Aktuelle News

Rekordverdächtiger Start der Amazon Marketplace-Verkäufer ins Jahr 2017: mehr als 2 Milliarden Artikel weltweit verkauft

Von: | 8. August 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Amazon gibt heute bekannt, dass Amazon Marketplace-Verkäufer in einer rekordverdächtigen ersten Jahreshälfte 2017 mehr als zwei Milliarden Artikel verkauft haben. Mit mehr als 300 Millionen aktiven Kunden weltweit bietet Amazon Verkäufern – darunter viele kleine und mittelständische Unternehmen – die Möglichkeit, Kunden in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt zu erreichen. Gerade kleine Unternehmen profitieren von einem weltweiten Logistiknetzwerk und Amazons erstklassigem Kundenservice, wenn sie den Service „Versand durch Amazon“ nutzen.

bigstock-dennizn-121098434-350x208„Wir arbeiten seit dem Jahr 2000 mit Verkäufern aller Größen zusammen und haben Hunderttausende bei ihrem Erfolg unterstützt. Der Amazon Marketplace ist so signifikant gewachsen, dass Marketplace-Verkäufer heute für mehr als die Hälfte der weltweit verkauften Artikel auf Amazon stehen – das Jahr 2017 ist mit über 2 Milliarden verkauften Artikeln von Marketplace-Verkäufern rekordverdächtig gestartet“, sagt Francois Saugier, Vice President für Amazon Seller Services in Europa. „Es begeistert uns, wenn Verkäufer berichten, wie sie nun in Vollzeit auf Amazon verkaufen und Jobs schaffen, um weiter zu wachsen und in vielen Fällen sogar neue Unternehmen gründen. Zu hören, dass die Technologien, die wir entwickeln dabei helfen, die Träume anderer zu verwirklichen, motiviert uns bei Amazon täglich“, sagt Dr. Markus Schöberl, Director und verantwortlich für Seller Services im deutschsprachigen Raum. (Weiterlesen…)

 

VARIO 8 Warenwirtschaftslösung ab sofort kostenlos

Von: | 8. August 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Wer es schafft, ein Produkt zu einem Fachbegriff in der Branche werden zu lassen, gehört ohne Zweifel zu den Pionieren und Erfindern bedeutsamer Produkte und Techniken. Mit der VARIO Warenwirtschaftslösung hat sich die Firma VARIO Software aus Neuwied in Rheinland-Pfalz im Bereich E-Commerce und Versandhandel länderübergreifend einen Namen gemacht.

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Jetzt legt die Firma VARIO Software noch einen drauf: Ab sofort gibt es die Vollversion der VARIO 8 Warenwirtschaft kostenlos – VARIO for Free! Ja, Sie haben richtig gelesen, das gesamte Paket für 0,-€! Neben der Schnittstelle Onlineshop-Systemen wie Shopware, PrestaShop, Gambio, xt:commerce und OXID beinhaltet die kostenlose Vollversion auch Anbindungen zu Marktplätzen wie Amazon, eBay und real.de! (Weiterlesen…)

 

Presseschau KW31: Schock für ebay-Händler (schon wieder), Amazon mit Rossmann, doppeltes Bitcoin & warum Kunden unzufrieden sind

Von: | 7. August 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run End Willkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW 31 geht es bei eBay drunter und drüber (ja noch mehr als sonst) und Bitcoins gibt es jetzt gleich zweimal – also nicht doppelt so viele Bitcoins, sondern zwei Bitcoin-Arten. Amazon erfindet weitere Logistik-Lösungen und gewinnt Rossmann für Amazon now. Und eine Studie findet heraus, dass Kunden sich in Bewertungen am häufigsten über „schlechten Service und schlechte Qualität“ beschweren. Ach so?

Die Themen der Woche

ebay ist ja ein echter Spezialist darin, seine Händler auf Nervenstärke zu testen: Regeländerungen, Aus- und Umbau, Forcierung der Serviceanforderungen… Diese Woche wurde zwischenzeitlich plötzlich das Impressum der Händler nicht mehr angezeigt. Ein Aufschrei ging durch alle Foren, dachten doch die meisten Händler zunächst, dass das jetzt wieder eine gewollte Layout-Änderung wäre. So von wegen, „Kontaktdaten der Händler noch weiter verschleiern“. Es war dann aber doch „nur ein Bug“, versicherte eBay.

Kein Bug, sondern gewollt: Bitcoin hat sich aufgespalten. Jetzt gibt es Bitcoin und Bitcoin Cash. Erste wurde behutsam erneuert, um die Architektur den gewachsenen Anforderungen anzupassen. Das reichte einigen Leute aber noch nicht und sie erstellten mit Bitcoin Cash ihren eigenen, ganz abgelösten Fork. Gewonnen hat dabei erst einmal das klassische Bitcoin, das einen Höhenflug hinlegte, während der neue Bruder einen massiven Wertverlust verdauen muss, wie die FAZ beschreibt. Als Händler kann man sich jetzt also gleich zweimal gegen die Integration von Bitcoins als Zahlungsmittel entscheiden. Oder vielleicht ja auch dafür?

Amazon erfindet weiter an Logistiklösungen: Nach Drohnenlieferungen, eigener Air-Cargo, Unterwasser-Lagerstätten, Kofferaum-Zustellung etc. gibt es diese Woche die Paketstation für das Mietshaus. Was für eine erfrischend bodenständige Idee. Ach, und die Drohnen sollen intelligenter werden. So intelligent, dass sie fleißig Daten sammeln können, die man verkaufen kann – weiß die Internetworld. Und was gibt es sonst so von Amazon? Frische Meldung von Amazon prime now: Man habe Rossmann gewinnen können – zumindest testweise – kolportiert WuV unter Hinweis auf die Lebensmittelzeitung.

Fleißig Daten gesammelt haben auch die Studienautoren der für 4Sellers angefertigten Langzeitstudie „Nie wieder! – Negativen Bewertungen auf der Spur“: 14.295 Bewertungen für 748 eBay-Shops in 34 Kategorien über 303 Tage wurden ausgewertet. Die Kernerkenntnis: Am häufigsten regen sich Kunden über fehlerhafte oder zu langsame Lieferung auf, gefolgt von qualitativen Defiziten der Ware. Gut, das ist jetzt kein so überraschendes Ergebnis. Aber wenn man genauer hinschaut, ergeben sich Einblicke in die unterschiedlichen Erwartungen und Gemüter der Kunden in den einzelnen Produktkategorien => PDF zur Studie bei 4SELLERS.

 

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„Ein per se-Verbot des Vertriebs über Internet-Plattformen wäre auch künftig nicht erlaubt“ – bevh analysiert Plädoyer des EU-Generalanwalts im Fall „Coty“

Von: | 3. August 2017 | Presseschau
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Pressemitteilung: Die im Plädoyer des EU-Generalanwalts Nils Wahl geäußerte Einschätzung, dass die im konkreten Fall streitige Klausel nicht unter das Kartellverbot fällt, lässt sich nach Analyse des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel e.V. nicht als Legitmation eines per se-Verbots des Vertriebs über Marktplätze und Plattformen im Internet interpretieren.

Generell dürfen Hersteller Händlern den Onlinevertrieb von Waren nicht verbieten. Das ist wettbewerbsrechtlich unzulässig.

Ob das auch für die bislang umstrittenen Vertriebsverbote im Onlinehandel auf Marktplätzen und Plattformen gilt, wird erst das für den Spätsommer erwartete Urteil des EuGH im Fall „Coty“ zeigen. Folgt der Europäische Gerichtshof wie üblich dem Generalanwalt in seiner gestern dargelegten Position, ist Maßstab, ob solche Beschränkungen für alle Händler gleichermaßen gelten und wegen der Besonderheiten, wie auch dem Prestige der betroffenen Waren wirklich erforderlich sind. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Der Top-Shop in einer aufstrebenden Sportnische

Von: | 1. August 2017 | Marktplatz
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(Anbietertext): Wrfel mit BrseDie Sport- und Outdoorbranche ist eine am besten entwickelten im Online-Shopping und Kampfsport eine der letzten interessanten Nischen in diesem Bereich. Die Zahl der Kampfsportler in Deutschland wächst seit Jahren. Besonderen Rückenwind hat momentan die Disziplin MMA – Mixed Martial Arts –, ein Hybrid aus verschiedenen Kampfsportarten. Der zu verkaufende Shop hat sich auf diese Spielart spezialisiert. Dabei funktionieren MMA-Artikel auch für fast alle anderen Kampfsportarten und im Fitnessbereich. Eine eigene Marke mit eigenen Designs und guten Margen sowie zwei weitere Marken im Exklusivvertrieb geben dem Shop eine einzigartige Stellung in der Branche. Eine direkt vergleichbare Konkurrenz existiert nicht.

Markteintritt: 2008

Shopsystem: Magento 1.9.1

Sortiment: Ausrüstung und Bekleidung für Kampfsport und Fitness

Alleinstellung: Eigene Marke, Exklusivvertriebsrechte, hoher B2B-Anteil

Umsatz 2015/2016: 1.887/2.144T€

Gewinn (EBITDA): 2015/2016: 248/272T€

Kernmärkte: D/A/CH

Kaufpreis: VB 1.6 Mio. € inkl. neuer Lagerware (150.000 €) zum Einkaufswert

Verkaufsart: Asset Deal

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Pinterest vs. Instagram – welchen Bilder-Kanal braucht ein Online-Shop?

Von: | 1. August 2017 | Marketing
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Junge Online-Shops und Eigenmarken-Start-ups machen immer öfter mit ihren Marketing-Erfolgen auf Instagram und Pinterest von sich reden. Was ist dran am neuen Social-Commerce-Hype – und wie unterscheidet sich der Nutzen der beiden größten Bildernetzwerke für Online-Shops?

Anfang Juli machte der hessische Sneakershop Asphaltgold mit beeindruckenden Zahlen von sich reden: Achtstellige Jahresumsätze macht das Unternehmen mit seinen zwei Stationärfilialen und dem Online-Shop – und ein großer Teil davon wird über die höchst aktiven Präsenzen in den sozialen Netzwerken realisiert. Auf Instagram hat Asphaltgold über 390.000 Abonnenten – und gehört damit zur Top 10 der erfolgreichsten deutschen Retail-Unternehmen auf dem Bildernetzwerk, die sonst vornehmlich von großen Unternehmen wie DM oder Zalando oder von den Shops bekannter deutscher Influencer wie Dagi Bee bestimmt wird:

Quelle: InfluencerDB

Quelle: InfluencerDB

Auch Kapten & Son, ein Online-Shop für Lifestyle-Produkte, findet sich in den Retail-Top10 von Instagram. Als einer der Vorreiter in Sachen Social Commerce sind die Münsterraner schon 2015 massiv auf Instagram eingestiegen und haben mittlerweile mit über 1000 Influencern zusammengearbeitet. 540.000 Abonnenten folgen den visuellen Auslassungen des Unternehmens aktuell. Besonders in der Startphase des Unternehmens „haben wir so viel Einfluss und Reichweite für wenig Geld bekommen“, sagte Kapten & Son-Gründer Artjem Weissbeck kürzlich gegenüber der WiWo.

Belgrade - July 11, 2014 Popular Social Media Icons On SmartphonDie Zahlen beeindrucken – aber verwundern sollten sie angesichts der enormen Wachstumsraten der sozialen Bilder-Netzwerke auf der ganzen Welt eigentlich nicht: Weltweit bringt es Instagram auf satte 400 Millionen Nutzer (4,2 Millionen in Deutschland). Das andere bildlastige soziale Netzwerk, Pinterest, versammelt immer noch beachtliche 100 Millionen Nutzer weltweit (in Deutschland schätzungsweise 3 Millionen). Vor allem in den letzten Jahren sind die Nutzerzahlen sprunghaft angestiegen. Andererseits: Als Traffic-Bringer für Online-Shops dagegen stagnieren sie seit einiger Zeit, zeigte Anfang des Jahres eine Studie von Pepper.com: 2015 trugen soziale Netzwerke 2,75 Prozent (274,18 Millionen Visits) zur Reichweite der zwanzig größten Online-Shops bei, 2016 waren es gerade einmal 0,03 Prozent beziehungsweise 36,59 Millionen Visits mehr. Die Frage für Shop-Betreiber lautet also: Wieviel Bildnetzwerk brauche ich – und wenn ja, welches? (Weiterlesen…)

 

Presseschau KW30: Keine Kaufempfehlung für Zalando-Aktie, Bildersuche auf ebay, Otto kooperiert mit paydirekt, Facebooks Marktplatzfunktion kommt nach Deutschland

Von: | 31. Juli 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run End Willkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW 30 hat sich das kriselnde Bezahlsystem paydirekt das Schwergewicht Otto als Referenzkunden gekauft und ebay eine neue Bildsuchfunktion integriert. Außerdem sickerte durch, dass Facebooks Flohmarktfunktion wohl bald nach Deutschland kommt. Und einige Branchenexperten spekulieren, dass Zalando eventuell ein Problem mit seinem Aktienkurs bekommen könnte.

Die Themen der Woche

ebay hat seine mobilen Suchmöglichkeiten erweitert. Über die Funktion „Image Search“ können Shopper ein Foto ins Suchfeld ziehen. ebay listet dann Produktvorschläge auf, die dem Bild ähneln. Mit „Find it on ebay“ können User URLs aus sozialen Plattformen wie Pinterest kopieren und auf ebay dazu passende Produkte suchen. ->Onlinehändler-News

Endlich mal wieder eine Erfolgsmeldung vom fast schon für tot erklärten Paypal-Konkurrent der deutschen Banken. Otto kooperiert mit Paydirekt. Andererseits: Otto hatte ja auch mal – es Ruhe in Frieden – das Bezahlsystem Yapital. Was Otto da gelernt hat: Nur Bahres ist Wahres. Deshalb lässt sich der Versender den Einstieg laut „Süddeutsche Zeitung“ teuer bezahlen: 10 Millionen Euro für IT-Unterstützung und etwa 3 Millionen Euro für Werbung.

In den USA bekommen gerade Tausende Marketplace-Händler ein Angebot, dass sie nicht ablehnen können: Amazon will ihre Produkte zum vollen Verkaufspreis übernehmen und damit sein internationales Sortiment aufstocken, berichtet CNBC.

Bittere Nachricht für viele Marktplatzhändler: Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hält es für zulässig, wenn Anbieter von Luxusartikeln seinen autorisierten Einzelhändlern den Vertrieb seiner Produkte über Plattformen Dritter untersagen. Entzündet hat sich das Thema am Fall des Kosmetikriesen Coty, der seinen Händlern bestimmte Vertriebsplattformen untersagen will, wenn diese nicht zum Markenimage passten. Der Europäische Gerichtshof folgt in der Regel den Empfehlungen des Generalanwalts. ->BVOH

Haben Sie schon mit den Vorbereitungen fürs Weihnachtsgeschäft angefangen? Bei Cyberport stehen schon die Weihnachtsbäume im Logistikzentrum, erzählt Geschäftsführer Helmar Hipp im Interview mit Internetworld.

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Personalisierung auf drei Kernseiten Ihres Online Shops: wie Sie Kundenansprache und Konvertierungsrate optimieren – Sponsored Post

Von: | 27. Juli 2017 | Sponsored Posts
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Als Onlinehändler haben Sie im Gegensatz zum stationären Geschäft oft weniger Bestandteile, die Sie verantworten, z. B. brauchen Sie keine Schaufenster, keine Raumaufteilung oder Verkäufer. Oder doch? Sie sehen zwar online etwas anders aus als in ihrer physischen Form, aber diese Faktoren müssen auch online berücksichtigt werden. Sie möchten schließlich auch den Kunden in den Shop holen, ihm hilfreiche Informationen auf den Weg geben und die Aufteilung so einfach wie möglich gestalten.

Wie schaffen Sie es also, Ihren Online Shop so zu präsentieren, dass der Kunde am Ende mit einem abgeschlossenen Kauf und strahlenden Lächeln den Shop verlässt? Personalisierung ist zwar in aller Munde, aber was genau sie bewirkt und welche Kraft dahintersteckt, wird häufig unterschätzt. Wir haben drei der Kernseiten eines Online Shops ausgewählt, auf denen wir aufzeigen, wie die Anwendung von Personalisierungsmaßnahmen Ihnen und Ihren Kunden helfen kann.

Die Startseite

Ihre Startseite ist Ihr digitales Schaufenster und der durchschnittliche Onlinekäufer benötigt nur drei Sekunden, um zu entscheiden, ob er sich weiter im Shop umschauen möchte. Deshalb muss der erste Eindruck stimmen! Sowohl on- wie auch offline sollte die Art, wie Sie jemanden auf Ihrer Startseite begrüßen, davon abhängen, ob Sie ihm schon einmal (digital) begegnet sind… (Weiterlesen…)

 

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex: E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

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Pressemitteilung: Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

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Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt. (Weiterlesen…)

 

dmexco 2017: Shopware kommt mit Version 5.3 und Customer Centricity

Von: | 26. Juli 2017 | Pressemitteilungen
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Pressemitteilung: Die shopware AG wird in diesem Jahr mit ihrem bisher größten Stand auf der dmexco in Köln ausstellen. Mit im Gepäck hat der Shopsystemhersteller zum ersten Mal die brandneue Version Shopware 5.3 und 14 Co-Aussteller. Von Beginn an ist die shopware AG als Aussteller auf Deutschlands wichtigster Messe für das digitale Marketing vertreten. Die dmexco verzeichnete im vergangenen Jahr eine Rekordbesucherzahl in Höhe von 50.000.

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Auf dem Shopware Community Day wurde die neue Version 5.3 erstmalig vorgestellt. Seit diesem Tag stand eine Vorab-Version, der „Release Candidate“, zum Download zur Verfügung. Pünktlich zur dmexco wird Shopware die finale Version an seinen Countern präsentieren. Das Release, das ganz im Zeichen der Customer Centricity steht, bringt einige neue Top-Features mit sich. Das bekannte Einkaufswelten-Tool etwa wurde so erweitert, dass sich jetzt auch fertige Welten in andere Shops exportieren lassen. Die neuen Customer Streams bieten Shopbetreibern überdies die Möglichkeit, ihre Kunden nach bestimmten Eigenschaften zu filtern und so mit individuellem Content und Angeboten zu beliefern. Das dritte Highlight sind die überarbeiteten Filter. Neben den bekannten Funktionen lassen sich jetzt auch individuelle Sortierungen definieren und eigene, aus mehreren Attributen zusammengesetzte Filter erstellen. (Weiterlesen…)