Aktuelle News

Verkaufen und Umsatz steigern mit Hilfe des mirapodo Partnerprogramms – [Sponsored Post]

Von: | 13. Dezember 2017 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Im Rahmen unseres Partnerprogramms bieten wir Händlern und Lieferanten mehrere Kooperationsmodelle an. Bei allen Modellen profitieren die Partner von unserer enormen Reichweite und können so aktiv ihr Sortiment während der Saison mitgestalten. Ziel ist es, den Partnern den Zugang zu über 7 Mio. Kunden zu ermöglichen.

Je nach Sortimentsumfang, logistischen Gegebenheiten und Präferenzen des Partners bieten wir zwei verschiedene Kooperationsmodelle an:

mirapodo-partnerprogramm-smallMirapodo Partnerprogramm Hier fungieren wir als Vertriebsplattform und sind für das Listing der Produkte, das Marketing, den Kundenservice sowie die Zahlungsabwicklung verantwortlich. Der Partner wiederum übernimmt die komplette Logistik und ist für den Versand zum Kunden sowie die Retourenabwicklung verantwortlich. Er hat bei diesem Modell die Möglichkeit das Sortiment, den Preis sowie die Aktualität der Produkte maximal mitzugestalten.

Mirapodo Partnerprogramm und Fulfillment Bei diesem Modell sind wir für die Abwicklung der Logistikprozesse zum Kunden sowie der Retouren verantwortlich. Einzelpaare werden konsolidiert an uns geschickt und nicht direkt an die Kunden geliefert. Der Partner bleibt weiterhin für das Sortiment verantwortlich, beliefert unser Lager und stellt uns die nötigen Stammdaten zur Verfügung.

In den letzten Monaten haben wir bereits über 30 neue Partner in das Modell integriert. Mit der Anbindung an das Partnerprogramm konnten wir mit Händlern Umsätze verdoppeln oder teilweise sogar verdreifachen, und das in kurzer Zeit. Insbesondere kleinere Händler haben durch das Partnerprogramm die Möglichkeit, zusätzliche Umsätze von über 100.000€ monatlich zu generieren und ihre Vertriebsstrukturen zu erweitern.

Sie möchten auch von unserem Partnerprogramm profitieren, Ihre Marke weiterentwickeln und den direkten Kundenzugang nutzen? Dann sprechen Sie uns gerne an. (Kontakt: kooperation@mirapodo.de)

Disclaimer: Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Sponsored Post von mirapodo

 

SEO im Ecommerce – darauf sollte geachtet werden

Von: | 12. Dezember 2017 | Marketing
GD Star Rating
loading...

Gastartikel: Wer im Ecommerce tätig ist, muss sich zwangsläufig auch um das Thema Sichtbarkeit bei Google kümmern. Das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein recht komplexes Thema mittlerweile und längst nicht mehr so einfach gestrickt wie vor Jahren noch. Dennoch ist SEO kein Hexenwerk und durch das richtige Bewegen einzelner Stellschrauben, kann die Sichtbarkeit erhöht und der Kunde zufrieden gestellt werden.

In dem heutigen Artikel soll es insbesondere um drei Szenarien gehen, die bei Online-Händlern immer wieder relevant sein können und häufig vernachlässigt werden.

SEO: Was tun bei saisonalen Produkten?

Viele Online-Shops arbeiten mit saisonalen Produkten. Aus SEO-Gesichtspunkten muss die Frage beantwortet werden. Was mache ich mit den Produktdetailseiten, die saisonale Produkte haben? Einige werden Rankings haben und somit potenzielle Kunden auf die Seite spülen. Blöd nur, wenn ihnen dann kein Produkt angeboten werden kann? Daher gibt es verschiedene Optionen, wie man den vorhandenen Traffic und Besucher vielleicht glücklicher und am Ende des Tages erfolgreicher bedienen und konvertieren kann.

Die meist schlechteste Lösung ist, die Seite einfach so zu lassen, wie sie ist und die unzufriedenen Kunden in Kauf nehmen. Die Folge: Der Interessent verlässt die eigene Webseite schneller als einem lieb ist.

Im Podcast “SEO im Ecommerce – was tuen bei saisonalen Produkten”, wird gezeigt, welche Optionen es aus SEO-Sicht gibt, um am Ende des Tages noch erfolgreicher im Ecommerce agieren zu können.

(Weiterlesen…)

 

Presseschau KW 49: Amazon wegen Produktfälschungen unter Druck, neue EU-weite Regelungen für den Online-Handel, EuGH-Entscheidung zu Vertriebsverboten

Von: | 11. Dezember 2017 | Presseschau
GD Star Rating
loading...

Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW 49 treibt der Paketbomber weiterhin sein Unwesen. Daimler verklagt Amazon wegen Produktfälschungen – und Birkenstock will ab Januar gar nichts mehr mit dem Online-Marktplatz zu tun haben. Die EU-Finanzminister haben sich auf europaweite Regeln für den Online-Handel verständigt, die so manchem Händler das Leben leichter machen werden und schrittweise bis 2021 in Kraft treten sollen. Und die fahrenden Pop-Up-Stores von Amazon – die „Treasure Trucks“ – fahren wohl bald auch auf deutschen Straßen.

Die Themen der Woche

Der Paketbomber, der mehrere Millionen Euro von der DHL erpressen will, ist weiterhin auf freiem Fuß.  Jetzt will das Bundesinnenministerium die Paketstationen des Logistikers mit Videoüberwachung ausstatten, um dem Erpresser auf die Spur zu kommen. Die DHL rät mittlerweile „nur Sendungen von bekannten Absendern“ anzunehmen. Für Online-Händler, die über DHL versenden, heißt das: Gute Versandkommunikation ist noch wichtiger als sonst! ->heise

Auf Amazon.com sollen gefälschte Mercedes-Benz-Radkappen verkauft worden sein. Deshalb hat Daimler Klage eingereicht. Was nach einer klaren Sache klingt, könnte allerdings den Marktplatz nachhaltig verändern – denn der Beklagte ist kein externer Händler, sondern Amazon selbst. Und Daimler fordert in der Klage ordentliche Präventiv-Maßnahmen gegen Rechtsverletzungen, erklärt die t3n. Daimler ist übrigens nicht allein mit seinen Klagen über mangelhaften Markenrechtsschutz auf Amazon: Birkenstock hat heute Morgen bekannt gegeben, dass man die direkte Belieferung an Amazon ab 1. Januar einstellen werde – wegen dem zu laxen Vorgehen Amazons gegen minderwertige Produktfälschungen.

Die EU-Finanzminister haben sich letzte Woche nach langen Beratungen – die vor allem von deutscher Seite immer wieder verzögert wurden – auf einfachere Regeln für den inter-europäischen Online-Handel geeinigt. Die wichtigsten Änderungen hat Shopbetreiber-Blog.de zusammengefasst: Online-Händler dürfen künftig eine einzige Steuererklärung für die gesamte EU abgeben. Die Mehrwertsteuerbefreiung für geringwertige Waren von außerhalb der EU fällt weg. Und große Online-Marktplätze müssen künftig dafür sorgen, dass die Mehrwertsteuer von Verkäufer aus Nicht-EU-Ländern, die aus Warenlagern innerhalb der EU versenden, abgeführt wird.

Warum wirken die meisten Shops auf Konsumenten wie monotone, technische, gleichaussehende Templates mit den gleichen Bildern, Texten und Funktionen? Weil es einfacher und billiger ist, das Standard-Template zu benutzen. Wer sich bei der Produktinszenierung aber ein bisschen mehr Mühe gibt, setzt sich von der Konkurrenz aber erfolgreich ab, meint Konversionskraft – und rät zur Inszenierung in fünf Schritten.

PayPal muss ab 09.01.2018 kostenfrei für Kunden sein – das teilte der Payment-Dienstleister seinen Händlern diese Woche mit. Der bei manchen Händlern immer noch beliebte 1,9% Aufschlag für die Paypal-Zahlung ist somit endgültig Vergangenheit. ->Onlinehändler-News

Distributoren erheben massive Vorwürfe gegen Amazon: Rechnungen bleiben unbeglichen, werden wegen angeblicher Lieferverstöße gekürzt, Waren verschwinden trotz dokumentierter Zustellung. Gegenüber der der Distributionsbranche nahe stehenden CRN lassen Grossisten ihrem Frust freien Lauf – allerdings alle unter dem Deckmantel der Anonymität. Von vielen beschriebenen Problemen kann so mancher Amazon-Händler ein Liedchen singen. (Weiterlesen…)

  Kommentieren und Teilen: Kommentare (0)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
 

Personalisierte Printprodukte für Shop-Anbieter – [Sponsored Post]

Von: | 11. Dezember 2017 | Sponsored Posts
GD Star Rating
loading...

Auch für Betreiber von Online-Shops ist es wichtig, effektive Marketing-Strategien zu entwickeln, um Neukunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden. So stehen Verantwortliche im Bereich Marketing beim Thema E-Commerce vor großen Herausforderungen. Welche Werbestrategien sollte das eigene Unternehmen nutzen, um langfristig erfolgreich zu sein? Shop-Anbieter setzen vermehrt auf aufmerksamkeitsstarke Paketbeilagen, die bei fast allen Zielgruppen hohe Konversionsraten erzielen.

Bildquelle: Colour Connection GmbH

Bildquelle: Colour Connection GmbH

Warum sind Paketbeilagen so erfolgreich?

Paketbeilagen gelten als eine Werbeform, die branchenübergreifend gute Erfolgsquoten verspricht. Der Gründe, warum diese Beilagen so erfolgreich sind, liegen auf der Hand:

In erster Linie macht der geringe Zeit-, Personal- und Geld-Aufwand diese Werbeform für Werbetreibende interessant. Firmen deponieren ihr Beilagen-Werbematerial bei einem Versandhändler ihrer Wahl, der sich um alles Weitere kümmert.

Der Vorteil: Die Paketbeilage trifft beim Kunden meist auf eine positive Grundstimmung – wenn ein Verbraucher die Sendung öffnet, nimmt er nicht nur das bestellte Produkt, sondern den gesamten Inhalt wahr. Also auch sämtliche Paketbeilagen. (Weiterlesen…)

  Kommentieren und Teilen: Kommentare (0)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
 

Rückblick: Die wichtigsten Urteile und Gesetze im November 2017

Von: | 7. Dezember 2017 | Recht & Datenschutz
GD Star Rating
loading...

Lady Justice StatueGastartikel: Der November stand unter einem „düsteren“ Motto: dem Black Friday. Neben tausenden, sich übertreffenden Rabattaktionen machte der Tag auch Negativschlagzeilen. Neben Meldungen über Abmahnungen standen sogar Klagen wegen des Verstoßes gegen diese eingetragene Marke im Raum. Natürlich war der Black Friday nicht alles, was den Online-Handel beschäftigte…

EuGH wegen Website-Cookies und Matratzen angefragt

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) ist das höchste europäische Gericht in zivilrechtlichen Fragen mit Sitz in Luxemburg. Sind sich nationale Gerichte wegen des geltenden Rechtes unschlüssig, können sie den EuGH anrufen und um Hilfe bitten. So geschehen über den BGH zum Einsatz von Cookies auf Webseiten und zur Rücksendung von online gekauften Matratzen.

Der Kauf einer Matratze, die ein anderer Kunde bereits geöffnet – schlimmstenfalls sogar benutzt – hat, ist für die meisten Deutschen unvorstellbar. Leider weist das Gesetz beim Kauf von Hygieneartikeln im Internet große Lücken auf. Selbst der BGH konnte die Frage nicht klären und war sich wegen des Widerrufsrechtes für Matratzen nicht sicher. Der BGH fragt den EuGH daher, wie weit der Ausschluss des Widerrufsrechts aus Hygienegründen gehen soll.

Auch beim Einsatz von Cookies auf Webseiten ist man sich hierzulande über die Rechtslage im Unklaren. Obwohl sie auf vielen Webseiten Standard sind, sind Cookie-Banner keine generelle Pflicht, oder? Nun soll der EuGH die klärende Antwort liefern.

Beide Entscheidungen aus Luxemburg werden aber noch einige Jahre auf sich warten lassen.

Käuferschutz: PayPals Entscheidungen ohne Rechtsverbindlichkeit

Welcher Händler hat sich noch nicht die Haare darüber gerauft, dass PayPal ohne Verteidigungsmöglichkeit über einen Käuferschutzantrag entschieden hat. Die Kunden freut es – und die Händler nun auch. Sie bekamen in einer ganz aktuellen Entscheidung vom BGH aus Karlsruhe Rückendeckung und die Mühe der jahrelangen Gerichtsverfahren hat sich gelohnt. Händler verlieren ihre Ansprüche auf Zahlung des Kaufpreises nicht – egal wie PayPal entscheidet. „Endlich ein erster Schritt zur Gerechtigkeit“, kommentierte ein Händler die Meldung.

Viel Lärm um Black Friday

Der Black Friday ist ein aus den USA stammender Begriff für ein Rabattspektakel im Einzelhandel. Traditionell am Freitag nach Thanksgiving abgehalten, verspricht der Tag besonders günstige Angebot. Der Black Friday brachte in diesem Jahr jedoch einiges an Wirbel bei umsatzorientierten Händlern. Nachdem letztes Jahr bekannt wurde, dass für den weltweit bekannten Shopping-Tag eine Marke eingetragen ist, machten Lizenznehmer und Markeninhaber ernst. Neben einigen Abmahnungen musste sogar gegen die unberechtigte Verwendung der Marke Black Friday geklagt werden. Unter den „Opfern“ war auch der größte und bekannteste Nutzer der Black Friday-Aktionen – Amazon. (Weiterlesen…)

  Kommentieren und Teilen: Kommentare (0)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
 

Wie Händler vom Amazons Spar-Abo-Programm profitieren

Von: | 7. Dezember 2017 | Kundenbindung
GD Star Rating
loading...

Weitgehend unter dem Radar hat Amazon sein Spar-Abo-Programm für Händler geöffnet. Ich habe davon während meiner Seattle-Reise erfahren und bei Amazon nachgefragt, was es damit auch sich hat. Fazit: eine attraktive Chance für mehr Kundenbindung auf einem, für Händler, eigentlich eher Kundenbindungs-freien Marktplatz.

amazon-spar-abo

Seit mehreren Jahren können Amazon-Kunden Verbrauchsgüter wie Windeln, Kosmetika oder Nahrungsergänzungsmittel oder Tierfutter „abonnieren“ – sie erhalten dann in regelmäßigen Abständen neue Packungen mit dem gewünschten Produkt, ohne eine neue Bestellung auslösen zu müssen. Im Gegenzug für diese feine Kundenbindung wird die Treue mit vergünstigten Konditionen belohnt – bis zu 15 Prozent auf den Originalpreis können Kunden mit den Abos sparen.

Bisher war der Zugang zu dem Programm Herstellern vorbehalten. Aber seit Mai 2017 können auch Händler ihre Verbrauchsgüter im Abonnement anbieten. Das sind die Voraussetzungen für Marketplace-Händler: „Um sich für das Amazon Spar-Abo Programm zu qualifizieren, müssen Händler mindestens drei Monate „Versand durch Amazon“ nutzen und eine Händler-Bewertung von 4,7 Sternen oder höher haben“, so eine Amazon-Sprecherin auf unsere Nachfrage. Wer dabei ist, kann entweder bereits als Abo-Produkt gelistete Artikel anbieten oder auch eigene Abos erstellen.

Bei den Bedingungen gibt es keinerlei Gestaltungsspielraum: Kunden, die 1 bis 4 Abo-Lieferungen im Monat erhalten, bekommen 5 Prozent Rabatt, Kunden, fünf oder mehr Produkte abonniert haben, bekommen 15 Prozent Rabatt. Eine Ausnahme stellen Windeln dar, auf die bekommen Prime-Kunden einen pauschalen Rabatt von 20 Prozent. Abonnement-Gebühren und Versandkosten dürfen nicht erhoben werden. (Weiterlesen…)

  Kommentieren und Teilen: Kommentare (1)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
 

Facebook-Digest KW 48: Irrungen, Wirrungen bei Wasserzeichen, Warenströmen, Bildexperimenten & Markenregistration, Umsatzverhältnisse und billige oder teure Kundenservice-Mitarbeiter

Von: | 6. Dezember 2017 | Facebook-Radar
GD Star Rating
loading...

Facebook-DaumenWillkommen zum Facebook-Digest der KW 48/49, einer Woche, in der man das Wort „wirr“ mehr oder weniger inflationär benutzen könnte: Da ist zunächst die Verwirrung um die Wasserzeichen bei Bildern. Die hatte eBay ja verboten, mit Gültigkeit ab jetzt sozusagen. Eigentlich. Aber auch Amazon verwirrt, nämlich mit Markenanmeldungs-Hindernissen aus Absurdistan sowie wirklich seltsamen Warenströmen – noch immer. Nicht immer noch, sondern wieder behält die Plattform dafür jetzt Gelder von Händlern ein. Diesmal nicht versehentlich, sondern mit Absicht und Vorankündigung. Gute Absichten wiederum hat auch die EU. Leider ist die ja nicht die Schnellste und schafft die Umsetzung natürlich nicht mehr vor Weihnachten. Aber was will man da klagen: Dieses Saison ist ja allerorten sowieso von Verzögerungen gezeichnet…

Verbot von Wasserzeichen eingefroren

Ab sofort gelten die neuen Bilderregelungen bei eBay und die sehen ein Verbot von Wasserzeichen vor. Viele Händler haben darum Nachtschichten eingelegt, um ihre Produktbilder zu überarbeiten (<Ironie>gut, dass die in die Zeit der größten Langeweile fiel</Ironie>). Nun, da das geschafft ist, kommt per Mail die Mitteilung: Entfernen von Wasserzeichen bei Bildern wird vorerst keine Pflicht“. Der Jubel ist natürlich groß #nicht. Ein Kommentator bringt die sinnvollste Händlerstrategie für den Vertrieb über eBay auf den Punkt: „EBay-Rule Nummer 1: Ändere erst, wenn eBay die Angebote abstraft. 😂“

Was kostet Kundenservice?

„Sekretärin für Kundenservice, Ablage und kleinere Büroarbeiten“ gesucht. Aber was darf solch eine Mitarbeiterin eigentlich kosten? Das ist keine ganz uninteressante Diskussion. Vielleicht sollte man auch mal die Gegenrechnung aufmachen: Was ist die Kundenservice-Arbeit wert?

Lückenfüller

Keine Lücke im Service, sondern im Angebot stopft die DHL nun endlich: Mit der Warenpost-Sendung wird es zukünftig ein trackbares Briefformat (maximale Dicke 5 cm) geben. Wenn das kein Weihnachtsgeschenk ist! Falls es noch rechtzeitig kommt…

(Weiterlesen…)

  Kommentieren und Teilen: Kommentare (0)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
 

Paketchaos: Geht es bereits los?

Von: | 4. Dezember 2017 | Backoffice & Logistik
GD Star Rating
loading...

Pakete und kleines AutoDHL, Hermes, GLS, DPD: Es sind noch vier Wochen bis Weihnachten, aber alle Logistikunternehmen kommen offenbar jetzt bereits an ihre Grenzen. Heute morgen schrieb eine Paketshop-Inhaberin in einer Facebook-E-Commercegruppe, dass sie als Paketshopbetreiber ab sofort auch Pakete von Hermes und DPD annehmen müssen. Die beiden Dienste wurden die Auslieferung an die Privatkunden jetzt über DHL abwickeln.

Ihr Posting schließt sie mit dem Rat:

Passt eure Versandzeit an.

Konkret liefe es jetzt so, dass DPD und Hermes zwar in ihren Paketshops die Sendungen annähmen, der Hermes- bzw. DPD-Bote bringe diese dann von dort jedoch nicht zum eigenen Versandzentrum, sondern eben zum DLH-Paketshop zur weiteren Verteilung. Das würde bedeuteten, dass Versand und Auslieferung dann komplett über DHL erfolgt.

Einzelfall? Zeitlich begrenzt?

Diese Konstruktion würde darauf schließen lassen, dass sowohl Hermes als auch DPD hier sozusagen die Reißleine gezogen hätten, um aktuell keine neuen Sendungen (von Selbsteinlieferern)  in das eigene System zu bekommen. Es scheint zwar nur eine lokale Regelung zu sein und eventuell ist sie auch zeitlich befristet — vielleicht weil ein Regionalzentrum aus technischen oder Kapazitätsgründen in die Knie gegangen ist.

Dennoch zeigt es aber auf, wie groß die Logistikprobleme jetzt — vier Wochen vor Weihnachten — bereits sind. Denn ansonsten hätten Hermes und DPD regionale Probleme sicher aus eigenen Kräften auffangen können.

Man mag gar nicht daran denken, wie es in zwei Wochen aussehen wird. Händler tun darum gut daran, nicht nur logistisch mehrgleisig zu fahren und sehr genau zu überlegen, welche Versandzeiten sie realistisch versprechen können, sondern auch, zusätzliche Kapazitäten für das Beschwerdemanagement bereitzustellen.

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

Bildnachweis: ’siala‘ via Pixabay

  Kommentieren und Teilen: Kommentare (6)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
 

Presseschau KW 48: Marktplätze sollen für fehlende Umsatzsteuer geradestehen, Hermes will Preise erhöhen, Ikea wächst online um 30 Prozent

Von: | 4. Dezember 2017 | Presseschau
GD Star Rating
loading...

Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW 48 gab es Neues in Sachen Umsatzsteuerbetrug auf den Marktplätzen. Außerdem brachte die Aufregung über den Paketkollaps neue Stilblüten hervor und Ikea seifte die Möbel-Pure-Player mit seinem E-Commerce-Wachstum ordentlich ein. Und ein Amazon-Händler berichtete im Interview detailliert, was es kostet, sich von Amazon zu emanzipieren.

 

Die Themen der Woche

Der Kampf gegen den Umsatzsteuerbetrug auf Marktplätzen schreitet voran: Die Länder-Finanzminister wollen dafür sorgen, dass Amazon und Ebay für die fehlende Umsatzsteuer der auf den Plattformen aktiven Händler geradestehen sollen. Ähnlich geht bereits Großbritannien gegen den massenhaften Umsatzsteuerbetrug vor. ->Internetworld

Hermes will zum Weihnachtsgeschäft 2018 seine Preise mit einem Weihnachtszuschlag belegen. „Der Preis, den der Handel bereit ist für ein Paket zu zahlen, ist schlichtweg nicht auskömmlich“, begründet Hermes-Geschäftsführer Frank Rausch den Schritt gegenüber der „Wirtschaftswoche„.

Ein spannendes Interview auf Internetworld.de gab letzte Woche Anlass für angeregte Diskussionen: Darin beschreibt Christian Pietsch von Gusti-Leder sehr detailliert, wie er seinen Amazon-Anteil am Gesamtumsatz von über 90 Prozent auf unter 50 Prozent gedrückt hat – und welche Investitionen dafür nötig waren. Sein Fazit dennoch: Es hat sich gelohnt.

Zur guten Suchmaschinen-Optimierung im E-Commerce gehört auch richtiges Aufräumen: Wie man mit Produktseiten umgeht, die nicht mehr benötigt werden, zeigt E-Commerce-Vision.

Ikea Deutschland hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 304 Millionen Euro Online-Umsatz erwirtschaftet, schreibt der „Spiegel“. Der Möbelriese steigerte sein Online-Geschäft damit um satte 30,7 Prozent. Zum Vergleich: Home24 erwirtschaftete 2016 243 Millionen Euro und wuchs um 4,3 Prozent.

Die erste Kerze brennt schon und Ihr Shop sieht noch nicht weihnachtlich genug aus? Best-of-Commerce hat zehn Features aufgelistet, mit denen Online-Händler ihrem Webshop auch in der letzten Minute noch ein weihnachtliches Etwas verleihen. (Weiterlesen…)

  Kommentieren und Teilen: Kommentare (0)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
 

Online Marketing Konferenz im ISS DOME Düsseldorf – Am 14. und 15. Juni geht die Conversion und Traffic Konferenz Contra im in die sechste Runde

GD Star Rating
loading...

Pressemitteilung:  Traffic und Conversion sind die Dreh- und Angelpunkte, wenn es darum geht, online Umsatz zu generieren. Auch 2018 wird sich daher die Experten- Konferenz Contra um diese Schlüsselfaktoren drehen.
Insgesamt werden 2.000 Teilnehmer erwartet. Auf dem zweitägigen Event sprechen zahlreiche hochkarätige Referenten über aktuelle Best Practices, geben Tipps und verraten ihre Tricks. Darunter sind beispielsweise:

Parallel zur Hauptkonferenz wird es 2018 erstmals einen zweiten Vortragsraum geben, in dem Masterclasses zu spezifischen Themengebieten angeboten werden. Außerdem findet am Abend des ersten Veranstaltungstages die bereits bekannte contraNetworking-Party statt, bei der die Teilnehmer neue Kontakte knüpfen und sich intensiv untereinander sowie mit den Speakern austauschen können. Ebenfalls werden in diesem Rahmen die diesjährigen Tiger Awards verliehen. Ausgezeichnet werden neben dem besten Online-Marketer und dem besten Online-Marketing Magazin unter anderem auch der erfolgreichste Podcast sowie der Influencer des Jahres. Für die Awards kann bereits im Vorfeld auf www.tigeraward.de abgestimmt werden.
Wer nicht anwesend sein kann, hat die Möglichkeit, sich ein Ticket für den HD Livestream zu sichern und die Konferenz bequem von zuhause oder unterwegs aus mitzuverfolgen. (Weiterlesen…)

  Kommentieren und Teilen: Kommentare (0)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
 
« Jüngere News anzeigenÄltere News anzeigen »