In themenbezogener Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern veröffentlicht Shopanbieter.de praxisbezogene Ratgeber für Onlineshop-Betreiber. Diese Whitepaper stehen als PDF-Files für Shopanbieter.de-Mitglieder zum kostenlosen Download zur Verfügung. Zur Nutzung der Files benötigen Sie einen PDF-Viewer, beispielsweise den Adobe Acrobat-Reader.
Folgende Whitepaper sind bisher erschienen:
"Und sie bewegt sich doch", staunte mancher, als Amazon kürzlich den seit Jahren fehlenden, vor der Preisangabenverordnung jedoch geforderten Mehrwertsteuer-Hinweis einführte. Dies sollte jedoch nicht davon ablenken, dass es für deutsche Händler nach wie vor kaum möglich ist, über Amazon Marketplace rechtssicher zu verkaufen.
Neun ernstzunehmende Problembereiche haben wir gefunden; aus allen neun resultieren direkt abmahnfähige Vergehen gegen deutsches Recht - in der Haftung stehen dabei vor allem die Marketplace-Händler. Wo die systematischen Rechtsfallen liegen und zu welchen teils aufwendigen Workarounds Juristen Marketplace-Händlern raten, haben wir unter juristischer Beratung durch Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer, LL.M. (Legalershop.de) nun in diesem Gratis-Ratgeber zusammengestellt.
Unabhängig davon, ob später online oder offline gekauft werden soll, werden Kaufhandlungen heutzutage im Internet vorbereitet. Infolge dessen ändern sich die Anforderungen an Produktsuche und Produktberatung im Internet, eine echte Kaufberatung wird notwendig.
Die excentos GmbH stellt im vorliegenden Partner-Whitepaper dar, wie weit die etablierten Suchmethoden Freitextsuche, Suche via Navigation sowie Facettensuche reichen und wie Online Shops und Hersteller-Websites Tools zur Produktberatung einsetzen können. Das Ziel ist, die Produktsuche mit einer Produktberatung zum 'Guided Selling' zu kombinieren und als verkaufsförderndes Instrument einzusetzen. Das Whitepaper enthält hierzu neben Praxis-Tipps auch eine Checkliste für Website-Betreiber.
Auf den Preisvergleichsportalen ist es eng geworden - umso wichtiger ist es, das Produktdatenmarketing optimal zu gestalten. Doch wie geht dies? Sowohl im Web als auch in Bezug auf professionelle Beratungsangebote und spezialisierte Dienstleister klafft bezüglich Hilfestellungen bei der Feedoptimierung eine Lücke.
Pangora hat daher ein Whitepaper verfasst, das Optimierungsmöglichkeiten beim Produktdatenexport und den daraus generierten Produktdatenfeeds beschreibt. Das Ziel sind bessere Feeds, die signifikant höhere Konversionsraten* (Conversion Rates, CRs), höhere Warenkörbe und eine günstigere Kosten-Umsatz-Relation** (Cost of Sales) erzielen.
Um das Risiko eines Zahlungsausfalls zu verhindern, sind Bonitätsprüfungen eine gute Wahl. Diese sind jedoch nicht immer ausreichend und zudem nicht zum Nulltarif zu haben. Dabei haben Versandhändler meist genügend wertvolle Daten und Informationen in ihren Systemen, um daraus selbst sogenannte "Scorecards" zu erstellen.
Solch eine "ScoreCard im Eigenbau" kann Händlern helfen, ihre Risiken besser zu kalkulieren und auf kostengünstige Weise für ein Mehr an Sicherheit zu sorgen.
Wie man für die Erstellung einer eigenen Scorecard vorgeht, welche Informationen ausgewertet werden sollten und wie eine sinnvolle Gewichtung vorgenommen werden kann, zeigt dieses Whitepaper sehr anschaulich.
"Verpackungsverordnung" - ein Reizwort für viele Händler, die darin vor allem eine weitere teure Gängelung sehen. Die Unsicherheit ist groß, welche Pflichten eigentlich für wen bestehen.
Angesichts der komplexen Problematik herrscht weit verbreitet Unsicherheit über die Auswirkungen der neuen Verpackungsverordnung. Während die einen Onlinehändler in Panik und voreilig womöglich ungünstige Verträge abschließen, glauben andere, gar nicht betroffen oder wegen Mindermengen aus dem Schneider zu sein.
Leider ist das ein Irrglaube, denn nach den neuen Regelungen ist praktisch jeder Versandhändler betroffen und muss aktiv werden. Denn neben Verkaufsverpackungen fallen nun auch Versandverpackungen unter die "VerpackV".
Muss also selbst der kleinste Versandhändler seine Versandmaterialien lizenzieren lassen? Die Antwort ist leider: Ja! Und daran ändern auch geringe Mengen nichts. Denn zwar gibt es Mengenregelungen in der Verordnung, aber die beziehen sich nur auf die Pflicht zur sogenannten "Vollständigkeitserklärung", nicht aber auf die generelle Pflicht zur Lizenzierung!
Mit ihren geringen zu lizensierenden Mengen und einer verbreiteten Unkenntnis der neuen Reglungen haben Onlinehändler keine gute Verhandlungsposition gegenüber den Dualen Systemen. Dieses Whitepaper erklärt die komplizierten Regelungen in klaren Worten und gibt praktische Hilfestellung.
Zu Whitepaper und Exceltabellen
Zum Thema Shopsoftware gibt es unzählige Berichte über Frontendfunktionen, Payment, Risiko, SEO usw. Eher seltener jedoch findet man Informationen zu den täglichen Kernaufgaben des Shophändlers, wenn die Bestellungen eingehen: Mit den vielen Prozessen, die meist erst durch ein Warenwirtschaftssystem abgedeckt werden können.
Es gibt Shopbetreiber, die bekommen schon beim Klang des Wortes "Wawi" graue Haare. Nur warum? Da ganze Prozessketten abgebildet werden müssen, gibt es viele Faktoren zu bedenken und es gilt, die Übersicht über die spezifischen Anforderungen zu behalten. Das macht nicht nur die zu evaluierenden Systeme komplex, sondern auch die Auswahl des 'passenden' Produktes.
Was es zu bedenken gibt, zeigt die folgende Einführung in das Thema "Warenwirtschaft". Eine zugehörige Checkliste hilft zudem dabei, die individuellen Anforderungen an eine interne oder externe Warenwirtschaft zusammenzustellen und mögliche "Kandidaten" auf ihre Eignung abzuklopfen.
Die Unsicherheit, ob das eigene Projekt rechtlich wirklich 'wasserdicht' ist, raubt vielen Onlinehändlern den Schlaf, seit manche Marktteilnehmer und Rechtsanwälte erkannt haben, dass Abmahnungen auch als Geschäftsmodell taugen können.
Für Shophändler gilt es, die Riffe und Klippen zu umschiffen, die Gesetzgeber und Richter ins Internet-Meer gestellt haben. Um so den darum herum kreisenden "Haien" ihre "Mahlzeit" zu verderben.
Hier bietet das neue Gratis-Whitepaper von Shopanbieter.de nun "Navigationshilfe". Darin werden die aktuellen Klippen im "Abmahnischen Ozean" exakt kartiert - damit Onlinehändler ihre Shops auf sicherem Kurs steuern können! Dafür wird in dem 69 Seiten starken Ratgeber zu jedem Thema die aktuelle Rechtsprechung exakt dargelegt und deren Bedeutung für Onlineshops erläutert. Darüber hinaus werden dann auch konkrete Tipps, beispielsweise für 'abmahnsichere' Formulierungen, gegeben.
Kaum ein Bereich bindet die Ressourcen eines Shopbetreibers so massiv, wie die Logistik: Datensatz heraussuchen, Warenpicking, sicheres Verpacken, Rechnungsdruck/Adressierung, Datensatz aktualisieren - wer das versandfertig machen einer Warensendung in 10 Minuten schafft, ist schon sehr gut. Zum reinen Wert der Arbeitszeit kommen dann noch die Kosten für Porto und Verpackung.
Typischerweise kommen da pro Paket reale Kosten von fast 13,- Euro zusammen. Pro Paket! Und hierbei sind all die anderen Logistiktätigkeiten wie Wareneingang, Qualitätsprüfung etc. noch gar nicht angesprochen...
Wenn man gleichzeitig sieht, dass die Preise für ein seriös kalkuliertes Logistik-Outsourcing oft schon bei 5-6 Euro pro Paket (inklusive Porto & Verpackung!) beginnen, wundert es, dass viele Händler so große Vorbehalte gegen ein Outsourcing haben.
Gegen Vorurteile und für eine objektive Sicht auf Chancen und Nutzen des Logistik-Outsourcing hilft dieses Whitepaper. Gleichzeitig können die dort enthaltenen Beispielrechnungen mit einer ebenfalls kostenlosen Excel-Anwendung kinderleicht nachgerechnet werden.
Shopbetreiber investieren viel Arbeit und auch Geld, um Suchmaschinen-Nutzer in ihre Online-Shops zu locken. Oft sorgen dort dann aber starre und ineffiziente Produktsuchen dafür, dass die gerade gewonnenen Interessenten frustriert wieder von dannen ziehen.
Untersuchungen belegen, dass mehr als die Hälfte der Besucher eines Online-Shops sofort die Produktsuche nutzen, ohne sich die Seite zuvor genauer anzuschauen. WebSideStory berichtet gar, dass bei 80% aller Onlinekäufe die Site-interne Suche eine Rolle spielt. Und dass Such-affine Kunden auf E-Commerce-Sites rund 270% mehr ausgeben als Kunden, die sich ausschließlich der Navigation bedienen. Dumm also, wenn die Produktsuche versagt.
Inwieweit Shopbetreiber es selbst in der Hand haben, für gute Suchergebnisse zu sorgen, wo die Grenzen der üblichen 'Shopsystem-Bordmittel' sind und wie stattdessen Spezialsoftware sinnvoll eingesetzt werden kann, erläutert das Whitepaper ebenso, wie die Möglichkeiten einer sinnvollen After-Search-Navigation.
Abmahnungen als Mittel zur Marktbereinigung oder gleich als Methode, Geld zu verdienen - die aktuelle Nachrichtenlage belegt einmal mehr, dass Onlineshop-Betreiber bezüglich Abmahnungen geradezu 'unter Beschuss' stehen.
So finden selbst die sorgältigsten Shopbetreiber heute oft Abmahnungen in ihrer Post. Dann jedoch hilft kein Zaudern, sondern es ist schnelle Reaktion geboten. Was getan werden muss - und was getan werden kann - erläutert das aktuelle Gratis-Whitepaper "Praxisratgeber für den Fall der Fälle - So verhalten Sie sich bei einer Abmahnung!".
Denn als Mittel zur Einigung ohne Gerichte bieten (gerechtfertigte) Abmahnungen für den Abgemahnten durchaus auch Vorteile. Und auch bei unberechtigten Abmahnungen kann nur der den Schaden minimieren, der die Tricks und Möglichkeiten kennt.
Online-Kunden wollen per Rechnung zahlen - Händler aber scheuen das Risiko. Einen Ausweg aus dem Dilemma bieten Bonitätsprüfungen. Aber rechnet sich das wirklich, oder sind Bonitätsprüfungen 'unbezahlbar'? Unser neues Gratis-Whitepaper hilft, diese Frage zu beantworten.
Was dem stationären Shop der Ladendiebstahl, ist dem Online-Shop der Warenkreditbetrug. Es gibt wohl kaum einen Webshop, der noch keine Berührung mit diesem Problem hatte. Manche Warengruppen sind so schlimm betroffen, dass sie online praktisch nicht mehr oder nur gegen Vorkasse vertrieben werden können. Diese Zahlmethode wiederum schreckt potentielle (gute) Kunden ab.
Eine Bonitätsprüfung aller (oder auch nur der verdächtigen) Bestellungen kann die Quote der Zahlungsausfälle massiv drücken. Dennoch zögern viele Shophändler immer noch davor zurück. Als Grund dafür werden immer wieder die Kosten genannt. Dabei werden bei der Akzeptanz für Kreditkarten Zusatzkosten für die Zahlungsversicherung ganz selbstverständlich getragen.
Sind also die Kosten von Bonitätsprüfungen wirklich so unerträglich hoch? Oder ist dies ein falsches Gerücht, dass viele Händler daran hindert, das Richtige zu tun? Antwort gibt unser aktuelles Gratis-Whitepaper "Bonitätsprüfungen und ihre Rentabilität - Über die Wirtschaftlichkeit von Bonitätsinformationen" sowie die Excel-Anwendung zum Nachrechnen mit den eigenen realen Daten.
Gute Zeiten für Online-Händler: Europaweit boomt das Einkaufen per Internet. Den größten Anteil am Online-Umsatz haben allerdings nicht die Deutschen, sondern die Briten; die Deutschen folgen erst auf Platz zwei. Zudem werden die privaten Budgets der deutschen Kunden im nächsten Jahr durch die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge und die gestiegene Mehrwertsteuer merklich belastet werden.
Anlass genug, dass auch die Betreiber kleinerer Online-Shops über eine Internationalisierung nachdenken sollten. Doch die Hürden dafür sind hoch und liegen nicht nur in den unterschiedlichen Sprachen begründet: Welche Produkte eignen sich für welche Länder? Wie funktioniert der Versand? Was ist beim Zoll zu beachten? Und wie können meine ausländischen Kunden bezahlen? - das sind nur einige der Fragen, die sich Shophändler stellen.
"Wer kennt es nicht: Die Ware wird bestellt und geliefert, auf sein Geld wartet man vergeblich. Lastschrift oder Scheck werden nicht eingelöst oder die Rechnung einfach nicht bezahlt. Und später stellt sich noch heraus, dass der Kunde die eidesstattliche Versicherung abgegeben hat.
Was ist zu tun? Die einfachste, aber auch ärgerlichste Maßnahme: Die vielfach praktizierte Ausbuchung des Betrages unter der Rubrik "Lehrgeld". Aber welche Mö:glichkeiten gibt es noch? Worauf muss ich achten?" (Auszug aus 'Lug, Betrug und Außenstände im Online-Handel - Wie ein aktives Forderungsmanagement Sie schützen kann')
Dieses Whitepaper zum Gratis-Download fasst das Hintergründe, geeignete Maßnahmen und ganz konkrete Tipps zu einem "Inkasso-Ratgeber" zusammen. Dabei wurde gerade auch auf die Situation von Händlern kleinerer und mittlerer Online-Shops abgestellt.
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Fr 03.09.2010 12:12:54
Urlaubslektüre III: Der erfolgreiche Online-Shop 
Do 02.09.2010 06:22:50
Ratgeber„Handel im Wandel“ – der direkte Weg zu Ihren künftigen Kunden 
Mi 01.09.2010 08:15:48
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Di 31.08.2010 11:18:10
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TYPO3 Konferenz 2010 T3CON10 mit“TYPO3 Introduction†für Neueinsteiger 
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