Aktuelle News

Plant Google einen “jetzt kaufen”-Button für Google Shopping? (Glosse)

Von: | 19. Dezember 2014 | Bunte Kiste
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Weihnachtszeit, Küchenzeit. Das gilt offenbar auch für die Gerüchteküche. Aktuell begab sich das Wall Street Journal in dieselbe und rührte eine Meldung zu Google Shopping zusammen:

Google plant einen “Buy now”-Button für die bei Google Shopping gelisteten Angebote. Und zusätzlich einen PRIMEA Service für kostenlose Lieferungen binnen zwei Tagen. Damit würde Google empfindlich in Amazons Reich eindringen, sind sich die Kommentatoren einig.

Im Grunde ist das jedoch eigentlich keine wirklich aufregende Nachricht, wenn man die Entwicklung von Google Shopping von den “Froogle”-Anfängen bis heute betrachtet. Die Entwicklung hin zu einer Shoppingplattform läuft bei Google bereits seit langem – überraschend ist daher eher, wie langsam Google diese Entwicklung vorantreibt. Denn anhand der seit Jahren gesammelten Daten, kombiniert mit der Nutzer-Reichweite sollte der Gigant leichtes Spiel haben, in den E-Commerce einzusteigen. Wenn nur nicht die Einnahmen aus den Adwords so hoch und so wertvoll wären. Und das Image, “die Guten” zu sein. Als “Böser” dagegen könnte man ja einfach die Konkurrenz herunterwerten und in den Suchergebnissen stets ein wenig unterhalb der eigenen Angebote listen. Fertig wäre der Lack. Aber als “Guter” kann man sich so etwas leider nicht erlauben…?

Ich weiß nicht, wieso mir jetzt gerade “Amazon” einfällt, aber wo wir schon dabei sein: (more…)

 

Innenminister de Maizière macht Online-Shops für Sicherheit ihrer Kunden verantwortlich

Von: | 19. Dezember 2014 | IT-Sicherheit
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Kurz vor Jahreswechsel hat Innenminister de Maizière noch etwas Lustiges Trauriges zum Thema E-Commerce und IT-Sicherheit gesagt. So plant die Bundesregierung ein IT-Sicherheitsgesetz, mit dem die kritische Infrastruktur des Internets geschützt werden soll. Innenminister de Maizière erklärte bei der Vorstellung des Gesetzesentwurfs, dass aber auch jeder Online-Shop in Zukunft mit neuen Vorschriften konfrontiert werde.

Schließlich könne laut de Maizière, jeder Online-Shop, also auch der kleinste unter den Kleinen, zu erheblichen, verheerenden Auswirkungen bei anderen führen. Nämlich dann, wenn man sich durch das Ansurfen von unsicheren Diensten Trojaner oder Viren einfängt.

Das neue IT-Sicherheitsgesetz könnte im zweiten Halbjahr 2015 in Kraft treten und damit die neuen Auflagen für Online-Shopbetreiber bringen. Grundlegend gelte es, dass ein Online-Shop auf dem „Stand der Technik“ gehalten werden müsse. So sollen Online-Händler, die einen eigenen Shop betreiben, die Sicherheit ihrer Kunden gewährleisten.

Die im Entwurf verlangten Vorkehrungen zur IT-Sicherheit müssten “den Stand der Technik berücksichtigen” und “wirtschaftlich zumutbar” sein. Eine solche Vorkehrung sei “insbesondere die Anwendung eines als sicher anerkannten Verschlüsselungsverfahrens”.

Soweit, so gut und sogar nachvollziehbar. Aber wie soll dies überprüft werden und was ist denn “Stand der Technik”?. Golem hat dies anhand des Beispiels WordPress veranschaulicht. Die noch weit verbreitete Version 3 ist bekanntermaßen sicherheitsgefährdet. Kann also jeder abgemahnt werden, der WordPress nicht auf dem aktuellsten Stand hält? Wer soll das überprüfen und abmahnen?

Dürfen da am Ende Abmahnanwälte ran? – aber ich möchte ja nicht den Teufel an die Wand malen. Zumal dieser Punkt ja eben absolut unklar ist.

Nicht von dem Gesetz betroffen sind übrigens “nicht-kommerzielle Angebot von Telemedien durch Private und Idealvereine”, wie es in der Gesetzesbegründung heißt. Die sind ja vor Hackerangriffen geschützt und können daher keine Viren und Trojaner weiterverbreiten, wie wir alle wissen.

Mal ganz ehrlich – mir scheint das ja im Kern nicht falsch zu sein, dass Unternehmen für die Sicherheit Ihrer Webpräsenz verantwortlich sind. Da aber die Umsetzung für mein Verständnis komplett offen ist, klingt es für mich eher nach “Gewäsch” denn nach Plan.

 

Verkaufsbörse: Onlineshop mit Unterhaltungselektronik zum Verkauf

Von: | 18. Dezember 2014 | Marktplatz
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(Anbietertext): Der angebotene Online-Shop wird von einem Einzelunternehmer in Teilzeit geführt und verkauft Unterhaltungselektronik. Das Unternehmen wurde über fünf Jahre aufgebaut und erzielt einen Jahresumsatz von 100000 Euro.

Im Laufe der Zeit wurden die Arbeitsprozesse optimiert, um den Zeitaufwand möglichst gering zu halten. So gibt es kein Lager und die Kundenaufträge werden erst nach Zahlungseingang beim Lieferanten bestellt und direkt von ihm abgewickelt (Dropshipping).

Die Anzahl der Kundenrücksendungen ist sehr niedrig, Retouren werden direkt über die Lieferanten gutgeschrieben oder repariert. Die jährlichen Betriebskosten belaufen sich auf weniger als 300 Euro für Domain- und Serverbetrieb.

Die Anzahl der Produkte wurde von 50000 auf 30000 reduziert, um mögliche Abmahnungen zu vermeiden und die Versandkosten einheitlich zu gestalten. Sie kann bei entsprechendem Know-How jederzeit wieder auf 50000 Produkte oder mehr erhöht werden.

Der Shopbetreiber wurde noch nie abgemahnt, weil die rechtlich notwendigen Angaben ständig aktualisiert und kritische Produkte ausgelistet wurden.

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OLG Hamm: Marketplace-Händler haftet doch für die Weiterempfehlungsfunktion auf Amazon

Von: | 18. Dezember 2014 | Recht & Datenschutz
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Nachdem das LG Arnsberg in zwei Urteilen unterschiedliche Meinungen vertreten hat, hat sich nun das OLG Hamm zu Wort gemeldet (AZ I-4 U 154/14). Nach dessen Ansicht haftet ein Amazon-Händler für die Verstöße des Marketplace-Betreibers. Im vorgelegten Fall ging es um die Weiterempfehlungsfunktion, die von Amazon selbst in jedem Angebot eines Marketplace-Händlers eingefügt wird, ohne dass dieser Einfluss darauf nehmen könnte.

Das Landgericht (LG) Arnsberg war in zwei Fällen mit der Frage betraut worden, ob ein Marketplace-Händler für die von Amazon automatisch eingebundene Weiterempfehlungsfunktion hafte. In einem Fall sagten die Richter „ja“, im anderen „nein“.

BGH: Empfehlungs-Mail ist wettbewerbswidrig

Hintergrund beider Verfahren ist die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) zur „tell-a-friend“-Funktion, die nach Ansicht der Richter belästigende Werbung im Sinne des Gesetzes darstellt. Da die Zusendung belästigender Werbung als wettbewerbswidriges Handeln einzustufen ist, können Unternehmer, die diese Empfehlungsmöglichkeit zur Verfügung stellen, auf Unterlassung in Anspruch genommen werden. Fraglich war nun, ob das auch für Amazon-Verkäufer gilt.

Kein Einfluss auf Bereitstellung der Funktion seitens der Amazon-Händler

Amazon bindet eine Weiterempfehlungsfunktion in jedes Angebot ein, die nicht vom Verkäufer deaktiviert werden kann. Er hat folglich keinen Einfluss auf die Bereitstellung. Dennoch wurden vor einiger Zeit Amazon-Händler wegen ebendieser Funktion abgemahnt. Zwei der Fälle kamen vor das LG Arnsberg. Dieses entschied in einem Verfahren zu Gunsten des abmahnenden Unternehmers (Beschluss vom 8.8.2014, AZ: I-8 O 99/14) im zweiten zu Gunsten des Abgemahnten (Urteil vom 30.10.2014, AZ: I-8 O 121/14). Diese zweite Entscheidung begründeten die Richter damit, dass der Händler die wettbewerbswidrige Handlung nur unterlassen könne, indem er den Verkauf über Amazon vollständig einstelle. Das sei aber „weder rechtlich verlangt noch wirtschaftlich zumutbar“. Eine Verantwortung für den Wettbewerbsverstoß verneinte das Gericht daraufhin. (more…)

 

E-Commerce der Zukunft

Von: | 18. Dezember 2014 | Artikel & Interviews
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Was denken Branchen-Blogger über die Zukunft des E-Commerce? Wie t3n berichtet, hat sich das Themenscout-Team der Messe bei Branchenkennern umgehört und nachgefragt, wie sie die derzeitige Situation im E-Commerce einschätzen. Das Ergebnis: Konsens und kritische Töne.

Einkaufen was, wann und wo sie wollen — das ist für Verbraucher dank Smartphone selbstverständlich. Eine Unterscheidung von Verkaufskanälen haben sie verlernt. Daher komen die Impulse „von den mobilen Geräten, Mobile wird dadurch zum geradezu explodierenden Traffic-und Umsatzkanal“, so Thomas Lang. Nicht nur Online-Shops, die ihren Shop mobiltauglich machen müssen, sondern auch der stationäre Handel muss digitalisieren. Vor allem Multichannel-Händler werden von lokaler Sichtbarkeit im Web, Same-Day-Delivery und Click & Collect profitieren.

Innovationen mit Mehrwert für den Kunden

Als technische Innovationen im E-Commerce sehen die Blogger Tools, Services und Apps, die Kundenansprache und -bindung erleichtern. Ob diese Innovationen den Bedarf der Zielgruppe erreichen, wird sich zeigen. „Der beste technische Ansatz bringt wenig, wenn einem Händler klare Alleinstellungsmerkmale und handfeste Kundenvorteile fehlen“, ist Stephan Meixner überzeugt.
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TactixX stellt Konferenzprogramm für 2015 vor

Von: | 18. Dezember 2014 | Veranstaltungen
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(Pressemitteilung): Am 24. März findet Deutschlands führende Fachkonferenz für Affiliate Marketing wieder unter dem Dach der Internet World Messe im Internationalen Congress Center der Messe München (ICM) statt. Erstmals ist auch performancegetriebenes Display Advertising fester Teil des Programms. Abwechslungsreiche Fachvorträge, hochkarätige Panels und spannende Podiumsdiskussionen warten auf die Besucher. Die Keynote „Wege zur Höchstleistung – die Zukunft erfolgreich gestalten“ hält im kommenden Jahr Jörg Löhr, Europas Persönlichkeitstrainer Nummer 1. In seinem Vortrag erläutert er persönliche Erfolgsfaktoren und verrät, welche Erkenntnisse aus dem Spitzensport für mehr Leistungsfähigkeit und Motivation im Team sorgen.

Am Vormittag stehen dann zwei große Diskussionsrunden an: Zunächst analysieren Hendrik Seifert (KUPONA), Wolfang Sauter (Target Performance), Ralph Frühwald (myThings), Alexander Gösswein (Criteo) und Lukas Schertel (explido»iProspect) verschiedene „Retargeting-Strategien zur KPI-Erfüllung“. Im nächsten Panel diskutieren unter anderem Wolfhart Fröhlich (intelliAd), Thomas Bindl (Refined Labs) und Ron Warncke (explido»iProspect) das Thema Multiattribution bei der Customer Journey. (more…)

 

Fast zwei Drittel der Online-Händler sind mit Abmahnungen konfrontiert

Von: | 18. Dezember 2014 | Recht & Datenschutz
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(Pressemitteilung) Der Händlerbund veröffentlicht Infografik zum Thema: „Der Weg der Abmahnung“ und erläutert dabei die einzelnen Stationen einer Abmahnung. Abmahnungen sind und bleiben das zentrale Thema für Online-Händler.

Knapp 60 Prozent und damit fast zwei Drittel der befragten Händler wurden dabei laut einer Studie des Händlerbundes aus 2013 schon einmal abgemahnt. Umso wichtiger ist es deshalb, genau darüber informiert zu sein, wie im Falle einer Abmahnung zu handeln ist.

  1. Was sind häufige Abmahngründe?
  2. Wie kann es zu einer Abmahnung kommen?
  3. Welche ersten Schritte sind bei einer Abmahnung zu tun?
  4. Und welche Möglichkeiten der Reaktion auf eine Abmahnung gibt es?

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eShop Summit: Nächstes Webinar zu E-Commerce Project Management am 17.12.2014

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(Pressemitteilung) Das zweite Webinar der „eShop inside“-Reihe findet am Mittwoch, den 17. Dezember 2014 um 16 Uhr statt. Diesmal wird Tamer El-Hawari, Head of Product Management beim Berliner Company Builder Project A das Webinar leiten. Er gibt in dem einstündigen Kurs „eCommerce Project Management – Lessons learned from a company builder“ Tipps, wie im eCommerce IT-Projekte optimal umgesetzt werden können. Die Teilnahme ist kostenlos. Lediglich eine vorherige Anmeldung unter www.eshopsummit.de/webinar ist nötig.
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Kostenloses eStrategy-Magazin in neuer Ausgabe erschienen

Von: | 16. Dezember 2014 | Pressemitteilungen
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(Pressemitteilung) Ab sofort steht Ausgabe 04/2014 des eStrategy-Magazins kostenlos zum Download bereit. Mit den praxisorientierten und vielseitigen Artikeln liefert die aktuelle Ausgabe jede Menge Fachwissen rund um E-Commerce, Online-Marketing, Projektmanagement, Mobile und E-Recht auf rund 108 Seiten.

Das Schwerpunktthema der Ausgabe 04/2014 lautet „B2B im E-Commerce“. Auch in B2B-Handelsstrukturen sind digitale Angebots- und Auftragsprozesse mittlerweile zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden. Onlineshops sind somit auch im B2B-Handel keine Seltenheit mehr und bieten große Potentiale sowohl als Bestellplattform als auch als zusätzlicher Vertriebskanal. Welche Herausforderungen stellen sich Anbietern im B2B-Commerce? Wie sieht es mit den rechtlichen Aspekten im Cross-Channel B2B aus? In der neuen Ausgabe versuchen Experten der Branche Antworten zu liefern.

Neben dem Schwerpunktthema des Magazins wird der Blick natürlich auch wieder auf andere aktuelle Themen im E-Commerce, Online-Marketing, E-Recht, Mobile und Projektmanagement gerichtet. In weiteren Artikeln befassen sich Experten u.a. mit den Themen „Visual Merchandising“, „Content Marketing für E-Commerce“, „Mobile Payment“, „Agile neue Welt“ und geben einen Einblick in das Thema „Wardrobing“.
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Pannen bei der Preisangabe – wie kommen Online-Händler da wieder heraus?

Von: | 16. Dezember 2014 | Recht & Datenschutz
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Tausende Internetnutzer sind derzeit auf der Suche nach dem passendem Geschenken für die Liebsten… Da kommt einen das folgende Knaller-Angebot gerade recht: ein Samsung Galaxy Note 3 für gerade einmal 5,99 €. Aber wo ist hier der Haken? Schuld war ein Softwarefehler beim Anbieter. Doch Online-Händler, die von derartigen Pannen betroffen sind, müssen nicht verzagen. Der Händlerbund erläutert, quasi auf unsere Nachlese zum notebooksbilliger.de-ebay-GAU aufsetzend, wie Sie aus dieser Misere wieder herauskommen.

Datenpannen keine Seltenheit

Ende letzter Woche machte eine Nachricht die Runde, wonach zahllose hochpreisige Elektronikprodukte aufgrund eines Software-Fehlers zu einem Schleuderpreis von 5,99 Euro angeboten wurden. Betroffen von dem Vorfall war der eBay-Shop des bekannten Elektro-Online-Händlers Notebooksbilliger.de. Die Kunden hat es natürlich gefreut. Binnen kürzester Zeit gingen unzählige teure Geräte wie Haushaltsgeräte, Festplatten, Smartphones oder Notebooks zum sagenhaften Preis von 5,99 Euro über die virtuelle Ladentheke.

Am Montag folgte eine weitere ähnliche Meldung. Aufgrund einer Systempanne in einem Export-Tool wurden auf dem Online-Marktplatz Amazon (UK) massenhaft Produkte zum Preis von 1 Penny angeboten. Das Angebot fand natürlich auch dort reißenden Absatz. Betroffen waren diesmal sogar mehrere Online-Händler.

Diese Vorfälle sind jedoch keine Seltenheit, denn immer wieder berichten Online-Händler über (kleinere) Missgeschicke bei der Einstellung von Angeboten oder der Übermittlung des Preises. Um die täglich Arbeit zu optimieren, sind Online-Händler jedoch auf derartige Tools angewiesen.

Können Käufer die Lieferung verlangen?

Im Falle einer Datenpanne wie oben geschehen, kann zum Einen die Existenz bedroht sein. Hinzu kommt, dass verärgerte Kunden – meist auch aus Unkenntnis der eigenen Rechte – mit rechtlichen Schritten drohen. Online-Händler sollten sich daher in solch einem Fall genau über ihre bestehenden Rechte und Pflichten informieren.

Es gilt Folgendes: Ein Kunde kann eine Lieferung nur verlangen, wenn er dafür eine Rechtsgrundlage (hier: einen rechtverbindlich geschlossenen Kaufvertrag) hat. Zunächst muss also geklärt werden, ob überhaupt schon ein Vertragsschluss vorliegt, aus dem der Kunde zur Lieferung berechtigt ist. (more…)