(Pressemitteilung): Die Möbelbranche muss sich auf eine Konsolidierung des Marktes einrichten: Denn die einstigen Vorbehalte vieler Konsumenten hinsichtlich des Kaufs von Möbeln über das Internet weichen dem Bedürfnis nach Komfort.
Die Branche, die im Online-Handel lange eine ungeordnete Rolle spielte, gerät zunehmend unter Druck. Viele stationäre Möbelhändler – besonders die kleinen – sind existenzgefährdet. SAM® Stil Art Möbel steht exemplarisch für eine gelungene Transformation vom Möbelhaus zum erfolgreichen Onlineshop. Die Shopsoftware kommt dabei vom Anbieter Gambio und ebnete dem Unternehmen den Weg ins Internet-Business.
Der Internethandel stellt nach der Textilbranche und dem Buchhandel nun auch die Möbelbranche auf den Kopf. Jedem dritten der rund 30.000 deutschen Möbel- und Einrichtungsgeschäfte droht bis 2020 das Aus. Dies prognostiziert das Handelsforschungsinstitut ECC in einer Studie zum Thema „Digitalisierung im Möbelhandel“.
Immer mehr große Online-Anbieter wie Otto und Home24 erobern den Markt. Laut Experten ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Internetgeschäft dem stationären Möbelhaus völlig den Rang abgelaufen hat. Insbesondere die kleinen stationären Einrichtungshäuser blicken besorgt in die Zukunft – aber auch die klassischen Möbelhausketten und Branchenriesen müssen umdenken. Einige arbeiten bereits an Umstrukturierungen. So stabilisiert beispielsweise Ikea derzeit sein Internetstandbein und verstärkt sein Omnichannel-Konzept mit Pick-up-Points. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin SAM® Stil Art Möbel: Die Transformation vom stationären Anbieter zum Onlineshop

Bereits im Vorfeld wurde das Thema Datensicherheit als eines der Top-Themen für 2017 immer wieder genannt und inzwischen vergeht kaum mehr ein Tag, an dem nicht irgendwelche Meldungen über gehackte Softwaretools bekannt werden. Erst die letzten Tagen hat eine Meldung über rund 1.000 angegriffenen Online-Shops aus Deutschland für Unruhe gesorgt.
Diese Abschwächung der Stimmung geht dabei vor allem auf eine schlechtere Bewertung der nächsten 6 Monate zurück. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass beim 6. Index vom Herbst das Weihnachtsgeschäft die Einschätzung der Händler für die nächsten 6 Monate stark beeinflusste. Dieser positive Effekt fällt nun weg und die Stimmung ist daher entsprechend niedriger. Die Einschätzung der aktuellen Lage ging hingegen nur leicht zurück.
In drei Vortragsbereichen referieren Branchenvertreter wie Oliver Prothmann (BVOH), Michael Atug (MYMAW) und Johannes Altmann (Shoplupe) über Möglichkeiten im Online-Handel und teilen Ihre Erfahrungswerte. FDP Bundesvorsitzender Christian Lindner wird die Themen-Bandbreite um eine politische Einschätzung der Branche erweitern.
Praxisnähe, Fachwissen und Tipps & Tricks
Kunden in Zukunft besser erreichen
„Wer sich heute erfolgreich im E-Commerce positionieren möchte, muss sich mit individuellen Geschäftsmodellen, einzigartigen Content Commerce Strategien und intelligenten Omnichannel-Lösungen vom wachsenden Wettbewerb differenzieren“, hebt Alexander Damm hervor. In seinem Vortrag ging der Sales Consultant von mediawave auf die Anforderungen an zukunftsfähige E-Commerce-Plattformen ein. „Für Hersteller und Händler gilt es, eine Lösungsarchitektur für eine flexible Auslieferung, Verwaltung und Optimierung eines konsistenten Nutzererlebnisses über alle digitalen Touchpoints hinweg bereitzustellen“.
Behandelt werden unter anderem die Themen Amazon-SEO – bei relevanten Suchbegriffen oben erscheinen, Vor- und Nachteile der Positionierung als Hersteller oder Händler auf Amazon, Produktdaten-Anreicherung & -Optimierung, Performance Monitoring sowie Vermeidung juristischer Stolperfallen. Abgerundet werden die Fachvorträge durch Best Practice Fallbeispiele aus Deutschland und den USA.
Bei dem Wettbewerb (