Aktuelle News

Personalisierung auf drei Kernseiten Ihres Online Shops: wie Sie Kundenansprache und Konvertierungsrate optimieren – Sponsored Post

Von: | 27. Juli 2017 | Sponsored Posts
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Als Onlinehändler haben Sie im Gegensatz zum stationären Geschäft oft weniger Bestandteile, die Sie verantworten, z. B. brauchen Sie keine Schaufenster, keine Raumaufteilung oder Verkäufer. Oder doch? Sie sehen zwar online etwas anders aus als in ihrer physischen Form, aber diese Faktoren müssen auch online berücksichtigt werden. Sie möchten schließlich auch den Kunden in den Shop holen, ihm hilfreiche Informationen auf den Weg geben und die Aufteilung so einfach wie möglich gestalten.

Wie schaffen Sie es also, Ihren Online Shop so zu präsentieren, dass der Kunde am Ende mit einem abgeschlossenen Kauf und strahlenden Lächeln den Shop verlässt? Personalisierung ist zwar in aller Munde, aber was genau sie bewirkt und welche Kraft dahintersteckt, wird häufig unterschätzt. Wir haben drei der Kernseiten eines Online Shops ausgewählt, auf denen wir aufzeigen, wie die Anwendung von Personalisierungsmaßnahmen Ihnen und Ihren Kunden helfen kann.

Die Startseite

Ihre Startseite ist Ihr digitales Schaufenster und der durchschnittliche Onlinekäufer benötigt nur drei Sekunden, um zu entscheiden, ob er sich weiter im Shop umschauen möchte. Deshalb muss der erste Eindruck stimmen! Sowohl on- wie auch offline sollte die Art, wie Sie jemanden auf Ihrer Startseite begrüßen, davon abhängen, ob Sie ihm schon einmal (digital) begegnet sind… (Weiterlesen…)

 

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex: E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

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Pressemitteilung: Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

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Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt. (Weiterlesen…)

 

dmexco 2017: Shopware kommt mit Version 5.3 und Customer Centricity

Von: | 26. Juli 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Die shopware AG wird in diesem Jahr mit ihrem bisher größten Stand auf der dmexco in Köln ausstellen. Mit im Gepäck hat der Shopsystemhersteller zum ersten Mal die brandneue Version Shopware 5.3 und 14 Co-Aussteller. Von Beginn an ist die shopware AG als Aussteller auf Deutschlands wichtigster Messe für das digitale Marketing vertreten. Die dmexco verzeichnete im vergangenen Jahr eine Rekordbesucherzahl in Höhe von 50.000.

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Auf dem Shopware Community Day wurde die neue Version 5.3 erstmalig vorgestellt. Seit diesem Tag stand eine Vorab-Version, der „Release Candidate“, zum Download zur Verfügung. Pünktlich zur dmexco wird Shopware die finale Version an seinen Countern präsentieren. Das Release, das ganz im Zeichen der Customer Centricity steht, bringt einige neue Top-Features mit sich. Das bekannte Einkaufswelten-Tool etwa wurde so erweitert, dass sich jetzt auch fertige Welten in andere Shops exportieren lassen. Die neuen Customer Streams bieten Shopbetreibern überdies die Möglichkeit, ihre Kunden nach bestimmten Eigenschaften zu filtern und so mit individuellem Content und Angeboten zu beliefern. Das dritte Highlight sind die überarbeiteten Filter. Neben den bekannten Funktionen lassen sich jetzt auch individuelle Sortierungen definieren und eigene, aus mehreren Attributen zusammengesetzte Filter erstellen. (Weiterlesen…)

 

eBay wertet Produktbewertungen mit Bildern auf

Von: | 26. Juli 2017 | Bunte Kiste
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Seit einem Jahr können eBay-Käufer nicht nur die Performance des Verkäufers, sondern getrennt davon auch das Produkt selbst bewerten. Um diese Bewertungen noch näher an das Vorbild Amazon heranzubringen, erlaubt der Onlinemarktplatz jetzt auch die Einbindung von Bildern. Die Händlerschaft reagiert unbeeindruckt.

Ostersund, Sweden - July 24, 2011: Close up of ebay's website onWeitgehend unter dem Radar hat eBay bereits Anfang Juli mal wieder an seinen umstrittenen Produktbewertungen geschraubt. Allerdings umfassen die Änderungen nicht die Kritikpunkte, die Händler seit Einführung der neuen Bewertungsform im letzten Frühjahr (seither werden Händler und Produkt getrennt bewertet) regelmäßig äußern. Es ist beispielsweise weiterhin nicht möglich, Bewertungen für Produkte abzugeben, von denen mehrere Varianten angeboten werden. Auch die vehement geforderte Kommentarfunktion für die Händler gibt es weiterhin nicht.

Stattdessen erlaubt der Onlinemarktplatz ab sofort Bilder in den Produktbewertungen. Dieses Feature kennen die Kunden bereits seit geraumer Zeit von Amazon – eBay zieht also ein weiteres Mal nach. Wie Andy Chan, Lead Product Manager bei eBay, in einem Blogpost schreibt, will eBay mit den Produktbewertungen „die Macht seiner Community“ anzapfen, um Kunden noch bessere „Insights“ für die Produktauswahl zu liefern. Bilder erweckten die „Produktbewertungen zum Leben“. Befreit vom Marketing-Slang heißt das: Kunden können ab sofort Bilder von gekauften Produkten in ihre Bewertungen einfließen lassen, um das Produkt im Einsatz zu zeigen oder bestimmte Features visuell hervorzuheben. Davon sollten nicht nur die Kunden, sondern auch die Händler profitieren, so Chan: „Produktbilder in Rezensionen können auch Einblicke für die Verkäufer bieten, wie die Käufer ihre Produkte verwenden und welche Features für sie am wichtigsten sind.“

Qualitätskontrolle durch eBay

Um die Qualität der Bilder zu gewährleisten – schließlich kann ein schlechtes oder unpassendes Bild auch in einer gut gemeinten Bewertungen mehr Schaden als Nutzen anrichten – will eBay mit Data Scientists zusammenarbeiten. Sie sollen durch automatische Algorithmen nicht zum Produkt passende Bilder, Spam oder anstößiges Bildmaterial herausfiltern. Nach diesem Vorgang soll zusätzlich ein geschultes Team an Moderatoren jedes Bild freigeben, um sicher zu stellen, dass die Bilder wirklich zum jeweiligen Produkt und zum Inhalt der Bewertung passt.

Das neue Feature wurde zeitgleich in Deutschland, den USA, Großbritannien, Australien, Kanada, Frankreich, Italien und Spanien eingeführt und wird auf dem Desktop und in der mobilen Ansicht der eBay-Website dargestellt. Auch in die nativen Android- und iOS-Apps sollen die bebilderten Produktbewertungen bald eingeführt werden.

Die Reaktion auf Händlerseite auf das neue Feature fällt in den einschlägigen Händlerforen und Kommentarspalten bisher eher verhalten aus. Während die einen sich darüber freuen, dass eBay auch auf dem Feld der Produktbewertungen weiter versucht, zu Amazon aufzuschließen, machen sich andere vor allem Sorgen um die Qualität und den Inhalt der Fotos, die dann unter „ihren“ Produkten auftauchen werden.

Die große Mehrheit wiederum scheint eher unbeeindruckt zu sein: Fotos in Produktbewertungen seien nicht kriegsentscheidend, wichtiger wäre es, dass eBay andere Probleme anginge – beispielsweise die fehlende Kommentarfunktion für Händler unter den Produktbewertungen.

Bild: bigstockphoto, ibphoto

 

Verkaufsbörse: Extrem margenstarker Shop für personalisierbare Geschenke

Von: | 25. Juli 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein hochinteressanter Shop mit einem einfachen und hochprofitablen Konzept. Der Shop produziert individualisierbare Geschenkartikel, die sich für eine ganze Reihe von Schenkanlässen eignen. Der Kunde kann aus den Individualisierungsmöglichkeiten selbst online auswählen. Die Umsetzung funktioniert weitgehend automatisch bei geringem Personalaufwand. So bleibt nahezu die gesamte Wertschöpfung im Unternehmen und es entsteht eine Ebitda/Umsatzquote von fast 40%.

Markteintritt: 2013

Shopsystem: Magento 1.9.1, voll responsiv

Sortiment: Personalisierbare Geschenke

Alleinstellung: Top-Google-Positionen, breites Angebot, beste Usability

Umsatz 2016/2017: 740.000/850.000€ (2017 Schätzung)

Gewinn (EBITDA)*: 2016/2017: 280.000/346.500€ (2017 Schätzung)

Besonderheit: Sehr hohe Marge, breite Abdeckung der Wertschöpfungskette

Kaufpreis: VB 1.575.000 € inkl. Lagerware im Wert von ca. 75.000€

Verkaufsart: Asset Deal

*GF-Gehalt bereits abgezogen

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Interne-Verlinkung ist so wichtig und nicht nur Backlinks sind für Google relevant

Von: | 25. Juli 2017 | Marketing
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bigstock--132868397Grundsätzlich wird die interne Verlinkung bei Seitenbetreibern häufig unterschätzt und vernachlässigt. Die interne Verlinkung hat unterschiedliche Aufgaben. Auf der einen Seite ist sie für die Auffindbarkeit von Links für Google relevant. Google findet so nicht nur themenrelevante Links, sondern eben auch neue, bisher unbekannte Seiten. Auf der anderen Seite sind interne Links wichtig, um dem User themenrelevante oder weiterführende Informationen zu bieten.

Google verfolgt das Ziel, Inhalte genau zu analysieren und dann entsprechend in den Index aufzunehmen. Damit Google vorhandene oder geänderte Inhalte erkennen bzw. auch auf neue Seiten hingewiesen werden kann, muss Google diese zunächst aufspüren. Das geschieht mit dem eigenen Crawler (Bot), der sehr schnell erfasst, um welche Seite es sich handelt und welche Unterseiten letztlich zur Hauptseite gehören.

Im E-Commerce spielt das Thema ebenfalls eine wichtige Rolle. Nicht selten hört man zu dem Thema, dass eine interne Verlinkung nicht so relevant wäre, da der Nutzer unnötig abgelenkt würde. Wer sich aber mit dem Thema intensiver auseinandersetzt, wird sehr schnell feststellen, wie wichtig eine interne Verlinkung ist.

Interne Links mit follow oder nofollow versehen?

Die Frage kommt immer mal wieder auf, dabei ist klar, dass interne Links immer nur auf follow gesetzt werden sollten. Mit einem internen Link gebe ich Google ja indirekt einen Hinweis auf die zusätzliche Themenrelevanz und wenn der Link auf „follow“ gesetzt ist, kann der Linkjuice / PageRank der Seite auch nur weitergeben werden. Daher ist es wichtig, wichtige Seiten häufiger zu verlinken und insgesamt von „nofollow“ Kennzeichnungen abzusehen.

Interne Verlinkung nicht nur für Google relevant

Wenn man als Shopbetreiber auf themenrelevante Seiten verlinkt, ist dies nicht nur für Google oder vielmehr für den Google Bot hilfreich. Auch der Nutzer profitiert davon, beispielsweise, wenn er seinen potenziellen Kunden mehr Informationen über die Herkunft oder Herstellungsart seines Produktes zur Verfügung stellt. Auch kann eine Checkliste oder eben weiterführende und hilfreiche Informationen den Kaufimpulse letztlich stärken. Die Nutzererfahrung wird gesteigert, da der potenzielle Kunde alle relevanten und wichtigen Informationen vor dem Kauf einsehen kann. Positiver Nebeneffekt ist, dass die Verweildauer auf der Webseite verlängert wird und Google dies ebenfalls positiv bewertet.

Ist der Kunde von morgen erst einmal überzeugt und hat alle notwendigen Informationen erhalten, wird er den Shop weiterempfehlen. Ob in seinem privaten Umfeld (Word of mouth) oder aber in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter & Co. Und greift diese Kette erst einmal, kann zusätzlicher Besucherstrom eben über die Empfehlungskanäle generiert werden. (Weiterlesen…)

 

Presseschau KW28: Alibaba will Logistikzentrum in Bulgarien bauen, Amazon drängt an die Ladenkasse, erste Einzelheiten zu Zalandos Mitgliederprogramm Zalando Zet

Von: | 24. Juli 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückschlick von shopanbieter.de! In der KW28 wurden die Expansionspläne von Alibaba Richtung Europa deutlich konkreter. Amazon versucht sich an einem stationären Payment-System. Von Zalando gab es erste Einblicke ins neue Mitgliederprogramm Zalando Zet. Und auf vielen Portalen wurde lebhaft über das Bewertungssystem respektive die Bewertungsflaute diskutiert.

 

Die Themen der Woche

Es ist der logische nächste Schritt für die Umsetzung von Alibabas Europa-Plänen: Der chinesische E-Commerce-Riese verhandelt derzeit über den Bau eines Logistikzentrums in Bulgarien. Da die Meldung, aus der t3n zitiert, aus einem offiziellen Statement der Regierung stammt, dürften die Verhandlungen schon weit gediehen sein. Sollte das Logistikzentrum gebaut werden, könnten Waren von dort in den gesamten EU-Raum versendet werden.

 

Amazon hat in den USA das neue Feature Amazon Pay Places eingeführt. Damit können Kunden auch an der stationären Ladenkasse bezahlen. Erster Partner ist die Restaurant-Kette TGI. Um stationär mit Amazon bezahlen zu können, müssen Kunden die mobile App des E-Commerce-Giganten installiert haben. ->Techcrunch

 

Zalando steht wohl kurz vor der Einführung seines neuen Treue-Programms, berichtet die Welt. Ähnlich wie bei Amazon Prime sollen Kunden für die Mitgliedschaft bei Zalando Zet einen festen Betrag bezahlen und dafür von bestimmten Privilegien profitieren. Die Teilnahme in den ersten drei Monaten ist kostenlos, danach kostet die Jahresmitgliedschaft moderate 19 Euro. Vorteile sind kürzere Lieferzeiten ohne Aufpreis und persönliche Stilberatung.

 

Der Chef des Bundeskartellamts Andreas Mundt hat sich gegen individuelle Preisanpassungen in Online-Shops ausgesprochen. „Wenn ich nicht weiß, was die anderen für ein Produkt bezahlen und die Preise von Person zu Person, von IP-Adresse zu IP-Adresse unterschiedlich sind, haben wir keine oder zumindest ganz andere Vergleichsmöglichkeiten als dies heute der Fall ist“, so Mundt. Auch 60 Prozent der Kunden wünschen sich laut einer Studie des NRW-Verbraucherministerium einheitliche Preise. ->Onlinehändler-News

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Digital ist out – Millenials stehen auf Print: Wie Marketer die Generationen X, Y und Z optimal ansprechen

Von: | 19. Juli 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Die Digitalisierung stellt die Einstellung der Kunden zu Werbung auf den Kopf. Individualisierte Inhalte werden nicht mehr abgelehnt, sondern erwartet. Und ausgerechnet die durch Onlinewerbung schwer erreichbaren „Millenials“ schätzen die Inspiration durch klassische Print-Werbung. Marketer können beide Trends für sich nutzen – und am wichtigsten Touchpoint mit dem Kunden – dem Versandpaket – mit einer klugen Kombination punkten.

Individualisierung heißt der Megatrend, der sich, befeuert durch die Customizing-Möglichkeiten des Internets, durch die moderne Gesellschaft zieht. Das hat nicht nur Einfluss auf Produktdesign und Produktion, sondern auch auf Kundenansprache iStock-499208794-300x207und Marketing. 70 Prozent der Marketingverantwortlichen wollen den Kunden in jeder Phase des Customer Life Cycles individuell ansprechen, fand Teradata Marketing Applications im Auftrag von Forbes im vergangenen Jahr heraus.

79 Prozent der Marketer weisen der Umsetzung von individualisiertem Marketing eine hohe Priorität zu. Und 72 Prozent der befragten Unternehmen haben durch individualisiertes Marketing auch bereits messbare Erfolge in Sachen Kundenbindung und Markenwahrnehmung erzielt.

Vor allem die sogenannte Generation Z, also die 16-19-jährigen „Millenials“, die mit dem Smartphone in der Hand aufwachsen, sind empfänglich für auf sie persönlich zugeschnittene Werbeformate. Die überwiegende Mehrheit (80 Prozent) dieser Generation erwartet mittlerweile sogar, dass sie personalisiert angesprochen werden und Unternehmen ihre Bedürfnisse voraussehen. Schließlich kennen sie es aus den Feeds von Facebook, den Playlists von Spotify, den Streams von Instagram oder den Vorschlagslisten von Netflix gar nicht anders. (Weiterlesen…)

 

Weiteres Umsatzplus im Online-Handel – Steigerung von 11,1 Prozent im 1 Halbjahr 2017 gegenüber Vorjahr

Von: | 19. Juli 2017 | Studien & Märkte
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Pressemitteilung:  Die aktuellen Zahlen für das 2. Quartal 2017 der großen Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) bestätigen weiterhin einen enormen Wachstumskurs im Interaktiven Handel. Als starker Wachstumstreiber des Handels legt der Online-Handel für das 1. Halbjahr 2017 insgesamt mit einem Plus um 11,1 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2016 zu.

Bildquelle: bigstock.com/rbgranados

Bildquelle: bigstock.com/rbgranados

Zwischen April und Juni 2017 brachten die Verbraucher dem Online-Handel 2017 13.972 Mio. EUR inkl. USt (2. Q. 2016: 12.464 Mio. EUR inkl. USt) Brutto-Umsatz. Im gesamten Interaktiven Handel (Online- und klassischer Versandhandel) kauften im 2. Quartal 2017 die deutschen Verbraucher Waren für 15.011 Mio. EUR inkl. Ust (2. Q. 2016: 13.672 Mio. EUR inkl. USt). Demnach hat der Onlinehandel einen Anteil von 93 Prozent am Gesamtumsatz des Interaktiven Handels. Die digitalen Dienstleistungen wie elektronische Tickets, Downloads, Hotelbuchungen etc. verzeichnen einen Umsatz von 4.153 Mio. EUR inkl. USt (2. Q. 2016: 3.654 Mio. EUR inkl. USt) und damit ein Umsatzplus von 13,7 Prozent. (Weiterlesen…)

 

After Sales-Services – die unterschätzte Schöne im E-Commerce

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Für zu viele Händler ist der Kontakt mit dem Kunden immer noch mit dessen Klick auf den Kauf-Button abgeschlossen. Dabei ist gerade das, was danach passiert – der Versand, das Auspackerlebnis, der Kundenservice – für den Kunden der wichtigste Teil seines Online-Einkaufs. Best Practice-Cases von Online-Händlern zeigen, wie man After Sales richtig macht; und dass guter After Sales Service nicht nur das nebulöse Kundenvertrauen stärkt, sondern sich auch auf ganz messbare Kennzahlen niederschlägt.

Adnymics_Target Packaging-300x200Die häufigste Frage im Kundenservice jedes Online-Händlers lautet: Wo ist mein Paket? Die meisten Händler lagern die Beantwortung dieser Frage an den Versanddienstleister aus; schließlich weiß der doch am besten, wann er das Paket zustellen kann, richtig?

Richtig – und falsch. Denn die Frage ist für den Kunden von enormer Wichtigkeit, deshalb sollten Händler sie besser nicht aus der Hand geben. Satte 70 Prozent der Kunden öffnen E-Mails zum Versandstatus ihrer Bestellungen, die Klickrate liegt bei 30 Prozent.

Diese Aufmerksamkeitswerte sollten Händler nicht ungenutzt lassen. So wie der Berliner Versender Chal-Tec: Mit der Kommunikationslösung von parcellab informiert der Chal-Tec seine Kunden vollautomatisiert per E-Mail über Versandzeitpunkt, eventuelle Verspätungen und den genauen Lieferzeitpunkt und den Lieferort. Dadurch werden die wichtigsten Kundenanfragen pro-aktiv beantwortet und der Kunde muss sich nicht selbst an den Versender wenden und nachfragen.

Das Ergebnis: Seit August 2015 sank die Zahl der Kundenanfragen zum Thema Versand um 24 Prozent. Und die Versand-E-Mails von Chal-tec erreichen Klickraten von 88 Prozent. Außerdem nutzt Chal-tec parcelLab, um die Leistung und Qualität seiner Logistik-Partner zu messen. „Dadurch sind wir in der Lage, die verschiedenen Versandprozesse besser zu verstehen und unsere Dienstleister besser zu managen“, erklärt Sebastian Leiß, Business Process Manager bei Chal-tec. (Weiterlesen…)