Aktuelle News

Wie Big Data das E-Mail-Marketing verändert

GD Star Rating
loading...

Der klassische Newsletter, seit Jahren das Schweizer Taschenmesser im Marketing-Arsenal eines jeden Online-Händlers, verliert an Bedeutung. Auf der anderen Seite entstehen Anwendungen, die auf der Analyse von komplexen Daten beruhen. Das eröffnet auch kleineren Händlern neue Möglichkeiten für ein effizienteres E-Mail-Marketing.

fotolia_alphaspirit_8099090-300Hand aufs Herz: Wie viele Newsletter mit standardisierten Ansprachen à la „Sehr geehrte Damen und Herren, hier unsere Angebote der Woche“ landen noch in Ihrem Posteingang?

Und wie viele davon lesen Sie noch, bevor Sie sie in den Papierkorb verschieben?

Der klassische Newsletter, den Online-Händler seit Jahren im Gießkannenprinzip an all ihre Kunden versenden, verliert in der ganzen Branche Abonnenten, Öffnungsraten und Click-Through-Raten, kurz: Er verliert an Bedeutung.

Dem Anspruch des Lesers nach Relevanz kann ein Newsletter, der alle Leser gleich behandelt, nicht gerecht werden“, fasst Karsten Büttner, Inhaber der Fullservice-Agentur der-newsletter-experte.de, das Problem zusammen.

Gleichzeitig wird das Bedürfnis nach einer individuellen Ansprache mit auf den Leser zugeschnittener Produktauswahl von größeren Playern im Markt bereits erfüllt.

Marktteilnehmer wie Zalando und Co. Arbeiten dafür nicht mehr mit simplen Wenn-Dann-Regeln, sondern greifen auf Big Data-Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurück, um Prognosen über das zukünftige Verhalten ihrer Kunden zu treffen – und den Newsletter-Inhalt daran anzupassen. (Weiterlesen…)

 

Wertvolle Praxistipps für mehr Erfolg mit Newslettermarketing

Von: | 25. Oktober 2016 | Marketing,To go
GD Star Rating
loading...

Mittlerweile weiß jeder Online-Händler, dass es deutlich rentabler ist sich um seine Bestandskunden zu kümmern, anstatt ständig neuen potentiellen Kunden hinterher zu laufen. Dennoch kümmert sich kaum ein Händler adäquat um seine Kunden. Der Grund liegt wie so oft vor allem darin, dass er nicht weiß, wie er an das Thema rangehen soll. Die aktuelle Ausgabe unseres kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go bietet einen einfach umsetzbaren Fahrplan mit konkreten Handlungsanleitungen für eine erfolgreiche Newsletterkampagne für mehr Umsatz im Weihnachtsgeschäft.

cover-ausgabe-12-kleinEs lässt sich nicht sagen, ob ein Newsletter-Abonnent 87,49 € oder doch nur 79 Cent für Online-Shops wert ist. Dies hängt nicht vom Online-Shop bzw. seinen Produkten selbst, sondern vor allem auch von der „Qualität“ des Leads und des Newsletter-Marketings ab.

Bekannt ist jedoch, dass E-Mailmarketing in aller Regel nicht nur zu den günstigsten Marketingmaßnahmen zählt, sondern auch die höchsten Konversionsraten erzielt. So wurden für den E-Commerce Trendreport von shopanbieter.de kürzlich über 20 Mio. Datensätze ausgewertet. Mit dem Ergebnis, dass die Konversionsrate bei Besuchern, die über E-Mail-Marketing in den Shop kamen, knapp 60% über den Durchschnitt aller anderen Marketingmaßnahmen lag.

Günstig, einfach und mehr wert

Newsletter-Empfänger kaufen also nicht nur deutlich häufiger als andere Besucher, ihre Umsätze kosten auch weniger. Gleichzeitig sind Newsletter-Kampagnen auch vergleichsweise einfach aufgesetzt. Man denke dabei z.B. an die Komplexität von AdWords und welches Know-how einem hier mittlerweile abverlangt wird. Ohne Agentur oder speziell geschulte Mitarbeiter ist es heute nicht mehr möglich, erfolgreiches SEA-Marketing zu betreiben.   (Weiterlesen…)

 

Kennzahlen sind wie Zombies, keiner möchte sie um sich haben

GD Star Rating
loading...

Controlling gilt als staubtrockene Materie und Kennzahlen sind wie Zombies. Keiner möchte mit ihnen zu tun haben. Dabei ist ein aussagekräftiges Controlling das A und O im E-Commerce. Das Problem ist nur, dass die wenigsten Online-Händler wissen, wie sie dabei vorgehen sollen. Die elfte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie Online-Händler zum kennzahlengesteuerten Unternehmen und damit erfolgreicher werden.

zombie-woman-Fotolia-zea_leDer Online-Handel ächzt unter zu geringen Margen und dem Problem, sein Geschäft profitabel betreiben zu können. Dabei hat die Branche, unserer Beobachtung nach, in der Regel kein Margenproblem. Viele Online-Händler haben schlicht und ergreifend ihre Zahlen nicht im Griff. Und deshalb laufen ihnen die Kosten davon.

In Zeiten ständig steigender Umsätze fiel dies auch nicht weiter auf. Konnte diese Lücke durch die laufenden Mehreinnahmen doch lange Zeit kaschiert werden. Jetzt ist die Zahl der Internetnutzer jedoch gesättigt und der Wettbewerb deutlich schärfer geworden. Dies hat zur Folge, dass die Umsätze meist nicht mehr ausreichend schnell wachsen, um die zu hohen Kosten zu kompensieren. Umso wichtiger daher, seine Kosten in den Griff zu bekommen.

Online-Händler sind im Controlling überfordert

Der typische Shopbetreiber ist ein sehr guter Einkäufer und Verkäufer oder er ist E-Commerce-Experte. Aber Kaufleute sind die wenigsten. Dies hat zur Folge, dass sie ihre Zahlen vernachlässigen. Dabei ist es nicht so, dass sie nicht wollten. Aber sie wissen nicht wie.

Diese Unwissenheit führt dazu, dass Kennzahlen wie Zombies behandelt werden. Möglichst nur aus der Ferne beziehungsweise bestenfalls oberflächlich sehen. Das aktuelle operative Geschäft scheint stets dringlicher zu sein. Doch diese Handhabe führt für die Online-Händler in eine Sackgasse, aus der sie keinen Ausweg mehr finden. (Weiterlesen…)

 

SEO: Amazon wird zum neuen Google

Von: | 4. April 2016 | Marketing,To go,Vertrieb
GD Star Rating
loading...

Nicht nur Google hat einen eigenen Algorithmus für seine Suche. Auch Amazon sortiert die Suchergebnisse – in diesem Fall Produkte – nach eigenen Regeln. Diese Regeln hat der E-Commerce-Riese einmal mehr geändert. Darauf sollten Händler reagieren, denn der Online-Marktplatz wird immer mehr zum ersten Anlaufpunkt bei der Suche beim Online-Shopping. Laut einer Studie des ECC Köln und hybris software starteten bereits Anfang vergangenen Jahres ein Drittel Bild Amazon dominiert bei der Online-Produktrechercheder deutschsprachigen Internetnutzer ihre Produktrecherche bei Amazon – das sind bereits mehr als doppelt so viele wie bei Google. Neben der Suchmaschinenoptimierung wird der Online-Marktplatz damit also quasi zur neuen Suchmaschine.

Warum dies so wichtig ist? Viele Händler erwirtschaften inzwischen einen gehörigen Anteil ihres Umsatzes über Amazon. Sie haben laut shopanbieter.de allein im Jahr 2014 rund 5,4 Mrd. Euro über den Marketplace umgesetzt – eine beträchtliche Summe, die vergangenes Jahr mit Sicherheit gestiegen ist. Genaue Zahlen liegen dazu aber noch nicht vor.

Hilfe naht

Wie genau Marketplace-Händler ihre Produkte Schritt für Schritt für die Suche bei Amazon optimieren können, zeigt die aktuelle Ausgabe des Online-Händlermagazins shopanbieter to go. Der umfassende Leitfaden zum Thema SEO für Amazon füllt die Wissenslücke mit praxisnahen Handlungsempfehlungen und einer konkreten Fallstudie zur Rankingoptimierung.

Dieser Ratgeber mit der konkreten Schritt-für-Schritt-Anleitung soll vor allem zwei Herausforderungen bewältigen: Erstens gibt es einfach noch relativ wenige Agenturen, Kongresse und Tools, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Zweitens fehlt es vielen Händlern am entsprechenden Knowhow. Denn viele Marketplace-Anbieter setzen Amazon-Optimierung mit Preissenkungen gleich. Dem ist aber nicht so. (Weiterlesen…)

 

Amazon SEO – kostenloser Ratgeber mit konkreten Praxistipps

Von: | 17. Februar 2016 | Marketing,To go,Vertrieb
GD Star Rating
loading...

Amazon – gehasst, gefürchtet, geliebt. Der Megamarktplatz ist seit langem umstritten und spaltet die Gemüter der Händler. Schlicht und ergreifend wird aber über den Amazon Marketplace viel Geld umgesetzt. Auch die Kunden lieben Amazon nach wie vor. Online-Händler tun also mehr als gut daran, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die zehnte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, wie der erfolgreiche Verkauf über den Amazon Marketplace gelingen kann.

Wer als Händler bei Amazons Marktplatz erfolgreich mitspielen möchte, kann sich nicht ausruhen. Einfach nur Produkte einpflegen und abwarten reicht nicht. Um die Top-Suchpositionen zu erklimmen und somit das Maximum aus Amazon herausholen zu können, müssen die eigenen Produkte aktiv optimiert werden. Man möchte meinen, dass dieses wichtige Thema enorme Beachtung findet. Doch seltsamerweise ist SEO für Amazon immer noch ein relativ unbekanntes Feld.

Wer oben steht, gewinnt!

Verkaufen ist das alleinige Ziel von Amazon. Dementsprechend ist auch der Amazon-Algorithmus ausgerichtet. Heißt ganz einfach: Amazon sortiert die Produkte nach der Kaufwahrscheinlichkeit. Es gilt, diesen Ansatz zu verstehen und auszureizen. Einer der zentralen Einflussfaktoren auf den Absatz eines Produktes auf Amazon ist das Ranking der Produkte bei den relevanten Keywords.

Doch der Wissensstand zur Amazon-Optimierung ist aktuell noch eher mager. Sehr wenige kennen sich aus und sehr wenige setzen es erfolgversprechend um. Bedauerlich, denn korrekt umgesetzt, lassen sich mit wenig Einsatz sehr überzeugende Ergebnisse erreichen. (Weiterlesen…)

 

Die verkaufsstärksten Wochen sind nicht nur vor Weihnachten!

Von: | 16. November 2015 | To go
GD Star Rating
loading...

Das Weihnachtsgeschäft ist bekanntermaßen die fünfte Jahreszeit für Händler. Rabattaktionen für Schnäppchenjäger, Sonderangebote, Werbegeschenke – die Verlockungen für Kunden überschlagen sich nahezu in dieser Zeit. Nimmt man ja zurecht an, dass der Umsatz im Weihnachtsgeschäft im Jahresvergleich am höchsten ist. Doch wann genau ist dies so? Und lohnt es sich, seine ganze Kraft auf die Wochen vor Weihnachten zu konzentrieren? Die neunte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt mittels exklusiven Zahlen, Daten und Fakten auf, welche Tage die wirklich verkaufsstärkste Zeit im Jahr sind.

09_Abb-1_Durchschnittliche-idealo.de, mit bis zu zehn Millionen Besuchern pro Monat das größte Preisvergleichsportal Deutschlands, hat für shopanbieter.de die Datenschatzkiste geöffnet und ermittelt, in welchen Wochen des Jahres die Nachfrage am größten ist. Und ja, natürlich liegt die umsatzstärkste Zeit des Jahres vor Weihnachten. Doch das Geschäft ist am Heiligabend noch lange nicht vorbei! Auch nach dem Jahreswechsel bieten sich Online-Händlern mit den passenden Strategien enorme Möglichkeiten, um das „lange“ Weihnachtsgeschäft voll auszunutzen. Da weniger Wettbewerbsdruck bieten die Wochen danach oft sogar lohnendere Chancen für mehr Umsatz. Gewusst wie – welche die exakten wichtigsten Kalenderwochen für Online-Händler ist, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des Online-Händlermagazins.

20 Experten-Tipps als Quick Wins für das Weihnachtsgeschäft

Aus der Praxis für die Praxis – getreu unserem Motto haben wir 20 Experten und Online-Händler nach ihren besten Tipps und Tricks für die letzten Wochen des Weihnachtsgeschäfts und die Zeit danach befragt. Kurz und knackig zeigt unsere Sammlung an wertvollen Praxisempfehlungen auf, welche Quick Wins Online-Händler im verbleibenden Jahresendgeschäft jetzt noch umsetzen können. Ein ausgewähltes Potpourri, mit dessen Hilfe Umsatz und Gewinne in der fünften Jahreszeit der Online-Händler nochmals deutlich zulegen können.

Erfolgsfaktor Zahlarten

Immer und immer wieder wird es schon fast gebetsmühlenartig wiederholt: Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Online-Handel ist das Payment. Was nützen teure, ausgefeilte Marketing-Aktionen, um interessierte Kunden auf den Shop zu lotsen und stetige, kostenintensive Verbesserungen des Frontend-Designs, wenn schlussendlich aufgrund eines zu komplizierten Checkout-Prozesses oder mangelhafter Auswahlmöglichkeiten an Zahlarten der Kunde seinen Kauf dennoch frustriert abbricht? Das letzte, aber entscheidende Glied für den Kauf und damit den Erfolg eines jeden Online-Shops ist und bleibt das Payment.

Doch was ist im Bereich Payment vom Kunden wirklich gewünscht? Wie sollte der Zahlarten-Mix aufgestellt sein, um den Kunden eine adäquate Auswahl anbieten zu können, die der Händler jedoch auch kostentechnisch umsetzen kann? (Weiterlesen…)

 

Drum prüfe, wie Du verschickst

Von: | 12. November 2015 | To go
GD Star Rating
loading...

Hinter dem Betrieb eines Online-Shops stecken mehr Arbeitsbereiche als oft gedacht – ein Großteil davon entfallen auf die Logistik und das Fulfillment. So kostet allein das Packen eines Warenpaketes, selbst wenn es in einer Rekordzeit von nur fünf Minuten erledigt wird, rund zehn Euro – und zwar ohne Verpackungskosten.

cover-ausgabe-8-250pxTatsächlich bindet die Logistik die Ressourcen eines Händlers jedoch noch viel massiver. Denn sie besteht aus viel mehr Tätigkeiten, als dem reinen “Pakete packen und versenden”. Angefangen von der Bearbeitung des Wareneinganges mit der Qualitätsprüfung bis hin zum Retourenmanagement – kaum ein Themenkomplex im Versandhandel ist so weit gefächert und umfangreich wie der der Logistik.

Es ist also aus mehreren Gründen erforderlich, die Logistik und den Versand zu professionalisieren: Zur Sicherung der eigenen Kapazitäten für die Geschäftsentwicklung, zur Reduzierung von potentiellen Fehlerquellen und weil eine unprofessionelle Organisation des Versandes meist auch bis zum Kunden durchschlägt – mit entsprechend abschreckender Wirkung.

Da aber Logistik und alles was damit zusammenhängt nicht zu den Kernkompetenzen eines Online-Händlers gehört bzw. gehören muss, lohnt es sich für Online-Händler also, einmal zu berechnen, was sie ihre Logistik tatsächlich kostet. Und dann zu prüfen, ob es nicht besser und sogar kostengünstiger ist, die Logistik im wahrsten Sinne des Wortes auszulagern. (Weiterlesen…)

 

Neue Ausgabe shopanbieter to go: Professionelle Logistik als wettbewerbsentscheidender Faktor

Von: | 15. September 2015 | To go
GD Star Rating
loading...

Ein Großteil des Aufwands nach einer Bestellung im Online-Shop entfallen auf die Logistik und das Fulfillment. Dieser breit gefächerte Themenkomplex bindet Ressourcen wie kaum ein zweiter und bietet Optimierungspotential an vielfältigen Punkten. Die unprofessionelle Organisation von Logistik und Organisation kostet Geld, frisst Zeit und schlägt sich im schlimmsten Fall mit abschreckender Wirkung bis zum Kunden durch. Die achte Ausgabe des kostenlosen Online-Händlermagazins shopanbieter to go zeigt praxisnah auf, wie es gelingt, Retouren, Versand und Logistik effizient zu steuern und als wichtigen Hebel für den Online-Erfolg zu nutzen.

Online-Kunden sind heutzutage verwöhnt – auch im Bereich Versand werden flexible Höchstleistungen von den Händlern verlangt. Zustellung spätestens zwei Tage nach Bestellung ist beinahe Pflicht. Schnelle Lieferung und Gratisversand – die Kundenzufriedenheit steht und fällt mit der Lieferung. Doch wie organisiert man den bestmöglichen Versand, der beim Kunden gut ankommt und dennoch bezahlbar bleibt? Als Basis ist hierfür eine belastbare Kalkulation mit realistischen Zahlen unabdingbar. Was kostet die Logistik tatsächlich? Wo zeichnen sich Fehler, wo Optimierungsmöglichkeiten ab? Und ist Outsourcing der Logistik eventuell eine kostengünstigere und bessere Alternative?

Retouren auch als Chance sehen

cover-ausgabe-8-250pxLogistik ist bekanntermaßen keine Einbahnstraße. Die Pakete müssen nicht nur schnell und kostendeckend zum Kunden, sondern häufig auch wieder retour zum Händler. Gründe gibt es dafür viele: Ware gefällt nicht, erfüllt die Erwartungen nicht, passt nicht. Retouren sind ein leidiges Thema für Online-Händler. Doch Warenrücksendungen aus der Perspektive der „Opferrolle“ zu betrachten hilft nicht weiter. Im Gegenteil: Retouren als Kunden-Kontaktpunkte stellen immer auch eine Chance dar, die es zu nutzen gilt. Darüber hinaus gibt es bereits im Vorfeld etliche Schrauben, die man drehen kann, um Retouren zu vermeiden oder zu steuern.

Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe, welche Strategien Experten erfolgreich einsetzen, um die Retourenquote zu senken. Nutzen Sie die Praxistipps, welche die wichtigen Schritte zur Optimierung der Logistik übersichtlich auflisten. (Weiterlesen…)

 

Erfolgreich werben auf Preisportalen

Von: | 25. Juni 2015 | Tipps & Tricks,To go
GD Star Rating
loading...

Letzte Woche erschien die aktuelle Ausgabe des Händlermagazins Dream von Rakuten.de  mit vielen interessanten Themen. Darunter der Rakuten „Shop of the Year“, die Entwicklung der europäischen Rakuten-Marktplätze und rechtliche Hinweise zu Produktbildern.

Auch shopanbieter.de war mit einem Artikel zum Thema „Erfolgreich werben auf Preisportalen“ vertreten.

Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

  • Kosten und Nutzen dieses Marketing-Kanals sind sehr genau kalkulierbar.
  • Nicht nur Shops, die eine Billigpreis-Strategie fahren, können von diesem Kanal profitieren. Auch „weiche Faktoren“, wie die Zertifizierung durch ein Gütesiegel, ein ansprechendes Shop-Design, viele Zahlungsmöglichkeiten oder eine gute Usability spielen bei der Shop-Auswahl eine große Rolle.
  • Preisportale bieten mehr als „nur“ einen Preisvergleich. Viele Portale bieten inzwischen auch eine ausführliche Produktberatung und viele Filtermöglichkeiten für möglichst exakt passende Produktvorschläge.

Außerdem vier wichtige Erfolgsstrategien:

  • Auf der ersten Ergebnisseite erscheinen: Nicht ganz vorn, aber auf der ersten Seite gelistet werden
  • Präsent in Angebotslücken: Vorrangig Produkte listen, die andere nicht anbieten
  • Präsent auf „Hochpreis“-Preisportalen: In Preisportalen listen, die generell eher höherpreisige Anbieter führen
  • Fokussierte Präsenz und präsent in Nischen: Nur in bestimmten, thematisch eng ausgerichteten Preisportalen listen

Viele weitere Tipps zur Platzierung des eigenen Shops in Preisportalen finden Sie in Ausgabe 2 von shopanbieter to go.

 

 

Darum reicht Google Analytics als Analyse-Tool im E-Commerce nicht aus

GD Star Rating
loading...

atlantis mediaGastartikel: Viele Online-Händler nutzen das Analyse-Tool Google Analytics, um den Erfolg von Marketing-Maßnahmen zu kontrollieren. So lassen sich die Kennzahlen getrennt nach Traffic-Kanälen analysieren. Welcher Umsatz wurde durch Preissuchmaschine A erzielt? Wie viel Umsatz hat die aktuelle Google Shopping-Kampagne gebracht? Die Ergebnisse werden in Relation zu den direkten Marketing-Kosten gesetzt, um so zu ermitteln, welcher Kanal die beste Performance gebracht hat. Diese Informationen wiederum dienen der Planung zukünftiger Marketing-Aktionen. Das alles klingt durchdacht und hochprofessionell. Doch es fehlt eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens – und das kann Shop-Betreibern zum Verhängnis werden.

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung nutzen

Aus dem Bauch heraus trifft heute kaum noch ein Online-Händler strategische Entscheidungen, wie viel Prozent des Marketing-Budgets jeweils in die Kanäle A, B, C und D gesteckt werden. Stattdessen werden Fakten zurate gezogen. Schließlich kann heutzutage problemlos jeder Kunde, der etwas kauft, der entsprechenden Traffic- und damit Marketing-Quelle zugeordnet werden. Vergleicht man dann noch die Produkte im Warenkorb mit den Kosten, die das Anwerben dieses Kunden verursacht hat, sieht man schwarz auf weiß, ob sich die jeweiligen Online-Kanäle rechnen oder nicht.

Tatsächlich liefern Tools wie Google Analytics wertvolle Kennzahlen, die zur Unternehmenssteuerung genutzt werden können. Sie haben nur einen Nachteil: Sie decken nicht alle relevanten Zahlen ab, die bei Entscheidungsfindungen berücksichtigt werden sollten.

Ein Beispiel: Bei der Auswertung einer SEA-Kampagne werden oftmals nur die direkten Kosten, also zum Beispiel die Kosten pro Klick (CPC). Tatsächlich entstehen bei solchen Kampagnen aber noch zusätzliche Kosten. Entweder extern, wenn eine Agentur mit der Erstellung und Betreuung der Kampagnen betraut wird oder intern, wenn Personalkosten dem Online-Kanal zugerechnet werden müssten.

Daten aus der Web-Analyse liefern kein ganzheitliches Bild

Doch selbst wenn diese Daten berücksichtigt werden, erschließt sich für den Shop-Betreiber noch kein ganzheitliches Bild. Letztendlich ist es nicht entscheidend, wie viel Umsatz mit Kanal A oder Kanal B gemacht wurde, sondern nur die Frage: Was bleibt unter dem Strich übrig? Und hierfür müssen auch alle weiteren zuordenbaren Kosten berücksichtigt werden. Zum Beispiel: Ist die Retourenquote bei Produkt A beim Verkauf über Kanal A deutlich höher als beim Verkauf über Kanal B? Nur wenn diese Daten gesammelt, verglichen und ausgewertet werden, lässt sich das Online-Marketing eines Online-Shops wirklich optimieren. Als Folge könnten nur Teile des Sortiments über Preissuchmaschinen beworben werden, andere Bereiche wiederum bei Amazon Marketplace verkauft und wiederum andere mit Google Shopping promotet werden.

Damit solch ein kennzahlengestütztes Online-Marketing funktionieren kann, braucht es eine Lösung, mit der alle relevanten Daten im E-Commerce gesammelt und so aufbereitet werden können, dass sich daraus die richtigen unternehmerischen Schlüsse ziehen lassen – ohne, dass man dafür erst einen Magisterabschluss in Statistik machen müsste!Text 12_Abb 1_tableau-sceenshot-1

Genau solch eine Lösung ist Tableau. Die Lösung, die von über 26.000 Kunden eingesetzt wird, bündelt die Daten aus den verschiedenen Quellen – zum Beispiel aus Google Analytics und ERP und CRM – und präsentiert sie gemeinsam in einer Oberfläche. Insgesamt kommt Tableau mit Daten aus allen erdenklichen Quellen zurecht. Google Analytics / Big Query via Direktkonnektor, viele gängige Datenbanken, Excel und CSV sowie über 30 andere Quellen können einfach angebunden werden. (Weiterlesen…)