Aktuelle News

Amazon UdZ: „Die Erfahrungen aus den Coachings sind für uns Gold wert“

Von: | 24. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Gastartikel: Markus Miklautsch von Stilmelange ist Teilnehmer im Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ von Amazon und WirtschaftsWoche. Unterstützt von Coach Jens Wasel, Gründer von KW-Commerce, arbeitet Miklautsch am Ausbau seines Online-Geschäfts. Im Interview berichten beide, wie sie zusammenarbeiten.

Markus Miklautsch in seiner Stilmelange Werkstatt (Foto: Hans Hochstöger, Wien)

Markus Miklautsch in seiner Stilmelange Werkstatt (Foto: Hans Hochstöger, Wien)

Herr Miklautsch, Stilmelange verkauft seit 1998 Tür- und Küchengriffe im Landhausstil über das Internet. An Erfahrung mangelt es Ihnen also nicht. Was macht die Teilnahme an „Unternehmer der Zukunft“ so interessant für Sie?

Markus Miklautsch: Ich bin zunächst einmal froh, dass Amazon.de mit Stilmelange ein österreichisches Unternehmen ausgewählt hat, zumal noch aus einer eher strukturschwachen Region. Unser Umsatz über Amazon ist mit rund acht Prozent noch recht gering. Deshalb hoffe ich, dass wir durch „Unternehmer der Zukunft“ zusätzliches Know-How über das Verkaufen auf dem Amazon Marketplace und die Markenbildung im Internet bekommen, um diesen Anteil zu steigern. Außerdem erwarte ich von der Teilnahme an dem Programm einen Push für die Internationalisierung unseres Geschäfts. (Weiterlesen…)

 

Amazon UdZ: Wie awiwa den Export seiner Öko-Reiniger vorbereitet

Von: | 13. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Den Unterschied zwischen Reinigungsmitteln auf chemischer und solcher auf mikroorganischer Basis zu erklären, ist gar nicht so leicht. Grob vereinfacht gesagt treiben chemische Mittel Verunreinigungen zusammen und kapseln sie ein, Mikroorganismen fressen sie hingegen. Der Vorteil dabei: Anstatt giftiger Chemikalien bleibt nur Wasser und Sauerstoff übrig – die Umwelt profitiert. Was sich Laien schwer vorstellen können, ist Alltag für das Familienunternehmen awiwa aus Burbach im Siegerland. 2006 entstand das Unternehmen für umweltfreundliche Reinigungsmittel, heute steht das Team aus 14 Mitarbeitern vor einer neuen Herausforderung: Wie kann man die Produkte nach ganz Europa exportieren?

awiwa beim Unternehmer der Zukunft-Coaching (v.l.): Dennis Leißing (Leißing Handels GmbH), Nico Stöckel (Chal-Tec), Catherine Demeulemeester (awiwa), Lukas Winkel (awiwa), Peter Chaljawski (Chal-Tec)

awiwa beim Unternehmer der Zukunft-Coaching (v.l.): Dennis Leißing (Leißing Handels GmbH), Nico Stöckel (Chal-Tec), Catherine Demeulemeester (awiwa), Lukas Winkel (awiwa), Peter Chaljawski (Chal-Tec)

Dass es sich dabei nicht nur um eine Träumerei handelt, das wissen die Winkels: Ein eigener Internet-Vertrieb oder gar eine eigene Logistik sind Dank Online-Infrastrukturen wie bei Amazon nicht mehr nötig – der internationale Handel ist oft nur noch eine Übersetzung der Produktbeschreibung entfernt. Trotzdem war der Anfang nicht einfach. „Für viele ist das Internet doch so, als ob man vor einem weißen Blatt sitzt und jemand sagt: Mach da mal ein Kunstwerk draus“, erklärt Lukas Winkel, der Sohn des Gründers, der als Sales Manager im Familienunternehmen arbeitet.

Dass die Winkels sich einmal mit dem europaweiten Vertrieb von Reinigungsmitteln beschäftigen würden, war nicht ausgemacht, denn begonnen hatte die Geschichte des Unternehmens in der Garage der Familie. Achim Winkel entwickelte dort das erste Reinigungsmittel, damals beobachtete Sohn Lukas das Treiben noch aus einiger Entfernung. Erst später, 2016, Winkel Senior war schon in ein Bürogebäude gegenüber gezogen, stieß auch der Sohn dazu.

Er war es auch, der das Thema Online-Marktplätze angehen wollte. Dafür suchte Lukas Winkel nach Unterstützung, letzten Dezember kam dann „das schönste Weihnachtsgeschenk“, wie er es nennt: awiwa wurde nach erfolgreicher Bewerbung als einer von 23 kleinen Händlern – mit weniger als 20 Mitarbeitern – ausgewählt, Teil des „Unternehmer der Zukunft“-Förderprogramms von Amazon und WirtschaftsWoche zu werden. Seit Ende Januar werden die Teilnehmer von E-Commerce-Experten begleitet, die ihnen beim Auf- und Ausbau des Online-Geschäfts behilflich sind. (Weiterlesen…)

 

Amazon UdZ: Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ läuft auf Hochtouren

Von: | 7. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Seit Januar geben wir, im Rahmen des Amazon Förderprogramms „Unternehmer der Zukunft“, Starthilfe für kleine Händler und beschleunigen deren digitale Geschäftsentwicklung. Alle 23 teilnehmende Händler machen, in unterschiedlichem Tempo, bereits deutliche Fortschritte. Sechs Unternehmen exportieren sogar bereits an Kunden im Ausland. Jetzt sind alle Trainingsvideos und das Workbook erstmals, für alle Händler, frei zugänglich. 

„Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist im Januar mit dem Ziel gestartet, kleine Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern fit fürs Digitalzeitalter zu machen. Ein Team aus E-Commerce-Experten unterstützt die Teilnehmer dabei als Coaches. Dazu zählen langjährige Marktbegleiter von www.wortfilter.de und uns, wie auch erfahrene Amazon Marketplace Verkäufer. Alle 23 Unternehmer stehen vor individuellen Zielen, wie etwa den stationären Laden mittels Online-Vertrieb zu unterstützen, auf Internet-Marktplätzen zu starten, ins Ausland zu exportieren oder die eigene Marke online zu etablieren.

Im Rahmen des Programms lernen die Teilnehmer auch digitale Infrastrukturen im Internet wie die von Amazon kennen und nutzen sie, um neue Kunden zu erreichen und ihr Geschäft auszubauen:

  • Export: Sechs Händler haben mit der Internationalisierung begonnen und vertreiben über den Service „Versand durch Amazon“ ihre Produkte nun auch ins Ausland, drei stehen kurz davor.
  • Logistik: Neun Händler haben begonnen, Produkte mittels „Versand durch Amazon“ an Kunden zu versenden.
  • Marktplätze & Online-Shop: 17 Händler sind auf dem Amazon Marketplace bzw. auf weiteren Marktplätzen präsent und erweitern damit ihren Kundenkreis, die restlichen Teilnehmer stehen in den Startlöchern. Ein Teilnehmer hat bereits seinen eigenen Online-Shop überarbeitet.

Deutliche Fortschritte schon nach wenigen Wochen

Die 23 Teilnehmer machen bereits deutliche Fortschritte beim Auf- und Ausbau ihres Online-Geschäfts:

  • Maßnahmenplan: Die Teilnehmer haben bis Anfang März einen Maßnahmenplan für ihre digitale Geschäftsentwicklung erarbeitet, jetzt geht es an die Umsetzung – zum Beispiel den internationalen Verkauf, die Entwicklung ihrer Online-Präsenz oder den eigenen Markenaufbau.
  • Zusammenarbeit: Die Teams tauschen sich regelmäßig aus, manche schalten sich jeden Morgen zusammen, legen Tages- und Wochenziele fest und arbeiten gemeinsam an ihren Maßnahmen.
  • Trainings: Die Teilnehmer haben zwölf Trainingsmodule absolviert – zu Logistik, Internet-Marktplätzen, Suchmaschinenoptimierung, Gestaltung des Produktportfolios, Exportfragen und Aufbau einer Eigenmarke.
  • Grundlagen für das Online-Business: Die Teilnehmer richten z.B. eine Packstation ein, um Pakete schneller an Kunden zu liefern, installieren eine Abrechnungssoftware, optimieren oder erneuern das Warenwirtschaftssystem, automatisieren die Produkteinstellungen auf Internet-Marktplätzen, beantragen Artikelnummern oder richten ein kleines Fotostudio für Produktfotos ein.

Lehrreiche Trainingsvideos und Workbook  (Weiterlesen…)

 

Amazon UdZ: Selbstentworfenes Spielzeug wird zur Erfolgsgeschichte für Vater und Sohn

Von: | 6. April 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Dass aus seinem Hobby mal ein richtiges Geschäft werden könnte, hatte Klaus-Martin Bochert nicht gedacht, als er vor über 20 Jahren für seinen Sohn Alexander selbstentworfenes Holzspielzeug anfertigte. Heute ist Alexander Bochert Geschäftsführer der Vater-Sohn-Firma rewoodo und hat mit den „Helden aus Holz“ ein Produkt im Angebot, das sich in der Spielzeugkategorie bei Amazon immer mehr zum Bestseller entwickelt.

Tatkräftigen Anteil daran hat auch Jörg Kundrath, Chef des Herstellers und Marketplace-Händlers KAVAJ, der rewoodo im Rahmen der Amazon-Initiative „Unternehmer der Zukunft“ als Coach betreut.

Aber alles der Reihe nach: „Es gibt nichts Schöneres, als etwas selber zu bauen“, erzählt Klaus-Martin Bochert über die Anfänge der „Helden aus Holz“. Getreu diesem Motto entwarf der Vertriebsleiter eines Lebensmittelunternehmens in seiner Hobby-Werkstatt im nordrhein-westfälischen Gladbeck für seinen kleinen Sohn die ersten „Helden“ – Holzfiguren, die nach dem Baukastensystem mit Metallschrauben zusammenmontierbar sind.

„Nach meinem Sohn baute ich auch ‚Helden’ für Freunde und Bekannte, doch als die Kinder größer wurden, blieb die Idee erst einmal eine Weile liegen“, berichtet Klaus-Martin Bochert. Erst als Sohn Alexander mit dem Studium fertig war, wurde der Gedanke wieder „herausgekramt“ – und dieses Mal auf geschäftliche Beine gestellt: „Wir haben alles zertifiziert und einen Partner gefunden, der die ‚Helden’ nach unseren Vorstellungen aus natürlichen Rohstoffen und ‚made in Germany’ fertigt.“ (Weiterlesen…)

 

Amazon-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“: Mit Windeln auf Wachstumskurs

Von: | 2. März 2017 | Unternehmer der Zukunft
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Ein Familienurlaub an der Ostsee öffnete Stephanie Oppitz die Augen: Da in der Ferienanlage der Müll gesammelt wurde, merkte die Mutter von drei kleinen Kindern mit einem Schlag, wieviel Müll tagtäglich durch Wegwerfwindeln entstand – für die ökologisch bewusste Dresdnerin ein Unding. „Da wir uns auch sonst um einen nachhaltigen Lebensstil bemühen, dachte ich mir: Das muss doch anders gehen.“ Stephanie Oppitz erinnerte sich an ihre Kindheit in der DDR, wo Stoffwindeln zum Standard gehörten. Über einen Verein ließen sich tatsächlich alte Stoffwindeln auftreiben, die mit der Zeit durch Windeln neuer Hersteller ersetzt wurden, die sich ebenfalls des Themas angenommen hatten. Doch die Erfahrungen blieben zwiespältig: „Wir hatte nicht nur viel weniger Müll, sondern unseren Kindern taten die Stoffwindeln auch sichtlich gut. Doch der Umgang mit den Windeln blieb schwierig und es fiel irre viel Wäsche an.“

Amac Garbe-www-ein-satz-zentrale_300x200Also begann die ausgebildete Architektin damit, an der Entwicklung eigener Stoffwindeln zu tüfteln. Schließlich kam
Stephanie Oppitz auf ein dreiteiliges Prinzip aus Außen- und Innenwindel sowie einer Saugeinlage, die als einziger Bestandteil regelmäßig ausgetauscht und gewaschen werden muss. Über Newsgroups und Foren stieß die Dresdnerin auf immer mehr Mütter, die ebenfalls an dem nachhaltigen Windelkonzept interessiert waren. Zum Jahreswechsel 2012/13 war es schließlich soweit: Stephanie Oppitz machte mit ihrer Windelmanufaktur auch beruflich ernst mit dem Thema Stoffwindeln. Die Entscheidung erwies sich als voller Erfolg: In Ihrem Dresdner Atelier beschäftigt die junge Unternehmerin inzwischen neun Mitarbeiterinnen. Von Anfang an war dabei der Verkauf über die eigene Webseite der wichtigste Vertriebsweg für die Windelmanufaktur. (Weiterlesen…)

 

„Unternehmer der Zukunft“ – das Förderprogramm jetzt per Video verfolgen

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Seit heute kann man auf der neuen „Unternehmer der Zukunft“-Video-Seite den Teilnehmern des Amazon Förderprogramms beim Auf- oder Ausbau ihres Online-Geschäftes über die Schultern schauen.

Die Initiative von Amazon hilft kleinen Händlern dabei, digital durchzustarten – als Coaches unterstützen dabei erfolgreiche Amazon Verkäufer, wie bspw. KW Commerce, Chal-tec oder KAVAJ,  sowie Experten, u.a. von Project A und Wortfilter.de. Über drei Monate hinweg bieten wir den Teilnehmern kostenlose Hilfe.

Eines der Videos zeigt das Kickoff-Event der Initiative. Dazu trafen sich Ende Januar 2017 Vertreter von 23 teilnehmenden Händlern am Amazon Standort in den Berliner Krausenhöfen, um eine erste Einführung in das Förderprogramm zu erhalten. Auf der Agenda standen Vorträge – unter anderem vom FlixBus-Gründer Daniel Krauss –, Trainings von den „Unternehmer der Zukunft“-Coaches und ein Besuch des Amazon Logistikzentrums in Brieselang.

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Natürlich waren auch Vertreter von Amazon vor Ort, darunter der Initiator des Förderprogramms und Director Händlerservices Amazon Deutschland, Markus Schöberl.

„Kleine Unternehmen sollten Risikobereitschaft zeigen“, sagte er bei der Veranstaltung. „Als Pioniere in ihren Bereichen werden die Unternehmer auch mal Fehler machen“, erklärte er weiter. „Das Programm hilft ihnen dabei, die Kosten des Scheiterns zu minimieren und ihr Wachstum zu beschleunigen.“

Anm. d. Red.: Der Autor ist einer der Coaches des Amazon Förderprogramms.

 

Amazon-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“: Coaching-Tag in Landsberg

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Zwischen Nougat-Schokolade und Mandarinentrüffeln trafen zwei der Teilnehmer am Amazon-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ in Landsberg am Lech auf ihren Expertencoach Patrick Hallinger. Der Know-How-Transfer ist wie nach Plan in vollem Gange.

Die Schokoladen-Manufakteure und Unternehmer-Coaches Karin und Patrick Hallinger

Seit Anfang 2017 läuft das Unternehmer-Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“, dass Amazon und Wirtschaftswoche, unterstützt von Shopanbieter.de und Wortfilter ins Leben gerufen haben. Bisher trafen die 23 Jung-Unternehmer, die aus über 200 Bewerbern für die Teilnahme ausgewählt wurden, vornehmlich in Video-Coachings auf die ihnen zugewiesenen Mentoren, allesamt erfahrene und erfolgreiche Amazon Marketplace-Händler. In Landsberg am Lech wurde das Förderprogramm jetzt ein Stückweit persönlicher; denn in seiner Schokoladenmanufaktur traf Förder-Coach Patrick Hallinger, der seit 2011 gemeinsam mit seiner Frau selbst produzierten Edelschokoladen über Amazon in die halbe Welt verkauft, auf seine beiden Trainees: Andreas Greipl und Andreas Kratzer. (Weiterlesen…)

 

„Unternehmer der Zukunft“: Neues Förderprogramm rüstet kleine Händler für Digitalzeitalter

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(Pressemitteilung): Amazon und WirtschaftsWoche haben heute das Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ gestartet, das speziell kleine Händler für das Digitalzeitalter rüsten soll. Das Programm unterstützt Unternehmer dabei, im E-Commerce zu starten oder ihr bestehendes Online-Geschäft weiter zu entwickeln und international auszubauen. Ein Team aus E-Commerce-Experten, darunter Blogger von www.wortfilter.de und www.shopanbieter.de sowie erfahrene Amazon Marketplace-Verkäufer, bieten den Teilnehmern ein kostenloses dreimonatiges Coaching und führen sie durch das Programm. Die besten Händler werden mit dem „Unternehmer der Zukunft“-Award ausgezeichnet.transformationen-unternehmer-der-zukunft-590

„Wir freuen uns, engagierte kleine Händler mit einem großartigen Team aus E-Commerce-Experten zusammenzubringen, die zusammen über 100 Jahre Erfahrung im Auf- und Ausbau von Online-Businesses mitbringen“, sagt Dr. Markus Schöberl, verantwortlich für die Händler-Services bei Amazon im deutschsprachigen Raum und Initiator des neuen Programms.

Bewerbungen sind ab sofort bis zum 31. Dezember 2016 unter www.amazon.de/unternehmerderzukunft möglich. Bewerben können sich Unternehmen, die bis zu 20 Mitarbeiter beschäftigen – und zwar sowohl stationäre Händler, die bisher noch nicht im Internet gestartet sind, als auch Unternehmen, die online verkaufen, aber mehr Reichweite erzielen wollen. Um sich für die Teilnahme zu bewerben, verfassen Händler ein kurzes Anschreiben, in dem sie die größten Herausforderungen beschreiben, die sie auf dem Weg zum erfolgreichen Online-Geschäft sehen. Anhand dieser Kriterien wählen die Coaches des Programms sowie der Medienpartner WirtschaftsWoche die ersten 30 teilnehmenden Unternehmen aus. (Weiterlesen…)