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So erkennen Sie „schwarze Schafe“

2. August 2005 von Peter Höschl

Dieser Artikel wird Ihnen vorgestellt von: shopanbieter.de / Marcedo GmbH- Eigenanzeige -

Onlineshop verkaufenWir unterstützen E-Commerce-Unternehmer bei Kauf und Verkauf von Onlineshops, Amazon-Firmen und Internetportalen. Wir sind die Spezialisten dafür und vereinen langjährige E-Commerce-Erfahrung und das Know how aus über 65 Unternehmensverkäufen und -käufen. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihrer Entscheidung zum Firmenverkauf, ermitteln den marktgängigen Wert eines Onlineshops und begleiten sie bis zum erfolgreichen Onlineshop Verkauf. Unser Honorar ist zu 100% erfolgsabhängig.

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Von der "Schuldenfalle Internet" ist immer wieder zu lesen – von der Kehrseite weniger: vom Betrug durch Besteller, die gezielt die normalen Bonitäts-Indizes und Kontrollsysteme auszutricksen verstehen.

Die meisten Ihrer Kunden sind zahlungswillig, und häufig ist es der beste Weg, mit säumigen Zahlern entsprechende Ziele und Rhythmen auszuhandeln. Dass Sie eine straffe Mahnkette haben sollten, versteht sich heute von selbst. Im übrigen lohnt die Zusammenarbeit mit professionellen "Mahn-Agenten": So gibt es beispielsweise Callcenter, aber auch Rechtsanwaltsbüros, die sich auf solche Anrufe spezialisiert haben.

Doch wichtiger noch ist es, die "schwarzen Schafe" zu erkennen, bevor ein hoher Saldo entsteht. Die meisten filtern Scoring-Anbieter wie InfoScore, die Schufa oder WireCard heraus. Einige Betrüger unterlaufen aber gezielt diese Schutzwälle. Von Anfang an hilft es daher, typische Merkmale zu kennen. Hier einige Tipps aus der Praxis.

Der – immer wieder empfehlenswerte! – Newsletter des Versandhausberaters stellte in seinem letzten Newsletter zwölf Warnsignale dar.

Wie immer gibt es diese Hinweise nur für Abbonnenten. Doch mit freundlicher Erlaubnis der Versandhausberater-Redaktion dürfen wir die Tipps für die Leser von Shopanbieter.de hier zitieren:

1. Lassen Sie nicht zu, dass Aufträge ohne vollständige, stimmige Anschrift und Telefonnummer verarbeitet werden.
2. Vorsicht bei Bestellungen, die per e-Mail von kostenlosen e-Mail-Diensten kommen. Kollegen sehen hier Hinweise auf schlechtere Kundschaft.
3. Wenn als Telefonnummer nur ein Mobiltelefon angegeben wird, fragen Sie auch nach der Festnetznummer.
4. Achten Sie darauf, wenn Auftragswerte oder Bestellmengen ungewöhnlich hoch sind.
5. Achten Sie darauf, ob ein Kunde bei der zweiten oder dritten Bestellung auf einmal einen deutlichen Sprung in den Ordervolumina aufweist – das gilt auch und gerade dann, wenn die ersten Bestellungen unproblematisch waren.
6. Vorsicht bei Bestellungen, bei denen die Lieferanschrift von der Bestell- und Rechnungsanschrift abweicht. Besonders dann, wenn die Lieferung ins Ausland veranlasst wird.
7. Erlauben Sie nicht, dass kurzfristig Änderungen der Lieferanschrift stattfinden.
8. Vorsicht bei Lieferungen an Hotels, Gästehäuser oder andere "Sammelunterkünfte".
9. Vorsicht, wenn Kunden sehr detailliert nach dem Lieferzeitpunkt fragen.
10. Vorsicht, wenn Besteller bei Kreditkarten eine abweichende Adresse bzw. Inhaberdaten und Autorisierung eingeben.
11. Vorsicht, wenn zu Bestelladressen ähnliche, aber in Details variierende Angaben (Name etc.) erfolgen.
12. Vorsicht, wenn derselbe Kunde bei aufeinander folgenden Aufträgen unterschiedliche Kreditkarten einsetzt.

Wenn Sie mißtrauisch sind, investieren Sie das relativ kleine Geld, den Kunden zurückzurufen. Und passen sie in solchen Fällen die erlaubten Zahlungsvarianten an (Vorkasse, Nachnahme).

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Kategorie: Marketing

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