(Pressemitteilung): 2013 war das Jahr der Internetsicherheit. Noch nie war ein Jahr so geprägt von Ermittlungsskandalen rund um PRISM, Tempora & Co. Die sichere Verschlüsselung von Daten und dem damit verbundenen SSL-Zertifikat rückte schließlich immer mehr in den Vordergrund. Durch Innovationen in diesem Gebiet ist es der PSW GROUP gelungen die Sicherheit und den Datenschutz zu kultivieren. Die deutschen SSL-Pioniere haben die letzten 12 Monate zusammengefasst.
Zertifikate für SNI-Einsatz in der Cloud
Grundsätzlich war es traditionell so, dass man pro IP-Adresse nur ein einzelnes SSL-Zertifkat betreiben kann. Eine neuere Technik namens „Server Name Indication (SNI)“ kann dies aber in Zukunft ändern. Die in 2013 für die Cloud-Zertifizierung eingeführte SNI führt jedoch bei 15 Prozent aller Browser und Clients zu weit reichenden Problemen. Da diese das Protokoll noch nicht unterstützen ist keine SSL-Verschlüsselung möglich. Dank der Einsatzoptimierung der Internet Security-Spezialisten stellt das SNI-Zertifikat keine Erschwernis mehr dar. Die PSW GROUP bietet seither für organisations- und erweitert validierte Zertifikate von Comodo und Symantec ein zusätzliches domainvalidiertes Multizertifikat an. Anhand diesen Zertifikattyp ist es möglich alle einzeln zertifizierten Hostnamen unter einer SNI-IP-Adresse zu betreiben und weiterhin alle Anwender von SNI-inkompatiblen Browsern und Clients auf eine SSL-optimierte Default Site umzuleiten. Der SSL/TLS-Handshake funktioniert letztlich auch in diesen Fällen wieder einwandfrei. [Weiterlesen…] Infos zum Plugin Von SNI, SHA2 und Prevalidierung: 2013 brachte viele Neuerungen im Bereich SSL

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