Aktuelle News

shipcloud und eFulfilment geben Partnerschaft bekannt

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Pressemitteilung: Der führende deutsche Shipping Service Provider, die Hamburger shipcloud GmbH und die eFulfilment Transaction Services GmbH, der auf Multichannel spezialisierte eBusiness Technologieanbieter aus Ludwigsburg kooperieren im Bereich E-Commerce Logistik. Nutzer der eFulfilment Plattform können ab sofort via Plug-In von den Vorteilen der innovativen Technologie der Hamburger profitieren und vertragsunabhängig mit allen großen Logistikdienstleistern versenden.

Möglichst günstige Preise bei vertraglicher Unabhängigkeit und Flexibilität gepaart mit innovativer und zeitsparender Technologie für den Versandprozess im Onlinehandel, das ist das Angebot von shipcloud, das das junge Team aus Hamburg einem möglichst breiten Kundenkreis zur Verfügung stellen will. Derzeit wird der cloudbasierte Service von mehr als 2.000 Onlinehändlern genutzt. Ein wesentlicher Wachstumsfaktor sind Technologiepartnerschaften mit Unternehmen aus dem Bereich des eCommerce. (Weiterlesen…)

 

Jankowfsky AG: Trotz Insolvenz weiter geöffnet

Von: | 31. Juli 2015 | Pressemitteilungen
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Eric Jankowfsky, ein Urgestein des E-Commerce in Deutschland, musste für seine Agentur Jankowfsky AG Insolvenz anmelden. Mehr dazu in der Pressemitteilung unten.

Wir möchten die Gelegenheit jedoch auch nutzen, um Eric an dieser Stelle unseren Respekt zu zollen. Nicht nur da er als Gründungsmitglied der heutigen Oxid E-Sales AG die hiesige Shopsystem-Landschaft maßgeblich mitprägte und über großes KnowHow verfügt, sondern auch stets klare und kritische Worte zum E-Commerce-Geschehen findet.

“Viele Shopbetreiber mutieren gerade zu etwas Ähnlichem wie dem selbständigen Paketausfahrer.”

Eric Jankowfsky in einem Gastartikel bei shopanbieter.de

Wir wünschen ihm und seinem Team, dass sie diese Klippe erfolgreich umschiffen und gestärkt aus diesem Sturm hervorgehen werden.

— Pressemitteilung —

Freiburg (ots) – Trigema-Inhaber Wolfgang Grupp: “Wir stehen zu unserem E-Commerce-Partner!”

Gute Produkte, ein kompetentes Team, zufriedene Bestandskunden – und trotzdem musste E-Commerce-Profi Eric Jankowfsky für die Jankowfsky AG vorläufig Insolvenz anmelden. Der Freiburger Rechtsanwalt Dr. Ulrich Nehrig wurde als Insolvenzverwalter bestellt und hat bereits die Arbeit mit Ziel einer Sanierung begonnen. “Die Ursache ist ein typisches Mittelstandsproblem: Fehlende Liquidität aufgrund von Zahlungsausfällen. Daher ist unsere Aufgabe, das Unternehmen wieder auf gesunde Beine zu stellen und damit fortzuführen”, sagt Ulrich Nehrig. Erfreulich: Die Kunden wurden informiert und bleiben in höchstem Maße der Jankowfsky AG treu. Das gilt auch und ganz besonders für den Burladinger Textilunternehmer Wolfgang Grupp, Alleininhaber von Trigema: “Es gehört sich nicht, einen Unternehmer und seine Mannschaft nicht für die geleistete Arbeit zu entlohnen. Damit werden gesunde Unternehmen in die Knie gezwungen. Wir stehen weiterhin zu unserem E-Commerce-Partner und unterstützen die Sanierung”, so der Trigema-Inhaber. (Weiterlesen…)

 

Online-Händler optimistisch: plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex zum ersten Mal erfolgreich erhoben

Von: | 29. Juli 2015 | Artikel & Interviews
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Insgesamt mehr als 300 Betreiber von Online-Shops haben an der Umfrage teilgenommen, mit der plentymarkets die Stimmungslage im E-Commerce ermitteln wollte. Das wichtigste Ergebnis vorweg: Trotz eher düsterer Prognosen blickt die Mehrheit recht optimistisch in die Zukunft. Erfahren Sie jetzt alle Details zum plentymarkets Geschäftsklimaindex – und wer der glückliche Gewinner der Verlosung ist.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex
Seit Ende Juni 2015 hat plentymarkets gemeinsam mit shopanbieter.de Online-Händler dazu aufgerufen, sich an der Umfrage zur Branchenstimmung zu beteiligen. Denn das E-Commerce-Center Köln prognostiziert schwierige Zeiten für kleine und mittlergroße Händler. Die überwiegende Mehrheit der Shops, so dessen Einschätzung, wird wegen „extrem niedriger Margen“ die nächsten Jahre nicht überleben. Deshalb wollte plentymarkets wissen, wie die kleinen und mittelgroßen Online-Händler selbst ihre aktuelle Lage und ihre geschäftliche Zukunft einschätzen.

Der plentymarkets Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. In die Berechnung fließt u.a. der prozentuale Anteil der positiven und negativen Bewertungen ein, am Ende ergibt sich daraus ein Wert zwischen -100 und +100.

Ergebnisse der Umfrage
30,33 – so lautet der plentymarkets Geschäftsklimaindex. Insgesamt blicken die befragten Shop-Betreiber also eher optimistisch in die Zukunft. An der Umfrage hatten sich 323 Online-Händler beteiligt. Die überwiegende Mehrheit von ihnen (70,72 Prozent) beschäftigt 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (20,43 Prozent), Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte sowie Heim- und Haushaltswaren (jeweils 12,69 Prozent) vertreten. Beinahe drei Viertel der Befragten (72,87 Prozent) sind Kunden von plentymarkets. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Webshop für Videospiele und Zubehör

Von: | 29. Juli 2015 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein seit 1 Jahr bestehender und am Markt etablierter deutscher Webshop im Bereich Videospiele, Konsolen, Zubehör und Gaming-Merchandise. Es wird ein technisch aktuelles und sich im laufenden Geschäftsprozess befindliches System veräußert.

Verkaufsgrund

Der Shop wurde im vergangenen Jahr als Nebenerwerb betrieben und wird aufgrund fehlender Zeit zum Verkauf angeboten. Er ist seit Dezember nicht mehr in Bezug auf neue Artikel aktualisiert worden. Die Katalogartikel werden laufend automatisch aktualisiert.

Der Shop wäre geeignet als Zukauf in eine bestehende eCommerce- / Unternehmensstruktur bzw. als Ergänzung zu einem stationären Betrieb. Alternativ kann der Shop durch einen Existenzgründer als solide Vollexistenz genutzt und auch alleine betrieben werden.

Domain inkl. SEO-optimiertem Open-Source Shopsystem (Basis: modified Shopsoftware)

  • Kundenstamm: 7.000 Kunden, davon 2.300 bereits altersverifiziert
  • Umsatz September bis November 275.000 €, 4.800 Artikel, 4.200 Bestellungen
    Hinweis: Der Shop konnte ab Dezember zeitlich nicht mehr aktiv betreut werden. durch Hochsetzen der Preise über die UVP hinaus gab es nur noch vereinzelte Verkäufe. Ziel war, in einer Übergangsphase den Shop online zu lassen, ohne Bestellungen (=Arbeit) zu generieren.
  • TrustedShops voll zertifiziert (105 Bewertungen, Note 4,77/5)
  • Artikel gelistet: ca. 44.000 Artikel bereits integriert (inkl. Gebrauchtspiele), 4.600 Artikel aktuell über Vitrex lieferbar

Einngebundene Preisvergleiche

  • idealo (33 Bewertungen 4,9/5)
  • de (15 Bewertungen, 97%)

Anbindung an Verkaufskanäle

  • über Magnalister-Schnittstelle (automatischer Abgleich von Warenbestand und Preisen in beide Richtungen):
  • ebay (1.146 Bewertungen, 97,6% positiv), ebay-Vorlage (Corporate-Identity)
  • Hitmeister 100% positive Bewertungen
  • MeinPaket (27 ekomi-Bewertungen 4.93/5)
  • Amazon (noch keine Bewertungen), Anbindung komplett vorhanden
  • Rote Erdbeere: 15 Bewertungen 100% positiv

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Kundenfreundlichkeit im Web: Wer bleibt stur bei Retour?

Von: | 28. Juli 2015 | Studien & Märkte
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(Gastartikel): Jeder kennt es: Auf dem Foto im Onlineshop so verlockend, beim Auspacken Zuhause ernüchternd. Online-Shopping wird zur Gewohnheit in den Bereichen Beauty, Fashion, Elektronik, Freizeit und Haushalt. Umso wichtiger, dass Verbraucher ihre Rechte und Pflichten im Falle eines Widerrufes kennen. Für Unternehmer ist die Änderung des Verbraucherrechtes im Sommer 2014 die Gelegenheit, sich gegenüber Mitbewerbern durch Kulanz in die Herzen der Kunden zu spielen.

Kurz und bündig: Die einstige 40 €-Grenze gehört seit Juni 2014 der Vergangenheit an. Eine EU-Richtlinie führte zur Novellierung des deutschen Verbraucherrechtes zu Gunsten der Online-Händler. Nun muss der Kunde grundsätzlich die Kosten des Rückversandes tragen, wenn nicht der Onlineshop zuvor die Kostenübernahme erklärt hat. Darüber hinaus ist auf die rechtzeitige schriftliche oder telefonische Erklärung des Widerrufs innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Bestellung zu achten.

retour

Wer bleibt kulant?
Nach wie vor wird der Online-Shop die Kosten der Rücksendung tragen, sollte es sich um eine falsche, fehlerhafte oder beschädigte Lieferung handeln. Darüber hinaus gewähren laut einer Befragung durch das unabhängige Verbraucherportal Vergleich.org 76 Web-Shops die unproblematische Abwicklung bei Widerruf und übernehmen das Rückporto. Mit dabei Mode-Riese Zalando.de und Geräte-Gigant Mediamarkt.de. Vor allem namhaften Konzernen ist dieser Service also einige Kosten und Mühen wert.

Nichtsdestotrotz kann die Ware nicht sang- und klanglos auf den Rückweg gebracht werden. Nach der Gesetzesänderung hat der Verbraucher jetzt die Pflicht, den Widerruf ausdrücklich, jedoch nicht förmlich zu erklären. Viele Versender achten auch hier auf Bequemlichkeit, stellen entsprechende Formulare zur Verfügung oder bieten einen Telefon- und E-Mail-Service an. (Weiterlesen…)

 

Onlinehändler als Referenzkunden für eine Mobile App gesucht

Von: | 27. Juli 2015 | Shop Software,Shopsysteme
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Bild von AJEL, pixabay CC0Die Agentur TaraSoft GmbH sucht insgesamt drei Onlinehändler als Referenzkunden. Diesen drei Händlern spendiert die Agentur kostenlos eine mobile App für deren Onlineshops. Und unterstützt auch bei der Vermarktung der App. Im Gegenzug müssen sich diese drei Referenzhändler bereit erklären, dass TaraSoft die Ergebnisse vermarkten darf. Weitere Infos gibt hier und nach Kontaktaufnahme dann persönlich.

Nun benötigt sicherlich nicht jeder Onlinehändler eine mobile App für seine Kunden. Für manche kann, dürfte dies jedoch durchaus Sinn machen. Und da das Angebot von TaraSoft offensichtlich mit keinen Kosten verbunden ist, kann man es dann ja zumindest versuchen.

Das Angebot läuft jedoch nur bis 31.7. . Daher gilt es für Interessierte schnell zu sein. Bewerbung unter http://marketwithstefan.com/wissenswertes/mobile-apps-fuer-online-shops/

Stefan Stefanov, der Geschäftsführer von TaraSoft, betreibt mit marketwithstefan.com auch einen sehr Blog mit interessanten Inhalten und hat für die aktuelle Ausgabe unseres Online-Händlermagazins shopanbieter to go den lesenswerten Praxistipp Preissteuerung: Die Psychologie der Preisstrategie – der 4 Schritte Prozess beigesteuert.

 

Produktbilder im Webshop: Pflichtprogramm und Abmahnquelle zugleich

Von: | 24. Juli 2015 | Recht & Datenschutz
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protectedshops-logoGastartikel: Hochwertige und aussagekräftige Produktbilder sollen potenzielle Kunden zum Kauf im Webshop animieren und so den Umsatz des Händlers steigern. Sie gehören mittlerweile zum Pflichtprogramm eines jeden Shop-Betreibers, bilden gleichzeitig aber auch immer wieder eine Quelle für Abmahnungen aus den verschiedensten Gründen.

Vor kurzem musste sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit der Frage befassen, ob die Produktbilder eines Möbelhändlers gegen das Urheberrecht verstoßen (Urteil vom 17.11.2014, AZ: I ZR 177/13).

Der betroffene Unternehmer ließ in seinen Ausstellungsräumen die von ihm angebotenen Möbel fotografieren. Diese waren thematisch arrangiert, um ihre Wirkung etwa in Büro- oder Wohnräumen zur verdeutlichen. Zusätzlich waren Dekorationsartikel verwendet worden. Unter anderem wurden Gemälde eines Künstlers ausgestellt, die in die Arrangements integriert waren. Die Gemälde erschienen ebenfalls auf den Fotos.

Kunstwerk im Produktbild

Die Produktbilder wurden anschließend im Möbelkatalog und auf der Webseite des Händlers veröffentlicht. Dagegen wandte sich der Schöpfer der Gemälde. Er hatte weder zur Vervielfältigung durch Abfotografieren seiner Werke noch zur Veröffentlichung der Fotos, auf denen sie abgebildet waren, sein Einverständnis gegeben. Der Unternehmer auf der anderen Seite war der Meinung, auch ohne Einverständnis zur Nutzung berechtigt zu sein und berief sich auf eine entsprechende urheberrechtliche Ausnahmeregelung.

Veröffentlichung ausnahmsweise auch ohne Lizenz zulässig

Nach § 57 Urhebergesetz (UrhG) darf ein Werk auch ohne Einwilligung des Urhebers vervielfältigt und veröffentlicht werden, wenn es nur „unwesentliches Beiwerk“ des Hauptgegenstandes der Vervielfältigung bzw. Veröffentlichung ist, es also nur zufällig benutzt bzw. gezeigt wird (etwa bei Filmaufnahmen in Innenräumen, die beim Kameraschwenk beiläufig ein Kunstwerk wiedergeben). Der Möbelhändler sah seine Produkte als Hauptgegenstand des Fotos an, bei denen das Gemälde nur eine unbedeutende Rolle spiele. (Weiterlesen…)

 

Zukunft ist Online(handel): Comarch lädt ein zu E-Commerce Day in Dresden

Von: | 24. Juli 2015 | Veranstaltungen
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(Pressemitteilung): Der IT-Dienstleister Comarch veranstaltet am 25.September 2015 einen E-Commerce Day in Dresden. Auf der Veranstaltung erfahren Onlinehändler und Gründer, die in diese Branche einsteigen möchten, alles über Trends und die Zukunft des Shoppings.

Sie erhalten Tipps von Unternehmen, die diesen Sprung erfolgreich gemeistert und online neue Märkte erschlossen haben. Neben den Expertenvorträgen können Händler und solche, die es werden wollen, Ideen und Anregungen austauschen und das eigene Netzwerk erweitern.

Agenda:

  • Wie Ihre potentiellen Kunden Sie finden: SEM / SEO Trends für Onlinehändler
  • Die Zukunft liegt in der Cloud – hautnah erleben bei Führung durch Data Center
  • KONSUM Dresden eG: Wie der Sprung in den Onlinehandel gelingt
  • Customer Experience – Moderne Lösungen für den Handel
  • Ausklang des E-Commerce Day mit Snacks und Getränken

Wann: Freitag, 25. September 2015, 14.00 Uhr
Wo: Comarch, Chemnitzer Str. 59b, 01187 Dresden

Link zur Anmeldung:
https://www.comarch.de/events/comarch-e-commerce-day-2015 (Weiterlesen…)

 

Am 29. April 2016 findet in Köln der siebte e-Commerce Day statt

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(Pressemitteilung): Der Onlinehandel ist ein Wachstumstreiber. Während der stationäre Handel stagniert, boomt E-Commerce. Das Internet ist heute einer der wichtigsten Vertriebswege für Händler. Um erfolgreich im Netz verkaufen zu können, müssen Trends, Entwicklungen sowie Möglichkeiten im Internethandel erkannt und umgesetzt werden.

Der e-Commerce Day bietet für die gesamte Branche die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, sich zu informieren und zu diskutieren. Online-Händler, Shopbetreiber, Hersteller, Distributoren sowie E-Commerce Dienstleister treffen sich am 29. April 2016 von 9 bis 18 Uhr im RheinEnergie Stadion zum Austausch. Wie schon in diesem Jahr werden auch 2016 wieder rund 50 Aussteller im Stadion vertreten sein. Darunter plentymarkets, DHL und pixi Software sowie unter anderem der Online-Marktplatz Hitmeister. Durch über 30 Fachvorträge in drei Vortragsräumen wird Themenvielfalt sowohl für Branchen-Neulinge als auch für e-Commerce-Profis garantiert.   (Weiterlesen…)

 

Shoppen darf auch Spaß machen

Von: | 23. Juli 2015 | Marketing
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Im Online-Handel lässt sich vieles messen: Die Traffic-Quellen, die Verweildauer, die Conversion Rate und die Absprungrate jeder einzelnen Seite. Eines jedoch können Webanalyse-Tools nicht erfassen: Wie viel Spaß das Einkaufen bei einem Online-Shop macht! Dabei zählt das Einkaufserlebnis zu den wichtigsten Faktoren der Kaufentscheidung und bietet die Chance, sich vom Wettbewerb abzusetzen.

Content Commerce und Storytelling werden von vielen Experten schon seit Monaten als zwei der wichtigsten Trends im E-Commerce genannt. Die Kunden wollen nicht mehr nur in Online-Shops stöbern, die alle gleich aussehen und bei denen das Einkaufserlebnis nur darin besteht, Produkte in den Warenkorb zu legen und sie zu bestellen. Stattdessen wollen sie animiert, unterhalten, inspiriert und verführt werden! Jedes Produkt sollte möglichst seine eigene Geschichte erzählen, und jeder Online-Shop ein unverwechselbares Unikat sein.

Die Antwort vieler Online-Händler auf diese neuen Trends war:

  1. Shop-Blog einrichten und regelmäßig News veröffentlichen. Haken an das Thema Content Commerce!
  2. Die Produktdetailseiten mit mehr Bildern aufpeppen und die Produktbeschreibungen mit emotionalen Texten anreichern. Haken an das Thema Storytelling!

Tatsächlich aber ist es damit nicht getan, wenn man es sich tatsächlich als Ziel setzt, den eigenen Online-Shop zu einer Marke aufzubauen und das Einkaufen für die Kunden zu einem Erlebnis werden zu lassen.

“Online-Händler müssen ihre Kunden heute mehr denn je begeistern, Kaufanreize bieten und sie dazu bringen, zu denken: „Ich will/muss das kaufen“. Hat der Kunde Spaß beim Durchklicken und Shoppen auf der Seite, wird er das Produkt leichter kaufen. Auf diese Weise kann sich ein Shop von seinen Mitbewerbern deutlich abheben und es können sich dadurch wichtige wirtschaftliche Chancen ergeben“, erklärt die Content-Marketing-Expertin Eleonore Schelling.

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