Ranking: 335 Marktplätze in ganz Europa – Online ist Vielfalt

Von: | 1. März 2016
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(Pressemitteilung): Online-Marktplätze sind ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aller Art. Damit setzen sie eine jahrtausendealte Tradition weiter fort. 335 Online-Marktplätze gibt es allein in Europe wie die aktuelle Studie des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) und p.digital belegt. „Ich wiederhole es oft und gern: Online-Marktplätze sind mehr als eBay und Amazon. Deshalb wird viele Menschen die hohe Zahl von 335 Marktplätzen überraschen“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann. Allein in Deutschland gibt es 60
Online-Marktplätze, in Frankreich 30, in Italien 24 sowie in Niederlande und Spanien je 18. Heute präsentiert Oliver Prothmann erstmalig die neue europäische Studie „Marketplaces across Europe“ auf der DISTREE EMEA in Monaco. Neben der Präsentation werden anwesende Händler und Hersteller umfangreich über die Besonderheiten der Marktplätze informiert.

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Online-Marktplätze in Europa – erstaunliche Vielfalt

Online-Marktplätze zeichnen sich in der Grundidee dadurch aus, dass sie verschiedenen Händlern auf einer Plattform die Möglichkeit bieten, ihre Waren anzubieten. Doch Marktplatz ist nicht gleich Marktplatz. „Den Charme der zahlreichen Online-Marktplätze nicht nur in Deutschland machen die unterschiedlichen Herangehensweisen aus“, sagt Oliver Prothmann. Die 335 Online-Marktplätze werden von 74 verschiedenen Unternehmen betrieben und bieten entweder ein Vollsortiment an oder haben sich spezialisiert auf eine Kategorie, wie Mode, Wein oder Waffen. „Immer wieder sehen wir, dass gerade Online-Marktplätze das ideale Sprungbrett für Existenzgründer oder Starter in den grenzüberschreitenden Handel sind“, erklärt Oliver Prothmann.

Allein die von den Anbietern genutzten Mechaniken sind sehr variabel. Darin unterscheiden sich die meisten Marktplätze deutlich von ihren Wettbewerbern. Es gibt offene und geschlossene Marktplätze. Bei der offenen Variante kann sich der Händler selbst anmelden, bei der geschlossenen Variante entscheidet der Betreiber, wer bei ihm handeln darf oder nicht. Auch in der Angebotsart (Sofortkauf, Auktion, Inserat/Kleinanzeige) unterscheiden sich Online-Marktplätze deutlich voneinander. Das hat insbesondere Auswirkungen darauf, ob die Transaktion, der Eigentumswechsel, direkt auf dem Marktplatz erfolgt oder erst bei Übergabe der Ware.

Nicht zuletzt ist die Betriebsart von besonderer Bedeutung. Wird der Marktplatz von einem Händler betrieben (Amazon, Otto, Pixmania, Zalando) oder von einem reinen Marktplatzbetreiber ohne eigene Verkaufsabsichten auf dem Marktplatz (Allyouneed, eBay, Rakuten). So bieten Online-Marktplätze für jeden Kunden das richtige Angebot. Ein Service, der immer mehr genutzt wird.

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Autorenfoto macht gerade ihren Bachelor in BWL und kann bereits auf mehrjährige Erfahrung im E-Commerce zurückblicken. Bei einem B2B-Marktplatz betreute sie unter anderem Deal-Angebote vom Produkt-Sourcing bis zur Online-Vermarktung. Ihre Schwerpunkte bei shopanbieter.de liegen bei E-Commerce-Analysen, Controlling und Datenauswertung für Studien und Marktuntersuchungen.
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1 Kommentar

  1. 60 Marktplätze neben Amazon und Ebay in Deutschland, das ist ja fast so toll wie die 2000 Webkataloge, 500 Social Bookmark-Dienste oder 30 Suchmaschinen die es neben Google gibt und mit denen man im Netz suchen könnte…

    Im Ernst – in manchen Nischen macht dies natürlich Sinn und dort haben diese auch ihren Platz, aber in der Breite sind die meisten dieser „Marktplätze“ doch sehr vernachlässigbar.

    Kommentar by wiechert — 3. März 2016 @ 10:03

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