Aktuelle News

Rakuten PRO: Wie Händler und Kunden profitieren – [Sponsored Post]

Von: | 16. Februar 2017 | Sponsored Posts
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Rakuten optimiert das Einkaufserlebnis auf seinem Marktplatz: Dank des neuen PRO Tarifmodells profitieren Kunden von einer verbesserten Produktdarstellung und schnellen Lieferzeiten, während Händler bis zu 85% Kosten sparen und ihre Umsätze steigern.

Im Juni 2016 führte Rakuten im Rahmen einer Qualitätsoffensive das Tarifmodell Rakuten PRO ein. Aufgenommen werden nur Händler, die von der detaillierten Produktbeschreibung bis zur schnellen Lieferung einen ausgezeichneten Service rakuten-logo-300dpi-250x42bieten – und so konkret zur Qualitätssteigerung sowie zur Verbesserung des Einkaufserlebnisses auf dem Rakuten Marktplatz beitragen. Diese professionellen Händler können sich im Gegenzug über besonders günstige Konditionen für ihre Marktplatz-Präsenz freuen: Denn das PRO Modell ist mit nur 2% Verkaufsgebühr um bis zu 85% günstiger als der Basis-Tarif.

Außerdem profitieren natürlich auch die Kunden von der hochwertigen Darstellung der Produkte und genießen erstklassigen Service, von der Betreuung bis zum Versand – und das schlägt sich wiederum positiv im Umsatz der Händler nieder. Kurz gesagt: Mit Rakuten PRO gewinnen alle! (Weiterlesen…)

 

Erfolgreiches Dialogmarketing – effektive Mailings im gesunden Marketingmix – [Sponsored Post]

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Bestandskundenbindung kann nur durch eine regelmäßige Kontaktaufnahme und Pflege des Kundenstammes funktionieren. Das wissen sowohl Unternehmen als auch Marketingverantwortliche und Werbeagenturen.

Aus diesem Grund setzen sie auf ein effektives und gut geplantes Dialogmarketing und informieren ihre Zielgruppen beispielsweise über Neuerungen, generelle Veränderungen, einen Lieferantenwechsel oder eine bevorstehende Produkteinführung.

Neben der Bestandskundenbindung ist zudem die Neukundenakquise für nahezu jedes Unternehmen unabdingbar – dabei spielt es keine Rolle, ob es sich am Markt bereits etabliert hat oder als Start-Up aufgestellt ist.

Einseitiges Online-Marketing vermeiden

Die Werbestrategien vieler Marketingverantwortlicher beruhen ausschließlich auf E-Mail- und Newsletterwerbung. Dass die Verteufelung von Printwerbung, also beispielsweise von Brief- oder Postkartenmailings, nicht zielführend ist, zeigen internationale Studien und Erfahrungsberichte von werbetreibenden Unternehmen – ein gesunder Marketingmix aus Online- und Offline-Kanälen ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Fakt ist, dass für einen Großteil der Verbraucher E-Mail- und Newsletterwerbung ein unpersönliches Instrument der Massenansprache ist. Die digitale Post landet daher meist ungelesen in den virtuellen SPAM-Ordnern und Papierkörben der User. (Weiterlesen…)

 

E-Logistik par excellence – wie Kostüme.com schon vor dem diesjährigen Rosenmontag Versandrekorde bricht – [Sponsored Post]

Von: | 31. Januar 2017 | Sponsored Posts
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Der Onlinehändler Kostüme.com steigert innerhalb von nur drei Jahren, dank optimierter Lagerlogistik, die Anzahl seiner versendeten Pakete von wenigen Paketen am Tag, auf mehrere hunderttausend Sendungen pro Jahr. Mit der drastisch gesteigerten Versandgeschwindigkeit von 500% pro Bestellung konnte auch die Kundenzufriedenheit erheblich verbessert werden.

shop_dirndl_comWie viele andere Pure-Player stand Birgit Rackel, Geschäftsführerin der Livario GmbH (Mutterunternehmen der Online-Shops Dirndl.com und Kostüme.com), vor der Herausforderung, ohne intelligenter Lagerlogistik den aufkommenden Bestellungen Herr zu werden. Durch das Fehlen eines Systems, das die täglichen Prozessabläufe optimiert und durch Automatisierung vereinfacht, gab es zu Beginn kaum Transparenz über aktuelle Lagerbestände und notwendige Nachbestellungen. Eingehende Bestellungen wurden per Einzelkommissionierung zeitaufwendig aus dem Lager zur Packstation gebracht. Und so waren die Ressourcen des Teams, bei steigendem Bestellaufkommen, schnell am Limit ihrer Möglichkeiten. (Weiterlesen…)

 

5 Eigenschaften, ohne die es bei einem Werbeartikel Shop nicht geht – [Sponsored Post]

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Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Produkt oder ein Unternehmen zu bewerben: in Zeitungen, Zeitschriften, im Internet auf Bannern oder in sozialen Netzen. Man sollte meinen, gerade die digitalen Medien hätten eine Werbeform ganz ersetzt, aber genau das Gegenteil ist der Fall: Werbung zum Anfassen, Streuartikel und Merchandising-Produkte sind immer noch gefragt. Laut einer Umfrage* setzen vor allem Klein- und Kleinstunternehmen zunehmend auf Werbeartikel wie Kugelschreiber oder Kalender. Sie erreichen damit „Awareness“ wie es neudeutsch so schön heißt. Gemeint ist damit die Aufmerksamkeit bei potenziellen Kunden sowie ein nachhaltiger Werbeeffekt.

brandbuilding-300Wie aber organisiert man Werbeartikel, Bürobedarf oder auch Produktinformationen optimal? Sie sollen auf Abruf und bei Bedarf zur Verfügung stehen, vom jeweiligen Kunden budgetiert, erstellt, sprich gedruckt, und abgerechnet werden können. Die Lösung ist ein Werbemittelshop, konzipiert für Werbemittelhändler. Die Werbemittelbranche hat ihre ganz eigenen Bedürfnisse, die sich shopseitig von einem klassischen B2C-Shop unterscheiden.

Unterschiede machen: bei Design, Zielgruppen und Sortiment

Wer den Werbeartikelshop im Corporate Design und mit dessen Kategorisierungen anbietet, gewinnt das Vertrauen des Kunden. Der findet sich in seiner Corporate Identity wieder und weiß die Individualisierbarkeit zu schätzen.

Gruppen- und Produktfilter zeigen Produkte und Informationen je nach Benutzer an und überfrachten andere nicht mit einem für sie irrelevanten Portfolio. Unterschiedliche Zielgruppen sehen nur ein auf sie zugeschnittenes Sortiment, aufgelistet beispielsweise nach Preisbereichen oder Themen. Nicht jeder sollte alles bestellen können. Zwischen Fans und Mitarbeitern muss getrennt werden, aber auch innerhalb der Belegschaft eines Kunden. Die definierte Bestellberechtigung für einzelne Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Gruppen ermöglicht beispielsweise individuelle Preise. (Weiterlesen…)

 

Logistik-Ratgeber: Die Dos and Don‘ts für eine smarte E-Commerce Logistik – [Sponsored Post]

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Als Online-Händler hast du die richtige Entscheidung getroffen: Der E-Commerce Markt entwickelt sich prächtig. Nahezu drei von vier Internetnutzern kaufen gelegentlich oder häufig online ein. Um das Potenzial, das der E-Commerce in sich birgt, vollständig zu nutzen, bedarf es jedoch nicht nur einer guten Idee, hohen Conversions durch SEO-optimierte Onlineshops und ansprechender SEA-Kampagnen. Erfolgsentscheidend ist der Prozess, der hinter dem Shop liegt: Die Logistik.

Um den Versandprozess unabhängig vom Versandvolumen effizient und schlank zu halten, bedarf es einem ausgefeilten Logistikprozess. Dieser muss nicht immer kompliziert sein und kann schon durch das Justieren an ein paar Stellschrauben dauerhaft verbessert werden. Jan-Hendrik Seidel, Geschäftsführer von Printzubehör- und Sicherheitstechnik – Spezialversender der Shops www.gutdrucken.de und www.kabika.de, hat mit einer smarteren Logistik nicht nur den Unternehmens-Umsatz binnen weniger Jahre verfünffacht, auch hat er mittels effizienter Logistikprozesse seine Kundenbeziehung maßgeblich verbessert.

Die nachfolgenden logistischen Herausforderungen und angeführten Ratschläge fokussieren die intralogistischen E-Commerce Prozesse, da diese durch den Online-Händler aktiv gesteuert und optimiert werden können:

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Logistik-Herausforderung Nr. 1: Hohe Versandperformance mit optimalem Personaleinsatz vereinen

Wie können Online-Händler gewährleisten, dass Waren innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Bestellung an den Paketdienstleister übergeben werden und das alles mit bestmöglichem Personaleinsatz? (Weiterlesen…)

 

Wo startet man am Besten mit dem Marketing für neue Online-Shops? – [Sponsored Post]

Von: | 5. Oktober 2016 | Marketing,Sponsored Posts
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Online-Shops sind heute eine gängige und sehr geschätzte Möglichkeit des Vertriebs, da sich, anders als in örtlichen Ladengeschäften, sehr viele Kunden mit einem Angebot für Waren oder Dienstleistungen erreichen lassen.

Doch wird ein solcher Online-Shop eröffnet, muss man eine clevere Marketingstrategie aufbieten, um diesen Shop und seine Möglichkeiten bekannt zu machen. Die großen und bekannten Beispiele werden von Millionen Menschen genutzt, während kleine und noch im Aufbau begriffene Online-Shops ihre Bekanntheit erst erarbeiten müssen.

Die wichtigste Anfangsaufgabe ist, an zielgerichteten Traffic zu kommen. Dabei sollte man beachten, dass Traffic nicht immer gleich Verkäufe heißt. Zu Beginn kann man mit dem Traffic-Einkauf bei Google AdWords anfangen. Google hat viel Wert darauf gesetzt, ein einfaches und allen zugängliches System zur Verfügung zu stellen. Schon mit wenigen AdWords-Kenntnissen lassen sich Werbeanzeigen erstellen, Budgets festlegen und Ergebnisse analysieren. Allerdings können die Klickpreise, je nach Beliebtheit, zwischen 20 Cent und 4 Euro pro einzelnen Klick betragen.

Ein wichtiger Nachteil von Google AdWords besteht darin, dass man nur geringen Einfluss darauf hat, ob man die richtige Zielgruppe anspricht. Nicht jeder der in Google nach einer Canon-Kamera sucht hat im selben Moment die Intention den Kauf zu tätigen. (Weiterlesen…)

 

Startschuss für .shop – DIE neue Domain-Endung für den E-Commerce – [Sponsored Post]

Von: | 27. September 2016 | Sponsored Posts
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Online-Händler können sich freuen: Gestern startete die neue Domain-Endung .shop auf die die E-Commerce Branche schon seit Jahren wartet. Es locken wertvolle Chancen.
Grund genug, jetzt zuzugreifen und eine eigene .shop-Domain zusichern.

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.shop der neue Stern am Domain-Himmel

Seit Bekanntgabe der neuen Domain-Endungen ist .shop der Hit. Mit über 150.000 Voranmeldungen war die NTLD (Neue TOP-Level-Domain) das mit Abstand beliebteste Adresskürzel in der Vorbesteller-Statistik des Domain-Spezialisten united-domains. Es werden im ersten Jahr weltweit 1 Million Registrierungen erwartet und .shop wird als der neue Stern am Domain-Himmel gehandelt. Eine echte Konkurrenz für die bisher beliebtesten Endungen im deutschsprachigen Raum .de und .com.

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Neue Möglichkeiten für Marketing & Kommunikation

.shop-Adressen sind perfekt auf den E-Commerce ausgerichtet. Anders als bei .de und .com wird bei .shop sofort mit einem Blick klar, was angeboten wird. Noch eindeutiger kann die Verkaufsabsicht nicht ausgedrückt werden. Ein schöner Vorteil ist also, dass sich Online-Shops damit ein deutliches Unterscheidungsmerkmal zur Konkurrenz sichern können.

Vor Allem für kreative Marketing-Kampagnen oder für Start-Ups, die eine gute griffige Domain suchen, eröffnen sich so spannende neue Möglichkeiten. Eine .shop-Adresse ist ein echter Hingucker. Sie erweckt die Aufmerksamkeit und ist leicht zu merken. Aber auch für etablierte Unternehmen wiederum bietet sich die neue Domain als Zweit-Adresse an, beispielsweise als Redirect auf die Hauptseite – nicht zuletzt weil sie sonst ein anderer vorher wegschnappen kann. (Weiterlesen…)

 

Lastspitzen beherrschen – mit Cloud-Ressourcen nach Bedarf – [Sponsored Post]

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Wer über eine Website Dienste und Produkte anbietet, muss auf saisonale Schwankungen und temporäre Lastspitzen vorbereitet sein. Eine Cloud-Lösung, aus der sich bedarfsgerecht IT-Ressourcen beziehen und stundengenau abrechnen lassen, kann für Abhilfe sorgen.  

Ob es sich um einen Webshop zur Weihnachtszeit handelt, die Buchungsseite eines Hotels kurz vor einer Messe oder die Online-Präsenz eines Reisebüros zur Urlaubs-Saison: Auch kleinere Unternehmen müssen zu bestimmten Zeiten mit Lastspitzen rechnen. Wer seinen Online-Shop gerade eröffnet hat – oder ihn erst eröffnen will – kann meist nicht einschätzen, wie groß der Besucherandrang sein wird und wie viele Aufrufe auf die Webseite zukommen. Starke saisonale Schwankungen und Verkaufsförderungsaktionen tun ein Übriges, um Server heiß laufen zu lassen. (Weiterlesen…)

 

Alle Versanddienstleister in einer Schnittstelle? Dank shipcloud kein Problem. – [Sponsored Post]

Von: | 5. September 2016 | Sponsored Posts
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Im Jahr 2013 wurde shipcloud gegründet. Heute ist das Hamburger Start-up der führende deutsche Shipping Service Provider. Aktuell nutzen mehr als 4.400 Onlinehändler die Versandtechnologie der Hamburger.

Jeder Onlinehändler kennt das Problem. Wenn der Laden einmal so richtig läuft, wird der Versand ganz schnell zum Engpass. Die Sendungen zusammenstellen und das Verpacken sind dabei nur das Eine. Aber vor allem das korrekte Adressieren und Ausdrucken der Versandetiketten braucht zusätzlich Zeit, da addieren sich Minuten schnell zu Stunden. Das kostet Zeit, Geld und Nerven. Umso mehr, wenn der Onlinehändler nicht nur mit einem Versanddienstleister zusammenarbeitet, sondern mit mehreren.

Dafür gibt es gute Gründe. Jeder Logistiker hat sein eigenes Preissystem, berechnet jeweils andere Beträge für unterschiedliche Gewichte und Verpackungsgrößen oder bei Sendungen ins Ausland. Da kann ein Onlinehändler Geld sparen, wenn er mit mehreren Versendern zusammenarbeitet. Doch lohnt sich dieser Aufwand? Allein die technologische Einbindung nur eines Logistikers in das eigene Shop- oder Warenwirtschaftssystem gestaltet sich kompliziert. Und lohnt sich der Vertrag mit einem bestimmten Logistiker, wenn ich seine Dienstleistung für ein bestimmtes Paketformat nur selten benutze?

shipcloud2-590Genau hier setzt die Technologie von shipcloud an. Über eine einfache und einheitliche Schnittstelle zu allen gängigen Versanddienstleistern wird der Versandprozess verkürzt. Die Etiketten der jeweiligen Versender werden automatisch aus dem Shop- oder Warenwirtschaftssystem ausgedruckt und es besteht die Möglichkeit der Sendungsverfolgung, was wiederum den Kundensupport entlastet. Das geschieht für den Händler über eine von shipcloud erstellte Tracking-ID. Auch der Empfänger erhält nach dem Versand der Sendung automatisch eine Tracking E-Mail und kann den Status der Sendung problemlos verfolgen. (Weiterlesen…)

 

Magento oder Spryker? Lösungen für komplexe Enterprise Projekte – [Sponsored Post]

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Es gibt unglaublich viele Shopsysteme auf dem Markt und ihre Zahl steigt ständig. Aufgrund des enormen Wachstums im E-Commerce in den letzten Jahren sowie der recht langen Produktlebenszyklen bei Shopsoftware-Lösungen finden sich neben den alten Platzhirschen mittlerweile Dutzende von kleinen und großen Lösungen. Stark im Kommen sind aktuell SaaS-Lösungen und modulare Systeme bis hin zu Frameworks.

Wie tickt das Enterprise-Segment?

Während Erstere meist nicht die idealen Lösungen für die Anforderungen im Enterprise-Segment sind, mit Ausnahme von demandware, können Letztere gerade bei großen und mittelständigen Unternehmen punkten. Warum ist das so? E-Commerce in diesem Segment ist meist weit mehr als ein einfaches Shopfrontend mit Basisfunktionen. Individuell gestaltete Geschäftsprozesse im B2B, die abgebildet werden sollen, die Anbindung bestehender Drittsysteme etwa zur Pflege von Produktdaten und Content, die Integration von Händlern bzw. Partnern in eine Plattform oder die permanente Anpassung von Shopfunktionen an ein dynamisches Geschäftsmodell … das sind Anforderungen, die sich mit Stangenware nicht umsetzen lassen. Hier braucht es hohe Flexibilität und Skalierungsfähigkeit. Dies bieten modulare Shop-Systeme: Architektonisch entweder als Baukasten realisiert, z. B. Magento, oder als Framework wie Spryker. Aber was ist besser?

Ist das überhaupt die richtige Frage?

Wie so oft lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Es kommt auf den Einzelfall an, die konkreten Zielvorstellungen und Anforderungen sowie deren Priorisierung. Beide Systeme befriedigen sicherlich Anforderungen eines hochkomplexen, anspruchsvollen E-Commerce. Allerdings unterschiedliche. (Weiterlesen…)