Aktuelle News

Termine und News zum Shop Usability Award 2016

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(Pressemitteilung):  Die Initiatoren des Shop Usability Award® suchen in seiner 9. Auflage wieder nach den besten Online-Shops Deutschlands. Die Bewerbung ist bis 30. Juni 2016 unter shop-usability-award.de möglich. Die Verleihung findet am 22. September in einer Abendgala im Gloria Palast München statt.

usability award-200Bereits seit 2008 wird der Shop Usability Award® für nutzerfreundliche und innovative Online-Shops verliehen. 2015 zeichnete die Zeitschrift t3n den Shop Usability Award® als den renommiertesten, deutschen e-Commerce Award aus. Mehr als 500 Bewerbungen werden auch in diesem Jahr wieder erwartet.

Initiator des Awards ist Geschäftsführer des Usability Dienstleisters Shoplupe® Johannes Altmann, der auch in diesem Jahr wieder das who is who der deutschen e-Commerce Landschaft in der Jury versammelt hat, um von der Professionalität, Neutralität aber vor allem durch die Relevanz im Markt zu überzeugen. (Weiterlesen…)

 

Shopbetreiber versenden zu wenig Newsletter. Und die falschen.

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(Pressemitteilung): Dass Shopbetreiber zu wenige Newsletter verschicken, meist aus der Angst heraus, Abonnenten zu vergraulen oder zu verlieren, ist eine alte Marketing-Weisheit. Dass sie aber auch noch die falschen verschicken, dass belegt jetzt die kürzlich erschienene Studie von Julia Unland.

cover_Studie-NewslettermarkUnland, Newsletter-Marketing Spezialistin bei der Aachener AIXhibit AG, hat in ihrer Studie das Verhalten von Newsletterempfängern und deren Wünsche in Bezug auf E-Mail-Marketing mit den tatsächlich versendeten Newslettern von über 300 deutschen Onlineshops verglichen.

In der wissenschaftlichen Studie, die in Kooperation mit der FH Aachen entstanden ist, werden Fragen rund um die Themen

  • Versandfrequenz
  • Segmentierung
  • Mobiloptimierung
  • Gutschein-Art
  • Gutschein-Höhe
  • Absender, Pre-Header, Subject und Content
  • Öffnung/Klick/Kauf auf Smartphone, Tablet, Desktop

gegenübergestellt und verglichen. Im Ergebnis gibt die Studie klare Handlungsempfehlungen für Shopbetreiber in Bezug auf E-Mail-Marketing. (Weiterlesen…)

 

Konversionsraten nach Branchen und Marketingkanälen

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Der deutsche Online-Handel hat im ersten Quartal des laufenden Jahres einen fulminanten Start hingelegt. So konnte der Umsatz um 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Doch nicht alle Branchen konnten zulegen.

Im ersten Quartal 2016 hat der deutsche Online-Handel  12,011 Mrd. Euro umgesetzt. Das ist das Ergebnis einer großangelegten Konsumentenbefragung  des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh), bei der über 40.000 Privatpersonen zu ihrem Einkaufsverhalten im Online- und Versandhandel befragt wurden.

Diese Steigerungsrate von 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erinnert an die Boom-Jahre des vergangenen Jahrzehnts und widerspricht allen Unkenrufen, dass der deutsche Online-Handel seinen Zenit so langsam erreicht hätte.

Diese Warengruppen konnten besonders zulegen

Der bevh hat in seiner Studie auch die einzelnen Warengruppen unter die Lupe genommen. Dabei zeigen die Ergebnisse, dass nicht alle Branchen von dem Boom profitieren konnten.  Deutliche Zuwächse verzeichnete die Warengruppe Lebensmittel – wenn auch noch auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. So wurden im ersten Quartal 2016 195 Mio. Euro online mit Lebensmitteln umgesetzt. Im Vorjahreszeitraum waren es 158 Mio. Euro, was einer Steigerung von 23,4 Prozent entspricht.

Endgültig im Online-Zeitalter angekommen ist auch die Warengruppe Möbel, Leuchten und Dekoration, wo nach 696 Mio. Euro in Q1 2015 jetzt schon 869 Mio. Euro umgesetzt werden konnten. Ein ähnliches Plus zeigt sich bei der Warengruppe Computer, Zubehör, Spiele und Software, wo eine Steigerung von 680 Mio. Euro auf 890 Mio. Euro verzeichnet werden konnte. Das entspricht einem Wachstum von satten 30,9 Prozent!

Bei solchen Rekordzahlen verwundert es fast schon, dass die gesamte E-Commerce-Branche „nur“ um  17,7 Prozent zulegen konnte. Eingetrübt wurde das Gesamtergebnis dadurch, dass nicht bei allen Warengruppen positive Zahlen vermeldet werden können.

Als größter Verlierer präsentiert sich die Warengruppe „Bücher und Ebooks“, de von 1,026 Mrd. Euro auf 907 Mio. Euro fiel. Das entspricht einem deutlichen Minus von 11,6 Prozent. Abwärts ging es auch in den Warengruppen Spielwaren, Bürobedarf und Tierbedarf.

Wann ist eine Conversion Rate gut?

Unabhängig davon, welche Warengruppen man selbst vertreibt, ist es für jeden Onlinehändler eine existenziell wichtige Aufgabe, für eine möglichst hohe Conversion Rate im Shop zu sorgen. Doch woher weiß man, ob die eigene Conversion Rate gut ist, oder nicht? Wir haben die Conversion Rates von über 300 Online-Shops unterschiedlicher Größen und Branchen untersucht und sind dabei zu bemerkenswerten Ergebnissen gekommen. (Weiterlesen…)

 

„Afterbuy BBQ“: Das heißeste E-Commerce-Event im September mit Hauptsponsor Hitmeister und 15 Prozent EM-Rabatt

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(Pressemitteilung): In diesem Jahr hat das Afterbuy BBQ mit Hitmeister einen spannenden neuen Hauptsponsor. Ende März erst wurde das Kölner Internet-Kaufhaus Hitmeister von Real und damit von der Metro-Gruppe übernommen. Nun sind viele Händler gespannt, wie es nach der Übernahme mit der Shopping-Plattform weitergeht und ob es dem Marktplatz weiterhin gelingt, das vorgelegte Wachstumstempo fortzuführen. So konnte Hitmeister im letzten Jahr seine Umsätze um plus 45 Prozent auf 43 Mio. Euro steigern und auch die neue Schwester Real konnte in diesem Zeitraum seine Online-Umsätze auf 47 Mio. Euro verdoppeln.

AB_bbq16_banner_250x150pxTop-Speaker zum E-Commerce Event in Krefeld

Auf dem Afterbuy BBQ Event in Krefeld (NRW) erfahren die Besucher, mit welchen Plänen sich Hitmeister gegen den Wettbewerb durchsetzen will und was es Neues beim Internet-Kaufhaus gibt. Die Veranstaltung bietet natürlich auch die Gelegenheit, den Hitmeister Gründer und Geschäftsführer Gerald Schönbucher zu sehen und selbst Fragen zu stellen. Daneben werden auf dem diesjährigen Afterbuy BBQ zahlreiche weitere Top-Sprecher dabei sein. Insgesamt sind es 30 Prozent mehr Vorträge als noch beim letzten BBQ vor zwei Jahren. Unter den Rednern befinden sich unter anderem Thorben Fasching, Vizepräsident des BVDW sowie Prof. Dr. Mario Fischer, Herausgeber und Chefredakteur des Fachmagazins „Website Boosting“ und Marcus Diekman, Gesellschafter bei Shopmacher.de. (Weiterlesen…)

 

CosmoShop ist Partner im Amazon Payments Partnerprogramm

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(Pressemitteilung)Shopsoftwarehersteller und eBusiness-Agenturdienstleister CosmoShop ist direkt als Certified Partner beim neuen, globalen Partnerprogramm von Amazon Payments eingestiegen.

AmazonPayments_PartnerLogos_White_Certified Developer-250CosmoShop verfügt bereits mehrere Jahre über eine von den Inhouse-Entwicklern programmierte Schnittstelle, die von CosmoShop-Kunden vielfach eingesetzt sowie angeboten wird. CosmoShop-Kunden können dem Shopsoftwarehersteller demnach weiterhin beim Einsatz von Amazon Payments sowie darauf vertrauen, dass der Bezahldienst leicht zu integrieren ist und Shopbetreiber das aktuelle Plugin „Login und Bezahlen mit Amazon“ ohne großen Aufwand anbieten können.

Die richtigen Signale: Vertrauen und Simplizität

Vor allem kleinere Onlinehändler können durch das etablierte Bezahlen mit dem Amazon-Programm das Vertrauen potenzieller Kunden gewinnen und ihnen gleichzeitig den Einkauf erleichtern: statt ein neues Kundenkonto anlegen zu müssen bezahlen sie als eingeloggter User mit ihrem Amazon Konto in allen Shops, die diese Bezahlfunktion unterstützen. Der vereinheitlichte Prozess verkürzt den Checkout-Vorgang, den viele Konsumenten als zu lang und kompliziert empfinden und der nicht selten deshalb zum Kaufabbruch führt. Mit der Aktualisierung der Schnittstelle auf „Login und Bezahlen mit Amazon“ hat CosmoShop die jüngste Neuerung des Angebots integriert.

Kurze Wege und immer Up-to-date

CosmoShop erhält technisches Training, um stets auf dem neuesten Stand zu sein. CosmoShop-Geschäftsführer Silvan Dolezalek beschreibt die Vorteile der Kooperation: „Durch die schnelle und unkomplizierte Anbindung unserer Shopsoftware an Amazon Payments erreichen unsere Händler im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld höhere Konversionsraten im Checkout und damit einen echten Mehrwert.“

Mehr über das globale Partnerprogramm von Amazon Payments: https://payments.amazon.de/merchant/global-partner-program

 

Mit emMida zielsicher bei Hitmeister landen

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(Pressemitteilung): Eine zusätzliche Verkaufsplattform im Internet zu erobern, ist wagemutig und aufwändig. Nicht, wenn man von Beginn an auf ein solides Werkzeug setzt, das souverän und zuverlässig ans Ziel navigiert. Speed4Trade zeigt mit emMida eindrucksvoll, wie man unkompliziert, sicher und mit rekordverdächtigem Time-to-Market als Verkäufer beim Internetkaufhaus Hitmeister landet. Online einen neuen Markt zu erschließen, ist wie fremdes Land betreten. Das Ziel: das Smartphone, den Massagesessel, den edlen Schmuck effizient und profitabel online zu verkaufen. Den Kunden ein Shopping-Erlebnis bieten, das sie begeistert und kaufen lässt. Ohne vernünftiges Werkzeug tappen Händler hier im Dunkeln. Produkte manuell listen und Bestellungen mühsam von Hand abarbeiten: Ein großer Zeit- und Nervenaufwand und zudem fehleranfällig. Eine echte Durststrecke. Speed4Trade schafft Abhilfe mit dem eCommerce Cockpit emMida. Der Softwarehersteller stockt sein Marktplatz-Repertoire um Hitmeister auf. Damit schaffen Versandpartner von Hitmeister und die, die es werden möchten, eine Punktlandung: Beste Lage und Sichtbarkeit Ihrer Produkte bei Hitmeister sowie präzise, verlässliche Verkaufsabwicklung.

speed4tradeSpeed4Trade bahnt mit Hitmeister Weg zur Spitze in der deutschen eCommerce-Landschaft

Die Zusammenarbeit zwischen Hitmeister und Speed4Trade ist darauf aus, das Internetkaufhaus für Versandpartner unkompliziert und schnell zugänglich zu machen. Hitmeister zählt zu den größten deutschen Online-Shopping-Portalen. Der Marktplatz verzeichnet rund 2,5 Millionen Besucher monatlich und 5.500 Händler, sprich Hitmeister-Versandpartner. Und das nicht ohne Grund. Versandpartner können ihre Produkte bei Hitmeister kostenlos einstellen und sind vor Zahlungsausfällen geschützt. Käufern gewährt das Internetkaufhaus eine Geldzurück-Garantie. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Internationaler Onlineshop für Radarwarner etc. zu verkaufen – seit 17 Jahren am Markt

Von: | 21. Juni 2016 | Marktplatz
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Wrfel mit Brse(Anbietertext): Es besteht die Möglichkeit, unseren Online-Webshop für Radarwarner und ähnliche Geräte incl. Domains gegenständlich (als Asset Deal) zu erwerben und den europaweiten Vertrieb von Radarwarnern und ähnlichen Geräten, so wie er aktuell über diesen Webshop erfolgt, zu übernehmen. Der Vertrieb der Geräte ist in Deutschland legal, es bestehen keine Probleme. Wir haben das Geschäft stets seriös und professionell betrieben.

Unsere dem automobilen Bereich nahe Gesellschaft als aktueller Betreiber des Onlineshops wird fortbestehen, sie soll sich zukünftig jedoch nur noch Werkstattserviceleistungen, u.a. dem Einbau dieser Geräte zuwenden. Wir haben deshalb kürzlich eine neue Werkstatt angemietet. Als kompetenter Einbaubetrieb für Festeinbauradarwarnsysteme bieten wir deshalb interessierten Endkunden in zentraler Lage in Deutschland und Einzugsbereich Schweiz / Frankreich weiterhin eine Montage im Kundenfahrzeug an.

Nun zum eigentliche Onlineshop, den wir übergeben würden:

Der Online-Vertrieb besteht seit 1999. Der aktuelle Webshop wurde 2010 durch eine professionelle Agentur auf OXID Professional programmiert und seither laufend optimiert und erweitert, dort erfolgen ebenso Wartung und Domainhosting. Die Shop-Anbindung an das Kreditkartensystem erfolgt über den Anbieter Heidelpay, ferner ist das eShop-Controlling-Modul von „econda“ installiert. Entsprechende Auswertungen aller Art, Besucher/Konversion etc… sind vorhanden. Alle Funktionalitäten sind professionell und Bedienung wie Content-Pflege des Shops im backend sind sehr einfach.

Die Kundenstruktur ist sehr international, 400-600 unique Besucher täglich. Der gesamte Shop ist 5-sprachig gebaut und sehr intelligent ge-customized und optimiert. Die meisten Bestellungen kommen aus Frankreich und den deutschsprachigen Ländern, es folgen Belgien, Italien… Es gibt keine Kosten für Werbung, Google Adwords oder vergleichbares. Wir registrieren diskretes Weiterempfehlen unserer Kunden an Freunde und Bekannte, was der Materie entsprechend nachvollziehbar ist und stetig neuen Absatz generiert. Durch gutes Ranking der 5 SEO-optimierten verschiedenen Sprachversionen des Shops kommen viele Interessenten auf die Seite.

Die laufenden Shop-Betriebsfixkosten (Hosting, Domains durch die Agentur, Wartungsvertrag mit OXID, Nutzung econda) betragen 3,5 Tsd EUR netto pro Jahr. Weitere Strukturkosten unserer Gesellschaft (Versicherungen, Miete, Buchführung, Kfz-kosten, Telekommunikation etc.) fallen nicht für den eShop an bzw. verbleiben ausschließlich bei unserer Gesellschaft. Die u.s. Daten zeigen, dass der Aufwand sehr überschaubar ist. Im Verkaufsportfolio sind etwa 20 Artikel. Der Versand von täglich 2 Bestellungen erfordert 20 Minuten Arbeit, die Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Interessenten keinesfalls mehr als eine Stunde pro Tag. Wir haben das problemlos mit einem Minijobber abwickeln können. (Weiterlesen…)

 

Rechtliche Bewertung der Amazon-Option zum Kauf von FBA-Artikeln

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VenusfliegenfalleLetzte Woche berichteten wir über die AGB-Änderung von Amazon, die es dem Handelsgiganten erlaubt, nach eigenem Gutdünken den Lagerbestand von FBA-Händlern aufzukaufen. Da hieraus erstens für manche Händler erhebliche rechtliche Konsequenzen entstehen können und zweitens auch die Art und Weise, wie diese doch recht weitreichende AGB-Änderung zustande gekommen ist, merkwürdig anmutet, baten wir Rechtsanwältin Heukrodt-Bauer von der RESMEDIA | Kanzlei für IT-IP-Medien in Mainz um eine juristische Bewertung. Wir freuen uns, heute ihre Stellungnahme zur Amazon-AGB-Änderung veröffentlichen zu können:

Das Problem mit dem „Kauf meines Lagerbestandes durch Amazon“

Amazon hat offenbar seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen für „Fullfillment by Amazon“ (FBA) bzw. „Versand durch Amazon“ geändert. Der Service funktioniert so, dass Händler, die dem Amazon Marketplace angeschossen sind, die Möglichkeit haben, ihre Artikel direkt bei Amazon einzulagern und Amazon den gesamten Versand und das Retourenmanagement zu überlassen. Die Änderung betrifft die Möglichkeit, wonach Amazon berechtigt sein soll, auf Lagerbestände der FBA-Händler zuzugreifen und diesen anzukaufen. Die Zustimmung der einzelnen Händler soll über die Option „Kauf meines Lagerbestandes durch Amazon genehmigen“ in den Händleraccounts im „Seller Central“ über eine vorab aktivierte Checkbox aktiviert sein. Medien berichten, dass nur einzelne Händler über die AGB-Änderung informiert wurden.

Selektive Vertriebssysteme

Unabhängig davon, ob Amazon über die vorab aktivierte Checkbox überhaupt eine wirksame Einwilligung der einzelnen Händler einholen konnte – was aus rechtlicher Sicht äußerst fraglich erscheint – ergeben sich durch das Vorgehen erhebliche vertriebsrechtliche Risiken für die einzelnen Händler, jedenfalls soweit sie selbst durch Vertriebsverträge mit Herstellern ihrer Waren vertraglich gebunden sind. (Weiterlesen…)

 

ePages integriert „Bezahlen mit Amazon“

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Pressemitteilung: ePages, ein international führender Anbieter von Onlineshop-Software, bietet seinen Kunden ab sofort die Zahlungsmethode „Bezahlen mit Amazon“ an. „Bezahlen mit Amazon“ erlaubt es Käufern, direkt mit den Zahlungsinformationen und Versanddaten aus ihrem Amazon-Kundenkonto zu bezahlen. Der gesamte Bestellprozess findet innerhalb des ePages-Shops statt, was einen reibungslosen Ablauf für Händler und Käufer gleichermaßen gewährleistet.

amazon-paymentsBeim Besuch eines ePages-Shops können sich Käufer mit einem Klick reibungslos in ihren Account bei Amazon.de einloggen und den Einkauf mit den dort hinterlegten Daten bezahlen. Auf diese Weise kann der Käufer seine Zahlung schnell, einfach und sicher abschließen, ohne auf eine andere Webseite weitergeleitet zu werden.

Für Onlinehändler bietet die Integration von „Bezahlen mit Amazon“ mehrere Vorteile, unter anderem den Inline-Checkout sowie Schutz vor Zahlungsausfällen ohne zusätzlichen Aufpreis. Das Abrechnungsmodell seitens Amazon ist für Händler rein transaktionsbasiert und beinhaltet keine monatlichen Kosten oder Vorauszahlungen.

Wilfried Beeck, CEO der ePages GmbH, kommentiert:

„Unsere Statistiken zeigen, dass die Umsätze der vorwiegend kleinen und mittelständischen ePages-Händler stärker wachsen als der gesamte deutsche Onlinehandel. Wir ermöglichen Händlern, schnell auf die wichtigen Trends zu reagieren und das Potenzial von E-Commerce-Diensten wie „Bezahlen mit Amazon“ voll auszuschöpfen.“

Philbert Shih, Managing Director von Structure Research und einer der führenden Analysten der Internet- und Cloudbranche, fügt hinzu:

„Die E-Commerce-Branche entwickelt sich stetig weiter. Onlineshop-Plattformen können die Bedürfnisse ihrer Kunden nur erfüllen, wenn sie den aktuellen Trends im Bereich Zahlung und Versand entsprechen. Die Ansprüche auf Seiten der Händler wachsen und werden nur mit den neuesten Lösungen befriedigt. Nur so kann eine optimale User Experience garantiert werden, die entscheidend für den Erfolg der Händler ist“.

Die Integration von „Bezahlen mit Amazon“ ist lediglich der jüngste Schritt in der ständigen Optimierung der ePages Plattform im schnellen Wandel der Marktanforderungen. Gerade für die vielen kleinen und mittelständischen Onlinehändler ist die Kombination der leistungsstarken und modernen Shop-Funktionalität von ePages mit den Vorteilen einer cloudbasierten Software-as-a-Service Lösung – regelmäßige Updates, Sicherheit und Performance – der entscheidende Erfolgsfaktor für ihr Online-Geschäft.

„Bezahlen mit Amazon“ ist bei den ersten großen ePages-Vertriebspartnern wie STRATO und 1&1 ab sofort verfügbar. Weitere Anbieter folgen in Kürze. Händler können das Zahlungssystem ohne Kosten für die Installation sehr einfach aktivieren. Zusätzliche Informationen finden Händler im Administrationsbereichs ihres Shops.

Über ePages

ePages ist nach Lizenzumsatz der größte unabhängige Hersteller von Onlineshop-Software in Europa. Mehr als 140.000 Unternehmen in 75 Ländern betreiben ihre Onlineshops mit ePages. Regelmäßige Updates bringen die Webshops immer auf den neuesten Stand. ePages kooperiert mit mehr als 80 Technologiepartnern wie etwa Online-Marktplätzen, Preisvergleichsportalen und Anbietern von Zahlungsmethoden sowie Warenwirtschaftssystemen. Die Vertriebspartner von ePages sind vorwiegend Hosting-Anbieter, Telekommunikations- und Logistikunternehmen. ePages-Partner und Kunden profitieren von mehr als 20 Jahren E-Commerce-Erfahrung. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Hamburg, weitere Niederlassungen befinden sich in London, Barcelona und New York.

 

Kostenloses eStrategy-Magazin in neuer Ausgabe erschienen

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(Pressemitteilung): Ab sofort steht Ausgabe 02 / 2016 des eStrategy-Magazins mit dem Schwerpunktthema „Omnichannel Commerce“ unter www.estrategy-magazin.de kostenlos zum Download bereit. Mit den praxisorientierten und vielseitigen Artikeln liefert die aktuelle Ausgabe jede Menge Fachwissen rund um E-Commerce, Online-Marketing und Mobile auf rund 114 Seiten.

Glaubt man diversen Experten, ist Omnichannel die Zukunft des Einzelhandels. Omnichannel beschreibt dabei einen kanalübergreifenden Ansatz, bei dem die Customer Journey eines jeden Kunden ganzheitlich betrachtet wird. Konkret bedeutet dies, dass klassische und digitale Kommunikations- und Vertriebskanäle miteinander verschmelzen und der Kunde so von der ersten Informationssuche bis hin zum Kaufabschluss an der Hand genommen wird. „Während Multi-Channel-Kunden verschiedene Vertriebskanäle hintereinander in Anspruch nehmen, nutzen Omnichannel-Käufer die unterschiedlichen Möglichkeiten für ihre Kaufentscheidungen parallel.“ (Quelle: http://www.channelpartner.de/a/von-multi-zum-omni-channel,2383094 )

Viele Händler haben erkannt, dass der zunehmende Wettbewerb sowie ein neues Anspruchsdenken auf Kundenseite eine Beschäftigung mit diesem Thema beinahe unumgänglich machen. Aber auch das ökonomische Potenzial der neuen Technik darf in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden: Omnichannel ermöglicht es, Konsumenten kanal- und plattformübergreifend zu binden. Neben enormen Möglichkeiten stellt der Ansatz allerdings auch ein gewisses Gefahrenpotential dar. In der vorliegenden Ausgabe erfahren Leser mehr zum Prinzip und der Technik hinter Omnichannel sowie den Do’s und Dont’s. (Weiterlesen…)