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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Recht

Recht

Schnellumfrage zur neuen VRRL: Apple iTunes-Gutscheine zu gewinnen

22. April 2014 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Nach wie vor gibt es kaum etwas im E-Commerce, das die Gemüter so erhitzt, wie das Thema Abmahnungen. Immerhin geben in Studien mehr als die Hälfte der befragten Onlinehändler an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal abgemahnt worden zu sein. Als häufigste Abmahnbegründungen gelten dabei Fehler beim Widerrufsrecht und dem Wettbewerbsrecht allgemein. Während durch unzählige Urteile in der Vergangenheit Rechtssicherheit für die Widerrufsbelehrung nach „altem Recht“ generiert wurde, müssen solche klärenden Entscheidungen nun erst wieder neu ergehen.

Denn die EU hat durch die Erstellung ihrer Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) nun neue einheitliche Vorgaben für den europäischen E-Commerce geschaffen. Dabei hat sich der europäische Gesetzgeber neben seinem Anspruch an einen möglichst hohen Verbraucherschutz auch an den Bedürfnissen der Unternehmer orientiert: Neben weiteren verbraucherschützenden Regelungen werden zu Gunsten der Online-Händler auch solche eingefügt, die sie beim Betrieb ihres Unternehmens unterstützen sollen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Schnellumfrage zur neuen VRRL: Apple iTunes-Gutscheine zu gewinnen

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Recht

Die VRRL: Erweiterung der gesetzlichen Pflichtangaben – Nichts als Arbeit

15. April 2014 von Gast

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Am 13.6.2014 tritt die Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) in Deutschland in Kraft. Damit verbunden sind zahlreiche Verbesserungen für Unternehmer. Denn obwohl es sich bei dieser europäischen Regelung um eine „zum Schutz der Verbraucher“ handelt, werden auch verstärkt die Rechte der Händler berücksichtig. Die Vorteile werden insbesondere beim neuen Widerrufsrecht deutlich. Die mit der Umsetzung ebenfalls verbundenen Nachteile zeigen sich vor allem bei der Anpassung der Pflichtinformationen, die jeder Unternehmer zur Verfügung zu stellen hat. Welche Folgen die Anpassung des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EG BGB) hat, soll der nachfolgende Beitrag aufzeigen.

Mit der Gesetzesänderung werden neue Pflichtangaben in den gesetzlichen Katalog eingefügt, die auch Online-Händler in ihrem Web-Shop einfügen müssen. Die daneben vorgenommen Streichungen haben hingegen keine Vorteile. Denn entweder muss oder sollte die Angabe weiterhin erfolgen oder sie entfällt, weil auch das dahinterstehende Unternehmerrecht wegfällt. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die VRRL: Erweiterung der gesetzlichen Pflichtangaben – Nichts als Arbeit

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Recht

Workshop zur Verbraucherrechterichtlinie am 7. Mai 2014 in Berlin

7. April 2014 von Onlinehändler News

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Am 13.06.2014 wird das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in Kraft treten. Der Händlerbund bietet zu diesem Thema am 07.05.2014 in Berlin einen Workshop an. Hier wird Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes, für Fragen zur Verfügung stehen und erklären, worauf Online-Händler zukünftig achten müssen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Workshop zur Verbraucherrechterichtlinie am 7. Mai 2014 in Berlin

Kategorie: Recht & Datenschutz, Veranstaltungen Stichworte: Recht

Monatsrückblick: Recht für Online-Händler im März

1. April 2014 von Onlinehändler News

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Wir haben für Sie die wichtigsten Themen aus dem Bereich „Recht“ des vergangenen Monats zusammengefasst. Zum Start des Monats März wurde es für viele Händler von elektrischen Leuchten ernst. Zum Stichtag 1. März 2014 ist auch für bestimmte Leuchtenarten eine Kennzeichnung vorgeschrieben. Mitte des Monats folgten zwei weitere wichtige Ereignisse für Online-Händler: Am 12. März 2014 traten die neuen eBay-AGB in Kraft. Außerdem stimmt das Europäische Parlament in erster Lesung für eine neue Datenschutzgrund-Verordnung. Auch vor dem weniger bekannten Amtsgericht Trier wurde ein außergewöhnliches Urteil gesprochen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Monatsrückblick: Recht für Online-Händler im März

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: AGB, Datenschutz, ebay, Recht

Die Richtlinie zum „Schutz der Verbraucher“ berücksichtigt endlich auch Unternehmerinteressen

1. April 2014 von Gast

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Am 13. 6.2014 tritt die Verbraucherrechte-Richtlinie, kurz: VRRL, bei uns in Kraft. Bereits im Vorfeld wird – nicht nur unter den Juristen, sondern auch bei den betroffenen Online-Shop-Betreibern – viel spekuliert und diskutiert. Was nun aber tatsächlich alles auf uns zu kommt und wie sich im Zusammenhang mit den Rechtsänderungen die Abmahnindustrie verhalten wird, bleibt abzuwarten. Damit Sie aber nicht völlig unvorbereitet einem „Freitag den 13.“ – auf einen solchen fällt nämlich der Umsetzungstag – entgegen gehen, erhalten Sie mit unserer Blog-Reihe zum Thema „Rechtsänderungen durch die VRRL“, einen Überblick.

Die Vorteile

Zunächst sollte betont werden, dass, obwohl die Richtlinie durch den europäischen Gesetzgeber „zum Schutz der Verbraucher“ erlassen wurde, er endlich auch die Bedürfnisse und Interessen der Unternehmer berücksichtigt hat. Teilweise schmälert er die Rechte der Verbraucher erheblich, um einen grenzüberschreitenden Warenhandel zu fördern und zu vereinfachen. Ob dieser hehre Wunsch tatsächlich auch in Erfüllung geht, wird erst die Zukunft zeigen. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Die Richtlinie zum „Schutz der Verbraucher“ berücksichtigt endlich auch Unternehmerinteressen

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Recht

LG Düsseldorf: Ausschluss des Widerrufsrechtes bei Kundenspezifikationen

26. März 2014 von Gast

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Das Landgericht (LG) Düsseldorf hat entschieden, dass bei einem Verbraucher, der ein Sofa im Internet bestellt, welches anhand verschiedener Optionen nach Wunsch angefertigt wird, das Widerrufsrecht wegen Kundenspezifikation ausgeschlossen ist (Urteil vom 12.02.2014, Az: 23 S 111/13).

In dem Fall hatte der Kunde ein Sofa bestellt, bei dem die Wahl zwischen 17 verschiedenen Farbenvariationen hatte, so dass letztlich 289 verschiedene Farbkombinationen waren. Zudem konnte das Sofa auf Wunsch des Kunden spiegelverkehrt angeordnet werden, so dass insgesamt 578 verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten bestanden. bestehen. Von der Möglichkeit der spiegelverkehrten Anordnung hatte der Käufer Gebrauch gemacht und zudem neben einer Grundfarbe eine Zusatzfarbe ausgewählt. Nach Lieferung des Sofas machte der Kunde von seinem vermeintlichen Widerrufsrecht Gebrauch.

Zu Unrecht, die das LG entschied. Das Widerrufsrecht sei nach § 312 d Abs. 4 Nr. 1 Bürgerliches Gesetzbuch wegen Anfertigung nach Kundenspezifikation ausgeschlossen gewesen. Zwar handele es sich um eine Ausnahmeregelung, die im Sinne des Verbraucherschutzes  einschränkend dahingehend ausgelegt werden müsse, dass eine Rücknahme der Ware für den Unternehmer unzumutbar sein müsse. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin LG Düsseldorf: Ausschluss des Widerrufsrechtes bei Kundenspezifikationen

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Recht

eBay-Abmahner wegen missbräuchlicher Abmahnungen vor Gericht

28. Februar 2014 von Peter Höschl

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Das sollte unsere mitlesenden Onlinehändler freuen: Wegen bandenmäßigen Betruges muss sich seit kurzem ein Rechtsanwalt vor der großen Strafkammer des Landgerichts Göttingen verantworten. Die Staatsanwaltschaft Göttingen wirft dem Anwalt vor, missbräuchlich über seine Kanzlei eine Vielzahl von Abmahnungen an kommerzielle Ebay-Händler versandt zu haben.

Die Adressen der Internethändler sollen die beiden Mitangeklagten – der Bruder des Anwalts und ein Händler für Schuhbedarfsartikel – recherchiert haben. Die Angeklagten hätten sich mit den missbräuchlichen Mahnschreiben, in denen jeweils auch vermeintliche Anwaltskosten in Rechnung gestellt wurden, eine dauerhafte gemeinsame Einnahmequelle verschaffen wollen. Der Anwalt habe damit seine Berufspflichten verletzt. Ihm droht ein Berufsverbot.

Das ist jedoch möglicherweise gar nicht mehr notwendig. Da die Abzockmasche nicht unbemerkt blieb, tauschten sich in diversen Internet-Foren Abgemahnte aus, weshalb sich das Trio Gegenklagen ausgesetzt sah. Man habe nicht den Hauch einer Chance gegen die „Internet-Profis“ aus den Reihen seiner eigenen Zunft gehabt, sagte der angeklagte Rechtsanwalt. Für ihn sei es der berufliche Ruin gewesen. Er habe inzwischen ein anderes Gewerbe angemeldet.

via Vollprofis

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Abmahnung, Recht

Das neue Widerrufsrecht ab 13.06.2014 – Was Onlinehändler zur Gesetzesänderung wissen müssen – Teil I

27. Februar 2014 von Gast

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Die Umsetzung der Europäischen Verbraucherrechterichtline 2011/83/EU (VRRL) in nationales Recht führt zu gravierende Änderungen für Händler in Bezug auf die Regelungen des Widerrufsrechts. Das „Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie und zur Änderung des Gesetzes zur Regelung der Wohnungsvermittlung“ ist im Bundesgesetzblatt Teil I, 2013, Nr. 58 vom 27.09.2013, Seite 3642 einsehbar. Die daraus resultierenden Änderungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB), die die Informationspflichten im Fernabsatz einschließlich des Widerrufsrechts sowie die Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr betreffen, treten am 13.06.2014 in Kraft.

1.    Das gesetzliche Grund-Muster für die Widerrufsbelehrung

  • Sie finden den Text des gesetzlichen Grundmusters hier… [Res Media]
  • Informationen zu den einzelnen Gestaltungshinweisen finden Sie hier… [Res Media]

Leider hat die EU es versäumt, ein klares und einheitliches Muster für die Widerrufsbelehrung vorzugeben. Im Gegenteil:  Aufgrund der unterschiedlichen Optionen, die insbesondere nach den Gestaltungshinweisen zu den Ziffern 1, 4 und 5 im gesetzlichen Muster durch den Händler zwingend auszuwählen sind, können sich eine Vielzahl von verschiedenen Mustern für die Widerrufsbelehrung ergeben. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Das neue Widerrufsrecht ab 13.06.2014 – Was Onlinehändler zur Gesetzesänderung wissen müssen – Teil I

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Recht

Kostenloser Ratgeber erläutert alles Wichtige zur EU-Verbraucherrechte-Richtlinie ab 13.06.2014

19. Februar 2014 von Peter Höschl

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Mit Einführung der Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) treten für Online-Händler zahlreiche Änderungen in Kraft. Viele davon machen eine Anpassung der Online-Shops erforderlich, insbesondere innerhalb von Informations- und Belehrungstexten, wie zum Beispiel der Widerrufsbelehrung. Mit einem Praxis-Whitepaper gibt die Protected Shops GmbH, in Zusammenarbeit mit shopanbieter.de, plentymarkets GmbH und Shopware AG einen leicht verständlichen Überblick über die relevanten Gesetzesänderungen ab dem 13.06.2014.

Schnellübersichten und konkrete Handlungsempfehlungen runden das Whitepaper zu einem wertvollen Ratgeber ab.

Nach wie vor gibt es kaum etwas im E-Commerce, das die Gemüter so erhitzt, wie das Thema Abmahnungen. Immerhin geben in Studien mehr als die Hälfte der befragten Onlinehändler an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal abgemahnt worden zu sein. Als häufigste Abmahnbegründungen gelten dabei Fehler beim Widerrufsrecht und dem Wettbewerbsrecht allgemein. Während durch unzählige Urteile in der Vergangenheit Rechtssicherheit für die Widerrufsbelehrung nach „altem Recht“ generiert wurde, müssen solche klärenden Entscheidungen nun erst wieder neu ergehen.

Denn die EU hat durch die Erstellung ihrer Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) nun neue einheitliche Vorgaben für den europäischen E-Commerce geschaffen. Dabei hat sich der europäische Gesetzgeber neben seinem Anspruch an einen möglichst hohen Verbraucherschutz auch an den Bedürfnissen der Unternehmer orientiert: Neben weiteren verbraucherschützenden Regelungen werden zu Gunsten der Online-Händler auch solche eingefügt, die sie beim Betrieb ihres Unternehmens unterstützen sollen.

Andere Schutzvorschriften aus älteren Richtlinien wurden sogar gelockert, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Verbraucherschutz und der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu schaffen. Die für Online-Händler relevantesten Änderungen sind die des Widerrufsrechts im Fernabsatz bei Verträgen mit Verbrauchern. Daneben sind aber auch die Neuregelungen zu den Informationspflichten und anderen Vorschriften bei Verbraucherverträgen zu beachten. Erleichterungen gibt es bei der Pflicht zur Preisangabe. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Kostenloser Ratgeber erläutert alles Wichtige zur EU-Verbraucherrechte-Richtlinie ab 13.06.2014

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Recht

Das neue Widerrufsrecht ab 13.06.2014 – Was Onlinehändler zur Gesetzesänderung wissen müssen – Teil II

4. Februar 2014 von Gast

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Den ersten Teil dieser Artikelreihe finden Sie hier

7. Das neue Muster für die Erklärung des Widerrufs

Neu im Fernabsatz ist nach § 356 Abs. 1 BGB n. F. ein EU-weit einheitliches Formular für die Erklärung des Widerrufs durch den Verbraucher, welches der Unternehmer dem Verbraucher zur Verfügung stellen muss. Der Unternehmer hat den Verbraucher entsprechend § 312 d Abs. 1 Satz 1 BGB n.F. i.V.m. Art. 246 a § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EGBGB n.F. über das neue Muster-Widerrufsformular zu informieren.

Das Muster befindet sich in der Anlage 2 zu Art. 246 a § 1 Abs. 2 Satz 1 Nummer 1 EGBGB n. F.:

Muster für das Widerrufsformular
(Anlage 2 z
u Art. 246 a § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 EGBGB):

Muster-Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

– An [hier ist der Name, die Anschrift und gegebenenfalls die Telefaxnummer und E-Mail-Adresse des Unternehmers durch den Unternehmer einzufügen]:
– Hiermit widerrufe(in) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*),/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
– Bestellt am (*)/erhalten am (*)
– Name des/der Verbraucher(s)
– Anschrift des/der Verbraucher(s)
– Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
– Datum
(*) Unzutreffendes streichen.

Der Verbraucher ist allerdings nicht verpflichtet, das Muster auch zu nutzen. Gesetzlich ist er lediglich verpflichtet, sein Widerrufsrecht durch eine eindeutige Erklärung zu erklären (vgl. § 355 Abs. 1 S. 3 BGB n.F.). Neu ist, dass der Widerruf dabei auch online oder mündlich erklärt werden kann. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Das neue Widerrufsrecht ab 13.06.2014 – Was Onlinehändler zur Gesetzesänderung wissen müssen – Teil II

Kategorie: Recht & Datenschutz Stichworte: Recht

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