Aktuelle News

Magento Agentur netz98 stärkt Marktposition

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(Pressemitteilung): Die E-Commerce Agentur netz98 new media GmbH (netz98.de), der größte Magento Gold Partner im deutschsprachigen Raum, ist weiter auf Wachstumskurs. Auf der Basis der hervorragenden Ergebnisse des vergangenen Jahres baut netz98 seine Marktposition und sein Leistungsangebot weiter aus. Zum Jahresbeginn hat die E-Commerce Agentur dazu ihr Team zertifizierter Magento Spezialisten um sechs ehemalige Mitarbeiter der ITABS GmbH vergrößert.

Die Stuttgarter Agentur ITABS betreut seit annähernd 10 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei der Realisierung ihrer E-Commerce Strategie. Seit 2008 hatte sich ITABS auf die Shopsoftware Magento spezialisiert. Ein Team um Alexander Steireif, ehemaliger Geschäftsführer und Mitgründer der Agentur ITABS, startet zum Jahresbeginn nun bei netz98 und stärkt mit dieser Erfahrung das operative Projektgeschäft und den weiteren Ausbau des strategischen Consultings bei netz98. Nach einer intensiven Onboardingphase wird netz98 mit den ehemaligen ITABS Mitarbeitern zudem den Aufbau eines neuen Standorts in Stuttgart vorantreiben. (Weiterlesen…)

 

Praxisratgeber: Google Analytics – so gelingt die Einrichtung für Online-Händler in wenigen Schritten

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(Pressemitteilung): Besucher auf die eigene Webseite zu leiten und deren Interesse für das eigene Thema zu wecken, ist die Grundlage für den Erfolg eines jeden Online-Unternehmens. Doch ist dies einmal geschafft, dann werden die Möglichkeiten zur Kontrolle über das Besucherverhalten häufig wenig bis gar nicht genutzt. Warum werten wir die Nutzungsdaten nicht aus? Warum nutzen wir die Chance nicht, daraus zu lernen? Denn: Wer nicht analysiert – verliert!

Der Praxisratgeber Google Analytics, von shopanbieter.de und Carlo Siebert, zeigt auf, wie einfach Online-Händler Google Analytics einrichten können, um Analyse und Auswertung für mehr Erfolg im E-Commerce zu nutzen.

Bei vielen Unternehmen kommt der Bereich Analyse und Auswertung des Besucherverhaltens zu kurz. Das ist kaum zu glauben ist dies doch genau der Punkt, mit dem sich Kosten senken und der Umsatz steigern lässt. Die Erhebung relevanter Daten und die daraus ableitbaren Optimierungen sind ein riesiger Hebel zur Steigerung des Unternehmenserfolgs.

An welcher Stelle im Checkout-Prozess springen die meisten Besucher ab? Über welchen Kanal ist der Umsatz am höchsten? Welcher Artikel wird im Verhältnis am häufigsten besucht, bringt aber unverhältnismäßig den geringsten Umsatz? Durch Analyse können wir diese Informationen filtern und nutzen. Hierzu hilft ein Tool wie Google Analytics. (Weiterlesen…)

 

Marktplatz Spezial – Erfolgreich auf Amazon & eBay!

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Führende Experten referieren am 8.3.2016 in Köln – jetzt kostenlos als Teilnehmer registrieren.

Im Zuge der internationalen Aktionswaren- und Importmesse (IAW Messe) in Köln veranstaltet die GKS Handelssysteme GmbH, der Betreiber der Marktplätze RESTPOSTEN.de und grosshandel.eu, ein E-Commerce-Fachforum, welches auf einer Bühne inmitten des Messegeschehens stattfindet. Das Fachforum richtet sich an alle Besucher und Aussteller dieser Handelsmesse, insbesondere an kleine und mittlere Warenhändler aus der Konsumgüterbranche.

Das Forum beschäftigt sich von 13.00 bis ca. 17.00 Uhr vor allem mit den Aspekten rund um den Handel auf den B2C Marktplätzen Amazon & eBay und zeigt, wie Händler mit „private Label“ Produkten dem Preisdruck auf Marktplätzen entgegen treten können.

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Besondere Highlights des Forums werden die Vorträge zweier Referenten, die sicherlich zu den führenden deutschen Marktplatz Experten zählen. Mark Steier (www.wortfilter.de) referiert über eBay und Markus Fost (www.fostec.de) darüber, wie Hersteller & Marken auf Amazon agieren und was kleinere Händler davon lernen können. Doch auch die weiteren Referenten versprechen wertvolle Tipps und Insights für Händler. So wird das Thema „Herausforderung Warenwirtschaft für Marktplätze“ beleuchtet und ein 45 Minuten Crash Kurs zur Angebotsoptimierung auf Amazon von Franz Jordan (www.marketplace-analytics.de) geboten. Natürlich werden auch die rechtlichen Aspekte und Stolpersteine beim Vertrieb von Eigenmarken und dem gewerblichen Verkauf auf Marktplätzen unter die Lupe genommen. Der Fachanwalt für IT Recht Dr. Thomas Engels wird dieses Thema anhand praktischer Beispiele verständlich aufbereiten. Das E-Commerce-Fachforum wird mit einer moderierten Live-Frage-Session an die Experten abgeschlossen.

Über RESTPOSTEN.de können sich Interessenten online für ein kostenloses Messe-Dauerticket registrieren und damit am E-Commerce-Fachforum teilnehmen. Hier geht’s zum Forum Programm!

 

Online-Händler-Kongress 2016: Das „Rockstar“-Event für den E-Commerce

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(Pressemitteilung): Am 19. und 20. Februar 2016 findet im Kongresspalais Kassel bereits zum 9. Mal der plentymarkets Online-Händler-Kongress statt. Mit rund 2.000 Teilnehmern, darunter E-Commerce-Einsteiger ebenso wie Branchen-Profis, über 60 Ausstellern und mehr als 40 Fachvorträgen gilt der Kongress als eines der wichtigsten Events im E-Commerce. Veranstalter ist die plentymarkets GmbH mit Sitz in Kassel, der Anbieter des gleichnamigen ERP-Systems für den E-Commerce, mit dem sich alle Prozesse des Online-Handels schnell und effizient steuern lassen.

plentymarkets hat für den ersten Kongresstag die Zukunftskonferenz geplant, in der sich rund 200 Teilnehmer in Kleingruppen über selbstgewählte Themen rund um Trends im E-Commerce austauschen. Parallel dazu findet der Knowledge Day statt, bei dem plentymarkets-Spezialisten die Anwender gezielt zum im Sommer 2015 neu aufgesetzten, modularen ERP-System beraten.

Öffnung nach außen – Plugin-Fähigkeit als Strategie

Eines der Schwerpunktthemen des zweiten Kongresstags wird die Plugin-Fähigkeit des ERP-Systems sein – eine wesentliche Neuerung, die in Vorträgen, Workshops sowie in der Keynote von plentymarkets Geschäftsführer Jan Griesel vorgestellt werden wird. Damit präsentieren die Entwickler einen gelungenen Kompromiss, der die umfassende Funktionalität der Software-as-a-Service-Lösung plentymarkets optimal mit den individuellen Anforderungen der mehr als 3.500 Anwender verknüpft: Diese können nun eigene Plugins für das E-Commerce-System entwickeln und einbinden, ohne dass dies die Sicherheit und Stabilität beeinträchtigt. (Weiterlesen…)

 

Schlaue Paketbeilagen verkaufen bis zu 20x besser

Von: | 10. Februar 2016 | Marketing,Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Online-Marketing steht für Big Data – qualitativ hochwertige Nutzerdaten, die Chancen bieten, als Online-Händler effizienter zu werden, sich vom Wettbewerb abzusetzen und Kunden personalisiert anzusprechen. Klassische Marketinginstrumente, wie auch Paketbeileger, dagegen sind in der Regel ganz einfach gestrickt. Jeder Kunde bekommt denselben Katalog, dieselbe Postkarte, dasselbe Angebot in das Paket gelegt. Ganz egal wer er ist und was er gekauft hat bzw. wofür er sich interessiert.

Das alles ist gut gemeint und schadet sicherlich nicht. Nur bringt es, außer hohen Druckkosten und Mehraufwand in der Logistik, selten etwas.

Adnymics macht dumme Paketbeileger schlau und gewinnt namhafte Kunden

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Das junge Startup Adnymics aus München hat es sich zur Aufgabe gemacht, individualisierte Paketbeileger aus den Daten des Surf- und Kaufverhaltens der Kunden zu erstellen und damit nicht mehr allgemeine, sondern persönliche Produktbroschüren zu versenden. Was online das Retargeting ist, die erneute Ansprache des Nutzers mit gezielter Werbung, ist bei Adnymics die persönliche Paketwerbung. Diese beinhaltet nicht nur vom Kunden angesehene, jedoch nicht gekaufte, Produkte. Sondern auch Empfehlungen anderer Kunden wie „Kunden die dieses Produkt kauften, interessieren sich auch für ..“. Weiter können vom Händler beliebig Zusatzprodukte, beispielsweise margenstarke Artikel oder Aktionsprodukte eingespielt werden. Verbunden mit redaktionellem Content ergibt sich auf diese Weise ein sehr persönliches Kundenmagazin– mit individueller Ansprache und angepasstem Look & Feel. Hierdurch wird eine höhere Konversionsrate und höhere Kundenbindung erreicht. Namhafte Händler wie KARE, AmbienteDirect.com oder tausendkind profitieren bereits von dieser neuartigen Technologie und sind begeistert. So auch Dr. Kathrin Weiß, Geschäftsführerin der tausendkind GmbH: „Das Innovative an den Adnymics Beilegern ist die Verknüpfung kundenindividueller Produktempfehlungen, wie wir sie bisher nur aus dem Online-Retargeting kannten, mit Print. – Mit dieser effektiven Kombination sind wir sehr zufrieden.“ (Weiterlesen…)

 

Wer bei Amazon wie verkauft

Von: | 10. Februar 2016 | Studien & Märkte
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Quelle: Amazon via pixabay.de

Weil Amazon eher selten richtig transparent über das eigene Geschäft berichtet, analysieren einige externe Unternehmen die Entwicklung den E-Commerce-Riesen: So auch der Marktplatz-Spezialist Web Retailer und der Preis-Spezialist Feedvisor erst im Januar 2016 mit der „Amazon Sellers Survey 2016“. Die Ergebnisse verraten viel über die Amazon-Verkäufer.

Laut der Studie erwirtschaftet die Hälfte der Befragten einen Teil des Umsatzes mit Handelsmarken. Dabei verkaufen 17 Prozent sogar ausschließlich Eigenmarken-Produkte. Die andere Hälfte der Amazon-Verkäufer verkauft gar keine Handelsmarken. (Weiterlesen…)

 

metoda Repricing-Barometer: Hohe Preisaktivität zum Jahresstart

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(Pressemitteilung): Der deutsche E-Commerce hat sich im Januar eine heiße Preisschlacht geliefert. Der nach dem starken Weihnachtgeschäft schwächeren Nachfrage wurde vielfach mit einer hohen Preisaktivität begegnet. Das Vorgehen auf Amazon war besonders offensiv: Das Repricing-Barometer von metoda zeigt für den Monat Januar 2016 eine im Vergleich zum nächsten Wettbewerber um den Faktor 3,6 höhere Preisaktivität. Einige bekannte Händler hielten sich zum Jahresstart aber noch merklich zurück.

Im Januar 2016 fluktuierten die Preise auf Amazon im Vergleich zum Wettbewerb ausgesprochen stark. Das metoda Repricing-Barometer misst auf Basis der auf Preissuchmaschinen eingestellten Angebote monatlich die Preisaktivität im deutschen E-Commerce. Für den vergangenen Monat fällt das Ergebnis deutlich aus: in der umsatzrelevanten Disziplin Dynamic Pricing hat Amazon den Markt im Januar vor sich hergetrieben. Beim Marktführer weiß man sehr genau, wie mit einer variablen Preisstellung die Ergebnisse optimiert werden können. Um die nach dem Weihnachtsgeschäft saisonal schwächere Nachfrage zu stimulieren, wurde sehr häufig an der Preisschraube gedreht. Das metoda Repricing-Barometer hat im Januar mehr als 2,9 Mio. Preiskorrekturen auf Amazon.de gemessen. Die auf der modernen Smart-Data-Analyse basierende, variable Preisstellung ist ein bedeutender Erfolgsfaktor im Geschäft des Online-Kaufhauses, das im vergangenen Jahr in Deutschland Umsätze in Höhe von 10,6 Milliarden Euro geschrieben hat. Mit Hilfe von Dynamic Pricing findet eine fortlaufend Preisoptimierung unter Berücksichtigung von Wettbewerb und Nachfrage statt, über die der Marktführer Umsatz und Gewinn maximiert. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop für exklusive Kindermode

Von: | 9. Februar 2016 | Marktplatz
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(Anbietertext): Leider müssen wir uns schweren Herzens von unserem Onlineshop für exklusive Kindermode trennen, da wir hauptberuflich eine Werbeagentur betreiben. Beides zusammen lässt sich zeitlich nicht mehr unter einen Hut bringen. Unser Onlineshop ist erst im April 2014 online gegangen, kann jedoch bereits vielversprechende Unternehmenszahlen vorweisen.

Der Markt für Kindermode befindet sich im Wandel. Ein klares Indiz hierfür ist, dass führende Designer-Labels wie Karl Lagerfeld, Stella McCartney, Gucci oder Marc Jacobs ihre ersten Kinderkollektionen auf den Markt bringen. Die Kindermode entwickelt sich weg vom kindischen und hin zum Mini-Me Style. Dadurch entsteht ein sehr hohes Wachstumspotential und die Chance sich am Markt als einer der führenden Online-Shops für Kindermode zu etablieren.

Bei der Auswahl der Kollektionen für den Onlineshop wurde deshalb besonders auf den Mini-Me Style geachtet. Ebenso spielen die Qualität und Hochwertigkeit der Artikel eine wichtige Rolle. Im Sortiment befinden sich u.a. die aus dem erwachsenen Bereich bekannten Marken wie Woolrich, Parajumpers, Blauer USA, Canada Goose und UGG Australia.

Dank des besonderen Gesamt-Konzeptes konnten Hersteller gewonnen werden, die die Aufnahme neuer Onlineshops gestoppt hatten.

Nicht nur unsere Lieferanten, sondern auch unsere Kunden, sind vom Konzept begeistert. Vom Design, über die Verpackung bis hin zum Auspacken der bestellten Ware bietet der Online-Shop ein besonderes Einkaufserlebnis. Dass uns das gelingt, belegt unsere Bewertung bei eKomi – 4,92 von 5 Sterne. (Weiterlesen…)

 

Safe Harbor – Fristverlängerung für Unternehmen

Von: | 8. Februar 2016 | Recht & Datenschutz
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protectedshops-logoAm 02.02.2016 hat die EU-Kommission verkündet, eine Einigung mit der US-Regierung erzielt zu haben, um personenbezogene Daten von EU-Bürgern, die in die USA übermittelt werden, zu schützen. Obwohl es noch keine schriftliche Vereinbarung gibt, wird das Nachfolgeabkommen zu Safe Harbor bereits jetzt heftig kritisiert. Für Online-Händler gibt es zunächst jedoch gute Neuigkeiten.

Was wir wissen

EuGH erklärt Safe Harbor für ungültig

Am 06.10.2015 hat der europäische Gerichtshof (EuGH) das sog. Safe-Harbor-Abkommen, das als Rechtsgrundlage für die Übermittlung personenbezogener Daten aus Europa in die Vereinigten Staaten dienen sollte, für ungültig erklärt (Rechtssache C 362/14). Folge davon war, dass Datentransfers nicht mehr darauf gestützt werden konnten. Wer Daten seiner Kunden oder Mitarbeiter in die USA übermittelte, entweder weil seine eigenen Server dort stehen, oder weil er Dienstleister nutzt, die Daten nach Amerika übermitteln (z.B. Webtools), musste diesen Transfer seit dem Urteil aus Luxemburg auf andere rechtliche Füße stellen. Alternativen waren vor allem die EU-Standardvertragsklauseln und verbindliche Unternehmensregeln (Binding Corporate Rules – BCR).

Verwendung von Standardvertragsklauseln und BCR bis Ende Januar zulässig

Obwohl beide Optionen ebenfalls datenschutzrechtlichen Bedenken begegnen, stuften zumindest die europäischen Datenschutzbehörden – deren Vertreter zusammen mit dem europäischen Datenschutzbeauftragten die sog. Artikel-29-Datenschutzgruppe bilden – sie als weiterhin zulässig ein. Sie setzten der EU-Kommission jedoch eine Frist, um bereits schwebende Verhandlungen mit den USA über ein Nachfolgeabkommen zu Safe Harbor zeitnah abzuschließen. Diese Frist lief Ende Januar 2016 aus. Danach sollten alle „geeigneten und erforderlichen Maßnahmen“ ergriffen werden, um die Entscheidung des EuGH umzusetzen. Für betroffene Unternehmen hätte das verwaltungsrechtliche Unterlassungsverfügungen und Ordnungsgelder zur Folge gehabt.

02.02.2016: Einigung zwischen EU und USA auf Nachfolgeabkommen

Zwei Tage nach Ablauf der Frist, am 02.02.2016 hat nun die EU-Kommission die Einigung mit der US-Regierung verkündet. Der „EU-US Privacy Shield“ soll künftig für einen angemessenen Schutz europäischer personenbezogener Daten in den USA sorgen. Eine schriftliche Vereinbarung gibt es allerdings noch nicht. Einblicke in den Inhalt der Vereinbarung hatte die EU-Kommission in ihrer Pressemitteilung gegeben und damit bereits reichlich Kritik ausgelöst. Unter anderem von Seiten Max Schrems, dessen Klage gegen den Umgang seiner Daten durch Facebook letztendlich zum Urteil des EuGH geführt hat.

Was wir nicht wissen

Schriftliche Vereinbarung liegt noch nicht vor

Eine schriftliche Version, in der die Vereinbarungen, die zwischen der EU-Kommission und der US-Regierung getroffen wurden, festgehalten sind, gibt es noch nicht. Diese soll in den nächsten Wochen ausgearbeitet werden. Erst dann kann – unter anderem – von der Artikel-29-Datenschutzgruppe geprüft werden, ob die Vorgaben des EuGH eingehalten wurden, der Privacy Shield also ein Datenschutzniveau in den Vereinigten Staaten herstellen kann, das mit dem in Europa vergleichbar ist. Denn das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass personenbezogene Daten aus Europa in die USA übermittelt werden dürfen.

Änderungen amerikanischer Gesetze erforderlich

Die Richter aus Luxemburg haben in ihrer Entscheidung vor allem die massenhafte und anlasslose Überwachungstätigkeit der us-amerikanischen Sicherheitsbehörden und Geheimdienste kritisiert. Um personenbezogene Daten aus Europa in den Vereinigten Staaten tatsächlich sicher zu speichern und zu verarbeiten, müssten die amerikanischen Gesetze geändert werden, die einen uneingeschränkten Zugriff auf sie gestatten. Zudem müssten EU-Bürger die Möglichkeit bekommen, Informationen zu den über sie gespeicherten Daten zu erlangen und diese berichtigen oder löschen zu lassen. Auch eine Rechtsschutzmöglichkeit muss ihnen zur Verfügung gestellt werden. Sofern der Privacy Shield diesen Anforderungen nicht gerecht wird, ist es unwahrscheinlich, dass er einer Überprüfung standhält. (Weiterlesen…)

 

Hochleistungssoftware für den Mittelstand: Speed4Trade auf der eCommerce-Messe „Internet World 2016“

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(Pressemitteilung): Bereits zum 20. Mal öffnet die „Internet World“ ihre Tore. Die eCommerce Messe versammelt vom 1.-2. März 2016 auf dem Messegelände in München die geballte Kompetenz des Online-Handels. Speed4Trade präsentiert sich und die weltweit erfolgreiche Middleware emMida dort mit einem größeren Stand und Team in Messehalle B6, Stand D181.

Pressemitteilung-Internet-World-header

Der Fokus der „Internet World“ liegt in diesem Jahr auf eCommerce-Dienstleistungen, Software, Marketing- sowie Payment- und Logistiklösungen. Passend dazu steht 2016 bei den Altenstädtern ganz im Zeichen von „Integriert. Besser. Verkaufen.“. Denn auf der Grundlage langjähriger Erfahrung in unterschiedlichsten Branchen wissen die Software-Spezialisten: „Integration ist der Erfolgsfaktor im eCommerce.“ Und optimale Integration wird im Jahr 2016 in vielen Branchen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen.

Online-Handel wird sich 2016 konsolidieren – Integration ein Erfolgsfaktor
Handelsverbände prognostizieren dem Online-Handel zwar ein weiteres Umsatzwachstum bis mindestens 2020 – doch die absoluten Zahlen täuschen. Denn der Kuchen wird vor allem unter den großen Marktteilnehmern wie Amazon, eBay & Co. verteilt. 2016 wird darum ein „Jahr der Entscheidung“ für viele Händler: Wer wird am Jahresende noch im Wettbewerb vertreten sein?

„Der Kunde möchte heute das Beste aus allen Shopping-Welten“, so Wolfgang Vogl, Director Business Development der Speed4Trade GmbH. „Für Unternehmen heißt das, sie brauchen durchgängige, kundenorientierte Integrationsstrategien über alle Kanäle – online, mobile, stationär. Voraussetzung dafür ist eine effiziente, technische Anbindung. Damit schaffen Sie fließende Übergänge zwischen den einzelnen Kanälen (customer journey) und für den Kunden eine möglichst positive Einkaufserfahrung (customer experience) über alle Kanäle hinweg zu gestalten. Und genau das bieten wir mit emMida seit 10 Jahren sehr erfolgreich an.“ (Weiterlesen…)