Aktuelle News

Protected Shops unterstützt den neuen Gründer-Wettbewerb „E-Commerce StartUp Booster“

Von: | 6. März 2015 | Pressemitteilungen
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Für Startups ist es schwierig, sich von Anfang an mit den richtigen Mitteln und Werkzeugen am bestehenden Markt zu etablieren. Neben der Wahl der Werkzeuge ist die professionelle Unterstützung bei deren Gebrauch oft Mangelware und die Erlernung der Tools eine Aufgabe, die viel Zeit verschlingt. Auf Basis der eigenen Erfahrungen während ihrer Gründungszeit bietet VersaCommerce zusammen mit einer Gruppe von Partnern im Rahmen eines Gründerwettbewerbs ein Paket aus Know-How und Tools, das Startups schneller voran bringen soll.

Protectedshops Geschäftsführer Markus Kluge hat sich von der Idee begeistern lassen und sitzt nun mit in der Jury, um monatlich die erfolgreichsten Startups zu küren. „Mit dem Startup-Booster können wir Gründern im e-Commerce schnell und unkompliziert helfen, die ersten Hürden zu einer erfolgreichen Zukunft zu nehmen. Gleichzeitig lernen wir in den Gesprächen, was benötigt wird und bekommen so wertvolles Feedback zu unseren Dienstleistungen.“
Alles was die Gründer tun müssen, ist ihre Bewerbungsunterlagen einzusenden. VersaCommerce behandelt die Unterlagen streng vertraulich und überlegt, wie und wo die Gewinner im E-Commerce-Markt etabliert werden können. (Weiterlesen…)

 

Trend trifft auf Tradition: Mobile Commerce dominiert CosmoShop 11

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(Pressemitteilung): CosmoShop, Shopsoftware-Hersteller und eBusiness-Agentur, präsentiert auf der Internet World 2015 in München CosmoShop 11 – ein Major Release der Shopsoftware aus eigenem Haus. Beherrscht wird die neue Version vom Trendthema Mobile Commerce: CosmoShop kommt mit einem völlig neuen reponsive Frontend. Das wird ebenso auf der Messe zu sehen sein wie die komplett überarbeitete Administrationsoberfläche.

Das CosmoShop Shopsystem ist für die Zukunft bestens aufgestellt und bleibt als Pionier der ersten Stunde neugierig und aktiv. Auf der Internet World liefert der Hersteller, der schon seit 1997 auf dem eCommerce-Markt präsent ist, erste Einblicke in das Major Release der CosmoShop Shopsoftware. Schwerpunktthema von CosmoShop 11 ist Mobile Commerce. (Weiterlesen…)

 

Wettbewerbsanalyse Preisvorteile sichern

27. ECC Forum mit dem Thema Erlebnis & Service

Von: | 5. März 2015 | Veranstaltungen
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Am 21. April findet das 27. ECC Forum in Köln statt. Das Thema der traditionell sehr praxisorientiert ausgerichteten Veranstaltung ist “Erlebnis und Service im (Online-)Handel”.

ECC Forum April 2015

Bereits in den letzten Jahren standen Onlinehändler vor der Herausforderung, immer mehr Kanäle bedienen zu müssen. Dabei ging es zunächst ganz vordergründig darum, die dafür benötigten Prozesse so in den Griff zu bekommen, dass die Prozesskosten nicht explodieren. Schließlich multipliziert sich der Umsatz nicht 1:1 mit der Anzahl der bedienten Kanäle. Vielmehr hüpfen Kunden hin- und her und nutzen eben jederzeit am liebsten den Kanal, der für sie gerade am naheliegensten ist.

Aus diesem Verhalten resultiert mittlerweile eine weitere Herausforderung an den Onlinehandel: (Weiterlesen…)

 

Vertrauen im Onlinehandel: Mit diesen Trust-Signalen werben Europas Onlineshops

Von: | 5. März 2015 | Studien & Märkte
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Die Seriosität und Qualität eines Onlineshops zu beurteilen ist für Nutzer nicht immer leicht. Um dem entgegenzuwirken, setzen viele Händler gezielt vertrauensbildende Maßnahmen wie Gütesiegel oder Kundenbewertungen auf ihrer Homepage ein. Sie dienen als Orientierung für neue oder zögerliche Shopbesucher und sind längst ein fester Bestandteil des europäischen E-Commerce.

Deutschlands größter Preisvergleich idealo wollte wissen, welche vertrauensbildenden Maßnahmen am häufigsten auf der Homepage zum Einsatz kommen und hat Onlineshops aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Polen untersucht*. Die Auswertung zeigt erstaunlich große Unterschiede zwischen den Ländern und kann auch das Klischee vom sicherheitsbesessenen Deutschland nur zum Teil bestätigen. (Weiterlesen…)

 

Tipps für den Unternehmensverkauf

Von: | 5. März 2015 | Businessplanung
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Nils Seebach hat für unser Portal kürzlich einen kleinen Leitfaden bereitgestellt, wie man den Wert eines Onlineshops ermitteln kann. Dieser Frage gehen nicht nur wir bereits seit einigen Jahren (genaugenommen seit 2008) nach. Da dieses Thema sehr viele Shop-Betreiber interessiert, wird es in ein paar Wochen bzw. eher Monaten auch einen ausführlichen Ratgeber dazu von uns geben. Wer nicht solange warten kann oder möchte, dem sei nicht nur Nils kleiner Leitfaden, sondern auch seine Tipps für den Unternehmensverkauf nahegelegt. Hier die Kurzzusammenfassung:

  1. Operative Arbeit nicht vernachlässigen!
  2. Ablenkung innerhalb der Organisation so gut es geht vermeiden!
  3. Optionen haben ist gut!
  4. Jetzt aufräumen – keine Leichen im Keller!
  5. Wisst genau was ihr wollt – Investor, Exit, Preise, Eckdaten etc.!
  6. Exit sollte vorbereitet werden – gibt es schon Probeprojekte – Kunden machen gute Käufer!
  7. Zeitplan erstellen und gute Vorbereitungen für den Verkaufsprozess treffen; Budget für die Verkaufskosten aufstellen und einhalten.
  8. Motivation und Hintergrund der Käufer bzw. Käufergruppen genau verstehen!
  9. Cash ist King – erst wenn das Geld überwiesen wurde, ist der Deal vorbei!
  10. Berater, Berater, Berater!
  11. Vesting, Earn-Out und andere Gründerschimpfwörter …

Noch ein paar Worte zu Nils Seebach. Er ist Gründer des Beratungsunternehmens eTribes sowie Gründer und Geschäftsführer von Spryker Systems, einem Technologieanbieter und Joint Venture, das er zusammen mit Project A Ventures im November 2014 gegründet hat. Er ist außerdem Herausgeber des Blogs Digitalkaufmann, das sich mit der Bewertung digitaler Geschäftsmodelle und der betriebswirtschaftlichen Analyse von digitalen Themen befasst.

P.S.: Gemeinsam mit unserem Fachexperten für Finance & Controlling Thomas Jäger, von der nutrion GmbH, haben wir bereits ein sehr ausführliches Bewertungsmodell im Einsatz. Sollten Sie an einer intensiven und detaillierten Wertermittlung für Ihren Online-Handel interessiert sein, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

 

Zahlen zu Amazon Marketplace Deutschland

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Marketplace Analytics, eine Analyseplattform für Amazon-Händler, wartet mit interessanten Zahlen zu Amazon Marketplace Deutschland auf.

Disclaimer: Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Zahlen lediglich bestmögliche Schätzungen anhand eigener Erhebungen darstellen.

 

bevh-Zahlen für 2014 sind raus

Von: | 3. März 2015 | Studien & Märkte
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Der bevh hat heute seine E-Commerce Zahlen für 2014 bekannt gegeben. Diese waren in der Vergangenheit ja öfters Gegenstand diverser Diskussionen. Ich kam in deren Folge zum Schluss, dass Studien genauso interessant und Tendenzen aufzeigend, wie aber auch irreführend sein können. Wirklich aussagekräftig sind nur Zahlen aus der Praxis bzw. Datenbank. So lassen uns verschiedene große Player wie Rakuten, Hitmeister und Idealo, für unser Magazin, regelmäßig in ihre Datenbank bzw. Zahlenmaterial lurken. Aber letztlich können auch diese nicht den Anspruch auf die einzige Wahrheit haben.

Egal, anbei die Erkenntnisse der Untersuchung „Interaktiver Handel in Deutschland“ des bevh bzw. die Pressemitteilung dazu. Diese wurde 2014 zum zweiten Mal im aktualisierten Studiendesign durchgeführt. Dafür wurden rund 40.000 Privatpersonen aus Deutschland im Alter von über 14 Jahren von Januar bis Dezember 2014 telefonisch und per Onlinefragebogen zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z.B. im Bereich Downloads oder Ticketing) befragt.

Zusammenfassung

Im Jahr 2014 bestellten die deutschen Konsumenten Waren im Wert von 49 Mrd. Euro und Dienstleistungen im Wert von 11 Mrd. Euro im Distanzhandel, den Großteil davon via Internet. Bekleidung ist dabei nach wie vor das mit Abstand beliebteste Produkt. Einkaufen über das Smartphone gewinnt zudem immer weiter an Bedeutung. Auch bisher kleine Warengruppen wie Möbel und Dekoration werden zunehmend wichtiger in der Online-Konsumlandschaft.
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Verkaufsbörse: Onlineshop und eBay-Handel für Second Hand Mode zu verkaufen

Von: | 3. März 2015 | Marktplatz
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(Anbietertext:) Zum Verkauf steht ein Onlineshop für Second Hand Mode mit voll integrierter eBay-Anbindung, der mit der Online-ERP-Lösung YES4trade gesteuert wird. Durch YES4trade werden eine standortunabhängige, da browserbasierte Bearbeitung aller Prozesse und ein hoher Automatisierungsgrad ermöglicht.

Der Onlineshop ist 2012 ans Netz gegangen, der eBay-Handel besteht bereits seit 2009.Der Shop ist spezialisiert auf den Verkauf von gebrauchter Kleidung bekannter Marken.

Shop und eBay-Handel wurden kontinuierlich optimiert und erzielten 2014 einen Netto-Jahresumsatz von 636.000 €, der sich auf beide Verkaufskanäle ungefähr gleichmäßig verteilt. Die Kundendatenbank umfasst mehr als 70.000 Kunden.

Eckdaten Onlineshop:

  • Markteintritt: 2012
  • Shoplösung: YES4trade
  • Sortiment: Second Hand Mode
  • Besuche (Sitzungen) 2014: 315.133
  • Integrierte Zahlungsmethoden: Paypal, Kreditkarten, Lastschrift, DHL Nachnahme
  • Zertifizierung: Trusted Shops seit Juli 2012
  • Rechtliche Absicherung der Shops erfolgte stets durch Fachanwälte.
  • Web Analytics: Google Analytics über Google Tag Manager integriert
  • Gute Rankings für relevante Keywords in der organischen Suche, hoher Anteil des organischen Traffics am Gesamttraffic
  • Hochoptimierte Google AdWords Kampagnen
  • Facebook Page: 3.170 Likes
  • Artikelverfügbarkeitsangaben in Echtzeit

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Rückblick: die wichtigsten Urteile und Gesetze im Februar 2015

Von: | 3. März 2015 | Recht & Datenschutz
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Der Februar 2015 war ein großer Erfolg für Datenschützer, denn der Monat war nicht von Skandalen, sondern vielmehr von neuen Vorhaben im Datenschutz geprägt. So wurden einige Gesetzesvorhaben auf den Weg gebracht, die den Datenschutz stärken sollen. Was im Februar sonst passiert ist, lesen Sie in diesem Beitrag.

Datenschutz auf dem Vormarsch?

Die meisten Länder haben die Frist zur Umsetzung der Cookie-Richtlinie in nationales Recht eingehalten und eigene Regelungen geschaffen. In Deutschland hat die Bundesregierung die derzeit geltenden Vorgaben des Telemediengesetzes jedoch nicht angepasst, weil diese ausreichend sein sollen. Die Landesbeauftragten für Datenschutz können diese Auffassung nicht teilen und machten sich im Februar erneut für eine Rechtsänderung stark. Die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder forderten die Bundesregierung zu einer neuen Gesetzgebung auf.

Auch bei der Datenerhebung von Verbraucherinnen und Verbrauchern gibt es immer wieder neue Datenskandale. Die Bundesregierung will das Erheben von Daten ohne die Zustimmung nun einschränken. Das Kabinett hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf bereits beschlossen. Dafür sollen alle datenschutzrechtlichen Vorschriften als Verbraucherschutzgesetze gelten. So wird es leichter, die bestehenden Datenschutzgesetze durchzusetzen. Online-Händler können aber aufatmen. Vom Gesetz nicht betroffen sind Datenerhebungen und -verarbeitungen im Rahmen der Vertragsabwicklung (z.B. die Verarbeitung von Kundendaten bei Bestellungen im Online-Handel). Der Gesetzesentwurf soll zudem Aufsichtsbehörden und Verbände stärken. So sollen Verbände künftig auch Unterlassungsansprüche geltend machen, wenn gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstoßen wird. (Weiterlesen…)

 

Recap plentymarkets Online-Händler-Kongress 2015

Von: | 2. März 2015 | Veranstaltungen
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Kongress LogoVergangenen Samstag war es wieder soweit – plentymarkets eröffnete die Veranstaltungssaison im E-Commerce und lud zum mittlerweile achten Mal nach Kassel. 1.600 Besucher kamen, mehr als 40 Vorträge wurden gehalten und 60 Aussteller aus dem gesamten Spektrum des Online-Handels boten ihre Leistungen feil. Den Anfang machten am Vortag eine Pressekonferenz und die von mir mit Spannung erwartete erste Zukunftskonferenz.

Die Pressekonferenz konnte gleich mit der Zahl des Tages aufwarten, als Geschäftsführer Steffen Griesel informierte, dass die plentymarkets-Händler im vergangenen Jahr 2,25 Mrd. Euro Umsatz über ihr System umgesetzt hatten. Der Großteil davon dürfte über angebundene Marktplätze, wie eBay und Amazon, zustande gekommen sein.

Ab Nachmittag ging es dann mit der ersten Zukunftskonferenz weiter. An und für sich ein spannendes Format, bei dem von den Teilnehmern wegweisende Themen für die Zukunft der plentymarkets-Händler in kleineren Workshops erarbeitet werden sollten. Idealerweise hätte plentymarkets diese Ergebnisse für die Weiterentwicklung ihres Systems nutzen können.

Wertvolle Erkenntnisse konnten die beiden moderierenden Geschäftsführer von plentymarkets, Jan und Steffen Griesel, aus der Konferenz sicherlich ziehen. Wenn auch anders, als wahrscheinlich erhofft. So war die Konferenz weniger wegweisend was mögliche Zukunftskonzepte für Online-Händler anbelangt, sondern mehr oder weniger ausschließlich, wo es aus Sicht der plentymarkets-Händler im System und der Kommunikation noch knirscht. Diese Beobachtung liess mich, als Teilnehmer der Podiumsdiskussion am Veranstaltungstag, zum Schluss kommen: „Die Konferenz war mehr moderierte Therapiestunde, als dass es um Strategien und Konzepte ging.“

Wie ich bereits im Folgesatz ausführte, geht es mir dabei jedoch nicht darum diese Nöte zu bagatellisieren. Denn klar ist, für Händler ein voll- und möglichst stressfrei funktionierendes System überlebensnotwendig. Und die Lösung von bestehenden Systemproblemen dementsprechend wichtig.

Aber eines der größten Probleme von Online-Händlern ist doch, dass sie zwar verdammt hart arbeiten, sich aber jedoch meist ausschließlich im operativen Geschäft bewegen. Es gelingt Ihnen kaum, wenigstens für ein paar Stunden in der Woche den Kopf über Wasser zu halten, um sich Gedanken über Strategie und Zukunftskonzepte zu machen.

Und für diese Beobachtung, war der Ablauf der Zukunftskonferenz Paradebeispiel. So ging es nur in einem einzigen von immerhin fast zwanzig Workshops um Strategien oder Konzepte. In der folgenden Feedback- und Diskussionsrunde ging es dann aber nur noch um Systemfragen bzw. -anforderungen.

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