Aktuelle News

Neue Umfrage: 12 % der deutschen Verbraucher haben auf chinesischen E-Commerce-Seiten eingekauft

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(Pressemitteilung): Eine von One Hour Translation, der weltgrößten Online-Übersetzungsagentur, in Zusammenarbeit mit Google Consumer Surveys durchgeführte neue Studie hat ergeben, dass die Zahl deutscher Bürger, die auf chinesischen Websites einkaufen, vergleichsweise niedrig ist. Nur 12 % der deutschen Verbraucher, die an der Umfrage teilgenommen haben, berichteten, dass sie im vergangenen Jahr ein oder mehrere Produkte auf chinesischen Websites gekauft hätten.

Die deutsche Umfrage war Teil einer größeren, im April 2016 geführten Studie. Mit der Umfrage wurden die Antworten von 2100 repräsentativen Teilnehmern aus 9 Ländern untersucht; 500 Menschen aus den USA sowie je 200 aus jedem der folgenden acht Länder: Großbritannien, Australien, Kanada, Deutschland, Frankreich, Spanien, Japan und Brasilien. Die Frage, die in der jeweils führenden Sprache jedes der 9 Länder gestellt wurde, lautete: „Haben Sie im vergangenen Jahr Produkte auf einer chinesischen Website gekauft?“ (Weiterlesen…)

 

Das heißeste eCommerce Event „Afterbuy BBQ“ in diesem Jahr mit 30 Prozent mehr Vorträgen

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(Pressemitteilung): Das „Afterbuy BBQ“ geht am Samstag, den 3. September in die achte Runde und ist somit eine der ältesten und bekanntesten eCommerce Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen.

AB_bbq16_banner_250x150pxAb 10 Uhr startet im Mercure Tagungs & Landhotel Krefeld der erfolgreiche Mix aus Fachvorträgen, Workshops und Speedcoachings. Unter den rund 30 Ausstellern wird die Oberklasse des eCommerce erwartet – darunter Vertreter von eBay, Amazon Payments, DHL, Hitmeister, Hermes, Mediafinanz und viele mehr.

Die rund 1.000 erwarteten Besucher können sich auf 17 Fachvorträge und Workshops freuen, rund 30 Prozent mehr als beim letzten Afterbuy BBQ. Thematisch wird wieder ein breites Spektrum an relevanten Inhalten für Onlinehändler geboten. Neben altbewährten Themen wie Neuerungen der großen Marktplätze oder Rechtsfragen bei Abmahnungen, wird auch Trendthemen wie „SEO auf Amazon“ Raum gegeben. Für Shopbetreiber sind insbesondere die Themen Mobile Commerce, SEO und Social Media von Interesse.

Auch dieses Jahr bietet Afterbuy während der Veranstaltung sogenannte Speedcoachings an. Hier wird Afterbuy-Nutzern in kurzen Intensivtrainings der Umgang mit dem Tool vermittelt.

Um 18 Uhr startet dann das namensgebende Barbecue. Hier können die Besucher den Tag mit einem unterhaltsamen Abendprogramm, einem kühlen Bier und Spezialitäten vom Grill ausklingen lassen. (Weiterlesen…)

 

Der Treffpunkt E-Commerce in München: Vorträge, Networking und gemeinsames Public Viewing!

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25(Pressemitteilung): Zwischen Networking und Public Viewing – so gestaltet sich unser diesjähriger Treffpunkt E-Commerce am 16. Juni 2016 in der bayrischen Landeshauptstadt!

terffpunktecommerce-münchen-590Sie sind herzlich eingeladen! Lauschen Sie neben vielen anderen Online-Händlern und E-Commerce-Dienstleistern den interessanten Vorträgen und feuern Sie ab 21 Uhr gemeinsam mit uns die deutsche Nationalmannschaft beim Spiel gegen Polen an!

Es spricht unter anderem unser Silbersponsor Comarch, Spezialist für IT-Lösungen, sowie Carsten Szameitat, Geschäftsführer der LOC-Place GmbH und Vorstandsvorsitzender der Location Based Marketing Association e.V.. Erfahren Sie durch ihn, wie Sie sich in den digitalen Kanälen am Point of Sale positionieren können und wie die Online-Welt mit dem Laden verbunden werden kann.

Das alles erwartet Sie in dem strahlenden Ambiente der Stiglerie, einer einzigartigen Location im Herzen von München.

Die Tickets sind limitiert! Liebe Händler, sichern Sie sich unter https://www.xing-events.com/muenchen_16.html Ihr Ticket!

 

Große Unterschiede bei der Konversionsrate je Branche und Marketingkanal

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(Pressemitteilung): Die meisten Online-Händler beschäftigt eine Frage ganz besonders: Wie hoch ist meine Konversionsrate, also Wandlungsrate von Besuchern zu Käufern? Was sich hinter dieser Frage verbirgt, sind primär Zweifel und Sorgen, ob Online-Marketer ihren Job gut machen. Sie wollen bestätigt werden, ob sie wettbewerbsfähig sind und das, was sie täglich tun, auch richtig ist.
Doch wie alle Kennzahlen ist auch die Konversionsrate erst einmal nur eine Zahl ohne große Aussagekraft. 3 Prozent Konversionsrate können hervorragend und zugleich deutlich unterdurchschnittlich sein.

Modebranche mit den niedrigsten, E-Mail-Marketing mit den höchsten Konversionsraten

Dass die Konversionsrate bei Shops für Bekleidung, Textilien und Schuhe in der Betrachtung am schlechtesten abschneidet, überrascht nicht. Zu groß ist hier doch der Stöberfaktor und zu gering das zielorientierte Kaufverhalten seitens der Konsumenten. Auffallend positiv dagegen die Zahlen der Branchen Möbel & Dekorationsartikel sowie Sportartikel.
Wenig Überraschungspotential bieten dagegen die Marketingkanäle. E-Mail-Marketing, also insbesondere Newsletterwerbung schneidet deutlich am besten ab, wohingegen die Displaywerbung bei der Bewertung nach nur diesem Kriterium die schlechtesten Werte erzielt. Interessanter scheinen hier die Ergebnisse der dazwischenliegenden Kanäle, wie SEA, SEO, soziale Medien oder die Direktaufrufe. Ein Vergleich mit den eigenen Werten lohnt allemal. (Weiterlesen…)

 

Paris Retail Week – 2. Auflage Europäischer Branchentreff von Online- und Offline-Handel mit Fokus auf French Expertise

Von: | 24. Mai 2016 | Veranstaltungen
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Anlässlich ihrer zweiten Auflage kommt die Paris Retail Week vom 12. bis 14. September an die Porte de Versailles zurück . Erneut wird aus Paris die europäische Metropole für erlebnisorientierten und vernetzten Handel. Der Treff bündelt Synergien und setzt Trends im europäischen stationären Handel und im E-Commerce . Dort präsentieren sich die beiden Traditionsmessen des French Expertise : E-commerce Paris und Equipmag unter einem Dach. Den 50 000 Fachleuten, die erwartet werden, werden Vortragsveranstaltungen, Networking, Innovationen, Visionen und Trends geboten. Die Paris Retail Week ist mehr als ein Event: Sie ist das Highlight zum Herbstbeginn für Geschäfte, Marken und Online – Handel auf internationalem Niveau.

Der Handel befindet sich aktuell in einem tief greifenden Wandel, was auf die Digitalisierung der Wirtschaft und das veränderte Einkaufsverhalten zurückzuführen ist. Kunden haben heute die Macht: Sie sind anspruchsvoll, dauernd online und unbeständig. Daher ist es für Händler und Pure Player wichtig, einen „nahtlosen“ Parcours im Laden anzubieten, um Verbraucher für sich einzunehmen und sie an sich zu binden.

„Anforderungen von heute verstehen , um Lösungen von morgen anbieten zu können. Die Branche rund um ein Referenzevent zusammenzubringen ist das Ziel der Dachmarke Paris Retail Week“ , unterstreicht Sophie Lubet, Geschäftsbereichsleiterin Retail beim Veranstalter Comexposium.

Fokus auf French Expertise

Im Messejahr 2016 honoriert die Paris Retail Week das so genannte „French Expertise“. Die Messe bietet die ideale Plattform für Entdeckungen und Ideen. Darüber hinaus schafft sie den Rahmen, um die Vielfalt erfolgreicher französischer Unternehmen und Initiativen hervorzuheben, und zwar in allen Tätigkeitsbereichen des Offline- und Onlinehandels. Unternehmen mit Modellcharakter werden präsentiert sowie innovative Strategien und Konzepte wie Clicks-and-Bricks oder Clicks-and-Motar, die Frankreich und den Handel heute und auch in der Zukunft ausmachen. (Weiterlesen…)

 

Handel im Jahr 2040

Von: | 24. Mai 2016 | Marketing
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24Zukunftsmusik: Wie kaufen und verkaufen wir Produkte im Jahr 2040? Mit dieser und vielen anderen Fragen hat sich der deutsche Trendforscher Sven Gábor Jánszky ausführlich beschäftigt. Als Leiter des 2b AHEAD-ThinkTanks lädt er seit 13 Jahren 250 Geschäftsführer und Innovationschefs der deutschen Wirtschaft ein. Diese entwerfen unter seiner Leitung Zukunfts-Szenarien und Strategieempfehlungen für die kommenden zehn Jahre.

robot-507811_1280Im zweiten Teil seiner aktuell erschienenen Trendanalyse „Artificial Intelligence“ hat Jánszky versucht, die Frage „Nehmen uns Computer die Arbeit weg?“ zu beantworten. Ein Teil dieser Analyse befasst sich damit, wie wir Produkte im Jahr 2040 kaufen und verkaufen werden.

Standard-Bereich verschwindet

Laut Jánszky verschwindet bis 2040 der große Standard-Bereich im Handel. Dieser bildet den mittleren Preis und die mittlere Qualität ab. Übrig bleiben nur die zwei Bereiche Economy und Premium. Denn aufgrund der wachsenden Digitalisierung verschieben sich die menschlichen Werte, sodass nicht mehr alle Entscheidungen auf Basis der gleichen rationalen Logik – dem Preis-Qualitäts-Vergleich – getroffen werden.

Diese Grundlage trifft nur noch für das Economy-Segment zu. „Die Kunden im Premium-Segment treffen ihre Kaufentscheidung nicht nach Qualität und Preis sondern nach deren Eignung als Identitätsmanager“, schreibt der Trendforscher und fügt hinzu: „Die Geschäftsmodelle der Zukunft werden diesen grundlegenden Wandel der Marktpyramide aufnehmen und die Verkaufsstrategien entsprechend verändern müssen.“

Wie Economy und Premium funktionieren

Zukünftig wird die Bedeutung von Technologien in Verkaufsprozessen steigen. Denn sie werden sich an die Bedürfnisse der Kunden anpassen – auch wenn sich diese verändern. „Die von den Geräten gegebenen Empfehlungen sind also nicht nur individuell verschieden, sondern auch situativ verschieden. Beides zusammen heißt: adaptiv“, schreibt Jánszky. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Top-Adresse für Ankauf und Verkauf von Luxusuhren

Von: | 24. Mai 2016 | Marktplatz
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Wrfel mit Brse(Anbietertext): Gebrauchte Uhren sind eine der lohnendsten und schönsten Wertanlageformen überhaupt.

Der zu verkaufende Shop ist eine der Top-Adressen für Ankauf und Verkauf von Luxusuhren aller einschlägigen Marken wie Rolex, Breitling, Audemars Piguet, IWC, Jaeger….

Über 400 Uhren wurden 2015 verkauft mit steigender Tendenz. Der Verkäufer zieht sich aus Alters- und Gesundheitsgründen zurück.

Es bestehen große Möglichkeiten zur Erweiterung des Geschäfts. Eine ausführliche Einarbeitung ist durch den Verkäufer gegeben. Berufliche Vorkenntnisse im Uhrenhandel sind nicht zwingend notwendig. Wir empfehlen diesen Shop Gründern mit Affinität zum Thema, Onlinehändlern als weiteres Standbein und stationären Händlern aus der Uhren- oder Schmuckbranche als E-Commerce-Erweiterung.

Daten:

  • Online seit 2004
  • Umsätze 2015: 1.161.000€; Prognose 2016: 1.277.000€
  • Gewinn (Ebit) 2015: 177.000 €; Prognose 2016: 202.000 €
  • Ständig ca. 250 Uhren im Shop und auf Lager
  • Bisherige Käufer: Ca. 5500
  • Ca. 1.700 Facebook Follower
  • Eigene Ankaufs-Webseite
  • Hoher organischer Besucheranteil
  • Verkaufspreis: 650.000 €
  • zzgl. Lagerware im Ankaufswert von ca. 250.000 €

Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf. (Weiterlesen…)

 

Überraschende und unerwartete Entwicklungen im E-Commerce

Von: | 23. Mai 2016 | Marketing
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Surprise: „Eigentlich habe ich immer gedacht, dass das Internet wieder ‚weg geht‘ oder zumindest in Deutschland verboten wird“, sagt Alexander Posselt, Leiter der Marketing-Abteilung bei myToys.de. Dabei waren bereits 1997 etwa 6 Millionen Computer weltweit mit dem Internet verbunden. „Irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt und die anfänglichen Zweifel vertrieben. Bei den Mobil-Entwicklungen der letzten Jahre war es dann wieder da: dieses Gefühl, dass sich so etwas nie durchsetzen wird. Aber wieder falsch gedacht“, erklärt Posselt. Aber auch alle andere befragte Experten aus dem plentymarkets Jahrbuch des E-Commerce 2015 wurden im Laufe ihrer Karriere von so mancher Entwicklung überrascht.

Auf- und Abstiege

tree-200795_1280Alexander Posselt von myToys.de hat sich daran gewöhnt, dass das Internet in alle Bereiche vordringt. Dieses Paradigma ist aber nicht überall verbreitet, wie Dr. Björn Schäfers, Geschäftsführer der shopping24 internet group, verrät: „Dass man immer noch auf so viele Leute trifft, die davon überzeugt sind, dass das Internet ausgerechnet ihre Branche nicht beeinflussen wird und alles so bleibt wie es ist.“

Von der schnellen Verbreitung des Internets wurde aber auch Stefan Hamann, Gründer und Vorstand der shopware AG, überrascht: „Ich habe mich schon gewundert, mit welcher rasanten Geschwindigkeit das Internet eine ‚kritische Masse‘ erreicht hat und wie schnell Unternehmen aus den verschiedenen Teilbereichen gewachsen sind. Egal, ob Google, Facebook, Twitter, WhatsApp, oder wie sie alle heißen – da hat es wahnsinnig viele spannende Dinge gegeben in den letzten Jahren.“ Im Jahr 2012 hatten übrigens schon 85 Prozent der deutschen Haushalte einen Internetzugang – im EU-Durchschnitt waren es dagegen nur 76 Prozent.

Auch andere Experten haben nicht mit dem rasanten Wachstum der heutigen Internet-Giganten gerechnet: „Dass Facebook in so kurzer Zeit so mächtig wird und zu den Globalplayern im Internet aufsteigt. Nicht zu vergessen die Entwicklung von Google zum Quasi-Suchmaschinenmonopolisten – zumindest in Deutschland“, sagt Markus Müller, Geschäftsinhaber der System Com 99 e. K., und fügt hinzu: „Dass Google nebenbei in immer neue Bereiche vorstößt, kommt noch dazu. Vor 20 Jahren hat sicherlich niemand damit gerechnet, dass einmal ein Großteil der Bevölkerung das Internet im Westentaschenformat dabei hat und dass es für Kinder keine größere Strafe geben könnte, als ihnen das Smartphone wegzunehmen.“

Ähnlich geht es Dr. Sebastian Wieser, Gründer und Chief Visionary Officer bei der Mercateo AG: „Überrascht hat mich das Businessmodell von Google mit Keyword Advertising, das ich erst 2002 verstanden habe. Erstaunlich, wie wir vorher bei Mercateo ohne Google überhaupt überleben konnten.“ Mirko Platz, Geschäftsführer und Gründer von ChannelPilot Solutions, fügt hinzu: „Dass Dienste wie Tinder oder Snapchat so erfolgreich werden könnten. Das hätte ich mir niemals vorstellen können.“ Wie auch? Sonst hätten sich die Experten sicher auch an solch ein Projekt gewagt. (Weiterlesen…)

 

„Entfesselung“ auf dem Community Day: Shopware überrascht mit Open Source-Paukenschlag

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(Pressemitteilung): Erst vor wenigen Monaten hat Shopware seinen Markenkern geschärft und damit drei entscheidende Firmenwerte herausgestellt: „open, authentic, visionary“. Dieser Philosophie wurde der Shopsystem-Hersteller während seines Community Days am heutigen Freitag (20.05.) in allen Facetten gerecht. So hat auch die sechste Auflage der Veranstaltung gezeigt, wie Shopware es versteht, die Szene zu begeistern. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten versammelten sich in Ahaus und informierten sich umfassend in rund 60 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern. Außerdem erlebten sie gemeinsam, wie Shopware-Vorstand Stefan Hamann in seiner mit Spannung erwarteten Keynote alle Neuigkeiten rund um Shopware vorstellte und die Community dabei mit einigen Überraschungen bedachte. Eine davon war die in Kürze erscheinende neue Version Shopware 5.2. Außerdem verkündete er einen Open Source-Paukenschlag.

Hohe Investition in Zukunftsforschung

In diesem Jahr versammelte der Shopsystem-Hersteller die Community unter dem Motto „Digital Blue“ – ein Leitsatz, der sehr gut zum eCommerce passt: „Digital Blue nimmt Bezug auf den weitläufigen, vielfältigen und oftmals noch unerforschten ,digitalen Ozean‘. Denn genau wie in den Tiefen der Meere geht es im eCommerce um die klassischen Naturgesetze: Fressen und gefressen werden, vermehren und wachsen, die Sicherung der eigenen Art und den Einsatz fortschrittlicher und visionärer Technologien.“

Neue-Einkaufswelten-590pxIn diesen digitalen Ozean tauchte Shopware-Vorstand Stefan Hamann während seiner Keynote gleich zu Beginn ein. Hamann präsentierte Shopwares Visionen der eCommerce-Zukunft anhand einprägsamer Beispiele und skizzierte eindrücklich, wie der Software-Hersteller diesen Weg beschreitet. „Wir beschäftigen uns im Bereich Research und Development mit Dingen, die derzeit noch experimentell sind, aber später direkten Einzug ins Produkt finden. Dazu gehören etwa Shopping-Ansätze in der virtuellen Realität (VR), das Internet of Things sowie andere Themen aus dem Bereich ,Future of Retail‘. Diese Konzepte behandeln wir konsequent nach dem Design Thinking-Ansatz und beziehen dabei insbesondere unsere Community stark mit ein, zum Beispiel über unser Shopware Insider Programm.“ Weitere Foren für den Wissenstransfer aus der Community seien etwa regelmäßig stattfindende „Think Tanks“, externe Hackathons sowie die transparente Entwicklung, wie Shopware sie auch über die soziale Coding-Plattform Github vorantreibt.

Über den Tag verteilt machten sich die Besucher in den „Deep Sea Labs“ direkt ein Bild von der Shopware-Forschung. Im „Future Park“ standen außerdem die neuesten Endgeräte wie die „HTC Vive“ oder die „Oculus Rift Consumer Version“ zum Ausprobieren bereit. (Weiterlesen…)

 

Kostenloses Webinar: Mehr Umsatz mit idealo Direktkauf

Von: | 18. Mai 2016 | Veranstaltungen
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Fotolia_107318050_gina-sand(Veranstalterhinweis): Mit idealo Direktkauf bietet idealo einen zusätzlichen, risikofreien Vertriebskanal, über welchen die Nutzer in Ihrem Shop einkaufen können. Der in drei Schritten mobiloptimierte Checkout ermöglicht den Händlern – neben den Leadouts zum Shop – zusätzliche Verkäufe.

Bereits schon heute generieren teilnehmende Händler 10 Prozent ihrer gesamten Bestellungen über den Direktkauf. Wir wollen zeigen, wie Händler durch die Teilnahme am idealo Direktkauf durchschnittlich 42 Prozent mehr Bestellungen generieren können.

Marc Weiß, Teamleiter Einkauf vom Handelshaus Wagner, wird als Teilnehmer der ersten Stunde am idealo Direktkauf, seine Erfahrungen schildern und zeigen, wie der Direktkauf sein Geschäft bereichert hat. Thomas Ficht, Projektleiter idealo Direktkauf, und Marco Matthes, Leiter des Account Managements, führen anschließend durch die wichtigsten Eckpunkte der erweiterten Kooperation:

  • Einfache technische Anbindung
  • Attraktives Pricing / Cost per Sale
  • Conversion Boost durch Aufmerksamkeit – Checkout auf allen Devices

Hier können Sie sich für das kostenlose Live-Webinar am 01.06.2016 um 11.00 Uhr anmelden

Bildquelle: fotolia/ Gina Sanders