Aktuelle News

Bei diesen Sortimenten lohnen sich Preisvergleicher am meisten

Von: | 22. Oktober 2014 | Marketing,To go
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Das Online-Shoppingportal Hitmeister.de, mit über 13 Mio. Produkten von etwa 5.000 Händlern und mehr als 1,5 Mio. Kunden einer der größten deutschsprachigen Marktplätze, wertete für die aktuelle Ausgabe unseres Magazin auch diesen Monat wieder seine Besucherströme in einer Langzeituntersuchung aus (Betrachtungszeitraum: 01.08.2013 – 31.07.2014).

Während die erste Auswertung aufzeigt, in welchen Hitmeister-Kategorien Endkunden am häufigsten über Preisvergleichsportale kommen, geht es in der zweiten Auswertung um die durchschnittlichen Kosten je Besucher über Google Shopping.

Für Preisportale gelten üblicherweise fest vereinbarte Klickpreise, die jedoch kategorienabhängig voneinander abweichen können. Anders bei Google Shopping – hier werden die Anzeigenplätze, wie auch von Google AdWords bereits bekannt, mehr oder weniger „versteigert“.

Daher ist es für Online-Händler natürlich interessant zu wissen, wo die durchschnittlichen Klickpreise seines Sortiments in Google Shopping liegen. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Etablierter Onlineshop für KFZ‐Ersatz‐ und Verschleißteile

Von: | 21. Oktober 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein seit 15 Jahren im Markt etablierter Onlineshop für KFZ‐Ersatz‐ und Verschleißteile. Das langfristige Agieren im Markt gewährleistet aktuell eine hervorragende Platzierung von relevanten Keywords und Suchphrasen einzelner Artikel und Warengruppen in den Google‐Suchergebnissen.

  • Markteintritt: 1999
  • Typ: Vollexistenz / Erweiterung für stationären Handel oder Werkstatt
  • Sortiment: KFZ‐Ersatzteile / Verschleißteile
  • Besucher / Seitenaufrufe Ø: 3.000 Besucher täglich / 290.000 Seitenaufrufe monatlich
  • Umsätze: 2011 – 140.000 € / 2012 – 150.000 € / 2013 – 200.000 €
  • Bestellungen pro Jahr: ca. 1.500
  • Warenkorbgröße Ø: 100 €
  • Kunden: ca. 28.000 in der Datenbank (65% privat / 35% gewerbl.)
  • Lagerware: nein
  • verwaltete Produkte: ca. 360.000 – gemäß Datenübernahme vom Großhändler (weiterlesen …)
 

Linkaufbau mit Strategie – Gezielt Links schaffen

Von: | 16. Oktober 2014 | Marketing
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Beim Linkaufbau sollte nicht nur taktisch gedacht, sondern besser mit einer übergeordneten Strategie gearbeitet werden. Welche Maßnahmen sind in welcher Mischung sinnvoll?

Viele Unternehmen setzen auf Linkaufbau, um ihr Google-Ranking zu verbessern. In der Praxis zeigt sich, dass oftmals ziel- und planlos vorgegangen wird, was dann zu Frustration bei den Verantwortlichen und sogar zu Fehlern führen kann.

Dabei ist es – wie in vielen anderen Bereichen – sinnvoll, zunächst mit einer Analyse zu starten und auf deren Basis eine Strategie zu entwickeln. Das ist vor allem wichtig, weil sich sinnvolle Linkaufbau-Maßnahmen von Branche zu Branche unterscheiden. B2B oder B2C? Lokal ausgerichtet, deutschlandweit oder international? Etablierte Marke oder Start-Up? All das hat massive Auswirkungen darauf, was in der Praxis mit Erfolg umgesetzt werden kann.

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Was Online-Händler vom stationären Buchhändler Osiander lernen können

Von: | 16. Oktober 2014 | Local heroes
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Kassenzonen-Blogger Alexander Graf interviewt in schöner Regelmäßigkeit stationäre Händler zu deren IST-Situation und Zukunftsaussichten. Die resultierenden Erkenntnisse sind meist auch für Online-Händler sehr aufschlussreich. Diese Woche wurde nun ein Interview mit Christian Riethmüller, Geschäftsführer der regionalen Buchhandelskette Osiander, veröffentlicht.

Sehr interessant, wie Osiander auf die Veränderungen des Einkaufsverhaltens seiner Kunden „Zielkauf findet im Internet statt, wer schmökern und bzw. oder dabei unser angeschlossenes Café besuchen möchte, kauft bei uns.“ reagiert. Riethmüller stellt auch fest, dass Kunden heute wesentlich informierter sind und diese entsprechend weniger Beratung benötigen.

Den Umsatzverschiebungen ins Internet begegnet er natürlich auch mit einem eigenen Onlineshop. Bedeutungsvoll sind meines Erachtens für Onlinehändler jedoch folgende Aspekte seiner Reaktion auf das Internet: (weiterlesen …)

 

Quo vadis Click & Collect – muss der Omni-Channel Hype vom Kunden her neu gedacht werden?

Von: | 15. Oktober 2014 | Vertrieb
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(Gastartikel von Speed4Trade): Multi-Channel, Cross-Channel, Omni-Channel, die Berichte überschlagen sich mit Channel-Superlativen, dass einem schwindlig wird. Doch was steckt eigentlich dahinter? Und was hat der Kunde davon? Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, kommt man um eine kurze Definition der Begriffe nicht herum. Mehr-Kanal Handel, sprich Multi-Channel gab es eigentlich schon immer. Vor allem der Verkaufskanal Internet wurde dabei in der Vergangenheit oft als eigene Geschäftseinheit geführt. Silodenken der Abteilungen war die Folge. Der Kunde konnte seinen online gestarteten Kaufwunsch nicht offline im stationären Ladengeschäft fortsetzen und umgekehrt. Integration Fehlanzeige.

speed4tradeEine Omni-Channel-Strategie ist die konsequente Weiterentwicklung. Der von Forrester Research geprägte Begriff legt nun den Schwerpunkt auf die »Customer Experience« aus der Sicht des Kunden. Alle Kanäle sollen »Omni-«präsent und einheitlich sein: Online-Shop, Mobile, Kiosk-Systeme, Filiale und natürlich alle Social Media Kanäle. Der Kunde entscheidet wo er kauft, wie er kauft und wann er kauft. Ziel ist es, dem Kunden auf seiner »Customer Journey« beim Shopping ein perfektes Einkaufserlebnis zu gestalten – und ihn möglichst nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Er soll auf allen Kanälen nur beste Erfahrungen machen, denn  »Experience« heißt eben nicht nur Erlebnis, sondern auch Erfahrung. Und gute Erfahrungen führen zu Vertrauen, aber dazu später mehr. (weiterlesen …)

 

Händlerbund veröffentlicht Weihnachtsguide und Infografik für einen erfolgreichen Online-Handel

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Gut zwei Monate vor Weihnachten befinden sich viele Online-Händler in den direkten Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft. Zur Unterstützung aller Online-Händler hat der Händlerbund den kostenlosen Ratgeber „Weihnachtsguide – für einen erfolgreichen Online-Handel“ mit vielen auf das Weihnachtsgeschäft abgestimmten Ideen und Vorschlägen zu den Themen Design, Kaufabwicklung und Checkout sowie Logistik veröffentlicht. Weiterhin finden Online-Händler Rechtstipps für den sicheren Handel in der Weihnachtszeit.

Die Fachautoren des Weihnachtsguides präsentieren praxisnahe Vorschläge, unter anderem wird erläutert, welche Möglichkeiten Händler haben, um ihren Online-Shop in puncto Design auf das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten und was Online-Händler beim Checkout beachten sollten. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Contentstarker und profitabler Onlineshop für Kinderfahrräder

Von: | 14. Oktober 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Zum Verkauf steht ein seit 8 Jahren bestehender und hervorragend eingeführter Shop im wachsenden Online-Segment Kinderfahrräder und Kinderfahrzeuge. Umsätze und Gewinne sind seit Jahren konstant, der Shop ist insbesondere über seine einzigartigen Ratgeber- und Contentseiten hervorragend platziert. Knapp 700 Seiten befinden sich aktuell zu relevanten Keywords und Suchphrasen in den Google-TopTen.

  • Markteintritt: 2006
  • Typ: Vollexistenz / Nebenexistenz / Standbein für stationäre Fahrradläden und -märkte
  • Shopsystem: JTL Shop3 mit Warenwirtschaft JTL Wawi
  • Integriertes WordPress-Blog mit sehr guter Visibility zu relevanten Themen
  • Sortiment: Kinderfahrräder, Laufräder und weitere Kinderfahrzeuge | Zubehör
  • Besucher/Seitenaufrufe Ø: 1.300 Besucher täglich / 120.000 Seitenaufrufe monatlich
  • Umsätze: 2010 / 11 / 12 / 13: 162.000 / 144.000 / 172.000 / 138.000 €
  • Gewinn (EBITDA): 2010 / 11 / 12 / 13: 37.000 / 33.000 / 39.000 / 32.000 €
  • Bestellungen/Jahr: ca. 900
  • Warenkorbgröße Ø: 180,00 EUR
  • Kunden: ca. 6.700 in der Datenbank
  • Zertifizierung: Trusted Shops (Bewertung: Sehr gut)
  • Lagerware: Nein (weiterlesen …)
 

Zahlungsmittel im europäischen E-Commerce

Von: | 14. Oktober 2014 | Internationalisierung,Payment
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idealo hat untersucht, welche Bezahlmöglichkeiten in europäischen Onlineshops angeboten werden und wie sich die Länder dabei voneinander unterscheiden. Hierfür betrachtet idealo die Top50-Onlineshops seiner internationalen Preisvergleichsseiten in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen. Neben der europaweiten Verbreitung von Standardzahlungsmitteln wie Kreditkarte oder PayPal zeigt die Auswertung auch einige bemerkenswerte Unterschiede zwischen den Ländern auf.

Kreditkarte und PayPal führen das Zahlungsmittelangebot in Europa an

1-zahlungsmittel_deVon den beobachteten Zahlungsarten sind nur fünf in allen Ländern der Studie vertreten: Kreditkarte, Debitkarte, E-Payment-Anbieter, Vorkasse und erstaunlicherweise auch die Ratenzahlung. Ihre Verbreitung unterscheidet sich jedoch enorm von Land zu Land. Während beispielsweise die Zahlung per Vorkasse in nahezu jedem polnischen Shop (96 Prozent) möglich ist, bietet kaum ein britischer Shop (4 Prozent) diese Zahlungsoption an.

Europaweit am stärksten verbreitet sind die Zahlung per Kreditkarte und via E-Payment-Diensten. Als einzige der betrachteten Zahlungsoptionen werden sie von mehr als 70 Prozent Shops in jedem untersuchten Land angeboten. (weiterlesen …)

 

Ein Drittel aller Produktsuchanfragen starten über Amazon

Von: | 14. Oktober 2014 | Marketing
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… zitiert Internet World Business in ihrem heutigen Newsletter, Google-Chef Erich Schmidt und beruft sich dabei auf einen Beitrag von Gigaom. Wer sich diese, mehr oder weniger schon länger bekannte Tatsache, zunutze machen möchte, sollte dringend unsere kostenlosen Praxis-Ratgeber Amazon-Traffic für den eigenen Shop: Die neuen Amazon Produktanzeigen und Der einfache Einstieg in de E-Commerce – Fakten und Tipps zum Verkaufen auf Online-Marktplätzen aufmerksam durchlesen. In diesen beiden Standardwerken, wird nicht nur beschrieben, wie es geht, sondern auch wo Vor- und Nachteile dieser Vertriebs- bzw. Marketingkanäle liegen.

 

Checkliste Weihnachtsgeschäft II

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In diesem Jahr halten sich die einschlägigen Marktforscher mit ihren Prognosen zum Weihnachtsgeschäft länger zurück. Liegt das daran, dass insgesamt eine Eintrübung sowohl des Onlinehandel-Wachstums als auch des Konsumklimas vorhergesagt wird? Immerhin: Es gibt ja auch andere Stimmen…

So oder so – jetzt geht es schon deutlich los in Sachen “wichtigste Zeit des Jahres”. Die ersten Marktteilnehmer locken in ihren Newslettern bereits mit Gutscheinen für “frühe Weihnachtseinkäufe”. Und auch wenn es noch etwas dauert, bis die richtig heiße Phase beginnt, gibt es auch in diesem Monat viel zu tun. Was jetzt alles ansteht, verrät unser “Weihnachts-Fahrplan” – heute hier mit den Aufgaben für den Oktober. Danach gilt es jetzt insbesondere, die Vertriebskanäle “anzuheizen”.

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