Aktuelle News

Presseschau KW44: Hellofresh startet an der Börse, Media-Saturn wächst online um fast 24 Prozent, Auszahlungsprobleme bei Amazon dauern weiter an

Von: | 6. November 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW44 hat das Branchendebüt von Hellofresh ein gutes Ende gefunden; bei einer Bewertung von 1,7 Milliarden Euro sammelte der Kochboxen-Versender 318 Millionen Euro an frischem Kapital ein. Gute Zahlen hat auch Media-Saturn vorgelegt, das Online-Geschäft ist kräftig gewachsen. Dafür müssen Amazon-Seller aktuell auf die richtigen Zahlen auf dem Konto länger warten als gewohnt: Der Marktplatz hat seit über einer Woche Auszahlungsprobleme und verärgert die Händlerschaft zusätzlich durch eine miese Kommunikationspolitik.

 

Die Themen der Woche

Hellofresh ist im zweiten Anlauf erfolgreich an der Börse gestartet. Der Aktienpreis erfüllte mit 10,25 Euro die Erwartungen und das Rocket-Startup sammelte 318 Millionen Euro ein. Die Bewertung lag bei 1,7 Milliarden Euro. Durchaus ein gutes Ergebnis für den Kochboxen-Versender, der im Zuge der Börsen-Unterlagen offenlegte, dass ein Kunde sein Abonnement satte 12 Monate lang laufen lassen muss, um die Kosten für seine Akquise wieder einzuspielen. ->Wirtschaftswoche

 

Media-Saturn hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2,5 Milliarden Euro online umgesetzt, 23,9 Prozent mehr als im Vorjahr. 44 Prozent der Online-Bestellungen werden in den Filialen abgeholt. Der Online-Shop zählt täglich 3,2 Millionen Besucher. ->Exciting Commerce

 

Lokale Marktplätze wie die Online City Wuppertal ziehen zwar großes Medienecho in den einschlägigen Branchenblättern nach sich – wirtschaftlich gesehen sind sie aber ein Flop. Das beweisen erneut aktuelle Zahlen vom Projekt in Wuppertal: Ganze 1.000 bis 1.300 Euro werden dort monatlich umgesetzt – von allem 60 vertretenen Händlern zusammen! Das Land Nordrhein-Westfalen will in den nächsten zwei Jahren 350.000 Euro in die Online-City stecken, um sie mit mehr Marketing doch noch zum Erfolg zu führen.

 

Wie verwandeln Online-Shops am besten Besucher in Käufer? Best-of-Commerce hat zehn Beispiele gelungener Sales-Promotions zusammengestellt. Mit dabei sind das Gutschein-Marketing von Contorion, die Bestell-Erinnerung von Wunschfutter und die mit-scrollende Buy-Box von Saturn.

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Presseschau KW43: Amazon dominiert den US-E-Commerce, DHL passt Geschäftskunden-Verträge an, Ebay sucht Händler des Jahres

Von: | 30. Oktober 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! Die KW43 wird auf allen Kanälen von Amazon dominiert. Der größte Webhändler der Welt legt beeindruckende Zahlen fürs dritte Quartal vor und wird 2017 fast 44 Prozent des gesamten US-amerikanischen Online-Umsatzes auf sich und seinen Marketplace vereinen. Außerdem wird der kostenlose Prime-Lieferdienst auf Geschäftskunden ausgeweitet, während sich in den USA Amazon-Pakete dank eines intelligenten Türschlosses wie von selbst in die Wohnung des Kunden legen. Damit geht es dann dem Kunden endgültig wie dem Händler: Egal wo man auch hinschaut – Amazon ist schon da.

 

Die Themen der Woche

Amazon hat seinen kostenlosen Prime-Lieferdienst auf Geschäftskunden in den USA und Deutschland ausgeweitet, berichtet t3n. Mit Business Prime Shipping können alle registrierten Nutzer eines Amazon Business-Kontos (also etwa alle Mitarbeiter einer Firma) die kostenlose 2-Tage-Lieferung nutzen, ohne selbst Prime-Kunde zu sein. Der Jahrespreis für die Lieferoption richtet sich nach der Anzahl der Nutzer eines Business-Kontos.

 

Amazon testet aktuell wieder einige Neuheiten in Sachen Design. Dazu gehören neben einer veränderten Startseite mit deutlichem Fokus auf das Prime-Angebot auch eigene Filter für Prime-, Pantry- und Spar-Abo-Produkte. Die Internetworld hat die Sichtungen der vielen kleinen Tests zusammengefasst.

 

Ex-Amazonians sind immer spannende Gesprächspartner, weil sie einzigartige Einsichten in einen notorisch verschlossenen Konzern zu erzählen haben. Das trifft auch auf Felix Gassmann zu, der sich fast eine Stunde lang mit Ali von eBakery zu diversen Marktplatzthemen unterhalten hat. Prädikat Sehenswert!

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Presseschau KW 42: Zalando macht auf Kosmetik, ebay liefert gute Zahlen, Amazon bringt deutsche Marken nach China und die Diskussion um Mobile Only

Von: | 23. Oktober 2017 | Presseschau
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Willkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de: In der KW42 zeigt sich einmal mehr, dass sich im Online-Kosmetikmarkt gerade eine Menge tut. Zalando will ab Frühjahr Beauty-Produkte verkaufen und Otto partnert mit L’Oreal. Daneben hat ebay gute Quartalszahlen abgeliefert, aber trotzdem an der Börse verloren. Außerdem startet Amazon gerade mit 400.000 deutschen Markenprodukten den Angriff auf China. Und Gerrit Heinemann sorgt einmal mehr für den Aufreger der Woche.

 

Die Themen der Woche

Zalando wird ab Frühjahr in das Beauty-Geschäft einsteigen, kündigte Co-Vorstand Rubin Ritter im Rahmen der Bekanntgabe der Quartalszahlen zum 3. Quartal an. Und Otto verkauft ab sofort fünf Marken von L’Oreal. Im Kosmetikmarkt ist gerade richtig Musik drin, meint die Internetworld.

 

eBay hat seine Zahlen zum 3. Quartal veröffentlicht und die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen, berichtet Wortfilter. Der Online-Marktplatz erzielte einen Umsatz von 2,4 Mrd. US-Dollar, das gesamte Marktplatz-Umsatzvolumen lag bei 21,7 Mrd. US-Dollar. Das Ergebnis erfüllte mit 0,48 US-Dollar pro Aktie die Erwartungen. Dennoch sank die ebay-Aktie nachbörslich um knapp 5 Prozent.

 

Amazon will den chinesischen Markt nicht Alibaba oder JD.com überlassen und bringt deutsche Produkte nun auch nach China. 400.000 Produkte umfasst das Angebot des „China Global Store“. Damit will Amazon vom hohen Markenvertrauen der Chinesen in deutsche Produkte profitieren. ->Faz.net

 

Schon vorletzte Woche war in Händlerforen davon zu lesen, dass Amazon seine Styleguides rigoroser durchsetzt. Jetzt berichtet die Textilwirtschaft: Der Marktplatz räumt bei den Listings in den Kategorien Bekleidung und Accessoires gerade kräftig auf. Unternehmen, die sich nicht an den „Styleguide“ halten, werden künftig aussortiert.

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Facebook-Digest KW 41: Fehlende Strafen & neues Layout bei Ebay, dafür straft jetzt Amazon ab. Real läuft einfach, ein Trick verspricht Hilfe nach Verspätungsabsturz und am Ende bleibt: Zu viel Geld!

Von: | 18. Oktober 2017 | Facebook-Radar
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Facebook-Daumen

Willkommen zum Facebook-Digest der KW 41: Diese Woche sind die Sonderschichten für die Ebay-Änderungen erledigt. Das versprochene Abstrafen der Angebote, die die neuen Regeln nicht einhalten, bleibt allerdings (noch?) aus. Ärgerlich. Dafür sind die Listings jetzt besser. Also gruppierter. Ok, „besser“ ist dann auch eher „Ansichtssache“ (das Wortspiel muss einfach sein).

Zum Ausgleich der fehlenden Ebay-Abstrafungen hagelt es solche jetzt von Amazon. Zur Durchsetzung alter Regeln, erst einmal nur bei viel zu langen Titeln. Das reicht aber für neue Sonderschichten bei Multichannel-Händlern. Dabei haben manche beim Marketplace gerade ganz andere Probleme, unerklärliche Umsatzeinbrüche beispielsweise – oder auch „selbstgemachte“. Aus denen kommt man mit einem Trick evtl. schneller wieder heraus. Dann ist es ja auch schön, wenn man am Jahresende Geldprobleme hat – also im Sinne von „zu viel Geld übrig“.

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Presseschau KW 41: Ebay gruppiert ähnliche Angebote, Ikea flirtet mit Online-Marktplätzen, JD.com kann Luxus besser als Amazon und der deutsche E-Commerce wächst 2017 voraussichtlich um 11 Prozent

Von: | 16. Oktober 2017 | Presseschau
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Willkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW41 geht Ebays neue Suchfunktion an den Start und das DHDL-Wunder „ProtectPax“ schlägt nach einem Höhenflug unsanft auf dem Boden der Abmahn-Tatsachen auf. Außerdem scheint sich bei Ikea ein Strategiewechsel in Sachen E-Commerce anzukündigen. Auf Amazon Marketplace-Händler, die zu ausführliche Produkttitel verwenden, kommt eine Menge Änderungsarbeit zu. Und der deutsche E-Commerce generiert weiterhin stabile Wachstumsraten; die Konsolidierungstendenzen in einigen Branchen sind aber unübersehbar.

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Das Spannendste aus Facebook (KW 40): OS-Link und die eBay-App, Amazon ‚Suggest‘ als Umsatzkiller, USA via FBA, Onlinehandel als Kleinunternehmer, viele Sprachen und zwei Monitore. Mindestens!

Von: | 11. Oktober 2017 | Facebook-Radar
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Facebook-Daumen

Willkommen zum Facebook-Digest der KW 40: Aktuell dürfte man gar nicht auf eBay verkaufen – und Schuld ist ein Link, der partout nicht zum Link zu bekommen ist. Auf der anderen Plattform dominierten Oktoberfestbegriffe die ‚Suggests‘ – aber erklärt das Umsatzeinbußen von Marketplace-Händlern? Außerdem erfuhren wir diese Woche sehr anschaulich, warum Kleinunternehmertum bei Marktplatzvertrieb keine gute Idee ist und wie Zoll und Steuern bei FBA nach USA aussehen. Als Praxistipp gibt es eine Quelle für multilinguale Erstickungsgefahr-Warnungen. Außerdem lernen wir, warum Onlinehändler mehrere Monitore benötigen und staunen über eine neue Wortmarke für den Bereich Kleidung.

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Presseschau KW 40: Versand aus China wird 2018 teurer, klassisches SEO in der Krise und Millionen-Steuernachforderung an Amazon

Von: | 9. Oktober 2017 | Presseschau
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Nach der Milliardenforderung gegen Google hat sich die EU jetzt Amazon vorgeknöpft: Der Konzern soll 250 Millionen Euro Steuergelder an Luxemburg zurückzahlen. Auch Online-Händler aus China, die in Deutschland verkaufen, erwartet ab 2018 ein schärferer Gegenwind: Ihre Portokosten dürften merklich steigen, was sich auch auf die Endkundenpreise niederschlagen dürfte. Die steigen auch für Amazon Prime Now-Kunden: Bei dem Lieferdienst wurden die Versandkosten unauffällig angehoben.

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Das Spannendste aus Facebook (KW 39): Anhaltende Innovationen & fehlende Gutschriften bei eBay, diverse Verzögerungen, Plattformmix, ein Sterne-Experiment mit Überraschung und Händler mit Herz.

Von: | 6. Oktober 2017 | Facebook-Radar
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Facebook-Daumen

Willkommen zum Facebook-Digest der KW 39: Auch die letzte Woche wurde von Diskussionen über die Plattform dominiert, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihre Händler in höchster Flexibilität, Freude am (Um-)Lernen und Leidensfähigkeit zu trainieren. Das scheint zumindest in Sachen Flexibilität Früchte zu tragen, denn aktuell tauchen vermehrt eBay-Händler bei Amazon auf. Ob es aber für das Jahresendgeschäft noch langt, ist nicht so sicher, denn – ob Hamburger Zoll oder Amazons Lager: allerorten häufen sich Verzögerungsmeldungen. Versüßt wird der Rückblick vom „spannenden Experiment der Woche“, diesmal dreht es sich um Sterne.

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Presseschau KW 39: Google koppelt Google Shopping ab, Amazon will Kochboxen machen, ebay wickelt Retouren selbst ab

Von: | 2. Oktober 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW39 ging Google einen Schritt auf die EU-Kommission zu und spaltete seine eigene Produktsuchmaschine ab, um im Produkt-Anzeigenfeld für mehr Wettbewerb zu sorgen. Außerdem überraschte die Europäische Bankenaufsichtsbehörde mit dem Vorstoß, dass Online-Transaktionen über 30 Euro per Passwort geschützt werden sollten. Ebay treibt die Themen interne Retourenabwicklung und Fulfillment weiter voran. Und Amazon will als nächstes Hello Fresh und Co. ans Leder.

 

Die Themen der Woche

Google hat auf die Rekordstrafe der EU wegen Wettbewerbsverzerrung durch angebliche Bevorzugung seiner eigenen Produktsuchmaschine reagiert. Google Shopping wird künftig vom Hauptkonzern abgespalten und bietet selbst um die zehn Anzeigenplätze im Produktwerbefeld der Haupt-Suchmaschine mit – in gleichberechtigter Konkurrenz mit anderen PSM wie Idealo oder billiger.de. >>>t3n

 

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat eine „tolle“ neue Idee, um den Online-Handel für Kunden sicherer zu machen, berichtet heise. Demnach sollen Online-Käufer sich bei Transaktionen von über 30 Euro demnächst mit einem Passwort, einer Zahlungskarte oder per Fingerabdruck ausweisen müssen. Verbände und Online-Händler laufen verständlicherweise Sturm gegen den Vorstoß.

 

Amazon will in Deutschland offenbar als nächstes Kochboxen-Herstellern wie Hello Fresh an den Kragen: Das Unternehmen hat die Marke „Dinner for 2 in about 30 Minutes“ samt Logo beim Deutschen Markenamt registrieren lassen. Vor wenigen Monaten hatte Amazon auch in den USA eine ähnliche Marke schützen lassen – die Aktie des Hello Fresh-Vorbilds Blue Apron ging daraufhin auf Talfahrt. >>>NGIN Food

 

Ebay setzt die angekündigten Herbst-News Schritt für Schritt um. Als nächstes wird das Retourensystem überarbeitet. Dann wickelt der Marktplatz Retouren automatisch innerhalb von drei Tagen über das interne Retourensystem ab. Gut für Kunde und Händler, findet Jochen Fuchs von t3.

 

Ebay treibt das Thema Fulfillment weiter voran. In den USA werden aktuell Ebay-Händlern befragt, welche Voraussetzungen ein Fulfillment-by-Ebay-Angebot erfüllen müsste, um für Händler attraktiv zu sein. In Deutschland läuft ein entsprechendes Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit Plentymarkets und DHL bereits seit über einem Jahr. Die Anzeichen für einen offiziellen Fulfillment-Service von Ebay verdichten sich also – und dafür ist es auch höchste Zeit, meint Mark Steier auf Wortfilter.

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Presseschau KW38: Keine Top-Ranking-Faktoren bei Google, wenige Neuerungen bei ebay, Petition für Kennzeichnung außereuropäischer Versender auf Amazon

Von: | 25. September 2017 | Presseschau
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Newspaper Press Run EndWillkommen zum Wochenrückblick von shopanbieter.de! In der KW38 verrieten zwei Google-Mitarbeiter etwas, das eigentlich schon alle wussten: Relevanz und Inhalt sind die einzig relevanten Ranking-Faktoren für eine gute SERP-Platzierung. ebay hielt sich bei den Herbst-News zurück und ersparte den Händlern übermäßig unangenehme Überraschungen. Die könnte es dafür im anstehenden Weihnachtsgeschäft geben: Den Paketdiensten fehlen nämlich insgesamt 5.300 Fahrer – das könnte die Lieferzeiten in die Höhe treiben.

 

Die Themen der Woche

Einen seltenen Einblick in den Algorithmus der Suchmaschine von Google offenbarten diese Woche zwei Google-Mitarbeiter, wie das GoogleWatchBlog berichtete. Den beiden zufolge gäbe es keine Top-Ranking-Faktoren – je nach Suchanfrage und Kontext kämen andere Faktoren bei der Ergebnis-Listung zum Einsatz. Backlinks, so die beiden weiter, spielten zudem heute fast gar keine Rolle mehr. Entscheidend seien einzig Relevanz und Inhalt.

 

Das World Wide Web Consortium (W3C) hat neue Payment-Standards veröffentlicht, berichtet heise. Mit „Payment Request API“ und „Payment Method Identifiers“ soll der Checkout-Prozess auf E-Commerce-Seiten für Händler und Kunden einfacher werden. Internet-Größen wie Google, Facebook, Microsoft, Apple und Mozilla haben an der Entwicklung der Standards mitgewirkt.

 

Die jährliche Herbst-Runde der ebay-News für gewerbliche Händler lief diesmal eher glimpflich ab: Es gibt nämlich keine tiefgreifenden Veränderungen. Stattdessen wird die Google-Anforderung für mehr Sicherheit durch HTTPS umgesetzt, rechtlich erforderliche Informationen im Impressum wie Telefon- und Fax-Nummer sowie E-Mail-Adresse dürfen im Händlershop weiterhin angezeigt werden, und der Rückgabeprozess wird vereinfacht. ->Wortfilter

 

Die US-amerikanische Handelskette Kohl’s will den Tiger nicht mehr bekämpfen, sondern lieber reiten: 82 Filialen des Unternehmens in Los Angeles und Chicago nehmen ab Oktober Amazon-Retouren an, die vor Ort auch verpackt werden. Der Service ist kostenlos. Außerdem werden in einigen Kohl’s-Filialen Amazon-In-Store-Flächen eröffnet. ->CBS News

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