Aktuelle News

„Unternehmer der Zukunft“ – das Förderprogramm jetzt per Video verfolgen

Von: | 24. Februar 2017 | Veranstaltungen
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Seit heute kann man auf der neuen „Unternehmer der Zukunft“-Video-Seite den Teilnehmern des Amazon Förderprogramms beim Auf- oder Ausbau ihres Online-Geschäftes über die Schultern schauen.

Die Initiative von Amazon hilft kleinen Händlern dabei, digital durchzustarten – als Coaches unterstützen dabei erfolgreiche Amazon Verkäufer, wie bspw. KW Commerce, Chal-tec oder KAVAJ,  sowie Experten, u.a. von Project A und Wortfilter.de. Über drei Monate hinweg bieten wir den Teilnehmern kostenlose Hilfe.

Eines der Videos zeigt das Kickoff-Event der Initiative. Dazu trafen sich Ende Januar 2017 Vertreter von 23 teilnehmenden Händlern am Amazon Standort in den Berliner Krausenhöfen, um eine erste Einführung in das Förderprogramm zu erhalten. Auf der Agenda standen Vorträge – unter anderem vom FlixBus-Gründer Daniel Krauss –, Trainings von den „Unternehmer der Zukunft“-Coaches und ein Besuch des Amazon Logistikzentrums in Brieselang.

udz-kick-off

Natürlich waren auch Vertreter von Amazon vor Ort, darunter der Initiator des Förderprogramms und Director Händlerservices Amazon Deutschland, Markus Schöberl.

„Kleine Unternehmen sollten Risikobereitschaft zeigen“, sagte er bei der Veranstaltung. „Als Pioniere in ihren Bereichen werden die Unternehmer auch mal Fehler machen“, erklärte er weiter. „Das Programm hilft ihnen dabei, die Kosten des Scheiterns zu minimieren und ihr Wachstum zu beschleunigen.“

Anm. d. Red.: Der Autor ist einer der Coaches des Amazon Förderprogramms.

 

Händlerbund Abmahnstudie 2016: Wie stark ist der Konkurrenzkampf im Online-Handel?

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(Pressemitteilung): Mehr als 500 deutsche Online-Händler aller Branchen berichten, welche Erfahrungen sie im Jahr 2016 mit Abmahnungen gemacht haben. Häufigkeit, Gründe und Kosten stehen dabei im Verhältnis zu den Ergebnissen der Vorjahre. Zwar stieg die Anzahl der Abmahnungen nicht so stark wie in 2015, doch die Konsequenzen scheinen dafür umso härter auszufallen.

händlerbund-300Jeder vierte Online-Händler wurde abgemahnt

Wie hat sich das Abmahnproblem, das als typisch deutsches Phänomen im Online-Handel gilt, entwickelt? Im vergangenen Jahr erhielt knapp jeder vierte Online-Händler (24 Prozent) eine Abmahnung von einem Wettbewerber oder Verein, weil er gegen rechtliche Vorschriften im Online-Handel verstoßen hat. Am häufigsten sind es Verletzungen des Wettbewerbsrecht (53 Prozent), die Konkurrenten zu rechtlichen Schritten bewegen. Die Gründe können unzulässige Werbeaussagen oder unerwünschte Mailings sein. Verstöße gegen das Markenrecht (10 Prozent) häufen sich laut der aktuellen Abmahnstudie. Die Verwendung geschützter Begriffe wie “INBUS-Werkzeug” oder “Konfitüre” ist abmahnfähig. Im Jahr 2016 sorgten vor allem fehlende Hinweise auf die neue OS-Plattform zur Streitschlichtung für Abmahnungen. (Weiterlesen…)

 

Bundesregierung verzichtet auf Hunderte Millionen Euro Umsatzsteuern im Online-Handel

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Pressemitteilung: Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins Kontraste hinterziehen Online-Händler speziell aus dem asiatischen Raum in erheblichem Umfang Umsatzsteuern in Deutschland. Es handelt sich dabei vor allem um Anbieter, die ihre Produkte über die Plattformen Amazon und Ebay vertreiben. 

bags-pixabay-unibayMark Steier, Finanzanalyst und Betreiber eines Branchendienstes für E-commerce, schätzt den Schaden für den deutschen Fiskus bezogen auf die beiden großen Marktplätze auf rund 800 Millionen Euro pro Jahr. Nach seinen Recherchen sind 99, 8 % der chinesischen Händler, die in Deutschland ihre Ware lagern und anbieten, steuerlich nicht angemeldet und haben auch keine Umsatzsteueridentifikationsnummer beantragt.

Die deutschen Finanzämter haben die Zuständigkeit für den Online-Handel bundesweit aufgeteilt. Für die in Bezug auf die Hinterziehung von Umsatzsteuern besonders auffälligen chinesischen Händler ist das Berliner Finanzamt Neukölln zuständig.  (Weiterlesen…)

 

4 Conversion Killer die Online-Händler vermeiden sollten

Von: | 23. Februar 2017 | Artikel & Interviews
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Gastartikel: Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Die Marketing Maßnahmen haben gut funktioniert und der Online Shop ist gut besucht. Dennoch bleiben die vielen Sales aus. Genau diese Situation kennen viele Webseitenbesitzer, Online Marketing Manager und Shop Besitzer nur zu gut! Der Clou ist: Häufig sind es kleine Änderungen die vorgenommen werden müssen um die Conversion Rate und somit auch die Leads und Sales zu erhöhen. In diesem Artikel sind fünf Conversion Killer, die Sie vermeiden sollten.

Conversion Killer 1: Slideshows

Gerne genutzt und bekannt: Slideshows werden auf vielen Internetseiten eingebunden. Besonders beliebt sind Slideshows um auf mehrere Angebote oder Leistungen hinzuweisen!

Das Problem solcher Slider liegt in ihrer Grundfunktion und die Positionierung. Denn auf der Startseite wird durch das Wechseln der verschiedenen Bilder Besucher von einem auf das andere Thema gelenkt. Eine wirkliche Nutzerführung kann nicht erreicht werden und die Intention des Users wird unterbrochen.

Sie haben eine Aktion oder ein Produkt worin sie eine gute Marge haben? Die so genannte CashCow? Wunderbar! Platzieren Sie das Angebot auf der Startseite mit einem Bild! Hat das Bild seine emotionale Wirkung beim Nutzer erreicht, kann sich dieser mit weiteren Handlungen wie dem Lesen des zugehörigen Textes oder dem Klick auf das entsprechende Produkt widmen. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Profitabler Onlinehandel für Leuchten und Leuchtmittel mit starkem Wachstumspotential

Von: | 23. Februar 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Wir bieten einen in 2014 gestarteten Onlinehandel mit Top-Bewertungen an. Das Portfolio umfasst zu 100% Leuchten und Leuchtmittel und bietet einen gesunden Mix aus Produkten der unteren und mittleren Preisklasse.

Wrfel mit BrseEs handelt sich um eine perfekt laufende Onlineplattform, welche mit einem eigenen Shop, eBay und Amazon verbunden ist. Die Versandabwicklung ist ebenfalls automatisiert, so dass der Aufwand von der Bestellung bis zum Verpacken der Ware in wenigen Minuten erledigt werden kann.

Das Sortiment beinhaltet hauptsächlich moderne, stylische Leuchten (teilw. skandinavisch) und ein sehr großes Sortiment an LED-Leuchtmitteln (Umsatzverteilung ca. 50/50). Teilweise bestehen exklusive Lieferantenkonditionen, so dass die Anzahl der Mitbewerber überschaubar ist. Nahezu alle Artikel sind direkt lagernd und werden nur zu einem sehr geringen Anteil via Dropshipping angeboten. Des weiteren sind bereits einige Produkte bei Amazon eingelagert und werden von dort regelmäßig versendet. (Weiterlesen…)

 

Usability versus User Experience, oder: Wie ich meinen Shop so gestalte, dass meine Kunden ihn gut finden UND darin einkaufen

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Modernes Shopdesign umfasst mehr als ein schnödes Abhaken aller Usability-Regeln. Stattdessen ist Individualität und Einzigartigkeit gefragt – und ein rundes Branding, das aus Bildern, Farbauswahl, Typografie und Produkttexten besteht. Ein kostenloser Ratgeber zum Thema User Experience-Design gibt Shopbetreibern Ideen an die Hand.

Usability, also die Wissenschaft davon, wie ein Online-Shop gestaltet sein muss, damit er für seine Kunden gut zu bedienen ist, überlassen heute viele Shop-Betreiber gern ihrem Shopsystem. Das Standard-Template wird schon wissen, wo die wie großen Buttons sitzen müssen, welche Schriftart am besten lesbar ist und wie ein Warenkorb gestaltet sein muss, damit sich die Besucher zurechtfinden. Schließlich ist man ja in erster Linie Verkäufer, nicht Web-Designer.

Und tatsächlich haben die meisten Shopsysteme in Sachen Usability in den vergangen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Die meisten Templates entsprechen den gängigen Vorgaben der Usability-Päpste und folgen den gelernten Mustern des E-Commerce. Die Navigation ist logisch, die Produktdetailseite schlüssig, der Checkout-Prozess informativ. So finden sich Kunden in ihnen meistens intuitiv zurecht.

Webdesign-Trend Flat Design: Große Bilder, reduzierte Layout

Webdesign-Trend Flat Design: Große Bilder, reduzierte Layout

Der Nachteil dieser zunehmenden Professionalisierung: Viele Shops sehen sich zum Verwechseln ähnlich, weil sich ihre Betreiber zu wenig mit dem Thema Design auseinandersetzen und kritiklos das Standardtemplate übernehmen. Ein echter Nachteil in einer E-Commerce-Welt, in der nur diejenigen gegen Amazon bestehen können, die mit Einzigartigkeit herausstechen. Denn wer seine Kunden nicht ausschließlich über den niedrigsten Preis anziehen und halten will, für den reicht Usability allein nicht aus.

Statt dessen ist „User Experience“ gefragt. Der Unterschied in Kurzform: In einem Shop mit guter Usability findet sich ein Kunde gut zurecht – in einem Shop mit guter User Experience hält er sich gerne auf. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop für Lebensmittel mit Alleinstellungsmerkmal

Von: | 21. Februar 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein Onlineshop für Lebensmittel mit einem Alleinstellungsmerkmal in diesem Bereich. Der Shop existiert seit 2012, hat mehrere Tausend positive Beurteilungen über eBay, Amazon und eigener Webseite. Das Sortiment besteht aus nicht-kühlpflichtiger Ware, die ohne Probleme versendet werden kann.

Wrfel mit BrseGelistet sind viele namhafte Hersteller, die den Kunden vertraut sind. Zudem kann über den Lieferanten auf ein Produktportfolio von über 13.000 Artikeln zugegriffen und im Shop implementiert werden. Eine Eigenmarke des Lieferanten kann bei Interesse exklusiv vertrieben werden. Als Basis dienen Großhandelskonditionen mit dem Lieferanten, welche sehr attraktiv gestaltet sind. Erste Kontakte zu Herstellern zum Direkteinkauf wurden bereits geknüpft.

Die Kundenkartei beinhaltet über 15.000 Kunden, darunter viele Stammkunden. Durch die Anbindung an Marktplätzen wie ebay und Amazon wird die Ware EU-weit verkauft. Hierdurch konnten in den letzten Jahren lukrative Geschäftskontakte innerhalb der europäischen Gemeinschaft aufgebaut und gepflegt werden. (Weiterlesen…)

 

Amazon-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“: Coaching-Tag in Landsberg

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Zwischen Nougat-Schokolade und Mandarinentrüffeln trafen zwei der Teilnehmer am Amazon-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ in Landsberg am Lech auf ihren Expertencoach Patrick Hallinger. Der Know-How-Transfer ist wie nach Plan in vollem Gange.

Die Schokoladen-Manufakteure und Unternehmer-Coaches Karin und Patrick Hallinger

Seit Anfang 2017 läuft das Unternehmer-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“, dass Amazon und Wirtschaftswoche, unterstützt von Shopanbieter.de und Wortfilter ins Leben gerufen haben. Bisher trafen die 23 Jung-Unternehmer, die aus über 200 Bewerbern für die Teilnahme ausgewählt wurden, vornehmlich in Video-Coachings auf die ihnen zugewiesenen Mentoren, allesamt erfahrene und erfolgreiche Amazon Marketplace-Händler. In Landsberg am Lech wurde das Förderprogramm jetzt ein Stückweit persönlicher; denn in seiner Schokoladenmanufaktur traf Förder-Coach Patrick Hallinger, der seit 2011 gemeinsam mit seiner Frau selbst produzierten Edelschokoladen über Amazon in die halbe Welt verkauft, auf seine beiden Trainees: Andreas Greipl und Andreas Kratzer. (Weiterlesen…)

 

Amazon: Gut geschmierte Fakeshop-Maschinerie wäre leicht stoppbar

Von: | 21. Februar 2017 | IT-Sicherheit
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FacepalmWie lange läuft das Geschäft mit den Amazon Fake-Shops nun schon – und noch immer hat die Plattform keine wirksame Methode gefunden, die Kundenabzockerei zu verhindern. Das zeigt jetzt ein Heiseleser auf: Mit einem selbstgeschriebenen Skript detektiert er Fakeshops und meldet diese an Amazon. Nach seinen Daten werden am Tag immerhin noch rund 12 Shops gekapert und mit rund 60.000 bis über 200.000 Artikeln befüllt – der mittlere Wert der Fakeangebote liege bei 40 Millionen Euro meldet die Heise-Redaktion, die die Daten sowie das Skript des Lesers analysiert hat.

Auch wenn die aktuelle Rate von „nur“ 12 Shops klein klingen mag – und Amazon in einer Stellungnahme gegen Heise zu Recht auch auf die Möglichkeiten zum Selbstschutz für Händler wie Käufer hinweist: Eine Erklärung, warum man dort nach wie vor keine wirksame Handhabe gefunden hat, diese Art krimineller Aktivität zu detektieren und zu verhindern, bleibt rätselhaft. Denn trackbare Warnhinweise geben die zum Kapern notwendigen Aktivitäten durchaus her: Das Einloggen im Backend aus fremden Ländern, das massenhafte Hochladen von Artikeln mit oft stark reduzierten Preisen – oft sogar immer wieder identische Produktlisten – sowie „einschlägige“ Formulierungen bezüglich erwünschter Kontaktierung vor der Bestellung könnten direkt Einfrieren plus manueller Prüfung begegnet werden.

Im zurückliegenden Weihnachtsgeschäft hatte Amazon alle Hände voll damit zu tun, gehackte Shops wieder sauber zu bekommen und life zu schalten. Dabei wurde teilweise wirklich gute Arbeit geleistet und vermutlich viel Manpower verbrannt. Wäre es nicht sinnvoller, endlich den Spieß umzudrehen und proaktiv tätig zu werden?

Allerdings kämpft die Plattform derzeit softwaretechnisch auch in anderen Bereichen. So häufen sich aktuell in Händlerforen Berichte über verschiedenste Softwarebugs. Ein besonders schlimmer Fehler im Bereich Musik scheint sich seit Monaten nicht ausmerzen zu lassen – und hat in dieser Zeit bereits mindestens einen Job gekostet und bedroht eine komplette Existenz…

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

 

Experten-Webinar: So steuere ich erfolgreich meine AdWords-Agentur

Von: | 20. Februar 2017 | Marketing,Veranstaltungen
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Regelmäßig bringt Google für AdWords weitere, neue Funktionen und Möglichkeiten auf den Markt. Auch das ist ein Grund, warum nur die wenigsten Online-Händler heute auf die Dienste von Agenturen für das Online-Marketing verzichten können oder wollen.

Fotolia-Adwords-adiruch-na-chiangmai-ORIGINALDas ist auch richtig so. Schließlich sollte es sich dabei um Experten handeln, die den ganzen Tag nichts anderes machen.

Dennoch bleibt es für Online-Händler nicht aus, sich mit AdWords zu beschäftigen. Zumindest so weit, dass sie in der Lage sind, ihre Agenturen zu steuern und bestmöglich zu unterstützen.

Unser Webinar wird Ihnen Handlungsempfehlungen aufzeigen, wie Online-Händler ihre Agentur besser unterstützen und steuern können.

In diesem Webinar erklären wir:
(Dauer ca. 30 min. inkl. Fragerunde)

  • was es bei der Zusammenarbeit mit Agenturen zu beachten gibt
  • welche Abrechnungsmodelle es gibt
  • was die größten Stolperfallen und die größten Fehler bei der Zusammenarbeit mit Agenturen sind
  • welche Fragen man Agenturen bei der Agenturauswahl und welche ›seiner‹ Agentur regelmäßig stellen sollte?
  • welche Aufgaben die Online-Händler selbst haben

(Weiterlesen…)