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Konversionsraten nach Branchen und Marketingkanälen

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Der deutsche Online-Handel hat im ersten Quartal des laufenden Jahres einen fulminanten Start hingelegt. So konnte der Umsatz um 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Doch nicht alle Branchen konnten zulegen.

Im ersten Quartal 2016 hat der deutsche Online-Handel  12,011 Mrd. Euro umgesetzt. Das ist das Ergebnis einer großangelegten Konsumentenbefragung  des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh), bei der über 40.000 Privatpersonen zu ihrem Einkaufsverhalten im Online- und Versandhandel befragt wurden.

Diese Steigerungsrate von 17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erinnert an die Boom-Jahre des vergangenen Jahrzehnts und widerspricht allen Unkenrufen, dass der deutsche Online-Handel seinen Zenit so langsam erreicht hätte.

Diese Warengruppen konnten besonders zulegen

Der bevh hat in seiner Studie auch die einzelnen Warengruppen unter die Lupe genommen. Dabei zeigen die Ergebnisse, dass nicht alle Branchen von dem Boom profitieren konnten.  Deutliche Zuwächse verzeichnete die Warengruppe Lebensmittel – wenn auch noch auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. So wurden im ersten Quartal 2016 195 Mio. Euro online mit Lebensmitteln umgesetzt. Im Vorjahreszeitraum waren es 158 Mio. Euro, was einer Steigerung von 23,4 Prozent entspricht.

Endgültig im Online-Zeitalter angekommen ist auch die Warengruppe Möbel, Leuchten und Dekoration, wo nach 696 Mio. Euro in Q1 2015 jetzt schon 869 Mio. Euro umgesetzt werden konnten. Ein ähnliches Plus zeigt sich bei der Warengruppe Computer, Zubehör, Spiele und Software, wo eine Steigerung von 680 Mio. Euro auf 890 Mio. Euro verzeichnet werden konnte. Das entspricht einem Wachstum von satten 30,9 Prozent!

Bei solchen Rekordzahlen verwundert es fast schon, dass die gesamte E-Commerce-Branche „nur“ um  17,7 Prozent zulegen konnte. Eingetrübt wurde das Gesamtergebnis dadurch, dass nicht bei allen Warengruppen positive Zahlen vermeldet werden können.

Als größter Verlierer präsentiert sich die Warengruppe „Bücher und Ebooks“, de von 1,026 Mrd. Euro auf 907 Mio. Euro fiel. Das entspricht einem deutlichen Minus von 11,6 Prozent. Abwärts ging es auch in den Warengruppen Spielwaren, Bürobedarf und Tierbedarf.

Wann ist eine Conversion Rate gut?

Unabhängig davon, welche Warengruppen man selbst vertreibt, ist es für jeden Onlinehändler eine existenziell wichtige Aufgabe, für eine möglichst hohe Conversion Rate im Shop zu sorgen. Doch woher weiß man, ob die eigene Conversion Rate gut ist, oder nicht? Wir haben die Conversion Rates von über 300 Online-Shops unterschiedlicher Größen und Branchen untersucht und sind dabei zu bemerkenswerten Ergebnissen gekommen. (Weiterlesen…)

 

Große Unterschiede bei der Konversionsrate je Branche und Marketingkanal

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(Pressemitteilung): Die meisten Online-Händler beschäftigt eine Frage ganz besonders: Wie hoch ist meine Konversionsrate, also Wandlungsrate von Besuchern zu Käufern? Was sich hinter dieser Frage verbirgt, sind primär Zweifel und Sorgen, ob Online-Marketer ihren Job gut machen. Sie wollen bestätigt werden, ob sie wettbewerbsfähig sind und das, was sie täglich tun, auch richtig ist.
Doch wie alle Kennzahlen ist auch die Konversionsrate erst einmal nur eine Zahl ohne große Aussagekraft. 3 Prozent Konversionsrate können hervorragend und zugleich deutlich unterdurchschnittlich sein.

Modebranche mit den niedrigsten, E-Mail-Marketing mit den höchsten Konversionsraten

Dass die Konversionsrate bei Shops für Bekleidung, Textilien und Schuhe in der Betrachtung am schlechtesten abschneidet, überrascht nicht. Zu groß ist hier doch der Stöberfaktor und zu gering das zielorientierte Kaufverhalten seitens der Konsumenten. Auffallend positiv dagegen die Zahlen der Branchen Möbel & Dekorationsartikel sowie Sportartikel.
Wenig Überraschungspotential bieten dagegen die Marketingkanäle. E-Mail-Marketing, also insbesondere Newsletterwerbung schneidet deutlich am besten ab, wohingegen die Displaywerbung bei der Bewertung nach nur diesem Kriterium die schlechtesten Werte erzielt. Interessanter scheinen hier die Ergebnisse der dazwischenliegenden Kanäle, wie SEA, SEO, soziale Medien oder die Direktaufrufe. Ein Vergleich mit den eigenen Werten lohnt allemal. (Weiterlesen…)

 

Amazon und eBay treiben Umsatz an

Von: | 1. April 2016 | trendreport
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Der Online-Handel wird von Amazon und eBay dominiert. Oder doch nicht? shopanbieter wirft in dem kostenlosen trendreport E-Commerce einen Blick auf die Stellung der beiden Marktplätze. Denn Amazon und eBay sind noch die wichtigsten Umsatzbringer.

Die über 3.500 Händlerkunden von plentymarkets nutzen bevorzugt Amazon und eBay als zusätzlichen Absatzkanal für ihre Produkte. Diese zwei Marktplätze tragen insgesamt zu mehr als der Hälfte des Umsatzes bei. Andere Plattformen sind in Deutschland zu vernachlässigen. Aber auch der Einfluss von Amazon und eBay hat in den vergangenen Jahren abgenommen. Die plentymarkets-Händler legen stattdessen mehr Wert auf ihren eigenen Online-Shop.

Datenpartner

plentymarkets Logo Screenshotplentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen.
www.plentymarkets.eu

Je größer der Händler, desto weniger Amazon

plentymarkets-Händler nach Umsatzgrößen 2015Eine zweite Auswertung zeigt, ob bei den plentymarkets-Händlern hinsichtlich der Umsatzrelevanz von Amazon und eBay Unterschiede festzustellen sind. Der Wert für eBay liegt über alle Umsatzgrößen hinweg relativ konstant bei 20 Prozent. Anders sieht es bei Amazon aus: Je höher der durchschnittliche Jahresumsatz der Online-Händler ist, desto niedriger ist der Einfluss von Amazon. Mehr Zahlen und Grafiken bietet der aktuelle trendreport.

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trendreport idealo: Mobile Commerce im Fokus

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Studie ist nicht gleich Studie: Untersuchungen mit einer Handvoll Teilnehmer haben keine Aussagekraft. Deshalb bildet der kostenlose trendreport E-Commerce beinahe ausschließlich Trends und Entwicklungen direkt aus der E-Commerce-Praxis ab. Online-Händler können so die Ergebnisse der Studie als Mittelstreifen bei der Steuerung ihres Unternehmens nutzen. Der Blick auf die Zahlen ermöglicht auch, eigene Schwächen und Optimierungspotentiale schnell identifizieren zu können.

Der aktuelle trendreport zeigt zum Beispiel interessante Entwicklungen und Details in Sachen Mobile Commerce. Und dies alles, ohne gefühlte Meinungen in Umfragen einzufangen. Sondern einfach aus der Praxis für die Praxis heraus.

Datenpartner

logo-idealo-100x34Die idealo internet GmbH ist Deutschlands führender Preisvergleich mit monatlich rund 10 Millionen Nutzern und damit Preisexperte im Onlinehandel. Auf idealo.de können Verbraucher rund 220 Millionen Angebote von mehr als 39.000 Händlern vergleichen. Heute ist idealo in insgesamt acht Ländern (Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Polen sowie Indien) als Preisvergleich vertreten. www.idealo.de

Smartphone-Nutzung steigt nach wie vor stark an, Tablets stagnieren

Die Auswertung der Besucherzahlen bei idealo, immerhin mit monatlich rund 10 Millionen Nutzern in 2015, bestätigte den Trend, dass immer mehr Online-Shopper zum Smartphone greifen. Ihr Traffic-Anteil stieg im Laufe des Jahres 2015 um fast 40 Prozent. Demnach griff im Dezember bereits jeder Vierte idealo-User zum Smartphone.

Die Tablet-Nutzung stieg überraschenderweise dagegen nur minimal: Diese bewegte sich im Betrachtungszeitraum kaum, stagnierte also und lag im Dezember 2015 bei 15,2 Prozent. Im Januar waren es bereits 14,2 Prozent.

thumb-idealo-traffic (Weiterlesen…)

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trendreport E-Commerce – die Wahrheit liegt auf dem Platz

Von: | 3. März 2016 | trendreport
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Seriöse Studien und Erhebungen können wertvoller Mittelstreifen für Online-Händler bei der Steuerung ihres Unternehmens sein. Bilden diese doch im Idealfall Trends und Entwicklungen innerhalb der Branche ab. Und erlauben gleichzeitig anhand der vorgestellten Zahlen einen Vergleich mit Marktbegleitern, um so auf einen Blick eigene Schwächen und Optimierungspotentiale zu erkennen.

Die Wahrheit liegt auf dem Platz

cover-ausgabe-1-kleinNoch aufschlussreicher, da näher an der Praxis, sind jedoch Zahlen aus eben dieser Praxis. Daher veröffentlicht wir in unserem kostenlosen Online-Händlermagazin shopanbieter to go bereits seit zwei Jahren regelmäßig Daten, welche von Lösungsanbietern und E-Commerce-Dienstleistern aus deren Datenbanken zur Verfügung gestellt werden.

Herausgekommen ist jeweils Zahlenmaterial, welches höchst relevant und so noch nie veröffentlicht wurde. Deshalb können wir heute z. B. besser abschätzen, wie lange das Weihnachtsgeschäft tatsächlich nachwirkt und dass es sich lohnt, sich bis Mitte Februar darauf einzustellen.

Wir wissen auch mehr über Mobile Commerce und für welche Branchen sich Preisportale ganz besonders lohnen. Und dies alles, ganz ohne gefühlte Meinungen in Umfragen einzufangen. Sondern einfach aus der Praxis heraus.

Die äußerst positive Resonanz auf unsere Zahlen bestätigt den großen Wunsch der Online-Händler und Marktbegleiter nach Zahlenmaterial, welches die Belastbarkeit in der Praxis nachweisen kann. Auch deshalb freuen wir uns sehr, mit unserem vierteljährlichen trendreport neue Maßstäbe hinsichtlich der Rubrik Zahlen, Daten und Fakten im E-Commerce setzen zu können.

(Weiterlesen…)

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