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Warum idealo Direktkauf ein wichtiger Vertriebskanal für Online-Händler sein kann

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Das enorme Wachstum im Mobile Commerce ist nur ein Beleg für das sich schnell ändernde Konsumentenverhalten und den technischen Herausforderungen, denen sich Onlinehändler stellen müssen.

Besonders für kleinere Händler wird es immer schwieriger, alle nötigen Hebel zu betätigen, um von Kunden optimal gefunden werden. Mit der Folge, dass Händler, die nicht auch auf anderen Vertriebskanälen, als dem eigenen Onlineshop vertreten sind, es grundsätzlich viel schwerer haben.

Diese Tendenz wird sich in Zukunft noch deutlich verstärken. Unser Webinar am 18. Mai zeigt, in welche Richtung sich der Onlinehandel bewegt und warum idealo Direktkauf ein wertvoller Begleiter auf diesem Weg sein kann.

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Die Diskussion, ob Marktplätze und Preisvergleiche für Onlinehändler Sinn machen, ist meist müßig. Denn grundsätzlich gilt: Der Händler muss die Kunden dort abholen, wo sie sich aufhalten!

Und hier gibt es nun einmal eindeutige Entwicklungen: Die Konsumenten werden bequemer und nutzen immer weniger Angebote auf der Jagd nach dem günstigsten Preis, dem besten Produkt und das immer öfter mit dem Smartphone und anderen mobilen Endgeräten.

Unser kostenloses, gemeinsam mit idealo durchgeführtes Webinar wird aufzeigen, in welche Richtung sich der Onlinehandel bewegt und warum idealo Direktkauf ein wertvoller Begleiter auf diesem Weg sein kann.

Direkt zur Anmeldung

In diesem Webinar erklären wir:
(Dauer ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde)

In diesem Webinar erklären wir:

  • in welche Richtung sich der Onlinehandel gerade entwickelt
  • wo der Kunde heute seinen Kauf startet und welchen Weg er dabei nimmt
  • wie idealo Direktkauf bei der Bewältigung der aktuellen und künftigen Herausforderungen unterstützt

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Amazon UdZ: Wie awiwa den Export seiner Öko-Reiniger vorbereitet

Von: | 13. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Den Unterschied zwischen Reinigungsmitteln auf chemischer und solcher auf mikroorganischer Basis zu erklären, ist gar nicht so leicht. Grob vereinfacht gesagt treiben chemische Mittel Verunreinigungen zusammen und kapseln sie ein, Mikroorganismen fressen sie hingegen. Der Vorteil dabei: Anstatt giftiger Chemikalien bleibt nur Wasser und Sauerstoff übrig – die Umwelt profitiert. Was sich Laien schwer vorstellen können, ist Alltag für das Familienunternehmen awiwa aus Burbach im Siegerland. 2006 entstand das Unternehmen für umweltfreundliche Reinigungsmittel, heute steht das Team aus 14 Mitarbeitern vor einer neuen Herausforderung: Wie kann man die Produkte nach ganz Europa exportieren?

awiwa beim Unternehmer der Zukunft-Coaching (v.l.): Dennis Leißing (Leißing Handels GmbH), Nico Stöckel (Chal-Tec), Catherine Demeulemeester (awiwa), Lukas Winkel (awiwa), Peter Chaljawski (Chal-Tec)

awiwa beim Unternehmer der Zukunft-Coaching (v.l.): Dennis Leißing (Leißing Handels GmbH), Nico Stöckel (Chal-Tec), Catherine Demeulemeester (awiwa), Lukas Winkel (awiwa), Peter Chaljawski (Chal-Tec)

Dass es sich dabei nicht nur um eine Träumerei handelt, das wissen die Winkels: Ein eigener Internet-Vertrieb oder gar eine eigene Logistik sind Dank Online-Infrastrukturen wie bei Amazon nicht mehr nötig – der internationale Handel ist oft nur noch eine Übersetzung der Produktbeschreibung entfernt. Trotzdem war der Anfang nicht einfach. „Für viele ist das Internet doch so, als ob man vor einem weißen Blatt sitzt und jemand sagt: Mach da mal ein Kunstwerk draus“, erklärt Lukas Winkel, der Sohn des Gründers, der als Sales Manager im Familienunternehmen arbeitet.

Dass die Winkels sich einmal mit dem europaweiten Vertrieb von Reinigungsmitteln beschäftigen würden, war nicht ausgemacht, denn begonnen hatte die Geschichte des Unternehmens in der Garage der Familie. Achim Winkel entwickelte dort das erste Reinigungsmittel, damals beobachtete Sohn Lukas das Treiben noch aus einiger Entfernung. Erst später, 2016, Winkel Senior war schon in ein Bürogebäude gegenüber gezogen, stieß auch der Sohn dazu.

Er war es auch, der das Thema Online-Marktplätze angehen wollte. Dafür suchte Lukas Winkel nach Unterstützung, letzten Dezember kam dann „das schönste Weihnachtsgeschenk“, wie er es nennt: awiwa wurde nach erfolgreicher Bewerbung als einer von 23 kleinen Händlern – mit weniger als 20 Mitarbeitern – ausgewählt, Teil des „Unternehmer der Zukunft“-Förderprogramms von Amazon und WirtschaftsWoche zu werden. Seit Ende Januar werden die Teilnehmer von E-Commerce-Experten begleitet, die ihnen beim Auf- und Ausbau des Online-Geschäfts behilflich sind. (Weiterlesen…)

 

merchantday – E-Commerce- & Amazon-Konferenz für Onlinehändler

Von: | 12. April 2017 | Veranstaltungen
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Pressemitteilung: Amazon-Seller, Ebay-Händler und Webshop-Betreiber aufgepasst – am 09. Juni 2017 veranstaltet der Online Händler youlindo und die Online Marketing Agenturen intomarkets, casusbene in Hannover den merchantday. Ihr seid Powerseller, Multi-Channel-Händler oder ein kleines FBA-Startup? Dann bietet Euch dieses Marketplace-Event genau das Wissen, um euren Handel auf die nächste Stufe zu heben.

merchantday-125-x-1257 Top-Speaker aus verschiedenen Bereiche vermitteln ihr Expertenwissen, erzählen von Ihren Erfahrungen und Fehlern und bieten euch damit einmalige Insights für der Erfolg auf Amazon, Ebay oder als Multi-Channel-Händler.

Welche Themen werden auf dem merchantday behandelt?

Das richtige Wissen entscheidet oftmals über Erfolg oder Misserfolg. In Zeiten, wo die Konkurrenz enorm ist und der nächste Händler nur einen klick entfernt ist, zählt jede Entscheidung, führt jeder Fehler zu weniger Verkäufen und schmälert den Umsatz. Die Experten auf dem merchantday kann man als Vollblut-Profis bezeichnen und ihr Erfolg auf Amazon & Co. gibt ihnen Recht. (Weiterlesen…)

 

Christ Juweliere erzielt 15 Prozent des Gesamtumsatzes online

Von: | 12. April 2017 | Veranstaltungen
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Christ gehört zu einer der Traditionsunternehmen in Deutschland. Bereits seit 1863, wie auch im Firmennamen zu erkennen, ist das Unternehmen im stationären Handel tätig. Alteingesessene Unternehmen, die aus dem klassischen Handel kommen, haben es in der Vergangenheit häufig recht schwer, alte Geflogenheiten und Prozesse so aufzubohren, damit der Wandel in die digitale Welt einigermaßen erfolgreich vollzogen werden kann. Auch heute ist es längst noch keine Selbstverständlichkeit, dass dieser Wandel erfolgreich von anderen Traditionsunternehmen und stationären Händlern vollzogen wird.

Christ Juweliere hat schon recht früh das Internet als Spielwiese genutzt und erste Gehversuche im Jahr 2000 unternommen. Damals noch nicht in der Konsequenz wie heute, aber man hat recht früh im Vergleich zu anderen Traditionsunternehmen die Wichtigkeit dieses Mediums erkannt.

Seither hat sich das Unternehmen positiv entwickelt und es geschafft, dass Bewusstsein für die neuen Medien mit den Werten aus dem stationären Handel so zu verknüpfen, dass sich beide Welten sukzessive befruchten.

Schmuck- und Uhrenmarkt in Deutschland

Der Schmuck- und Uhrenmarkt ist in Deutschland immer noch sehr stationär geprägt. Alleine in Deutschland wird von einem Marktvolumen von rund 6 Mrd. EUR ausgegangen. Genaue Zahlen, was den Online-Anteil angeht, gibt es leider nicht. Schätzungen gehen aber von rund 10-15 Prozent aus. (Weiterlesen…)

 

BGH-Urteil: Händler haften, wenn auf einem Produkt Name und Anschrift des Herstellers fehlt

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protectedshops-logoGastartikel: Das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) regelt die Anforderungen an die Sicherheit von Produkten und sieht Pflichten beim Inverkehrbringen von Verbraucherprodukten vor. Hersteller haben beispielsweise dafür zu sorgen, dass jedes Produkt ihren Namen und ihre Kontaktanschrift trägt.

Auch Händler stehen in der Pflicht: Sie dürfen beispielsweise nicht mit Waren handeln, die ihrem Wissen und ihrer Erfahrung nach nicht den Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes entsprechen. Dies ist in § 6 Abs. 5 ProdSG geregelt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte sich jetzt zu der Frage zu äußern, inwieweit auch der Händler haftet, wenn er ein Produkt ohne Name und Anschrift des Herstellers in den Verkehr bringt, obwohl die Kennzeichnung eine Pflicht des Herstellers ist.

Was war geschehen?

Ein Online-Händler verkauft in seinem Shop u.a. Motivkontaktlinsen ohne Sehstärke. Ein Mitbewerber erwarb bei einem Testkauf Kontaktlinsen mit der Bezeichnung „Purple Leopard“. Die Linsen wiesen weder selbst noch in dem Glasfläschchen, in dem sie enthalten waren, Angaben zum Hersteller auf.

Der Mitbewerber ist der Ansicht, dass der Beklagte wettbewerbswidrig handelte, indem er das Produkt ohne Angabe des Herstellers in den Verkehr gebracht hat und machte zunächst einen Unterlassungsanspruch geltend. Dieser blieb ohne Erfolg. In der Revisionsinstanz ist der BGH dagegen der Ansicht des Mitbewerbers gefolgt. (Weiterlesen…)

 

Verkaufsbörse: Zahl der zu verkaufenden Onlineshops sinkt

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Wie jedes Jahr haben wir wieder die Offerten unserer Verkaufsbörse für Onlineshops ausgewertet. Besonders auffallend ist dabei, dass der Anteil der zu verkaufenden Shops mit einem Jahresumsatz zwischen einer und zweieinhalb Mio. Euro stark angestiegen ist und es weiterhin keine Indikation für die schon seit Jahren erwartete Marktbereinigung gibt.

Auch im vergangenen Jahr kam es zu keinen verstärkten Verkäufen von Onlineshops in unserer Verkaufsbörse. Im Gegenteil, die Anzahl der Verkaufsofferten lag, wie bereits im Vorjahr, zehn Prozent unter den Höchstständen von 2013 und 2014.


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Dasselbe Bild zeichnet sich übrigens auch für das laufende Jahr ab. So ist die Anzahl der angebotenen Onlineshops in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahr sogar leicht gesunken. Und das, obwohl unsere Verkaufsbörse auch wegen verschiedener Publikationen in anderen Fachmedien laufend bekannter wird.

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Auffallend ist jedoch, dass letztes Jahr der Anteil der zu verkaufenden Shops mit einem Jahresumsatz zwischen einer und zweieinhalb Mio. Euro stark angestieg. Dies ist eine Unternehmensgröße, die wir bereits seit Jahren als prädestiniert für die Wachstumsfalle sehen. Diese Shops werden relativ professionell geführt und sind in den letzten Jahren solide bis überproportional gewachsen. Mögliche Potenziale wurden ausgereizt, sofern es die vorhandenen Bordmittel und Ressourcen zuließen. (Weiterlesen…)

 

Blick „unter die Motorhaube“ des Digital Commerce: NEOCOM 2017, 11.-12. Oktober in Düsseldorf

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Pressemitteilung: Veranstalter und Träger bevh und HDE stellen Kongress, Messe und NEO-Verleihung 2017 unter das Motto „Back to the Future. Back to Business.“

Die NEOCOM 2017 findet erneut auf dem Areal Böhler in Düsseldorf statt, dieses Mal aber in einer neuen Halle: Für die Messe und den Kongress ist die Kaltstahlhalle reserviert, für das Kongress-Plenum die Halle am Wasserturm. Die Verleihung des NEO, einem der führenden Branchen-Preise für den Handel, ist für den Abend des 11. Oktober terminiert.

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„Der NEOCOM Kongress, die Messe und die Verleihung des NEO am ersten Messeabend werden intensiv miteinander verwoben. Wir bieten den Teilnehmern so eine einmalige Event-Experience, die durch den industriellen Charme der Kaltstahlhalle noch unterstrichen wird – das ideale Umfeld für etablierte Händler und auch Start-Ups, um die neuesten Trends im Digital Commerce zu diskutieren“, betont Ioana Sträter, Geschäftsführerin des Veranstalters Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt die Vorzüge der NEOCOM.

Die Handelsblatt-Tochter plant zusammen mit den Trägern Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) und Handelsverband Deutschland (HDE) verschiedene Neuerungen für die NEOCOM 2017. Neben der neuen Location und dem veränderten Zeitplan finden sogenannte „Deep Dive“-Formate zu aktuellen Themen des Digital Commerce statt. (Weiterlesen…)

 

BVOH begrüßt die Bestätigung der Grundsatzentscheidung des Bundeskartellamts: Ein wichtiger Schritt gegen Onlinebeschränkungen

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Pressemitteilung: Das Verbot der Nutzung von Preissuchmaschinen durch Asics stelle für die Händler eine Wettbewerbsbeschränkung dar, erklärte der Vorsitzende Richter Jürgen Kühnen am OLG Düsseldorf. Den Händlern werde laut 1. Kartellsenat damit eine Werbe- und Absatzmöglichkeit vorenthalten. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat damit eine Grundsatzentscheidung des Bundeskartellamtes gegen den Sportschuhhersteller Asics bestätigt. Danach ist das generelle Verbot der Nutzung von Preissuchmaschinen durch Händler im Rahmen eines (selektiven) Vertriebssystems kartellrechtswidrig und unzulässig. „Die Bestätigung der Grundsatzentscheidung des Bundeskartellamts durch das OLG Düsseldorf ist ein erneuter Schritt zu mehr Rechtssicherheit im Onlinehandel“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverbandes Onlinehandel e.V. (BVOH).

 

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Amazon UdZ: Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ läuft auf Hochtouren

Von: | 7. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Seit Januar geben wir, im Rahmen des Amazon Förderprogramms „Unternehmer der Zukunft“, Starthilfe für kleine Händler und beschleunigen deren digitale Geschäftsentwicklung. Alle 23 teilnehmende Händler machen, in unterschiedlichem Tempo, bereits deutliche Fortschritte. Sechs Unternehmen exportieren sogar bereits an Kunden im Ausland. Jetzt sind alle Trainingsvideos und das Workbook erstmals, für alle Händler, frei zugänglich. 

„Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist im Januar mit dem Ziel gestartet, kleine Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern fit fürs Digitalzeitalter zu machen. Ein Team aus E-Commerce-Experten unterstützt die Teilnehmer dabei als Coaches. Dazu zählen langjährige Marktbegleiter von www.wortfilter.de und uns, wie auch erfahrene Amazon Marketplace Verkäufer. Alle 23 Unternehmer stehen vor individuellen Zielen, wie etwa den stationären Laden mittels Online-Vertrieb zu unterstützen, auf Internet-Marktplätzen zu starten, ins Ausland zu exportieren oder die eigene Marke online zu etablieren.

Im Rahmen des Programms lernen die Teilnehmer auch digitale Infrastrukturen im Internet wie die von Amazon kennen und nutzen sie, um neue Kunden zu erreichen und ihr Geschäft auszubauen:

  • Export: Sechs Händler haben mit der Internationalisierung begonnen und vertreiben über den Service „Versand durch Amazon“ ihre Produkte nun auch ins Ausland, drei stehen kurz davor.
  • Logistik: Neun Händler haben begonnen, Produkte mittels „Versand durch Amazon“ an Kunden zu versenden.
  • Marktplätze & Online-Shop: 17 Händler sind auf dem Amazon Marketplace bzw. auf weiteren Marktplätzen präsent und erweitern damit ihren Kundenkreis, die restlichen Teilnehmer stehen in den Startlöchern. Ein Teilnehmer hat bereits seinen eigenen Online-Shop überarbeitet.

Deutliche Fortschritte schon nach wenigen Wochen

Die 23 Teilnehmer machen bereits deutliche Fortschritte beim Auf- und Ausbau ihres Online-Geschäfts:

  • Maßnahmenplan: Die Teilnehmer haben bis Anfang März einen Maßnahmenplan für ihre digitale Geschäftsentwicklung erarbeitet, jetzt geht es an die Umsetzung – zum Beispiel den internationalen Verkauf, die Entwicklung ihrer Online-Präsenz oder den eigenen Markenaufbau.
  • Zusammenarbeit: Die Teams tauschen sich regelmäßig aus, manche schalten sich jeden Morgen zusammen, legen Tages- und Wochenziele fest und arbeiten gemeinsam an ihren Maßnahmen.
  • Trainings: Die Teilnehmer haben zwölf Trainingsmodule absolviert – zu Logistik, Internet-Marktplätzen, Suchmaschinenoptimierung, Gestaltung des Produktportfolios, Exportfragen und Aufbau einer Eigenmarke.
  • Grundlagen für das Online-Business: Die Teilnehmer richten z.B. eine Packstation ein, um Pakete schneller an Kunden zu liefern, installieren eine Abrechnungssoftware, optimieren oder erneuern das Warenwirtschaftssystem, automatisieren die Produkteinstellungen auf Internet-Marktplätzen, beantragen Artikelnummern oder richten ein kleines Fotostudio für Produktfotos ein.

Lehrreiche Trainingsvideos und Workbook  (Weiterlesen…)

 

Amazon UdZ: Selbstentworfenes Spielzeug wird zur Erfolgsgeschichte für Vater und Sohn

Von: | 6. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Dass aus seinem Hobby mal ein richtiges Geschäft werden könnte, hatte Klaus-Martin Bochert nicht gedacht, als er vor über 20 Jahren für seinen Sohn Alexander selbstentworfenes Holzspielzeug anfertigte. Heute ist Alexander Bochert Geschäftsführer der Vater-Sohn-Firma rewoodo und hat mit den „Helden aus Holz“ ein Produkt im Angebot, das sich in der Spielzeugkategorie bei Amazon immer mehr zum Bestseller entwickelt.

Tatkräftigen Anteil daran hat auch Jörg Kundrath, Chef des Herstellers und Marketplace-Händlers KAVAJ, der rewoodo im Rahmen der Amazon-Initiative „Unternehmer der Zukunft“ als Coach betreut.

Aber alles der Reihe nach: „Es gibt nichts Schöneres, als etwas selber zu bauen“, erzählt Klaus-Martin Bochert über die Anfänge der „Helden aus Holz“. Getreu diesem Motto entwarf der Vertriebsleiter eines Lebensmittelunternehmens in seiner Hobby-Werkstatt im nordrhein-westfälischen Gladbeck für seinen kleinen Sohn die ersten „Helden“ – Holzfiguren, die nach dem Baukastensystem mit Metallschrauben zusammenmontierbar sind.

„Nach meinem Sohn baute ich auch ‚Helden’ für Freunde und Bekannte, doch als die Kinder größer wurden, blieb die Idee erst einmal eine Weile liegen“, berichtet Klaus-Martin Bochert. Erst als Sohn Alexander mit dem Studium fertig war, wurde der Gedanke wieder „herausgekramt“ – und dieses Mal auf geschäftliche Beine gestellt: „Wir haben alles zertifiziert und einen Partner gefunden, der die ‚Helden’ nach unseren Vorstellungen aus natürlichen Rohstoffen und ‚made in Germany’ fertigt.“ (Weiterlesen…)