Aktuelle News

Die einzig wahre Wahrheit – Studien sind immer unscharf

Von: | 17. September 2014 | Businessplanung,Studien & Märkte
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Nachdem nun neben dem bevh auch das EHI in seinen Studien auf die Wachstumsbremse tritt, wird die Branche nun doch etwas unruhiger. Wurden die bevh-Zahlen mancherorts noch als Zahlenakrobatik kritisiert, scheint man nun zumindest etwas mehr aufzuhorchen. Schließlich handelt es sich doch um Ergebnisse aus der Studie Top1000-Shops in Deutschland mit genauen Umsatzangaben. Horcht, horcht.

Obwohl ja in Wirklichkeit nicht so viel passiert ist. Denn genauso wenig wie der bevh, kann auch das EHI den Anspruch auf die einzig wahre Wahrheit erheben. Diesen werden die beiden aber sicherlich auch gar nicht haben, wissen sie doch, dass es immer mindestens noch eine weitere wahre Wahrheit, meist sogar mehrere, gibt. Einen meist guten Anhaltspunkt zur Branchenentwicklung ergeben deren Studien dennoch allemal, wenn man sie denn richtig zu lesen bzw. interpretieren vermag.

Beispiel Top1000-Onlineshops in Deutschland 

Die darin enthaltenen Umsatzgrößen beruhen auf Unternehmensangaben oder Schätzungen. Und bei Schätzungen weiß man, dass diese stimmen können oder eben auch nicht. Es gibt manch Onlineshop-Betreiber aus der Liste der sich verwundert die Augen reibt, ob der genannten geschätzten Umsätze. Dennoch sind diese Schätzungen von Branchenexperten nichts grundsätzlich Schlechtes. Kann nur nicht immer stimmen, nicht mal meistens.

Gleichzeitig, stellt sich mir die Frage woher die Studienbetreiber wissen können welcher Onlineshop denn nun umsatzseitig genau in die Top1000-Liste gehört. Dennoch werden die Teilnehmer schon so einigermaßen da reingehören. Gleichzeitig gibt es aber sicherlich etliche, die einfach aus dem Raster bzw. Fokus fallen, obwohl sie da reingehören, Stichwort „hidden champions“. (weiterlesen …)

 

AG Köln: Gängigste Beschriftung des Bestell-Buttons mit „Kaufen“ abmahnbar?

Von: | 17. September 2014 | Recht & Datenschutz
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Auf Grund einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichts (AG) Köln wird es wohl in nächster Zeit wieder zu zahlreichen Abmahnungen kommen. Mit Urteil vom 28.4.2014 (AZ: 142 C 354/13) hat das Gericht entschieden, dass für die Beschriftung einer Schaltfläche, durch deren Betätigung ein Kaufvertrag zustande kommen soll, die Formulierung „Kaufen“ nicht genügt. Damit erklärt es die wohl gängigste Bezeichnung des im Online-Handel üblichen „Bestell-Buttons“ für rechtswidrig. Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Shop-Betreiber und ihre Anwälte diese Entscheidung nutzen werden, um Konkurrenten kostenpflichtig abzumahnen. Es bleibt zu hoffen, dass das Urteil keine Schule macht und in der nächsten Instanz aufgehoben wird.

Hintergrund – Inkrafttreten der „Button-Lösung“ in Deutschland am 1.8.2012

Bereits am 1.8.2012 traten Teile der Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) – die spätestens seit dem 13.6.2014 in aller Munde ist – in Deutschland in Kraft. Das betraf vor allem die sog. „Button-Lösung“. Danach sind Online-Händler verpflichtet, Schaltflächen, deren Betätigung zum Vertragsschluss führen soll (z.B. der „Bestell-Button“ wie er in den meisten Webshops eingesetzt wird), auf bestimmte Art und Weise zu beschriften. Dem Verbraucher soll dadurch klar vor Augen geführt werden, dass er sich durch das Anklicken vertraglich verpflichtet, ein vereinbartes Entgelt zu zahlen. Wird das aus der Benennung des Buttons nicht ausreichend deutlich, ist der Vertrag unwirksam und der Käufer nicht zur Zahlung verpflichtet.

Beschriftung des „Bestell-Buttons“

Das Gesetz nennt als zulässige Beschriftung beispielhaft „zahlungspflichtig bestellen“. In den Gesetzesbegründungen werden daneben die Formulierungen „kostenpflichtig bestellen“, „zahlungspflichtigen Vertrag schließen“ oder „kaufen“ aufgelistet. Unter den Online-Händlern hat sich die Bezeichnung „kaufen“ durchgesetzt. Nach dem Urteil des AG Köln, könnten all jene Händler, die sich diesem Trend angeschlossen haben, nun abmahngefährdet sein. (weiterlesen …)

 

Auch EHI tritt auf die Wachstumsbremse im E-Commerce

Von: | 17. September 2014 | Businessplanung,Studien & Märkte
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Die Zahlen des bevh für die Quartale 1 und 2 dieses Jahres deuteten ja auf eine deutliche Abkühlung der Wachstums im E-Commerce hin. Was die einen aufschreckte, veranlasste die anderen zum Kopfschütteln ob der vermeintlichen Zahlenakrobatik des Branchenverbands. Nun legt das EHI nach Auswertung der Umsätze der Top 100 E-Commerce-Händler in Deutschland in 2013 nach und verpasst der Branche ebenfalls einen Dämpfer. Wachstum gibt es demnach vor allem für Amazon. Alle anderen stagnieren bzw. wachsen nur langsam.

So erwirtschafteten die Top 100 E-Commerce-Händler in Deutschland in 2013, bei einem Umsatz von 19,6 Mrd. Euro, ein Plus von knapp 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (18,2 Milliarden Euro). Lässt man Amazon aus der Betrachtung, betrage das Wachstum nur noch 2,8 Prozent, wie der Branchendienst ibusiness ermittelte.

Das Ergebnis sei jedoch nicht die Folge eines verengten Blickwinkels. Auch die Studie mit dem Ranking der 1.000 umsatzstärksten Onlineshops werde, laut EHI, diesen Trend bestätigen, berichtet etailment. (weiterlesen …)

 

Verkaufsbörse: Onlineshop für Aquaristik zu verkaufen

Von: | 16. September 2014 | Marktplatz
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Wir sind seit 2008 mit unserem Shop im Onlinegeschäft für Aquaristik-, Terraristik- und Gartenteichzubehör tätig und bieten dort die Markenartikel der führenden Hersteller an.  Außerdem sind wir in Besitz einer eigenen, geschützten Marke.

Folgende Objekte stehen wegen Geschäftsaufgabe zur Veräußerung:

  • Eingetragene Marke
  • Onlineshop
  • 4 St. Domains

Weitere Daten: (weiterlesen …)

 

Controlling ist für Online-Händler Pflicht nicht Kür – zweite Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go verfügbar

Von: | 15. September 2014 | Businessplanung,To go
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Heute erscheint die zweite Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins “shopanbieter to go” – Das Praxismagazin für Online-Händler und E-Commerce-Manager. Bereits die erste Ausgabe konnte vollumfänglich überzeugen, wie die verschiedensten Lesermeinungen bestätigen. cover_ausgabe2So findet nicht nur Gerald Schönbucher, Gründer und Geschäftsführer von Hitmeister: „shopanbieter to go bietet seinen Lesern aktuelle Marktinformationen übersichtlich erklärt. Die Praxisnähe und der starke Bezug zu aktuellen Themen machen das Magazin für Online-Händler in Zeiten von schnelllebigen Trends und vielfältigen, häufig unübersichtlichen Strategien und Techniken besonders relevant. Schön, dass wir von Hitmeister auch etwas zum Inhalt des Magazins beisteuern können.

Marketing im Blindflug

Das Top-Thema der zweiten Ausgabe lautet: Umsatz ist nichts ohne Rendite. Diese einfache Regel wird leider noch von viel zu vielen Online-Händlern missachtet, wie auch eine aktuelle Benchmarkstudie aufzeigt. Dafür untersuchte shopanbieter.de, gemeinsam mit mehr als 100 Online-Shops mit einem Jahresumsatz zwischen 25.000 und über 50 Mio. Euro, unter anderem die Intensität des Marketing-Controllings.

Die überraschendste Zahl gleich zu Beginn:

  • Lediglich 70,4% der bisherigen Teilnehmer werten überhaupt ihre Marketingkanäle zur Unternehmenssteuerung aus.
  • Nur jeder zweite Händler (51,9%) berücksichtigt demnach auch die Kosten seiner Marketingkanäle.
  • Gerade einmal etwas mehr als jeder Dritte (37,0%) der befragten Händler wertet die Konversionsraten je Kanal aus.
  • Die Retourenquoten je Kanal haben nur 3,7% der bisherigen Teilnehmer im Blickfeld.

Diese Zahlen bestätigen, dass viele Online-Händler ihr Marketing nach wie vor im Blindflug steuern. (weiterlesen …)

 

Bewertungsproblematik bei SSL-Zertifikaten: Rating A+ nur mit Extended Validation-Zertifikat

Von: | 15. September 2014 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung): Richtige Konfiguration von SSL-Zertifikaten wertet Sicherheit von Webseiten auf

Fulda, 10.09.2014 – Das kostenlose SSL-Check-Tool von Qualys SSL Labs erfreut sich bei Webseiten-Betreibern hoher Beliebtheit, um die Sicherheit ihrer SSL-verschlüsselten Webseite zu messen. Zur Bewertung werden verschiedene Parameter herangezogen, Ratings zwischen A bis F geben Auskunft über das Sicherheitslevel einer Webseite. Dabei steht “A+” für “ausgezeichnet” und “F” für “extrem unsicher”.

„Nachdem bekannt wurde, dass Google HTTPS-verschlüsselte Webseiten in den Suchergebnissen stärker gewichten wird, wurden wir vermehrt mit der Frage konfrontiert, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um die Note A+ zu erreichen. Tatsächlich erhalten nämlich die wenigsten Webseiten die Bestnote“, macht Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW GROUP (www.psw-group.de), aufmerksam. Zurückzuführen sei dies auf ein Bewertungsproblem der Zertifikatsarten: Der vollautomatisierte Prüfprozess von Qualys SSL Labs behandelt Domain- und Organisationsvalidierte SSL-Zertifikate gleichwertig; Extended Validation-Zertifikate (EV) werden höher gewertet. (weiterlesen …)

 

Veranstaltungstipp: OMCap 2014 vom 7.-9.10.2014 in Berlin

Von: | 15. September 2014 | Veranstaltungen
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(Pressemitteilung): Das finale Programm steht

Die OMCap ist Berlins größte Fachkonferenz für Online Marketing, die jährlich über die aktuellsten Trends und Entwicklungen der Branche informiert. Vom 7. bis 9. Oktober 2014 begeistert die OMCap ihre Teilnehmer erstmalig mit 3-tägiger Online Marketing Power. Die Programme aller drei Tage sind nun veröffentlicht und laden zum Entdecken ein.

Am 7. Oktober bilden die beliebten Intensivseminare den Auftakt. In acht jeweils vierstündigen Seminaren dringen die Referenten in die Tiefe des Online Marketings ein. Neben dem passenden Angebot für Einsteiger, können auch die Profis im Online Marketing bei den OMCap Intensivseminaren noch einiges lernen. => Infos zu den Seminaren.

Eine Neuheit im diesjährigen Programm ist das Content Marketing Symposium. Am 8. Oktober versammeln sich die Content Marketing Experten im dbb Forum Berlin. In zwei parallelen Tracks wartet auf die Besucher ein Mix aus internationalen und nationalen Referenten, die die verschiedenen Felder des Content Marketings beleuchten. So werden unter anderem der Content Marketing- und Golf-Experte Charles Kautz, der Content Stratege Kieran Flanagan von HubSpot sowie Amy Thibodeau von Facebook extra nach Deutschland eingeflogen. Aber auch aus den Reihen der nationalen Spezialisten konnten Experten wie Pit Gottschalk von Axel Springer, Ralf Lülsdorf von der Deutschen Telekom und Lukas Kircher von der Agentur KircherBurkhardt für das Symposium gewonnen werden. => Infos zum Symposium. (weiterlesen …)

 

“Spaßiger” einkaufen in Twitter

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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Um Einkaufen mit dem Mobilgerät zukünftig “bequem und einfach” zu machen – ja “hoffentlich sogar spaßiger”, startet Twitter in den USA aktuell erste Test mit einem Buy-Button in Tweets. Dabei nehmen aktuell eine Handvoll Künstler (Eminem, Pharrell…), Marken (Burberry, HomeDepot…) sowie einige Non-Profit-Organisationen (GLAAD, Global Citizen…) an den Tests teil.

Diese Teilnehmer können nun einen Button “Buy” in ihre Tweets integrieren: Tippt der Nutzer den Button an, wird innerhalb der Twitter-App eine Detailansicht des im Tweet beworbenen Produkt zusammen mit einem großen Button “Buy now” angezeigt. Ein Tipp auf diesen Button bestätigt den Kauf.

Beim ersten Einkauf in der App muss der Nutzer seine Lieferadresse und Zahlungsdaten eingeben – ab da werden diese Daten im Twitter-Account hinterlegt, so dass Folgekäufe allein per Button-Touch vollzogen werden können.

Twitter BuyNow-Button

So soll der Einkauf via Twitter-App aussehen und ablaufen. Quelle: Twitter-Blog

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Käufer nutzen Preisvergleichs-Portale und Test sowie Bewertungen intensiv

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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Im Onlinehandel ist es essentiell, potentielle Kunden zuverlässig im Verlauf ihrer Produkt- und Kaufrecherche zu erreichen. Dabei versuchen viele Händler diesen Kundenkontakt in unterschiedlichen Stadien der Kaufsvorbereitung zu erreichen:

  • Via Google Adwords etc. werden Nutzer in einer ganz frühen Phase ihrer Recherche addressiert,
  • über Preisvergleichs-Portale, Google Shopping etc. erreicht man potentielle Kunden mit bereits genereller Kaufabsicht
  • und bei Ebay, dem Amazon Marketplace oder anderen Vertriebsportalen sowie günstigstenfalls im eigenen Shop lassen sich Nutzer mit konkreter Kaufabsicht ansprechen.

Lautet das Marketingziel “Neukundengewinnung” ist es wichtig, potentielle Kunden möglichst frühzeitig in ihrer Entscheidungsfindung anzusprechen. Dabei spielen Preisportale eine wichtige Rolle, denn online wird nicht so spontan gekauft, wie man vielleicht meint.

Es geht nicht nur um den Preis

Besonders Männer recherchieren viel. Wie groß der Anteil der “Vergleicher” unter den Internet-Käufern ist, wird leicht unterschätzt: Je nach Produktgruppe und Studie liegt er zwischen 30% (Haushaltsgeräte/Männer – Quelle: Fittkau & Maas Consulting, W3B-Report “Kaufentscheidung im Internet” – siehe Chart) und fast 50% (Billiger.de).

Allerdings geht es den Nutzern dabei nicht nur um die Suche nach dem besten Preis. (weiterlesen …)

 

Der Händlerbund erweitert sein Portfolio um den Bereich „Händlerbund Marktplätze“ und kooperiert mit dem Cross-Channel-Marktplatz bepado

Von: | 15. September 2014 | Marketing
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(Pressemeldung. Hinweis: An dieser Stelle veröffentlichen wir die Pressemeldungen unserer Werbepartner ohne weitere redaktionelle Bewertung):

Leipzig, 10.09.2014 – Der Händlerbund, Europas größter Online-Handelsverband, und die Handelsplattform bepado gehen eine strategische Partnerschaft unter dem Dach der „Händlerbund Marktplätze“ ein. Die mehr als 30.000 durch den Händlerbund vertretenen Onlinepräsenzen erhalten durch diese Kooperation die Möglichkeit, ihre Produkte in dem Handelsnetzwerk bepado bis Ende des Jahres kostenfrei zu integrieren. Damit bietet der Händlerbund seinen Mitgliedern die Chance, sich weiter zu professionalisieren und den eigenen Käuferkreis auszubauen. (weiterlesen …)