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Aktuelle Seite: Startseite / Vertrieb / Wie Händler auf den Fall der Preisparität bei Amazon reagieren
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Wie Händler auf den Fall der Preisparität bei Amazon reagieren

6. September 2013 von Nicola Straub

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

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Die Preisparität, die Amazon seinen Marketplace-Händlern oktroyiert hatte, wurde fast flächendeckend abgelehnt. Dennoch hat dieser Zwang kaum Händler davon abgehalten, via Amazon zu verkaufen. Nun ist die Preisparität gefallen – werden nun viele Händler die Preise auf der Plattform erhöhen – und sich damit zu „Losern“ machen, wie Jochen Krisch auf Twitter mutmaßte? Oder wird die wieder erlangte „Beinfreiheit“ eher dazu genutzt, die Struktur der eigenen Vertriebswege strategisch neu aufzubauen und intelligente Angebotsstrukturen zu entwickeln?

Dieser Frage ist das Shopping-Portal Hitmeister nachgegangen. Dazu befragte Hitmeister 47 Online Händler, von denen 80% auch via Amazon verkauften. Das Ergebnis:

1. Wie haben Internethändler vom Verzicht auf die Preisparitätsklauseln erfahren – kommuniziert Amazon den Verzicht aktiv an seine Händler?
Ergebnis der Umfrage: 35 Prozent der Teilnehmer gaben an, erst durch die Umfrage davon erfahren zu haben. 65 Prozent haben von dem Verzicht auf die Klauseln durch die Medien erfahren.

2. Wie hatten Online-Händler auf die Amazon-Preisparitätsklauseln reagiert?
Ergebnis der Umfrage: Vereinzelt zogen die befragten Online-Händler in Betracht, ihre Verkaufstätigkeiten auf Amazon wegen der Preisparitätsklauseln aufzugeben.

3. Was wird sich durch die Aufgabe der Preisparitätsklauseln ändern – sinken die Preise?
Ergebnis der Umfrage: 29,3 % antworteten, dass sie die Preise im eigenen Shop und auf anderen Verkaufsplattformen senken werden. 26,8 % werden neue Verkaufsplattformen anbinden und ein ebenso großer Anteil wird die Preise auf Amazon erhöhen.

Deutlich machen diese Ergebnisse m.E. Folgendes:

  1. Amazon ist tatsächlich als Kanal so stark, dass es sich kaum ein Händler leisten konnte, auf die Einführung der Preisparität tatsächlich mit einem Boykott der Plattform zu reagieren.
  2. Der Zwang zur Preisparität hat in der Vergangenheit Händler darin behindert, weitere Vertriebsplattformen zu nutzen. Damit fungierte die Amazon Preisparitäts-Klausel als Hebel zur Marktbereinigung, wie es auch das Bundeskartellamt vermutete.
  3. Nur wenige Händler sehen im Fall der Preisparität vorrangig die Chance, ihre Preise auf Amazon zu erhöhen. Die Mehrheit freut sich darüber, nun wieder in der der Lage zu sein, die eigene händlerische Kernkompetenz auszuspielen, indem sie ihr Kanalkonzept ausbauen und intelligente Preisstrategien entwickeln.

Wie sieht es bei Ihnen aus:

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Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

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Kategorie: Vertrieb Stichworte: Amazon, Preisgestaltung, Vertriebskanäle

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