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arvatis media GmbH übernimmt Weiterentwicklung des plentymarkets-Shopware-Connectors


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(Pressemitteilung): Bereits seit letztem Sommer bietet die plentymarkets Partneragentur arvatis media GmbH plentymarkets Kunden Support für den plentymarkets-Shopware-Connector. Dieses Plugin verbindet das leistungsstarke ERP-System plentymarkets mit der modernen Shop-Technologie von Shopware. Nun wird die Kooperation mit der arvatis media GmbH um die Neuentwicklung des Connectors für die kommende Version plentymarkets 7 und die Betreuung der aktuellen Connector-Version erweitert.

Neu- und Weiterentwicklung des Connectors für plentymarkets 7

Wir freuen uns, dass arvatis auch die Betreuung und zukünftige Neuentwicklung des Plugins „plentymarkets-Shopware-Connector“ übernimmt. Der bestehende Connector wird weiterhin wie gewohnt mit Bugfixes versorgt und kompatibel zu Shopware 5.2 gehalten. Für eine professionelle Anbindung an das neue plentymarkets 7 entwickelt arvatis, mit den Erfahrungen der letzten Jahre, einen komplett neuen Connector auf einem technisch moderneren Fundament. Kernziel der Neuentwicklung ist, den Connector modularer zu gestalten, um eine höhere Flexibilität, Erweiterbarkeit und eine verbesserte Integration in die Shopware Infrastruktur zu gewährleisten.
Darüber hinaus gehören die Betreuung der GitHub-Projekte (für den alten und neuen Connector), Bugfixes, Performance Optimierung, die Sicherstellung der Kompatibilität und die Entwicklung neuer Features zu den Aufgaben, die arvatis übernommen hat. Nutzer des Connectors müssen sich also keine Sorgen machen – eine Verbindung zu Shopware wird auch mit plentymarkets 7 bestehen.
Im Juli trafen sich die Verantwortlichen von plentymarkets mit den Entwicklern von arvatis für ein Kick-Off-Meeting, um die Weichen für einen neuen plentymarkets-Shopware-Connector zu stellen. Anfang Oktober soll der neue Connector als BETA für plentymarkets 7 released werden. Wir halten euch auf dem Laufenden! (Weiterlesen…)

 

Ausgezeichnet: Gambio erhält PayPal-Partner-Award

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(Pressemitteilung): And the winner is … Gambio. Der Shopsoftware-Anbieter wurde mit dem „PayPal-Partner-Award 2016“ ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 16. Juni im Rahmen des diesjährigen PayPal-Partner-Events in Berlin statt. Der Online-Payment-Spezialist würdigt Gambio damit für seine herausragende Integration der All-in-One-Bezahllösung PayPal PLUS und als Partner mit den meisten PayPal PLUS-Händlern.

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Fabian Glamann, Partner Business Development PayPal (li) und Wilken Haase, Partnermanager Gambio (re)

Markus Fuchs, Head of Partnerships DACH bei PayPal, erklärt die Entscheidung: „Wir freuen uns sehr, unserem Partner Gambio in diesem Jahr den begehrten PayPal-Partner-Award 2016 verleihen zu können. Gambio hat im vergangenen Jahr eine neue PayPal-Schnittstelle entwickelt, die bereits automatisch PayPal PLUS mit ausliefert. Durch diese stabile produktseitige Grundlage und die engen Beziehungen, die Gambio mit seiner Händlerbasis pflegt, haben sie es geschafft, zum Partner mit der höchsten Anzahl von PayPal PLUS-Händlern zu werden.“ (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Verkauf von 2 Onlineshops mit Multishop-System für Matratzen, Sitzhocker und Fadenvorhänge

Von: | 19. Juli 2016 | Marktplatz
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Wrfel mit Brse(Anbietertext): Zum Verkauf stehen 2 eingeführte Onlineshops (1 x Matratzenshop mit Top-Domain) und (1 x Shop für Sitzhocker und Fadenvorhänge). Sitzhocker und Fadenvorhänge haben durch sofortige Verfügbarkeit und gute Margen enormes Marktpotenzial. Die Shops bestehen seit 2013 und haben nach entsprechender Aufbauphase bereits den Break-Even erreicht und werfen gute Gewinne ab. Der/Die Erwerber profitieren somit sofort von den Umsätzen und Gewinnen ohne eine teure Anlaufzeit finanzieren zu müssen und können sich sofort dem weiteren Ausbau der Shops widmen. Für die nächsten 3 Jahre sind bei entsprechendem Engagement ohne Probleme Umsatz- und Ertragssteigerungen von 20 – 30 % jährlich möglich.

Aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen stellen wir die Onlineshops nun preisgünstig zum Verkauf. Kurzfristige Übernahme und Einarbeitung möglich.

Allgemeine Informationen:

  • Shops sind online seit 2013
  • Lieferantenbeziehungen zu guten Konditionen vorhanden
  • Über 3500 Kundenadressen aus den letzten 4 Jahren
  • Verkauft wird über die beiden Onlineshops zzgl. Amazon und Ebay.
  • weitere Sub-Domains für den Matratzenshop vorhanden
  • Schnittstellen zu Amazon und eBay
  • eBay-Shop mit 100% positiven Bewertungen
  • Alle modernen Zahlungsarten werden im Shop angeboten
  • mit entsprechenden Zeitaufwand und evtl. Investition in ein kleines Warenlager sowie durch Hinzunahme weiterer Lieferanten lässt sich der Umsatz deutlich erhöhen
  • weitere Anbindungen an Marktplätze wie Hitmeister, Allyouneed, Rakuten, MeinOnlineLager vorhanden, wurden aber bisher aus Zeitgründen nicht richtig gepflegt – daher noch stark ausbaufähig
  • Auf Wunsch bieten wir eine 2-wöchige Einarbeitungszeit an.

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So können Online-Händler ihren Shop verkaufen

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Für einen Leitartikel der aktuellen Internet World Business-Ausgabe wurden wir zu unseren Erfahrungen beim Verkauf von Online-Shops befragt. Der Artikel ist recht lesenswert, geht aber natürlich nicht so tief, wie er hätte sein können bzw. wir ihn uns als „Fachidioten“ gewünscht hätten. Aber dies liegt ja in der Natur der Sache.

melons-4867_640Nicht erwähnt wird im Artikel bspw. unsere dringende Empfehlung sich rechtzeitig mit dem Verkauf auseinander zu setzen.  Einerseits, da die klare Faustformel gilt, je professioneller der Shopverkauf vorbereitet ist, desto mehr Interesse wird geweckt und desto höhere Verkaufspreise lassen sich erzielen. Transparente und ausführliches Zahlenmaterial stärkt nun mal die eigene Position und Argumentation.

In diesem Zusammenhang noch zwei weitere Tipps:

  1. Oftmals macht es Sinn, die Braut noch 1-2 Jahre lang aufzuhübschen und das zu verkaufende Onlinegeschäft zu optimieren bzw. zu professionalisieren.
  2. Unserer Erfahrung nach macht es fast immer Sinn, zumindest unverbindlichen Erstkontakt zu einem unabhängigen M&A-Berater zu suchen und zu prüfen inwiefern dieser beim Verkauf oder auch Kauf unterstützen kann.

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SEO-Controlling für Online-Shops

Von: | 15. Juli 2016 | Businessplanung
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Google ist die wichtigste Traffic-Quelle für wohl fast alle deutschen Online-Shops. Deshalb ist eine hohe Sichtbarkeit bei den organischen Suchergebnissen bares Geld wert. Um die zu gewährleisten, gehört die permanente Suchmaschinenoptimierung eines Shops (SEO) zu den bedeutendsten Aufgaben. Doch wie lässt sich messen, um die Optimierungsmaßnahmen tatsächlich von Erfolg gekrönt waren?

Kaufleute haben konkrete Zahlen immer am liebsten. Man investiert 1.000 Euro in Werbemaßnahme A, lockt damit 500 zusätzliche Kunden in den Shop, die dort für 5.000 Euro einkaufen. Abzüglich Wareneinsatz und direkter wie indirekter Kosten bleibt ein Plus von 1.500 Euro übrig. Die Kampagne war ein Erfolg!

Solch eine konkrete Kosten-Nutzen-Rechnung ist bei der Suchmaschinenoptimierung eines Online-Shops schwierig. Auch hier wird zwar in der Regel eine Agentur beauftragt, die für einen Betrag X den Shop durchleuchtet, Optimierungsmaßnahmen vorschlägt und durchführt – doch der Erfolg lässt sich hier nicht so leicht messen.

Warum? Eine einfache Ursache-Wirkung-Rechnung lässt sich bei der Suchmaschinenoptimierung nicht durchführen.

Der Wunsch, Veränderungen messen zu können, ist verständlich und im Grundsatz auch richtig. Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es aber kaum KPIs, die „actionable“ sind. Das liegt u. a. auch daran, dass es niemals ein einzelner Faktor ist, der das Ranking ausmacht“, erklärt Markus Hövener, Gründer und Head of SEO bei Bloofusion.

So wirken sich entsprechende Veränderungen in der Google-Sichtbarkeit und bei wichtigen Keyword-Rankings nicht sofort aus, sondern oft erst Wochen oder Monate später. Wenn es dann Veränderungen gibt, lässt sich meist nicht exakt definieren, ob dafür die Optimierungen verantwortlich waren, andere flankierende Maßnahmen oder aber Updates des Google-Algorithmus. (Weiterlesen…)

 

Amazon Marketplace – die Geschichte von den Putzerfischen und dem Raubfisch

Von: | 15. Juli 2016 | Marketing
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whale-1417883_640Kurz vorm Wochenende: Im heutigen Artikel der IWB Amazon Marketplace: So lässt sich dort Geld verdienen, werden ein paar Expertenmeinungen zum Thema Vertrieb über Amazon vorgestellt.

Gleichzeitig werden ein paar erfolgreiche Marketplace-Händler kurz vorgestellt. Allen gemein ist, dass sie entweder Eigenmarken oder zumindest exklusive Produkte auf Amazon vertreiben. Was wiederum meine Meinung bestätigt, dass man in der Regel nur mit Eigenmarken bei Amazon richtig erfolgreich sein kann. Oder zumindest sehr nischige Produkte hat.

Da auch vom IWB-Autor befragt, habe ich die Situa­tion bei Amazon mit einer „Putzsymbiose“ unter ­Fischen verglichen:

„Der Putzerfisch braucht den Raubfisch zum Überleben, muss aber ständig Angst haben, von ihm gefressen zu werden. Es scheint für Händler genügend Platz zu geben, eine ‚Putzsymbiose‘ mit Amazon einzugehen. Die Gefahr gefressen zu werden, bleibt aber immer.“

 

Bildquelle:

CC0 Public Domaon, ImageDragon @ pixabay

 

Meet Magento #10.16 ­ Rückblick

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(Pressemitteilung): Am 04. und 05. Juli trafen sich über 600 Teilnehmer zur Meet Magento, der führenden Fachkonferenz rund um das Shopsystem Magento, in Leipzig. Händler, Entwickler und Experten der Branche tauschten sich zu den neuesten Trends im E-­Commerce aus und folgten über 40 Sessions zu den aktuellen Themen der Branche.

meet-magento-590Den Startschuss zur Konferenz gab Dr. Thomas Feist, Mitglied des Deutschen Bundestages, mit seinem Impulsvortrag zu Digitalisierung. Im Anschluss bezog Thomas Goletz, Gründer der Meet Magento Association, Stellung zur Zusammenarbeit von Magento und der Eventreihe Meet Magento sowie der Association. Zur MagentoLive UK im Juni wurde die Partnerschaft erstmalig verkündet. Magento stärkt damit die Position der Association, außerdem werden sich Magento und Meet Magento zukünftig in ihrer Eventplanung abstimmen und gegenseitig unterstützen. Meet Magento bleibt dennoch weiterhin unabhängig. (Weiterlesen…)

 

Magento B2B Commerce Edition von netz98: Baukasten für anspruchsvolle B2B-Plattformen

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(Pressemitteilung): Die Mainzer E-Commerce-Agentur netz98 GmbH (netz98.de) hat einen Lösungsbaukasten für anspruchsvolle E-Commerce Projekte speziell im B2B entwickelt. Die Magento B2B Commerce Edition wurde auf Basis der Magento 2 Enterprise Edition realisiert.

Neben dem leistungsfähigen Shopsystem umfasst der Lösungsbaukasten eine Vielzahl eigenentwickelter, standardisierter Schnittstellen-Module, wie den SAP-Connector, die eine schnelle Integration der Commerce Plattform in die Unternehmensprozesse ermöglichen. Ein umfangreiches Set an B2B-Funktionen für einen serviceorientierten Vertrieb und Einkauf, ein granulares Kundenmanagement, die kundenspezifische Produktpräsentation und Self-Services runden den Leistungsumfang des Lösungsbaukastens ab.

Unternehmen erhalten mit der Magento B2B Commerce Edition von netz98 eine leistungsfähige, einfach zu skalierende Basis, auf der in kurzer Zeit maßgeschneiderte Magento B2B-Plattformen entstehen. Dank der Vielzahl erprobter E-Commerce Standards reduziert sich der Entwicklungsaufwand um bis zu 25 Prozent und der Projekt-Fokus kann ganz auf dem Customizing liegen. So lässt sich auch bei äußerst individuellen Commerce-Systemen ein kurzer Time-to-Market realisieren. (Weiterlesen…)

 

Bestandsplanung als Schlüssel zum Erfolg

Von: | 14. Juli 2016 | Backoffice & Logistik
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Hat man von einem Artikel zu viel Ware auf Lager, bindet man unnötig Kapital, verursacht zusätzliche Kosten und schadet der Liquidität. Hat man zu wenig, riskiert man Umsatzverluste, wenn im Shop die Verfügbarkeit auf „nicht vorrätig“ geschaltet werden muss. Die Aufgabe der Bestandsplanung muss es also sein, für jeden Artikel so viele Einheiten wie nötig zu bevorraten,  aber gleichzeitig so wenig wie möglich! Ein Ziel, das sich ohne den Einsatz professioneller Bestandssoftware nicht erreichen lässt!

Viele heute sehr erfolgreiche Onlinehändler haben einmal klein angefangen. Mit einem überschaubaren Sortiment und der eigenen Garage als Lagerstätte. Mit einem professionellen Bestandsmanagement mussten sich die Gründer damals noch nicht beschäftigen.

Je größer jedoch das Sortiment und je komplexer das eigene Unternehmen wird, desto wichtiger wird es, sich mit dem Thema Bestandsplanung auseinanderzusetzen. Schließlich stellt  jede Wareneinheit im Lager gebundenes Kapital dar und verursacht Kosten. Andersherum werden unnötig Umsatz und Ertrag verschenkt, wenn Schnelldreher erst dann bestellt werden, wenn der Warenbestand auf null gesunken ist.

Vorteile eines professionellen Bestandsmanagements

Und so liegt es auf der Hand, welche Vorteile ein professionelles Bestandsmanagement in der Praxis mitbringt:

  • Bessere Lieferfähigkeit
  • Weniger Bestand
  • Mehr Platz
  • Mehr Liquidität
  • Zeitersparnis und mehr Produktivität

Nun sind solche allgemeinen Vorteile wahrscheinlich für viele Onlinehändler kein zwingender Grund, um selbst aktiv zu werden und in die Anschaffung einer professionellen Bestandsplanungs-Software zu installieren.  Das wäre jedoch ein Fehler, denn die nackten Zahlen belegen, dass sich professionelles Bestands-Management in der Praxis auszahlt.

So beschäftigt sich der Bestands-Manager Bernd Schäfer schon seit vielen Jahren mit Bestandsmanagement und kann aus seiner Praxis auf die folgenden Vorteile verweisen, die der Einsatz der Software-Lösung Bestands-Manager bei KMU im Schnitt nach sich zieht:

Reduzierte Kosten

  • Bestands-Reduzierung: – 25 %
  • Weniger Fehlmengen: – 15 %
  • Weniger Express-Lieferungen: – 6 %

Gesteigerte Produktivität

  • Mehr Produktivität: + 5 %
  • Effektivere Beschaffung: + 12 %
  • Umsatzsteigerung: + 15 %

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Impulskäufe generieren – die „Quengelzone“ funktioniert auch im Online-Shop

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Eine Feldstudie hat untersucht, wie sich Online-Käufer zu Impulskäufen verführen lassen. Die Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf dieses vom Online-Handel bisher eher stiefmütterlich behandelte Marketing-Instrument. Ein Blick auf die Zahlen aus dem Stationärhandel zeigt aber: Da ist noch viel mehr drin.

Impulskäufe-Quengelware-Pixabay-250Im Supermarkt sind es Schokoriegel, im Elektronikmarkt Batterien und im Modegeschäft Socken.  In den Regalen vor der Kasse platzieren stationäre Händler gerne niedrigpreisige Schnelldreher, um die wartende Kundschaft kurz vor dem Checkout noch schnell zu einem Impulskauf zu verführen. Vor allem gelangweilte Kinder in der Schlange sind oft ein Garant für hohe Absatzraten – deshalb heißen die zwei Meter vor der Kasse eines Ladengeschäfts ja auch „Quengelzone“.

Kann man dieses altbewährte Prinzip auf den Online-Handel übertragen? So lautete die Kernfrage eines Feldexperiments der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Vermarkter Kairion. Dafür wurden im „Online-Shop eines großen deutschen Drogeriemarkts“  Werbebanner für eine Gesichtsmaske (Preis: 0,50€), also ein typisches niedrig-preisiges Impulskauf-Produkt, eingeblendet. Über 100.000 Besucher wurden randomisiert einer von zwei Kundengruppen zugeordnet. Di e erste Kundengruppe bekam das Banner zu sehen, nachdem sie bereits ein Produkt in den Warenkorb gelegt hatte – also nachdem sie sich, um im stationären Bild zu bleiben, langsam auf den Weg zur Kasse machte und sich damit in einer Impulskäufen besonders zugeneigten Phase des Einkaufs befand. Der Kontrollgruppe wurde das Banner bereits während des unverbindlichen Stöberprozesses gezeigt. (Weiterlesen…)