Aktuelle News

Kostenloses Online-Händlermagazin “shopanbieter to go” geht an den Start

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(Pressemitteilung): Heute erscheint die erste Ausgabe des neuen Online-Magazins “shopanbieter to go” – Das Praxismagazin für Online-Händler und E-Commerce-Manager. Das Magazin ist ab sofort alle zwei Monate kostenlos zum PDF-Download erhältlich. Erfahrene Praktiker im Onlinehandel befassen sich mit aktuellen Themen auch abseits des Mainstreams und bieten klare Handlungsempfehlungen zu strategischen Themen, sowie der Unternehmensteuerung. Interviews mit langjährigen Marktteilnehmern und etablierten Online-Händlern, sofort umsetzbare Praxistipps und Zahlen direkt aus den Datenbanken von Marktplätzen und Preisportalen, runden das Magazin, als unverzichtbaren Lesestoff für mehr Erfolg im E-Commerce, ab.

Aus der Praxis für die Praxis

Getreu diesem obersten redaktionellen Leitziel bietet das Magazin eine Fülle an praxisnahen Artikeln mit wertvollen Informationen und Tipps für den täglichen Einsatz im Internethandel. Die sonst üblichen Abhandlungen zu den Vorgehensweisen der Big player, wie man es theoretisch machen könnte oder was möglich ist, bringen einem Online-Händler der eingeschränkten finanziellen und personellen Ressourcen wegen oftmals wenig Nutzen.

„shopanbieter to go“ bietet hingegen Schwerpunktthemen und Tipps mit unmittelbar umsetzbaren Handlungsempfehlungen und wertvolle Denkanstöße für das eigene Geschäftsmodell. „Die Bereitschaft vieler langjähriger Marktteilnehmer und Branchenkenner, uns an deren reichhaltigem Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen, macht das Magazin für Online-Händler und E-Commerce Manager noch wertvoller.“, freut sich Peter Höschl, Gründer und Geschäftsführer von shopanbieter.de.

Kostenlos, wertvoll, alle zwei Monate

shopanbieter to go wird von shopanbieter.de, dem Portal für den Internethandel, mit den Partnern plentymarkets GmbH und Shopware AG, sowie dem Medienpartner Händlerbund veröffentlicht und erscheint alle zwei Monate als kostenloses PDF-Magazin. Das Magazin steht unter http://www.shopanbieter.de/to-go/ausgaben/aktuell.php als PDF-Version zum Download zur Verfügung.   (weiterlesen …)

 

Fast jeder zweite Online-Händler mit Google Analytics im Einsatz verstößt gegen den Datenschutz

Von: | 25. Juli 2014 | Recht & Datenschutz
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In den letzten Jahren standen insbesondere Webcontrolling-Lösungen unter Kritik bei den Datenschutzbehörden. Diese Lösungen sammeln Daten über das Nutzerverhalten auf den Webseiten. Dadurch werden die Daten über die Besucher und ihre eventuelle Identifikation in diesen Systemen gespeichert. Zusätzlich können aus diesen Daten sogenannte Benutzerprofile (Zielgruppen) gebildet und für Werbezwecke verwendet werden.

Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und Analyse-Tools haben zwischenzeitlich nachgebessert und ermöglichen es beispielsweise die IP-Adressen der Surfer zu anonymisieren. Für eine aktuelle Studie hat aQvisit nun bei über 6.500 Shop-Webseiten analysiert, inwiefern diese von den Anonymisierungsmöglichkeiten Gebrauch machen.

Fast alle speichern Daten wie Besucherverhalten, Seitenaufrufe oder Herkunft der Besucher. Mehr als die Hälfte der untersuchten Online-Shops, nämlich 3.327, nutzen zu diesem Zweck Google Analytics.

41% aller Shops, die Google Analytics nutzen, wiederum verstoßen jedoch gegen diese Richtlinie. Hier werden z.B. IP-Adressen unverschlüsselt gespeichert, was nicht datenschutzkonform ist und gesetzlich belangt werden kann. (weiterlesen …)

 

Neuer Gratis-Ratgeber zeigt Chancen & Risiken der Amazon Produktanzeigen

Von: | 24. Juli 2014 | Marketing
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Vor kurzem hat Amazon auch in Deutschland die Amazon Produktanzeigen freigeschaltet – und damit eine potentiell mächtige Marketingmethode für Onlinehändler, um Amazon-Traffic in den eigenen Onlineshop zu lenken. Für Händler mit Einzelshops kann es wertvoll sein, gerade jetzt zum Start dieser neuen CPC-basierten Werbeform dabei zu sein. Allerdings können sich noch vorhandene Kinderkrankheiten und das Fehlen wichtiger Steuerungsfunktionen bei den Amazon-Produktanzeigen zu versteckten Kostentreibern auswirken.

Generell stehen Onlinehändler ständig vor der Aufgabe, neue Besucher für ihren Shop zu gewinnen, schließlich findet Laufkundschaft selten  „von allein“ den Weg in Einzelshops. Das ist der Hauptvorteil des Vertriebs über Marktplätze: Giganten wie Amazon oder ebay lenken dank Marketingmacht und Markenstärke einen Großteil des Shopping-Traffics auf sich.

Mittlerweile starten nicht wenige Kaufwillige ihre Produktrecherche sogar direkt bei Amazon, statt Suchmaschinen wie Google zu nutzen. Solche Kunden lassen sich dann auch nicht über Google Adwords-Anzeigen erreichen.

Doch nicht jeder Händler möchte seine Produkte über Amazon verkaufen – und manche können oder dürfen es auch gar nicht. Es gelten für manche Markenartikel noch immer Vertriebsbeschränkungen. Und Artikel, die konfiguriert werden müssen, lassen sich per se nicht über Amazon verkaufen. Und schließlich gehen manchen Händlern mit vielen Produktvarianten auch die Kenn-Nummern aus, seit Amazon die Anzahl dieser pro Händler beschränkt hat.

All diesen Händlern bietet Amazon mit den neuen Amazon Produktanzeigen jetzt die Möglichkeit, ihre Produkte genau wie Marketplace-Artikel listen zu lassen – inklusive einer Produktdetailseite, Listung in den Cross-Selling-Boxen etc. pp. Möchte ein Kunde dann einen dieser Artikel kaufen, wird er von Amazon direkt zum Shop des Händlers geleitet.

Im Prinzip eine geniale Idee, denn so könnten Händler Amazon-Traffic für den eigenen Shop gewinnen. Die Abrechnung erfolgt dabei wie bei den bekannten Google Adwords-Anzeigen auf Klickbasis (CPC). Händler zahlen also nur, wenn tatsächlich Kunden in den eigenen Shop übergeleitet werden. (weiterlesen …)

 

Branche in Aufruhr

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Im Markt der Pure Player wird es aufgrund extrem niedriger Margen zur Konsolidierung und zum Shake out kommen. 90 % der heute am Markt aktiven Pure Player werden nicht überleben“, so eine These von ECC Köln und Mücke, Sturm & Company. Schuld sei eine viel zu hohe Dichte an Konkurrenz. Ohne Kanalexcellenz und klaren USP sei ein Überleben schwierig. Da tröstet es den gemeinen Online-Händler nicht, dass deren Einschätzung nach auch 70 % der traditionellen Händler sich entweder völlig neu erfinden müssen oder verschwinden werden. Diese Aussagen hatten in der Branche kurzzeitig für einiges an Aufmerksamkeit gesorgt und werden seitdem gerne als Beleg für die kommende Marktbereinigung genutzt.

Zugegeben, als ich diese Aussage das erste Mal las, schwankte ich zwischen Überraschung und Ungläubigkeit. Da diese Aussage zwischenzeitlich des Öfteren von anderen Fachpublikationen aufgegriffen wurde, hatte ich seitdem Gelegenheit, diese noch öfter zu lesen. Nur die Ungläubigkeit, die blieb. Wie konnte das von mir seit vielen Jahren geschätzte ECC Köln zu so einem Ergebnis kommen? Geht man davon aus, dass es in Deutschland insgesamt mehr als 400.000 Online-Anbieter gibt, bedeutet dies doch nicht weniger, als dass mehr als 350.000 Online-Händler zusperren werden können.

Und doch haben sie Recht

Setzt man sich jedoch mit den gesamten Schlussfolgerungen des ECC Köln auseinander, wird man feststellen, dass sie im Kern doch richtig liegen. Sagen sie doch letztlich nichts anderes, was schon lange klar ist und auch von uns bereits seit Jahren proklamiert wird. Online-Händler ohne klare Positionierung, am besten mit Alleinstellungsmerkmal, erwischt die Marktbereinigung am härtesten. Reine Kistenschieber, die nur Ware einkaufen und verkaufen, werden so gut wie keine Überlebenschance haben.

Über die hohe Zahl der Todgeweihten von 350.000 bzw. 90% aller Pure Player mag man streiten können. Schließlich gibt es sogar unter den Dropshippern ohne eigenes Lager einige, welche die Klaviatur des Online-Handels so gut beherrschen, dass sich diese dank stark automatisierter Prozesse und einer hohen E-Commerce-Kompetenz mit ihrem „Arbitrage-Geschäft“ behaupten können.

Aber ansonsten haben das ECC Köln und Mücke, Sturm & Company absolut Recht, wenn sie sagen: „Es werden sich nur diejenigen Konzepte durchsetzen, die Kernkompetenzen optimieren, ein klares Leistungsversprechen gegenüber dem Kunden abgeben und dies auch dauerhaft erfüllen können. Verluste werden nur zum Teil durch neue Konzepte kompensiert. Es ist zu erwarten, dass in den meisten Branchen nur Platz für zwei große Player ist, im Zweifelsfall für Amazon + 1. Zudem werden kleinere Nischenanbieter ihren Platz finden.(weiterlesen …)

 

Fällt Amazon seine Einkaufspolitik auf die Füsse?

Von: | 23. Juli 2014 | Backoffice & Logistik
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Bekanntermaßen, versteht es Amazon ja seine Einkaufsmacht zum eigenen Vorteil nutzen. Bekannt auch, dass die Verlagsbranche mittlerweile dagegen aufbegehrt.

Nun hat Dirk Elsner vom Blick Log jedoch möglicherweise Anzeichen dafür gefunden, dass auch andere Branchen gegen Amazon aufbegehren. Wenn auch nicht so medienwirksam, wie die Verlagsbranche, sondern eher im Verborgenen.

So ist dem Blogger in der Vergangenheit bereits öfter aufgefallen, dass bestimmte auch populäre Produkte bei Amazon kurz nach ihrer Markteinführung nicht erhältlich sind.

Den aktuellsten Fall, eine Digitalkamera von Sony, ha er nun ausführlich dokumentiert. Die Kamera wird über Amazon sowohl direkt von Amazon verkauft als auch über diverse Händler vertrieben. War sie zunächst nur vorbestellbar, könnten diverse Händler sie seit einiger Zeit auch kurzfristig liefern. Bei Amazon direkt sei dies nach wie vor nicht möglich.

Aber lesen Sie selbst.

 

Neues Modul ermöglicht shipcloud-Anbindung an PrestaShop

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(Pressemitteilung): Er nennt sich PrestaShop shipcloud Connector und ermöglicht es jetzt auch den Nutzern der bekannten E-Commerce Open-Source Lösung PrestaShop,  über eine einheitliche, einfache Schnittstelle  vertragsunabhängig mit allen großen Versanddienstleistern zusammenzuarbeiten. Entwickelt wurde das Modul in Kooperation mit der größten deutschen PrestaShop-Partneragentur Silbersaiten aus Hannover.

„Wir sind über diese neue Anwendungsmöglichkeit besonders glücklich, da wir uns von der Zusammenarbeit mit Usern aus dem PrestaShop  E-Commerce Universum wichtige Impulse für eine Expansion gerade im europäischen Markt erhoffen. Denn auch  wenn wir da als Start-up noch am Anfang stehen, kommt dem Thema Internationalisierung für die Verwirklichung unserer anspruchsvollen Wachstumsziele mittelfristig eine große Bedeutung zu.“ – erklärt shipcloud Geschäftsführer Claus Fahlbusch.

Das ursprünglich in Frankreich entwickelte Shopsystem PrestaShop gilt heute weltweit als eins der führenden und flexibelsten Open-Source E-Commerce Systeme. Es wird  aktuell von rund 165.000 Anwendern genutzt, ca. 4000 davon sind im deutschen Online-Handel tätig.   (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop in Nischenmarkt mit guter Marge

Von: | 22. Juli 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Stylisher, von renommierter Werbeagentur gestalteter Webshop, der seit 2006 am Markt ist, steht zum Verkauf. Branche: Bekleidung, Accessoires und lustige Geschenkartikel.

Potential:

Das Potential ist bei Weitem nicht auschöpft, da Ebay, Amazon, SEO, Zahlung per Kreditkarte, Lastschrift und Rechnung, Trusted Shops, etc bislang nicht genutzt wurden. Ebenso ist hinsichtlich Marketing noch sehr viel möglich. (Bisher nur in kleinem Umfang Google Adwords, Facebook und Newsletter)

Seit ca einem Jahr wird der Shop aus familiären Gründen nur noch von einer Person alleine betrieben, was einen Umsatzrückgang zur Folge hatte. (fast keine Werbemaßnahmen mehr, geringerer Wareneinkauf, etc)

Der Umsatz lässt sich durch Reaktivierung/Steigerung der Werbemaßnahmen sicherlich in wenigen Monaten wieder erhöhen.

Im Juni 2014 wurde unser Webshop hinsichtlich Rechtssicherheit von einer Anwaltskanzlei überprüft und auf den neuesten Stand gebracht.

Geeignet für:

  • Existenzgründer/ Vollexistenz
  • Zukauf für bestehenden Webshop

Details:

  • Shopsystem:    Shopware – in den nächsten Wochen Upgrade auf Shopware 4.3.
  • (2012 wurde ein 5-stelliger Betrag in die Modifizierung investiert)
  • Warenwirtschaftssystem: Actindo
  •  Besucher pro Monate:            ca. 19.000
  • Seitenaufrufe pro Monat:        ca 250.500
  • Durchschnittl. Bestellwert:     ca 59€ netto
  • Wareneinsatz:                       ca 52% -> Rohgewinn/Marge ca. 48% des Umsatzes
  • Umsatz 2009: 208.703€
  • Umsatz 2010: 190.900€
  • Umsatz 2011: 248.900€
  • Umsatz 2012: 211.200€
  • Umsatz 2013: 175.500€ (Umsatzrückgang da nur noch von einer Person betrieben)
  • Newsletterempfänger: ca. 18.500
  • Facebook-Fans: ca. 14.500
  • Kundendatenbank: ca. 34.000
  • Integrierte Zahlsysteme: Paypal
  • Alle gängigen Zahlsysteme können allerdings problemlos integriert werden

Der Verkauf beinhaltet:

  • Webshop (inkl. aller Templates etc)
  • eingetragene Marke
  • URLs
  • Newsletterempfänger
  • Facebook-Fanpage
  • Lieferantenkontakte
  • Einarbeitung, Weitergabe des kompletten Know-hows & Branchenkenntnisse
  • Fotos
  • Kontakte zu strategischen Partnern

Optional:

  • Warenlager, ca. 55.000€

Der Webshop ist standortunabhängig.

Ideal wäre eine Übergabe in den nächsten 3 Monaten bevor das Herbst-/Wintergeschäft beginnt.

Wir werden nur Anfragen beantworten, die den vollständigen Namen sowie Adresse beinhalten.

Kontaktaufnahme und Anfragen an nische@shopanbieter.de direkt und automatisiert an den Verkäufer weitergeleitet. Nur ernsthafte Anfrage inkl. vollständiger Kontaktdaten.

Anmerkungen der Redaktion:

Die Kontaktaufnahme kann formlos erfolgen, muss jedoch die kompletten Kontaktdaten und idealerweise eine kurze Unternehmensdarstellung (2-3 Sätze) enthalten. Auf diese Weise kann sich der Verkäufer von Ihrer Seriosität überzeugen. Sollte eine anonyme Kontaktaufnahme aus gewichtigem Grunde für Sie wichtig sein, nutzen Sie unsere zusätzlichen Serviceleistungen.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um einen Anbietertext handelt. Wir konnten die Angaben weder überprüfen, noch ist die Veröffentlichung des Angebots auf shopanbieter.de als Empfehlung unsererseits zu verstehen.

 

Best practise: Der neue Rakuten Checkout

Von: | 21. Juli 2014 | Payment,Usability
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Vergangene Woche gab Rakuten bekannt, dass sie ihren Checkout überarbeiteten und zudem dabei auch um Zahlarten wie mpass, Barzahlen und Yapital ergänzt. So sei der neue Checkout einerseits für Käufer noch benutzerfreundlicher gestaltet und könne andererseits nun zahlreiche Hinweise auf mögliche Betrugsmuster erkennen, etwa wenn der Ausstellungsort einer Kreditkarte nicht mit der Adresse des Kunden übereinstimmt. Der neue Checkout kann dabei flexibel und schnell auf neue Betrugsmuster reagieren und die Erkennung verdächtiger Verhaltensmuster neu steuern.

Aus meiner Sicht ist der neue Checkout ein sehr gutes Beispiel dafür, um mittels einer hohen Klarheit und Einfachheit die Quote der Warenkorbabbrecher zu senken bzw. die Konversionsrate entsprechend zu steigern.

Auffallend, bei der Integration der neuen Zahlarten Yapital, barzahlen und mpass ist, dass Yapital an dritter Stelle noch vor Paypal aufgeführt wird. Üblicherweise, steuert man die Reihenfolge der Zahlarten ja vor allem anhand der Konversionsraten. Sicherlich nicht umsonst, steht bei Rakuten der Rechnungskauf an erster Stelle, gefolgt von der Lastschrift. Überraschend nun, dass die dem Konsumenten vergleichsweise unbekannte, da neue, Zahlart Yapital noch vor dem beliebten Paypal zur Auswahl angeboten wird. (weiterlesen …)

 

4SELLERS bringt Multi-Channel-Kennzahlen auf mobile Endgeräte

Von: | 21. Juli 2014 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Mit der App 4SELLERS SalesControl ergänzt der auf den eCommerce spezialisierte ERP-Software-Anbieter logic-base GmbH sein Produktportfolio um ein mobiles Control-Center zur Darstellung relevanter Kennzahlen auf mobilen Endgeräten. So haben Entscheider im Online-Handel künftig die Möglichkeit, überall und jederzeit geschäftsrelevante Daten sowie Erfolgskennzahlen aus dem Multi-Channel-Vertrieb direkt und in Echtzeit aus dem ERP-System abzurufen.

Gerade im dynamischen eCommerce Marktumfeld stehen Verantwortliche vor der Herausforderung, schnelle Entscheidungen treffen zu müssen. Dies setzt voraus, dass man gerade dann auch die relevanten und tagesaktuellen Kennzahlen seines Unternehmens kennt. Oftmals ist dies im Alltag aber gar nicht so einfach, da Kennzahlen als Entscheidungsgrundlage in vielen Unternehmen nur unregelmäßig und unstrukturiert zur Verfügung stehen.

Seit Juli bietet der eCommerce Softwareanbieter logic-base seinen Kunden die Möglichkeit, Erfolgskennzahlen über ein selbst entwickeltes und in das ERP-System integriertes mobiles Control-Center, die SalesControl, über iOS-basierte Endgeräte abzurufen. Mit der mobilen App haben Geschäftsführer und Manager permanenten Echtzeit-Zugriff auf aktuelle Kennzahlen aus dem 4SELLERS ERP-System, unabhängig von Ort und Zeit. (weiterlesen …)

 

Online-Marktplätze: Aus Händlersicht Fluch oder Segen?

Von: | 21. Juli 2014 | Studien & Märkte
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Das ibi research forscht mit seinem E-Business Competence Center regelmäßig zu E-Commerce-Themen. Solche Studien sind sehr wertvoll, weil sie – anders als das , was von Unternehmensseiten her oft als “Studie” verkauft wird – eben tatsächlich echte wissenschaftlich fundierte Studien sind.

Aktuell möchte das Institut herausfinden, wie stark der Einfluss der Online-Marktplätze wie Amazon Marketplace oder ebay auf die E-Commerce-Landschaft in Deutschland ist:

Sind Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay für Online-Händler Fluch oder Segen?

lautet die Fragestellung der Umfrage, die aktuell dazu beitragen soll, das Thema zu beleuchten. Von Ihnen, unseren Lesern, wissen wir, wie kontrovers die Einstellungen zu und wie widersprüchlich die Erfahrungen mit den Marktplätzen ist. (weiterlesen …)

 

Wie bekommt man den Online-Lebensmittel-Handel aus der Nische?

Von: | 18. Juli 2014 | Vertrieb
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Foto einer DHL-Packstation mit Allyouneed-QR-Shop-Plakatierung

Eine der DHL-Packstationen mit Allyouneed-QR-Shop-Plakatierung. Foto: Allyouneed-Blog

Heutzutage kann man alles online verkaufen. Alles? Nunja, auch Lebensmittel werden im B2C bereits online gehandelt, doch dabei handelt es sich i.d.R. noch um einzelne Nischen bzw. vor allem  Dauerware abseits des Schnellverbrauchs. Der Durchbruch im Onlinehandel mit Lebensmitteln im Supermarkt-Stil lässt noch immer auf sich warten.

Dabei ist die Vision durchaus verführerisch: Die Generation Latte könnte ihre Wocheneinkäufe unterwegs im Lieblings-Cafe erledigen – und kommt man nach Hause, steht der ganze Kram bereits vor der Wohnungstür. In diese Richtung zielten beispielsweise die “QR-Shops” des koreanischen Tesco-Ableger Home Plus (wir berichteten).

Nun möchte Allyouneed.com nach diesem Beispiel den Lebensmittelhandel per Internet pushen. Dazu hat der 2011 gegründete Online-Supermarkt laut eigenem Blog jetzt in Berlin diverse DHL-Packstationen als QR-Supermarkt plakatiert: (weiterlesen …)