Aktuelle News

Tipp aus Hamburg: Wie Onlinehändler dem Poststreik aus dem Weg gehen können

Von: | 26. Mai 2015 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Vor dem Hintergrund der heute in Königswinter bei Bonn beginnenden fünften Tarifverhandlungsrunde mit dem größten deutschen Post- und Paketdienstleister finden seit einer knappen Woche überall im Bundesgebiet Warnstreiks der Angestellten statt.

Davon betroffen sind zunehmend auch Onlinehändler, die ihre Waren nicht im Rahmen der gewohnten Lieferzeiten an die Kunden ausliefern können. Doch dank der innovativen Technologie des Hamburger Shipping Service Providers shipcloud lassen sich negative Auswirkungen solcher Streikaktionen generell ausschließen.

Die Hamburger shipcloud GmbH ist ein Shipping Service Provider, der es mit einer cloudbasierten Technologielösung kleinen und mittleren Onlinehändlern ermöglicht, ihren Paketversand automatisiert und kostengünstig abzuwickeln. Ein besonderer Vorteil, der sich in Zeiten von gerade zu erlebenden Warnstreiks bezahlt macht, ist der, dass die shipcloud-Kunden ihre Pakete vertragsunabhängig mit allen großen Logistikdienstleistern versenden können.
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Verkaufsbörse: Erfolgreicher Online-Shop für Spielzeug, Spielwaren und Baby-/Kleinkindausstattung

Von: | 26. Mai 2015 | Marktplatz
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(Anbietertext): B2C-Onlineshop in Form eines komplett eingerichteten und funktionierenden Plentymarkets – Systems (Online-Shop, Internetplattform und Warenwirtschaft) aus persönlichen Gründen kurzfristig zu verkaufen.

Sortiment / Branche: 

Im Bereich Spielzeug / Spielwaren / Baby- und Kleinkindausstattung sind zurzeit mehr als 8.000 Artikel online und es existiert in diesem Segment eine direkte Anbindung an eine bekannte Einkaufskooperation, inkl. vollautomatisiertem Drop-Shipping. In diesem Bereich könnte die Kooperation sicher weiter geführt werden, sodass eine entsprechende Lagerhaltung (und Kapitalbindung) größtenteils entfällt. Des Weiteren vermarkten wir über den Shop auch exklusiv unsere profitablen Eigenmarken. Ein entsprechender Lagerbestand ist wünschenswerterweise mit zu übernehmen (ca. 48.000€). Das Sortiment kann darüber hinaus mit wenigen Handgriffen jederzeit durch zusätzliche Artikel erweitert werden. Im Rahmen eines Verkaufs vermitteln wir gern entsprechende Kontakte.

Der Shop ist auf dem aktuellsten technischen Stand und bietet viele Möglichkeiten um die internen Geschäftsprozesse stetig zu optimieren und zu automatisieren. Das System regelt alle mit dem Shop- und Geschäftsbetrieb anfallenden Aufgaben höchst komfortabel: Artikelpflege, Verkauf, Einkauf und professionelle Lagerverwaltung sowie die einfache Bestellabwicklung und Fakturierung bis hin zum Mahnwesen.

Eine günstige und gute Full-Service-Agentur ist in alle Arbeitsabläufe eingearbeitet und kann auf Wunsch weiter beauftragt werden. Die Domain und die Marke werden selbstverständlich mit übernommen sowie optional auch die eingerichteten Schnittstellen und Zugänge zu den entsprechenden Verkaufsplattformen und Preisportalen.

Der Verkauf des Onlineshops ist generell unabhängig von Lieferanten und/oder Artikeln.

Wir betreiben den Shop erst seit Ende 2013 und es existieren vor allem über eine Verschiebung des Kanalmix hin zum sehr profitablen Direktverkauf über den eigenen Online-Shop noch erhebliche Umsatzpotentiale (SEO, Gutschein- und Gewinnspielaktionen, Newsletter, Cross-Selling etc.). Selbstverständlich garantieren wir eine umfassende Einarbeitung.

Daten:

  • Umsatz: Nettoumsatz 2014: 118.000€ (davon April bis Juni aufgrund interner Umstrukturierungen gesamt nur 2.000€)
  • Rohertrag: Ca. 28%
  • Kanalmix: 80% Marktplätze (amazon, ebay, allyouneed (MeinPaket), Hitmeister, Shopgate, Rakuten, idealo)/ 20% Online-Shop
  • Einkäufe: Aktuell > 5.000 Kundendaten / durchschn. Warenkorb 35,– EUR

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Wettbewerbsanalyse Preisvorteile sichern

Verkaufsbörse: Online-Shop für Schmuck und Uhren mit Blog und Facebook-Seite

Von: | 26. Mai 2015 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein voll funktionsfähiger und komplett ausprogrammierter, aktiver Onlineshop aus dem Bereich Schmuck und Uhren mit unzähligen Funktionen, passendem Blog, Social-Media-Anbindung und vielen namhaften Lieferanten und Designermarken (s.Oliver, Morellato, Just Cavalli, Heartbreaker, TeNo-Design etc.).

Der Onlineshop ist ideal für Existenzgrüner und Investoren, die eine komplette, “schlüsselfertige” und profitable Lösung suchen, mit der sofort Umsätze generiert werden können.

Der Onlineshop besteht seit März 2008 und hat sich durch positive Resonanz der Kunden gut etabliert. Der Jahresumsatz lag in den Jahren 2010, 2011 und 2012 bei ca. 220.000 bis 246.000,-€/Jahr. Ab dem Jahr 2013 wurden die bis dahin erfolgten SEO-Arbeiten aus persönlichen Gründen eingestellt.

  • Umsatz 2012 (mit SEO-Maßnahmen): 246.354,- €
  • Umsatz 2013 (ohne SEO-Maßnahmen): 104.317,- €

Mit einem SEO-Budget von ca. 1.500,- €/Monat könnten diese Verkaufszahlen jedoch wieder erreicht oder gesteigert werden.

Jede kundenseitig gewünschte Zahlungsart ist integriert, wie Vorkasse, PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung und Rechnungskauf.

Ein wachstumsstarker Bereich ist der personalisierte Schmuck (Gravurschmuck). Zum Angebot gehört eine Bild- und Textgravurmaschine für die Diamantgravur.

Der Shop verfügt über eine Newsletter-Funktion, Live-Chat-Funktion, eine sehr gute Social-Media-Anbindung bei Facebook und einem passenden Blog in gleichem, eleganten Design.

Für die Kundensicherheit und zur Vertrauensbildung ist eine SSL-Verschlüsselung vorhanden, das Trusted Shops-Zertifikat ist aktuell und positiv.

Durch einen Update-Vertrag mit einer führenden Kanzlei für IT-Recht, der gerne übernommen werden kann, sind die AGB’s permanent auf dem rechtlich erforderlichen Stand.

Für die einfache und bequeme Abwicklung der Geschäfte steht ein komfortables und leicht zu bedienendes Warenwirtschaftssystem zur Verfügung. Dieses ist auch Ebay- und Amazon fähig. (Weiterlesen…)

 

Die richtige Content-Strategie für Onlinehändler

Von: | 20. Mai 2015 | Marketing
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Um heutzutage aus Kundensicht als der richtige Online-Shop erfolgreich bestehen zu können, reicht eine schnöde und trockene Anhäufung von Produkten und Preisen schon lange nicht mehr aus. Auch gilt es, sich dauerhaft gegen die Übermacht von Amazon & Co. zu etablieren. Doch mit welchen Anreizen kann der Kunde zu Käufen verführt und die Conversion Rate erhöht werden? Der neue Praxisratgeber der CYBERDAY GmbH zeigt praxisnah auf, wie sich Online-Händler mit der passenden Content-Strategie effizient vom Wettbewerb differenzieren können. Und vor allem auch, was die besten technischen Voraussetzungen sind, damit es nicht zum finanziellen Desaster wird.

cover-content-strategieFrei nach dem Motto: „Bad content kills sales.“ (Nielsen) gilt es, bei der Erstellung von gutem Content grundsätzlich auf eine strategische Arbeitsweise zu achten, eine kundenorientierte Content-Marketing-Strategie als Ausgangsbasis festzulegen und die Vorgehensweise exakt auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen.

Content Commerce gilt als das neue SEO, kann Besucher und Kunden begeistern und ist daher ein wichtiger Faktor für den Erfolg. Aber das ist leichter gesagt als getan. Denn die Frage ist ja: Wie geht das in der Praxis? Was sind spannende Inhalte? Welche Problematiken sind für den Kunden ausschlaggebend? Welche Themen locken Neukunden an? Wie Content Commerce strategisch als wertvolles Instrument zur Marktpositionierung und Kundenbindung eingesetzt werden kann, zeigen u.a. Expertengespräche und Praxisbeispiele des kostenlosen Ratgebers.  (Weiterlesen…)

 

Es ist NICHT 5 vor 12, für Euch ist es 5 NACH 12!

Von: | 19. Mai 2015 | Bunte Kiste
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Es ist NICHT 5 vor 12, für Euch ist es 5 NACH 12! – das waren noch die freundlicheren Worte, die WORTFILTER-Leser heute von Betreiber Mark Steier lesen mussten. In seinem heutigen Artikel fasst er seine Erfahrungen der letzten Wochen und Monate zusammen, die er seit Übernahme des Portals und Facebook-Gruppe mit Online-Händlern machte:

Was mir so richtig auf den Sack geht und was ich mal loswerden will:

Man was seid Ihr träge und ignorant jeder Innovation gegenüber. Seit Wochen predige ich, mobile Optimierung, Design. Und was passiert bei Euch: NIX! – Aber auch rein gar NIX!

Im Gegenteil, Ihr kommt mit Argumenten um die Ecke (und meint das auch noch ernst) da kann ich ja mein Händi drehen, oder zoomen geht ja auch.

Ihr regt Euch über einen Kleinmist auf, das das ja bald schlimmer ist als im Kindergarten: Ui, der Kunde hat mir ne böse Mail geschrieben, ohh da ist ne neue Phising Mail, och der pöse Abmahner und der Kunde hat was zurück geschickt , der pöse Kunde.

Was für ein Mist!

Auch wenn Ihr noch 10 mal jammert, die Situation wird nicht besser. Im Gegenteil! – Kommt, verflucht doch mal mit dem Hintern um die Kurve, oder hängt Euer Geschäft an den Nagel und geht ordentlich arbeiten.

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Verkaufsbörse: Online Shop für hochwertige Heimtextilien, ausgefallene Geschenkideen und exklusive Wohnaccessoires

Von: | 19. Mai 2015 | Marktplatz
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(Anbietertext): Ich verkaufe meinen Online Shop für hochwertige Heimtextilien im Bettwarenbereich, ausgefallene Geschenkideen sowie exklusive Wohnaccessoires aus Zeitgründen.

Die Internetpräsenz eignet sich als Zusatz zu einem bestehenden Einzelhandelsgeschäft sowie als Voll- oder Teilzeiterwerb.

Ein problemloser Einstieg in die Vielfalt des Onlinehandels ist mit unserem Shopsystem sofort möglich.  Der/ die Shops sind online und können weiterlaufen, womit sofortige Umsätze erzielt werden. Dieses Konzept ist ideal als Ergänzung zum stationären Handel (woraus sie entstanden sind) als auch als Einzelstandbein (wie zurzeit praktiziert).

Zum Verkauf steht ein PlentyMarket 6 Shop mit angegliedertem Multishop, von denen jeder eine eigene URL hat, die seit ca. 2009 bestehen.

Präsenzen

  • 1 aktiver PlentyMarketshop mit ca 4000 Produkten zzgl Varianten (insgesamt ca 12000)
  • 1 passiver PlentyMarket.Multishop zur optimalen Verteilung der Produkte auf Marktplätze
  • Amazon Sellercentral 4,9/5 Bewertung, Verkäuferleistung gut ca 6600 Produkte
  • 2 x Rakuten 4,83/5 Trusted Shop Bewertung 5/5 Produktbewertung (Multishop beides 5/5)
  • All You need (vorher MeinPaket) 4,5/5 Ecomi Bewertung
  • Kundenstamm von ca 14900 Kunden ist vorhanden.

Daten

Umsatz 2013: ca. 174.800,– EUR netto, (DB 115.000,–)
Einzelunternehmergewinn: ca. 40.000,– EUR(ca. Amazon 60%, Shop 10%, Rakuten 13% MeinPaket 11%, Rest tel. Bestellungen)
Durchschnittlicher Warenkorb: ca. 57,– EUR brutto

Umsatz 2014: ca. 155.000,– EUR netto, (DB 75.000,–)
Einzelunternehmergewinn: ca. 27.000,– EUR (ca. Amazon 70%, Shop 11%, Rakuten 10% MeinPaket 9%)
Durchschnittlicher Warenkorb: ca.  44,– EUR brutto

Die Umsatzzahlen wurden alle komplett ohne jede Werbemaßnahmen generiert, so dass ein Vielfaches zu erwarten ist, wenn Anzeigen/Kampagnen bei Amazon, Adwords geschaltet, oder Newsletter versendet werden. Anbindungen an Preissuchmaschinen o.ä. wären problemlos möglich. (Weiterlesen…)

 

Neue Welle von DDoS-Erpressungen?

Von: | 18. Mai 2015 | IT-Sicherheit
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Laut Link11, einem DDoS-Schutzanbieter, sind seit etwa zwei Wochen bei diversen deutschen Onlineshops Erpressermails eingegangen, die mit DDoS-Angriffen drohen, wenn nicht binnen knapp sieben Tagen ein Betrag von “5 Bitcoins (ca. 1300 €)” an eine in der Mail genannte Bitcoin-Adresse gesendet werde.  Das Original-Erpresserschreiben dokumentiert Link11 hier.

Solche Erpressungen mit DDoS-Angriffen sind nicht neu, bereits seit Jahren versuchen Kriminelle, mit dieser Masche an Geld zu kommen. Allerdings hat das Ausmaß von DDoS-Angriffen in letzter Zeit deutlich zugenommen, und zwar sowohl hinsichtlich der Häufigkeit, als auch der Stärke.

Angriffsstärke hat in den letzten Monaten massiv zugenommen

So nutzen die Angreifer seit diesem Jahr vermehrt Verstärkungstechniken (SSPD-Reflection-Angriffe) und können auf eine beachtliche Bandbreite zurückgreifen. So berichtet der Sicherheitsdienstleister Arbor Networks:

“Der von der ATLAS-Infrastruktur im ersten Quartal dieses Jahres registrierte größte Angriff galt einem Netzbetreiber in Asien und hatte ein Volumen von 334 Gbps (Gigabit pro Sekunde).”

Doch auch Angriffe mit über 100 Gbps wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres bereits 25 mal detektiert. Und erst vor zwei Tagen wurde der Bundestag Ziel einer sehr starken DoS-Attacke.

Über 1.000 Shops in Deutschland Ziel der Erpresser?

Der aktuell in Deutschland aktive Erpresser ist fleißig: Seit dem Start der Erpressungswelle am 6. Mai sollen allein beim LKA Niedersachsen bereits über 200 der Erpressungsversuche dieser Machart gemeldet worden sein.  Da viele Shopbetreiber es (zunächst) versäumen, bei solchen Erpressungen umgehend Anzeige zu erstatten, dürfte die Dunkelziffer hoch sein. Das Link11 Security Operation Center (LSOC) vermutet nach ausgiebigen Analysen, dass über 1.000 Shops in Deutschland Ziel der aktuellen Erpressungswelle. Damit wäre eine neue Dimension in Deutschland erreicht. (Weiterlesen…)

 

Umsatzpotentiale über Marktplätze nutzen – gewusst wie!

Von: | 18. Mai 2015 | Marketing
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Die etablierten Marktplätze haben eine enorme Reichweite. Beim Vertrieb über Marktplätze liegen grosse Chancen für Online-Händler, doch er birgt auch Gefahren. Muss jeder Händler seine Produkte zwingend über Marktplätze verkaufen, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Und wie sollte eine effiziente Marktplatz-Strategie aussehen? Die sechste Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, wie Händler die Dominanz der Marktplätze nutzen können.

cover-ausgabe-6-kleinOnline-Marktplätze spielen eine immer größere Rolle als zusätzlicher, oftmals sogar wichtigster Vertriebskanal. Gerade kleineren Händlern bieten sie attraktive Möglichkeiten, im Internet mitzumischen. Wohl beinahe jeder zweite Euro rollt über die Ladentheke von Amazon, und die Händler müssen dahin, wo die Kunden sind. Doch führt kein Weg an den Big Playern vorbei? Führen Amazon und eBay wirklich jeden zum Erfolg? Welche weiteren Optionen es gibt, welche Fallstricke lauern, welche Vorteile auch kleinere Marktplätze bieten können – vielfältige Praxisbeispiele, Tipps und Handlungsempfehlungen in der aktuellen Ausgabe des Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigen, wie man die passende Marktplatz-Strategie entwickelt und erfolgreicher Verkauf auf Marktplätzen gelingt.

Vielfalt ist Trumpf, doch eine sorgfältige Umsetzung ist unumgänglich

Die Online-Marktplätze spielen beim Multi-Channel-Vertrieb eine bedeutende Rolle. Steffen Griesel, Geschäftsführer (CHRO) der plentymarkets GmbH, sagt ganz klar:

Multi-Channel-Vertrieb ist kein Abenteuer, auf das man sich blauäugig einlassen sollte. Das Interesse am Vertrieb über die Marktplätze ist jedoch nach wie vor sehr groß. Im 1. Quartal 2015 haben allein 60% aller plentymarkets-User auf einem der großen Marktplätze (Amazon und eBay) verkauft. 30% aller plentymarkets-User haben sogar beide Marktplätze bespielt. Das unterstreicht die Wichtigkeit der einzelnen Marktplätze im Multi-Channel-Vertrieb.

Um aber den hohen Anforderungen der Marktplätze gerecht zu werden, und keine Restriktionen zu riskieren, gilt es vor allem, ein sorgfältiges Prozess- und Bestandsmanagement zu betreiben. Mit der Ausdehnung der Händleraktivitäten auf Marktplätze erweitern sich auch die Fragen der Rechtssicherheit. Wie der rechtssichere Handel auf Marktplätzen umgesetzt wird, zeigt Ihnen die Rubrik „Aktuelles Recht“ inklusive übersichtlicher Checkliste.

Welche Produkte sind über welche Marketingkanäle erfolgreich?

Das Ziel eines jeden Online-Händlers ist doch: langfristig erfolgreich im E-Commerce zu bestehen. Wer dies realisieren möchte, muss seine Daten im Griff haben und darüber hinaus Detailarbeit leisten. Zusammengefasst eigentlich ganz einfach: Welche Produkte sind über welche Marketingkanäle erfolgreich? Dies stets beantworten zu können, inklusive der Berücksichtigung von Retouren und Kosten, macht Händler überhaupt erst wettbewerbsfähig. Controlling ist oberste Händlerpflicht, und nur wer sein Unternehmen nach Kennzahlen steuert, erkennt Potentiale und spart Kosten ein. Warum also Geld verschenken? Im zweiten Schwerpunktthema finden Sie heraus, welche die wichtigsten Kennzahlen und die größten Fehler bei der Web Analyse sind. Experten verraten, wie ein Controlling Dashboard effizient und gewinnbringend aufgebaut und eingesetzt werden kann.

Eine Übersicht aller Inhalte kann unter http://www.shopanbieter.de/to-go/ eingesehen werden.

Kostenlos, wertvoll, alle zwei Monate

Das Online-Händlermagazin shopanbieter to go wird von shopanbieter.de, dem Portal für den Internethandel veröffentlicht und erscheint alle zwei Monate als kostenloses PDF-Magazin.

Das Magazin steht unter http://www.shopanbieter.de/to-go/ als PDF-Version zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

Solr im eCommerce – Chance oder Risiko

Von: | 18. Mai 2015 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung FINDOLOGIC): Apache Solr, mittlerweile in Version 5 verfügbar, hat mit seinem Erscheinen den Markt für Suchlösungen stark verändert und vielen Unternehmen zum ersten Mal eine bezahlbare Option zur Implementierung einer eigenen On-Site Suche bereitgestellt.

Solr ist als „enterprise search platform“ auf grundlegende Funktionalitäten fokussiert – Import von Dokumenten, Analyse der Texte und Durchsuchen der Daten. Die Integration in bestehende Systeme – sowohl der Export der Daten in Richtung Solr als auch die Darstellung der Ergebnisse – liegen in der Verantwortung des Betreibers. Die Solr Suche und Relevanzberechnung ist bewusst sehr generisch gehalten, um möglichst breit einsetzbar zu sein. Das Finetuning für spezielle Einsatzzwecke kann Solr nicht leisten. Auf der einen Seite müssen bei einem CMS längere Texte sinnvoll gewichtet werden, in einem Online-Shop auf der anderen Seite ist eine zuverlässige Suche nach Artikelnummern entscheidend. Spezialisierte Suchanbieter können gezielt auf diese Bedürfnisse eingehen und fertige Lösungen liefern. Diese beinhalten bereits Schnittstellen für den Export der Daten aus bestehenden Systemen sowie die Integration der Suche und Ausgabe der Ergebnisse entsprechend dem Design der Seite. Auch ist die Relevanzberechnung natürlich bereits für den jeweiligen Einsatzzweck optimiert.

Eine nähere Betrachtung
Aus technischer Sicht sind für den Einsatz von Solr erhebliche Vorbereitungen und laufende Arbeiten nötig:

  • Es müssen Server für den Betrieb installiert und gewartet werden
  • Die Erreichbarkeit und Performance der Suche muss permanent überwacht werden
  • Updates für neue Features und Sicherheit müssen manuell eingespielt werden
  • Bei entsprechendem Wachstum muss das System mit weiteren Servern skaliert werden
  • Solr muss an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden und stetig optimiert werden

Kostenabschätzung
Erfahrungsgemäß belaufen sich die Kosten einer eigenen, ernsthaften Implementierung von Solr für einen Online-Shop in etwa wie folgt:

  • 3 Entwickler * 3 Monate = 180 Manntage zur Integration und Individualisierung
  • 1 Entwickler laufend = 250 Manntage / Jahr zur Wartung und Weiterentwicklung
  • 3 Entwickler * 1 Monat = 60 Manntage bei Versionsupdates und neuen Features
  • Enthalten sind hier Aufwände für den Export der Daten zu Solr, Einrichtung der benötigten Infrastruktur, Ausgabe der Ergebnisse und Filter im Shop sowie Testen und Finetuning der Relevanz

Auch nach der erfolgten Implementierung muss Solr permanent gewartet und weiterentwickelt werden, bei einer entsprechenden großen Installation ist hier mit einer Vollzeitstelle zu rechnen. Aufgrund der Komplexität von Solr ist das Verständnis der Suchergebnisse oft schwierig, das Finetuning erfordert viel Aufwand und Erfahrung. Dies führt dazu, dass oft nur Einzelfälle auf Kosten anderer Suchanfragen optimiert werden, so dass die Suche immer Schwächen aufweist. (Weiterlesen…)

 

Die Elektronikbranche weiter auf Vormarsch im Online-Handel

Von: | 18. Mai 2015 | Studien & Märkte
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(Pressemitteilung): Eine gemeinsame Analyse von metoda und CLEVIS Research deckt auf: die Elektronikbranche im Onlinehandel bietet zwar die am meisten gefragtesten Produkte, wird aber hauptsächlich von wenigen Key Playern getrieben. Während das Umsatzvolumen im deutschen Handel stagniert, wächst der deutsche E-Commerce seit mehreren Jahren mit einem zweistelligen Prozentsatz, Tendenz steigend. Davon kann vor allem die Consumer Electronics-Branche profitieren, die im Vorjahr überdurchschnittlich in die Höhe geschossen ist.

Die Unterhaltungselektronik hat sich als eine der wichtigsten Umsatzquellen des deutschen Onlinehandels etabliert. Der Online-Anteil dieser Branche deckt inzwischen knapp ein Drittel des Umsatzes ab, mit stark wachsender Tendenz. “Laut Prognosen wird der Onlineumsatz an Elektronikgeräten in den USA bis 2018 jährlich um über 12% steigen. Eine Entwicklung, die auch für den deutschen Markt nicht unwahrscheinlich ist.“ versichert Ludwig Preller, Geschäftsführer von CLEVIS Research. Elektrogeräte sind ungeschlagen die Produktkategorie mit dem größten Anteil am Onlinehandel in Deutschland. Dieses Potential haben nicht nur Pure Player wie Amazon für sich entdeckt: Die Onlineshops stationärer Fachhändler belegen laut einer Studie der IFH Köln mittlerweile einen Marktanteil von über 40%. In 2014 wurden auf diesem Weg fast 13 Milliarden Euro umgesetzt – ein Plus von über 15% im Vergleich zum Vorjahr.

Der Trend zum Onlineverkauf ist deutlich spürbar. Über 50% der Deutschen kaufen beispielsweise ihre Smartphones, Flachbildfernseher oder Tablets am liebsten über das Internet. Doch der Elektronik-Markt ist hart umkämpft. Bekannte Marken wie Siemens, Sony, HP oder Panasonic spielen dabei eine immens wichtige Rolle. “Ein wichtiges Wettbewerbskriterium ist der Preis. Konsumenten bevorzugen den Internetverkauf, weil Vergleiche direkt möglich sind und günstige Preise dort leichter auffindbar sind.” so Stefan Bures, Geschäftsführer von metoda. (Weiterlesen…)