt?

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Amazon, Controlling, E-Commerce Analyse

Was die Plattformökonomie für den Handel bedeutet

27. April 2017 von Peter Höschl

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Der Trend geht zum Marktplatz: Immer mehr größere und kleinere Player öffnen ihre Webshops für externe Anbieter und hoffen, so gegen Amazon zu bestehen. Für die angeschlossenen Händler bedeutet die Marktplatzpräsenz Zugang zu mehr Kunden und höhere Umsätze – bezahlt wird mit prekären Abhängigkeitsverhältnissen.

Bildquelle: Bigstock, HappyJack

Letzte Woche hat Zalando zu seiner ersten hauseigenen Networking-Konferenz für Plattformökonomen nach Berlin geladen. Am Rande eines gut besetzten Sprecher-Line-ups gab der deutsche Vorzeigeonliner zalandotypisch unaufgeregt die nächste hauseigene Revolution bekannt: Die Zalando-App wird für Services von externen Fashion-Start-ups geöffnet. Die Integration dieser Services in die App soll dabei so nahtlos vonstattengehen, dass Kunden überhaupt nicht realisieren, dass sie eigentlich gerade nicht mit Zalando, sondern einem anderen Anbieter Geschäfte machen. Damit wandelt Zalando seinen wichtigsten Vertriebskanal – die Berliner haben einen Mobile-Anteil von über 50 Prozent – zur Plattform.

Dass sich Zalando schrittweise vom Modehändler zur Modeplattform entwickeln will, ist bekannt – seit rund einem Jahr spricht das Unternehmen über kaum etwas Anderes, als über diese Transformation. Bereits vor zwei Jahren band Zalando die Angebote externer Händler via Tradebyte in seine Plattform ein und wandelte sich damit zum Marktplatz. Letztes Jahr übernahm der Fashionhändler den Technologiepartner und erhöhte beinahe zeitgleich seine Beteiligung an dem britischen Tradebyte-Konkurrenten Anatwine – ebenfalls ein ­Anbieter für Marktplatzintegration.

Im letzten Sommer startete das Unternehmen dann eine Initiative zur Integration stationärer Händler auf der Zalando-Website – Stichwort #Integrated Commerce. Auch die Übernahme der Streetwear-Fashionkette Kickz passt in die Plattformstrategie: Letztendlich will Zalando für Kunden der zentrale Zugangsknoten zum Thema Mode werden – egal über welchen Kanal, sei es online, mobile, stationär oder eine ganz andere Form, wie beispielsweise Voice Commerce à la Amazons Alexa. Noch verdient das Unternehmen das Gros seines Geldes mit Vertriebsumsätzen – doch das könnte sich bald in Richtung Vermittlungsprovisionen verschieben. Ein ähnlicher Trend ist schon seit Jahren bei Amazon zu beobachten. Während Amazons eigenes Retailgeschäft 2016 auf Branchenniveau wuchs (+12,4 Prozent), legte der Umsatz der Amazon Marketplace-Händler um 24,2 Prozent zu. Mittlerweile werden schon etwa 17,25 Mrd. Euro Außenumsatz über Amazons Webseite erzielt.

Marktplatzintegration liegt im Trend – bei den Großen

Karte Marktplätze
Bildquelle: BVOH

Auch wenn Zalando aktuell der lauteste deutsche Befürworter der sogenannten Plattform- oder Marktplatzökonomie ist: Die Berliner sind mit ihren Ansichten nicht allein. Otto, Plus, Real, Home24, Allyouneed, GartenXXL, Mirapodo, Babywalz, Thalia, sogar kleine Player wie HessNatur – sie alle haben ihre Onlineshops bereits für externe Anbieter geöffnet. Ständig kommen neue Marktplätze dazu und diese Entwicklung dürfte sich in diesem Jahr nur noch verstärken.

Dass die Wandlung zum Onlinemarktplatz für viele Onlinehändler faszinierend ist liegt vor allem daran, dass sich die Idee der Marktplatzintegration auf den ersten Blick nach einer Win-win-Situation für alle Beteiligten anhört: Durch die Öffnung für externe Partner erweitern und vertiefen die am Marktplatz angeschlossenen Händler ihre Sortimente, ohne dafür mehr Lagerplatz anmieten oder Kapital in Waren investieren zu müssen. Mit dem ­erweiterten Sortiment können sie sich in ihrem Segment als umfassender Anbieter positionieren, was das Marketing erleichtert. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Was die Plattformökonomie für den Handel bedeutet

Kategorie: Businessplanung Stichworte: Zukunft des Handels

Wie Onlinehändler ihre Adwords-Kampagnen optimieren, um sofort Kosten zu senken

24. April 2017 von Peter Höschl

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Über ›Die Renditemacher‹ beraten wir seit letztem Jahr Onlinehändler beim Controlling ihres Onlinegeschäfts. Unser wichtigster Hebel für die Ertragssteigerung: die Optimierung von Adwords-Kampagnen. In einem kostenlosen Ratgeber haben wir nun unsere Erfahrungen zusammengetragen und geben Händlern ganz konkrete Handlungsanweisungen zur Steigerung ihrer Adwords-Rendite.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-350x234Google Adwords-Kampagnen gehören zum unverzichtbaren Marketingrüstzeug eines jeden Onlinehändlers. Die Nutzung der Textanzeigen der Suchmaschine ist einfach, flexibel und vielseitig einsetzbar. Seitdem Onlinehändler ihre Produkte bei Google Shopping nur noch kostenpflichtig bewerben können, ist die sichere Beherrschung von Adwords noch wichtiger geworden – und gerade an der mangelt es leider häufig.

Analysen zu Adwords-Kampagnen unserer Kunden von ›Die Renditemacher‹ haben gezeigt: Onlinehändler könnten bis zu 25 Prozent und mehr ihres Adwords-Budgets sparen, wenn sie ihre Kampagnen klug optimieren – ohne spürbare Umsatzeinbußen und innerhalb kurzer Zeit.

Stattdessen verlieren sich viele Händler im Klein-Klein der komplexen Adwords-Möglichkeiten
und übersehen die wichtigsten Stellschrauben.

»Der größte Fehler ist, kein oder ein schlechtes Reporting zu haben. Viele Händler achten bei ihrer Analyse vornehmlich auf Umsatz und Kosten – aber eben nicht auf die Verbindung zwischen diesen beiden Kennzahlen: die Rendite. Nichts ist gefährlicher, als eine aus dem Zusammenhang gerissene Zahl.«

Peter Höschl, Geschäftsführer von Renditemacher UG und Betreiber des Branchenportals shopanbieter.de

Zudem werden die verfügbaren Zahlen und Daten oft nur sehr oberflächlich ausgewertet – wenn überhaupt. Die wahren Schätze in Sachen Optimierung liegen in der Tiefe verborgen. So ist es beispielsweise möglich, dass eine Anzeigengruppe insgesamt gute Performance-Werte zeigt, einzelne Keywords in dieser Gruppe aber schlecht abschneiden. Geht man an diese Keywords ran, kann man die Kosten deutlich senken und damit den Ertrag der ganzen Anzeigengruppe steigern. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Wie Onlinehändler ihre Adwords-Kampagnen optimieren, um sofort Kosten zu senken

Kategorie: Businessplanung, Marketing Stichworte: Businessplanung, Controlling

Zukunfts-Check: Onlinehändler bis 2,5 Mio Jahresumsatz wachsen überdurchschnittlich

20. April 2017 von Peter Höschl

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Unser kürzlich gestarteter Zukunft-Check bringt Erstaunliches zutage: Onlinehändler mit einem Jahresumsatz unter 2,5 Mio. Euro haben die vergangenen drei Jahre deutlich über dem Branchendurchschnitt zugelegt.

Seit einem Monat bietet unser Zukunfts-Check eine wertvolle Orientierung für Onlinehändler. Das kostenlose Tool ermittelt die Zukunftsaussichten von Onlineshops, weist auf Probleme im aktuellen Geschäft hin und gibt konkrete Handlungsanweisungen für Verbesserungen. Zusätzlich erfahren Onlinehändler, wie sie im Vergleich zur Branche stehen. Der Zukunfts-Check kann anonym erstellt werden.

Die bisherigen 275 Teilnehmer erzielen überwiegend einen Umsatz von weniger als 2,5 Mio. Euro. Lediglich jeder Zehnte erreicht mehr, insgesamt 2,5 % der Teilnehmer erzielen einen Jahresumsatz höher als 10 Mio. Euro.

Eine erste Auswertung der Zahlen bringt jedoch Erstaunliches zutage. So wuchsen 60 % der Teilnehmer in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich jährlich um mehr als zehn Prozent. Fast 45 % aller Teilnehmer wuchsen im Schnitt sogar über 20 % im Jahr. Lediglich knapp 15% konnten nicht wachsen und betrübliche 7,3 % gaben an, die letzten drei Jahre, ein Negativwachstum verzeichnet zu haben.

17-04report-wachstum-kuchen [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Zukunfts-Check: Onlinehändler bis 2,5 Mio Jahresumsatz wachsen überdurchschnittlich

Kategorie: Businessplanung, Studien & Märkte Stichworte: Zukunft des Handels

Warum idealo Direktkauf ein wichtiger Vertriebskanal für Online-Händler sein kann

17. April 2017 von Peter Höschl

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Das enorme Wachstum im Mobile Commerce ist nur ein Beleg für das sich schnell ändernde Konsumentenverhalten und den technischen Herausforderungen, denen sich Onlinehändler stellen müssen.

Besonders für kleinere Händler wird es immer schwieriger, alle nötigen Hebel zu betätigen, um von Kunden optimal gefunden werden. Mit der Folge, dass Händler, die nicht auch auf anderen Vertriebskanälen, als dem eigenen Onlineshop vertreten sind, es grundsätzlich viel schwerer haben.

Diese Tendenz wird sich in Zukunft noch deutlich verstärken. Unser Webinar am 18. Mai zeigt, in welche Richtung sich der Onlinehandel bewegt und warum idealo Direktkauf ein wertvoller Begleiter auf diesem Weg sein kann.

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Die Diskussion, ob Marktplätze und Preisvergleiche für Onlinehändler Sinn machen, ist meist müßig. Denn grundsätzlich gilt: Der Händler muss die Kunden dort abholen, wo sie sich aufhalten!

Und hier gibt es nun einmal eindeutige Entwicklungen: Die Konsumenten werden bequemer und nutzen immer weniger Angebote auf der Jagd nach dem günstigsten Preis, dem besten Produkt und das immer öfter mit dem Smartphone und anderen mobilen Endgeräten.

Unser kostenloses, gemeinsam mit idealo durchgeführtes Webinar wird aufzeigen, in welche Richtung sich der Onlinehandel bewegt und warum idealo Direktkauf ein wertvoller Begleiter auf diesem Weg sein kann.

Übrigens: Wir konnten mit idealo für alle Webinar-Teilnehmer ein attraktives Testangebot vereinbaren. Auflösung folgt.

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:
(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

In diesem Webinar erklären wir:

  • in welche Richtung sich der Onlinehandel gerade entwickelt
  • wo der Kunde heute seinen Kauf startet und welchen Weg er dabei nimmt
  • wie idealo Direktkauf bei der Bewältigung der aktuellen und künftigen Herausforderungen unterstützt

[Weiterlesen…] Infos zum Plugin Warum idealo Direktkauf ein wichtiger Vertriebskanal für Online-Händler sein kann

Kategorie: Businessplanung, Veranstaltungen Stichworte: Controlling, Veranstaltungen

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