Und schon wieder steht ein Shoptreffen vor der Tür, und zwar am 10.09.2011 in Nürnberg. (Leider überschneidet sich der Termin mit dem Pixi-Treffen, anders ging es aber wohl nicht.)
Das Thema des Nürnberger Shoptreffens ist “Internationaler Handel” und dies ist die Agenda:
Nach einem Get-together am Vorabend geht es am Samstag um 9:00 Uhr los: (weiterlesen…)
“EU will “Dschungel der Onlineshopping-Regelungen lichten” titelten wir Mitte 2008 und berichtete von den ehrgeizigen Plänen der EU-Verbraucherschutz-Kommissarin Meglena Kuneva. Die formulierte für das Vorhaben fünf Kernziele, darunter zu vordererst:
- Schaffung eines zentralen und einfachen Regelwerkes von Gesetzen bezüglich Verbraucher-Verträgen.
- Nachdenken über die Notwendigkeit von bestehenden Handelsbeschränkungen durch das EU-Wettbewerbsrecht beim Vertrieb über das Internet.
Weil das mit dem Senken der Handelsbarrieren und Hemmnissen so aber wohl nicht geklappt hat, will die EU nun das Pferd von hinten aufzäumen. Nach den jetzt vorliegenden Plänen sollen alle Händler in der EU verpflichtet werden, ihre Produkte auch EU-weit anzubieten. (weiterlesen…)
Die Salesupply AG mit Hauptsitz in der Schweiz und Niederlassungen in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden betritt im Oktober 2009 den Deutschen Markt. Damit bietet Salesupply nun auch deutschen Shopbesitzern den Outsourcing-Service an, erfolgreich einen ausländischen Shop zu betreiben.
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Immer wieder kommen Fragen von Shopbetreibern zum Verkauf außerhalb von Deutschland. Es beginnt mit der Schweiz und Österreich, dann kommt noch eine englische Sprachvariante hinzu, weil die Shopsoftware es anbietet und schon spricht man theoretisch einen guten Teil des internationalen Marktes an. Aber ist es gar so einfach?
Tatsächlich ist es technisch heute recht einfach, seine Waren auch grenzüberschreitend anzubieten. Aber wie die kleine Frage im Einleitungstext des Shopbetreiber-Blogs schon andeutet – neben der "technischen Shopeinrichtung’ bleibt einiges zu bedenken und zu klären…
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Eben ist ein Werbemail von Trusted Shop reingeflattert. Darin informiert die Hermes Logistik Gruppe, dass Sie jetzt Pakete in über 20 europäische Länder verschicken können.
Falls es den einen oder anderen interessiert, hier gibt es nähere Infos.
Schliesslich sollten auch die Betreiber kleinerer Online-Shops über eine Internationalisierung nachdenken. Doch die Hürden dafür scheinen hoch und liegen nicht nur in den unterschiedlichen Sprachen begründet: Welche Produkte eignen sich für welche Länder? Wie funktioniert der Versand? Was ist beim Zoll zu beachten? Und wie können meine ausländischen Kunden bezahlen? – das sind nur einige der Fragen, die sich Shophändler stellen. Antworten finden sie in unserem kostenlosen Whitepaper "Im Ausland verkaufen – mit eBay in die Internationalisierung starten".
Mit den praxisorientierten Tipps aus diesem Whitepaper können auch kleinere und mittlere Online-Shops ihren Vertrieb überraschend einfach auf das Ausland ausweiten.
Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach. Haben die Kunden dieses Sprichwort im Kopf, wenn es um die Auswahl der bevorzugten Online-Shops geht? Denn nach der aktuellen Eurobarometer-Studie (PDF, 7,2 MB, Englisch. Einen kurzen Auszug gibt es beim ORF) bevorzugen die Bürger der EU beim Online-Shopping klar die Webshops des jeweils eigenen Landes.
"Wer weiss, ob die Taube auch wirklich bei mir ankommt?" – Mangelndes Vertrauen ist das Hauptproblem, das vom Kauf über die Staatsgrenzen hinweg abhält, sicherheitshalber besinnen die Kunden sich dann der näher liegenden ‘Schätze’. Nur die Dänen und Österreicher sind mutiger und schießen sich das eine oder andere Schnäppchen auch gern mal im Ausland.
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Gute Zeiten für Online-Händler: Europaweit boomt das Einkaufen per Internet. Den größten Anteil am Online-Umsatz haben allerdings nicht die Deutschen, sondern die Briten; die Deutschen folgen erst auf Platz zwei. Zudem werden die privaten Budgets der deutschen Kunden im nächsten Jahr durch die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge und die gestiegene Mehrwertsteuer merklich belastet werden.
Anlass genug, dass auch die Betreiber kleinerer Online-Shops über eine Internationalisierung nachdenken sollten. Doch die Hürden dafür sind hoch und liegen nicht nur in den unterschiedlichen Sprachen begründet: Welche Produkte eignen sich für welche Länder? Wie funktioniert der Versand? Was ist beim Zoll zu beachten? Und wie können meine ausländischen Kunden bezahlen? – das sind nur einige der Fragen, die sich Shophändler stellen.
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