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Blog für den Onlinehandel

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Aktuelle Seite: Startseite / Archiv für Online Redaktion

Online Redaktion

Verkaufsbörse: Amazon- und Ebay-Account für Retouren- und B-Ware zu verkaufen

17. Dezember 2019 von Online Redaktion

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

(Anbietertext): Der Onlinemarkt wächst rasant und unaufhörlich. Dadurch werden die Retouren auch immer mehr. Hier haben Sie die Möglichkeit meine Firma zu erwerben, die sich auf diese steigende Kundenrückläufer spezialisiert hat.

Verkauft wird die Firma, weil ich mich noch anderen Projekten widmen möchte und mir die Zeit zum Betreiben meines Amazon- und Ebay-Account fehlt.

Seit November 2014 betreibe ich den Amazon- und Ebay-Account, auf dem ich Retouren- und B-Ware verkaufe. Zum Verkauf stehen diese Accounts, die Liebevoll und mit sehr guten „echten“ Bewertungen geführt worden ist.

Diese 2 Accounts sind bereits für hohe Verkaufsvolumen freigeschaltet.

Dazu gibt es ein einmaliges Warenwirtschaftssystem, was speziell für den Verkauf von Retourenware programmiert worden ist. Mit diesem Warenwirtschaftssystem können alle Schritte zum Bearbeiten der Retouren schnell ausgeführt werden. Zusätzlich ist eine spezielle Lagerhaltung eingebunden, damit Sie die Artikel schnell im Lager finden. Beim Rechnungsschreiben werden neben den Artikelnummern die Lagernummer mit auf der Rechnung vermerkt. Damit finden Sie die verkauften Artikel sofort und können somit den Versand schnell abwickelt. 

Mit diesem Programm sind Sie komplett ortsunabhängig, da es komplett online läuft. Somit brauchen Sie nur einen PC oder Laptop und schon kann gearbeitet werden.

Mit zum Verkauf gehören auch ein Account vom Händlerbund, damit Sie immer rechtssicher Verkaufen können. Dort werden alle Rechtstexte erstellt und aktualisiert.

Verkauft werden auch der Kontakt vom Lieferanten, wo ich die Ware zu 25 % zum Verkaufspreis bekomme.

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Kategorie: Marktplatz Stichworte: Marktplatz, Verkaufsbörse

Zwei Drittel der Onlinehändler konnten 2019 ihren Umsatz steigern

16. Dezember 2019 von Online Redaktion

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Zu diesem Ergebnis kommt die shopware AG, führender Hersteller von Onlineshop-Software, in ihrer jährlichen Befragung von insgesamt 600 Shopbetreibern und stellt fest: Die Stimmung im E-Commerce ist gut!

Branchen, Produkte und Zielgruppen

Die Nahrungs-, Genussmittel- und Getränkebranche ist nach wie vor die am stärksten vertretene Branche unter den Befragten. Der Anteil von ca. 15 Prozent stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar um rund 1,5 Prozentpunkte an. An zweiter Stelle befindet sich die Bau,- Garten- und Heimwerkerbetriebebranche (13,5 Prozent). Mit 11,5 Prozent stellt die Modebranche den drittgrößten Teil der Teilnehmergruppe dar. 

Wachsender Umsatz bei 64 Prozent der Unternehmen 

In Bezug auf den Umsatz kann ein Großteil der Händler auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurückblicken. Lediglich zehn Prozent der Händler müssen Umsatzeinbußen für 2019 verbuchen. 

Klassische Zahlungsarten liegen weiter vorne

Wie schon im vergangenen Jahr setzte ein Großteil der befragten Onlinehändler auch 2019 weiter auf klassische Zahlungsarten in den eigenen Onlineshops. Die am häufigsten angebotene Zahlungsart bleibt „Vorkasse“ (85,5 Prozent), gefolgt von „PayPal“ (77 Prozent) und „Kauf auf Rechnung“ (56 Prozent). 

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Kategorie: Studien & Märkte

Verpackungsgesetz: Was im neuen Jahr unbedingt zu beachten ist

12. Dezember 2019 von Online Redaktion

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Bildanzeige von Lizenzero

Verpackungsgesetz: Jetzt Abmahnung vermeiden
Ihr Handel ist nicht VerpackG-konform? Achtung! Angesichts großer Aktionen der Zentralen Stelle Verpackungsregister und erster Abmahnungen wird es höchste Zeit!

Daher jetzt lizenzieren: Einfach online, günstig & in nur 3 Schritten – mit Lizenzero, extra auf kleine & mittlere Händler zugeschnitten!

www.lizenzero.de

Beinahe seit einem Jahr nun gilt das Verpackungsgesetz (VerpackG). Nachdem es vor allem zu Jahresbeginn aufgrund des Pflichtenkatalogs und im Sommer 2019 durch erste Sanktionen für viel Furore gesorgt hast, ist in den letzten Monaten etwas Ruhe um das Thema eingekehrt. Jetzt zum bevorstehenden Jahreswechsel wird es allerdings noch einmal sehr wichtig, denn die sogenannte Jahresabschluss-Mengenmeldung steht an. Was dahinter steckt und was für betroffene Unternehmer zu tun ist, erklärt der folgende Beitrag.

Rückblick: Welche Pflichten umfasst das Verpackungsgesetz und wer ist davon betroffen?

Händler und Hersteller, die Verkaufsverpackungen in Verkehr bringen, welche letztlich beim privaten Endverbraucher als Abfall anfallen, müssen seit 01.01.2019 den Vorgaben des Verpackungsgesetzes nachkommen.

Die Pflichten gelten schon ab der ersten in Umlauf gebrachten Verkaufsverpackung – es existiert entsprechend keine Mindestmenge. Als „Verkaufsverpackung“ werden dabei sowohl Verpackungen, die zum Versand (Versandverpackung), als auch solche, die zur Übergabe (Serviceverpackung) oder zum Schutz (Produktverpackung) einer Ware dienen, definiert. Sie alle müssen vor dem Inverkehrbringen lizenziert – d.h. bei einem dualen System entgeltlich beteiligt werden – und bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister via LUCID angegeben werden.

Die drei Pflichten im Schnell-Überblick:

  1. Über die sogenannte Systembeteiligungspflicht beteiligen sich inverkehrbringende Unternehmer per „Lizenzentgelt“ an den Kosten für die fachgerechte Sammlung, Sortierung und Verwertung ihrer Verpackungen – und zwar, bevor sie ihre Verpackungen in Umlauf bringen. Die Systembeteiligung erfolgt bei einem dualen System, z.B. bei Interseroh über den Onlineshop Lizenzero. 
  2. Daneben sind betroffene Unternehmer verpflichtet, sich über das Melderegister LUCID bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) einzutragen (Registrierungspflicht). Um zu gewährleisten, dass die Zentrale Stelle als Kontrollbehörde des Gesetzes jederzeit überprüfen kann, ob die gemeldeten  Verpackungen ordnungsgemäß bei einem dualen System lizenziert wurden, muss die von der ZSVR per E-Mail zugeschickte Registrierungsnummer beim dualen System hinterlegt und der Name des dualen Systems wiederum in LUCID eingetragen werden.*
  3. Abschließend müssen die individuell lizenzierten Verpackungsmengen gleichlautend im LUCID-Konto hinterlegt werden (Datenmeldepflicht). 

Die Faustregel hierzu lautet: Da die gemeldeten Mengen im LUCID-Konto und beim dualen System jederzeit übereinstimmen müssen, sollten Mengenmeldungen immer exakt gleichlautend an beiden Stellen vorgenommen werden. Wenn also – egal, zu welchem Zeitpunkt – eine Mengenanpassung beim dualen System vorgenommen wird, muss diese Anpassung auch im LUCID-Konto erfolgen. Alle Datenmeldungen müssen dabei von den betroffenen Unternehmen selbst getätigt werden – Dritte oder auch das duale System dürfen dies qua Gesetzgebung nicht übernehmen.

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Kategorie: Recht & Datenschutz, Sponsored Posts Stichworte: Verpackungsgesetz, Verpackungsverordnung

NEXUS 2020: Auf dieses Programm können sich Besucher freuen

12. Dezember 2019 von Online Redaktion

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Bildanzeige vom Händlerbund zur Nexus Messe“ width=

Zeit fürs nächste Level? – NEXUS Messe am 29.02.2020

Die Nexus bietet im außergewöhnlichen Ambiente des Nürburgrings unter dem Motto „Next Level E-Commerce“ zahlreiche hochkarätigen Vorträge von Branchenexperten, Austausch mit Kollegen und neue Impulse und Ideen fürs eigene Geschäft.

Sparen Sie mit dem Rabattcode Shopanbieter_30 über 20% beim Ticketkauf!

www.nexus-messe.de/

In weniger als drei Monaten startet die NEXUS 2020 am Nürburgring. Für die hauseigene Messe des Händlerbunds, die im Februar zum dritten Mal stattfindet, wurde nun die Agenda bekanntgegeben: Freuen dürfen sich Besucher auf eine Mischung aus Motorsport-Highlights und E-Commerce-Vorträgen mit spannenden Speakern.

Vier Themenwelten auf der NEXUS 2020 für ein individuelles Programm

Die NEXUS 2020 setzt neben ihrem Networking-Charakter auf vier verschiedene Themenwelten: Online-Marketing, Logistik & Internationalisierung, Marktplätze & Payment sowie Shopsysteme & Tools. Besucher können sich damit ihr Programm mit den passenden Expertenvorträgen selbst zusammenstellen. 

Ein Blick in die Agenda zeigt, es ist für jeden Besucher etwas dabei. Der Fokus liegt auf praktisch anwendbaren Tipps: So lernen Teilnehmer in der Themenwelt Online-Marketing von Bastian Sens (Sensational Marketing) wie gute Webshop-SEO aussehen kann. Bert Winterfeld von Newsletter2Go erklärt den Teilnehmenden, welche Hebel E-Mail-Marketing hat. In der Themenwelt Marktplätze & Payment erläutert unter anderem Florian Vette von Movesell, wie Händler den perfekten Markenschutz auf Amazon aufsetzen können und im Bereich Logistik & Internationalisierung veranschaulicht Händlerbund-Juristin Sandra May, wer bei Transportschäden haftet. In der vierten und letzten Themenwelt Shopsysteme & Tools gibt Frank Dornbach von Deine Helden Tipps, wie man mithilfe von Marketing-Automation zum Platzhirsch wird. 

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Kategorie: Sponsored Posts, Veranstaltungen Stichworte: Nexus, Veranstaltungen

Verkaufsbörse: Onlinebusiness für Nischenprodukte (Ersatz- und Zubehörteile aus dem Bereich NKW)

11. Dezember 2019 von Online Redaktion

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(Anbietertext): Bei dem angebotenen Onlinebusiness handelt es sich um Nischenprodukte (Ersatz- und Zubehörteile aus dem Bereich NKW). Der Shop besteht seit 2009 und hatte 2018 einen Jahresumsatz in Höhe von 222.000 €.

WAS VERKAUFE ICH:

Ich verkaufe ein komplettes Online-Nischen-Business (Shopsystem mit angebundener Warenwirtschaft; eBay-Shop. In beiden Systemen können Sub-Shops erstellt werden.), da ich nicht über das Potential verfüge, ausreichende Marketing- und Artikelpflegemaßnahmen zu leisten, um finanziell entsprechend erfolgreich zu sein. Besonders geeignet ist der Shop für branchenerfahrene Offlinehändler und/oder für erfahrene Onlinehändler. 

Es handelt sich um einen Shopware-Shop (Version 5.6.2), mit einem sehr anpassungsfähigen 
Template.

Wir haben viel investiert, um das Shopsystem aktuell zu halten (letzter Release: 2018) und  um die personalisierten Bestellungen automatisiert bearbeiten zu können.  Es existiert (seit 2019) eine Anbindung an das Bewertungsportal ShopVote. Dieses Portal veröffentlicht alle Bewertungen, ohne dass der Shopbetreiber (im Gegensatz zu Trusted Shops) die Bewertungen freigibt, also 100 % echte Bewertungen!!!

Einige Artikelgruppen werden per Dropshipping  (ca. 35 %) verkauft. Hier besteht besonders großes Potential. 

Anmerkungen der Redaktion: Die Kontaktaufnahme kann formlos erfolgen, muss jedoch die kompletten Kontaktdaten und idealerweise eine kurze Unternehmensdarstellung (2-3 Sätze) enthalten. Auf diese Weise kann sich der Verkäufer von Ihrer Seriosität überzeugen.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Anbietertext handelt. Wir konnten die Angaben weder überprüfen, noch ist die Veröffentlichung des Angebots auf shopanbieter.de als Empfehlung unsererseits zu verstehen.

Bildquelle: © unsplash.com/ Dorice Legault

Kategorie: Marktplatz Stichworte: Marktplatz, Verkaufsbörse

Verkaufsbörse: Shisha Dropshipping Business mit Eigenprodukt

4. Dezember 2019 von Online Redaktion

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(Anbietertext): Heute möchten wir unseren 2015 gegründeten Wasserpfeifenhandel zum Verkauf anbieten.

Wir verkaufen Wasserpfeifen, Shisha-Tabak und jegliches Shisha-Zubehör auf unserem eigenen Shop sowie auf Amazon & Ebay. Auf allen Plattformen können wir durch ein integriertes Warenwirtschaftssystem einen reibungslosen Ablauf sicherstellen. Auf allen Plattformen haben wir im Schnitt ca. 900 aktive/verkaufbare Artikel online.

Durch unsere gute Verbindung zu unserem Großhändler, können wir auch Bedarfsspitzen (Sommer / Weihnachten) ohne Probleme abfangen und eine Lieferung innerhalb von 24h gewährleisten.

Um unsere Marktposition im Handelsgeschäft zu stärken, haben wir zusätzlich ein Eigenprodukt (Reinigungstabletten) in Zusammenarbeit mit einem deutschen Chemielabor entwickelt und hergestellt. 

Durch die geringen Fixkosten (<100 € mntl.) für Server + Warenwirtschaft ist das Business sehr risikoarm und kann mit geringem Aufwand betrieben werden. 

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Kategorie: Marktplatz Stichworte: Marktplatz, Verkaufsbörse

Presseschau KW 48: Erste Zahlen zum Black Friday, GartenXXL macht dicht, Sicherheitsvorfall bei Magento Marketplace

2. Dezember 2019 von Online Redaktion

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Das erste Fazit zum diesjährigen Black Friday fällt in diesem Jahr gemischt aus: Während größere Händler deutlich vom Schnäppchentag profitieren und ihre Tagesumsätze teils verdreifachen konnten, fiel die Bilanz unter kleineren Händlern mager aus. Viele kleinere Händler hatten wohl schon mit einem mauen Black Friday gerechnet – und bei der Schnäppchenjagd gar nicht erst mitgemacht. Außerdem hat die Edeka-Gruppe mit GartenXXL das zweite Tenglmann-Erbe geschlossen; die Website, die bis dato auch Angebote von Dritthändlern integrierte, verweist jetzt auf Netto.de. Und der Magento Marketplace, auf dem Adobe Themes und Plug-Ins für Online-Shops anbietet, meldet eine Sicherheitslücke: „Nicht autorisierte Dritte“ hatten Zugang zu Kontoinformationen. 

Die Themen der Woche

Die Edeka-Gruppe scheint sich langsam endgültig von der einstigen Multistore-Strategie zu verabschieden: Nach Plus.de wird jetzt mit GartenXXL.de der zweite aus der Tengelmann-Übernahme verbliebene Online-Shop – und der daran angeschlossene Marktplatz geschlossen, berichtet Neuhandeln. Wer den Spezialversender, landet nun auf einer Internetseite ohne Einkaufsmöglichkeit. Dort ist dann zu lesen, dass Kunden „alle gewohnten Produkte von GartenXXL.de“ nun bei Netto-online.de bekommen. 

Seit kurzem verkauft Douglas online erstmals Produkte, die von Partnern an Kunden geliefert werden. Stephan Randler von Neuhandeln.de und E-Commerce-Coach Ralph Hesse haben den neuen Online-Marktplatz in einem Podcast-Gespräch unter die Lupe genommen. Hauptkritikpunkt ist ausgerechnet die mangelnde Kundenfreundlichkeit im Shop. >>>Neuhandeln.de

Adobe hat einen Sicherheitsvorfall gemeldet, der Nutzer betrifft, die beim Magento Marketplace registriert sind – dem Online-Marktplatz für Themes und Plug-ins für Online-Shops der Adobe-Tochter Magento. Einer E-Mail an betroffene Kunden zufolge hatten „nicht autorisierte Dritte“ Zugang zu Kontoinformationen. ->ZDNet.de

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Kategorie: Presseschau Stichworte: Presseschau

Presseschau KW 47: Münchner Landgericht erklärt Fake-Bewertungen für rechtswidrig, Black Friday steht vor der Tür, über 240.000 aktive Seller handeln auf Amazon.de

25. November 2019 von Online Redaktion

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In der KW 47 hat ein deutsches Gericht erstmals gekaufte Fake-Bewertungen eindeutig als rechtswidrig bezeichnet. Das Urlaubsportal HolidayCheck hat sich damit gegen den Bewertungsverkäufer Fivestar Marketing durchgesetzt – und eventuell einen Präzedenzfall geschaffen, der Signalwirkung für den gesamten E-Commerce haben könnte. Außerdem startete ebay seine Weihnachtskampagne und setzt dabei, unterstützt von zwei prominenten Testimonials, voll auf die Preiskeule. Und neue Zahlen zu Amazon zeigen: Der deutsche Marketplace wächst weiterhin kräftig. Immer mehr Seller listen immer mehr Produkte – aber viel zu viele Seller vergessen vor lauter Listing-Begeisterung, ihre Sichtbarkeit zu optimieren. 

Die Themen der Woche

In einem mit Spannung erwarteten Urteil mit Signalcharakter hat das Münchner Landgericht gekaufte Fake-Bewertungen im Internet für rechtswidrig erklärt, schreibt Chip.de. Das Gericht gab mit der Entscheidung am Donnerstag einer Klage des Urlaubsportals Holidaycheck gegen erfundene Bewertungen statt, die die im südamerikanischen Kleinstaat Belize ansässige Firma Fivestar Marketing an mehrere Hoteliers verkauft hatte. 

Mit einem besonderen Angebot will Amazon vor Weihnachten mehr Geschenkesuchende von sich überzeugen. Wer vom 22.11. bis 31.12.2019 bestellt und seine Einkäufe auf Rechnung zahlt, muss den Gesamtbetrag erst spätestens am 14.01.2020 bezahlen. ->AllAboutPayment.de

Diese Woche beginnt mit dem Black Friday die heißeste Phase des Online-Händler-Jahres. Was Amazon-Seller und -Vendoren jetzt noch tun können, um ihr Weihnachtsgeschäft auf dem größten Online-Marktplatz anzukurbeln, erklärt Moritz Meyer von Movesell. Und Kerstin Holzinger von Dynamic Yield hat acht Tipps zusammengestellt, mit denen Händler ein personalisiertes Cyber-Week-Erlebnis schneidern können – Spritzpistole statt Gießkanne sozusagen. 

Ebay will sich mithilfe zweier Promi-Testimonials zum Weihnachtsgeschäft in Stellung bringen, berichtet die W&V. Basis der Kampagne mit Joko Winterscheidt und Paul Ripkeist eine Preisstudie des E-Commerce-Datenspezialisten Metoda im Auftrag von eBay, laut der es auf dem Online-Marktplatz „die meisten Produkte zum Bestpreis gibt“. Das führte zum Claim: „Teuer könnt ihr euch schenken.“ 

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Kategorie: Presseschau Stichworte: Presseschau

Online Shops für eBikes, Fahrräder, Akkutechnik und Zubehör zu verkaufen

22. November 2019 von Online Redaktion

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Gut eingeführter Onlineversand für eBike Fahrräder, Akkutechnik und Zubehör mit ungebundenen Standort,  Suchen einen Nachfolger mit kreativen Ideen. Aus persönlichen Gründen und Neuorientierung Nachfolger gesucht.

Eingeführter Onlineversand für eBike Fahrräder, Akkutechnik und Zubehör, bestehend aus zwei Online-Shops,

  • Als Handelsagentur 2011 gegründet, Online seit 2013
  • Brutto Umsätze 2017: 599.786,- €; Umsätze 2018: 874.219€; Prognose 2019: 575.000€
  • B2B und B2C Handel mit eBikes, Fahrrädern, Akkutechnik, eScoooter und Zubehör
  • International gut Positioniert mit 40 % Exportanteil EU
  • 2017 beginn mit Produktion in Fernost mit Einzigartiges Sortiment an E-Scooter, Kinderfahrräder, Fahrradanhänger, eBike Akkus
  • Markensortiment mit deutschen und internationalen Lieferanten mit exklusiven OEM Einkaufskonditionen
  • Über 193.900 Besuche pro Jahr, 270.000 Sitzungen gute Google-Positionen
  • Branche mit anhaltend wachsenden Onlineumsätzen
  • Interessantes neues Zukunftweisendes Lieferantenportfolio mit sehr guten Konditionen
  • 1x B2B Shop mit 3300 Kunden, 2x B2C Shop+ B2B mit 5200 Kunden und Anbindung Inkl. Facebook-, Twitter, Instagram und Google-Seite
  • 15 Jahre Ebay Shop Erfahrung mit 1139 positiven Bewertungen in 7 Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, UK, Irland, Österreich, Erweiterung auf Kanada + USA möglich
  • Amazon Marktplätze in 7 Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, UK, Irland, Österreich, Erweiterung auf Kanada + USA möglich
  • Steigende Umsätze und Positionierung bei Amazon, eBay, Idealo
  • Positive Bewertungen und Kundenumfrage Ergebnisse
  • 4x eingetragene Marken als Wort und Bildmarke
  • Ausbau der Eigenmarke Excalibur-Bike in Sortiment und Marketing 
  • Durch externeren Fullfillment Dienstleister sind Sie in Zeit und Ort nicht gebunden inkl. Netzwerk an Freelancer
  • Eigenkapitalfinanziert 
  • Verkaufspreis einzeln als Asset Deal 35.000 € je Shop  
  • Einarbeitung und Ordnungsgemäße Übergabe vorausgesetzt, sowie Nachbetreuung 


Wir besetzten interessante und zukunftsweisende Segmente im boomenden Online-Fahrradmarkt: eBikes, Fahrräder Akkutechnik und Zubehör. Für eBikes Ersatzakkus haben wir uns mit einer großen Auswahl aller gängigsten Marken gut Positioniert. Mit dem aufgebauten Markenfahrrad und eBike Programm haben wir die letzten 4 Jahre sehr gute Erfahrung gesammelt und bilden eine gute Basis zum Ausbau der neuen Projekte. Für mehr Gewinn und gutes Wachstum soll eine neue  Eigenmarke sorgen. Lukrative OEM Angebote von Produzenten aus Fernost liegen bereits vor. Der geplante Ausbau auf E-Scooter, Fahrräder und Zubehör ist bereits gestartet. Die Produkte richten sich mit Sortiment und Design an eine moderne, trendbewusste und  Zielgruppe, für die Fahrradfahren immer mehr zum Teil des Lebens wird. Mit unserer einzigartigen Eigenmarke im eScooter und Fahrrad Segment differenzieren wir uns klar von der Konkurrenz. Dies soll auch weiterhin für steigende Umsätze und Erträge für die Zukunft beitragen. Zur weiteren Wachstums Sicherung und Wert Steigerung des Unternehmens suchen wir Sie als Unterstützung mit sehr guten Erfahrung im Einkauf, Marketing und Kontakten im Vertrieb zu Key Account Kunden.

Anzahl Mitarbeiter:

6 Freelancer

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Kategorie: Marktplatz Stichworte: Marktplatz, Verkaufsbörse

Trends im Payment – Ihre Meinung ist gefragt

19. November 2019 von Online Redaktion

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Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Wie möchten Online-Kunden heute und in Zukunft bezahlen? Und wie gut sind die Finanzdienstleister in Sachen Online-Payment gerüstet? Diese Fragen beantwortet seit Jahren die Payment-Studie des ECC Köln. Für die neue Runde der Studie werden jetzt Händler und Hersteller um ihre Meinung zu Trends und Entwicklungen im Payment-Markt gebeten. Zu gewinnen gibt es auch etwas.

Rund 15 Prozent der Online-Kunden brechen ihren Einkauf im Zahlungsprozess ab. Und das liegt nicht nur an Kaufreue in letzter Sekunde; häufig spielen Fehler im Bezahlprozess eine Rolle. Und oft findet der Käufer auch einfach nicht sein bevorzugtes Zahlungsmittel. Die Zahl illustriert, dass Händler das Thema Payment nicht unterschätzen sollten. 

Bei der Auswahl des richtigen Zahlungsmix ist seit Jahren die Payment-Studie des ECC Köln ein wichtiges Hilfsmittel. Rund 2.000 Konsumenten und knapp 400 Händler werden jeden Herbst befragt, um den aktuellen Stand der Nutzung von Zahlungsverfahren zu erheben. 

Die aktuelle Studie läuft derzeit; und Händler und Hersteller, die ihre Produkte direkt an Endkunden im Netz verkaufen sind, eingeladen, ihre Meinung zum Thema Trends und Entwicklungen im Payment-Markt abzugeben. Teilnehmer an der Studie erhalten ausgewählte Ergebnisse kostenfrei; außerdem verlost das ECC Köln unter allen teilnehmenden Unternehmen fünf BestChoice-Gutscheine im Wert von je 100€. Hier geht’s zur Umfrage.     

Payment 2018: Rechnung, Paypal und Lastschrift dominieren 

Laut der Payment-Studie 2018 wissen deutsche Online-Shopper weiterhin sehr genau, wie sie ihre Einkäufe bezahlen möchten: Die meisten bevorzugen weiterhin die klassische Rechnung. Paypal ist auf dem zweiten Platz, aber die Kreditkarte hat an Boden verloren; deutsche Shopper nutzen für den Einkauf eher das elektronische Lastschriftverfahren. Spannend: Amazon Payment wird zwar nur von 28 Prozent der befragten Nutzer als eine der fünf beliebtesten Zahlarten angegeben – unter besonders fleißigen Amazon-Einkäufern liegt dieser Anteil allerdings bei 39 Prozent. 

Weitere Erkenntnisse aus der Umfrage 2018 hat das ECC Köln in acht Punkten zusammengefasst:

1. Konsumentennachfrage weitgehend stabil 

Bei Onlinezahlungsverfahren festigen sich die Präferenzen und Gewohnheiten der Konsumenten weiter – Rechnung und PayPal bleiben die beliebtesten Zahlungsmittel. Das macht es Händlern leichter, sich auf die Vorlieben der Konsumenten einzustellen und ihren Zahlungs-Mix entsprechend auszurichten.

2. Klasse statt Masse – Händler misten aus 

Händler setzen nicht mehr auf Masse, sondern auf den richtigen Mix. Hierzu gehört auch der Mut, sich von Zahlungsverfahren zu trennen. Wichtig bleibt aber, sein Paymen-tAngebot dem Kunden deutlich und bereits vor dem Checkout zu kommunizieren. Andernfalls kann es zu Unzufriedenheit und Kaufabbrüchen kommen. 

3. Optimierung des Payment-Mix lohnt sich

Auf den richtigen Zahlungs-Mix kommt es an. Und die Überprüfung des Zahlungsangebots lohnt sich. Gerade die Neuintegration der Lieblingsverfahren der Konsumenten PayPal, Rechnung und Sofortüberweisung wirkt sich positiv auf wichtige Unternehmenskennzahlen (KPI) wie Umsatz, Neukundenanteil und Conversion Rate aus.

4. Prozessoptimierung immer relevanter 

Die eigenen Payment-Prozesse sollten zukünftig noch stärker in den Fokus rücken. Ineffiziente und fehleranfällige Prozesse sind keine Seltenheit und dabei echte Kostenfaktoren. Händler verlieren hierdurch bares Geld. Bei fehlendem Knowhow können Dienstleister unterstützen. 

5. Dienstleister werden zum Allround-Partner 

Das Thema Payment steht in der Regel nicht im Fokus des Handels und wird daher häufig nicht ganzheitlich betrachtet. Die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister kann hier nicht nur die Komplexität und das Risiko reduzieren, sondern auch zu Optimierungen im Backoffice und der Buchhaltung beitragen. Händler sollten prüfen, ob eine Zusammenarbeit Kostenvorteile birgt.

6. Potential für Peer-to-PeerZahlungen 

P2P-Zahlungen stoßen schon heute bei den Konsumenten auf Interesse und haben damit das Potenzial, sich zukünftig in einer breiteren Konsumentenschicht zu etablieren. Dabei haben Banken hier nicht das Kompetenzmonopol, Onlineshopper sehen FinTech-Start-Ups als ebenso kompetent an. Noch vertraut aber nicht jeder der neuen Zahlungsform. 6 

7. Zahlungsservices als i-Tüpfelchen im Checkout 

Zusätzliche Services am Checkout haben das Potenzial, den Kunden an der digitalen Kasse zu begeistern und ihn somit langfristig zu binden. Services wie die Monatsabrechnung, die Zahlpause oder die Geldzurückgarantie machen den Onlineeinkauf noch komfortabler und stoßen bereits auf Interesse. Händler sollten prüfen, inwieweit hier eine Investition zum Wettbewerbsvorteil werden kann.  

8. Bezahlen am POS – Mobile Payment startet durch 

Am Point of Sale (POS) zahlt der deutsche Konsument zwar nach wie vor am liebsten mit Schein und Münze, dennoch hat der Start von Google Pay und Apple Pay die Weichen für einen Wandel bei den Zahlungspräferenzen gestellt. Händler sollten sich darauf einstellen, dass zukünftig mehr Kunden mit dem Smartphone zahlen werden und ihr Personal entsprechend schulen.

Soweit die Ergebnisse 2018. Wer an der Umfrage 2019 teilnehmen will, klickt hier:

Kategorie: Payment Stichworte: Payment

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