Aktuelle News

Preisvorteil bei DHL & UPS: shipcloud erleichtert Versandhandel mit schweren Paketen

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(Pressemitteilung): Pünktlich zum langsam anlaufenden Weihnachtsgeschäft offeriert die auf cloudbasierte Services für den Paketversand spezialisierte Hamburger shipcloud GmbH ein spezielles Angebot für kleine und mittlere Onlinehändler, die besonders schwere Pakete zu versenden haben. Jeden Monat können dabei 50 Pakete mit einem Gewicht bis zu 31,5 Kilogramm für einen Preis von 4, 90 Euro wahlweise mit DHL oder UPS versendet werden.

Die Idee zu diesem speziellen Angebot entstand in der Zusammenarbeit mit einem Kunden aus dem Wein- und Spirituosenvertrieb. Die aufgrund der Glasflaschen schnell sehr schwer werdenden Pakete werden von Onlinehändlern in dieser Branche aus Sicherheitsgründen meist mit DHL oder UPS versendet. (weiterlesen …)

 

Amazon- und eBay-Händler aufgepasst: Es drohen Abmahnungen

Von: | 23. Oktober 2014 | Recht & Datenschutz
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Und schon wieder müssen Online-Händler mit Abmahnungen rechnen, obwohl sie für die – vermeintlich – rechtswidrige Gestaltung der betreffenden Verkaufsplattform nicht verantwortlich sind. Diesmal betrifft es den Warenverkauf über Amazon und eBay, genauer gesagt, die damit verbundene Weiterempfehlungsfunktion.

Verschiedene Stellen berichten bereits über einen Beschluss des Landgerichts (LG) Arnsberg, das eine einstweilige Verfügung gegen einen Unternehmer erlassen hat, der seine Waren über Amazon anbietet. Bei den Angeboten befindet sich standardmäßig eine Weiterempfehlungs-Funktion, die vom Händler nicht deaktiviert werden kann. Nun soll es auch Abmahnungen gegen eBay-Händler wegen dieser Funktion geben.

Weiterempfehlungsfunktion bei Amazon: so funktioniert es

Möchte ein registrierter Amazon-Nutzer das Produkt eines Händlers weiterempfehlen, kann er einen Link betätigen, der sich bei dem entsprechenden Artikel befindet. Daraufhin öffnet sich ein standardisiertes E-Mail-Fenster. Dort trägt der Nutzer die E-Mail-Adresse ein, an die die Produktempfehlung versendet werden soll und ggf. einen individuellen Text. Innerhalb der E-Mail, die der Adressat erhält, erscheint der empfehlende Nutzer als Absender. Der Händler, der den Artikel anbietet, erscheint weder im Betreff noch im Inhalt der Mail. Weitergehende Produktwerbung erfolgt ebenfalls nicht.

Um die Empfehlungs-Mail versenden zu können, ist nicht erforderlich, dass der Adressat einem Empfang zugestimmt hat. (weiterlesen …)

 

Bei diesen Sortimenten lohnen sich Preisvergleicher am meisten

Von: | 22. Oktober 2014 | Marketing,To go
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Das Online-Shoppingportal Hitmeister.de, mit über 13 Mio. Produkten von etwa 5.000 Händlern und mehr als 1,5 Mio. Kunden einer der größten deutschsprachigen Marktplätze, wertete für die aktuelle Ausgabe unseres Magazin auch diesen Monat wieder seine Besucherströme in einer Langzeituntersuchung aus (Betrachtungszeitraum: 01.08.2013 – 31.07.2014).

Während die erste Auswertung aufzeigt, in welchen Hitmeister-Kategorien Endkunden am häufigsten über Preisvergleichsportale kommen, geht es in der zweiten Auswertung um die durchschnittlichen Kosten je Besucher über Google Shopping.

Für Preisportale gelten üblicherweise fest vereinbarte Klickpreise, die jedoch kategorienabhängig voneinander abweichen können. Anders bei Google Shopping – hier werden die Anzeigenplätze, wie auch von Google AdWords bereits bekannt, mehr oder weniger „versteigert“.

Daher ist es für Online-Händler natürlich interessant zu wissen, wo die durchschnittlichen Klickpreise seines Sortiments in Google Shopping liegen. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Etablierter Onlineshop für KFZ‐Ersatz‐ und Verschleißteile

Von: | 21. Oktober 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein seit 15 Jahren im Markt etablierter Onlineshop für KFZ‐Ersatz‐ und Verschleißteile. Das langfristige Agieren im Markt gewährleistet aktuell eine hervorragende Platzierung von relevanten Keywords und Suchphrasen einzelner Artikel und Warengruppen in den Google‐Suchergebnissen.

  • Markteintritt: 1999
  • Typ: Vollexistenz / Erweiterung für stationären Handel oder Werkstatt
  • Sortiment: KFZ‐Ersatzteile / Verschleißteile
  • Besucher / Seitenaufrufe Ø: 3.000 Besucher täglich / 290.000 Seitenaufrufe monatlich
  • Umsätze: 2011 – 140.000 € / 2012 – 150.000 € / 2013 – 200.000 €
  • Bestellungen pro Jahr: ca. 1.500
  • Warenkorbgröße Ø: 100 €
  • Kunden: ca. 28.000 in der Datenbank (65% privat / 35% gewerbl.)
  • Lagerware: nein
  • verwaltete Produkte: ca. 360.000 – gemäß Datenübernahme vom Großhändler (weiterlesen …)
 

Linkaufbau mit Strategie – Gezielt Links schaffen

Von: | 16. Oktober 2014 | Marketing
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Beim Linkaufbau sollte nicht nur taktisch gedacht, sondern besser mit einer übergeordneten Strategie gearbeitet werden. Welche Maßnahmen sind in welcher Mischung sinnvoll?

Viele Unternehmen setzen auf Linkaufbau, um ihr Google-Ranking zu verbessern. In der Praxis zeigt sich, dass oftmals ziel- und planlos vorgegangen wird, was dann zu Frustration bei den Verantwortlichen und sogar zu Fehlern führen kann.

Dabei ist es – wie in vielen anderen Bereichen – sinnvoll, zunächst mit einer Analyse zu starten und auf deren Basis eine Strategie zu entwickeln. Das ist vor allem wichtig, weil sich sinnvolle Linkaufbau-Maßnahmen von Branche zu Branche unterscheiden. B2B oder B2C? Lokal ausgerichtet, deutschlandweit oder international? Etablierte Marke oder Start-Up? All das hat massive Auswirkungen darauf, was in der Praxis mit Erfolg umgesetzt werden kann.

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Was Online-Händler vom stationären Buchhändler Osiander lernen können

Von: | 16. Oktober 2014 | Local heroes
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Kassenzonen-Blogger Alexander Graf interviewt in schöner Regelmäßigkeit stationäre Händler zu deren IST-Situation und Zukunftsaussichten. Die resultierenden Erkenntnisse sind meist auch für Online-Händler sehr aufschlussreich. Diese Woche wurde nun ein Interview mit Christian Riethmüller, Geschäftsführer der regionalen Buchhandelskette Osiander, veröffentlicht.

Sehr interessant, wie Osiander auf die Veränderungen des Einkaufsverhaltens seiner Kunden „Zielkauf findet im Internet statt, wer schmökern und bzw. oder dabei unser angeschlossenes Café besuchen möchte, kauft bei uns.“ reagiert. Riethmüller stellt auch fest, dass Kunden heute wesentlich informierter sind und diese entsprechend weniger Beratung benötigen.

Den Umsatzverschiebungen ins Internet begegnet er natürlich auch mit einem eigenen Onlineshop. Bedeutungsvoll sind meines Erachtens für Onlinehändler jedoch folgende Aspekte seiner Reaktion auf das Internet: (weiterlesen …)

 

Quo vadis Click & Collect – muss der Omni-Channel Hype vom Kunden her neu gedacht werden?

Von: | 15. Oktober 2014 | Vertrieb
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(Gastartikel von Speed4Trade): Multi-Channel, Cross-Channel, Omni-Channel, die Berichte überschlagen sich mit Channel-Superlativen, dass einem schwindlig wird. Doch was steckt eigentlich dahinter? Und was hat der Kunde davon? Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, kommt man um eine kurze Definition der Begriffe nicht herum. Mehr-Kanal Handel, sprich Multi-Channel gab es eigentlich schon immer. Vor allem der Verkaufskanal Internet wurde dabei in der Vergangenheit oft als eigene Geschäftseinheit geführt. Silodenken der Abteilungen war die Folge. Der Kunde konnte seinen online gestarteten Kaufwunsch nicht offline im stationären Ladengeschäft fortsetzen und umgekehrt. Integration Fehlanzeige.

speed4tradeEine Omni-Channel-Strategie ist die konsequente Weiterentwicklung. Der von Forrester Research geprägte Begriff legt nun den Schwerpunkt auf die »Customer Experience« aus der Sicht des Kunden. Alle Kanäle sollen »Omni-«präsent und einheitlich sein: Online-Shop, Mobile, Kiosk-Systeme, Filiale und natürlich alle Social Media Kanäle. Der Kunde entscheidet wo er kauft, wie er kauft und wann er kauft. Ziel ist es, dem Kunden auf seiner »Customer Journey« beim Shopping ein perfektes Einkaufserlebnis zu gestalten – und ihn möglichst nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Er soll auf allen Kanälen nur beste Erfahrungen machen, denn  »Experience« heißt eben nicht nur Erlebnis, sondern auch Erfahrung. Und gute Erfahrungen führen zu Vertrauen, aber dazu später mehr. (weiterlesen …)

 

Händlerbund veröffentlicht Weihnachtsguide und Infografik für einen erfolgreichen Online-Handel

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Gut zwei Monate vor Weihnachten befinden sich viele Online-Händler in den direkten Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft. Zur Unterstützung aller Online-Händler hat der Händlerbund den kostenlosen Ratgeber „Weihnachtsguide – für einen erfolgreichen Online-Handel“ mit vielen auf das Weihnachtsgeschäft abgestimmten Ideen und Vorschlägen zu den Themen Design, Kaufabwicklung und Checkout sowie Logistik veröffentlicht. Weiterhin finden Online-Händler Rechtstipps für den sicheren Handel in der Weihnachtszeit.

Die Fachautoren des Weihnachtsguides präsentieren praxisnahe Vorschläge, unter anderem wird erläutert, welche Möglichkeiten Händler haben, um ihren Online-Shop in puncto Design auf das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten und was Online-Händler beim Checkout beachten sollten. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Contentstarker und profitabler Onlineshop für Kinderfahrräder

Von: | 14. Oktober 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein seit 8 Jahren bestehender und hervorragend eingeführter Shop im wachsenden Online-Segment Kinderfahrräder und Kinderfahrzeuge. Umsätze und Gewinne sind seit Jahren konstant, der Shop ist insbesondere über seine einzigartigen Ratgeber- und Contentseiten hervorragend platziert. Knapp 700 Seiten befinden sich aktuell zu relevanten Keywords und Suchphrasen in den Google-TopTen.

  • Markteintritt: 2006
  • Typ: Vollexistenz / Nebenexistenz / Standbein für stationäre Fahrradläden und -märkte
  • Shopsystem: JTL Shop3 mit Warenwirtschaft JTL Wawi
  • Integriertes WordPress-Blog mit sehr guter Visibility zu relevanten Themen
  • Sortiment: Kinderfahrräder, Laufräder und weitere Kinderfahrzeuge | Zubehör
  • Besucher/Seitenaufrufe Ø: 1.300 Besucher täglich / 120.000 Seitenaufrufe monatlich
  • Umsätze: 2010 / 11 / 12 / 13: 162.000 / 144.000 / 172.000 / 138.000 €
  • Gewinn (EBITDA): 2010 / 11 / 12 / 13: 37.000 / 33.000 / 39.000 / 32.000 €
  • Bestellungen/Jahr: ca. 900
  • Warenkorbgröße Ø: 180,00 EUR
  • Kunden: ca. 6.700 in der Datenbank
  • Zertifizierung: Trusted Shops (Bewertung: Sehr gut)
  • Lagerware: Nein (weiterlesen …)
 

Zahlungsmittel im europäischen E-Commerce

Von: | 14. Oktober 2014 | Internationalisierung,Payment
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idealo hat untersucht, welche Bezahlmöglichkeiten in europäischen Onlineshops angeboten werden und wie sich die Länder dabei voneinander unterscheiden. Hierfür betrachtet idealo die Top50-Onlineshops seiner internationalen Preisvergleichsseiten in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen. Neben der europaweiten Verbreitung von Standardzahlungsmitteln wie Kreditkarte oder PayPal zeigt die Auswertung auch einige bemerkenswerte Unterschiede zwischen den Ländern auf.

Kreditkarte und PayPal führen das Zahlungsmittelangebot in Europa an

1-zahlungsmittel_deVon den beobachteten Zahlungsarten sind nur fünf in allen Ländern der Studie vertreten: Kreditkarte, Debitkarte, E-Payment-Anbieter, Vorkasse und erstaunlicherweise auch die Ratenzahlung. Ihre Verbreitung unterscheidet sich jedoch enorm von Land zu Land. Während beispielsweise die Zahlung per Vorkasse in nahezu jedem polnischen Shop (96 Prozent) möglich ist, bietet kaum ein britischer Shop (4 Prozent) diese Zahlungsoption an.

Europaweit am stärksten verbreitet sind die Zahlung per Kreditkarte und via E-Payment-Diensten. Als einzige der betrachteten Zahlungsoptionen werden sie von mehr als 70 Prozent Shops in jedem untersuchten Land angeboten. (weiterlesen …)