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Erfolgreiche Insider-Strategien für Preisportale

27. Oktober 2014 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

Jetzt informieren: Onlineshop verkaufen

Das Marketing über Preissuchmaschinen scheint auf den ersten Blick aufgrund der unbekannten Kosten unkalkulierbar zu sein, und die Preisportale nur nomadisierende Schnäppchenjäger anzuziehen. Viele Online-Händler scheuen sich daher, in diesen Marketing-Kanal zu investieren. Doch mit dem passenden Marketing-Controlling lässt sich die für viele Internetnutzer wichtige Anker- und Filterfunktion der Preisportale erfolgreich in rentable Konversionsraten umwandeln. Andreas Wellensiek ist E-Commerce Consultant bei der IT-Beratungsgesellschaft Lynx Consulting Group und betreibt zusätzlich eigene Portale und Blogs, wie zum Beispiel den werbefreien Preisvergleich Wir-Lieben-Preise. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich intensiv mit dem Markt für Preisportale und -suchmaschinen.

In einem Interviewgespräch für unser Magazin erläutert er, dass es für Preissuchmaschinen im Google-Umfeld immer schwerer wird und warum es sich für Online-Händler dennoch lohnt, dieses Marketinginstrument intensiv zu nutzen. Einen Auszug des Interviews finden Sie hier.

Preisportale ziehen kaufwillige Internetnutzer an

Gibt es Sortimente, die sich besonders für die Vermarktung über Preisportale eignen?

Es eignen sich grundsätzlich alle Produkte, es ist eher eine Frage der Philosophie, der Marketingstrategie und des Budgets. Sicherlich sind technische Produkte besonders geeignet, auch aus den Bereichen Bekleidung und Wohnen sowie mit Freizeitartikeln lassen sich über Preisvergleiche gute Umsätze erzielen. Wir hatten bei Wir-Lieben-Preise jedoch auch schon Verkäufe von Luxusuhren, Fahrrädern und ganzen Blockhütten für mehrere Tausend Euro.

Diese Portale sind ja nicht nur Preis- sondern auch Produktsuchmaschinen. Der Vorteil von Preissuchmaschinen im Vergleich zur Google Websuche ist für Internetnutzer, dass sie nur Onlineshops finden, bei denen sie das Produkt auch wirklich kaufen können.

Wer aber sein Sortiment für Preisportale reduzieren will, sollte ggf. Produkte nicht listen, für die es eine Preisbindung gibt (insbesondere Bücher) bzw. bei denen der Händler weiß, dass seine Preise nicht wettbewerbsfähig sind. Oder aber er pusht nur seine Top-Seller über diese Portale, um über den höheren Absatz noch bessere Einkaufspreise aushandeln zu können. Dann kann man z.B. beim Zubehör bzw. bei anderen Produkten etwas teurer sein und versuchen, über Cross-Selling im Margenmix eine gute Rendite zu erzielen.

Folglich bleibt es für den Online-Shopper dabei: Wer recherchiert und vergleicht kann oft Geld sparen. Für Händler bedeutet es m.E. weiterhin in so vielen Preissuchmaschinen und Marktplätzen wie möglich gelistet zu sein, am besten mit einem jeweils auf das Portal ausgerichtetem Sortiment. Außerdem ist die eigene Online-Vermarktung des Shops wichtiger denn je. Also gutes Shop-Konzept, Nutzer- und Google-Freundlichkeit, faire Preise und vernünftige Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken.

Preisportale als Akquiseinstrument

Sind Nutzer von Preissuchmaschinen Deiner Meinung nach tatsächlich in erster Linie untreue Sparfüchse oder sind Preisportale auch ein geeignetes Akquiseinstrument um Bestandskunden aufzubauen?

Der Preis ist nur ein Kriterium beim Online-Einkauf, aber dennoch gibt es Unterschiede, was die späteren Bestandskunden betrifft. Über Preissuchmaschinen kann man sich recht schnell einen Preis- und Händlerüberblick verschaffen. Manchmal findet man auch alternative Produkte, die vielleicht ebenfalls in Frage kommen.

idealo preisportal

Bei einem Selbsttest, dem Kauf einer bestimmten Kaffeemaschine, war beispielsweise die Farbe mit für den Preis ausschlaggebend. Wer sich vorher schon festgelegt hat, der zahlt auch freiwillig mehr. Wem es um jeden Euro geht, der nimmt dann die günstigste Variante. Es gibt Auswertungen und Studien die belegen, dass über Vergleichsportale gewonnene Kunden wechselfreudiger und preissensitiver sind. Das weiß ich auch aus dem Bereich der Versicherungsbranche und auch von eigenen Shopkunden. Zum Bestandskundenaufbau ist es folglich nur bedingt tauglich und sinnvoll.

Andreas WellensiekWelche Strategien Andreas Wellensiek für den erfolgreichen Verkauf über Preisportale empfiehlt und welche Erfahrungen Branchenkenner mit Google Shopping gemacht haben, erfahren Sie im Interview in der aktuellen Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go, sowie viele weitere wertvolle praxisnahe Tipps zu Preisportalen als Umsatzbooster.

Weitere Schwerpunkte bilden die Themen AdWords Qualitätsfaktor, Google Shopping für Einsteiger und Experten und effizientes Marketing-Controlling.

Das Magazin ist kostenlos zum Download unter https://www.shopanbieter.de/to-go/ erhältlich.

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Kategorie: Marketing, To go Stichworte: Google Shopping, Preisportale, Shop-Marketing, shopanbieter to go

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