Aktuelle News

Statt Mobile First und Mobile Only Customer First: Wie sich Onlinehändler im mobilen Zeitalter positionieren müssen

Von: | 24. Oktober 2017 | Shop Software,Shopsysteme
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Hand aufs Herz: Wie hoch ist Ihr Mobile-Anteil am Traffic? Schon bei mehr als 50 Prozent? Und steigend? Bei großen E-Commerce-Playern wie Zalando wächst der mobile Anteil an Traffic und Umsatz seit Jahren exponentiell. Mobile-Anteile von über 70 Prozent Kundenkontakte sind keine Seltenheit. Durchschnittlich fast jeder zweite Besuch in einem deutschen Online-Shop erfolgte 2016 über ein mobiles Endgerät, so eine Studie von intelliAd. Der Anteil der Smartphones am Traffic wuchs in einem Jahr um 65 Prozent.

Und auch die Geschichte vom Kunden, der mobil nur schnell an der Bushaltestelle was recherchiert, um das erspähte Kleid dann doch erst abends am PC zu kaufen, stimmt nicht mehr: Mittlerweile laufen 30 Prozent der Online-Käufe über Smartphones ab. Bis zum Jahr 2020 werden es wohl 45 Prozent sein.

Bildquelle: © bigstock.com/ Yastremska

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Der britische Online-Modehändler Asos, der sich gerade anschickt, Zalando auf dem deutschen Markt ordentlich einzuheizen, generiert bereits mehr als 50 Prozent seines Traffics über Smartphones und Tablets, berichtete CEO Brian McBride in seiner Keynote zum Internet World Kongress vorletzte Woche. 30 Millionen Mal wurden die Asos-Apps bereits heruntergeladen, die Nutzer verbringen im Durchschnitt 17 Minuten im Monat mit den mobilen Anwendungen des Händlers.

Ergänzt man solche Zahlen um einen Blick in die Zukunft und zieht die Nutzungsgewohnheiten der „Millenials“, also jener Jugendlichen, die um die Jahrtausendwende herum geboren wurden, mit in Betracht (also die Generation, die eher auf Sex verzichten würde als auf ihr Smartphone), ist es nicht verwunderlich, dass Agenturen und Berater das Motto „Mobile First“ für die Website-Gestaltung ausgegeben haben: Online-Shops sollten vornehmlich so konzipiert werden, dass sie auf einem Smartphone gut aussehen und gut funktionieren.

Wenn eine Seite auf dem Smartphone läuft, dann klappt’s quasi automatisch auch mit dem Desktop, so die Lehrmeinung. (Weiterlesen…)

 

5 Gebote für eine nachhaltige Cloud-Strategie im E-Commerce – Sponsored Post

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Sponsored Post: Der Begriff Cloud ist zu Recht ein Hype-Thema, in verschiedensten Branchen. Doch was genau sind die Konsequenzen einer Cloud-Nutzung im E-Commerce – und wie kann im Online-Handel eine Cloud-Strategie aussehen? Die Herausforderung: In Deutschland und Europa existieren sehr strenge Regeln und Gesetze, die eine Nutzung von Cloud-Strukturen und Cloud-Diensten tendenziell erschweren. Doch mit den folgenden fünf Geboten sind auch Sie perfekt für eine nachhaltige Cloud-Strategie im E-Commerce gerüstet.

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1. Priorisieren Sie Skalierungseffekte höher als Kostenvorteile

Die grundlegende Idee beim Cloud-Gedanken ist es, Strukturen und Leistungen, die bisher in Eigenregie aufgebaut und gepflegt wurden, auf externe Services auszulagern und dadurch die Skalierung merklich zu verbessern. Natürlich kann man auch sich bietende Chancen zur Kostenreduktion mitnehmen, aber sie sollten nicht die Hauptintention einer Cloud-Strategie sein. Der Hauptnutzen der Cloud liegt eindeutig in der Skalierung. Heutzutage müssen jeder Businessprozess und jede Leistung skalierbar sein, daher ist es nicht verwunderlich, dass auch die gesamte Struktur und die ganze Servicelandschaft skalierbar geplant und umgesetzt werden sollten.

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B2B ist nicht gleich B2C: Das sollten B2B-Händler bei der Auswahl ihres Shopsystems beachten

Von: | 28. April 2017 | Shop Software,Shopsysteme
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(Pressemitteilung): Der digitale Handel zwischen Unternehmen, auch B2B-E-Commerce genannt, ist DAS Wachstumsfeld der kommenden Jahre. Doch auch wenn die B2B-Branche viel von den E-Commerce-Erfahrungen aus dem Endkonsumentenhandel lernen kann: Zwischen B2B und B2C gibt es gravierende Unterschiede, die sich auch auf die Auswahl des Shopsystems für den B2B-Shop auswirken, so Martin Pfisterer, CEO von ElectronicSales.

Bildquelle: © bigstockphoto.com/ pixinoo

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35 Milliarden Euro werden 2017 im deutschen B2B-Onlinehandel umgesetzt, so eine gemeinsame Prognose des eco-Verbands und der Unternehmensberatung Arthur. D. Little; 2019 könnten es schon über 46 Milliarden Euro sein. Diese gewaltigen Summen – und jährliche Wachstumsraten von gut 15 Prozent – wecken Begehrlichkeiten, schließlich ist der digitale Handel zwischen Unternehmen ein Wachstumsfeld, in dem aktuell über große Investitionen entschieden wird.

Viele Agenturen und Shopsystem-Hersteller, die bisher ausschließlich im B2C-Bereich tätig waren, wollen ein Stück vom B2B-Kuchen abhaben. Ihre These: Der B2B-E-Commerce hinkt dem deutlich weiter entwickelten B2C-Markt hinterher und muss vom Endkonsumentenhandel lernen. (Weiterlesen…)

 

Wenn SAP den Omnichannel retten soll

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Derzeit ist die Diskussion um Omnichannel wieder in vollem Gange. Für die einen der goldene Lösungsweg, um den stationären Handel zu retten, für die anderen nichts weiter als ein Groschengrab. Aber es hilft ja nichts, leere Innenstädte und der digitale Wettbewerb fordern Antworten. ›Etailment‹ hat darüber mit ihren Experten gesprochen.

Die Tage lud etailment zum Meinungsaustausch über Banken, Immobilien und dem Omnichannel ein. Bei der Frage »Wie stemmt man den Wandel (im Handel)?« gab Lothar Schäfer, Vorstandsvorsitzender von Adler Moden, einer Ex-Metro-Tochter, eine durchaus interessante Antwort:

»Das ist vor allem nicht trivial für stationäre Handelsunternehmen. Selbst Vorzeigeunternehmen haben teils veraltete Warenwirtschaftssysteme. Diese Systeme muss man mit viel Aufwand auf SAP umstellen – der Horror jedes IT-Leiters und Finanzchefs. Hat man das nicht, bekommt man die Omnichannelfähigkeit nicht hin.«

Fotolia_108942221_rettungsring_romolo_tavani_300x211E-Commerce ist schnelllebig und fordert agile, flexible Software. Daher wäre ich nicht sofort auf SAP gekommen, wenn es um ein Heilmittel für den Omnichannel von alt eingesessenen, taumelnden Handelsunternehmen geht.

Alexander Graf, Herausgeber von kassenzone.de und CEO von Spryker Systems, kennt, auch ob seiner Vita, nicht nur die Handelswelt, sondern spätestens mit Spryker, auch die Anforderungen an eine moderne IT-Landschaft und deren Herausforderungen bestens.

In seinem Interview mit uns, erläutert er unter anderem, wo er die Probleme für die alten Handelsunternehmen und wie er die Sache mit dem Omnichannel sieht.

Alexander, der Vorstandsvorsitzende von Adler Moden glaubt, ohne SAP kann Omnichannel nicht funktionieren. Wie siehst Du das – ist SAP die richtige Entscheidung für diese Händler?

Viele alte Handelsunternehmen haben mit SAP/IBM & Co. vor ca. 20 Jahren die ersten großen Elektrifizierungsprojekte begonnen, allerdings ging es dabei ›nur‹ um die Verbesserung der Warenwirtschaft und des Debitorenmanagements. Die kundenorientierten Kompetenzen waren und sind oft jedoch noch sehr dezentral und papierlastig organisiert.

Nun kommt mit dem Thema Omnichannel etwas in die Unternehmen, was ein hohes Maß an Datenkontrolle (bspw. wo welche Ware liegt) verlangt und gleichzeitig eine hohe Automatisierung und Elektrifizierung der Marketingwerkzeuge erfordert. Wenn beides noch nicht vorhanden ist, denkt man als Manager eines Unternehmens natürlich zuerst an die ohnehin schon seit Jahren laufenden SAP/IBM-Projekte und möchte das Problem auch dort lösen.

Warum ist das so? 

In dieser Situation kommen unglücklicherweise zwei Missverständnisse zusammen. Auf der einen Seite sehen viele Manager von Handelsunternehmen ihre IT-Investitionen weiterhin als Teil des Cost Centers, also nur als Supportfunktionen für die restlichen Handelsaktivitäten. Es fehlt ihnen das Verständnis, wie in einer digitalen Welt Nachfrage entsteht und gehalten wird. Kein Unternehmen der digitalen Welt würde seine IT Strategie an einem der großen Enterprise-Anbieter festmachen, sondern dort nur punktuell einkaufen und kritische Funktionen selbst entwickeln.

Das ist für viele Handelsunternehmen oft gar nicht vorstellbar. Aber das Problem verschwindet dadurch nicht. Also investiert man lieber in Produkte, die nicht weiterhelfen können, anstatt gar nicht zu investieren. (Weiterlesen…)

 

Magento sammelt frisches Kapital für weitere Expansion und Produktentwicklung

Von: | 18. Januar 2017 | Shop Software,Shopsysteme
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250 Millionen US-Dollar investiert die chinesische Finanzgruppe Hillhouse Capital in das Open-Source-Shopsystem Magento. Das hat sich im letzten Jahr zur am häufigsten genutzten E-Commerce-Plattform der USA gemausert. 90 Prozent der User nutzen allerdings die kostenlose Community-Edition.

magento-250Seit ebay im Sommer 2015 die eher lieblose Zweckgemeinschaft mit Magento aufgelöst und das Open-Source-Shop-System verkauft hat, ist bei Magento viel passiert. Die deutlich verbesserte Version Magento 2 wurde auf den Markt gebracht, der Magento Marketplace eingeführt, mit dem Händler neue Funktionen von externen Anbietern schnell in ihre eigene Plattform integrieren können und die Software insgesamt vereinfacht, so das einfache Projekte theoretisch binnen weniger Entwicklertage live gehen können. Über 250.000 Unternehmen weltweit nutzen demnach aktuell Magento für ihr Online-Business. In den USA ist das System die am häufigsten genutzte E-Commerce-Plattform, auf die auch Dickschiffe wie die Elektronik-Kette Best Buy aufsetzen.

Soviel Vorwärtsdrang wurde jetzt in einer aktuellen Finanzierungsrunde belohnt: Die chinesische Management-Firma Hillhouse Capital Group stieg als Neu-Investor ein und versah das Open-Source-System mit einer Finanz-Spritze von 250 Millionen US-Dollar – zu einer Bewertung von satten 700 Millionen US-Dollar. Durchaus ein Pfund angesichts der Tatsache das 90 Prozent der Magento-User nichts für die Nutzung der Software bezahlen, sondern ihren Shop auf Basis der kostenlosen Community-Edition betreiben. Die Fabel-Bewertung passt allerdings zum aktuellen Trend, der auch die Millionendeals rund um Shopify, Demandware und Stephan Schambachs NewStore einschließt.: Shop-Technologie wird derzeit hoch gehandelt, wie Jochen Krisch auf Exciting Commerce zusammenfasst. (Weiterlesen…)

 

ElectronicSales hat die „beste Shopping-Website des Jahres“ erstellt – Mittelständler setzt sich gegen namhafte Konkurrenz durch

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(Pressemitteilung): Eine weitere Auszeichnung stellt erneut die hohe E-Commerce-Kompetenz der ElectronicSales GmbH unter Beweis: Die von dem Parsberger Webshop-Spezialisten konzipierte E-Commerce-Plattform von LAYER-Grosshandel hat bei der Wahl zur „Website des Jahres“ den Preis für die beste Website in der Kategorie Shopping gewonnen.

website_des_jahres_layer-300Bei dem Wettbewerb (www.websitedesjahres.de) haben insgesamt über 500.000 Internetnutzer abgestimmt und die besten Onlinepräsenzen in knapp 20 unterschiedlichen Kategorien gewählt. Dabei erhielt LAYER die beste Nutzerbewertung in der Kategorie „Shopping“ vor Unternehmen wie Zalando, MediaMarkt, eBay, Amazon, Esprit oder Otto, die ebenfalls für die Bewertung zur Wahl standen. Bewertet wurden von den Nutzern dabei Kriterien wie Design, Inhalt und Navigation.

Leistungsstarke Suchfunktionen

Der Onlineshop des Handelsunternehmens für Werkzeug, Maschinen und Arbeitskleidung (http://shop.layer-grosshandel.de/) zeichnet sich unter anderem durch die Such- und Filtermöglichkeiten aus. Sie ermöglichen es Shopbesuchern, in dem umfangreichen Angebot mit rund 200.000 Artikeln schnell und einfach die gewünschten Produkte zu finden. Dazu trägt eine fehlertolerante Volltext-Suche ebenso bei wie individuell festlegbare Gewichtungsregeln. (Weiterlesen…)

 

Einschätzung zu einem Jahr Magento 2

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Gastartikel: Warum Magento 2? – Technologien, Produkte und Services, Märkte und Absatzkanäle, Kunden und ihre Erwartungen – Handel und B2B-Vertrieb sehen sich in allen Bereichen mit einem äußerst schnellen Wandel konfrontiert. Diese Dynamik stellt immer öfter auch den klassischen E-Commerce mit seinen monolithischen Shopsystemen vor unüberwindbare Hürden.

Die Lösung sind heute flexibel skalierende E-Commerce Plattformen, die sich an jede Herausforderung anpassen. Systeme wie Magento 2, die es Unternehmen erlauben, frei zu handeln anstatt nur mühsam auf Veränderungen zu reagieren.

Status Quo

Mit seiner mehrschichtigen Architektur und den erweiterbaren Service Layern folgt Magento 2 einem innovativen Softwarekonzept, mit dem sich E-Commerce-Plattformen realisieren lassen, die eine schnelle Time-to-Market mit individuellen Kundenwünschen verbinden. Die durchgängige Modularisierung macht Magento 2 flexibler und anpassbarer als viele andere E-Commerce-Lösungen und trägt entscheidend zum Erfolg der Software bei. Aktuell wurde Magento 2 bereits 700.000-mal heruntergeladen, 6.700 Projekte sind zurzeit online und es werden täglich mehr. Auf einer Magento 2 Themenseite fassen wir die Erfahrungen aus einem Jahr zusammen und geben Einblick in eines der modernsten Shopsysteme am Markt. Interessierte können sich hier auch für eine Livedemonstration des Shopsystems Magento 2 anmelden. (Weiterlesen…)

 

eBay stößt Afterbuy ab

Von: | 8. November 2016 | Shop Software,Shopsysteme
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ab_logo_rgbeBay hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen die ViA-Online GmbH an die Nexec Holding GmbH verkaufen wird. Der Online-Marktplatz veräußert das Unternehmen, um sich noch stärker auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren.

Die ViA-Online GmbH mit Sitz in Krefeld ist Hersteller der Softwareprodukte ViA-eBay und Afterbuy. Sie bietet Lösungen für nahezu alle Prozesse im Online-Handel an, von der Bestandsverwaltung über Shopsysteme bis hin zum Marktplatz-Handel auf Plattformen wie eBay.

Damit kommt Afterbuy quasi wieder Nachhause. Denn die Nexec Holding GmbH gehört Valentin Schütt. Und dieser ist bekanntermaßen Gründer und langjähriger Geschäftsführer von Afterbuy, ehe er das Unternehmen, einige Jahre nach Verkauf an eBay, Anfang 2014 verliess.

 

Neu: Speed4Trade COMMERCE – Enterprise-Shopsystem digitalisiert Geschäftsmodelle

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(Pressemitteilung): Speed4Trade liefert mit Speed4Trade COMMERCE eine neue Plattform und die passende Antwort auf die fortschreitende Digitalisierung. Das skalierbare Enterprise-Shopsystem bildet die optimale Basis für individuelle B2C- und B2B-Shops, virtuelle Marktplätze und Portale. Speed4Trade COMMERCE setzt auf zukunfts- und prozesssichere Technologien, bildet umfassende Kfz-Teilesortimente ab und passt sich wandelnden Geschäftsmodellen flexibel an.

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Zukunftssicheres, performantes Enterprise-System für B2C- und B2B-Strategien

B2C- sowie B2B-Kfz-Teileanbieter, Filialisten und Hersteller müssen sich der Digitalisierung stellen. Ein Online-Shop von der Stange ist keine hinreichende Antwort mehr. Digitale Geschäftsmodelle erfordern eine langfristig sichere Investition und ein tragfähiges System, das flexibel skaliert. Speed4Trade bietet mit Speed4Trade COMMERCE nun die passende Antwort darauf. Das Enterprise-System ist variabel und agil genug, um digitale Business-Szenarien heute und in Zukunft schnell und hochdynamisch im Markt zu entfalten. (Weiterlesen…)

 

Checkliste: Spryker vs. Magento – für wen sich welche Shop-Lösung eignet

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(Pressemitteilung): Kaum eine Branche entwickelt sich aktuell so rasant, wie der E-Commerce. Individualisierung, Flexibilität und Agilität bestimmen das Handeln – in seiner Doppeldeutigkeit – immer stärker. Unternehmen werden nur erfolgreich sein, wenn sie dabei die Technologie in den Vordergrund stellen, innovativ sind und den immer anspruchsvolleren und sich schnell ändernden, hohen Anforderungen der Kunden und des Markts gerecht werden.
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Die Wahl des passenden Shop-Systems spielt beim Erfolg im E-Commerce eine entscheidende Rolle. mediawave gibt mit einer Checkliste eine erste Orientierung bei der Auswahl zwischen den beiden gängigen Shop-Systemen Magento und Spryker.

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Unternehmen und Geschäftsmodell

SprykerMagento
Für große und mittelständische
Unternehmen mit individuellen und
disruptiven Geschäftsmodellen
Für große und mittelständische Unternehmen
mit eher standardisierten Geschäftsmodellen
geeignet
Bietet Vorteile bei dynamischen Zielgruppen
und Geschäftsmodellen, um sich schnell und
agil an neue Bedingungen anzupassen
Bedient Unternehmen deren Anforderungen
sich an marktüblichen Standardfunktionen
orientieren
Unternehmen mit individuellen und
komplexen Anforderungen und Prozessen
fern ab von branchenüblichen
Standardfunktionen
Bietet einige Vorteile bei internationalen
Rollouts
Magento umfasst neben dem Shop-System
weitere leistungsfähige Lösungen im Bereiche
Omnichannel
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