Aktuelle News

7. E-Commerce Geschäftsklimaindex: Händlerstimmung kühlt leicht ab

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(Pressemitteilung): Mit 71,84 Punkten liegt der 7. Index jedoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Einen ähnlichen Rückgang zeigte auch der 3. Index aus dem Frühjahr 2016. Es lässt sich hier also ein saisonal bedingter Rückgang vermuten.

geschäftsklimaindex-250Diese Abschwächung der Stimmung geht dabei vor allem auf eine schlechtere Bewertung der nächsten 6 Monate zurück. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass beim 6. Index vom Herbst das Weihnachtsgeschäft die Einschätzung der Händler für die nächsten 6 Monate stark beeinflusste. Dieser positive Effekt fällt nun weg und die Stimmung ist daher entsprechend niedriger. Die Einschätzung der aktuellen Lage ging hingegen nur leicht zurück. (Weiterlesen…)

 

e-Commerce Day 2017 im Kölner Stadion

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(Pressemitteilung): Am Freitag, den 12. Mai 2017, findet im Kölner RheinEnergie-Stadion der 8. e-Commerce Day statt. Von 9 bis 18 Uhr können Besucher im Zuge der Fachmesse an über 30 Vorträgen teilnehmen und insgesamt 81 Aussteller vor Ort treffen.

ecd-2017-300x250px_newIn drei Vortragsbereichen referieren Branchenvertreter wie Oliver Prothmann (BVOH), Michael Atug (MYMAW) und Johannes Altmann (Shoplupe) über Möglichkeiten im Online-Handel und teilen Ihre Erfahrungswerte. FDP Bundesvorsitzender Christian Lindner wird die Themen-Bandbreite um eine politische Einschätzung der Branche erweitern.

Die Messe, die jährlich von mehr als 1.500 Interessenten besucht wird, bietet Experten und Einsteigern gleichermaßen Einblicke in aktuelle Entwicklungen des e-Commerce sowie eine Plattform für den Dialog mit Branchenkennern. (Weiterlesen…)

 

Erfolgreich verkaufen auf Ebay und Amazon – auf dem Training Day lernen, wie es geht

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(Pressemitteilung): Amazon und Ebay sind in Deutschland aus dem Online-Handel nicht mehr wegzudenken – egal ob für den Kunden oder für den Händler. Um die beiden Online-Marktplätze kommt keiner herum. Entsprechend hoch ist die Konkurrenz und viele Händler fragen sich: Wie schaffen es meine Produkte auf die ersten Plätze?

bodybuilder_Skeeze_pixabay_250Praxisnähe, Fachwissen und Tipps & Tricks

Der Training Day hat sich die Beantwortung genau dieser Frage auf die Fahne geschrieben. Mit dem  Ziel, die Händler fit für den Handel bei eBay und Amazon zu machen, laden der Händlerbund und der eCommerce-Rockstar Michael Atug am 09. Februar 2017 nach Hamburg. An dem Donnerstag werden sich die Experten unter anderem folgenden Fragen stellen:

  •         Wie können durch kleine Optimierungen erfolgreiche Umsätze in der Branche und für die Produkte erzielt werden?
  •         Wie werden die besten Rankings bei eBay und Amazon erreicht?
  •         Wie bringe ich den Käufer dazu, sich für mein Angebot zu entscheiden?

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Verkaufsbörse: Online-Shop für Autoersatzteile (Turbolader)

Von: | 19. Januar 2017 | Marktplatz
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Wrfel mit Brse(Anbietertext): Wir betreiben aktuell zwei Online-Shops im Bereich Motoren, Teile & Zubehör. Mangels Kapazität und nicht erfolgter Nachfolgeregelung innerhalb des Unternehmens möchten wir uns von einem der beiden Shops, welcher ausschließlich Turbolader (samt Zubehör) verschiedenster Marken anbietet, trennen. Wir verkaufen nur Original-Teile an und verfügen neben aktuell ca. 40.000 € Lagerwarenwert über ausgezeichnete Lieferantenbeziehungen, die innerhalb weniger Tage die teilweise nicht auf Lager befindlichen Artikel zuliefern. Mit knapp 5.000 Produkten zur Auswahl ist das Sortiment vielfältig.

Der Shop wird derzeit mit dem System von xt-commerce (4.1) betrieben und ist in deutscher und englischer Sprache abrufbar. Zeitgleich mit dem Webshop wird auch noch ein ebay-Shop betrieben, der in der Pflege in der letzten Zeit jedoch merklich vernachlässigt wurde. Der Umsatzanteil beträgt Webshop/ebay-shop: 90% zu 10%. (Weiterlesen…)

 

Magento sammelt frisches Kapital für weitere Expansion und Produktentwicklung

Von: | 18. Januar 2017 | Shop Software,Shopsysteme
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250 Millionen US-Dollar investiert die chinesische Finanzgruppe Hillhouse Capital in das Open-Source-Shopsystem Magento. Das hat sich im letzten Jahr zur am häufigsten genutzten E-Commerce-Plattform der USA gemausert. 90 Prozent der User nutzen allerdings die kostenlose Community-Edition.

magento-250Seit ebay im Sommer 2015 die eher lieblose Zweckgemeinschaft mit Magento aufgelöst und das Open-Source-Shop-System verkauft hat, ist bei Magento viel passiert. Die deutlich verbesserte Version Magento 2 wurde auf den Markt gebracht, der Magento Marketplace eingeführt, mit dem Händler neue Funktionen von externen Anbietern schnell in ihre eigene Plattform integrieren können und die Software insgesamt vereinfacht, so das einfache Projekte theoretisch binnen weniger Entwicklertage live gehen können. Über 250.000 Unternehmen weltweit nutzen demnach aktuell Magento für ihr Online-Business. In den USA ist das System die am häufigsten genutzte E-Commerce-Plattform, auf die auch Dickschiffe wie die Elektronik-Kette Best Buy aufsetzen.

Soviel Vorwärtsdrang wurde jetzt in einer aktuellen Finanzierungsrunde belohnt: Die chinesische Management-Firma Hillhouse Capital Group stieg als Neu-Investor ein und versah das Open-Source-System mit einer Finanz-Spritze von 250 Millionen US-Dollar – zu einer Bewertung von satten 700 Millionen US-Dollar. Durchaus ein Pfund angesichts der Tatsache das 90 Prozent der Magento-User nichts für die Nutzung der Software bezahlen, sondern ihren Shop auf Basis der kostenlosen Community-Edition betreiben. Die Fabel-Bewertung passt allerdings zum aktuellen Trend, der auch die Millionendeals rund um Shopify, Demandware und Stephan Schambachs NewStore einschließt.: Shop-Technologie wird derzeit hoch gehandelt, wie Jochen Krisch auf Exciting Commerce zusammenfasst. (Weiterlesen…)

 

Verbraucherstreitbeilegung- Neue Informationspflichten für Onlinehändler ab dem 01.02.2017

Von: | 18. Januar 2017 | Recht & Datenschutz
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protectedshops-logoGastartikel: Online-Händler müssen sich derzeit mit der Einführung von neuen Informationspflichten befassen, die Ihnen der europäische Gesetzgeber auferlegt hat. Die Europäische Kommission hat die Verordnung über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten (Verordnung (EU) Nr. 524/2013; sog. ODR-Verordnung) und die Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten (Richtlinie 2013/11/EU; sog. ADR-Richtlinie) erlassen. Diese wurde mit dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) in nationales Recht umgesetzt.

Der europäische Gesetzgeber folgt damit seinem Ziel, einfache, effiziente, schnelle und kostengünstige Möglichkeiten für Verbraucher zu schaffen, um Streitigkeiten, die sich aus Kauf- oder Dienstleistungsverträgen ergeben, außergerichtlich beizulegen.

Das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG), das vom deutschen Gesetzgeber erlassen wurde, aber auf der europäischen ADR-Richtline beruht, sieht zum 01.02.2017 die Einführung von neuen Informationspflichten für Onlinehändler, die Waren oder Dienstleistungen über ihre Webseite an Verbraucher („B2C“) vertreiben, vor.

Neue Informationspflichten nach dem VSBG

Die neuen Informationspflichten sind in § 36 und § 37 VSBG geregelt. Die wichtigste Pflicht, die in § 36 VSBG geregelt ist, besagt, dass jeder Unternehmer, der eine Webseite unterhält oder Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet, den Verbraucher davon in Kenntnis zu setzen hat, inwieweit er bereit oder verpflichtet ist, an einem Schlichtungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Bei einer Verpflichtung (freiwillig oder aufgrund gesetzlicher Vorschriften) zur Teilnahme muss zudem die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle mit Anschrift und Webseite genannt werden. Eine grundsätzliche Verpflichtung an einem Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen, besteht übrigens weder für Unternehmer noch für Verbraucher. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop Designermode

Von: | 17. Januar 2017 | Marktplatz
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Wrfel mit Brse(Anbietertext): Wir verkaufen einen Online Shop mit Potential, der einen handverlesenen Mix aus angesagten, renommierten Designer-Brands für Frauen aus Paris, London, Mailand und New York anbietet. Das Angebot ist exklusiv online auf einer Website zu finden.

Die hochwertige Produktauswahl spiegelt sich auch im modernen und cleanen Design des Shops wieder und in den qualitativ hochwertigen Texten und Bildern. Die Kundinnen sind trend- und markenbewusst mit hohem Qualitätsanspruch.

Der Online-Shop verfügt über eine „Trusted Shops“-Zertifizierung (Qualitätssiegel) mit der Kundenbewertung „sehr gut“ (4.9/5) und ist bekannt aus zahlreichen Erscheinungen in der Schweizer Presse.

Der Online-Shop wurde auf Basis von WordPress und WooCommerce erstellt, eine weltweit sehr verbreitete E-Commerce-Lösung – rund 30% aller Online-Shops laufen mit WooCommerce. Das Shop-System ist nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch skalierbar mit einer Open-Source-Community von über einer Million hochqualifizierten Entwicklern, Shop-Betreibern und WordPress Enthusiasten. (Weiterlesen…)

 

Shopware-Handbuch für Entwickler ab sofort erhältlich

Von: | 13. Januar 2017 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung) Schöppingen/Bonn, 11.01.2017 – Für alle Entwickler, Partner und Kontributoren des Open Source Shopsystems „Shopware“ gibt es jetzt eine umfangreiche Hilfe für die Arbeit und Weiterentwicklung der Software. Der renommierte Rheinwerk Verlag, der in seinem Portfolio „Rheinwerk Computing“ viele Standardwerke im Bereich der Software-Entwicklung führt, hat vor wenigen Tagen das in Zusammenarbeit mit Shopware-Entwickler Daniel Nögel entstandene Werk „Shopware: Das Handbuch für Entwickler“ veröffentlicht.

Eines der wichtigsten technischen Bücher
Das Handbuch behandelt anschaulich auf 466 Seiten fundierte Informationen zur Anpassung von Shopware-Shops. „In dem Handbuch-Kopie-300x275Buch führe ich Schritt für Schritt in grundlegende Funktionsweisen von Shopware ein, wobei ich besonderes Augenmerk auf die Erweiterung des Systems gelegt habe“, erklärt der Autor Daniel Nögel. Übergreifende Beispiele, wie beispielsweise die Implementierung eines eigenen funktionsfähigen Plugins, so Nögel, zeigten praxisnah, worauf es ankommt. Das mache das Werk ideal für Agenturen, Shopware-Partner und jeden Webentwickler im Bereich der Onlineshop-Systeme. „Da Shopware einer aktuellen Umfrage zufolge das in Deutschland am weitesten verbreitete Shopsystem ist, dürfte das Handbuch generell eine wichtige Ressource für Entwickler in dem Bereich sein“, hebt Daniel Nögel die Bedeutung des Buches hervor. (Weiterlesen…)

 

Ohne Service keine Kunden

Von: | 13. Januar 2017 | Backoffice & Logistik
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Persönliche Beratung ist etwas für den stationären Handel. Online-Kunden interessieren sich nur für den Preis. Lange Zeit herrschte bei vielen Online-Händlern die Ansicht vor, sich mit dem Thema Kundenservice nicht allzu intensiv befassen zu müssen. Doch das ist inzwischen Geschichte. Es wächst die Erkenntnis: Kundenservice kostet nicht nur Geld, er bringt vor allem einiges ein.

Wenn hunderte Online-Shops ähnliche Sortimente anbieten, fällt es den einzelnen Anbietern schwer, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen. Also Gründe, die für den Kunden dafür sprechen, im eigenen und nicht in einem beliebigen anderen Shop zu kaufen. Folglich definieren sich viele Shops vor allem durch ihre günstigen Verkaufspreise – was jedoch zu Lasten der eigenen Rentabilität geht.

Geringe Rentabilität, hoher Wettbewerbsdruck: Das sind keine guten Vorzeichen, um langfristig am Markt bestehen zu können. Deshalb suchen viele Online-Händler nach Möglichkeiten, wie sie ihren Shop so aufstellen zu können, dass Neukunden auch dann bestellen, wenn Mitbewerber möglicherweise günstiger sind. Und hierbei kann der Kundenservice zu einem wichtigen Faktor werden.

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Warum ist ein professioneller Kundenservice für die Neukundenakquise wichtig?

Viele Online-Shops bieten ihren Kunden auf den Produktdetailseiten ausführliche Produktbeschreibungen, verzichten jedoch darauf, aktiv auf eine Service-Hotline hinzuweisen. Eine Telefonnummer bekommt der Kunde nur zu sehen, wenn er im Impressum des Online-Shops danach sucht. Ein Fehler, denn ein Teil der Kunden bestellt im Online-Handel bevorzugt telefonisch. 2014 lag der Anteil telefonischer Bestellungen im E-Commerce laut aktueller bevh-Zahlen bei 11 Prozent!

Nicht aufgeführt sind bei diesen Zahlen die telefonischen Kontaktaufnahmen, in deren direkter Folge Online-Bestellungen aufgegeben werden. „Generell sind alle gezielten Anfragen zu Artikeln ein Zeichen für Kaufbereitschaft. Die Qualität des Kundenservices gibt dann den letzten Ausschlag, ob der Kunde gewonnen wird. Dabei müssen die Reaktionszeiten im Kundenservice sehr kurz sein, denn die Kauf-Interessenten haben wenig Geduld und wandern bei zu langsamer Reaktion schnell zum nächsten Shop ab“, erklärt die E-Commerce-Expertin Nicola Straub, die seit 1999 als Projektleiterin für Internetplattformen sowie im Content Marketing tätig ist.

Mit einem funktionierenden Kundenservice per Telefon, Chat und E-Mail steigt deshalb in der Regel die Conversion Rate eines Online-Shops. Shop-Besucher, deren Anfragen schnell, freundlich und kompetent beantwortet werden, bekommen den letzten fehlenden Impuls, um bei diesem Anbieter zu bestellen. (Weiterlesen…)

 

Personalisiertes Cross- und Upselling im E-Mail-Marketing

Von: | 12. Januar 2017 | Marketing
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Eine gute Zielgruppenauswahl und die dazu passende Personalisierung der Newsletter-Ansprache sind gar nicht so schwer – Händler müssen dafür nur die Daten nutzen, die ihnen sowieso schon vorliegen.

customer-563967_640Was passiert, wenn eine junge Frau in einem Online-Modeshop Umstandsmode gekauft und sich im Checkout-Prozess für den Newsletter des Shops angemeldet hat? In gefühlt neun von zehn Fällen bekommt sie auch zwei Jahre nach diesem ersten Einkauf im Shop-Newsletter weiterhin Umstandshosen angeboten – obwohl sie doch inzwischen Kinderkleidung viel dringender brauchen könnte.

Der beschriebene Fall ist nicht nur eine verschenkte Umsatz-Chance für den Händler, sondern auch ein mögliches Marketing-Problem – dann nämlich, wenn sich besagte junge Frau, genervt von der ständig irrelevanten Werbung im Newsletter, per Opt-Out vom Verteiler löscht. Dabei ließe sich das Problem eigentlich ganz leicht lösen – schließlich liegen dem Online-Händler durch den ersten Einkauf seiner Kundin eine Menge Daten vor, anhand derer er sie gezielter mit Angeboten ansprechen könnte. (Weiterlesen…)