Aktuelle News

Achtung: Markenschutz für “Shoppen” zugeteilt

Von: | 1. April 2015 | Marketing
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Screenshot 'Outfitterie'

“Shoppen” als Marketingwort – hier bei ‘Outfittery’ (Klick vergrößert)

Im deutschen E-Commerce ist der Begriff  “Shoppen” nicht mehr wegzudenken, viele Onlineshops nutzen dieses Kunstwort im Marketing als Aufforderung zum Kauf, oft sogar ganz exponiert – siehe Screenshot des Shops ‘Outfittery’.

Das Problem: Es ist eben ein Kunstwort. Und dies hat offenbar nun erschreckende Folgen, wie uns aus verschiedenen Quellen zugetragen wurde. Danach hat ein findiger Mensch genau dieses Eigenschaft des Wortes für sich als lukrative Lücke entdeckt – und das Wort als Wortmarke registriert. Versuche eines großen E-Commerce-Verbandes, die Eintragung zu verhindern, scheiterten leider. Denn nach Auskunft des DPMA ist nur das Wort “Shopping” als generisches Wort nicht schützbar. “Shoppen” jedoch sei als “Deutsch-Englisches-Verschmelzungswort” eben ein Kunstwort und als solches schützbar.

Damit scheiterten die Bemühungen, der Marken-Eintragung Einhalt zu gebieten. (Weiterlesen…)

 

Praxistipp: Pfiffige Marketingaktion ohne große Budgets – „VerstecksMir!“ – der Monsterzeug Geschenke Versteckservice

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Mit pfiffigen Marketingaktionen und Pressemitteilungen auf sich aufmerksam machen! monsterzeug.de, der Onlineshop für ausgefallene Geschenkideen, zeigt wie es gehen kann. Diese Pressemitteilung flatterte gestern in unsere Redaktion:

Viele Menschen leben heutzutage sowohl im Beruf als auch im Privatleben im Stress. Ein Termin jagt den anderen – ständiges hetzen von A nach B. Dabei kann es auch schon einmal mit der Beschaffung von Geschenken zu Feiertagen eng werden.

Egal, ob man die Geschenke online oder offline kauft – zu Ostern muss man sie traditionellerweise auch noch in seiner Umgebung verstecken. Dieses Problem gehört nun der Vergangenheit an, denn der Online-Shop Monsterzeug schafft mit seinem Versteckservice „VerstecksMir!“ hinsichtlich des Versteckens eine Entlastung.
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Wettbewerbsanalyse Preisvorteile sichern

Interview mit Tim Hahn, netz98

Von: | 31. März 2015 | Artikel & Interviews
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Quelle: netz98

Die E-Commerce-Agentur netz98, bietet ihren Kunden Rundumbetreuung mit der Shopsoftware Magento. Die Experten aus den Bereichen Beratung, Projektmanagement, Konzeption, Design, Entwicklung, Qualitätssicherung und Vermarktung unterstützen mittelständische oder größere Unternehmen im B2B oder B2C Bereich. netz98 betreut sowohl Shops, die ihrer Plattform einen professionelleren Anstrich verleihen wollen, als auch Unternehmen, die mit einem Onlineshop ihre Vertriebsmöglichkeiten erweitern möchten.

Im Interview mit shopanbieter.de spricht Tim Hahn, Geschäftsführer von netz98, über typische Probleme seiner Kunden, Defizite im E-Commerce und die Entwicklung des E-Commerce hin zum „Multichannel-Commerce“.

1. Was ist Ihr Kernprodukt im E-Commerce?

Wir entwickeln leistungsfähige E-Commerce-Plattformen auf Basis der Magento Enterprise Edition. Etwas konkreter umfasst unser Leistungsportfolio die strategische E-Commerce-Beratung, die Umsetzung der E-Commerce-Plattform, die Integration in Drittsysteme, die Optimierung und Vermarktung der E-Commerce-Lösung sowie Wartung & Support. Komplementäre Leistungen rund um den Shop wie etwa Suchmaschinenoptimierung, Webanalyse, Hosting oder auch Rechtsberatung realisieren wir über unser Netzwerk „United E-Commerce“.
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EKS – die Erfolgsformel im E-Commerce

Von: | 30. März 2015 | Businessplanung
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Ständig steigende AdWords-Preise sorgen dafür, dass die Neukundengewinnung im Online-Handel immer teurer wird. Gleichzeitig müssen viele Shop-Betreiber mit niedrigen Margen kalkulieren, um sich im Preiswettbewerb zu behaupten. Um dieser Abwärtsspirale zu entkommen, sind Strategien gefragt, um den eigenen Shop im härter werdenden Marktumfeld so zu positionieren, dass er auch in der Zukunft noch profitabel arbeiten kann. Eine solche Strategie verspricht „EKS“ zu sein. Was sich hinter dieser Formel verbirgt, beschreibt ein Artikel von Steffen Griesel, Geschäftsführer (CHRO) der plentymarkets GmbH, in der aktuellen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händler-Magazins shopanbieter to go. Anbei, eine Zusammenfassung dieses Artikels.

EKS steht für Engpass-konzentrierte Strategie. Die Strategie gilt als die Erfolgsformel der Hidden Champions im E-Commerce: also der Shops, die in ihren Segmenten Marktführer sind und profitabel arbeiten, jedoch keine bekannten Markennamen wie Amazon, Zalando & Co. aufweisen.

Die Engpass-konzentrierte Strategie empfiehlt Online-Händlern, sich nicht durch ein ständig wachsendes Sortiment zu verzetteln. Viele Anbieter erweitern ihr Sortiment permanent, um den Kunden eine möglichst große Auswahl zu bieten. Hierdurch würden sich Händler nach und nach vom Spezialisten zum Generalisten entwickeln – und damit einen Weg in die völlig falsche Richtung einschlagen, meint Steffen Griesel:

So wie sich im Ökosystem jedes Lebewesen auf eine Nische konzentriert und spezialisiert, steigt auch die Überlebenswahrscheinlichkeit am Markt rapide, wenn man die eigene Energie spitz fokussiert, anstatt sich zu verzetteln.

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Gratis-Tickets für den Hitmeister e-Commerce Day 2015 zu gewinnen

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(Pressemitteilung): Der sechste e-Commerce Day ist nur noch wenige Wochen entfernt. Nun stehen die ersten Vortragsthemen fest: Am 17.04.2015 werden über den Tag verteilt rund 30 hochkarätige Fachvorträge stattfinden, die sowohl e-Commerce Einsteigern als auch Experten der Branche wertvolle Informationen bieten.

Besucher können sich unter anderem auf Johannes Federking und Tobias Altendorf von Google freuen, die exklusive Einblicke in das Thema „Attributionsmodelle“ gewähren werden. Alle bereits feststehenden Themen können Sie auf unserer Veranstaltungshomepage einsehen.

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Kundenservice in Absurdistan

Von: | 26. März 2015 | Bunte Kiste
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Das wahre Leben bringt die besten Beispiele. Eben noch haben wir in der aktuellen Ausgabe unseres Online Händlermagazins shopanbieter to go darauf hingewiesen, wie wichtig und wertvoll guter Kundenservice ist. Schon erfahren wir am eigenen Leib, wie unprofessionell auch Onlineshops mit 7 Mio Kunden damit umgehen.

Da die Bestellung von Druckerpatronen bei einem der bekannteren und vielfach ausgezeichneten Onlineshops für diese Produktgruppe noch nicht ausgeliefert wurde, nutzten wir die kostenfreie 0800-Nummer zur Nachfrage nach dem Bestellstatus.

Am anderen Ende der Telefonleitung bedankte sich eine angenehme und sonore Männerstimme vom Band dafür, dass wir auf diesem Weg den direkten Kontakt zum Unternehmen suchen.  Anschließend, folgten gefühlte fünf Minuten lang Lobhudeleien auf das Unternehmen selbst und der Verweis auf die vielen gewonnenen Auszeichnungen. Etwas irritiert denkt man sich “Komm zur Sache Schätzchen und leite mich weiter”. Macht er aber nicht. Denn nach dem Parcour des Lobes kommt die Info, dass man die guten Preise nur wegen höchster Kosteneffizienz bieten könne und daher keine Anfragen per Telefon beantwortet werden könnten.

Welchen Zweck die groß im Webshop eingeblendete 0800-Nummer dann hat, wissen wir nicht genau. Kommt aber noch besser.

Gezwungermaßen, fragen wir also per E-Mail nach dem Bestellstatus. Als Antwort kommt die Info: “Leider übersteigt Ihre Anfrage meine Kompetenz innerhalb unseres First-Level Kundensupports. Ich habe daher Ihre E-Mail zur weiteren Bearbeitung an unseren Second-Level-Support weitergeleitet.”

Ganz ehrlich, ich glaube das geht besser.

 

 

 

Nepper, Schlepper, Bauernfänger gibt es auch in 2015 noch im E-Commerce

Von: | 26. März 2015 | Bunte Kiste
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Wir waren de letzten zwei Tage auf der Internet World Messe unterwegs, die wir übrigens hinsichtlich Programm und Aussteller sehr gut fanden. Auch von uns befragte Aussteller, zeigten sich mit Messe und Standfrequenz zufrieden. Dennoch sind wir gerade einigermaßen entsetzt bzw. ungläubig, was jedoch nur sehr indirekt mit der Messe zu tun hat. Doch gerade habe ich mich mit einem anderen Messebesucher kurz ausgetauscht. Dieser erzählte mir von seinem Erlebnis, während eines Standbesuchs bei einem (im Markt unbekannten) Anbieter für ein Bewertungstool.

Dieser unterstrich den Nutzen seiner Lösung doch anscheinend tatsächlich mit so absurden Vorteilen wie “Ihr Ranking wird Dank unserer Exklusiv-Partnerschaft mit Google durch die Decke gehen.” Natürlich ist der Anbieter auch Marktführer im Land xyz.- hey, sagt mal geht es noch?

Oder andersrum gefragt: “Fallen im Jahr Zwanzig seit der E-Commerce-Zeitrechnung noch Händler auf so einen Schwachsinn rein?”

 

Internet World Messe 2015 mit erneutem Besucherrekord

Von: | 26. März 2015 | Veranstaltungen
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Pressemitteilung: Mit einem erneuten Besucherrekord ging am gestrigen Mittwoch die Internet World Messe, Europas führende E-Commerce Messe, zu Ende. 14.700 Besucher aus 37 Ländern kamen am 24. und 25. März auf das Münchener Messegelände, um sich über die Zukunft des digitalen Handels zu informieren und auszutauschen.

Zum 19. Mal fand in diesem Jahr die Internet World statt und das Wachstum der Veranstaltung ist seit Jahren ungebrochen; im Vergleich zum letzten Jahr konnte die Internet World Messe 2015 14 Prozent mehr Messestände auf einer um 23 Prozent größeren Fläche verbuchen. Die
Besucherzahl wuchs indes um 13 Prozent auf 14.700 – der zehnte Besucherrekord in Folge.

Als besonderer Besucher-Magnet erwies sich in diesem Jahr das von der Messe erstmals initiierte Messeformat „Zukunfts-Technologien zum Anfassen“. Messebesucher konnten beispielsweise den eigens für die Messe und in Zusammenarbeit mit Ausstellern errichteten „Internet World-Shop“ besuchen, der als Showroom für den stationären Handel der Zukunft innovative Technologien von morgen zeigte und zum Ausprobieren animierte. Auch Datenbrillen standen für Besucher zum Testen bereit. „Wir sind äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Messe und ihrer gesamten Entwicklung“, freut sich Nicole Rüdlin, Leiterin der Internet World Messe. „Insbesondere unsere neuen Konzepte wie der Bereich „Zukunftstechnologien zum Anfassen“ waren ein regelrechter Publikumsrenner. Ein Beweis dafür, dass unser gewähltes Schwerpunkt-Thema Cross-Channel genau am Puls der Zeit war und hier besonders hohes Interesse und Informationsbedarf herrscht.“ (Weiterlesen…)

 

Die 7 häufigsten Fehler im Onlineshop

Von: | 25. März 2015 | Bunte Kiste
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Ein probates Mittel, um seinen Webshop zu optimieren und seine Rankings zu steigern, ist die Taktik, aus den Fehlern anderer zu lernen und es selbst besser zu machen. Denn weiß man erst einmal, was nicht funktioniert, so kann man gute Schlussfolgerungen treffen, was das positive Gegenteil bewirkt.  Ronny Marx von OnpageDoc, einem SEO-Tool für Webseiten-Betreiber, hat die sieben häufigsten Fehler – vor allem für Google – im Onlineshop ausgemacht.  (Weiterlesen…)

 

H.H.G. multistore übernimmt Fema-Media

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Pressemitteilung: Der Anbieter des Shopsystems H.H.G. multistore hat seinen langjährigen Partner Fema-Media, Ch. Pohl in das Unternehmen übernommen.

Die H.H.G. AG heißt alle Fema-Media Kunden herzlich willkommen in ihrem Unternehmen.Nach über 11 Jahren in der Branche hat Ch. Pohl sich für einen anderen Lebensweg entschieden und bot die Unternehmensnachfolge an. Seit dem 01.03.2015 ist die Fema-Media ein Teil des Unternehmens.

Während die H.H.G. AG bisher eher als Support und Backup-Agentur für andere Dienstleister tätig waren,  stehen diese nun direkt auch den Shopbetreibern als eine Agentur zur Verfügung, die den Vorteil der kurzen Wege zu den Entwicklern hat.

Den eingeschlagenen Weg der Erweiterung der Aufgabenfelder und der Konsolidierung zu einem noch innovationsstärkeren und leistungsfähigeren Unternehmen für den eCommerce soll fortgesetzt werden.

Dabei setzt der Shopsystem-Anbieter auf zwei Schwerpunkte:

  1. Die Kooperation mit Entwicklern, die parallel den früheren xt:Commerce 3.0.4 mit eigenen Forks weiterentwickelt haben.

Bis 2006 hat die H.H.G. AG (gegründet Oktober 2003  Einzelunternehmen, seit Dezember 2012 Aktiengesellschaft) an der Entwicklung des  xt:Commerce 3.0.4 SP2.1 maßgeblich mitgearbeitet – nach Unstimmigkeiten im Projekt ist sie dann eigene Wege gegangen und hat das System H.H.G. multistore (damals noch xtc:Multishop) als Nachfolger entwickelt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

Aus dem alten System sind mehrere Forks (Abspaltungen, z.B.: Gambio, modified eCommerce, usw.) entstanden, die mittlerweile ebenfalls einen großen Teil des deutschen Markts abdecken. (derzeit ca. 4,5 Mio. Referenzen weltweit).

H.H.G. multistore steht für die Metamorphose eines seit 2002 entwickelten Frameworks. Von osCommerce beginnend, hier einen sehr großen Dank an Harald Ponce de Leon und sein damaliges Team, über xt:Commerce auch hier einen großen Dank an die damaligen Kollegen, bis hin zum aktuellen System. Aus einem prozeduralen System, später ein vom Core getrenntes Templatesystem, über ein modularisiertes System hinweg führt der Weg zum MVC mit Zend Framework 2/3, Composer zu einer modernen, modularen eCommerce Plattform.

 

  1. Ein Angebot an bisherige Partner, die aus persönlichen Gründen oder um die steigenden Anforderungen zu erfüllen ihre Firma nicht wie bisher weiterführen möchten.

In Zusammenarbeit mit ihren Steuerberatern hat die H.H.G. AG ein Programm für ihre Partner entwickelt, deren Geschäftsnachfolge im Raume steht oder die sich einem leistungsfähigen Unternehmen anschließen wollen.

Dieses Angebot wurde bereits von mehreren Firmen genutzt. Beispiel dafür ist auch Fema-Media – Frau Christel Pohl – die seit ihrem Start mit xt:Commerce 2004 sich zu einer kleinen, zuverlässigen Webagentur entwickelte, deren Hauptaugenmerk auf der Betreuung der Shopbetreiber und Umsetzung von Templates nach individuellen Designwünschen lag. Als langjährige Partnerin freut sie sich, dass ihr Unternehmen nun von der H.H.G. AG weitergeführt wird.

Sollten Sie also auch Dienstleister aus der Branche sein und dies für eine interessante Perspektive halten dann kontaktieren Sie uns bitte unter info@hhgas.com.tr