Aktuelle News

plentymarkets GmbH stellt neues Preismodell plentymarkets ZERO vor

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(Pressemitteilung): Ein komplettes E-Commerce-ERP ohne monatliche Fixkosten: Die plentymarkets GmbH präsentiert ihr neues Produkt plentymarkets ZERO, bei dem Neukunden zum Nulltarif vollen Zugriff auf sämtliche Funktionen der Software bekommen. Mit dem neuen Preismodell schlägt der Software-Anbieter einen neuen Weg ein.

plenty_300Der volle Leistungsumfang für 0,– €
Bisher standen die vielen Funktionen des plentymarkets ERP als einzeln buchbare Module zu einem monatlichen Grundpreis zur Verfügung. Mit dem Produkt plentymarkets ZERO ändert sich nun der Kurs: neue Kunden erhalten kostenlosen Zugriff auf sämtliche Bereiche der Software. Damit stehen Händlern alle Funktionen wie die bewährte Multi-Channel-Technologie, der Online-Shop oder die Warenwirtschaft sowie die Bereitstellung durch zuverlässiges Cloud Hosting und vieles mehr direkt im vollen Umfang und ohne Einstiegskosten zur Verfügung. Dies ist vor allem für E-Commerce-Neueinsteiger und für einen Wechsel zu plentymarkets besonders attraktiv. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Optimierter Onlineshop für Sportartikel zu verkaufen

Von: | 26. August 2016 | Marktplatz
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Wrfel mit Brse(Anbietertext): Zum Verkauf oder zur Beteiligung steht ein Onlineshop für Sportartikel. Der Shop wurde kontinuierlich seit Einführung im Jahr 2011 optimiert und erzielte 2015 einen Jahresumsatz von ca. 300.000 €. Derzeit wird er von 2 Personen komplett betrieben. Der Versand erfolgt zu 90% direkt ab Lager. 10% per Dropshipping. Es besteht eine Anbindung zu Ebay, Amazon, Rakuten, sowie auch Preissuchmaschinen wie Idealo und Günstiger.de. (Weiterlesen…)

 

Händlerporträt: „Made in Germany“: Uhrenkultur am Handgelenk

Von: | 24. August 2016 | Next Generation
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Nur wenige Hersteller ermöglichen ihren Kunden Uhren durch Individualisierungen zu einem Unikat zu machen. Der Online-Shop STOWA bietet die Möglichkeit, Armbanduhren mit einer persönlichen Widmung zu versehen und damit für immer mit einer emotionalen Erinnerung zu verknüpfen. Seit 1990 entwirft und baut Jörg Schauer seine unverwechselbaren Uhrenmodelle. Der vielfach ausgezeichnete Goldschmied und Uhrenmacher bevorzugt dabei Edelstahl für die Gehäuse, hochwertige mechanische Uhrwerke und gestaltet die Uhren präzise und auf das Wesentliche reduziert. Die zwölffach verschraubte Lünette ist zu seinem Markenzeichen geworden und viele Editionen sind seit Jahren ausverkauft.

Jörg Schauer Geschäftsführer STOWA

Jörg Schauer
Geschäftsführer STOWA

Handgefertigte Armbanduhren im Online-Handel

Seit der Firmengründung durch Walter Storz im Jahr 1927 sorgen die STOWA Uhrenmodelle aus dem Schwarzwald für weltweite Faszination. Die Uhrenmarke war zunächst nur im klassischen Uhrenhandel zu kaufen, weltweit in über 80 Ländern. Als es zu immer größeren „Gruppenbildungen“ in der Uhrenbranche kam (einige Konzerne vereinten – durch Aufkäufe der Firmen – unter sich einen Großteil der Uhrenmarken), wurde es für Schauer immer schwieriger, in interessanter Menge Uhren nur über den klassischen Fachhandel zu verkaufen.

So kam die Geschäftsidee, in den E-Commerce einzusteigen und diesen als Verkaufskanal zu nutzen. Schauer setzt mit seinen mittlerweile 20 Mitarbeitern im Schwarzwald seit 2005 auf den weltweiten Online-Vertrieb. Der Internethandel sichert einen unkomplizierten Zugang zum globalen Uhrenmarkt und seit Jahren ein zweistelliges Umsatzwachstum. Außerdem schwindet die Hemmschwelle immer weiter, teure Produkte online zu bestellen. (Weiterlesen…)

 

Erneut zweistelliges Wachstum im Interaktiven Handel – Versandbuchhandel stabilisiert sich

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(Pressemitteilung): Der deutsche Interaktive Handel wuchs im 2. Quartal 2016 um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies zeigen die heute veröffentlichten Zahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). Auch der Versandbuchhandel hat sich gefasst und bremste sein Minus deutlich. Aktuelle Zusatzbefragung zeigt: 4 Prozent der Umsätze im Versandbuchhandel wurden im 2. Quartal 2016 über Abonnements von Hörbuch- und E-Book-Diensten generiert.

Von April bis Juni 2016 setzten die deutschen Verbraucher 13.672 Mio. EUR inkl. USt im deutschen Online- und Versandhandel mit Waren um. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2. Q 2015: 12.262 Mio. EUR inkl. USt). Der E-Commerce, als Treiber dieser Entwicklung, hat einen Anteil von 91,2 Prozent am Gesamtvolumen mit Waren und beläuft sich auf 12.464 Mio. EUR inkl. USt. Mit Blick auf den Vorjahreszeitraum lässt sich im E-Commerce ein Wachstum von 15,8 Prozent (2. Q. 2015: 10.759 Mio. EUR inkl. USt) vermerken. Der Umsatz mit digitalen Dienstleistungen, wie Tickets oder Reisen, beläuft sich auf 3.654 Mio. EUR inkl. USt, was einem Wachstum von 18,8 Prozent entspricht (2. Q. 2015: 3.076 Mio. EUR inkl. USt). (Weiterlesen…)

 

Zahl der zu verkaufenden professionellen Online-Shops steigt

Von: | 23. August 2016 | Marktplatz,Studien & Märkte
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Wie jedes Jahr, haben wir wieder einmal die Offerten unserer Verkaufsbörse für Online-Shops ausgewertet. Besonders auffallend dabei, dass der Anteil der zu verkaufenden Shops mit einem Jahresumsatz zwischen einer und zweieinhalb Mio. stark angestiegen ist.

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Dies ist interessanterweise zugleich eine Unternehmensgröße, die wir bereits seit Jahren als prädestiniert für die Wachstumsfalle sehen. Diese Shops werden weitestgehend professionell geführt und sind in den letzten Jahren solide bis überproportional gewachsen. Mögliche Potentiale wurden ausgereizt, sofern es die vorhandenen Bordmittel und Ressourcen zuließen.

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Meist werfen die Online-Shops dieser Größe auch einen soliden Gewinn ab. Jedoch fehlt das Kapital um nun weiter zu wachsen. Sei es, um sich mit Ware für die Internationalisierung oder neue Sortimente einzudecken oder sei es auch „nur“ für Personal.

Meist stecken die Betreiber auch ganz im Hamsterrad des operativen Tagesgeschäfts fest. Denn bei dieser Unternehmensgröße legt der Chef bei allen Themen natürlich noch selbst Hand an. Da fehlt die Zeit für strategische Überlegungen und Maßnahmen. Und selbst wenn die Zeit vorhanden wäre, fehlt es ja am Kapital dies umzusetzen. Denn auch wenn der Shop profitabel und hoffentlich gut läuft, reicht es in der Regel nicht für Rücklagen. So kommt es wie es kommen muss: Der Shop-Betreiber steht vor der Wahl sich Kapital zu besorgen um das tatsächliche Potential seines Projekts auszuschöpfen oder einer stagnierenden Zukunft entgegen zu blicken.

Selbst wenn er nun Geld von der Bank bekäme, stellt sich für ihn die Frage, ob er das überhaupt möchte. Schließlich hat er üblicherweise viele Jahre sehr viel Zeit und Energie in seinen Online-Shop investiert um überhaupt so weit zu kommen. Ich kenne persönlich beispielsweise einen Fall, bei denen in vergleichbarer Situation der Familienbetrieb einfach zugesperrt wurde. Nur um der Belastung bzw. dem Burnout zu entgehen. Dies ist sicherlich ein Extrembeispiel. Dennoch stelle ich häufig fest, dass Online-Shops viel zu günstig verkauft werden, nur um ihn bzw. den damit verbundenen persönlichen Druck los zu werden. (Weiterlesen…)

 

plentymarkets lädt zu den plentyDays nach Kassel

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(Pressemitteilung): Am 8. und 9. September 2016 begrüßt plentymarkets Kunden, Partner und Entwickler bei den plentyDays in Kassel. Im Rahmen des kostenlosen Events erläutern die E-Commerce-Experten die Zukunft des Unternehmens im Zeichen der Plugin-Fähigkeit und präsentieren ihr neues, modernes Kassensystem. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Vorträgen und Workshops.plentydays-590

Alles über Plugins beim ersten plentyCodeCamp
Das zweitägige CodeCamp befasst sich ausführlich mit der neuen Plugin-Fähigkeit von plentymarkets und bietet umfassende Einblicke in die Technologie – von der Einführung für Einsteiger bis hin zu Coding-Sessions für die Entwicklung eigener Plugins erfahren Teilnehmer hier alles Nötige, um zukünftig in Eigenregie kleine Erweiterungsprogramme für das umfangreiche E-Commerce ERP von plentymarkets zu erstellen. Ein Höhepunkt des CodeCamps ist sicherlich die Präsentation des neuen Webshop-Designs Callisto 4, welches als erstes Plugin-fähiges plentymarkets Produkt vorgestellt wird. (Weiterlesen…)

 

Controlling im E-Commerce – Thema des nächsten E-Commerce Forums Karlsruhe

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(Pressemitteilung): Am 8. September veranstaltet Flagbit zum 26. Mal das E-Commerce Forum Karlsruhe. Traditionell wird ein Fokusthema gesetzt, das am Abend umfassend von Experten beleuchtet und diskutiert wird. Dieses Mal lautet das Thema „Controlling im E-Commerce“.

Flyer-26.-Ecommka-300Controlling, das ist keine Zahlenschubserei, sondern ein Handwerk, mit dem die Weichen für den Erfolg oder eben auch den Misserfolg eines Unternehmens gestellt werden. Hier geht es nicht darum zu kontrollieren, sondern um aktive Steuerung. Wer seine Unternehmenszahlen nicht kennt oder nicht im Griff hat, der wird wohl früher oder später von der großen Konkurrenz im Onlinehandel abgehängt  und den Karren sprichwörtlich an die Wand fahren. Kein Unternehmer kann behaupten, dass ihn das Thema nicht tangiert!

Mit mir und Christian Hagemeyer von econda werden zwei Fachmänner des Controllings gemeinsam mit Michael Türk von Flagbit den Forumsabend inhaltlich in Form von Vorträgen und einer Podiumsdiskussion gestalten. Das E-Commerce Forum ist eine interaktive Veranstaltung. Fragen und Anreize aus dem Publikum sind absolut erwünscht, damit ein echter Erfahrungsaustausch entsteht!

Mit der Veranstaltung bietet Flagbit die Möglichkeit zum Austausch unter Gleichgesinnten rund um das Thema E-Commerce. Die Teilnahme ist kostenlos und interessant für alle, die im E-Commerce tätig sind.

Das Forum findet am 8. September 2016, um 19 Uhr, in der Griesbachstraße 10, 76185 Karlsruhe bei Flagbit statt. Anmeldungen werden unter www.ecommka.de  entgegen genommen. Sie erleichtern die Planung der Getränke und Verpflegung.

 

„Click & Collect“ bei Conrad Electronic: Intelligente Verzahnung von Filialen und eBay dank Speed4Trade

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(Pressemitteilung): Ein Klick, ein Griff – auf der Website bestellen und im Geschäft abholen. Mit Click & Collect bieten Online-Händler Kunden einen attraktiven Service, machen einen weiteren Schritt in Richtung Omni-Channel – und eröffnen sich damit Zusatzpotenzial. Seit 2014 bietet Conrad Electronic seinen Kunden diesen Service an und nutzt dabei die Middleware emMida von Speed4Trade.

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Conrad Electronic, Inspirationsquelle für Technik-Fans
Erfolgreicher Händler mit Omni-Channel-Ausrichtung

Tradition und Fortschritt? Bei Conrad Electronic kein Widerspruch! Das Familienunternehmen ist mit einem vielseitigen Sortiment von mehr als 750.000 Artikeln einer der maßgebenden Versandhändler für Technik und Elektronik in Europa. Conrad hat für jeden „Technik-Fan“ garantiert das Richtige im Sortiment. Mit durchschnittlich 6 Millionen Besuchern im Monat gehört der Online-Shop conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland. Seine Kunden überzeugt das Unternehmen mit kompetenter Beratung und einem hohen Serviceangebot – im Internet, den eigenen Filialen und Printwerbemitteln. Der Dank dafür zeigte sich z.B. bei der Wahl zu Deutschlands „bestem Online-Shop“ in der Kategorie „Elektronik mit Filialnetz“ (Deutsches Institut für Service Qualität, 2015) oder in der Auszeichnung „Händler des Jahres 2015/2016“. (Weiterlesen…)

 

Der Amazon Dash Button – geht das rechtlich überhaupt?

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Amazon will Online-Bestellungen noch einfacher machen und testet derzeit in den USA den Dash-Button. Es handelt sich hierbei um einen kleinen Knopf, der an Haushaltsgeräten angebracht werden kann und über den per Knopfdruck einfach ein bestimmtes Produkt – etwa Waschmittel oder Kaffeebohnen – nachbestellt werden kann. Die Buttons sind mit einer Smartphone-App des Nutzers verbunden und lösen die Bestellung automatisch aus. Die Frage ist nur, ob der Dash-Button auch in Deutschland bzw. innerhalb der Europäischen Union (EU) rechtlich darstellbar wäre.amazon_dash_button2-590

Wer als Unternehmer innerhalb der EU Waren an Verbraucher verkauft, hat diverse Informationspflichten im Fernabsatz sowie Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr zu beachten. Hierher gehört etwa die Verpflichtung, den Verbraucher über sein Widerrufsrecht zu informieren oder den Bestellbutton mit „Zahlungspflichtig bestellen“ zu beschriften. Innerhalb Deutschlands sieht sich der Handel dabei dem Problem gegenüber, dass praktisch jeder Fehler bei der Erfüllung dieser Pflichten ein Wettbewerbsverstoß darstellt und etwa von Mitbewerbern, Verbraucherschutzverbänden oder der Wettbewerbszentrale kostenpflichtig abgemahnt werden kann. Bereits heute schwappt eine Abmahnwelle nach der anderen über den Onlinehandel hinweg und der Großteil der Händler ist schon jetzt in einem klassischen Onlineshop nicht in der Lage, diesen rechtssicher zu gestalten. Die Frage ist, wie das dann im Falle von Dash-Buttons auch in Deutschland funktionieren soll. (Weiterlesen…)

 

6 Tipps zum erfolgreichen Start in den Omnichannel-Commerce

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(Pressemitteilung): Kunden kaufen, wo sie wollen, wann sie wollen und wie sie wollen. Zumindest wünschen sie es sich. Händler, die diesen zentralen Bedürfnissen emanzipierter Kunden an einen Omnichannel-Commerce am besten entsprechen, haben die größten Chancen stabile, wertvolle Kundenbeziehungen aufzubauen und ihre Absatzzahlen zu steigern. In der Praxis setzt dies eine intelligente Omnichannel-Organisation und leistungsfähige, miteinander vernetzte Commerce Applikationen voraus – allen voran E-Commerce-, POS- und Warenwirtschaftssysteme.

Hinzu kommt eine Handelsphilosophie, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die E-Commerce Agentur netz98 hat aus dem E-Book „Zukunftsthemen im E-Commerce 2016“ sechs Tipps zusammengestellt, wie Händler die zentralen Herausforderungen eines Omnichannel-Commerce erfolgreich meistern können. (Weiterlesen…)