Google-Shopping-Fallstudie zeigt auf: Doppelter Umsatz und verbesserte Kosteneffizienz durch innovativen Ansatz

Von: | 3. Juni 2014
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(Pressemitteilung) Emsdetten, 3. Juni 2014 – Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion hat auf ihrer Unternehmens-Website eine kostenlose Fallstudie zum Download bereitgestellt. Die Fallstudie zeigt auf, wie der Umsatz der Google-Shopping-Kampagnen eines Kunden durch die Segmentierung von Suchanfragen verdoppelt und die Kosteneffizienz um ein Drittel verbessert werden konnten.

Wer als Versandhändler in Google präsent sein will, kann dafür Google Shopping nutzen. Diese Funktion, die ehemals kostenlos unter den Namen „Google Produktsuche“ und „Froogle“ genutzt werden konnte, ist seit Februar 2013 kostenpflichtig. Die Abrechnung erfolgt über Googles Werbeplattform Google AdWords; abgerechnet wird wie bei AdWords üblich auf Klick-Basis. „Google Shopping kann für viele Versandhändler sehr wichtig in Bezug auf den Umsatz sein. Um hier profitabel arbeiten zu können, ist es aber erforderlich, über den Standard hinauszudenken und eine moderne Architektur für Shopping-Kampagnen zu nutzen. Das ist vor allem für Shop-Betreiber interessant, die sehr viele Markenprodukte verkaufen“, so Martin Röttgerding, Head of SEM bei der Bloofusion Germany GmbH.

Für die Fallstudie wurde ein Kunde herangezogen, der seit über einem Jahr mit mehreren Kampagnen bei Google Shopping vertreten war. Durch verschiedene Optimierungsschritte machte dies schon die Hälfte des AdWords-Umsatzes des Kunden aus. Um die Performance weiter zu steigern, wurde beschlossen, ein von Bloofusion entwickeltes System zur Strukturierung von Shopping-Kampagnen zu nutzen. Hierbei werden Shopping-Kampagnen so aufgeteilt, dass besonders wertvolle Suchanfragen separat behandelt werden können.

Zum Aufbau einer optimierten Struktur wurden zunächst mehrere Analysen durchgeführt. Dies war möglich, da in den zurückliegenden Monaten schon genügend Daten gesammelt werden konnten. Dabei wurden vor allem drei Aspekte festgestellt:

  • Länge der Suchanfrage: Längere bzw. genauere Suchanfragen sind wertvoller als allgemeine. Es wurde aber auch festgestellt, dass kurze Suchanfragen, trotz ihres geringen Wertes, höhere Klickpreise mit sich bringen.
  • Markenbezug: Die Auswertung zeigt sehr deutlich, dass Suchanfragen mit klarem Bezug zu einer Marke wertvoller sind als andere Suchanfragen.
  • Produktbezug: Noch deutlicher zeigte die Analyse, dass Suchanfragen, die sich auf einzelne Produkte beziehen, besonders wertvoll sind.

Um Shopping-Kampagnen also optimal auszusteuern, müsste es möglich sein, auf Suchanfragen unterschiedlich zu bieten. „Auch wenn das Bieten auf Keywords in Shopping-Kampagnen eigentlich nicht vorgesehen ist, kann es durch eine spezielle Konstruktion dennoch realisiert werden. Möglich wird dies durch die Verwendung von Kampagnenprioritäten in Verbindung mit ausschließenden Keywords“, so Röttgerding. Die von Bloofusion entwickelte Vorgehensweise wird in der Bloofusion-Fallstudie „Shopping-Kampagnen nach Suchanfragen segmentieren“ detailliert dargestellt.

Auf Basis der dort vorgestellten Struktur ist es möglich, Shopping-Kampagnen gänzlich anders als bisher auszusteuern. Die Möglichkeit, wertvolle Suchanfragen gesondert zu behandeln, führt im Ergebnis zu höheren Umsätzen und höherer Rendite. Im Fall des untersuchten Kunden stiegen kurz nach der Segmentierung in Marken- und restliche Suchanfragen der Shopping-Umsatz des Kunden spürbar um 64 % an. Im Anschluss daran wurden zusätzlich produktspezifische Keywords ermittelt, woraufhin der Umsatz erneut deutlich anstieg und zunächst 130 % über dem vorherigen Durchschnitt lag. Nach einigen Schwankungen liegen die Umsatzzahlen nun im Schnitt ca. doppelt so hoch wie zuvor. Gleichzeitig ging der Anteil der Kosten am Umsatz, verglichen mit den Werten vor der Umstellung, um ca. ein Drittel zurück.

Die Fallstudie, mit einer ausführlichen Darstellung des Segmentierungsprozesses, kann auf der Website der Agentur Bloofusion kostenlos heruntergeladen werden: www.bloofusion.de/infos/fallstudien/jun-2014-shopping/. Auf der Website finden Unternehmen auch viele weitere Studien, Leitfäden und Analysen, ebenso wie das suchradar, ein regelmäßig erscheinendes PDF-Magazin rund und Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und -Marketing (SEM).

Über Bloofusion Germany GmbH

Die Bloofusion Germany GmbH (www.bloofusion.de) ist eine führende Online-Marketing-Agentur, deren Kernkompetenzen professionelle Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und zielgerichtetes Suchmaschinen-Marketing (SEM) sind. Mit spezialisierten Teams in Deutschland und den USA bietet Bloofusion seinen Kunden individuell abgestimmte Lösungen an. Unter den Kunden befinden sich sowohl kleine innovative Unternehmen als auch Konzerne, insbesondere aus den Bereichen Online-Shops, Portale, Verlagswesen sowie Pharma/Gesundheit.

Des Weiteren ist Bloofusion Herausgeber des SEO-/SEM-Online-Magazins suchradar (www.suchradar.de), welches sechs Mal im Jahr erscheint und aktuelle Tipps und Trends rund um SEO und SEM aufzeigt.

Kontakt

Bloofusion Germany GmbH
Pablo-Picasso-Str. 5
48282 Emsdetten
www.bloofusion.de
E-Mail: info@bloofusion.de
Telefon: +49 (2572) 960297-0

Autorenfoto widmet sich 1998 beruflich dem E-Commerce. Seit 2004 arbeitet sie freiberuflich als Beraterin für Webkonzepte und Onlinemarketing sowie Autorin für Artikel und Ratgeber (auch Ghostwriting) und Pressetexte. Besonders gern betreut sie Websites ganzheitlich von der Planung über die Realisierung bis zur fortlaufenden Content-Pflege und gibt Ihre Erfahrung in regelmäßigen Workshops zu Marketingthemen weiter.
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3 Comments

  1. Schöner Artikel das stimmt zu 100% kann aus eignen Erfahrungen Sprechen, daher fühle ich mich mit dieser Fallstudie nur bestätigt.

    Kommentar by Rias — 4. Juni 2014 @ 17:00

  2. Interessante Einblicke, gute Analyse . Die Zahlen sprechen ja für sich. Googles Antwort auf die Vergleichsportale ist mal wieder beachtlich

    Kommentar by Xovilichter — 5. Juni 2014 @ 11:31

  3. Ich bedauere es immer noch sehr, dass aus einem einst kostenlosen Angebot eine kostenpflichtige Variante wurde. Es war zwar nicht anders zu erwarten, doch machen die zusätzlichen Kosten einigen Startups zu schaffen. Eine Optimierung ist zwar sinnvoll, doch für viele Laien alleine nicht zu bewerkstelligen. Auch wenn es in diesem Bereich gute Agenturen gibt, sehen viele Shopbetreiber hier keine notwendige Ausgabe. Leider ein wenig zu kurz gedacht aber auch nachvollziehbar.

    Kommentar by Andreas Herzog — 6. Juni 2014 @ 22:11

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