Aktuelle News

CosmoShop und Mietshop rücken Onlineshops mehr ins Blickfeld der Kunden

Von: | 30. Oktober 2014 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung) Puchheim b. München, 29. Oktober 2014 – Mit der neuen Version 10.19 für die eCommerce-Systeme CosmoShop und Mietshop hat die Zaunz Publishing GmbH, einer der führenden Hersteller von eCommerce-Anwendungen, ihre Flagschiffe um neue Funktionen ergänzt. Sowohl der bekannte CosmoShop als auch die Mietvariante im SaaS-Modell  verbessern künftig die Sichtbarkeit und Reichweite von Onlineshops, stellen sich rechtssicherer für Shopbetreiber auf und erlauben eine optimierte Präsentation der Produkte im Shop. (weiterlesen …)

 

So lässt sich der Erfolg von Maßnahmen im Online-Marketing schnell messen

Von: | 29. Oktober 2014 | Businessplanung
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Online-Shops haben gegenüber stationären Geschäften einen entscheidenden Vorteil. Sie können sämtliche Daten zu Besucherströmen und deren Verhalten im Shop genauestens protokollieren und auswerten – ohne dafür aufwändige Kundenumfragen durchführen zu müssen. Wirklich wertvoll wird dieser Vorteil aber erst dann, wenn man die gesammelten Zahlen interpretiert und zur Optimierung des Shops nutzt.

Online-Händler finden im Backend-Bereich der meisten professionellen Shopsoftware-Lösungen umfangreiche Statistiken, die den Geschäftserfolg eines ausgewählten Zeitraums schwarz auf weiß dokumentieren. So genügt ein Knopfdruck, um sich den Umsatz eines beliebigen Tages anzeigen zu lassen oder die Anzahl der Besucher.

Neben dem Umsatz und der Zahl der Besucher finden Shopbetreiber noch viele weitere Daten, die für das Marketing-Controlling sehr wertvoll sind. Optimierungsmaßnahmen und neue Funktionen oder Angebote im Shop zielen nämlich immer darauf ab, eine oder mehrere dieser Kennzahlen zu verbessern.

Wer die Werte vor und nach Optimierungen miteinander vergleicht, kann den Erfolg der Aktion sofort kontrollieren.

Hier folgen einige wichtige und leicht zu messende Kennzahlen im Shop um den Erfolg von Marketingkampagnen schnell messen zu können. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Professionell eingeführter Shop für Druckerzubehör (1,9 Mio Umsatz)

Von: | 28. Oktober 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein professionell eingeführter Shop für Druckerzubehör (Toner- und Tintenpatronen). Der Shop wurde kontinuierlich seit Einführung im Jahr 2005 optimiert und erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 1.900.000 €.

Der Shop vertreibt eine Eigenmarke und OEM Ware der Druckerhersteller.Es bestehen sehr gute Einkaufskonditionen bedingt durch längjährige Lieferantenbeziehungen.

2013 erfolgte ein umfangreiches Update um nachhaltige SEO und SEM Optimierung, sowie einen Multichanneleinsatz gewährleisten zu können.

Die Kundenbasis besteht aus ca. 50 % B to C und ca. 50 % B to B Kunden. (weiterlesen …)

 

Das Möbel-Sorglos-Paket

Von: | 28. Oktober 2014 | Backoffice & Logistik
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(Sponsored Post): Der Möbeleinzelhandel wächst. Zwar moderat, aber immerhin. Dieses Plus verteilt sich aber nicht gießkannenartig über die Gesamtbranche. Es gewinnt, wer die Trends erkennt und am schnellsten umsetzt. Und das nicht nur beim Design, sondern auch beim Thema Kundenservice.

Was erwarten die Kunden beim Möbelkauf? Sie wollen sich nicht ärgern. Nicht ab acht Uhr morgens zu Hause aufs Sofa warten, das dann um 18 Uhr geliefert wird – oder vielleicht doch erst am nächsten Tag. Und schon gar nicht das Sofa mit Hilfe des Nachbarn in den dritten Stock schleppen müssen. Laut einer aktuellen Statista-Umfrage legen Möbelkäufer bei der Lieferung Wert auf Termintreue, Versandbenachrichtigung und Sendungsverfolgung. Mehr als die Hälfte der Befragten bemängeln, dass sie den Zustell- oder Liefertag nicht selbst bestimmen können. Zu lange Lieferzeiten beanstanden sogar mehr als 60 Prozent. (weiterlesen …)

 

Preisstrategie-Training in Hamburg

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(Pressemitteilung): Webdata Solutions, ein Marktführer für Preisbeobachtung und -optimierung im E-Commerce, macht am 13. November zusammen mit der Marketing- und Strategieberatung Conomic, in Hamburg den nächsten Halt seiner Eventreihe „marktüberlegen.“. Online-Händler werden in diesem exklusiven Training an eine optimale Preisstrategie herangeführt und für die Entwicklungen im E-Commerce sensibilisiert.

„Im Online-Handel ist die richtige Marktstrategie ein entscheidender Erfolgsfaktor. Diese Strategie erst einmal zu entwickeln, ist in Anbetracht des immer größeren Preisdrucks im Online-Handel und der wachsenden Angebotsvielfalt jedoch keine leichte Aufgabe“, erklärt Alexander Reschke, CMO Webdata Solutions. „Denn zum einen muss die Strategie dem Image der Marke gerecht werden, zum anderen muss sie aber auch wettbewerbsfähig und attraktiv für den Kunden sein. In Anbetracht dessen ist unsere Eventreihe marktüberlegen entstanden, die nun am 13. November auch in Hamburg stattfinden wird.” (weiterlesen …)

 

Payment in Onlineshops – wo drückt der Schuh?

Von: | 27. Oktober 2014 | Payment
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Das Payment im Onlinehandel ist ein wichtiger strategischer Faktor. Es ist

  • Hebel zur Neukundengewinnung oder Konversionssteigerung,
  • ein entscheidender Faktor bei der Steuerung der Zahlungssicherheit und
  • für Händler oft teuer

Oder nicht? Haben Sie das Payment im Griff und alle Faktoren perfekt ausgesteuert: Den Kunden maximal entgegengekommen, Zahlungsstörungen minimiert, Ausfälle wirksam verhindert und Prozesskosten absolut im Griff?

Oder drückt vielmehr der Schuh hier deutlich, der Wettbewerb setzt Maßstäbe, aber dieselben Leistungen anzubieten wäre für Sie viel zu teuer?

Welche Zahlungsmethoden bieten Sie an und welche planen Sie anzubieten? Welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl von Zahlungsmethoden wichtig?

Machen Sie mit bei der laufenden wissenschaftlichen Studie zum Internet-Zahlungsverkehr IZ 2014 des ECC Köln.
Alle Teilnehmer erhalten eine Kurzauswertung der Ergebnisse und können zudem ein iPad gewinnen.

 

Erfolgreiche Insider-Strategien für Preisportale

Von: | 27. Oktober 2014 | Marketing,To go
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Das Marketing über Preissuchmaschinen scheint auf den ersten Blick aufgrund der unbekannten Kosten unkalkulierbar zu sein, und die Preisportale nur nomadisierende Schnäppchenjäger anzuziehen. Viele Online-Händler scheuen sich daher, in diesen Marketing-Kanal zu investieren. Doch mit dem passenden Marketing-Controlling lässt sich die für viele Internetnutzer wichtige Anker- und Filterfunktion der Preisportale erfolgreich in rentable Konversionsraten umwandeln. Andreas Wellensiek ist E-Commerce Consultant bei der IT-Beratungsgesellschaft Lynx Consulting Group und betreibt zusätzlich eigene Portale und Blogs, wie zum Beispiel den werbefreien Preisvergleich Wir-Lieben-Preise. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich intensiv mit dem Markt für Preisportale und -suchmaschinen.

In einem Interviewgespräch für unser Magazin erläutert er, dass es für Preissuchmaschinen im Google-Umfeld immer schwerer wird und warum es sich für Online-Händler dennoch lohnt, dieses Marketinginstrument intensiv zu nutzen. Einen Auszug des Interviews finden Sie hier.

Preisportale ziehen kaufwillige Internetnutzer an

Gibt es Sortimente, die sich besonders für die Vermarktung über Preisportale eignen?

Es eignen sich grundsätzlich alle Produkte, es ist eher eine Frage der Philosophie, der Marketingstrategie und des Budgets. Sicherlich sind technische Produkte besonders geeignet, auch aus den Bereichen Bekleidung und Wohnen sowie mit Freizeitartikeln lassen sich über Preisvergleiche gute Umsätze erzielen. Wir hatten bei Wir-Lieben-Preise jedoch auch schon Verkäufe von Luxusuhren, Fahrrädern und ganzen Blockhütten für mehrere Tausend Euro.

Diese Portale sind ja nicht nur Preis- sondern auch Produktsuchmaschinen. Der Vorteil von Preissuchmaschinen im Vergleich zur Google Websuche ist für Internetnutzer, dass sie nur Onlineshops finden, bei denen sie das Produkt auch wirklich kaufen können.

Wer aber sein Sortiment für Preisportale reduzieren will, sollte ggf. Produkte nicht listen, für die es eine Preisbindung gibt (insbesondere Bücher) bzw. bei denen der Händler weiß, dass seine Preise nicht wettbewerbsfähig sind. Oder aber er pusht nur seine Top-Seller über diese Portale, um über den höheren Absatz noch bessere Einkaufspreise aushandeln zu können. Dann kann man z.B. beim Zubehör bzw. bei anderen Produkten etwas teurer sein und versuchen, über Cross-Selling im Margenmix eine gute Rendite zu erzielen.

Folglich bleibt es für den Online-Shopper dabei: Wer recherchiert und vergleicht kann oft Geld sparen. Für Händler bedeutet es m.E. weiterhin in so vielen Preissuchmaschinen und Marktplätzen wie möglich gelistet zu sein, am besten mit einem jeweils auf das Portal ausgerichtetem Sortiment. Außerdem ist die eigene Online-Vermarktung des Shops wichtiger denn je. Also gutes Shop-Konzept, Nutzer- und Google-Freundlichkeit, faire Preise und vernünftige Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken. (weiterlesen …)

 

Preisvorteil bei DHL & UPS: shipcloud erleichtert Versandhandel mit schweren Paketen

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(Pressemitteilung): Pünktlich zum langsam anlaufenden Weihnachtsgeschäft offeriert die auf cloudbasierte Services für den Paketversand spezialisierte Hamburger shipcloud GmbH ein spezielles Angebot für kleine und mittlere Onlinehändler, die besonders schwere Pakete zu versenden haben. Jeden Monat können dabei 50 Pakete mit einem Gewicht bis zu 31,5 Kilogramm für einen Preis von 4, 90 Euro wahlweise mit DHL oder UPS versendet werden.

Die Idee zu diesem speziellen Angebot entstand in der Zusammenarbeit mit einem Kunden aus dem Wein- und Spirituosenvertrieb. Die aufgrund der Glasflaschen schnell sehr schwer werdenden Pakete werden von Onlinehändlern in dieser Branche aus Sicherheitsgründen meist mit DHL oder UPS versendet. (weiterlesen …)

 

Amazon- und eBay-Händler aufgepasst: Es drohen Abmahnungen

Von: | 23. Oktober 2014 | Recht & Datenschutz
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Und schon wieder müssen Online-Händler mit Abmahnungen rechnen, obwohl sie für die – vermeintlich – rechtswidrige Gestaltung der betreffenden Verkaufsplattform nicht verantwortlich sind. Diesmal betrifft es den Warenverkauf über Amazon und eBay, genauer gesagt, die damit verbundene Weiterempfehlungsfunktion.

Verschiedene Stellen berichten bereits über einen Beschluss des Landgerichts (LG) Arnsberg, das eine einstweilige Verfügung gegen einen Unternehmer erlassen hat, der seine Waren über Amazon anbietet. Bei den Angeboten befindet sich standardmäßig eine Weiterempfehlungs-Funktion, die vom Händler nicht deaktiviert werden kann. Nun soll es auch Abmahnungen gegen eBay-Händler wegen dieser Funktion geben.

Weiterempfehlungsfunktion bei Amazon: so funktioniert es

Möchte ein registrierter Amazon-Nutzer das Produkt eines Händlers weiterempfehlen, kann er einen Link betätigen, der sich bei dem entsprechenden Artikel befindet. Daraufhin öffnet sich ein standardisiertes E-Mail-Fenster. Dort trägt der Nutzer die E-Mail-Adresse ein, an die die Produktempfehlung versendet werden soll und ggf. einen individuellen Text. Innerhalb der E-Mail, die der Adressat erhält, erscheint der empfehlende Nutzer als Absender. Der Händler, der den Artikel anbietet, erscheint weder im Betreff noch im Inhalt der Mail. Weitergehende Produktwerbung erfolgt ebenfalls nicht.

Um die Empfehlungs-Mail versenden zu können, ist nicht erforderlich, dass der Adressat einem Empfang zugestimmt hat. (weiterlesen …)

 

Bei diesen Sortimenten lohnen sich Preisvergleicher am meisten

Von: | 22. Oktober 2014 | Marketing,To go
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Das Online-Shoppingportal Hitmeister.de, mit über 13 Mio. Produkten von etwa 5.000 Händlern und mehr als 1,5 Mio. Kunden einer der größten deutschsprachigen Marktplätze, wertete für die aktuelle Ausgabe unseres Magazin auch diesen Monat wieder seine Besucherströme in einer Langzeituntersuchung aus (Betrachtungszeitraum: 01.08.2013 – 31.07.2014).

Während die erste Auswertung aufzeigt, in welchen Hitmeister-Kategorien Endkunden am häufigsten über Preisvergleichsportale kommen, geht es in der zweiten Auswertung um die durchschnittlichen Kosten je Besucher über Google Shopping.

Für Preisportale gelten üblicherweise fest vereinbarte Klickpreise, die jedoch kategorienabhängig voneinander abweichen können. Anders bei Google Shopping – hier werden die Anzeigenplätze, wie auch von Google AdWords bereits bekannt, mehr oder weniger „versteigert“.

Daher ist es für Online-Händler natürlich interessant zu wissen, wo die durchschnittlichen Klickpreise seines Sortiments in Google Shopping liegen. (weiterlesen …)